• Rosa Luxemburg’s Berlin - EXBERLINER.com
    https://www.exberliner.com/features/history/rosa-luxemburg-s-berlin/#page=1


    Da hat der Exberliner gute Arbeit gemacht. Inhaltlich und persönlich kommt man Rosa Luxemburg durch seinen Artikel nicht näher, aber die Topgraphie und Zeitablauf sind gut beschrieben. Und dann könnte man kritisieren, dass der eine wunderbare Openstreetmap-Karte enthält, die Links zu den einzelnen Stationen aber zu Google Maps führen? WIeso? Was soll ser Scheiß? Bekommt der Exberliner dafür etwa Geld?

    “Berlin has made the most unfavourable impression on me.” It is 1898 and Rosa Luxemburg has just arrived in the capital of the German Empire. She describes it in a letter as: “cold, tasteless, massive – a real barracks; and the dear Prussians with their arrogance, as though every one of them had swallowed the cane with which one had once been beaten...” Fair to say it isn’t love at first sight, but Luxemburg stays here until the bitter end.

    Für unsere Stadtführung von Bedeutung sind ihre

    Wohnungen, zunächst in Berlin
    #Cuxhavener_Straße 2, im #Hansaviertel am Rande des Tiergartens nahe den Stadtbahn-Bahnhöfen #Bellevue und #Tiergarten

    ab 16. August 1899
    #Wilhelm-Hauff-Straße 41 (R.L. schreibt Hauffstr.41 ) in #Friedenau

    24. Oktober 1899
    #Wielandstraße 23, 2. Stockwerk, Balkon

    August 1902 bis 1911
    #Cranachstraße 53 oder 58, 2. Stockwerk
    http://www.friedenau-aktuell.de/stra%C3%9Fen-pl%C3%A4tze/cranachstra%C3%9Fe nennt die Hausnummer 53, das Eckhaus an der Beckerstraße, andere Quellen sprechen von der Hausnummer 58

    ab 1911
    #Biberacher_Weg (vor 1878 bis 1960 #Lindenstraße) 2 in #Südende – 5 Zimmer, Küche, Haushälterin Gertrud Zlottko und Katze

    Der Exberliner erwähnt noch das Frauengefängnis #Barnimstraße 10 (www.barnimstrasse.de) in #Friedrichshain welches RL ab dem 18.2.1915 ein Jahr lang „bewohnt“. Das Urteil lautet auf 14 Monate für „Aufforderung zum Ungehorsam gegen Gesetze und Anordnungen der Obrigkeit“ wegen ihrer Frankfurter Rede vom 26. September 1913, die später unter dem Titel Militarismus, Krieg und Arbeiterklasse gedruckt wird. Nach drei Monaten in Freiheit beginnt im Juli 1916 ihre „Sicherungsverwahrung“ aufgrund einer Verurteilung nach dem Schutzhaft-Gesetz. Erst am 9.11.1918 kommt sie in Breslau aus dem Gefängnis frei und erreicht einen Tag später Berlin.

    https://www.openstreetmap.org/node/6982962072
    Sie arbeitet und schläft in der Druckerei der Zeitung Rote Fahne #Königgrätzer_Straße Ecke #Möckernstraße. Dieses Gebäude wurde durch die alliierten Bombenangriffe im Frühjahr 1945 zerstört.

    Am 11.1.1919 findet sie bei Dr. Alfred Bernstein in der #Blücherstraße 13 in #Kreuzberg Zuflucht.

    Am 12.1.1919 begibt sie sich gemeinsam mit Karl Liebknecht in ein Versteck in #Neukölln und später nach #Wilmersdorf in die #Mannheimer_Straße 43. Die Wikipedia spricht von einer Wohnung Mannheimer Straße 27 . Dort werden beide denunziert, am 15.1.1919 von Paramilitärs verhaftet.

    https://www.openstreetmap.org/way/564397058
    https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Stra%C3%9Fe_(Berlin)#Eden-Hotel
    Sie werden in das Eden-Hotel an der Kreuzung #Budapester_Straße / #Kurfürstenstraße / #Nürnberger_Straße gebracht, gefoltert und ermordet.
    Budapester Straße 35, bis 21.4.1925 Kurfürstendamm 246/247
    https://www.openstreetmap.org/way/25539413

    Rosa Luxemburgs Leiche wird gegen Mitternacht in den #Landwehrkanal in der Nähe der heutigen #Lichtensteinbrücke und des #Rosa-Luxemburg-Steg geworfen.
    https://www.openstreetmap.org/way/579947221#map=19/52.50909/13.34315
    Karl Liebknecht wird als „unbekannter Toter“ den Behörden übergeben.

    #Berlin #Geschichte #Politik #Revolution #Kommunismus #Stadtführungen

  • Kolumne Behelfsetikett: Ich war noch nie in Waidmannslust - taz.de
    https://www.taz.de/Kolumne-Behelfsetikett/!5591227

    Zuerst steigen wir der Schwimmhalle aufs Dach. Steinstufen führen auf ein mit Apfelbäumen bepflanztes Areal mit Gras und Kräutern, schon knöchelhoch gewachsen. „Ach, ist das schön“, ruft eine Frau aus der Gruppe. Von hier oben hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Gegend ringsum. Bei schönem Wetter sitzen da, wo sich Friedrichshain und Prenzlauer Berg und Lichtenberg treffen, direkt am S-Bahnhof Landsberger Allee, also da, wo Schwimmhalle und Velodrom liegen, gern junge Leute. Sie hören Musik, trinken und rauchen was oder so und schauen der Sonne beim Untergehen zu.

    Ein guter Ausgangspunkt für meine Führung durch den Nordkiez von Friedrichshain, meinem Heimatkiez seit 24 Jahren. Ich mache diese Tour Ende April zum ersten Mal. Ich bin total aufgeregt, fühle mich zwar gut vorbereitet, aber man weiß ja nie …

    Der Rundgang durch Friedrichshain findet im Rahmen einer Reise statt, die in einem 4-Tage-Programm die Möglichkeit bietet, Berlin in Begleitung von taz-RedakteurInnen zu erkunden. Das Angebot gibt es seit mehreren Jahren, Friedrichshain aber war komischerweise bisher als Kieztour nicht dabei.
    Paradoxer Beginn

    Paradoxerweise beginnen wir die Tour auf Prenzlauer-Berg-Gebiet: Das ehemalige Schlachthofgelände zieht sich vom S-Bahnhof Landsberger Allee rund zwei Kilometer wie eine Landzunge zwischen Friedrichshain und Lichtenberg. An dem riesigen Areal lässt sich in komprimierter Form allerhand zur städtebaulichen Geschichte der Stadt zeigen und erklären.

    Also erzähle ich von Rudolf Virchow und seinen Plänen für einen hygienisch kontrollierbaren Zentralvieh- und Schlachthof, vom Bau des riesigen Komplexes (1864–1877), den Zerstörungen durch den Zweiten Weltkrieg, den Russen, die das weite Areal nach dem Sieg nutzten, und der DDR-Zeit – „wo es zum Himmel stank“, wie mir mal eine Nachbarin erzählte –, den Abrissarien nach der Wende, der gähnenden Leere auf dem Gelände und den verschiedenen Aufbauphasen im Karree …

    Heute ist das alte Schlachthofgelände so gut wie voll bebaut, und fünf neue Stadtviertel sind entstanden. Die letzte Brache verschwindet gerade und wird zu einem Bürobau. Nun, allein dazu könnte ich Romane erzählen. Geht aber nicht, also schnell weiter.
    Überall Geschichte

    Aber halt, Geschichte gibt es im Kiez an jeder Ecke. In der Hausburgstraße, nun wieder auf Friedrichshainer Gebiet, steht die Hausburg-Schule, die gerade teilsaniert wird. In deren Innenhof finden sich bis heute Einschusslöcher, genauso wie an der Schlachthofmauer vis-à-vis, die aus dem April 1945 stammen, als die Rote Armee den Bezirk erreichte. Hier wurden Zwangsarbeiter, Deserteure und auch Plünderer – Bewohner aus dem Kiez, die im Schlachthof nach Lebensmitteln suchten – erschossen. Davon wusste ich bislang nichts. Erst in Vorbereitung auf meine Führung bin ich dank des Friedrichshainer Geschichtsvereins Hans Kohlhase darauf gestoßen. Ein Zugewinn an Wissen.

    Das war auch der Tenor beim Dutzend interessierter Menschen aus ganz Deutschland, die sich für diese Reise entschlossen hatten. Sie wollten Berlin besser kennenlernen – und eben anders. Durch die Augen von taz-RedakteurInnen, denen die Stadt nun mal auf ganz eigene Weise vertraut ist. Deshalb hab ich in die Führung meinen Alltag und Beobachtungen aus 24 Jahren einfließen lassen. Aus historischen Geschichten und aktuellen Entwicklungen, etwa am Beispiel der Tilsiter Lichtspiele in der Richard-Sorge-Straße, der Karl-Marx-Allee oder den letzten besetzten Häusern in der Rigaer Straße entspann sich etwas – ja: Schönes.

    „Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mich in diesem Teil von Friedrichshain umzusehen, das war echt interessant“, meinte am Ende einer der Teilnehmer aus Frankfurt/Main. „Ich auch nicht“, sagte eine Teilnehmerin aus Berlin, „ich komme noch mal wieder, um mich hier ausführlicher umzuschauen.“

    Die Berlinerin übrigens wohnt in Waidmannslust und kennt nicht alle Stadtteile so gut wie ihren Heimatkiez, deshalb hat sie die Berlin-Reise mitgemacht. Eine super Idee. Ich war auch noch nie in Waidmannslust. Das wird jetzt im Mai nachgeholt.

    Nächste Berlin-Reise in Begleitung von taz-RedakteurInnen: 9.–12. Oktober, Information: www.taz.de

    #Berlin #Stadtführung

  • Rosa Luxemburg, eine Revolutionärin in Friedenau. Eine Stadtrundfahrt mit Claudia von Gélieu (Frauentouren)
    https://www.focus.de/regional/berlin/bezirksamt-tempelhof-schoeneberg-100-jahre-novemberrevolution_id_9743439.html

    Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg: 100 Jahre Novemberrevolution

    Termin: Sonntag, den 28. Oktober 2018 um 13:00 Uhr
    Treffpunkt: S-Bahnhof Friedenau (auf dem Bahnsteig am Ausgang)

    #Berlin #Friedenau #Geschichte #KPD #Stadtführung

  • Local Guides
    https://maps.google.com/localguides/rules
    Warum wir nicht dabei sind, lesen Sie hier: Google befiehl, wir folgen dir ist nicht unsere Devise. Dann sind wir schon eher Gegen-Google.
    http://www.anti-google.de

    Aber Sie lesen den Kwatsch wahrscheinlich auch nicht. Nutzen Sie Google dennoch? Dann sollten Sie einen kurzen Blick auf https://tosdr.org werfen.

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    #Google #Berlin #Stadtführung

  • Sightseeing tour in Berlin - Kinomap, Be on track !
    https://www.kinomap.com/watch/vk4dri


    Der Kollege hat nicht viel Substanzielles zu sagen, aber er fährt schön ruhig.

    Start am Kadewe, Kleiststraße, An der Urania, Lützowplatz, Herkulesbrücke, Klingelhöferstraße, Hofjägerallee, Großer Stern, Spreeweg, John Foster Dulles Allee, Scheidemannstraße, Yitzhak-Rabin-Straße, Paul-Löbe-Allee, Konrad-Adenauer-Straße, Moltkebrücke, Rahel-Hirsche-Straße, Hugo-Preuß-Brücke, Kapelle-Ufer, Reinhardstraße, Friedrichstraße mit Weidendammer Brücke, Oranienburger Straße, Monbijouplatz, Burgstraße, Anna-Louisa-Karsch-Straße, An der Spandauer Brücke, Hackescher Markt, Rosenthaler Straße, Neue Schönhauser Straße, Münzstraße, Memhardstraße, Karl-Liebknecht-Straße, Spandauer Straße, Molkenmarkt, Stralauer Straße, Holzmarktstraße, Stralauer Platz, Mühlenstraße, Oberbaumbrücke, Oberbaumstraße, Skalitzer Straße mit Lausitzer Platz, Oranienstraße mit Heinrichplatz, Oranienplatz und Moritzplatz, Rudi-Dutschke-Straße, Friedrichstraße, Leipziger Straße, Leipziger Platz, Potsdamer Platz, Potsdamer Straße, Reichpietschufer, Von-der-Heydt-Straße, Klingelhöfer Straße, Herkulesbrücke, Lützowplatz, Schillstraße, Kurfürstenstraße, Bayreuther Straße
    22.5km - 01:16:10

    Zu dieser Tourgestaltung könnte man einiges bemerken - zunächst nur soviel: Es gelingt dem Kollegen, das Brandenburger Tor, das Mahnmal für die verfolgten und ermordeten Juden Europas und die Tiergartenstraße mit T4-Gedenkort und Botschaften auszulassen, obwohl das weder Umwege noch zeitliche Verzögerungen mit sich gebracht hätte.

    Wie man sieht, lohnt es sich, einen kompetenten Stadtführer anzuheuern. Eine Rundfahrt mit irgendeinem Taxifahrer, der von sich behauptet, Englisch zu sprechen, kann leicht ein Flop werden. Es gibt wirklich geniale Kollegen, die ein riesiges Wissen und einen lebendigen Erfahrungsschatz mit komödiantischem Talent zu verbinden wissen. Wer diese rare Perle findet, bekommt mit etwas Glück ein einmaliges Erlebnis geboten. Man sollte nicht daruaf wetten und schon garnicht darauf zählen. Die Wahrscheinlichkeit, diesem einen Taxifahrer zu begegnen beträgt 1:15.000 oder weniger.

    Bei einer guten Stadtrundfahrt müssen die wesentlichen Sehenswürdigkeiten angefahren und erklärt werden. Individuelle Stadtführungen bieten zusätzlich viel Raum für Exkurse und Einblicke in Aspekte der Stadt, die speziell für die jeweiligen Gäste ausgewählt werden. Ein guter Stadtführer wird jedoch darauf bestehen, die wichtigsten „Standards“ zumindest zu streifen.

    Der Taxi-Kollege verspricht zu Beginn der Fahrt, sie in ca. 45 Minuten zu absolvieren, braucht dann aber ohne große Zwischenstops eine halbe Stunde mehr. Kleine Abweichungen von fünf Minuten gehen für die meisten Gäste in Ordnung, wer mit seinen Ansagen weiter daneben liegt, sollte den Job nicht machen, denn er riskiert, dass seine Gäste ihr Mittagessen, einen Museumsbesuch, die Opernvorstellung oder ihren Flieger verpassen.

    Fehlanzeige auch was fachkundige oder humorvollen Erläuterungen und Dialoge mit den Gästen angeht. Kein Wunder, denn dafür muß Zeit und Raum vorgesehen sein. Stops und Gelegenheit für Nachfragen setzen gute Tourenplanung voraus.

    Erfahrene Stadtführer wissen, dass die Mindestdauer für eine kurze Stadtrundfahrt in Berlin zwei Stunden beträgt, wer Kürzeres anbietet, muss wesentliche Aspekte aussen vor lassen. Eine Einführung zu „Westberlin“ ist prinzipiell in einer staufreien Stunde machbar, für „Ostberlin“ mit dem historischen Stadtzentrum sollten zwei Stunden angesetzt werden.

    #Berlin #Schöneberg #Tiergarten #Mitte #Friedrichshain #Kreuzberg #Sightseing #Rundfahrt #Stadtführung #Taxi

  • Berlin von oben: Online-Stadtführer vom Berliner Rundfunk zeigt Luftaufnahmen von Drohnen | Berliner Zeitung
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/spektakulaere-luftaufnahmen-neuer-online-stadtfuehrer-zeigt-berlin-

    Der Berliner Rundfunk hat eine Drohne, also eine fliegende Kamera über der Stadt fliegen lassen. Herausgekommen sind ganz neue Perspektiven auf vermeintlich Bekanntes. Und wo klassische Reiseführer Text haben, hat dieser Berlin-Führer ihn: Claas Gnauck, Ur-Berliner und die Stimme der Bezirksgeschichten, die er jetzt wöchentlich im Format „Berlin von oben!“ des Berliner Rundfunks erzählt. Los geht es am Mittwoch mit Treptow, in den folgenden Wochen geht’s weiter mit Marzahn, dann folgen die anderen Bezirke.

    #Berlin #Stadtführung #Radio

  • Das Uber für Stadtführer kommt aus Frankreich
    https://www.meetrip.com

    Certified Tourist Guides | Travel Guides | MEETRIP
    Meetrip is constantly growing

    Jaja, im Endergebnis werden sie die Preise drücken und saftige Provisionen von den Guides kassieren.

    Meetrip lève 600 000 euros pour sa plateforme de guides conférenciers
    http://www.journaldunet.com/economie/services/1176709-meetrip-levee-fonds

    Certains les croyaient démodés ou trop chers mais Meetrip entend bien les remettre au goût du jour. Les guides conférenciers sont au cœur de la stratégie de la start-up française qui vient de lever 600 000 euros, soit 20% de son capital, auprès d’une quinzaine de business angels, que son fondateur, Ralph Guyot-Jeannin, préfère garder anonymes : « Nous ne voulons pas mettre en avant de têtes d’affiches comme le font beaucoup de start-up. Chaque investisseur a déboursé entre 20 000 et 100 000 euros, et cinq d’entre eux ont dépassé les 50 000 euros. »

    Autre originalité : « nous avons refusé toutes les offres provenant d’entreprises car si une grande chaîne d’hôtels entre à notre capital, par exemple, cela nous empêchera de travailler avec ses concurrents à l’avenir », explique-t-il.

    #Tourismus #disruption #Stadtführung