• Russisches Alphabet lernen : Buchstaben, Aussprache & Schrift
    https://ostexperte.de/russisches-alphabet

    Huit heures, première leçon de #russe

    Das russische Alphabet ist weit mehr als eine Sammlung fremder Zeichen. Es ist der Einstieg in eine Sprache, die weltweit von rund 258 Millionen Menschen gesprochen wird, davon etwa 154 Millionen als Muttersprache. Ob in Politik, Literatur, Wissenschaft oder Popkultur – wer russische Texte zumindest lesen kann, bewegt sich sicherer durch Informationen und Kontexte.

    Gerade im deutschsprachigen Raum wird das russische Alphabet oft unterschätzt. Dabei lässt es sich mit der richtigen Struktur deutlich schneller lernen, als viele vermuten.

    Wer sich ernsthaft mit Russland, Osteuropa oder dem postsowjetischen Raum beschäftigt, merkt schnell: Ohne solides Verständnis der russischen Buchstaben bleibt vieles oberflächlich. Das Alphabet Russisch ist deshalb kein Selbstzweck, sondern ein praktisches Werkzeug für Einordnung und Orientierung.
    Aufbau des russischen Alphabets: Zahlen, Logik und System

    Das russische Alphabet besteht aus 33 Buchstaben. Diese setzen sich aus 10 Vokalen, 21 Konsonanten und 2 Sonderzeichen zusammen. Anders als im Deutschen tragen diese Sonderzeichen – das harte Zeichen „ъ“ und das weiche Zeichen „ь“ – keine eigene Lautung, beeinflussen aber direkt die Aussprache des vorangehenden Konsonanten.

    Die heutige Form des Alphabets wurde Anfang des 18. Jahrhunderts unter Zar Peter dem Großen standardisiert. Ziel war eine Vereinfachung für Verwaltung, Bildung und Druckwesen. Seit der Rechtschreibreform von 1918 ist das russische ABC weitgehend stabil geblieben. Diese Kontinuität sorgt dafür, dass selbst Texte aus dem frühen 20. Jahrhundert für heutige Leserinnen und Leser gut zugänglich sind.

    Ein entscheidender Vorteil für deutschsprachige Lernende: Das Alphabet folgt festen Regeln. Es gibt keine stillen Buchstaben wie im Französischen und nur wenige Ausnahmen von der Grundlogik. Wer diese Struktur versteht, kann das russische Alphabet als Deutscher vergleichsweise effizient erschließen.
    Russische Buchstaben im Vergleich: Vertraut, ähnlich, völlig neu

    Beim Lernen der russischen Buchstaben hilft es, sie in drei Gruppen einzuteilen. Diese Einteilung wird auch in Sprachkursen verwendet, weil sie typische Fehler früh vermeidet.
    Gruppe 1: Gleiches Aussehen, gleiche Aussprache

    Dazu gehören Buchstaben wie „А“, „К“ oder „М“. Sie funktionieren praktisch identisch zum Deutschen und sind schnell gelernt.
    Gruppe 2: Gleiches Aussehen, andere Aussprache

    Hier lauern die meisten Stolperfallen. Das „В“ klingt wie W, „Р“ wie ein gerolltes R, „Н“ wie N. Wer diese Buchstaben falsch liest, versteht oft ganze Wörter nicht.
    Gruppe 3: Neue Formen und neue Laute

    Buchstaben wie „Ж“, „Ц“ oder „Ы“ sind für deutschsprachige Lernende ungewohnt. Gerade „Ы“ gilt als einer der schwierigsten Laute und erfordert gezieltes Aussprachetraining.

    Diese Unterschiede erklären, warum reines „Durchlesen“ nicht ausreicht. Erst das bewusste Vergleichen macht das Alphabet auf Russisch transparent. Besonders bei Eigennamen zeigt sich der Nutzen schnell. Russische Namen verändern sich im Alltag häufig, was ohne Alphabetkenntnisse schwer nachvollziehbar ist. Ein guter Einstieg dazu sind Kurzformen russischer Vornamen, die zeigen, wie flexibel Sprache im sozialen Kontext genutzt wird.
    Russisches Alphabet lernen: Bewährte Methoden aus der Praxis

    Das russische Alphabet lernen funktioniert am zuverlässigsten mit klarer Struktur und realistischem Zeitrahmen. Sprachschulen planen für das Alphabet meist 10 bis 15 Unterrichtsstunden, verteilt auf zwei bis drei Wochen. Selbstlernende kommen mit konsequenter Wiederholung oft ähnlich weit.

    Bewährt haben sich folgende Schritte:

    Groß- und Kleinbuchstaben getrennt lernen, da sie sich teils stark unterscheiden
    Tägliche Wiederholung von 15–20 Minuten, statt langer Lernsessions
    Laut lesen, auch wenn der Wortinhalt noch unklar ist
    Visuelle Lernhilfen wie Alphabetkarten oder Poster

    Ein wichtiger Punkt: Das russische ABC sollte nicht isoliert gelernt werden. Kurze Wörter, Ortsnamen oder Redewendungen helfen, Buchstaben sofort im Kontext zu sehen. Besonders geeignet sind kurze, feste Sprachbilder wie russische Sprichwörter, die Rhythmus und Betonung vermitteln.
    Russisches Alphabet: Aussprache, Betonung, Reduktion und Feinheiten

    Die russische Alphabet-Aussprache folgt klaren Regeln, hat aber entscheidende Besonderheiten. Die wichtigste ist die freie Betonung. Anders als im Deutschen kann sie auf jeder Silbe liegen und ist nicht markiert. Ein klassisches Beispiel ist „мука“: Je nach Betonung bedeutet es Mehl oder Qual.

    Hinzu kommt die sogenannte Vokalreduktion. Unbetonte „о“ werden meist wie ein kurzes a gesprochen. Das erklärt, warum geschriebene und gesprochene Sprache anfangs unterschiedlich wirken. Für Lernende ist das kein Fehler, sondern ein normaler Teil des Systems.

    Wer das russische Alphabet ernsthaft lernen möchte, sollte früh mit Hörbeispielen arbeiten. Didaktische Forschung legt nahe, dass Lernende, die von Beginn an Audio nutzen, Wörter schneller korrekt erkennen und speichern als reine „Leser“.
    Russische Schreibschrift und kyrillische Schreibschrift verstehen

    Die russische Schreibschrift ist für viele der Moment, in dem das Lernen stockt. Während Druckbuchstaben klar getrennt sind, werden Buchstaben in der kyrillischen Schreibschrift verbunden und stark vereinfacht. Das „т“ ähnelt handschriftlich oft einem lateinischen m, das „д“ wirkt wie eine Schleife.

    In Russland wird Schreibschrift ab der 1. Klasse unterrichtet und intensiv geübt. Erwachsene Lernende müssen sie nicht perfekt schreiben, sollten sie aber lesen können. Das ist besonders relevant bei handschriftlichen Notizen, Formularen oder historischen Texten.

    Auch im gesellschaftlichen Kontext spielt Schrift eine Rolle. Formelle Schreiben, Karten oder Widmungen folgen oft traditionellen Mustern. Wer diese kennt, versteht soziale Feinheiten besser. Das gilt auch für Manieren und Bräuche der Russen, bei denen Sprache und Schrift eng mit Höflichkeit verknüpft sind.
    Historischer Hintergrund: Woher das russische Alphabet stammt

    Die Wurzeln des russischen Alphabets reichen bis ins 9. Jahrhundert zurück. Die byzantinischen Missionare Kyrill und Method entwickelten zunächst die glagolitische Schrift, um religiöse Texte für slawische Völker zugänglich zu machen. Auf dieser Grundlage entstand in den folgenden Jahrhunderten die kyrillische Schrift, die sich im ostslawischen Raum durchsetzte und über lange Zeit weiterentwickelt wurde.

    Im Laufe der Geschichte wurde das Alphabet mehrfach angepasst. Die Rechtschreibreform von 1918 entfernte mehrere Buchstaben, um Lesen und Schreiben zu vereinfachen. Diese Reform wirkte im Zusammenspiel mit umfassenden Bildungsmaßnahmen und trug so zur steigenden Alphabetisierung bei – ein Aspekt, der in Debatten über Sprachpolitik häufig verkürzt dargestellt wird.

    Heute wird das kyrillische Alphabet nicht nur im Russischen verwendet, sondern auch in Sprachen wie Ukrainisch, Bulgarisch oder Serbisch, dort teils parallel zur lateinischen Schrift. Wer das russische Alphabet beherrscht, kann sich deshalb auch in anderen slawischen Sprachen schneller orientieren.
    Das russische Alphabet als stabile Grundlage

    Das russische Alphabet bildet die Basis für alles Weitere: Lesen, Hören, korrektes Sprechen und kulturelles Verständnis. Wer die 33 Buchstaben, ihre Aussprache und die Grundzüge der russischen Schreibschrift beherrscht, vermeidet viele typische Anfängerfehler und gewinnt spürbar an Sicherheit. Gerade Betonung, weiche und harte Laute sowie die Vokalreduktion entscheiden darüber, ob Wörter nur erkannt oder wirklich verstanden werden.

    Dabei geht es weniger um Perfektion als um Konsequenz. Kurze, regelmäßige Übungseinheiten, frühes Arbeiten mit Hörbeispielen und das Lesen einfacher Texte bringen nachhaltigere Fortschritte als seltene Lernphasen. Mit dieser soliden Basis wird das zunächst fremde Alphabet Russisch zu einem verlässlichen Werkzeug – und der Zugang zur Sprache und Kultur öffnet sich Schritt für Schritt.

  • Cuba : un pétrolier russe sous sanctions attendu mardi, défiant le blocus américain
    https://www.connaissancedesenergies.org/afp/cuba-un-petrolier-russe-sous-sanctions-attendu-mardi-defian

    Connaissance des Énergies avec AFP parue le 30 mars 2026

    Un #pétrolier #russe sous #sanctions doit arriver mardi à #Cuba, défiant ainsi un #blocus imposé par les #Etats-unis sur l’approvisionnement en #carburant de l’île #communiste, confrontée à de sévères #pénuries d’énergie.

    (...)

    Peuplée de près de 10 millions d’habitants, Cuba n’a plus importé de pétrole depuis le 9 janvier, date de la dernière livraison par le Mexique avant que ce pays ne cesse ses envois de carburants sous la pression de la Maison Blanche.

    (...)

    Une fois la cargaison de l’Anatoly Kolodkin arrivée à Cuba, il faudra entre 15 et 20 jours pour traiter le pétrole, puis encore 5 à 10 jours pour distribuer ses produits raffinés, a indiqué Jorge Piñón. « Le besoin urgent aujourd’hui à Cuba, c’est le #gazole », a déclaré cet ancien cadre du secteur pétrolier.

    La cargaison russe pourrait être transformée en 250.000 #barils de gazole, une quantité suffisante pour couvrir la demande du pays pendant environ 12 jours et demi, selon l’expert.

    (...)

    C’est bien la preuve que les Russes sont perfides, et qu’ils ne méritent pas leur place sur terre. Ils font croire qu’ils sont solidaires des cubains, mais c’est rien que pour donner le mauvais rôle aux gentils noccidentaux

    • Cuba : un pétrolier russe sous sanctions attendu ce lundi, défiant le blocus américain
      https://la1ere.franceinfo.fr/guadeloupe/cuba-un-petrolier-russe-sous-sanctions-attendu-ce-lundi-defiant-le

      Un pétrolier russe sous sanctions doit arriver ce lundi (30 mars) à Cuba, défiant ainsi un blocus imposé par les Etats-Unis sur l’approvisionnement en carburant de l’île communiste, confrontée à de sévères pénuries d’énergie.

      Comme d’habitude, ce n’est jamais le blocus américain qui défie la libre circulation du commerce mondial.

    • pas défi, semble-t-il, accord, au moins tacite, voire plus

      US Plans To Allow Russian Oil Tanker Into Cuba, Easing Crisis
      https://gcaptain.com/us-plans-to-allow-russian-oil-tanker-into-cuba-easing-crisis
      https://gcaptain.com/wp-content/uploads/2026/03/2026-03-28T202629Z_1281600157_RC2NDKA6736V_RTRMADP_3_TANKER-CUBA-VENEZUELA
      The Hong Kong-flagged vessel Sea Horse, carrying some 200,000 barrels of Russia-origin fuel originally bound for Cuba, is anchored near the coast after arriving in Venezuelan waters, in Puerto Cabello, Venezuela March 28, 2026.
      REUTERS/Juan Carlos Hernandez

      Mar 29, 2026 (Bloomberg) –The Trump administration is planning to let a Russian oil tanker dock in Cuba, alleviating an energy crisis triggered when the US prohibited deliveries to the Communist regime. 

      The shipment of crude is expected to be allowed to arrive in coming days, according to two people familiar with the matter, who asked not to be identified without permission to speak publicly. 

      The Anatoly Kolodkin is carrying around 730,000 barrels of crude. Cuban officials have taken some steps to work with the US in recent days, including allowing fuel for the US Embassy to arrive on the island after earlier saying publicly that they would prevent it because of the broader US near-total blockade, according to the people.

      As of Sunday afternoon, the ship was approaching the island from Haitian waters as it headed toward Cuba’s western port of Matanzas.

      The State Department didn’t respond to a request for comment about the US view of the ship, and the White House declined to comment. The Cuban Ministry of Foreign Affairs didn’t respond to a request for comment.

      President Donald Trump has repeatedly threatened action against the leftist Cuban government amid an intensifying US push to deprive the government of fuel and financing. The island has suffered widespread blackouts in recent weeks as shipments of crude and fuel have been cut off under the near-total blockade.

      The United Nations warned last month that the US campaign is having an “increasingly severe impact” on hospitals, public sanitation, water delivery and food distribution. It called on all countries to end economically coercive measures.

      The electricity shortage has caused tens of thousands of surgeries to be postponed, cut off pregnant women and other patients from basic health services and disrupted dialysis, Tanieris Diéguez La O, the deputy chief of mission at Cuba’s embassy in Washington, said in an interview earlier this month.

      While the island’s 10 million residents have been subject to chronic rolling outages for years, the crisis has intensified under Trump’s embargo. 

      The fuel shipment should be enough to power Cuba’s thermoelectric power plants for about a week, given they require about 100,000 barrels of oil a day to meet demand. Cuba’s domestic production accounts for only around two-fifths of that.

      The US is now regulating the flow of energy to the nation by letting companies sell fuel to its minuscule but fast-growing sector of small- and medium-sized businesses but not the government.

      The New York Times earlier reported the Trump administration’s plans for the oil tanker.

  • “Ce plan est-il légal ?’ : la Belgique bloque l’aide européenne à l’#Ukraine financée par les #avoirs #russes gelés | TV5MONDE - Informations
    https://information.tv5monde.com/international/ce-plan-est-il-legal-la-belgique-bloque-laide-europeenne-lukra

    La Belgique a refusé, jeudi 23 octobre, de valider la proposition européenne visant à accorder un #prêt de 140 milliards d’euros à l’Ukraine à partir des actifs russes gelés. Une position qui a empêché l’adoption d’un accord de principe pourtant attendu, alors que #Kiev fait face à un amenuisement de l’aide #américaine.

    Les belges sont des marionnettes de Poutine. Les pauvres.

  • L’aide économique américaine à la #France, 1940-1953. Relecture du plan Marshall, par Jacques Sapir
    https://www.les-crises.fr/l-aide-economique-americaine-a-la-france-1940-1953-relecture-du-plan-mars

    La question de « l’aide » américaine à la France et généralement aux puissances européennes dans les années 1940-1950 est un sujet passionnant mais aussi d’une brûlante actualité au regard de la politique américaine vis-à-vis des pays européens depuis maintenant plusieurs années, et en particulier dans le cadre des opérations militaires en Ukraine. Cette question […]

    #Articles #États-Unis #Europe #Russeurope_en_Exil #Union_européenne #Articles,_États-Unis,_Europe,_France,_Russeurope_en_Exil,_Union_européenne

  • Comprendre la croissance russe de 2023, par Jacques Sapir – RussEurope-en-exil
    https://www.les-crises.fr/comprendre-la-croissance-russe-de-2023-par-jacques-sapir-russeurope-en-ex

    Les résultats pour le mois d’octobre 2023 qui ont été publiés le 30 novembre 2023 confirment que la #Russie poursuit sa trajectoire de forte croissance qu’elle a entamée au début de ce printemps. C’est une croissance forte, qui s’inscrit naturellement dans un contexte de récupération du choc des sanctions subi en 2022. Cette croissance signe […]

    #Économie #Russeurope_en_Exil #Économie,_Russeurope_en_Exil,_Russie

  • La politique de la Banque Centrale de #Russie est-elle cohérente avec le changement de structure de l’économie ? Par Jacques Sapir
    https://www.les-crises.fr/la-politique-de-la-banque-centrale-de-russie-est-elle-coherente-avec-le-c

    La Banque Centrale de Russie a décidé le 15 septembre dernier de remonter son taux directeur de 12% à 13%[1]. Cette décision, et les raisons pour laquelle elle a été prise, ont ranimé un débat sur la cohérence de la politique monétaire menée par la Banque Centrale vis-à-vis de la croissance économique en Russie. Les […]

    #Économie #Russeurope_en_Exil #Économie,_Russeurope_en_Exil,_Russie

  • Le grand réveil de la production automobile en #Russie, par Jacques Sapir
    https://www.les-crises.fr/le-grand-reveil-de-la-production-automobile-en-russie-par-jacques-sapir

    J’avais publié, fin décembre 2022, une note sur la restructuration de l’industrie automobile russe face aux sanctions et au retrait (volontaire ou contraint) des grands constructeurs européens et américains[1]. Huit mois après la publication de cette note, l’industrie automobile russe semble en pleine expansion, et en particulier le secteur des véhicules utilitaires et des camions […]

    #Articles #Russeurope_en_Exil #Articles,_Russeurope_en_Exil,_Russie

  • Analyse des prévisions économiques sur la #Russie, par Jacques Sapir [Russeurope-en-Exil]
    https://www.les-crises.fr/analyse-des-previsions-economiques-sur-la-russie-par-jacques-sapir-russeu

    Analyse des prévisions économiques sur la Russie telles que fournies par le bulletin trimestriel n°59 de l’IPE-ASR L’Institut de Prévision de l’Économie de Moscou, qui dépend de l’Académie des Sciences de Russie, est aujourd’hui une ses sources les plus respectées de prévisions économiques en Russie. Le fait qu’il soit un institut scientifique, sans liens directs […]

    #Économie #Russeurope_en_Exil #Économie,_Russeurope_en_Exil,_Russie

  • La croissance de l’économie russe au 2ème semestre 2023, par Jacques Sapir [Russeurope-en-Exil]
    https://www.les-crises.fr/la-croissance-de-l-economie-russe-au-2eme-semestre-2023-par-jacques-sapir

    La récente publication des résultats de l’économie russe pour le 2ème trimestre de 2023 indiquant une croissance de 4,9% ont provoqué un certain émoi. Si les accusations par certains de « trucage » des données statistiques ont refait surface, elles ne semblent guère fondées. Les grandes institutions internationales, le Fonds Monétaire International et la Banque […]

    #Économie #Russeurope_en_Exil #Russie #Sanctions_européennes #Économie,_Russeurope_en_Exil,_Russie,_Sanctions_européennes

  • Comment l’économie russe a déjoué les mesures de « guerre économique » de l’Occident
    https://www.les-crises.fr/comment-l-economie-russe-a-dejoue-les-mesures-de-guerre-economique-de-l-o

    Ce texte a été rédigé à la suite de la 65e session du séminaire Franco-Russe co-organisé par le Centre d’Études des Modes d’Industrialisation de l’École de Guerre Économique (Paris) et par l’Institut de Prévision Économique de l’Académie des Sciences de #Russie (Moscou). Ce séminaire s’est tenu les 3-5 juillet derniers à la fois en distanciel […]

    #Économie #Russeurope_en_Exil #Union_européenne #Économie,_Russeurope_en_Exil,_Russie,_Union_européenne

  • PIB russe : Pourquoi les prévisionnistes se sont-ils trompés sur leurs estimations pour 2022, par Jacques Sapir
    https://www.les-crises.fr/pib-russe-pourquoi-les-previsionnistes-se-sont-ils-trompes-sur-leurs-esti

    Pourquoi les prévisionnistes se sont-ils trompés sur leurs estimations du PIB de la #Russie pour 2022. Et pourquoi ils pourraient encore se tromper pour 2023… Les sanctions mises en œuvre contre la Russie depuis le début des hostilités en Ukraine ont été profondes et étendues. Elles viennent s’ajouter aux sanctions mises en place après les […]

    #Économie #Russeurope_en_Exil #Économie,_Russeurope_en_Exil,_Russie

  • Vers quel nouvel ordre mondial ? La fin de la domination étasunienne et ses conséquences, par Jacques Sapir
    https://www.les-crises.fr/vers-quel-nouvel-ordre-mondial-la-fin-de-la-domination-etasunienne-et-ses

    Il devient de plus en plus évident que nous sommes aujourd’hui à l’aube d’un nouvel ordre mondial. Les transformations qui ont affecté les rapports de force géostratégiques, mais aussi les rapports de forces économiques et les règles et pratiques du commerce international l’attestent. L’ordre mondial issu de la fin de la Guerre Froide en 1991, […]

    #Géopolitique #Chine #Europe #France #Russeurope_en_Exil #Russie #Ukraine #Géopolitique,_Chine,_Europe,_France,_Russeurope_en_Exil,_Russie,_Ukraine

  • En #Centrafrique, la #bière #Castel au cœur de la #guerre d’#influence entre #Paris et #Moscou
    https://www.lemonde.fr/afrique/article/2023/03/16/en-centrafrique-la-biere-castel-au-c-ur-de-la-guerre-d-influence-entre-paris

    Intimidations
    Puis le 9 mars, des policiers raflent huit étrangers, dont quatre Français, au Relais des Chasses, célèbre hôtel-restaurant français de Bangui, « dans le cadre de l’enquête sur l’incendie de la Mocaf ». A la recherche, selon eux, d’un liquide incendiaire utilisé pour les cocktails Molotov. Ils seront tous relâchés quelques heures après, sans mise en cause.

    Une nouvelle manière d’intimider les opérateurs économiques occidentaux, lâche un diplomate, qui redoute une escalade. D’autant que l’enquête sur l’incendie n’a toujours rien livré. « Nous exploitons tous les documents avant de procéder à des arrestations », expliquait à l’AFP, mardi 14 mars, le procureur de Bangui, Benoît Narcisse Foukpio, huit jours après l’incendie.

    L’ONU, l’Union européenne, des ONG et des capitales occidentales, Paris au premier chef, accusent régulièrement les Wagner – mais aussi les rebelles – de crimes contre les civils. Et la France reproche à M. Touadéra d’avoir, en échange de leur soutien militaire contre la rébellion, troqué les richesses de son pays, or et diamants notamment, à toute une galaxie de sociétés liées, selon l’ONU et Paris, à Wagner.

    Or, diamants, bois… mais pas seulement. Guerre de la bière aussi. Début janvier, coïncidant avec la campagne anti-Castel, une nouvelle bière, #Africa Ti L’Or, a inondé les bars de la capitale. Ces bouteilles sont commercialisées par la First Industrial Company, laquelle est dirigée par Dmitri Syty, selon une enquête de l’hebdomadaire Jeune Afrique. Et il n’est pas rare de voir des #paramilitaires_russes en livrer des caisses en ville… « Les #Russes cherchent à évincer toutes les compagnies étrangères de Centrafrique », accuse la source européenne.

  • [RussEurope-en-Exil] : Interrogations sur le PIB de la #Russie – par Jacques Sapir
    https://www.les-crises.fr/russeurope-en-exil-interrogations-sur-le-pib-de-la-russie-par-jacques-sap

    Interrogations sur le PIB de la Russie La croissance russe pour 2022 pourrait-elle avoir été sous-estimée ? Jacques Sapir, Directeur d’Études (Économie) à l’EHESS, Directeur du CEMI, Membre étranger de l’Académie des Sciences de Russie On a quelques raisons de s’interroger sur la grandeur exacte du PIB de la Russie en 2022 et 2023. Non […]

    #Économie #Russeurope_en_Exil #Économie,_Russeurope_en_Exil,_Russie

  • Industrie russe : comment expliquer la résilience face aux sanctions ? – Jacques Sapir
    https://www.les-crises.fr/industrie-russe-comment-expliquer-la-resilience-face-aux-sanctions-jacque

    Comment expliquer la résilience de l’industrie russe face aux sanctions ? Jacques Sapir – Directeur d’études à l’EHESS – Directeur du CEMI – Membre étranger de l’Académie des Sciences de #Russie La résilience de l’industrie russe, et plus généralement de l’économie russe dans son ensemble face aux sanctions occidentales, interpelle. En dépit de prévisions catastrophistes […]

    #Économie #Russeurope_en_Exil #Économie,_Russeurope_en_Exil,_Russie

  • A taste for resistance.
    Philologist Gasan Gusejnov explains how Russian-speakers beyond the Kremlin’s control are learning to use language to undermine the Putin regime

    I can clearly remember the shock I felt in the mid-1960s when I started meeting “first wave” emigrants in Moscow — people who fled Russia during the Civil War or in the first years after the revolution. They spoke much more quietly but with a kind of theatrical accent, carefully articulating every word and often inserting foreign words into their speech, pronouncing them in the same excellent English or French. These people spent 45–50 years in isolation from their native metropolis, maturing and integrating in another world. And the Soviet Russian language had become the moon to them.

    But little by little, especially amid the “thaw” after Stalin’s death, the “old” language started returning gradually. Bit by bit, Soviet language made room in both its main dimensions: in official ideological speech (“wooden language,” as it was called) and in the speech of people who didn’t quite fit in. These castaways experienced the same disgust for both the language of the official ideology (which claimed to be prescriptive) and the language of high culture. Pretty much every person lived at the intersection of these three fields. No matter which field dominated, the other two were always there, as well.

    The novelty of the Putin era, which will soon have lasted more than a quarter of a century, is twofold. First, Putin, the late firebrand politician Vladimir Zhirinovsky, and their ideological environment managed to unite two language fields: ideological language (despite the regime’s lack of a specific ideology) and the vile, rude, and hateful language of violence. In Putin’s speech cloaca, there’s simply no place for the language of culture, science, knowledge, and education.

    An analysis of public speeches made by Putin or Zhirinovsky set against concrete actions taken by these Russian state figures (and many others) shows that these orators have relied on two basic discursive points: constant lies and constant threats. Both of these rhetorical components have broken through into real policies on several occasions: notably, during the last war in Chechnya at the start of the century and in the attacks on Georgia in 2008 and Ukraine in 2014 and especially after February 24, 2022.

    Over the past 20-odd years, hundreds of thousands of people have flowed out the Russian Federation. Of course, not everyone is consciously “fleeing Putin’s language,” but numerous in-depth interviews show that a leading cause for unhappiness among these people is the intolerance of the established public discourse of fear and threats.

    Many prominent writers and scientists, engineers and entrepreneurs, artists and students, teachers, and also people without any specific profession have recently moved from Russia to other partially or completely non-Russian-speaking republics of the former USSR — from Latvia to Ukraine, from Kazakhstan to Georgia, and much farther abroad, too. One of the main impressions new arrivals in these countries have described is that the Russian language they encounter is different generally, not just in the tone and style of conversation. The same people who looked down on migrant workers not long ago for speaking Russian poorly now find themselves in an unfamiliar role. Emigrants have also adjusted to the fact that Russia’s state media is silent when it comes to things the rest of the world would have been screaming about for ages, though it’s just a conversation, not shouting, in a democratic society.

    Since the February invasion of Ukraine, Russia’s public dialogue has drowned completely in lies and aggression. Millions of people somehow adapted to this and even began following the authorities’ orders. For example, instead of “explosions” they say “pops,” instead of “killed” they say “cargo 200” (using the military jargon for coffins in transport), and instead of “war” they say “special military operation” or just “SVO” (spetsialnaya voennaya operatsiya) for short.

    This consent by tens of millions to repeat their masters’ lies has also forced hundreds of thousands of other people (maybe the number will actually reach the millions, with time) to leave their old community and appeal to the world with their own message: “We’re different Russians!”

    Ukrainians make up an even larger cohort of Russian-speaking immigrants around the world. They’ve fled mostly to Europe (especially Germany, Poland, and the Czech Republic) and not western Ukraine, much like the Russian-speakers from the country’s easternmost regions, where the Russian army invaded under the pretext of protecting these “Russians” from “Ukrainian Nazis” who were supposedly “banning the Russian language.”

    At the same time, policies toward the Russian language are changing in Ukraine. Russian-language mass media is now broadcasting around the clock. The audience for several channels (for example, FREEDOM) is both the public inside the Russian Federation and Ukraine’s own Russian-speaking diaspora. The talking heads invited to appear on these stations are frequently bilingual (fluent in both Ukrainian and Russian), but even more often they’re Russian-speaking figures in the anti-Kremlin opposition.

    Though the hosts and guests on these programs sometimes repeat elements of propaganda and military censorship, the material differs radically from Russia’s own censored media in terms of literacy, content, and logic: it’s the Russian political language that disappeared long ago from Russia’s mass media. You can find critical Russian-language political analysis in Kazakhstan and Georgia, where the media landscape is gradually adapting to the growing Russian diaspora. (According to my own observations, there are two countries whose artistic and scholarly elite fundamentally oppose the revival of Russian speech: Ukraine after 2014 and Georgia since 2008.)

    Vladimir Putin is sometimes accused of wanting to restore the USSR, no longer based on internationalist ideology but as a Russian nation-state that subjugates its minorities. To some extent, this plan (if it ever existed) is now being implemented by the diaspora settling in Central Asia and the South Caucasus, as well as in the Baltic states. Unlike the former Soviet Union, however, the new Russian diaspora isn’t tasked with the function of “keeping watch” over the “national periphery.” Moscow professors, as was the case during the Second World War, have already started teaching in the universities of Tashkent, Almaty, Bishkek, and even Tbilisi, where apprehensions about Russians are strong, albeit tempered by local hospitality.

    The Russian language also remains a lingua franca for many people from the Tuva, Buryatia, or Volga regions when they find themselves abroad. The concept of “Russian as a language of intercultural interaction” allows members of ethnic minorities to broaden their usage of Russian in parallel with the development of their own languages. This happens even when they face discrimination on the basis of ethnicity. In parallel, Russia’s official narrative predominantly presents the former Soviet republics as bent on persecuting and even exacting revenge against Russians for the USSR’s “historical transgressions.”

    But what makes today’s cohort of Russian-speakers leaving the country distinct from the refugees who escaped between 1918 and 1921 during the Civil War or in the 1940s after the Second World War? How are they different from the “third wave” emigrants who fled during the Cold War? The answer has to do with both the new technologies that have emerged and the new awareness among these people of their potentially low status abroad. For many, the Russian language is still of paramount importance — more meaningful than material wealth or spiritual bonds. Even many immigrants from Ukraine who end up in places like Germany are committed to preserving the Russian language.

    At the very start of the conflict, many in Ukraine, as well as Russian-speaking Ukrainians in the diaspora, extended the discourse of the war with Russia to relations between the two languages. The intelligentsia of largely Russian-speaking cities like Odesa began not only studying Ukrainian but also using it in conversations on social media. As the war expanded and the Russian army seized territories in Ukraine’s predominantly Russian-speaking east, however, the fight against the invasion became (for some) a war against the Russian Federation for the right to the Russian language itself.

    Thanks to the expansion of Russian-language broadcasting from the Ukrainian side, it’s become clear that Ukraine’s resistance is devoted not just to upholding Ukrainians’ right to their own language but also to denying Putin’s Russia the right to its cynical abuse of the Russian language.

    This is where the direction of Ukraine’s future language policies coincides with the vector of language policies adopted spontaneously by minorities in Russia, who were legally deprived in 2018 of the capacity to develop their own languages. Over the past quarter of a century, the Putin regime and its supporters have transformed public communication in Russian into a cesspool. This is why any attempt to describe clearly what is happening now in Russia simultaneously exposes all the ways in which the language is abused, from the criminal slang that animates politics to countless conspiracy theories and the Russian Orthodox Church’s ecclesiastical rhetoric.

    Less than a year has passed since the start of the full-scale invasion of Ukraine, and millions of Russian-speaking Ukrainians and hundreds of thousands of refugees from Russia have been learning to use Russian as a language of resistance against the Putin regime. In Russian, Ukrainian refugees and mass media report on the Russian army’s crimes in Ukraine. Speaking this same language, Russian citizens use the Internet to report the authorities’ crimes inside Russia itself.

    These events caught the Slavic community in the West by surprise. Traditional interactions with Russia’s scientific and academic institutes have ceased, and those in Europe and the United States who adhere to Putin’s “Russkiy Mir” revanchism have been thrown into some confusion. Meanwhile, in Russia’s former colonies (in Central Asia, the South Caucasus, the Balkans, and the nations of the Baltics and Eastern Europe), universities and schools are already receiving an influx of refugees from Russia. The growth of online education also keeps the Russian language from becoming obsolete.

    Russian-speakers — especially young ones — are developing a taste for language resistance, and they’re getting support in this from the new media, whether it’s NEXTA in Poland, Priamyi and Current Time in Ukraine, Dozhd and Meduza in Latvia, or others elsewhere. Of course, there are pockets of cultural resistance still inside Russia, but the state media does everything possible to isolate the diaspora as an “insignificant minority of misfits” from the “true-to-itself majority” in the metropolis. In other words, the Russian authorities are well aware of the threat they face from free speech, wherever it is practiced.

    https://meduza.io/en/feature/2022/11/29/a-taste-for-resistance
    #langue #résistance #russe #Russie

    • The fight for the future of the Russian language

      In a guest essay this week for Meduza, philologist #Gasan_Gusejnov reflected on the experiences of past “waves” of Russian emigrants and on today’s interactions between the Russian-speaking diaspora and Russian-speaking Ukrainians, explaining how the Putin regime has abused the Russian language by elevating “hateful violence.” Gusejnov also described the “taste for language resistance” developing among younger Russian-speakers as efforts abroad to challenge the Kremlin’s grip on speech accelerate.

      On this week’s episode of The Naked Pravda, host Kevin Rothrock and guest Dr. Gusejnov further discuss the social and political state of the Russian language at home and abroad, today and in the years to come.

      https://meduza.io/en/episodes/2022/12/03/the-fight-for-the-future-of-the-russian-language

  • Russell Banks est mort : nous l’avions rencontré il y a 25 ans dans un cadre digne de “Fargo”
    https://www.telerama.fr/livre/russell-banks-est-mort-nous-l-avions-rencontre-il-y-a-25-ans-dans-un-cadre-

    « Mon pauvre ami. Quinze heures de voyage et se retrouver dans Fargo ! J’aime ces gens. Je les connais bien. Ce sont les membres de ma famille. Mon oncle est le chef de la police d’une petite ville du New Hampshire, ma tante est employée municipale. Je pourrais sûrement dénicher parmi eux un vendeur de voitures. Hollywood montre des Américains qui sont bien à leur place dans la société. Les frères Coen, eux, ont compris que la plupart des gens sont incompétents. Même les voleurs. Même les meurtriers. Pas très bons dans leur boulot. Ils n’y arrivent pas. Avec les Coen, on comprend que la vie nous échappe. Et c’est merveilleux. »

    Son regard se pose très loin, de l’autre côté de l’immense baie vitrée, sur les sommets arrondis de l’Adirondacks, noyés dans la brume. La maison n’est pas la caricature décrite dans Sous le règne de Bone - « des hectares de pelouse, une piscine couverte, un court de tennis, des garages, des petits chalets pour les invités... ». Non, une vaste mais simple maison de bois, à l’écart du village de Keene, à flanc de colline, perdue au milieu des forêts. En contrebas, près du torrent, le petit chalet est bien là, mais pas pour les invités. « Une simple cabane à sucre. On y brûlait la sève d’érable dans de grandes cuves pour en faire du sirop. Elle a plus de 100 ans. J’y ai mis un peu de confort. C’est là que j’ai écrit tous mes livres ces dix dernières années. »

  • Quel sera l’impact macroéconomique de la nouvelle donne géopolitique sur l’économie française ? – Jacques Sapir
    https://www.les-crises.fr/quel-sera-l-impact-macroeconomique-de-la-nouvelle-donne-geopolitique-sur-

    La trajectoire et les perspectives de l’économie française à l’automne 2022 est marquée par un certain nombre d’incertitudes. Si l’activité économique a connu une embellie au 2ème trimestre 2022, les nuages s’accumulent sur son futur. Pour comprendre les problèmes auxquels l’économie française fait face, il faut analyser le contexte économique international dans lequel elle s’insère, […]

    #Économie #France #Russeurope_en_Exil #Économie,_France,_Russeurope_en_Exil

  • #Mémorial de #Souvorov

    Le mémorial de Souvorov (appelé en allemand #Suworow-Denkmal, également #Russen-Denkmal), est un monument situé dans les #gorges_des_Schöllenen, près du #pont_du_diable, sur le territoire de la commune uranaise d’#Andermatt, en #Suisse.

    Le monument a été dressé en mémoire des #soldats_russes morts au combat lors de leur traversée des Alpes en septembre #1799 sous le commandement du général #Alexandre_Souvorov. Il rappelle en particulier les combats qui se sont déroulés dans la région le 25 septembre 1799 entre les troupes russes et celles commandées par le général napoléonien #Lecourbe.

    Le monument a été érigé en 1895-1898 selon des plans d’A. Werschinsky, avec l’approbation de la Suisse. Le terrain sur lequel il se dresse est la propriété de l’État russe ; cependant, contrairement à une légende urbaine, la parcelle n’est ni une zone extraterritoriale, ni une enclave russe en Suisse.

    Lors de sa visite d’État en Suisse, le président russe Dmitri Medvedev a visité le monument le 22 septembre 2009 en compagnie du président suisse Hans-Rudolf Merz.

    https://fr.wikipedia.org/wiki/M%C3%A9morial_de_Souvorov
    #monument #Suisse #Russie

    –-> on en parle dans cette série historique sur le canton Tessin :
    https://seenthis.net/messages/978229

  • Les #espions #russes recrutent sur #Leboncoin
    https://www.lemonde.fr/international/article/2022/10/21/les-espions-russes-recrutent-sur-leboncoin_6146733_3210.html

    Cette affaire vient, à son tour, appuyer le recours à une nouvelle pratique de l’#espionnage russe en France. Selon une source du ministère de l’intérieur, « une douzaine d’approches de ressortissants français sur des sites type Leboncoin.fr par des officiers traitants du SVR » ont été recensées ces dernières années, jusqu’en 2022. Les espions de Moscou ont ciblé, à chaque fois, des « profils tendres mais à haut potentiel », des étudiants, des diplômés de grandes écoles ou de jeunes professionnels. Tous étant susceptibles d’occuper, à l’avenir, des postes à responsabilité dans des entreprises de pointe ou des fonctions importantes au sein de l’administration française. Leur curiosité s’est portée, en priorité, sur la politique intérieure, la #recherche_scientifique et les #innovations_technologiques.

    Augmenter sa #rémunération
    Après quelques cours de mathématiques, Zakharov, le faux consultant tchèque, a proposé au jeune ingénieur d’augmenter sa rémunération contre des rapports et des documents sur des recherches scientifiques dans certains domaines technologiques de pointe. Dans un premier temps, ce jeune débutant plein d’avenir dans l’univers militaro-industriel français n’a pas vu malice aux questions qualifiées d’« anodines et légitimes », car liées à des prospections faites en France par le cabinet de conseil de son « élève ». Elles étaient destinées, en fait, à tester sa réceptivité à des sollicitations sortant du strict cadre des cours. Des doutes seraient apparus lorsque Valentin Zakharov a insisté pour obtenir des informations sensibles directement liées à son travail.

    Le profil de Zakharov fait écho à ceux des membres de la nomenklatura du renseignement russe, qui mêle business et espionnage. En parallèle de ses activités dans le monde du renseignement économique, il figure au sein d’un conseil d’administration d’une société privée de métallurgie installée à Saint-Pétersbourg. Le 26 février 2021, la représentation commerciale de la Russie en France et le ministère du développement économique de la Fédération de Russie organisaient le premier forum franco-russe sur… l’intelligence artificielle. D’après les éléments recueillis par Le Monde, les autorités françaises estiment à près de 75 le nombre d’agents secrets russes agissant sous fausse qualité diplomatique, qui leur permet de bénéficier de l’immunité s’ils se font arrêter.

    Pour le SVR, choisir de jeunes cibles est un investissement à long terme qui revêt de nombreux avantages. Leur naïveté, leur faible expérience et leur ignorance des méthodes d’espionnage russes en font des recrues faciles à pressurer pour des officiers expérimentés. L’objectif est double. Il s’agit de soutirer à la source des informations confidentielles et
    sensibles, liées au domaine d’expertise du « professeur », et sur son employeur, mais également d’accéder à son cercle professionnel et personnel. Dans les deux cas, l’officier traitant parie sur la future carrière de son contact.

    Des notes payées entre 200 et 300 euros
    Parmi la douzaine de cas découverts par la DGSI, un autre officier du SVR, chargé des questions politiques, travaillant à l’ambassade de Russie à Paris, a approché un jeune diplômé de grande école en répondant à l’une de ses annonces pour des cours de français postée sur Internet. Cette fois-ci, il n’a pas fait mystère de sa qualité de diplomate russe avant de donner à ces rencontres bimensuelles un tour de plus en plus confidentiel, en évitant toute trace électronique. Justifiant ses questions par « son isolement, en tant que russe, sur la scène diplomatique française », l’officier a, peu à peu, sollicité la rédaction de notes payées entre 200 et 300 euros sur des sujets variés de politique intérieure et étrangère, ainsi que sur des enjeux énergétiques tels que le projet de gazoduc Nord Stream 2.

  • La situation de l’économie russe début septembre et les perspectives pour 2023 – Jacques Sapir
    https://www.les-crises.fr/la-situation-de-l-economie-russe-debut-septembre-et-les-perspectives-pour

    La situation de l’économie russe début de septembre et les perspectives pour 2023 (*) L’évolution de l’économie russe à court terme et à moyen terme pourraient diverger. C’est en tout cas l’un des avertissements lancés par l’équipe de chercheur de l’Institut de Prévision de l’Économie de l’Académie des Sciences de #Russie (IPE-ASR/INP-RAN). L’analyse des dernières […]

    #Économie #Russeurope_en_Exil #Économie,_Russeurope_en_Exil,_Russie

  • Aleksej Nikitin: Putin ha cancellato la cultura russa in Ucraina
    https://www.balcanicaucaso.org/aree/Ucraina/Aleksej-Nikitin-Putin-ha-cancellato-la-cultura-russa-in-Ucraina-2206

    Nella cornice del festival Pordenonelegge 2022, un’intervista allo scrittore ucraino Aleksej Nikitin, che ha raccontato come si vive a Kyiv negli ultimi mesi, ha illustrato i suoi ultimi romanzi e ha descritto il rocambolesco viaggio che l’ha portato in Italia

  • Ces stars de cinéma ont vu des #OVNI : l’étonnante expérience de Kurt Russell - Actus Ciné - AlloCiné
    https://www.allocine.fr/article/fichearticle_gen_carticle=18713981.html

    La dernière vidéo de l’émission “Tales From The Click” est consacrée aux stars qui ont vu des OVNI. Que l’on croit ou non en une forme de vie extraterrestre, l’épisode est sacrément passionnant : à voir absolument !

    [Tales From The Click https://youtu.be/o0-yZ13FIy4

    ]

    Tales From The Click a encore frappé ! La chaîne YouTube lancée en 2015 par Jean-Baptiste Toussaint a publié sa dernière émission ce 14 septembre 2022, un numéro qui se penche sur la question OVNI, analysée par certaines stars de cinéma qui auraient été témoins de l’existence d’une forme de vie extraterrestre...

    Si #Tom_Cruise, #Halle_Berry, #Dan_Aykroyd, #Jennifer_Lawrence, #Alain_Delon ou encore #Keanu_Reeves sont cités parmi ces célébrités qui ont évoqué le sujet ouvertement, la vidéo se concentre surtout sur les histoires et témoignages, avec images à la clé, de #Fran_Drescher (Une Nounou d’enfer), #Miley_Cyrus, la chanteuse Kesha, #January_Jones (Mad Men), #Russell_Crowe (avec “preuve” photographique s’il vous plaît), mais aussi #Elvis_Presley (un récit palpitant raconté par son ancien garde du corps), #David_Bowie, #Shaquille_O’Neal, ou encore #Will_Smith et #Jaden_Smith (qui rapportent des propos mystérieux de #Barack_Obama en personne).

    Mais l’histoire la plus hallucinante de toutes – et celle qui tiendrait le plus la route – est celle de #Kurt_Russell. En effet, sur le plateau du talk-show de Jimmy Kimmel, l’acteur raconte qu’il pilotait, en 1997, un avion dans le ciel de Phoenix, accompagné de son fils, lorsqu’ils ont tous les deux vus 6 lumières flotter dans les airs, alignées en forme de V. L’acteur se trouve alors pas loin de l’aéroport où il doit atterrir et contacte la tour de contrôle pour savoir s’il peut se poser sans problème malgré ces lumières. La tour de contrôle ne sait pas de quoi il parle…

    Kurt Russell atterrit finalement, dépose son fils et repart là d’où il venait : à partir de ce moment il ne repense plus à ces lumières pendant plusieurs années... Jusqu’au jour où il surprend son épouse, Goldie Hawn, en train de regarder un documentaire sur les OVNI qui raconte cet exact phénomène.

    Il s’avère en effet que 20 000 personnes ce soir-là, incluant des policiers et même un gouverneur, ont rapporté ce qu’ils ont vu à la police et se sont demandées ce qu’étaient ces lumières flottantes qui ont été visibles pendant 3 heures (entre 19h30 et 22h30) au-dessus de la ville de #Phoenix et du désert de Sonora (Arizona), le 13 mars 1997. Appelé à juste titre “Les lumières de Phoenix”, c’est à ce jour le phénomène OVNI le plus observé de l’histoire.

    Autre point étrange : Kurt Russell et son fils n’avaient pas repensé à cet événement jusqu’à ce jour, à croire qu’ils avaient oublié… Cette histoire, ainsi que de celles des autres célébrités citées précédemment, toutes illustrées d’extraits vidéos à ne pas manquer, laissent bien planer le doute et sont à découvrir dans l’émission ci-dessous qu’on vous recommande vivement de regarder : elle fascine, ça il faut l’avouer !

    L’épisode se conclut finalement sur une possibilité : celle d’une forme de vie extraterrestre quelque part dans notre vaste univers. On ne peut que se poser la question, le mystère, lui, reste entier.

    #PAN #UAP #Phénomène_aérospatial_non_identifié #Unidentified_Aerial_Phenomenon

  • #Bois contre #mercenaires #russes : comment la #Centrafrique a bradé un... | #Mediapart
    https://www.mediapart.fr/journal/international/260722/bois-contre-mercenaires-russes-comment-la-centrafrique-brade-une-foret-au-

    Bois contre mercenaires russes : comment la Centrafrique a bradé une #forêt au groupe #Wagner
    Depuis 2021, Bois Rouge, une entreprise liée au #groupe_militaire_privé Wagner, bras armé officieux du #Kremlin, exploite une forêt à l’ouest de la Centrafrique. Elle bénéficie d’un étonnant traitement de faveur de la part des autorités, et œuvre parfois au mépris de la loi.

    #Justine_Brabant et European Investigative Collaborations (EIC)

    26 juillet 2022 à 08h02

    À Bangui, « influence étrangère » a longtemps rimé avec France. La capitale de la Centrafrique, pays indépendant depuis 1960, a gardé des traces tenaces de l’ancien colonisateur français : avenue de France, rues du Poitou et du Languedoc, lycée français Charles-de-Gaulle, stations-service Total, bières Castel et coopérants français en pagaille.