• Reise erfolgreich: Regierung schließt Flüssiggas-Deal mit Mordor
    https://dietagespresse.com/reise-erfolgreich-regierung-schliesst-fluessiggas-deal-mit-mordor

    Oktober 2022, Großer Erfolg für Österreich! Eine Regierungsdelegation unter Führung von Kanzler Karl Nehammer unterzeichnete in Mordor einen Liefervertrag für Flüssiggas. Damit ist die Versorgung für die nächsten Jahre gesichert und die Abhängigkeit von Russland geht zurück.

    MORDOR – Nehammer lächelt zuversichtlich, als die von zehn Orks gezogene Kutsche durch das schwarze Tor fährt. „Das Auge von Mordor ist noch schöner, als ich’s mir vorgestellt hab“, sagt er mit leuchtenden Augen und betrachtet die Flammen am Horizont. „Erinnert mich an meine Heimat Niederösterreich. Wir haben auch so dunkle Türme der finsteren Macht, die Lagerhäuser.“

    Ein Scherge Saurons verzieht sein Gesicht grimmig. „Haben Sie denn keine Angst vor Saurons Auge, das alles sieht?“, will er von Nehammer wissen. Der schüttelt den Kopf. „Ich bin die Message Control gewohnt, da ist so ein Auge ein Schas dagegen.“ Nehammer winkt dem Auge zu.
    Fast lupenreine Demokratie

    Auch Energieministerin Leonore Gewessler ist Teil der Reisegruppe. Um der örtlichen Etikette zu entsprechen, musste sie bei der Einreise einen Schleier an- und ihr Rückgrat ablegen. „Uns muss klar sein, dass wir hier in einer nur fast lupenreinen Demokratie sind“, gibt sie zu bedenken, als die Kutsche gerade die Folterkammern von Barad-dûr passiert.

    Die schmerzerfüllten Schreie der Gefolterten werden so laut, dass sich Gewessler ihre Airpods in die Ohren steckt und auf voller Lautstärke Cat Stevens hört. „Jeder von uns kann einen Beitrag leisten“, lächelt sie und öffnet eine Packung palmölfreier Soletti.

    Warmer Empfang

    „Servus, grüß euch! Schön, dass wir endlich ins Geschäft kommen“, empfängt Sauron den Besuch aus Österreich. Der Herrscher hat einen persönlichen Bezug zu Österreich, da seine Schwester derzeit als Landeshauptfrau von Niederösterreich arbeitet.

    „Ich wusste nicht, dass ihr in Österreich auch Hobbits habt“, sagt Sauron und zeigt auf Heini Staudinger, der als blinder Passagier mitgeflogen ist. „Nein, nein… ich bin sowas wie der Präsident und ich bin auch überhaupt nicht hier, um den einen Ring zu zerstören, ich will hier nur eine neue Waldviertler-Fabrik bauen“, kichert er und schlurft in den Wald davon.

    Kurz darauf, bei einer feucht-fröhlichen Party in Nehammers Hotelzimmer, wird der Deal fixiert. „Einmal hier ein Autogramm bitte“, lächelt Sauron. Mordor liefert Österreich eine Schiffsladung Flüssiggas – im Gegenzug verpflichtet sich die Regierung in Wien, den von Mordor vor Jahren ins Exil vertriebenen Wolfgang Sobotka weiterhin zu beherbergen.

    Heimreise

    Nehammer sitzt im Flugzeug zurück nach Wien. Gewessler hat ihren Aufenthalt verlängert. Sie will das harmonische Idyll Mordors noch einige Tage genießen, ehe sie in den Höllenschlund Österreich zurückkehren muss. Sie und ihr kohlebetriebener Privatjet sind nur noch kleine Punkte am Fuße einer Magmaspalte, als Nehammer aus dem Fenster blickt.

    Nach seiner Rückkehr berichtet Nehammer zufrieden von seiner erfolgreichen Reise. „Wir haben denen gezeigt, dass man sich mit Österreich nicht anlegt, ich habe dort Vollgas gegeben. Der Sauron war zunächst rot, dann blass, dann zittrig“, erklärt Nehammer stolz. Dann setzt er sich in den Zug nach Italien, wo er über eine Rückgabe von Triest verhandeln will, um einen Meereszugang zu erhalten. „Weil im Neusiedler See können wir das Gas nicht entgegennehmen, haha.“

    #Autriche #Mordor #politique #satire #seigneur_des_anneaux

  • Nach Waffendeal mit irrem US-Diktator : Prinz Salman in Saudi-Arabien unter Druck
    https://dietagespresse.com/waffendeal-irrem-diktator-prinz-salman-saudi-arabien

    Geht der Thronfolger zu weit? Nach seinem Festhalten am Waffendeal mit dem verbrecherischen Regime von US-Herrscher Donald Trump steht Kronprinz Mohammed bin Salman in Saudi-Arabien unter Druck. Viele Familienmitglieder bezichtigen ihn, für moderne Waffen saudi-arabische Werte zu verraten.

    RIAD – „Prinz Salman zerschneidet moralische Prinzipien mit einer Knochensäge und löst sie in Säure auf“, kritisiert ein Cousin des Prinzen im staatlichen TV-Sender. „Die USA unterdrücken die freie Presse, stürzen Regierungen und mischen sich in Kriege ein. Mit diesem autoritären Polizeistaat dürfen wir keinen Handel treiben.“

    Die Nerven scheinen blank zu liegen. „Ich hätte nie gedacht, zu erleben, dass Saudi Arabien im Nebenjob als PR-Firma für den imperialistischen Kriegstreiber USA arbeitet“, schreibt ein empörter Politiker aus Saudi Arabien auf Twitter.
    Rechtfertigungen

    Trotz aller Kritik rechtfertigt Prinz Salman den Deal: „Wir brauchen die Waffen, um unser humanitäres Engagement im Jemen fortzusetzen. Hat Trump Frauen in den Schritt gefasst? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Ich weiß es nicht.“ Damit widerspricht Salman jedoch seinem eigenen Geheimdienst, der sogar über eine Tonband-Aufnahme verfügen soll, in der Trump mit seinen sexuellen Übergriffen prahlt.

    Hinter den Kulissen sieht Saudi Arabien die Machtübernahme durch Trump allerdings schon länger mit Sorge. Bei einem Treffen mit seinen engsten Regierungsmitarbeitern und Verwandten erklärte Prinz Salman unlängst: „Ein reicher Familienclan an der Staatsspitze, der sich die Macht nach Belieben aufteilt? So etwas könnte den Westen destabilisieren!“

    Les commentaires

    Jared Kushner
    21. November 2018 14:16

    Das darf nicht sein, solche Geschichten zu veröffentlichen. Das ist doch alles nur erlogen und erstunken. Ein wahrer Bewahrer des einzig wahren Glaubens würde niemals mit diesen Ungläubigen auch nur einen Deal andenken. Da muss etwas ganz anderes dahinterstecken! Das ist sicher eine Verleumdung oder Verschwörung, hervorgerufen durch diesen unsäglichen Einsatz der Chemtrails. Atmen Sie besser die richtigen Quellen.
    17
    Antworten
    Luschenbuschen
    Reply to Jared Kushner
    22. November 2018 11:11

    Und vergessen Sie niemals, sich Ihren Aluminiumfolienhut aufzusetzen!
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    Förder’ die Mörder!
    22. November 2018 19:45

    4
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    Ist ja auch ein Motto der ÖVP.
    Reply to Förder’ die Mörder!
    22. November 2018 20:28

    Der geht ja auch das dreckige Geschäft über Natur und Gesundheit und Glück.
    Arbeitet ihr Ösisklaven, hehe!
    2
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    Nestbenutzer
    21. November 2018 14:55

    Da hat er ja noch Glück, dass er nicht in Österreich einkauft!
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    Was könnt er im Kleingeistreich kaufen,
    Reply to Nestbenutzer
    22. November 2018 20:26

    das die Staaten nicht selbst hätten?
    Ihr seid wohl ein geisteskrankes Volk,
    zu glauben, ihr würdet irgend etwas haben,
    das andere nicht haben, hehe, dumm bleibt
    dumm und wird täglich dümmer.
    –6
    Antworten
    Hans Clarin
    Reply to Was könnt er im Kleingeistreich kaufen,
    23. November 2018 17:14

    Ein sehr unwichtiges, dafür aber sehr eingebildetes, dummes Volk.
    Sieht man an den Klicks!
    0
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    Daumenmalpi
    Reply to Hans Clarin
    4. Januar 2019 09:48

    Findest du es nicht eingebildet und arrogant alle Menschen eines „Volkes“ in einen Topf zu werfen. Denkt mal nach ihr Nationalisten bevor ihr so einen Scheiß vazapfts!
    0
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    Hans
    Reply to Hans Clarin
    23. November 2018 17:15

    Zumindest sehr viel dümmer als diese Amis.
    Sehr viel dümmer!
    1
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    Mörder
    28. November 2018 16:26

    »Es lebe die Freiheit!«
    Weshalb das SAUdi-Regime
    westlich wird.
    1
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    Wirtschaftsverbrecher: frei;
    Reply to Mörder
    29. November 2018 18:00

    Mörder: frei.
    0
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    #Prinz_Knochensäge #satire

  • Jacques Tati | INA
    https://www.ina.fr/ina-eclaire-actu/video/cpf86642783/jacques-tati

    Interview de Jacques TATI (dans un jardin, assis) à propos de « Mon Oncle » : ses personnages, HULOT, les ARPEL, famille « moderne » dont le fils s’ennuie. Il trouve qu’on a moins de contacts dans cet univers standardisé, que c’est grave de voir détruire de vieux immeubles à Paris. Il ne se prend pas très au sérieux, mais il pense qu’il y a autre chose que l’effet comique dans ce film.

    Jacques Tati « Play Time »
    https://www.ina.fr/ina-eclaire-actu/video/i00004020/jacques-tati-play-time

    Sur des images du décor de « Play Time » que l’on démonte, Jacques TATI explique à Charles CHABOUD, qu’il aurait aimé que ce décor serve aux jeunes réalisateurs plutôt que d’être démonté. Son travail est d’apporter de la fantaisie, de l’humour et non pas de critiquer l’architecture moderne. Il réagit aux critiques qui lui sont souvent faites sur le côut de ses films et le temps qu’il met à les tourner : « la défense du cinéma c’est la défense des auteurs qui prennent des risques et qui peuvent se tromper. » Il dit faire passer le cinéma avant sa vie privée et critique ceux qui signent des films pour pouvoir changer de voiture. Il explique sa conception du comique et son désir de faire sortir de l’oubli les « petits personnages ». Nombreuses images de Jacques TATI pendant le tournage de « Play Time », mimant des personnages.

    #Jacques_Tati #Mon_oncle #Playtime #comique #satire #cinéma

  • Women Declare Themselves Corporations to Force Supreme Court to Grant Them Rights as People | The New Yorker
    https://www.newyorker.com/humor/borowitz-report/women-declare-themselves-corporations-to-force-supreme-court-to-grant-the

    “The Supreme Court decided in 2010 that corporations are people, so all we want is to be treated like corporations, ” Carol Foyler, who now goes by the corporate name FoylerCo L.L.C., said.

    The decision by millions of women to incorporate sent shock waves through the Court’s conservative majority, who reportedly scoured the Constitution in vain for a means to circumvent the ingenious tactic.

    Even the normally taciturn Clarence Thomas was moved to issue a rare public statement. “It’s a sad day in America when the nation’s highest court is forced to treat women like people,” he wrote.

    #satire #états-unis

  • Die #Anstalt vom 1. Februar 2022
    –->45min cabaret about Frontex

    Beim „Schnuppertag Grenzmanagement“ in der Frontex-Zentrale lernt das Anstaltsensemble, wie man zweifelhafte Machenschaften ins rechte Licht rückt.

    Including 40 pages PDF with reference for every statement:
    „Der Faktencheck zur Sendung vom 1. Februar 2022“

    https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-1-februar-2022-100.html

    Quote [gendered]:
    „Wie macht mensch denn eine Sache die erfolgreich ist effektiver indem mensch sie reduziert?“
    [...]
    Ich weiß was Sie jetzt sagen wollen: jaja die EU fährt mit ihren Schiffen an der Seenotrettung vorbei und Frontex fliegt mit seinen Flugezeugen oben drüber"
    „Und liege ich damit daneben?“
    [...]
    „Hören Sie, ich glaube Sie haben immer noch eine veraltete Vorstellung davon das Seenotrettung Menschen aus Seenot rettet“
    "Ja gut, aber ich bin ja auch kein Profi"
    „Vermehrte Seenotrettung führt dazu das sich Menschen vermehrt in Seenot begeben. Wissenschaftlich nennt mensch das den Pull-Faktor“
    "Aber das die Wissenschaftler*innen für diese These noch gar keinen Beleg haben, das stört sie nicht oder wie?"
    „Nein, wieso?“
    [...]
    „Um die Zahl der Ertrinkenden zu reduzieren muss Mensch also die*den Badermeister*in abschaffen?“

    #Frontex #cabaret #video #EU #border #migration

    ping @cdb_77

  • #Kaliarda

    Kaliarda retrace l’histoire d’un langage argotique secret inventé par des travailleureuses du sexe grecques. Utilisée comme un moyen de protection, cette langue a été réappropriée par les femmes trans et les homos pendant les années d’extrême répression.

    http://www.film-documentaire.fr/4DACTION/w_fiche_film/63458_1
    #film #film_documentaire #documentaire
    #langue #grec #code_secret #Grèce #communauté_LGBT #LGBT #prostitution #kaliarda #satire #humour

  • Une fresque « sexiste » dans la cantine de l’internat de Purpan, le CHU en ordonne le retrait
    "Une fresque géante à connotation sexuelle recouvre l’intégralité d’un mur du réfectoire de l’internat de Purpan à Toulouse. Association et syndicat demandaient son retrait à la direction du CHU, la jugeant « sexiste » et « humiliante ». Ce lundi soir, le CHU a ordonné que cette toile soit enlevée. (...)"

    https://www.francebleu.fr/infos/societe/une-fresque-sexiste-dans-la-cantine-de-l-internat-de-purpan-association-e

    #art #humour #peinture #parodie #féminisme #hôpitaux #France #Toulouse #sexisme #pornographie #satire #société #santé #vangauguin

  • Juvénal SATIRE 15
    http://ugo.bratelli.free.fr/Juvenal/Sat15.htm

    Deux peuples voisins, celui d’Ombos et celui de Tentyra, entretiennent l’un contre l’autre une vieille hostilité, une haine immortelle ; c’est comme une incurable blessure qui les brûle. Cette grande fureur a pour cause l’opposition des dieux, chacun des deux peuples étant jaloux des siens et exécrant ceux de l’adversaire.

    Les habitants de Tentyra célébraient une fête ; les notables et les chefs d’Ombos crurent bon de saisir l’occasion : il fallait troubler un jour de liesse, surprendre l’ennemi dans le plaisir des festins, alors que près des temples et dans les carrefours sont dressés tables et lits, et que les gens passent là jours et nuits, parfois jusqu’à la durée d’une semaine.

    L’Égypte est sauvage ; mais pour la débauche, autant que j’ai pu m’en rendre compte, elle n’a rien à envier à Canope la voluptueuse.

    On pensait battre aisément des gens ivres à qui le vin avait donné langue pâteuse et marche titubante : une flûte nègre les faisait danser, tous respirant les dieux savent quels parfums, avec des couronnes à tous les fronts.

    De l’autre côté, une haine d’hommes à jeun. Les premières injures éclatent entre les têtes échauffées ; c’est le signal du combat et, dans une poussée de mêmes cris, les deux partis s’agrippent ; en fait d’armes, les poings. Bientôt, peu de mâchoires sans blessure, à peine un ou deux nez intacts. Ce n’étaient plus que visages mutilés, faces et joues déchirées, os à nu, mains pleines du sang des yeux.

    Or les barbares s’imaginent jouer, ils croient livrer une bataille d’enfants, puisqu’ils ne marchent pas encore sur des cadavres. A quoi sert de se mettre à plusieurs milliers pour combattre, si tous les combattants restent en vie ?

    Aussi l’acharnement redouble-t-il ; on ramasse des pierres ; on les brandit, on les lance ; voilà les armes de la sédition. Ce ne sont pas des pierres comme on en vit aux mains de Turnus, d’Ajax, ou du fils de Tydée lorsqu’il blessa Enée à la cuisse, mais des pierres comme en peuvent projeter des bras moins vigoureux que les leurs, des bras de notre temps. La race déjà dégénérait à l’époque d’Homère ; la terre d’aujourd’hui nourrit des hommes aussi chétifs que méchants ; qu’un dieu jette sur eux les yeux, il rit de dégoût.

    72-92. Trêve de digression, il faut reprendre notre récit. Un des deux partis, ayant reçu du renfort, ose tirer l’épée et commencer une lutte à coups de flèches. Alors c’est la fuite de l’ennemi et les Ombites se lancent à la poursuite des gens de Tentyra, la ville voisine des palmiers.

    Un fuyard, sous le coup de la terreur, veut précipiter sa course et tombe, il est pris. Alors les Ombites le coupent en multiples morceaux, afin qu’un seul mort suffise à tous ; la foule des vainqueurs le dévorent tout entier, non sans ronger les os, ne prenant même pas la peine de le mettre à la casserole ou de le faire rôtir : allumer du feu aurait pris trop de temps, on se serait impatienté, et l’on fut enchanté de manger le cadavre cru.

    Réjouissons-nous que le feu n’ait pas été profané, ce feu que Prométhée arracha à la voûte supérieure du ciel pour le donner à la terre ; je félicite cet élément, et tu lui rends grâces, j’en suis sûr, Volusius.

    Au reste, celui qui a eu le coeur de mordre une fois dans un cadavre ne trouve plus rien de meilleur que la chair humaine ; il faut bien qu’il en soit ainsi, et ne me demande pas si lors de cette abomination, le premier qui goûta au mort trouva cela bon : car le dernier qui vînt, trouvant tout le corps dévoré, passa ses doigts sur le sol pour avoir un peu de sang à sucer.

    Juvenalian satire
    https://en.wikipedia.org/wiki/Juvenalian_satire#Juvenalian
    https://en.wikipedia.org/wiki/Satires_of_Juvenal

    https://de.wikipedia.org/wiki/Juvenal#Themen_der_Saturae

    Themen der Saturae

    Sat. 1: Juvenals Programm: Entrüstung treibt ihn, die Missstände unter seinen Zeitgenossen beim Namen zu nennen.
    Sat. 2: Beschreibung sexueller Ausschweifungen
    Sat. 3: Beschreibung des sündigen Großstadtlebens
    Sat. 4: Parodie einer Kabinettssitzung unter Domitian (die Komposition dieser Satire ist umstritten; möglicherweise sind hier zwei verschiedene Entwürfe zusammengefügt worden)
    Sat. 5: Kritik am Umgang mit Klienten
    Sat. 6: Kritik an der Ehe und den Frauen (auch hier ist die Textlage unklar, die Komposition scheint ungewöhnlich wirr)
    Sat. 7: Anprangerung der Geringschätzung der Intellektuellen und geistiger Berufe
    Sat. 8 und 9: Beschäftigung mit Geburtsadel und ähnlichen Gebieten; in 9 auch wiederum Beschreibung sexueller Ausschweifungen
    Sat. 10: Eine Kritik an Gebeten und Wünschen, denen verkehrte Urteile über das Wünschenswerte zugrunde liegen; die Satire gipfelt in einem Aufruf zu einem ruhigen und vernunftgemäßen Leben.
    Sat. 11: Kritik an der Völlerei
    Sat. 12: Anprangerung von Erbschleicherei
    Sat. 13: Trostworte an einen Freund zum Thema „Geldverlust“
    Sat. 14: Abhandlung über Kindererziehung und Kritik an Habsucht
    Sat. 15: Beschreibung eines ägyptischen Falles von Kannibalismus
    Sat. 16 (unvollständig): Kritik an Soldatenhochmut gegenüber Zivilisten

    http://ugo.bratelli.free.fr/Juvenal/DetailsJuvenalSatires.htm
    https://fr.wikipedia.org/wiki/Juv%C3%A9nal

    #antiquité #anthropophagie #Égypte #Rome #satire

  • Westberlin : ’Neuss Deutschland’ - Organ des Zentralkomiker-Teams der Satirischen Einheitspartei Deutschlands (1964-1966) - Materialien zur Analyse von Opposition
    https://www.mao-projekt.de/BRD/BER/KUL/Neuss_Deutschland.shtml


    Les sécialistes y reconnaîtront une planche extraite de Hara Kiri, le confrère francais et aussi radical que le canard de cette bande d’hurluberlus berlinois dont Wolfgang Neuss et Wolfgang Gruner.

    Noch ne Mauer in Berlin - Die Anwendung der Hallsteindoktrin auf Reinickendorf, Tegel und Wedding" von Wolfgang Neuss

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Neuss
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Gruner

    #Berlin #satire

  • « France », portrait mordant d’un monde médiatique sans scrupules
    https://www.rts.ch/info/culture/cinema/12444395-france-portrait-mordant-dun-monde-mediatique-sans-scrupules.html

    Dans le nouveau film de Bruno Dumont, Léa Seydoux incarne une journaliste vedette d’une chaîne d’info en continu qui ne lâche rien pour arriver à ses fins. Avec « France », le réalisateur pointe les écueils d’un monde médiatique en quête de sensationnalisme.
    Journaliste star du paysage audiovisuel hexagonal travaillant pour une chaîne d’info en continu, France de Meurs (Léa Seydoux) ne recule devant aucun reportage traficoté pour assurer son audience et asseoir sa célébrité.

    >> A voir, la bande-annonce du film
    https://www.youtube.com/watch?v=416RC8btwd4

    Mère absente d’un fils collé à ses écrans, épouse d’un écrivain arrogant (Benjamin Biolay) avec qui elle ne partage plus grand-chose, France passe surtout ses journées avec son assistante personnelle, Lou (Blanche Gardin), qui lui voue un culte sans bornes. Mais un jour, France décide de tout plaquer pour se retrouver elle-même et s’extraire de son image.

    Une satire des médias
    Débutant par une conférence de presse à l’Elysée hilarante qui bidouille avec délice les interventions de Macron face à France de Meurs, le film s’affiche d’emblée comme une satire féroce des médias, de la télévision et des réseaux sociaux.

    Alternant avec une aisance remarquable le comique et le pathétique, Léa Seydoux est impériale alors que Blanche Gardin s’amuse, et nous amuse, à débiter des répliques sans aucune censure morale ou verbale comme son fameux « le pire, c’est le mieux ».

    « France », à voir actuellement sur les écrans, se veut une réflexion sur les contradictions d’un métier qui, selon le réalisateur, résume notre société. « Les journalistes sont des spécimens très intéressants de la modernité », a-t-il expliqué récemment à Cannes où le film était présenté en sélection officielle. « Le journaliste a une mission héroïque de vérité et est embarqué dans une industrie qui a besoin de rendement. C’est un conflit absolument irrésolu et qu’on ne peut pas résoudre ».

    « Je ne tape pas sur les médias », estime Bruno Dumont
    Bruno Dumont, cinéaste volontiers burlesque, dont les derniers films ressemblaient à des ovnis, comme son oeuvre en deux parties sur Jeanne d’Arc, livre cette fois un cinéma un peu plus grand public, dont la bande originale est signée Christophe, mort en avril 2020. Mais il assure toujours se méfier des solutions de facilité et des leçons de morale.

    « Je ne tape pas sur les médias, je ne suis pas débile », souligne le réalisateur qui entend par contre pointer le « dilemme » dans lequel se retrouveraient les journalistes, « une espèce de culpabilité » entre l’activité « très noble du journalisme » et ce qui est « corrompu par l’industrie ».

    Fustigeant sans détour la superficialité des images qui préfèrent le sensationnalisme à l’information, Bruno Dumont rapproche volontairement la facture globale de « France » à la laideur visuelle de ce monde d’élite parisianno-médiatique (on se pince devant le kitsch décoratif de l’appartement des de Meurs). Un film d’un cynisme dévastateur.

    #journalisme #information #presse à papiers #sensationnalisme #satire #médias #télévision #réseaux_sociaux #corruption #propagande #manipulation #presse #merdias #médias #propagande #journulliste #journullistes #médiacrates #france #mass_merdias #enfumage #esj #académie_esj

  • The #Frontex_files

    #Glock, #Airbus, #Heckler_&_Koch. Die Teilnehmerliste der 16 Lobby-Treffen der EU-Grenzschutzagentur Frontex in den Jahren 2017 bis 2019 liest sich wie das Who-is-Who der Rüstungsindustrie. Kataloge mit Handfeuerwaffen wurden herumgereicht und in bunten PowerPoint-Präsentationen die Vorzüge von Überwachungsdrohnen erklärt.

    Externe Beobachter*innen gab es bei den Treffen nicht. Und Frontex hat die Inhalte dieser Treffen nicht öffentlich zugänglich gemacht. Ein Lobby-Transparenzregister, wie es EU-Parlamentarier*innen vor zwei Jahren gefordert haben, hat Frontex bis heute nicht veröffentlicht. Auf Anfrage des ZDF Magazin Royale schrieb die EU-Agentur Ende Januar:

    »Frontex trifft sich nicht mit Lobbyisten.«

    Weil Frontex seiner Verantwortung als EU-Agentur nicht gerecht wird, hat das ZDF Magazin Royale diese Aufgabe übernommen. Hiermit veröffentlichen wir die FRONTEX FILES. Das erste Lobby-Transparenzregister der Grenzschutzagentur Frontex.

    Was haben wir gemacht?

    Gemeinsam mit den Rechercheurinnen Luisa Izuzquiza, Margarida Silva and Myriam Douo sowie der NGO „Frag den Staat“ hat das ZDF Magazin Royale 142 Dokumente von 16 Industry-Meetings, die Frontex zwischen 2017 und 2019 veranstaltet hat, ausgewertet. Darunter Programme, Teilnehmer*innenlisten, Powerpoint-Präsentationen und Werbekataloge.

    Wie sind wir an die Dokumente gekommen?

    Die Dokumente haben wir durch Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz der Europäischen Union erhalten.

    Was ist besonders und neu daran?

    Frontex hat die Einladungen zu den Treffen bisher nur teilweise auf der Webseite veröffentlicht. Wer dazu eingeladen war und was dort präsentiert wurde, jedoch nicht.

    Was sagt Frontex und was stimmt?

    Auf die Frage eines EU-Parlamentsabgeordneten im Jahr 2018 antwortete Frontex:

    »Frontex trifft sich nur mit Lobbyisten, die im Transparenzregister der EU registriert sind und veröffentlicht jährlich einen Überblick der Treffen auf der Website. 2017 gab es keine solcher Treffen.«

    Das stimmt nicht. Allein 2017 hat Frontex vier Meetings mit Lobby-Vertreter*innen abgehalten. 58 Prozent der Teilnehmenden waren nicht im EU-Transparenzregister gelistet. In den Treffen 2018 und 2019 waren 72 Prozent (91 von 125) der Lobbyist*innen nicht registriert.

    Auf Anfrage des ZDF Magazin Royale schreibt Frontex:

    »Frontex trifft sich nicht mit Lobbyisten. Es lädt Firmenvertreter ein, um an den Industrie-Tagen der Agentur teilzunehmen, die Grenzschutz-Offiziellen helfen sollen, über neue Technologien und Innovationen in Bezug auf Grenzkontrolle zu lernen.«

    Auch das ist falsch: Die Auswertung der Präsentationen und Kataloge zeigen, dass Unternehmen versucht haben, Einfluss auf die Politik der Agentur zu nehmen. Teilweise wurden Vorschläge bereits umgesetzt.

    Wer war bei den Frontex-Lobbytreffen?

    An den Treffen haben 138 Vertreter*innen privater Einrichtungen teilgenommen: 108 Vertreter*innen von Unternehmen, 10 Think Tanks, 15 Universitäten, eine Nichtregierungsorganisation.
    Keine einzige Menschenrechtsorganisation war bei diesen Treffen dabei.

    Neben Vertreter*innen von EU-Grenzschutzbehörden hat Frontex zu den Treffen auch Internationale Organisationen wie Interpol, Europol oder die OSZE eingeladen und Vertreter*innen aus Staaten, die für ihre brutale Grenzschutzpolitik bekannt sind: die australische Regierung, das Homeland Security Department der USA, das angolanische Innenministerium, Vertreter des General Directorate of Residency and Foreigners Affairs der Vereinigten Arabischen Emirate oder die belarussische Grenzschutzbehörde.

    Welche Produkte wurden präsentiert?

    In den teils themenspezifischen Treffen wurden unterschiedliche Gerätschaften präsentiert, die zur Verteidigung der EU-Außengrenzen dienen sollen. Dazu gehören Handfeuerwaffen, Munition und Überwachungsgeräte wie Sensoren, Drohnen, Kameras und Server für die Speicherung von biometrischen Daten. Die Produkte wurden in Powerpoint-Präsentationen vorgestellt.

    Welche Produkte wurden präsentiert?

    In den teils themenspezifischen Treffen wurden unterschiedliche Gerätschaften präsentiert, die zur Verteidigung der EU-Außengrenzen dienen sollen. Dazu gehören Handfeuerwaffen, Munition und Überwachungsgeräte wie Sensoren, Drohnen, Kameras und Server für die Speicherung von biometrischen Daten. Die Produkte wurden in Powerpoint-Präsentationen vorgestellt.

    Wo kann ich mich weiter über das Thema informieren?

    Die Rechercheurinnen Luisa Izuzquiza, Margarida Silva and Myriam Douo haben zu den Dokumenten einen ausführlichen Bericht geschrieben und bei Corporate Europe Observatory veröffentlicht. Hier geht es zu dem Bericht: https://corporateeurope.org/en/lobbying-fortress-europe

    https://frontexfiles.eu
    #mensonges #frontières #frontières_extérieures #Fabrice_Leggeri #Leggeri #droits_humains #push-backs #refoulements #droits_fondamentaux #complexe_militaro-industriel #lobby #ZDF #enquête #Frag_den_Staat #FragDenStaat

    –—


    https://fragdenstaat.de/dokumente/sammlung/49-fx-files
    #rencontres #liste

    ping @isskein @karine4 @_kg_

    • Lobbying Fortress Europe. The making of a border-industrial complex

      The massive expansion of the budget, personnel, and powers of the EU’s border agency Frontex has also seen increasingly privileged access for industry. This perpetuates a vision of border control based on more and more firearms and biometric surveillance that has major human rights implications.
      Executive Summary

      The massive expansion of EU border agency Frontex in recent years has not been matched by a corresponding increase in transparency, accountability, nor scrutiny.

      Access to document requests reveal a disturbing trend by which arms, surveillance, and biometrics companies are being given an outsized role – unmatched by other voices – in shaping EU’s border control regime.

      This report gives the first comprehensive overview of this phenomenon, finding that:

      - Frontex holds special events for security industry lobbyists where they work hand in hand to promote ’solutions’ based on techno-fixes, from biometric surveillance to firepower.
      - These corporate interests are not neutral parties but de facto seek to shape Frontex’s approach to border control in their interests, and benefit from procurement contracts.
      - Meanwhile the agency has no real transparency or lobbying accountability mechanisms in place, and indeed denies that it is a target for lobbyists at all.
      – At the same time as the agency has open doors for corporate lobbyists selling defence and surveillance solutions which have major human rights implications, groups working to defend human rights are left on the sidelines.

      The European Union’s response to travellers, migrants, and refugees should be guided by the protection of human rights. This is too important an issue to be shaped by the interests of defence companies instrumentalising migration for profit.

      https://corporateeurope.org/en/lobbying-fortress-europe

      #surveillance #biométrie

      ping @etraces

    • The lobbyists behind Europe’s response to migration

      Last year wasn’t a happy one for Frontex, in the news for illegal pushbacks and abuses against migrants and refugees (see below). Now it is under investigation by the EU anti-fraud watchdog OLAF.

      “But the scandal of Frontex’s cozy relationship with the weapons and surveillance industry, brewing behind closed doors over the past few years, has received less attention,” Myriam Douo, Luisa Izuzquiza and Margarida Silva wrote in a recent Corporate Europe Observatory (CEO) report (https://corporateeurope.org/en/lobbying-fortress-europe).

      They obtained over 130 documents (https://fragdenstaat.de/dokumente/sammlung/49-fx-files) through freedom of information requests and the review opened “a window onto at least 17 industry meetings convened by Frontex from 2017 to 2019”. It all started with a lot of money.

      In fact, in 2020 Frontex was granted a €5.6 billion budget – the largest among all EU agencies – for the 2021-2027 timeframe. Then 10,000 border guards came along, together with an extension of its mandate and the ability to acquire and lease its own equipment like vessels, drones and radars.

      “This is a dream come true not just for Frontex, but for the security industry. Spying the opportunity for a new and major customer, it has been advocating since 2010 for an EU-level border force with precisely those capabilities.”

      In previous years, the agency had met with 138 private bodies: 108 companies, 10 research centres or think tanks, 15 universities and just one NGO (ID4Africa). European defence companies Airbus and Leonardo were awarded the most access, followed by tech companies (Japanese NEC, Atos, IDEMIA, Jenetric, secunet, and Vision-Box).

      Even the consultative forum on human rights, established by Frontex itself, has never been heard. It was the security industry lobbyists who eventually shaped the agency’s approach.

      They mostly discussed weapons, biometrics, maritime and aerial surveillance, heartbeat detectors and document inspection systems. Besides, migration was “portrayed as a threat, often linked to terrorism and crime”.

      Yet, transparency remains very little. When CEO asked Frontex to explain how it was handling lobbying, a press office told them that “Frontex does not meet with lobbyists” and that it “does not attract the interest of lobbyists.” When they asked again, Frontex denied meeting with lobbyists except on “Industry Days”.

      Migrants are the real elephant in the room. “A noticeable omission from almost every one of these discussions is the potential impact on human rights of these technologies and products, including undermining people’s fundamental right to privacy, presumption of innocence and liberty.”

      Human rights organisations had almost no access to the agency, which is particularly worrying in the context of the future EU border and migration policy. “Considering the growing power and budget”, CEO predicts that Frontex’ relationship with industry will intensify. “Scrutiny over it should, too,” they add.
      MEPs to probe Frontex over unlawful pushbacks

      The European Parliament has set up a probe over harassment, misconduct and unlawful operations run by Frontex and aimed at stopping migrants from reaching EU shores via Greek waters.

      On 24 February, MEPs have formed a new working group (https://www.europarl.europa.eu/news/en/press-room/20210222IPR98303/frontex-meps-to-investigate-alleged-violations-of-fundamental-rights), chaided by Roberta Metsola (EPP, Malta) officially called #Frontex_Scrutiny_Working_Group (#FSWG) (https://www.greens-efa.eu/en/article/news/new-frontex-scrutiny-working-group-quote-from-tineke-strik-mep), to “monitor all aspects of the functioning of the border agency, including its compliance with fundamental rights.” The legislators will personally conduct a fact-finding investigation over the next four months in order to collect evidence to determine if the violations took place and if the agency was involved in them.

      https://voxeurop.eu/en/the-lobbyists-behind-eu-response-to-migration

  • France attacks religion secularism radicalism blasphemy
    –-> article retiré:


    https://www.politico.eu/article/france-attacks-religion-secularism-radicalism-blasphemy-islam

    –—

    Copié ici:

    Another string of jihadist attacks has shaken France. The most recent, at a church in Nice, left three people dead, only two weeks after a teacher was beheaded on the outskirts of Paris after he displayed cartoons of the prophet Mohammed in his classroom.

    Why is France targeted, over and over again, by violent extremists? Germany, England, Italy and even Denmark — where cartoons of controversial Mohammed were first published — have not seen comparable violence.

    The reason is simple: France’s extreme form of secularism and its embrace of blasphemy, which has fueled radicalism among a marginalized minority.

    Specifically, the latest round of violence follows the decision earlier this month by the satirical newspaper Charlie Hebdo to mark the beginning of a trial over a murderous attack on its newsroom in 2015 by republishing the blasphemous cartoons of Mohammed that prompted the original assault.

    This duo — radical secularism and religious radicalism — have been engaged in a deadly dance ever since.

    Traditionally, French secularism requires the state to be neutral and calls for respect for religions in the public space, in order to avoid the rise of religious intolerance.

    In modern times, however, it has become something far more extreme. The moderate secularism that prevailed as recently as the 1970s has been replaced with something more like a civil religion.

    It’s a belief system that has its own priests (government ministers), its pontiff (the president of the republic), its acolytes (intellectuals) and its heretics (anyone who calls for a less antagonistic attitude toward Islam is rejected and branded an “Islamo-leftist”).

    One of the defining features of this new secularism is the promotion of religious blasphemy — and, in particular, its extreme expression in the form of caricatures like those of Mohammed.

    This embrace was on full display following the murder of the teacher who showed cartoons of Mohammed in his classes, when many French intellectuals came out in praise of blasphemy and defended the government’s unequivocal defense of the right to free expression.

    They should have considered their words more carefully.

    In Western Europe the right to blaspheme is legally recognized. But it is one thing to protect the freedom to blaspheme and another to enthusiastically exhort blasphemy, as is the case in France.

    Blasphemy is a non-argumentative and sarcastic form of free speech. It should be used, at best, with moderation in a country where between 6 percent and 8 percent of the population is Muslim, most of whose parents or grandparents emigrated from French colonies in North Africa.

    Defenders of blasphemy invoke freedom of expression, but what blasphemy does, in fact, is trap France in a vicious cycle of reactivity to jihadist terror that makes it less free and less autonomous.

    The immoderate use of caricatures in name of the right to blaspheme ultimately undermines public debate: It stigmatizes and humiliates even the most moderate or secular Muslims, many of whom do not understand French secularists’ obsessive focus on Islam, the veil, daily prayers or Islamic teachings.

    The result is a harmful cycle: provocation, counter-provocation, and a society’s descent into hell. As French secularism has become radicalized, the number of jihadist attacks in the country has multiplied.

    French secularists claim to be fighting for freedom of expression. As they do so, innocent people are dying, Muslims around the world are rejecting French values and boycotting the country’s products, and French Muslims are facing restrictions on their freedom of expression in the name of thwarting Islamist propaganda.

    France is paying a heavy price for its fundamentalist secularism, both inside and outside its own borders.

    https://www.1news.info/european-news/france-s-dangerous-religion-of-secularism-798875

    #Farhad_Khosrokhavar #terrorisme #religion #sécularisme #blasphème #extrémisme #France #violence #minorité_marginalisée #radicalisme #radicalisation #Charlie_Hebdo #radicalisme_religieux #sécularisme_radical #religion_civile #islamo-gauchisme #caricatures #liberté_d'expression #débat_public #provocation #contre-provocation #sécularisme_fondamentaliste

    ping @karine4 @cede @isskein

    • « On a oublié le rôle de l’#humiliation dans l’Histoire », par #Olivier_Abel

      Pour le philosophe, « en sacralisant les #caricatures, nous sommes devenus incapables de percevoir ce que les Grecs anciens désignaient par le #tragique ».

      Quel rapport entre les crimes abjects des djihadistes, le danger que représentent à certains égards les « réseaux sociaux » pour la démocratie et la civilité, la question de la liberté d’expression et du blasphème, le durcissement quasi-guerrier de la laïcité, les gilets jaunes, les majorités dangereuses qui ont porté Trump ou Erdogan au pouvoir, et qui poussent à nos portes ? Nous ne comprenons pas ce qui nous arrive, ces colères qui montent en miroir sans plus rien chercher à comprendre, nous ne savons et sentons plus ce que nous faisons. Je voudrais proposer ici une hypothèse.

      Nous avons globalement fait fausse route. Le drame des caricatures n’est que la partie visible d’un énorme problème. Nous nous sommes enfoncés dans le #déni de l’humiliation, de son importance, de sa gravité, de son existence même. Nous sommes sensibles aux #violences, comme aux #inégalités, mais insensibles à l’humiliation qui les empoisonne. Comme l’observait le philosophe israélien Avishaï Margalit, nous n’imaginons même pas ce que serait une société dont les institutions (police, préfectures, administrations, prisons, hôpitaux, écoles, etc.) seraient non-humiliantes. Dans l’état actuel de rétrécissement des ressources planétaires, on aura beaucoup de mal à faire une société plus juste, mais pourquoi déjà ne pas essayer une société moins humiliante ?

      Ni quantifiable, ni mesurable

      Il faut dire que l’humiliation est une notion – et une réalité - compliquée. L’#offense est subjective, et dépend au moins autant de ceux qui la reçoivent que de ceux qui l’émettent. Ce qui humiliera l’un laissera l’autre indifférent, et cela dépend même du moment où ça tombe. L’humiliation n’est pas quantifiable, mesurable, comme le sont les coups et blessures. D’où la tentation de dire que là où il n’y a pas de #dommage ni #préjudice il n’y a pas de #tort. Ce n’est pas une affaire de #droit mais seulement de #sentiment ou de #morale personnelle, donc circulez, il n’y a rien à dire.

      Et pourtant… Si les violences s’attaquent au #corps de l’autre, dans ses capacités et sa #vulnérabilité, l’humiliation fait encore pire : elle s’attaque au visage de l’autre, dans son #estime et son #respect_de_soi : elle le fait blanchir ou rougir, et souvent les deux en même temps.

      Car l’humiliation se présente de deux façons, en apparence contradictoires. Par un côté, elle porte atteinte à l’estime de soi, en faisant #honte à l’individu de son expression, de ce qu’il voudrait montrer et faire valoir, elle le rabroue et l’exclut du cercle de ceux qui sont autorisés à parler. Mais, par un autre côté, elle porte atteinte également au #respect et à la #pudeur, en dévoilant ce qui voulait se cacher, en forçant l’individu à montrer ce qui constitue sa réserve, en le surexposant au #regard_public, en lui interdisant de se retirer.

      L’humiliation s’attaque au sujet parlant. Les humains ne se nourrissent pas de pain et de cirques seulement, mais de #paroles_vives en vis-à-vis : ils n’existent qu’à se reconnaître mutuellement comme des sujets parlants, crédités comme tels, et reconnus dans leur crédibilité. L’humiliation fait taire le sujet parlant, elle lui fait honte de son expression, elle ruine sa confiance en soi.

      Quand le faible est trop faible

      Elle peut également atteindre des formes de vie, des minorités langagières, sexuelles, raciales, religieuses, sociales, etc. Il peut même arriver qu’une majorité endormie dans sa complaisance soit humiliée par une minorité active. Elle devient ce que j’appelais plus haut une majorité « dangereuse », pour elle-même et pour les autres.

      Une #parole_humiliée devient sujette à ces deux maladies du langage que sont la #dévalorisation ou la #survalorisation de soi. Ou, pour le dire autrement : la #dérision ou le #fanatisme. Commençons par la genèse du fanatisme. Simone Weil avait proposé d’expliquer les affaires humaines par cette loi : « on est toujours #barbares avec les faibles ». Il faudrait donc que nul ne soit laissé trop faible et sans aucun #contre-pouvoir, et que le plus fort soit suffisamment « déprotégé » pour rester sensible au faible, bon gagnant si je puis dire, et conscient qu’il ne sera pas toujours le plus fort.

      Mais quand le faible est trop faible pour infliger quelque tort que ce soit au plus fort, le pacte politique posé par Hobbes est rompu. Les faibles n’ont plus rien à perdre, ne sont plus tenus par le souci de la sécurité des biens et des corps, il ne leur reste que l’au-delà et ils basculent dans le #sacrifice_de_soi, dans une parole portée à la folie. Ici la #religion vient juste au dernier moment pour habiller, nommer, justifier cette mutation terrible.

      « C’est à l’humiliation que répond la #barbarie »

      La violence appelle la violence, dans un échange réciproque qui devrait rester à peu près proportionné, même si bien souvent la #violence s’exerce elle-même de manière humiliante, et nous ne savons pas ce que serait une violence vraiment non-humiliante. Avec l’humiliation cependant, le cercle des échanges devient vicieux, les retours sont longuement différés, comme sans rapport, et ils ont quelque chose de démesuré. Ils sont parallèles, mais en négatif, aux circuits de la #reconnaissance dont on sait qu’ils prennent du temps.

      C’est pourquoi les effets de l’humiliation sont si dévastateurs. Ils courent dans le temps, car les humiliés seront humiliants au centuple. Comme le remarquait #Ariane_Bazan, ils peuvent aller jusqu’à détruire méthodiquement toute scène de reconnaissance possible, toute réparation possible : la mère tuera tous ses enfants, comme le fait Médée rejetée par Jason. Lisant Euripide, elle concluait : « c’est à l’humiliation que répond la barbarie ». Les grandes tragédies sont des scènes de la reconnaissance non seulement manquée, mais écrabouillée.

      Pourquoi nos sociétés occidentales sont-elles collectivement aussi insensibles à l’humiliation ? Est-ce la différence avec ce qu’on a appelé les sociétés de honte, le Japon, le monde arabe ? Sans doute est-ce d’abord aujourd’hui parce que nous sommes une société managée par des unités de mesure quantifiable, la monnaie, l’audimat, et par une juridicisation qui ne reconnaît que les torts mesurables, compensables, sinon monnayables.

      Cette évolution a été accélérée par une #morale_libérale, qui est une #morale_minimale, où tout est permis si l’autre est consentant : or on n’a pas besoin du #consentement de l’autre pour afficher sa #liberté, tant que son expression n’est ni violente ni discriminante à l’égard des personnes, et ne porte aucun dommage objectif — les croyances n’existent pas, on peut en faire ce qu’on veut. Le facteur aggravant de l’humiliation, dans une société de réseaux, c’est la diffusion immédiate et sans écrans ralentisseurs des atteintes à la réputation : la #calomnie, la #moquerie, le #harcèlement.

      L’angle mort de notre civilisation

      Mais plus profondément encore, plus anciennement, notre insensibilité à l’humiliation est due à l’entrecroisement, dans nos sociétés, d’une morale stoïcienne de la #modestie, et d’une morale chrétienne de l’#humilité. Celle-ci, en rupture avec les religions de l’imperium, de la victoire, propose en modèle un divin abaissé et humilié dans l’ignominie du supplice de la croix, réservé aux esclaves. Le #stoïcisme est une sagesse dont la stratégie consiste à décomposer l’opinion d’autrui en des énoncés creux dont aucun ne saurait nous atteindre : l’esclave stoïcien n’est pas plus humiliable que l’empereur stoïcien.

      La dialectique hégélienne du maître et de l’esclave est d’ailleurs héritière de ces deux traditions mêlées, quand il fait de l’expérience de l’esclavage une étape nécessaire sur le chemin de la liberté. Cette vertu d’humilité a paradoxalement creusé dans le monde de la chevalerie médiévale, puis dans la société française de cour, et finalement dans le dévouement de l’idéal scientifique, un sillon profond, qui est comme l’angle mort de notre civilisation.

      Et cet angle mort nous a empêchés de voir le rôle de l’humiliation dans l’histoire : c’est l’humiliation du Traité de Versailles qui prépare la venue d’Hitler au pouvoir, celle de la Russie ou de la Turquie qui y maintient Poutine et Erdogan, c’est la manipulation du sentiment d’humiliation qui a propulsé la figure de Trump. Et cette histoire n’est pas finie. Les manipulations machiavéliques des sentiments de peur et les politiques du #ressentiment n’ont jamais atteint, dans tous nos pays simultanément, un tel niveau de dangerosité. Les djihadistes ici jouent sur du velours, car à l’humiliation ancienne de la #colonisation militaire, économique, et culturelle, s’est ajoutée celle des #banlieues et du #chômage, et maintenant les caricatures du prophète, répétées à l’envi.

      #Fanatisme et #dérision

      Car la genèse de la dérision est non moins importante, et concomitante à celle du fanatisme. On a beaucoup entendu parler du #droit_de_blasphémer : curieuse expression, de la part de tous ceux (et j’en suis) qui ne croient pas au #blasphème ! Réclamer le droit de blasphémer, s’acharner à blasphémer, n’est-ce pas encore y croire, y attacher de l’importance ? N’est-ce pas comme les bandes iconoclastes de la Réforme ou de la Révolution qui saccagent les églises, dans une sorte de superstition anti-superstitieuse ?

      Tout le tragique de l’affaire tient justement au fait que ce qui est important pour les uns est négligeable pour les autres. Il faudrait que les uns apprennent à ne pas accorder tant d’importance à de telles #satires, et que les autres apprennent à mesurer l’importance de ce qu’ils font et disent. Ce qui m’inquiète aujourd’hui c’est le sentiment qu’il n’y a plus rien d’important, sauf le droit de dire que rien n’est important.

      Une société où tout est « cool » et « fun » est une société insensible à l’humiliation, immunisée à l’égard de tout scandale, puisqu’il n’y reste rien à transgresser, rien à profaner. Or la fonction du #scandale est vitale pour briser la complaisance d’une société à elle-même. Pire, lorsque l’ironiste adopte un point de vue en surplomb, pointant l’idiotie des autres, il interrompt toute possibilité de #conversation. On peut rire, mais encore faut-il que cela puisse relancer la conversation !

      Sacralisation des caricatures ?

      Le différend tient peut-être aussi au fait que nous ne disposons pas exactement des mêmes genres littéraires. #Salman_Rushdie et #Milan_Kundera observaient que le monde musulman a du mal à comprendre ce que c’est qu’un « roman », comme une forme littéraire typique d’une certaine époque européenne, et qui met en suspens le jugement moral. Nous aussi, nous avons un problème : on dirait parfois que le genre littéraire éminent qui fonde notre culture est la caricature, la dérision, le #comique.

      Ce qui est proprement caricatural, c’est que les caricatures, le #droit_de_rire, soient devenues notre seul sacré. Serions-nous devenus incapables de percevoir ce que les Grecs anciens désignaient par le tragique ? N’avons-nous pas perdu aussi le sens de l’#épopée véritable (celle qui honore les ennemis), et le sens de quoi que ce soit qui nous dépasse nos gentilles libertés bien protégées ?

      Aujourd’hui, aux manipulations de la peur et de la xénophobie par les néonationalistes français, qui sacralisent la #laïcité comme si elle n’était plus le cadre neutre d’une #liberté_d’expression capable de cohabiter paisiblement avec celle des autres, mais la substance même de l’#identité française (une identité aussi moniste et exclusive que jadis l’était le catholicisme pour l’Action française), répond la manipulation cynique du sentiment d’humiliation des musulmans français par les prédicateurs-guerriers du djihadisme, qui n’ont de cesse d’instrumentaliser le ressentiment, dans le monde et en France.

      Liberté d’abjurer et laïcité réelle

      Aux organisations musulmanes françaises, nous dirons : demandez aux pays dominés par l’islam politique d’accorder à leurs minorités les mêmes libertés réelles qui sont celles des musulmans de France, et accordez solennellement à toutes les musulmanes et à tous les musulmans le droit d’abjurer, de se convertir, ou simplement de se marier en dehors de leur communauté.

      Aux néonationalistes, nous dirons : si la laïcité n’est plus que cette identité sacrée, c’est-à-dire le contraire de ce qu’elle a été dans l’histoire réelle (oui, enseignons d’abord l’histoire réelle dans son long cours, ses compromis complexes, et pas les histoires simplistes que nous nous racontons !), le #pacte_laïque sera rompu, et nous ferons sécession, il faudra tout recommencer, ensemble et avec les nouveaux venus.

      Car ce pacte est ce qui, au nom de notre histoire commune, et inachevée, autorise, au sens fort, la #reconnaissance_mutuelle. Il cherche à instituer un théâtre commun d’apparition qui fasse pleinement crédit à la parole des uns et des autres. C’est bien ce qui nous manque le plus aujourd’hui.

      https://www.nouvelobs.com/idees/20201122.OBS36427/on-a-oublie-le-role-de-l-humiliation-dans-l-histoire-par-olivier-abel.htm

    • #pensée #liberté #Charlie_Hebdo #satire
      #terrorisme #procès
      #auf_deutsch

      https://www.heise.de/tp/features/Charlie-Hebdo-Wenn-man-die-Meinungsfreiheit-verteidigen-will-muss-man-aufhoere

      Das Satiremagazin veröffentlicht eine neue Mohammed-Karikatur zum Prozessbeginn über den islamistischen Terroranschlag von 2015 und sorgt sich über veränderte Einstellungen zur Meinungsfreiheit

      In Paris hat heute ein großer Prozess zum islamistischen Terror-Anschlag auf die Redaktion des Magazins Charlie Hebdo begonnen. Am 7. Januar 2015 töteten die Brüder Said und Chérif Kouachi 12 Personen, Mitglieder der Redaktion des Satire-Magazins, einen Techniker, einen Personenschützer und einen Mann, der sich ihnen bei ihrer Flucht auf der Straße in den Weg stellte. Als ein zentrales Motiv für die Bluttat in der Redaktion wurde Rache für Mohammed-Karikaturen genannt. Unter den Mordopfern befanden sich die Zeichner Cabu, Charb, Honoré, Tignous und Wolinski.

      Die beiden Täter wurden zwei Tage später von der Polizei gestellt und erschossen. Im Prozess, der als historisch bezeichnet, geht es um Hintergründe des Anschlags, der lange vorbereitet worden war. Der Prozess wird gegen Helfer des terroristischen Anschlags geführt. Es gibt 14 Hauptangeklagte, wobei drei nicht anwesend sind - sie gelten als tot oder verschollen in Syrien oder dem Irak.

      Ungefähr zweihundert zivile Parteien sind vertreten, etwa hundert Anwälte beteiligt. Die Anhörung wurde auf 49 Tage angelegt, wie Le Monde berichtet. Der Prozess werde in voller Länge gefilmt, was seine historische Bedeutung untermauere, so die Zeitung.
      Radikalisierung zurück in der Debatte

      Interessant ist aber auch seine aktuelle Bedeutung. Der Prozess holt das Problem des radikalen Islamismus wieder zurück in die Aufmerksamkeit, die von News bestimmt wird. Dort dominierte seit Monaten das Corona-Thema. Mit dem Prozessauftakt kommt eine Bedrohung wieder zur Sprache, die Frankreich lange Zeit in Atem hielt, der Anschlag auf Charlie Hebdo, der zeitgleich von einem anderen tödlichen Terrorakt auf einen koscheren Supermarkt und eine Polizistin begleitet wurde, war der Anfang einer Serie von monströsen Terroranschlägen im Nachbarland.

      Die Debatte, wie mit der auf brutale Weise bittere Realität gewordenen Gefahr der Radikalisierung umgegangen werden soll, beherrschte den politischen Betrieb und die Fragen zur Selbstverständigung der Republik. Die Debatte mag von der Corona-Krise überdeckt worden sein, totgelaufen ist sie nicht, weil in ihr auch die Meinungsfreiheit verhandelt wird.

      [...]

  • Frank Zappa - The Idiot Bastard Son
    https://www.azlyrics.com/lyrics/frankzappa/theidiotbastardson.html

    [The idiot bastard son:]
    (THE FATHER’S A NAZI IN CONGRESS TODAY...
    THE MOTHER’S A HOOKER SOMEWHERE IN L.A.)

    [The idiot bastard son:]
    (ABANDONED TO PERISH IN BACK OF A CAR...
    KENNY WILL STASH HIM AWAY IN A JAR)
    THE IDIOT BOY!

    [Motorhead:]
    I never wanted to because I was too small to start with, I used to drink really some bad stuff... Wine, all kinds of wine! Mixed, seven different varieties... Thunderbird wine... I don’t know but I chugged a fifth of White Port once and passed out one day (heh heh)... and I drank a quart of beer just before that... and we were out riding around in the desert...

    ...very strange! Anyway...

    Try and imagine
    The window all covered in green
    All the time he would spend
    At the church he’d attend...
    Warming his pew

    Kenny will feed him & Ronnie will watch
    THE CHILD WILL THRIVE & GROW
    And enter the world
    Of liars & cheaters & people like you
    Who smile & think you know
    What this is about

    (YOU THINK YOU KNOW EVERYTHING... maybe so)
    The song we sing: DO YOU KNOW?
    We’re listening...
    THE IDIOT BOY!

    Try and imagine
    The window all covered in green
    All the time he would spend
    All the colors he’d blend...
    Where are they now?

    [Gary Kellgren:]
    Right now I have two hit records on the charts, but it has not made me any money. It has only brought me fame and glory, and a lot of work. Which I do, really not care to tell...

    #musique #parodie #satire #Frank_Zappa #politique #nazis #USA

  • Frank Zappa – Dickie’s Such an Asshole
    https://genius.com/Frank-zappa-dickies-such-an-asshole-lyrics

    One ’n one is eleven!
    Two ’n two is twenty-two!

    Won’t somebody kindly tell me
    What the government’s tryin’ t’ do .
    Dickie’s just to tricky
    For a chump like me to use, oh use
    You take that sub-committee serious, boy (and I’m serious)
    You just might get a seizure from the evenin’ news

    Millions ’n millions of dollars .
    Much as he might need . . . (good work!)
    He could open up a chain of motels, people
    On the highway, yes indeed!

    Quadrophonic desperation! (oh, pinch that loaf now!)
    There might be confinement loaf up under your bed (well . . . )
    You know if you just might pinch a little loaf in your slumber (pffft . . . NURSE!)
    The FBI is gonna get your number

    GONNA GET YA
    GONNA GET YA
    GONNA JUMP UP THE SUB-COMMITTEE AND GET YA!

    THE FBI
    GONNA GET YOUR NUMBER
    THE FBI
    GONNA GET YOUR NUMBER
    THE FBI
    GONNA GET YOUR NUMBER
    THE FBI
    GONNA GET YOUR NUMBER
    THE FBI
    THEY ALREADY GOT YOUR PICTURE
    THE FBI
    AND YOUR FINGERPRINTS TOO
    THE FBI
    THEN THEY GOT A GUY IN VIRGINA
    THE FBI
    WHIFFING UP A LITTLE SOUP JUST FOR YOU

    GONNA GET YOUR NUMBER
    GONNA GET YOUR NUMBER

    Tryin’ not to worry
    Tryin’ not to care
    But you know, I get so excited
    When that soup goes over there

    Can’t have no private conversation
    Nowhere
    In the USA
    Can’t wait ’til the rest of the people all over the the world
    Find out that their confinement loaf
    Is just the same ol’ way
    Every day .
    (Pinch that loaf now!)

    Let me tell you about this right now
    Let me tell you about this right here
    Let me make this formerly clear
    Let me tell you about this right here
    You know you put me in office
    So you must have wanted me in office
    I did you no harm
    I used to have twenty-five tapes
    Now I only got ten
    Can’t remember what happened to the rest
    S’pose I gave ’em to a friend
    Gave a couple to Bebe Rebozo
    Gave a couple to Pat Boone
    Gave a couple to Ronald Reagan
    Gave a couple to the new vice-president
    He said he’d stick with me through thick and thin
    Even if I invaded Nicaragua
    You know I’m not a crook
    You know I’m not a crook
    I just wanna lie about one more thing right now .
    (Say yeah yeah . . . )

    The gangster stepped right up
    ’N kissed him on the lips good-bye
    Made him a cocksucker by proxy, yes he did
    An’ he didn’t even bat an eye!

    The man in the White House - oooh!
    He’s got a conscience black as sin!
    (Yeah, maybe I . . . I don’t know but, it’s just a training exercise)
    There’s just one thing I wanna know -
    How’d that asshole ever manage to get in?

    You’re all the same, so sing right along now:

    DICKIE’S SUCH AN ASSHOLE
    Sincerely, Dick, we mean it
    Sincerely, Ron, we mean it
    Sincerely, Dick and Ron, we continue to mean it
    Wee-ooo

    #musique #parodie #satire #Frank_Zappa #politique #USA #Richard_Nixon #POTUS