• Exploding rockets & millions of free tokens? Let’s take a good look at integer overflows.
    https://hackernoon.com/exploding-rockets-millions-of-free-tokens-lets-take-a-good-look-at-integ

    Exploding rockets & millions of free #blockchain tokens? — It’s time we took a GOOD LOOK at integer overflows.Integer overflows are a tricky beast! This article is your free ticket, not just to understanding integer overflows but, to discovering new preventative measures.If you are not a software developer, please read on, integer overflows are fascinating. Also, I have worked really hard to make this article easy to digest; the maths and coding are on the light-and-easy side, so have a little fun.If you are a software developer, stick around until the end, because you will get a chance to deploy your very own smart contract on a blockchain. It’s fast and it’s free!RustWe are going to start off this article by providing you with a few, easy to understand, demonstrations; written in #rust. (...)

    #integer-overflow #solidity #cybermiles


  • Do You Take This Robot …
    https://www.nytimes.com/2019/01/19/style/sex-robots.html

    Today we fall in love through our phones. Maybe your phone itself could be just as satisfying ? When Akihiko Kondo, a 35-year-old school administrator in Tokyo, strolled down the aisle in a white tuxedo in November, his mother was not among the 40 well-wishers in attendance. For her, he said, “it was not something to celebrate.” You might see why. The bride, a songstress with aquamarine twin tails named Hatsune Miku, is not only a world-famous recording artist who fills up arenas throughout (...)

    #robotique #smartphone #solutionnisme


  • Warum randalieren die Oberschichten Venezuelas ? | Die Freiheitsliebe
    https://diefreiheitsliebe.de/politik/warum-randalieren-die-oberschichten-venezuelas

    Les raisons nationales des émeutes contre le gouvernement du venezuea

    Am 3 Dezember 1998 siegt der Comandante der Fallschirmjäger und linke Aktivist Hugo Chávez bei den Präsidentenwahlen in Venezuela. Getragen wird er von einen breiten Bündnis linker, linksnationalistischer und antiimperialistischer Organisationen, großer Teile des Militärs und fortschrittlicher Sektoren der nationalen Bourgeoise, die den Binnenmarkt vor den allmächtigen transnationalen Unternehmen schützen wollen, um eine Industrialisierung im Interesse des Landes in Gang zu setzen.
    Bis zu diesen Zeitpunkt kam die begrenzte Industrialisierung Venezuelas nur den Multinationalen Unternehmen zugute. Die parasitäre venezolanische Bourgeoise verschmelze ihr Kapital, das sie durch den Raub der Öleinnahme des Landes zusammenscheffelte, mit dem multinationalen Kapital.

    Aktuelle Aktionen für Venezuela | Cuba Sí
    https://cuba-si.org/2065/aktuelle-aktionen-fuer-venezuela

    Que faire pour soutenir le Venezuela

    1. Internationale Kampagne für Venezuela: „Tambores de la Paz – Trommler des Friedens“:https://www.youtube.com/watch?time_continue=36&v=K5N8jhQFO5U

    Angesichts der ständigen Aggressionen der USA und der Kriegsdrohungen gegen Venezuela hat der populäre kubanische Sänger Raúl Torres das Lied „Tambores de la Paz“ als Teil einer Weltkampagne von Telesur gegen die Kriege in der Welt herausgebracht. An dieser globalen Kampagne können alle Personen teilnehmen, die für die Souveränität der Völker eintreten. Dafür sollen sie ein Video aufnehmen, in dem eine Strophe des Liedes gesungen wird, auf der Straße, dem Sportplatz, zu Hause oder an einem wichtigen Platz seines Herkunftslandes. Diese Videos sollen an den Fernsehsender teleSUR gesandt werden, sie werden in verschiedenen Versionen der Original-Video-Clips in die sozialen Netzwerke und die Programme des mehrstaatlichen Senders eingespeist.

    2. Internationale Unterschriftenaktion: Auf Initiative von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat am 6. Februar eine großangelegte Unterschriftensammlung begonnen. Ziel ist, dass zehn Millionen Menschen ihren Wunsch nach Frieden sowie die Ablehnung ausländischer Einmischung ausdrücken. Unterschriftenlisten liegen auch in der Botschaft Venezuelas, Schillstraße 10, 10785 Berlin, aus und können während der regulären Öffnungszeiten (Montag bis Freitag, 9 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr) unterzeichnet werden.

    3. Demonstration in Hamburg: „Hamburg sagt NEIN! zur US-Intervention und EU-Mittäterschaft in Venezuela!“, 16. Februar 2019, 14 Uhr, S-Bahnhof Altona, Ausgang Ottenser Hauptstraße

    4. Kundgebung in Berlin: 16. Februar, 14 Uhr, vor der USA-Botschaft am Brandenburger Tor in Berlin

    5. Unterschriftenaktion in Frankfurt: Die „Latinanoamericanos de Frankfurt“ beteiligen sich an der Unterschriftenaktion „10 Millionen Unterschriften gegen die US Intervention“, zu der die venezolanische Regierung aufgerufen hat. 16. Februar, 14:00 Uhr vor dem Venezolanischen Generalkonsulat in Frankfurt/Main, Eschersheimer Landstraße 19, Frankfurt am Main

    6. Veranstaltung in Bochum: „Hintergründe und Vorgeschichte der aktuellen schweren Krise in Venezuela“, 18. Februar, 19 Uhr, Naturfreundezentrum, Alte-Bahnhofstraße 175, 44892 Bochum, Gast: Günter Pohl, Journalist und Lateinamerikaexperte, Filmvorführungen: „Venezuela in Kriegszeiten“, von Thomas Michel und Rafael Abril, sowie „Venezuela, die Ursache im Dunkeln“ von Hernando Calvo Ospina

    7. Diskussionsveranstaltung in Berlin: „Was ist los in Venezuela? Und was sind die Aufgaben für eine solidarische deutsche Linke?“ Gäste: Maryena Presa Velazque (Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela) und Jonatan Pfeifenberger (Nachrichtenportal amerika21.de), 19. Februar, 19 Uhr, „Rote Insel“, Feurigstr. 68, Berlin

    8. Venezuela-Tagung in Hamburg: Gäste: André Scheer (Journalist) und Harri Grünberg (Parteivorstand DIE LINKE, Berlin), 2. März, 17 Uhr, DIE LINKE Altona, Am Felde 2, Hamburg

    Harry Grünberg, membre du comité de direction du parti Die Linke se prononce sur la situation au Venezuela

    Hände weg von Venezuela! Was geschieht tatsächlich in Venezuela?

    Von Harri Grünberg, AG Cuba Si, Parteivorstand Die Linke

    Verschiedene Friedensorganisationen bringen es auf den Punkt, manche Linke hingegen sind desorientiert oder verweigern die Solidarität mit Venezuela. Sie fallen auf die Fake News der orchestrierten bürgerlichen Journaille herein. Worum geht es in Venezuela: „Die USA, die EU und viele europäische Staaten versuchen mit allen Mitteln, in Venezuela einen Regimewechsel durchzusetzen. Putsch- und Mordversuche, Destabilisierung, Sanktionen, Desinformation, Manipulation sozialer Medien, Unterstützung paramilitärischer Organisationen haben bisher nicht vermocht, die venezolanische Regierung zu stürzen “(Bremer Friedensforum). Es geht nicht um Demokratie, sondern um Rohstoffe, und die Linksregierung soll beseitigt werden, weil die einen eigenständigen Entwicklungsweg beschreitet, der sich auf die Zusammenarbeit mit Russland, China, Indien und vielen anderen blockfreien Staaten stützt. Venezuela erfährt jedoch auch Solidarität aus dem globalen Süden. Das Instrument der Zuspitzung soll die vermeintliche „Humanitäre Krise“ sein.
    „Welches „Verbrechen“ haben die venezolanischen Regierungen unter Chávez und Maduro begangen? Sie haben versucht, die Lebenssituation der armen Bevölkerung zu verbessern. Sie haben versucht, einen Teil des Reichtums des Landes der Bevölkerung zu Gute kommen zu lassen. Die Oligarchie in Venezuela, zwanzig Familien, die sich seit Jahrhunderten Reichtum und Macht im Land teilen, hat begriffen, dass den Armen nur geben kann, wer den Reichen nimmt“(Bremer Friedensforum). Das soll wieder verändert werden, und zwar mit Gewalt.
    Erinnern wir uns: die jetzigen Eliten, die wieder nach der Macht greifen, plünderten während der sogenannten IV. Republik das Volk aus; vom Ölreichtum sah die Mehrheit der Bevölkerung nichts, die Gewinne landeten in den Taschen der Eliten und der oberen Mittelschicht und der transnationalen Konzerne. Analphabetismus, vor allem der sogenannte strukturelle Analphabetismus, war weit verbreitet. Schulen und Krankenhäuser waren unter dem Spardiktat des Internationalen Währungsfonds geschlossen oder ausgehungert worden. Krankenkassen und Renten gab es nur für diejenigen, welche sich das mit privaten Mitteln finanzieren konnten. In den 80er Jahren betrug der Anteil der Armen an der Bevölkerung 80 Prozent. Die Armen konnten sich einen Arzt niemals leisten. Alte Menschen und Menschen mit Behinderungen erhielten vom Staat nichts. Das alles änderte sich mit der Regierung von Chavez. Er setzte in einem demokratischen Prozess unter Einbeziehung der Bevölkerung durch, dass die Einnahmen aus dem venezolanischen Öl dem Volke zu Gute kommen. Gesetze mit Verfassungsrang legen fest, dass der größte Teil dieser Einnahmen für Sozialausgaben bestimmt sein sollen. Schulen wurden gebaut, Krankenhäuser wiederhergerichtet. Mit kubanischer Hilfe wurden Polikliniken in den Armenvierteln eingerichtet, der Analphabetismus wurde beseitigt, und Universitäten wurden gegründet, kostenlos für die arme Bevölkerung. Alte Menschen und Behinderte erhielten eine Grundrente. 2,5 Millionen Wohnungen wurden gebaut und 10 Millionen Menschen – also ein Drittel der Bevölkerung – aus den Slums geholt, sie leben faktisch kostenlos in diesen Wohnungen, und die ehemaligen Slums wurden in bewohnbare Gebiete umgewandelt mit Kanalisation, Stromversorgung und sauberem Trinkwasseranschluss. Sicherlich funktionieren wegen der aktuellen ökonomischen Krise manche dieser Bereiche nicht mehr so perfekt. Aber diese Krise ist in erster Linie nicht hausgemacht, sondern vor allem Folge der wirtschaftlichen Sanktionen, die verhängt worden sind, um die bolivarianische Revolution in die Knie zu zwingen und des wirtschaftlichen Boykotts durch die lokalen und internationalen Eliten . Jede wirtschaftliche Erholung in Venezuela hat die bedingungslose Beendigung dieser Blockade zur Voraussetzung.
    Die IV. Republik der Eliten war aber auch kein demokratisches Staatswesen. Während des Guerrillakrieges in Venezuela von 1961 bis 1968 verschwanden mindestens 3000 Jugendliche; sie wurden als Sympathisanten der Guerrilla verhaftet und sind nie wieder aufgetaucht. Damit war Venezuela die Vorübung für Chile 1973. 1989 beim Caracazo – dem Aufstand der Elendsviertel gegen das Diktat des IWF – wurden nachweislich über 3000 Menschen ermordet, und das damalige Wahlsystem schloss 5 Millionen Menschen von der Möglichkeit zu wählen aus, weil sie keine Papiere besaßen. Und bei allen Wahlen fanden massenhafte Wahlfälschungen statt. Das wurde von Chavez geändert.
    Heutzutage steht Vieles auf dem Spiel: eine Machtübernahme durch die Opposition wäre kein Wechsel in eine kuschelige Demokratie, sondern in eine brutale neoliberale Diktatur. Das strikt neoliberale Programm des selbsternannten Präsidenten Guaido ist bekannt. Die Opposition will eine Lösung wie damals 1973 in Chile, denn um dieses neoliberale Projekt umzusetzen, müssten sie die politischen Kader der sozialen Bewegungen, der Gewerkschaften, der linken Parteien der Bauern- und der Frauenorganisationen eliminieren, um so das neugewonnene Bewusstsein der armen Bevölkerung zu zertrümmern und ihr mittels Gewalt und Repression die Hoffnung zu nehmen.
    Deshalb weigert sich die Opposition, durch Verhandlungen auf der Grundlage der geltenden Verfassung eine friedliche Lösung zu finden. Die bolivarianische Verfassung schreibt den Sozialstaat und die partizipative Demokratie fest. Diese Verfassung ist ein Hindernis bei dem Bestreben, eine vom Imperialismus bestimmte neoliberale Ordnung wiederherzustellen. Die Opposition stellt die soziale Konterrevolution dar.
    Der Westen spricht, gestützt auf die gezielten Fehlinformationen seitens der Opposition, von einer humanitären Katastrophe in Venezuela. Diese soll das Szenario sein, in dem eine militärische Intervention vorbereitet werden kann. In Venezuela gibt es gegenwärtig viele Engpässe: es fehlt an Lebensmitteln und pharmazeutischen Produkten in ausreichender Menge. Aber Venezuela ist weit davon entfernt, unter einem humanitären Notstand zu leiden. In den aktuellen Stellungnahmen der UNO wird von extreer Armut aber nicht von humanitärem Notstand gesprochen. Die UNO und die Regierung Venezuelas kooperieren bei der Bekämpfung der extremsten Armut. Dass es Lebensmittelknappheit gibt, hängt auch damit zusammen, dass die Lebensmittelproduktion hauptsächlich in den Händen multinationaler Konzerne lag, die inzwischen ihr Kapital zurückgezogen und die Produktion heruntergefahren haben. Leider hat die Regierung Maduro sich der Forderung nach einer Vergesellschaftung der Lebensmittelproduktion nicht anschließen können, die der „Gran Polo Patriótico“ vorgetragen hatte. Dieser „Große patriotische Block“ ist ein Bündnis linker Parteien, darunter die KP Venezuelas, welche die bolivarianische Revolution grundsätzlich verteidigen, aber Kritik von links her üben.
    Auf dem Parteitag der PSUV (der Präsident Maduro angehört) hatte dieser im Mai 2018 eine solche Verstaatlichung zwar prinzipiell nicht ausgeschlossen, seither ist jedoch noch keine praktische Maßnahme in dieser Richtung erfolgt. Diese Schwäche der Regierung Maduros resultiert daraus, dass er in zu starkem Maße Rücksicht auf das Bündnis mit der nationalen Bourgeoisie nimmt. In jüngster Zeit hat es auch Repressionen gegen Streikende gegeben; auch dies kritisiert der Gran Polo Patriótico, aber alle Beteiligten wenden sich gemeinsam gegen den Putsch der oligarchischen Eliten und der imperialistischen Interventionsversuche der USA und der EU.
    Zu den Falschinformationen von Seiten des Westens gehört ebenso die Behauptung, die Regierung Maduro sei illegitim, sie sei eine Diktatur. Dazu zunächst einmal einige Fakten: Der Großteil 80 Prozent der Medien in Venezuela befindet sich nach wie vor in privater Hand von zwei oder drei Familien aus der Oligarchie. Keine politische Partei ist bisher verboten worden, und friedliche Demonstrationen finden statt. Die Opposition hat jedoch seit 2002 niemals friedliche Demonstrationen durchgeführt; sie finanzierte indes gewalttätige Gruppierungen. Erst jetzt im Januar und Februar hat sie zwei friedliche Groß Demonstrationen durchgeführt. 2017 haben die Demonstrationen der Opposition extreme Gewalt hervorgebracht. Diese zündeten z.B. Polikliniken an und verbrannten sogar Menschen, die sie als vermeintliche Chavisten identifiziert hatten, bei lebendigem Leibe und haben den Mordanschlag auf Maduro im August 2018 organisiert. Diese Gruppen sind bewaffnet und verüben Terrorakte gegen die Infrastruktur des Landes, insbesondere gegen Stromversorgungsanlagen. Gegen festgenommene Angehörige solcher Gruppen wird Anklage wegen dieser Gewalttätigkeit erhoben und nicht wegen abweichender politischer Meinung. Presseorgane werden dann gemaßregelt, wenn sie beispielsweise zur Ermordung des Präsidenten aufrufen, was in einigen Fällen bereits stattgefunden hat. Deshalb ist der Wahrheitsgehalt von Meldungen über politische Gefangene in Venezuela durchaus anzuzweifeln.
    Maduro und vor ihm Chávez sind demokratisch gewählt worden. In den 20 Jahren chavistischer Regierung fanden 28 Wahlen statt. Der frühere US-Präsident Jimmy Carter sagte, die Wahlen in Venezuela gehören weltweit zu den am besten gegen Fälschungsversuche abgesicherten. Die Opposition schreit dennoch nach jeder Wahl lautstark „Wahlfälschung!“ Als sie aber 2016 die Parlamentswahlen überraschenderweise gewann, war keine Rede mehr von Wahlfälschung, obwohl dasselbe Wahlrecht und Wahlsystem angewendet worden waren. Sofort versuchte die Opposition allerdings mit ihrer Parlamentsmehrheit einen Sturz des Präsidenten und seiner Regierung durchzusetzen, was ihr jedoch gemäß der Verfassung nicht zusteht. Schon immer, auch damals in der IV. Republik hatte das Parlament nur diese beschränkten Kompetenzen. Hinzu kam, dass 5 Abgeordnete der Opposition nachweislich mittels Wahlfälschung und Bestechung ins Parlament gewählt worden waren. Daraufhin ordnete der oberste Gerichtshof Venezuelas (der vergleichbar ist mit dem Bundesverfassungsgericht der BRD) an, dass in diesen Wahlkreisen nachgewählt werde. Das Parlament widersetzte sich dieser Anordnung und löste damit eine Verfassungskrise aus. Per Urteil des Obersten Gerichtes wurde daraufhin das Parlament (die Nationalversammlung) als außerhalb des Gesetzes stehend bezeichnet, ihr weiteres Funktionieren als illegal und ihre Beschlüsse als nicht bindend deklariert.
    Aufgrund dieser Unordnung im System der Gewaltenteilung wurde im Einklang mit der venezolanischen Verfassung zur Wahl einer konstituierenden Nationalversammlung aufgerufen. Diese hat, wiederum gemäß der geltenden Verfassung die oberste Gewalt im Lande und kann sogar die Rechte des Präsidenten einschränken. Diese Wahl wurde von der Opposition allerdings boykottiert und ebenso die dann vorgezogene Präsidentenwahl. Der Grund dafür war, dass sich die Opposition 2017 mit ihrer Orientierung auf einen Putsch verrannt hatte und dann schließlich sogar in den Augen ihrer eigenen Anhänger diskreditiert war. Sie verfügte außerdem auch nicht über eine Persönlichkeit, die gegen Maduro bei der Präsidentschaftswahl hätte gewinnen können.
    An der Präsidentschaftswahl nahmen schließlich zwei oppositionelle Politiker teil, die jedoch nicht zum traditionellen Führungsklüngel der vereinigen Opposition gehörten. An der Wahl beteiligten sich am Ende 10 Millionen Venezolanerinnen und Venezolaner, von denen fast 7 Millionen Maduro wählten. In der Regel beteiligen sich in Venezuela 13 Million Menschen an Präsidentschaftswahlen, das heißt, 3 Millionen boykottierten diesmal diese Wahl. Maduro hätte also in jedem Falle eine Mehrheit erreicht.
    Das weiß auch die deutsche Bundesregierung.“ Dass aber der bundesdeutsche Außenminister Maas sich so unverfroren über Recht und Gesetz hinwegsetzt und sich auf die Seite des Putschisten Guaidó stellt, zeigt einmal mehr, was die wirklichen „westlichen Werte“ sind. In diesem Falle sind die westlichen Werte das venezolanische Erdöl. Die USA bedrohen Venezuela mit 5000 Soldaten an der Grenze zu Kolumbien. Die EU stellt Ultimaten. Die venezolanische Bevölkerung soll ausgehungert werden, damit sie endlich aufgibt. Menschenrechte, Völkerrecht sind nur noch einen Dreck wert, wenn es darum geht zu verhindern, dass ein Volk seinen eigenen Weg geht und die Reichtümer des Landes einsetzt für Armutsbekämpfung, Bildung und Gesundheit“ (Bremer Friedensforum).
    Maduro und andere Kräfte der Linke in Venezuela rufen zur Bildung einer breiten internationalen Solidaritätsbewegung für Venezuela auf, gegen die imperialistische Einmischung durch die USA und EU. Es ist Zeit auch in der Bundesrepublik Deutschland eine breite Solidaritätsbewegung aufzubauen, deren Ziel die Verhinderung einer imperialistischen Intervention sein muss. Es geht darum, alle Kräfte zu bündeln, die unabhängig von ihrer Haltung zur Regierung von Maduro sich gegen die imperialistische Intervention wenden und für eine friedlich ausgehandelte verfassungskonforme Lösung einsetzen.

    #Allemagne #Venezuela #solidarité #poitique #impérialisme


  • La #reforestation peut avoir des #effets_pervers dans la lutte contre le réchauffement climatique
    https://www.lemonde.fr/planete/article/2007/04/11/la-reforestation-peut-avoir-des-effets-pervers-dans-la-lutte-contre-le-recha

    2007,

    Les #arbres ne sont pas toujours des amis des écosystèmes - du moins quand ils sont plantés et gérés à la façon des grandes cultures agricoles.

    Dans une étude à paraître dans le Journal of Geophysical Research, Esteban Jobbagy (université de San Luis, Argentine) et Robert Jackson (université Duke, Etats-Unis) montrent que ces plantations perturbent le cycle hydrologique et la composition des sols qui les accueillent.

    Les chercheurs ont étudié pendant plusieurs années un site argentin où l’écosystème traditionnel des herbes de la pampa voisine avec une culture d’eucalyptus. Ils ont creusé dans les deux milieux plusieurs séries de puits à différentes profondeurs, permettant de prélever des échantillons de #sol et d’#eau afin de les analyser, puis de les comparer. Les mesures ont été faites sur plusieurs saisons depuis 2002. Un modèle informatique a, par ailleurs, été utilisé pour représenter les flux hydrologiques entre le sol et les nappes phréatiques.

    L’étude conclut que la plantation sylvicole pompe beaucoup d’eau dans la nappe phréatique (jusqu’à la moitié des précipitations annuelles) et entraîne une #salinisation du sol (vingt fois plus salé que dans les prairies adjacentes).

    Cela confirme une analyse collective de plusieurs centaines d’observations sur des plantations d’arbres à travers le monde publiée dans Science en décembre 2005 par Robert Jackson et ses collègues : elle montrait que si, dans certains cas comme au #Sahel, les arbres plantés ont un effet hydrologique positif, les #cultures_forestières entraînent en moyenne une diminution de 52 % du ruissellement dans les terrains considérés.

    Comment s’explique ce phénomène ? Sélectionnés pour leur croissance rapide, les arbres plantés sont très exigeants en eau, qu’ils vont chercher par leurs racines plus profondément que les herbes diverses qu’ils peuvent remplacer. De plus, l’interception de l’eau par la #canopée et son évaporation rapide empêchent près de 20 % des précipitations d’atteindre le sol.

    « Ces travaux montrent qu’on ne peut pas considérer le cycle du #carbone indépendamment du cycle de l’eau, souligne Robert Jackson. Les deux vont main dans la main. » Le chercheur plaide pour une analyse environnementale préliminaire aux plantations, alors que leur développement est stimulé par les perspectives de réussir à faire du #biocarburant avec les arbres et par la possibilité d’inclure les plantations dans les mécanismes du protocole de Kyoto.

    La quantité de carbone piégé par les arbres serait d’ailleurs limitée : « Nous avons calculé qu’il faudrait planter 44 millions d’hectares aux Etats-Unis pour simplement réduire les émissions de gaz carbonique de 10 %. Il serait beaucoup plus efficace d’améliorer le rendement énergétique du parc automobile », assure M. Jackson.

    #climat


  • CA housing crisis bill aims to help homeless college students | The Sacramento Bee
    https://www.sacbee.com/news/politics-government/capitol-alert/article225294450.html

    California’s housing crisis has left hundreds of thousands of community college students either homeless or facing the threat of being homeless.

    A new California State Assembly bill offers a potential remedy — letting students sleep in their vehicles in campus parking lots and structures .

    Assembly Bill 302, sponsored by Assemblyman Marc Berman, D-Palo Alto, would require the California Community College system to make their college parking system accessible overnight to any enrolled student in good standing. State law already requires that community colleges provide homeless students with access to shower facilities on campus.

    #solutions #capitalisme #etats-unis


  • Rapport de la Brigade internationale de solidarité avec le Codedi

    https://lavoiedujaguar.net/Rapport-de-la-Brigade-internationale-de-solidarite-avec-le-Codedi

    Santa María Huatulco, Oaxaca, Mexique,
    15 mars 2018.

    Les 14 et 15 mars 2018, une Brigade internationale de solidarité composée de personnes venant de Suisse, du Portugal, du Mexique, d’Italie, de l’État espagnol, de Colombie, du Brésil, de Belgique, d’Autriche et d’Argentine s’est rendue au Centre de formation « Finca Alemania » du Comité pour la défense des droits indigènes (Codedi), en réponse à la violente agression soufferte le 12 février 2018 durant laquelle furent lâchement assassinés trois défenseurs de la communauté.

    En tant que Brigade, nous avons pris connaissance du projet autonome en construction dans le centre de formation, nous avons écouté le témoignage des survivants et l’analyse du contexte actuel des membres des différents comités de l’organisation.

    Le Codedi lutte pour la défense du territoire et la construction de l’autonomie. Cela commence avec un petit collectif de théâtre prônant l’organisation sociale des communautés comme outil pour améliorer ses propres conditions de vie. (...)

    #Mexique #Oaxaca #peuples_originaires #autonomie #solidarité


  • Parvis des Droits de l’Homme et des Réfugiés

    72... Mardi 12 février 2019, 16h, deux bus se garent sur le Parvis des Droits de l’Homme et des Réfugiés. 72 invités sont accueillis au centre d’accueil des réfugiés réinstallés de Pessat-Villeneuve. L’émotion est toujours aussi présente sur ce Parvis qui aura vu arriver à ce jour 379 personnes, des hommes, des femmes et des enfants qui ont fui les bombes, les tortures, les horreurs de la guerre...Tout est en place, les bénévoles épaulent l’association CeCler pour que ce nouvel accueil soit encore une fois une réussite fidèle à nos valeurs de solidarité, de fraternité et d’humanité.


    https://www.facebook.com/gerard.dubois.315/posts/2017723761659566

    J’ai déjà pas mal présenté #Pessat-Villeneuve et son maire, #Gérard_Dubois sur seenthis :
    https://seenthis.net/tag/city:pessat-villeneuve

    Mais là, je veux signaler le post de Gérard Dubois sur FB pour une question toponymique... car il semblerait qu’à Pessat-Villeneuve un nouveau toponyme est né : Le Parvis des Droits de l’Homme et des Réfugiés
    #toponymie #réfugiés #solidarité #migrations

    • Et voici la réponse, via FB, de Gérard Dubois à ma demande pour en savoir plus...

      J’ai eu l’idée il y a un peu plus d’un an. À la base j’avais évoqué le Parvis des Droits de l’Homme...et avec l’obtention du CPH et l’ouverture du CARR j’ai décidé de rajouter ...et des réfugiés. J’ai réalisé la maquette et les textes. Le rendu est superbe je trouve. Je l’ai inauguré le 29 septembre dernier en même temps que la mairie. C’est avec Merry, arrivée dans le premier bus en 2015 que j’ai souhaité l’inaugurer...


  • BRIANÇON : VILLE-REFUGE par #Aude_Vinck-Keters

    L’étude menée par Aude Vinck-Keters en 2018 s’intéresse à l’accueil des exilés dans cette ville frontalière et cherche à identifier l’ensemble des acteurs briançonnais de cette solidarité envers les primo-arrivants ayant traversé la frontière franco-italienne par la montagne, mais également des demandeurs d’asile ayant souhaité s’installer dans la plus haute ville d’Europe. Si « la ville qui grimpe » a vu transiter par sa commune, et a accueilli en une année (juillet 2017 – juillet 2018) plus de 4 361personnes arrivant d’Italie, Briançon peut être considérée comme une ville-refuge au sens du refuge en montagne, c’est-à-dire un abri, un lieu-étape de repos et de transit pour continuer la course – et en l’occurrence ici, le parcours migratoire ; mais aussi un lieu d’accueil plus pérenne, un refuge au sens où des individus s’y installent sur un temps plus long, s’y mettent en sûreté pour échapper à une menace et y recherchent une protection internationale. Ainsi au sein de la région de Briançon, aux côtés des quelques dispositifs d’accueil établis par les autorités, s’est mise en place, avec plus ou moins de difficultés,une formidable mobilisation citoyenne soutenue par le pouvoir public local et notamment une municipalité qui s’est positionnée, sans hésitations, en faveur de l’accueil des exilés.

    Néanmoins, dans un contexte politique national et européen marqué par la volonté d’exclure les exilés de nos territoires et de nos frontières, par des politiques sécuritaires, de gestion de flux et de contrôle, celles et ceux que l’on appelle les « migrants » se voient criminalisés et ont bien souvent leurs droits bafoués, notamment en raison du choix pernicieux des autorités de chercher à distinguer les « bons réfugiés » des « mauvais migrants économiques ». Si les exilés sont criminalisés(car parfois assimilés à des « terroristes », des « profiteurs », des « envahisseurs », des « indésirables »), les personnes leur apportant un soutien le sont également. En effet, en Briançonnais, les personnes solidaires n’échappent pas aux contrôles, aux auditions, aux gardes-à-vue et aux poursuites en justice – l’exemple le plus probant étant le procès desdits « Sept de Briançon », suivi de celui de deux maraudeurs. Aussi s’agit-il ici de questionner l’accueil et la solidarité en Briançonnais à l’heure de la criminalisation des solidarités ; une criminalisation qui prend différentes formes et qui répond à une stratégie d’intimidation et de répression– en dépit de la décision du Conseil constitutionnel du 6 juillet 2018 consacrant le principe de fraternité –, en réponse à la théorie de « l’appel d’air » souvent défendue par certains responsables politiques.


    https://migrinter.hypotheses.org/3152
    #mémoire #Briançon #villes-refuge #migrations #asile #réfugiés #Hautes-Alpes #frontière_sud-alpine #Alpes #solidarité

    ping @reka @nepthys @isskein


  • Dans la prison des frontières
    https://visionscarto.net/dans-la-prison-des-frontieres

    Breil sur Roya, Alpes maritimes, fin décembre 2018. Le nombre de personnes exilées passant la frontière franco-italienne a diminué, et le calme est revenu dans la vallée. Depuis l’automne, en raison de la crise sociale française révélée par le mouvement des gilets jaunes, les forces de l’ordre ont été redéployées sur la côte d’Azur. La Noël a pourtant apporté, une nuit, de nouvelles personnes en migrance, qui, dans l’urgence, ont trouvé de l’aide auprès des habitant·es... par Nepthys Zwer chercheuse en (...)

    #Billets


  • #ANVITA, #association_nationale_des_villes_et_territoires_accueillants

    Sur la base de nos expériences, nous faisons des propositions adaptées afin de répondre aux impératifs de l’urgence et de l’inclusion de toutes personnes de manière inconditionnelle.

    Les objectifs de l’association sont :

    – Rassembler les élu.e.s des majorités et des oppositions ainsi que les services confrontés aux problématiques d’accueil des migrant.e.s sur nos territoires

    – Mutualiser les bonnes pratiques et les savoirs en matière d’accueil et d’intégration, déclinés sur chaque politique publique locale

    – Accompagner les élu.e.s souhaitant accueillir sur leur territoire, par la mise à disposition de bonnes pratiques et par la mise en relation d’élu.e.s accueillant.e.s avec des élu.e.s souhaitant accueillir

    – Mobiliser les élu.e.s autour des enjeux liés aux politiques migratoires actuelles

    – Mettre en place une coordination nationale permettant d’associer aux élu.e.s, les migrant.e.s, les acteurs associatifs, les collectifs citoyens, les juristes et les chercheur.e.s impliqué.e.s sur la question de l’accueil
    Mettre en place un cadre de dialogue avec l’Etat pour construire une stratégie nationale d’accueil

    – Contrer les atteintes à l’éthique et aux droits fondamentaux et soutenir, accompagner, impulser, organiser des actions de soutien aux migrants avec les acteurs dans leur grande diversité (sur les terrains divers : juridique, médiatique, politique, etc.)

    https://villes-territoires-accueillants.fr
    #asile #migrations #France #réseau #villes #urban_matter #solidarité #accueil #France

    v. aussi la métaliste sur les villes-refuges :
    https://seenthis.net/messages/759145



  • Le délit de solidarité : une figure de la répression des mouvements sociaux | Le Club de Mediapart
    https://blogs.mediapart.fr/philippe-wannesson/blog/100219/le-delit-de-solidarite-une-figure-de-la-repression-des-mouvements-so

    En France, ce qu’on appelle le « #délit_de_solidarité » est à l’origine lié à l’article L 622-1 du Code de l’Entrée et du Séjour des Étrangers et du #Droit_d’Asile (CESEDA) qui réprime le fait d’avoir « par aide directe ou indirecte, facilité ou tenté de faciliter l’entrée, la circulation ou le séjour irréguliers, d’un étranger en France », lorsque cette #répression s’exerce sur des personnes agissant par #solidarité avec des personnes étrangères sans contrepartie financière. Son « abolition » a été plusieurs fois annoncée, dernièrement en lien avec une décision du Conseil Constitutionnel donnant une effectivité juridique au principe de fraternité énoncé par la devise de la République. Pourtant, le « délit de solidarité » n’a pas disparu, d’autant moins que la répression de la solidarité utilise d’autres moyens juridiques et d’autres techniques d’intimidation que les seuls outils qu’offre le #CESEDA.

    La répression de la solidarité avec les personnes étrangères n’est pas une spécificité française. On la retrouve dans d’autres pays européens, en lien avec la politique d’hostilité aux personnes étrangères qu’ils mettent en œuvre sur leur propre territoire, ou avec les frontières extérieures de l’#Union_européenne, où elle fait l’actualité avec la question déjà ancienne du #sauvetage_en_mer.


  • #métaliste sur les #villes-refuge

    (v. aussi cette compilation : https://seenthis.net/messages/675436)

    Des articles plus théoriques sur les villes-refuge :
    https://seenthis.net/messages/705769#message737077
    https://seenthis.net/messages/705769#message751607
    https://seenthis.net/messages/705769#message751608
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    https://seenthis.net/messages/478438
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    https://seenthis.net/messages/656848
    https://seenthis.net/messages/656848#message705607
    https://seenthis.net/messages/478438

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    Associations et appels :

    #ANVITA, #association_nationale_des_villes_et_territoires_accueillants :
    https://seenthis.net/messages/705769#message726383
    https://seenthis.net/messages/759638

    City Initiative on Migrants with Irregular Status in Europe (#C-MISE) :
    https://seenthis.net/messages/727455#message727456

    #ICORN :
    https://seenthis.net/messages/705769#message751609
    #International_Cities_of_Refuge_Network

    #Eine_Stadt_für_Alle
    https://seenthis.net/messages/705769#message756231

    #Guide de l’hospitalité du collectif #Le_Perou :
    https://seenthis.net/messages/675436#message714073

    #Convention_sur_l'accueil de #Grande-Synthe
    https://seenthis.net/messages/675436#message759150
    https://seenthis.net/messages/675436#message759151

    Projet #APROP de Barcelone :
    https://seenthis.net/messages/675436#message759153

    En lien avec le mouvement #Right_to_the_city :
    https://seenthis.net/messages/675436#message759155

    L’alleanza dei sindaci del Mediterraneo
    https://seenthis.net/messages/759141

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    En Europe :

    Février 2019, un appel des maires de grandes villes européennes :
    https://seenthis.net/messages/759141
    #Madrid #Barcelone #Saragosse, #Valence #Naples, #Palerme, #Syracuse, #Milan #Bologne

    #Barcelone et #Valence :
    https://seenthis.net/messages/746526
    https://seenthis.net/messages/727455
    https://seenthis.net/messages/705769#message705770
    https://seenthis.net/messages/705769#message705772
    https://seenthis.net/messages/705769#message705800
    https://seenthis.net/messages/665433
    https://seenthis.net/messages/675436#message754517
    Et en général sur les villes en Espagne :
    https://seenthis.net/messages/404085

    En #Italie, les maires qui s’opposent au #décret_Salvini :
    https://seenthis.net/messages/739544
    #decreto_salvini #Decreto_sicurezza
    As well :
    https://seenthis.net/messages/705769#message712945

    Sur ce fil de discussion, plusieurs articles...
    https://seenthis.net/messages/705769
    ... petite mise en ordre à partir du fil de discussion...

    #Berlin :
    https://seenthis.net/messages/705769#message705771
    #Palerme :
    https://seenthis.net/messages/705769#message707473
    https://seenthis.net/messages/705769#message735506
    https://seenthis.net/messages/705769#message743268

    #Bilbao :
    https://seenthis.net/messages/705769#message717854

    #Gdans, #Pologne :
    https://seenthis.net/messages/568193

    #Sarajevo :
    https://seenthis.net/messages/675436#message711714
    (et on va dire que Sarajevo est en Europe...)

    #Fourneaux dans la Maurienne, qui est un village plus qu’une ville...
    https://seenthis.net/messages/675436#message759149

    #Nantes :
    https://seenthis.net/messages/656848#message705608

    #Briançon :
    https://seenthis.net/messages/759967

    #Pessat-Villeneuve :
    https://seenthis.net/tag/pessat-villeneuve

    –----------------------

    #USA #Etats-Unis

    #Atlanta :
    https://seenthis.net/messages/705769#message724208

    #New-York_City #NYC :
    https://seenthis.net/messages/705769#message751011
    New Sanctuary Coalition of #NYC :
    https://seenthis.net/messages/705769#message756227

    –------------------------

    Au Moyen-Orient, #Beirut :
    https://seenthis.net/messages/675436#message759154

    –--------------

    Ports-refuge

    #Naples :
    https://seenthis.net/messages/705769#message740484

    #Sète :
    https://seenthis.net/messages/675436#message714900

    #Syracuse :
    https://seenthis.net/messages/675436#message754797

    Mais évidemment, il y a aussi Palerme...

    #ports
    –---------------------

    #universités-refuge :
    https://seenthis.net/messages/731110
    #université

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    #ville-refuge #migrations #asile #réfugiés #solidarité #résistance

    ping @isskein


  • Maires de grandes #villes européennes, ils lancent un appel pour les migrants

    Les maires de #Madrid, #Barcelone et plusieurs grandes villes italiennes se sont réunis samedi à Rome pour lancer un appel « à sauver l’Europe d’elle-même » sur la question de l’accueil des migrants.

    Vendredi soir, le pape François avait reçu Manuela Carmena et Ada Colau, maires de Madrid et Barcelone, ainsi qu’Oscar Camps, fondateur de l’ONG de secours de migrants Proactiva Open Arms, pour évoquer cette question, a annoncé le Saint-Siège dans la matinée.

    Samedi matin, les deux femmes ont discuté pendant plus de deux heures avec leurs homologues de #Saragosse, #Valence mais aussi #Naples, #Palerme, #Syracuse, #Milan et #Bologne, des villes italiennes engagées dans l’accueil des migrants, avant de signer un appel commun.

    « La mer Méditerranée a été la maison commune de civilisations millénaires dans lesquelles les échanges culturels ont permis le progrès et la prospérité. Aujourd’hui, elle est devenue la fosse commune de milliers de jeunes », ont-ils dénoncé, y voyant « un naufrage » de l’Europe.

    « Nous devons sauver l’Europe d’elle-même »

    « Nous devons sauver l’Europe d’elle-même. Nous refusons de croire que la réponse européenne face à cette horreur soit la négation des droits humains et l’inertie face au droit à la vie. Sauver des vies n’est pas un acte négociable et empêcher le départ des bateaux (de secours) ou leur refuser l’entée au port est un crime », ont-ils ajouté.

    Les maires signataires ont loué l’engagement des ONG de secours en mer — dont la quasi-totalité des navires sont actuellement bloqués —, des garde-côtes italiens et espagnols et des organisations humanitaires présentes le long des frontières européennes où les migrants sont refoulés.

    Ils ont annoncé la formation d’une « #alliance » pour appuyer les #ONG de #secours en mer et pour « remettre à flot » le projet européen et ses principes fondateurs.

    https://www.rts.ch/info/monde/10205859-maires-de-grandes-villes-europeennes-ils-lancent-un-appel-pour-les-migr
    #villes-refuge #ville-refuge #résistance #solidarité #asile #migrations #réfugiés #urban_matter #sauvetage #Méditerranée

    • Chiamata ai sindaci e alle sindache

      Appello. Naufraga il progetto europeo, quando si vendono armi e si alimenta il conflitto a Sud e a Oriente del Mediterraneo senza assumersene alcuna responsabilità, quando si sceglie di alzare muri per creare zone di buio informativo e umanitario, quando si chiudono le frontiere comprando governi terzi e pagando eserciti stranieri affinché facciano il lavoro sporco.

      Il Mar Mediterraneo è stato la casa comune di civiltà millenarie nelle quali l’interscambio culturale ha significato progresso e prosperità. Oggi è divenuto la fossa comune di migliaia di giovani che vi trovano la morte per l’assenza di canali d’ingresso legali e sicuri.

      Le città, luogo di convivenza di uomini e donne di origini molto diverse tra loro e rifugio di migranti e richiedenti asilo, guardano con stupore alla deriva (all’atteggiamento?) degli stati europei nei confronti dei diritti delle persone che cercano di attraversare il Mediterraneo.

      Riteniamo legittimo l’obiettivo di fuggire dalla violenza o dalla mancanza di opportunità e libertà democratiche, e crediamo che la soluzione sia la pace e la democrazia, così come riteniamo che le migrazioni debbano essere gestite in maniera ordinata sotto il coordinamento di diversi organi governativi. Riconosciamo altresì che i nuovi arrivati e le nuove arrivate debbano avere gli stessi diritti e gli stessi doveri di ogni altro cittadino.

      La chiusura dei porti italiani e maltesi alle navi di soccorso e il recente blocco burocratico nei porti spagnoli e italiani delle navi Open Arms, Aita Mari, SeaWatch3, insieme a quello dei porti francesi, sono esempi pratici di come anche l’Europa stia naufragando.

      Riteniamo che l’Europa naufraghi quando viola la legge del mare, quando riduce i mezzi della propria guardia costiera, quando accusa di traffico di esseri umani chi li soccorre, facendo ciò che dovrebbero fare gli stati, quando cerca di annullare i meccanismi di solidarietà nelle nostre città. Naufraga quando i governi europei, nascosti dietro le proprie bandiere e presunte soluzioni pratiche, rifiutano di aiutarsi in modo solidale nell’affrontare il tema dei flussi migratori dovuti a conflitti regionali.

      Naufraga il progetto europeo, quando si vendono armi e si alimenta il conflitto a Sud e a Oriente del Mediterraneo senza assumersene alcuna responsabilità, quando si sceglie di alzare muri per creare zone di buio informativo e umanitario, quando si chiudono le frontiere comprando governi terzi e pagando eserciti stranieri affinché facciano il lavoro sporco. Naufraga quando si confondono le vittime dei conflitti con i loro assassini, come sta facendo l’estrema destra europea.

      Dobbiamo salvare l’Europa da se stessa. Rifiutiamo di credere che la risposta europea di fronte a questo orrore sia la negazione dei diritti umani e l’inerzia di fronte al Diritto alla Vita. Salvare vite non è un atto negoziabile e negare la partenza alle navi o rifiutarne l’entrata in porto, un crimine. Costringere le persone a vivere in un clima crescente di disuguaglianza su entrambe le sponde del mare è una soluzione a breve termine che non garantisce alcun futuro, soprattutto quando i flussi migratori più imponenti si producono seguendo altre rotte, non quelle marittime.

      Le città presenti vogliono riconoscere l’azione e il coraggio della società civile rappresentata dalle navi di Open Arms, SeaWatch, Mediterranea, Aita Mari, SeaEye, del peschereccio di Santa Pola, del sindaco di Riace, della Guardia Costiera italiana e dello spagnolo Salvamento Maritimo, così come di tutte le organizzazioni umanitarie che operano alle frontiere. Esigiamo che il governo italiano e quello spagnolo nonché la Commissione Europea abbandonino la strategia di bloccarle e criminalizzarle.

      Oggi ci siamo riuniti a Roma per sigillare un’alleanza tra città europee che diano appoggio alle organizzazioni umanitarie e alle navi europee di soccorso nel Mediterraneo. Allo stesso tempo, le città europee continueranno a lavorare insieme per combattere l’involuzione dei principi fondativi della Ue e riportare il progetto europeo a galla. Un’alleanza in mare e una in terra per un Mediterraneo che abbia un futuro.
      Testo dell manifesto sottoscritto dai sindaci di Barcellona, Madrid, Saragoza, Valenzia, Napoli, Palermo, Siracusa, Milano, Latina e Bologna

      https://ilmanifesto.it/chiamata-ai-sindaci-e-alle-sindache

    • Migranti, l’alleanza dei sindaci del Mediterraneo: stop naufragio Europa

      Il sostegno alle Ong impegnate nel soccorso dei migranti nel Mediterraneo, ma soprattutto un patto per fermare «l’involuzione dei principi fondativi» dell’Europa e «riportare il progetto europeo a galla». A tre mesi dalle elezioni europee arriva dai sindaci di alcune grandi città italiane e spagnole la sfida alla politica sovranista del blocco dei porti. A siglare in un albergo di Roma l’alleanza per «salvare l’Europa da se stessa» sono i primi cittadini di Barcellona, Madrid, Saragozza Valencia, Napoli, Palermo, Siracusa, Milano, Bologna e Latina. Un incontro al quale partecipano anche i rappresentanti di Sea Watch, Proactiva Open Arms e Mediterranea.

      «Abbiamo costruito questo manifesto per portare una denuncia alla Commissione europea, per intensificare i rapporti tra città europee e per creare un’altra politica di integrazione e accoglienza perché questa politica attuale ci sta portando al disordine e ad indebolire il progetto europeo» afferma Ada Colau sindaco di Barcellona.

      https://video.repubblica.it/dossier/migranti-2019/migranti-l-alleanza-dei-sindaci-del-mediterraneo-stop-naufragio-europa/326699/327302


  • All We Need Is #acid | Episode 5
    http://www.radiopanik.org/emissions/all-we-need-is-acid/all-we-need-is-acid-episode-5

    Difficile pour cette cinquième émission de se concentrer sur un seul genre tant les années 90’ puis 2000’ nous ont gratifié d’un florilège de nouveaux styles. Partout en Europe les scènes underground se multiplie et la France sort finalement son épingle du jeu avec a French Touch représentée par les incontournables Daft Punk ou Laurent Garnier. Si l’Acid House se fait plus discrète la TB303 n’est pas rangée au placard pour autant et le son acid fait des apparitions remarquées notamment dans la minimale comme vous le prouvera notre sélection de sons choisis sur mesure par la toujours très enthousiaste équipe d’All We Need Is Acid (...)

    #frenchtouch #MAO #solarquest #lukeviber #netsh #acid,frenchtouch,MAO,solarquest,lukeviber,netsh
    http://www.radiopanik.org/media/sounds/all-we-need-is-acid/all-we-need-is-acid-episode-5_06154__1.mp3


  • #Solidarité avec les manifestations en France! Lutte mondiale contre le pouvoir et le capital! Ambassade de France à #Varsovie. / #Solidarity with the protests in France! Global struggle against Power and Capital! French Embassy in #Warsaw/ #Solidaridad con los protestas en Francia. Lucha internacional contra el Poder y Capital! Embajada de Francia en #Varsovia.

    https://www.facebook.com/154456751882/posts/10155712615016883


  • La Base, émission n°54
    http://www.radiopanik.org/emissions/bruxelles-nous-appartient/la-base-emission-n54

    Rencontre et discussion en direct chez BNA avec les membre du groupe de solidarité ’Les Quais’.

    Ce groupe cherche des sacs de couchage pour les sans-abris. La distribution aura lieu au parc Maximilien.

    Point de collecte : quai du chantier 8 Vendredi 8 février de 10h00 à 13h00

    #réfugiés #BNA-BBOT #solidarité #Maximiliaan #réfugiés,BNA-BBOT,solidarité,Maximiliaan
    http://www.radiopanik.org/media/sounds/bruxelles-nous-appartient/la-base-emission-n54_06149__1.mp3


  • De l’Angola à la France en passant par le Portugal, une personne migrante raconte une histoire des frontières, des repressions et des solidarités.
    http://lenumerozero.lautre.net/Interview-d-un-habitant-de-la-Maison-bleue

    Pourquoi j’ai quitté l’Angola
    En 2010, en Angola, j’étais un étudiant universitaire. Une fois arrivé à ce niveau, j’ai commencé à voir le système autrement. Avec d’autres, on a commence à regarder la vraie face du régime. Le gouvernement promettait la prospérité et nous on ne vivait que la pauvreté. Il disait une chose et en faisait une autre.
    En 2012, je vote pour la première fois. Je vote MPLA (Mouvement populaire de libération de l’Angola), le parti déjà au pouvoir, car le président Fernando Dias dos Santos fait une propagande pour la prospérité des gens et nous y avons cru... Mais après, tout a été différent de ce qui était promis.
    Dans mon quartier (à Luanda), nous avons alors commencé à avoir une autre manière d’analyser les choses. Le taux d’alphabétisation était bien trop bas. Un pays se fait avec un investissement dans l’éducation. Nous avions l’impression que le gouvernement se refusait à éduquer le peuple pour qu’il ne se révolte pas. Mais, nous n’avions aucun droit, nous ne pouvions manifester notre volonté, le gouvernement ne la prenait pas en compte. Nous ne pouvions contester, nous n’en n’avions pas le droit.
    #migration #solidarité #frontières #Angola


  • Quand la terre brûle dans la zone
    https://collectiflieuxcommuns.fr/?366-Quand-la-terre-brule-dans-la-zone

    Chapitre 10 du #Livre d’Alexandre Soljenitsyne « L’archipel du Goulag » (Tome III, 1973), que Claude Lefort considérait comme aussi édifiant que les récits de l’insurrection de la Commune de Paris de 1871. Non, si l’on doit s’étonner de quelque chose, ce n’est pas de l’absence de révoltes et de soulèvements dans les camps, c’est qu’il y en ait tout de même eu. Comme tout ce qui est indésirable dans notre #Histoire, autrement dit les trois quarts de ce qui s’est vraiment passé, ces révoltes ont été à leur tour (...)

    Expériences pratiques : Les leçons du passé

    / #Paléo-marxismes, Histoire, #Totalitarisme, Livre, Soljenitsyne A., #Émeutes, (...)

    #Expériences_pratiques_:_Les_leçons_du_passé #Soljenitsyne_A. #Revolution



  • #Briançon, capitale des #escartons (1343-1789)

    Signée en 1343, la « #Grande_Charte_des_Libertés » entérinait l’#autonomie du territoire des Escartons, entre #Piémont et #Briançonnais. 675 ans avant que des militants n’y accueillent des migrants, ces vallées transalpines défendaient déjà une organisation basée sur l’#entraide et la #solidarité.

    https://www.franceculture.fr/emissions/la-fabrique-de-lhistoire/une-histoire-des-micro-etats-44-briancon-capitale-des-escartons-1343-1
    #Les_Escartons #histoire #Hautes-Alpes #république_des_Escartons #élevage #commerce #passage #alphabétisme #alpage #biens_communs #communaux #communauté #forêt #propriété_collective #corvées #entretien_du_territoire #solidarité #escarton #répartition_des_impôts #Italie #France #périphérie #Dauphiné #Royaume_de_France #liberté #impôts #monnaie #justice #Traité_d'Utrecht #frontières #ligne_de_partage_des_eaux #frontières_nationales #frontières_nationales #rencontre #nostalgie

    Anne-Marie Granet-Abisset, minute 30’35 :

    « 1713 est une date capitale pour le fonctionnement de l’Escarton, parce que c’est une décision liée à un traité qui est prise très loin, à Utrecht, et qui va décider de ce qui apparaît comme une zone de périphérie, une zone des marges, et donc, dans les négociations, la France ce qui lui paraît important, c’est la #vallée_de_Barcelonnette, et laisse au Duc de Savoie, ce qu’on va appelé les #vallées_cédées, c’est-à-dire l’escarton de Valcluse, Pragelato, l’#escarton_de_Château-Dauphin, et l’#escarton_de_Oulx. C’est le début de ce qui va être une évolution qui démarre au 18ème, mais qui va s’accentuer au 19ème, où la frontière va se marquer. ça va casser ce qui faisait la force d’un territoire qui fonctionnait de façon presque autonome, en tout cas qui fonctionnait dans une organisation, ce qui ne veut pas dire qu’ils s’aimaient tous, mais en tout cas ils s’entendaient tous pour défendre leurs intérêts. C’est aussi le moment où les militaires arrivent et vont redessiner la frontière : on partage, on dessine, on installe des fortifications en un temps où la frontière va se marquer. »

    Colette Colomban :

    "Puisqu’on va pour la première fois, en Europe, penser les frontières à partir de limites géographiques. Donc on va placer la frontière sur la ligne de partage des eaux, ce qui correspond à la volonté du #Pré_Carré_de_Vauban, c’est-à-dire, délimiter le territoire, les frontières de la France, de façon la plus régulière possible afin qu’elle soit plus facile à défendre et éviter ainsi des bouts de territoires qui s’enfoncent trop en territoire ennemi et beaucoup plus difficiles à défendre. On va du coup border des frontières à des cours d’eau, à des limites de partage des eaux. Les cols qui jusqu’alors étaient vraiment des passages, là deviennent des portes, des fermetures, des frontières. Mongenèvre se ferme à ce moment-là. Il faut imaginer que ça a été vraiment vécu comme un traumatisme, ce traité d’Utrecht, avec vraiment une #coupure de #liens familiaux, de liens amicaux, de liens commerciaux.

    Anne-Marie Granet-Abisset, minute 39’35 :

    Il y a une redécouverte des Escartons, parce que la charte est revenue dans la mairie de Briançon en 1985. Et dans ce cadre-là, les Escartons ont servi de légitimité pour refonder à la fois une #mémoire et une histoire qui a commencé d’abord du point de vue patrimonial, on a mis une association sur les anciens escartons, et puis maintenant, d’or en avant, les escartons sont même les noms de la recréation du Grand briançonnais qui reprend le Queyra, le Briançonnais, mais qui adhèrent des territoires qui ne faisaient pas partie de des anciens escartons. On est en train de reconstituer, en utilisant ce qui a été une avance sur l’histoire... on re-fabrique, on re-bricole une histoire en mettant en avant ce qui était la tradition, c’est-à-dire l’habitude d’#autonomie, la façon de s’auto-administrer, la volonté de garder la maîtrise du territoire, en même temps avec véritablement l’idée de fonctionner avec les vallées qui étaient les anciennes Vallées cédées. Donc les Escartons vont devenir un élément qui caractérise et qui redonne une #fierté à ces territoires considérés, pendant longtemps et notamment au 19ème, comme des territoires enclavés, comme des territoires arcaïques. Ces territoires ont souffert de cette vision qu’ils ont d’ailleurs totalement intégrée et qui fait que, les Escartons étaient un moyen de réaffirmer leur avance sur l’histoire. Leur avance sur l’histoire c’est le fait de constituer un territoire transfrontalier, qui fonctionne comme une région des Alpes à l’intérieur d’une Europe qui serait une Europe des régions"

    Gérard Fromm, 46’20 :

    "Ici on a été une zone de passage, beaucoup d’Italiens sont venus, ont passé le col de Mongenèvre et sont venus s’installer en France à une période où la vie était difficile en Italie. Donc il y a beaucoup de familles qui sont d’origine italienne. On est ici une zone de passage depuis longtemps. On est une zone de migration, donc, naturellement, on a retrouvé un certain nombre de choses. Les Italiens de l’autre côté, beaucoup parlent français, et puis il y a une culture qui est identique : regardez les églises, les clochers ont la même forme, les peintures murales dans les églises ont les mêmes origines. On a vraiment une continuité. Ces éléments-là font qu’aujourd’hui on a d’ailleurs une proximité avec nos amis italiens. On ne se rend pas compte, on est un peu au bout du monde pour les Français, sauf que leur bout du monde il est beaucoup plus loin... les Italiens c’est la porte à côté. Des Briançonnais vont à Turin, Turin c’est à une heure et quart d’ici. Aujourd’hui on a d’ailleurs une proximité avec nos amis italiens dans le cadre des programmes européens, mais aujourd’hui aussi par exemple avec les problèmes des migrants, ce sont des problèmes qu’on partage avec les communes de l’autre côté. On travaille en permanence avec les Italiens.

    Elsa Giraud, guide conférencière et historienne, 49’13 :

    « C’est le milieu dans lequel on vit, qui peut être un milieu hostile, qui est un milieu qui nécessite des connaissances, une habitude. Et si les Escartons sont nés et ont perduré pendant des siècles, c’est parce que nous sommes dans un territoire de passage, parce que nous sommes dans un territoire où on a des populations et des ressources différentes d’un côté et de l’autre. Donc il fallait des passages, des migrations saisonnières pour vivre dans ces montagnes qui ne vous nourrissent pas l’hiver, pour aller en plaine, pour échanger les produits d’un versant et de l’autre de la montagne. Et le point commun c’est ce besoin de se déplacer, de migrer. La géographie et le climat font qu’on est obligé de s’entraider et venir au secours de celui qui est en pleine montagne. Ici, si on ne connaît pas la montagne, en plein hiver on ne passe pas, on y reste. »

    #hostile_environment #environnement_hostile #entraide

    #tur_tur

    #ressources_pédagogiques


    • Gilets Jaunes strike on 5th February – solidarity action in Bratislava

      5/2/2019

      Several sections of the International Workers‘ Association responded to the call for solidarity from French CNT-AIT. So far we have heard about ZSP in Poland, KRAS in Russia, SolFed in UK and NSF in Norway. In Slovakia, Priama akcia organized a visit to the French embassy in Bratislava.

      We visited the embassy in the morning. Chief of security opened the door and informed us that we cannot meet the ambassador because he was not there. We told him why we had come to protest and delivered a letter for the ambassador (see text below). He promised to translate the letter to French and give it to the ambassador.

      In solidarity with our comrades in France!

      Text of the letter to the ambassador:

      Dear ambassador Christophe Léonzi,

      Hereby we react to the international call of the Confédération Nationale du Travail (CNT-AIT, the French section of the International Workers’ Association) and our expression of solidarity with the movement of so-called Yellow Vests in France.

      We express our support to the strike that has been called by yellow vests and is taking place in France today. We demand that the police violence against the participants at assemblies and demonstrations is stopped, and those who have been imprisoned so far are released immediately.

      We trust that you will inform relevant authorities in France about our protest. We will closely observe the movement of yellow vests and inform about it in Slovakia.

      Workers’ solidarity union PRIAMA AKCIA

      Slovak section of the International Workers’ Association

      In Bratislava, 5th February 2019

      https://www.priamaakcia.sk/Gilets-Jaunes-strike-on-5th-February-solidarity-action-in-Bratislava.htm


  • « Je viens manifester pour le pouvoir de vivre. Vous comprenez, le pouvoir de vivre ! » Laury-Anne Cholez et Nnoman (Reporterre) - 4 Février 2019
    https://reporterre.net/Je-viens-manifester-pour-le-pouvoir-de-vivre-Vous-comprenez-le-pouvoir-d

    Rendre hommage aux victimes de la répression policière et dénoncer l’usage des lanceurs de balles de défense (LDB) et autres armes mutilantes : l’Acte XII des Gilets jaunes du samedi 2 février a mobilisé plus de 10.000 personnes à Paris. Preuve que le mouvement est loin de s’essouffler. Reportage.

    • Paris, reportage
    Il est à peine midi et la place Daumesnil, dans le douzième arrondissement de Paris, est déjà remplie. C’est ici que les Gilets jaunes ont décidé d’organiser, samedi 2 février, une marche blanche en hommage aux « gueules cassées », ces hommes et ces femmes mutilés lors des précédentes manifestations. Le journaliste David Dufresne tient les comptes sur Twitter. Il a collecté 379 signalements, pour 168 blessures à la tête, 17 éborgnés et quatre mains arrachées. Patrick, Jérôme, Antonio, Robin, Franck, Axelle, David, Christophe, Laurent, Christian, Cynthia, Yvan, Élise, Sabrina, Martin, Sergio ou encore Lola. Tous et toutes portent dans leur chair les stigmates des tirs de grenades de désencerclement, de LBD et de GLI-F4.

    Des armes dangereuses dont le Défenseur des droits, Jacques Toubon, réclame sans succès l’interdiction. « Nous ne voulons pas de mesurettes sur la réglementation de ces armes, comme ces caméras portées par ceux qui les utilisent. Il faut totalement les interdire et les détruire car elles sont létales. La France est l’un des seuls pays en Europe à les utiliser, c’est un scandale », s’insurge Robin Pagès, administrateur de la page Facebook Grenades Flashball Interdiction et grièvement blessé au pied par l’explosion d’une GLI-F4 à Bure en 2017. Il assure que si le gouvernement reste sourd à ces revendications, un autre événement de grande ampleur sera organisé d’ici trois mois.

    Le cortège n’est pas encore parti que les blessés sont littéralement assaillis et bousculés par une horde de caméras, qu’on dirait affamées par le sang. « Et dire qu’avant, les journalistes ne parlaient jamais de nos blessés », grommelle un Gilet jaune, membre du cordon humain qui tente de contenir la foule autour des blessés. La tension est palpable et les rumeurs se propagent comme une traînée de poudre. Des « antifas » seraient en train de traquer les zouaves, ces militants d’extrême-droite qui ont attaqué des membres du NPA (Nouveau Parti anticapitaliste) samedi 26 janvier. Dans le même temps, Antoine, Gilet jaune amputé d’une main, assure avoir été agressé par un homme d’extrême droite au tout début de la manifestation. « Il est venu me voir et m’a demandé si j’étais un antifa. J’ai répondu “oui” et il m’a décroché une droite qui m’a explosé le nez (…). Il s’agit d’un facho qui voulait se taper un gaucho », a-t-il déclaré sur France Inter.

    « La France mutile son peuple »

    Un œil au beurre noir. Une pommette totalement déchiquetée et sanguinolente : la fausse blessure de Sophie, maquilleuse professionnelle venant de Nanterre (Hauts-de-Seine), fait terriblement illusion pour dénoncer les violences. « Je participe au mouvement depuis le début. Si le gouvernement avait la volonté d’apaiser les choses, il le ferait par le dialogue. Alors que là, il ne nous écoute pas. » En dépit des scènes de violences « surréalistes » auxquelles elle a assisté, sources de terribles cauchemars, elle continue de se mobiliser. « On n’a pas le choix, si on reste chez soi, on ne fait pas avancer les choses. C’est un risque qu’on prend en toute conscience, malgré la peur. » La peur des policiers, les habitants des quartiers populaires la connaissent bien et ne l’ont pas découverte en novembre 2018. « Nous sommes des Gilets jaunes depuis 40 ans. Qui peut mieux parler des violences policières que ceux qui la subissent au quotidien, sans même participer à une manifestation ? », lance Assa Traoré, à la tête du Comité Adama, qui avait appelé dès le 1er décembre à rejoindre le mouvement. Leur présence au sein d’un hommage aux victimes de violences policières leur paraît évident : « Le monde plus rural découvre maintenant ces violences. Bien sûr, c’est tard pour ceux qui sont déjà morts comme mon frère. Mais il est temps de se battre pour ceux qui sont encore vivants. »

    Le cortège s’ébranle lentement le long du boulevard Daumesnil. Tout devant, Etienne Zoldi fait partie du groupe sécurité, un service d’ordre autogéré et ouvert à tous : « A la base, on avait fait une organisation de sécurité centralisée depuis qu’on déclarait les manifs [Acte 8, NDLR]. Mais quand on donne du pouvoir à quelqu’un, il en abuse… Alors on a préféré retourner à une organisation décentralisée avec des petits groupes qui se coordonnent juste avant le départ. » Une coordination qui n’est pas toujours évidente. Au bout du boulevard Daumesnil, . . . . . . . .

    #GiletsJaunes #violence #violences_policières #police #dignité #france #violences #manifestations #solidarité



  • Sébastien Marchal, L’Histoire n’est pas finie , 2013, France.

    Plus d’une soixantaine de graphistes, dessinateurs, typographes et illustrateurs, professionnels pour beaucoup ou amateurs pour quelques-uns, nous ont envoyé une ou plusieurs #affiches en solidarité avec la population de #Gaza. Une image de chacun d’entre eux est présentée sur cette page. Dans certains cas, d’autres images ont été publiées également : cliquez sur les liens pour voir les billets avec les légendes développées et tous les compléments visuels.

    Au total, entre le 25 juillet et le 29 août 2014, vingt-quatre affiches sont parues sur une page de l’Humanité. Toutes les images rassemblées sur ce blog constituent une constellation plus vaste encore.

    http://www.humaginaire.net/post/Des-affiches-pour-Gaza%3A-inventaire-provisoire