• Kurt Nelhiebel - Zweierlei Maß
    https://www.kurt-nelhiebel.de/ns-prozesse/zweierlei-mass

    Auf der Schleimspur des Zeitgeistes
    (Conrad Taler)

    Wenn einer, der mit Mühe kaum
    geklettert ist auf einen Baum,
    schon meint, dass er ein Vogel wär,
    so irrt sich der.

    Wilhelm Busch

    Was bleibt von Joachim Gauck, der sich in seinem Amt als Bundespräsident gesonnt und mit seinem Selbstbildnis als Pastor kokettiert hat? „Irgendwie war ich nicht der Typ eines Pastors“, sagte er von sich. „Schließlich sah ich so schlecht nicht aus, war dem weiblichen Geschlecht zugetan.“. Selbstgefällig ließ er sich als Bürgerrechtler feiern, obwohl er „nicht zu den oppositionellen Gruppen in der DDR“ gehört hat, wie der grüne Europa-Abgeordnete Werner Schulz zu Protokoll gab. Laut Spiegel (47/2014) besaß Gauck zwei DDR-Pässe und durfte zwischen 1987 und 1989 elfmal in den Westen reisen, ein Privileg, von dem andere nur träumen konnten. Am 19. Oktober 1989 beteiligte er sich erstmals an einer Demonstration gegen das SED-Regime, einen Tag nach dem Rücktritt des SED-Generalsekretärs Erich Honecker.

    Über einen Listenplatz der Bürgerrechtler gelangte Gauck im März 1990 in das erste und einzige frei gewählte DDR-Parlament. Dort wandte sich deren Fraktion vehement gegen eine zu schnelle Vereinigung mit der Bundesrepublik. Joachim Gauck indes ging manches nicht schnell genug. Ein halbes Jahr später übernahm er das Amt des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen. Am 17. April 1991 befasste sich das Zweite Deutsche Fernsehen in einer kritischen Dokumentation mit seiner Tätigkeit. Der Leiter der Sendung, Bodo Hauser, sagte zu Beginn: „Joachim Gauck hat über mehrere Stunden unkontrolliert seine eigene Akte eingesehen. Trotz seiner, schon vor dieser Sendung heute abgegebenen Erklärungen beantwortete er nicht die Frage, warum er alleine und unkontrolliert Einsicht nahm.“ Zehn Jahre hatte Gauck die Hand am Puls des Geschehens in der alsbald nach ihm benannten Behörde. Während dieser Zeit wurden 13.000 Akten als geheim eingestuft und an das Bundesinnenministerium abgegeben. Sie sind nie wieder aufgetaucht.

    Umgeben vom Nimbus eines Kämpfers gegen den Kommunismus machte Joachim Gauck nach seiner Tätigkeit in der Stasi-Unterlagenbehörde mit Vorträgen und Medienaktivitäten von sich reden. Am 28. März 2006 hielt er auf Einladung der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart einen Vortrag zu dem Thema „Welche Erinnerungen braucht Europa?“ und breitete dabei seine, wie er sagte, „gewandelte Sicht auf den Holocaust“ aus. Danach gehören der „Gulag, Auschwitz oder Hiroshima“ als Phänomene einer antihumanen gottlosen Zivilisation zusammen. Gauck berief sich dabei auf den polnisch-jüdischen Soziologen Zygmunt Bauman. „Folgen wir ihm“, setzte er hinzu, nicht ohne das Ungeheuerliche dieses Vergleichs durch die Forderung nach dem „Zulassen von Scham und Trauer“ zu vertuschen.

    2008 gehörte Gauck zu den Erstunterzeichnern der „Prager Erklärung zum Gewissen Europas und zum Kommunismus“, die eine Verurteilung der kommunistischen Verbrechen verlangte und sich unter anderem die Ausrufung eines gemeinsamen Gedenktages für die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus zum Ziel setzte. Für den Leiter des Jerusalemer Simon-Wiesenthal-Centers, Efraim Zuroff, war die Prager Erklärung „das Manifest einer Kampagne, die die Geschichte des Zweiten Weltkrieges und des Holocaust neu schreiben“ wolle. Unbeeindruckt von dem vernichtenden Urteil nominierten SPD und GRÜNE den an dieser Kampagne beteiligten Joachim Gauck 2012 als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten, und er wurde gewählt. In Frankreich hätte so einer keine Chance gehabt. Der rechtspopulistische Front National schloss seinen Gründer Jean-Marie Le Pen aus der Partei aus, weil er die Gaskammern der Nazis als „Detail der Geschichte des Zweiten Weltkriegs“ abgetan hat.

    Da hatte Gauck längst zu seinem Höhenflug als Wegbereiter des Militärischen in der deutschen Außenpolitik angesetzt „Manchmal kann auch der Einsatz von Soldaten erforderlich sein“, verkündete er 2014 auf der Münchner Sicherheitskonferenz und mokierte sich über jene, „die Deutschlands historische Schuld benutzten, um dahinter Weltabgewandtheit oder Bequemlichkeit zu verstecken“. In Anspielung auf die Forderung Gaucks, im Kampf um die Menschenrechte auch zu den Waffen zu greifen, fragte die Süddeutsche Zeitung am 16. Juni 2014, warum die früher geübte Zurückhaltung abgelegt werde. „Weil das Trauma von Schuld und ‚Nie wieder Krieg’ ins Geschichtsbuch gehört? Gauck sagte es nicht, aber es klingt bei seinen Worten mit: dass irgendwann mal Schluss ist. Das ist der eigentliche Sprengstoff seiner Botschaft.“

    Die Israelis beruhigte Gauck am 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit dem Satz: „Wir werden nicht zulassen, dass das Wissen um die besondere historische Verantwortung Deutschlands verblasst.“ Auf seine kritische Haltung gegenüber der russischen Regierung an gesprochen, antwortete er am 2. Mai 2015: „Anders als manche Beobachter mutmaßen (habe ich) überhaupt kein Problem mit Russland und seinen Menschen.“ Nur – besucht hat er Russland als Bundespräsident nicht. 98 Auslandsreisen hat Gauck während seiner fünfjährigen Amtszeit unternommen. Sie führten ihn nach Äthiopien, Kolumbien, Peru und nach Südafrika, nicht aber nach Russland, in jenes Land, das wie kein anderes unter dem Vernichtungswillen deutscher Herrenmenschen gelitten hat

    Bremen, 11. Februar 2017, Vorabdruck aus: Ossietzky, 4 (2017).

    #Stasi #militarisme #Allemagne #politique


  • Hunderte konspirative Wohnungen in Ost und West: Der Atlas der Stasi-Nester | Berliner-Kurier.de
    https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/konspirative-wohnungen-der-atlas-der-stasi-nester-32286446

    Es ist immer wieder interessant und bewegend festzustellen, wie sehr West- und Ostberlin von Untergrundaktivitäten aller Art durchdrungen waren. Nachbarn als Spione oder Denunzianten, Besatzungsarmeen und ihre Geheimdienste als wichtige Arbeitgeber, Landkartenfälscher, Propaganda- und Fake-News Produzenten, die Mauerstadt war ihr Schlaraffenland. In Berlin bespitzelte jeder jeden und alle anderen auch noch. Es war ein blühendes Geschäft. Berlin galt aus gutem Grund als Welthauptstadt der Spionage im kalten Krieg. Otto Normalverbraucher diente hier gleichzeitig als Vorwand, Opfer und Kulisse für die Untergrundaktivitäten der großen Politik.

    Nun wird also die DDR-Stasi, richtiger das Ministerium für Staatssicherheit oder MfS, mal wieder vorgeführt. Das MfS ist dafür prädestiniert, denn detaillierte öffentlich zugängliche Unterlagen über die Aktivitäten der West-Geheimdienste in Berlin gibt es auch 29 Jahre nach der Wiederherstellung der staatlichen Souveränität Deutschlands nicht. Kein Wunder, sind doch immer noch die selben West-Akteure und ihre von diesen Helden des kalten Kriegs ausgebildeten Nachfolger im Einsatz gegen alle echten und vermeintlichen Bedrohungen der zivilisierten Welt. Nur ihre Vorväter, die Nazi-Spione aus dem Prinz-Heinrich-Palais, sind inzwischen nicht mehr von dieser Welt.

    Die vorliegende Liste der Stasiobjekte ist eine Produktion dieser kalten Krieger und enthält mindestens eine Merkwürdigkeit, die nicht nur vom Untergang der Herren der Normannstraße sondern vor allem vom Siegesrausch ihrer westlichen Gegner zeugt.

    Aufgefallen ist uns die Adresse An Der Krummen Lanke 16 , die es nicht in Köpenick und auch nirgenwo sonst auf der Welt gibt und nie gab. Was ist passiert?

    Wie sie zustande kommt, ist zunächst rätselhaft. Richtig heißt sie An der Krummen Lake 16 . Die Krumme Lanke ist ein Waldsee im ehemaligen amerikanischen Sektor von Westberlin, die Krumme Lake hingegen ein Rinnsal in Müggelheim in der ehemaligen Hauptstadt der DDR. Es wurden zwei Gewässer verwechselt.

    Da ist wohl dem Bearbeiter der Straßenlisten ein Fehler unterlaufen. Es scheint nach 1989 passiert zu sein, nachdem der spätere Bundespräsident Gauck die wichtigsten MfS-Unterlagen an US-Geheimdienste übergeben hatte. Darauf deutet der Umstand hin, dass der Listen-Bearbeiter weder sprach- noch ortskundig war. Außerdem hat er so schlampig gearbeitet, dass er eher nicht in einer preußisch geprägten deutschen Behörde tätig war.

    Zunächst legen das große D in „Der“ und das n in „Lanke“ nahe, dass der Fehler vom Mitarbeiter eines US Geheimdienstes beim Abtippen eingefügt wurde. Dem Mann war mit Sicherheit die _Krumme La n ke_ bekannt, denn sein Arbeitsplatz im Berlin Document Center lag ganz in der Nähe des Westberliner Gewässers. Vielleicht ging er dort sogar am Wochendende mit seiner Familie schwimmen. Außerdem folgte er den englischen Regeln zur Groß- und Kleinschreibung und schrieb Der anstelle von der .
    https://en.wikipedia.org/wiki/Capitalization_in_English
    https://english.stackexchange.com/questions/14/which-words-in-a-title-should-be-capitalized

    Eine mögliche Quelle des Fehlers wäre auch eine in den USA programmierte OCR-Software, die bei der Umwandlung der eingescanten MfS-Unterlagen mit unvollständigen Wortlisten und unvollkommnenen Algorithmen jonglierte. Das würde jedoch nichts daran ändern, dass dieser Fehler ein Indiz für die Bearbeitung der Listen durch US-Geheimdienste darstellt.

    Weitere Änderungen wurden später von der Stasi-Gedenkstätte oder Stasi-Unterlagenbehörde gemacht, indem aus den Westberliner Adressen die Hausnummern gestrichen wurden.

    Auf jeden Fall hat sich in der Hohenschönhausener Gedenkstätte niemand die Mühe gemacht, die Listen auf Plausibilität zu überprüfen und offensichtliche Ungenauigkeiten zu korrigieren.

    Für den Berliner Kurier zählte anschließend das Sensationelle und Gruselige, so dass nichts gegen die kritiklose Übernahme der schlampig überarbeiteten Listen sprach.

    Und so konnten - vermutlich durch einen Webredakteur des Berliner Verlags - zum Abschluß die Charlottenburger Adressen in den Bezirk Tiergarten verlegt werden. Hauptsache die drop-down Listen für die Webausgabe der Zeitung sahen gut aus.

    Das alles ist kurios und wäre nicht weiter weltbewegend, wenn nicht sichtbar würde, wie jede Beschäftigung mit Dokumenten und Belegen diese verändert. Heute manipulieren nicht nur Menschen sondern zunehmend drücken Algorithmen den verarbeiteten Dokumenten ihren Stempel auf. Sie können ganze Fakten- und Zahlengebäude zum Einsturz bringen, wie wir beim Xerox-Kopierer-Skandal erlebt haben.

    07. Februar 2018 - Xerox-Software verändert eingescannte Zahlen
    https://www.heise.de/tp/features/Xerox-Software-veraendert-eingescannte-Zahlen-3961586.html

    Für die Fake-News-Produktion brauchen wir keine Stasi. Software und Pressestellen genügen.

    Berlin - Sie horchte und guckte 40 Jahre in der Hauptstadt. Wie ein gigantisches Spinnennetz breitete sich die Stasi über Berlin aus. An Hunderten von Orten postierte sie geheime Spitzelnester – nicht nur im Ost-, auch im Westteil der Stadt. Direkt in der Nachbarschaft. Es waren vor allem konspirative Wohnungen, die für IM-Treffen oder zur Observierung genutzt wurden. Das ganze Ausmaß zeigt jetzt erstmals die Stasi-Opfer-Gedenkstätte in Hohenschönhausen in einer Ausstellung.

    Die Schau „Stasi in Berlin – Überwachung und Repression in Ost und West“, die heute eröffnet (Eintritt frei): Mittelpunkt ist ein 170 Quadratmeter großes Luftbild von Berlin. Es dokumentiert, wo die Stasi im Ost- und Westteil der Stadt ihre geheimen Stützpunkte hatte.

    Über 4000 Leuchtdioden zeigen sie auf der Karte an, auf der die Besucher gehen können und über ein Tablet mittels Videos, Fotos und Zeitzeugen-Berichten erfahren, was an diesen Stasi-Orten geschah. Nur 300 dieser Orte waren Dienststellen in Betrieben oder Fuhrparks.

    Über 3300 Stasi-Stützpunkte allein in Ost-Berlin

    Der Großteil sind konspirative Wohnungen. „Drei Jahre lang brauchten wir, um mit Hilfe der Stasiunterlagenbehörde die erste komplette Übersicht darüber zu erstellen“, sagt Kurator Andreas Engwert. Davon gab es über 3300 in Ost-Berlin. „Vor allem in den 80er-Jahren nahmen sie zu, konzentrierten sich besonders in Prenzlauer Berg, Lichtenberg, Friedrichshain und Mitte, wo viele DDR-Bürgerrechtler aktiv waren oder es eine MfS-Dienststelle in der Nähe gab“, sagt Engwert. Viele Wohnungen häufen sich an recht prominenten Adressen: etwa an der Leipziger Straße, Fischerinsel, Am Tierpark, an der Schönhauser Allee.

    Die Karte zeigt die Stasi-Nester in Berlin. Die roten gab es seit 1945, wurden von den Sowjets übernommen, die gelben entstanden in den 50er Jahren, die grünen in den 80er-Jahren.

    Eine solche Wohnung befand sich auch in der Oderberger Straße 31 (Prenzlauer Berg, Tarnname „Turm“). In den Zimmern baute die Stasi Monitore auf, filmte mit Kameras nicht nur das Geschehen auf der nahen Westberliner Seite der Bernauer Straße. In der Oderberger Straße wohnte auch die DDR-Regisseurin und Bürgerrechtlerin Freya Klier, die von der Stasi observiert wurde. Das Ziel des MfS war es, mit seiner konspirativen Arbeit vor allem in den 80er-Jahren Oppositionsgruppen zu zersetzen, deren Mitglieder einzuschüchtern.

    Punk-Szene in der Mainzer Straße ausgespäht

    Mehrere geheime Stützpunkte gab es in der Mainzer Straße (Friedrichshain). Das Hauptaugenmerk richtete sich Ende der 80er Jahre auf die sich dort entwickelnde Punk-Szene.

    Größtenteils wurden die Wohnungen jedoch für Treffen mit IMs genutzt. Die Privaträume stellten entweder MfS-Mitarbeiter zur Verfügung oder wurden bei vertrauensvollen SED-Mitgliedern gegen einen Unkostenbeitrag von 30 DDR-Mark/Monat „angemietet“.

    Selbst ungewöhnliche Orte wurden gewählt. „Im Pergamonmuseum gab es sogar ein Zimmer, wo sich Stasi-Offiziere, vermutlich wegen der Nähe zum Grenzübergang Friedrichstraße, mit ihren West-Agenten trafen“, sagt Kurator Engwert.

    Listen mit West-Wohnungen vernichtet

    Auch in West-Berlin gab es konspirative Stasi-Wohnungen. „Die Adressen kennen wir nicht“, sagt Engwert. „Die Listen wurden kurz vor dem Ende des Stasi vernichtet.“ Erhalten geblieben ist aber eine Liste mit über 300 Stasi-Wohnungen im ehemaligen West-Berlin, in dem Stasi-Agenten oder West-Berliner, die als IM tätig waren, wohnten oder noch wohnen. Viele befanden sich in Charlottenburg, Neukölln, Kreuzberg.

    (Mitarbeit: Josephine Bährend)

    Stasi-Wohnungen Ost

    Prenzlauer Berg

    Alte Schönhauser Str. 6
    Angermünder str. 11
    Brunnenstr. 27
    Christinenstr. 6
    Egon-Schultz-Str. 25
    Fehrbelliner Str. 24, 56, 97
    Gaudystr. 11
    Granseer Str. 8
    Invalidenstr. 159
    Lottumstr. 26
    Max-Beer-Str. 33
    Mulakstr. 31, 32
    Schönhauser Allee 5
    Schwedter Str. 24
    Swinemünder Str. 125
    Veteranenstr. 24
    Wilhelm-Pieck-Str. 24, 26, 76, 87, 138, 153
    Weinbergweg 6
    Conrad-Blenkle-Str. 65
    Chodowieckistr. 20, 29, 40
    Christburger Str. 12, 17, 20, 22, 47
    Cotheniusstr. 7, 8
    D.-Bonhöffer-Str. 5
    Dieslerwegstr. 9e
    Dimitroffstr. 102, 104, 125, 134, 139, 140, 142, 144, 146, 166, 167, 199, 241
    Einsteinstr. 16A
    Gleimstraße 16
    Greifswalder Str. 9, 87, 153, 159
    Hans-Beimler-Str. 87
    Hanns-Eisler-Str. 16, 62
    Heinrich-Roller-Str. 26
    Hufelandstr. 1, 12, 21
    Husemannstr. 10
    Immanuel-Kirch-Str. 10, 2, 34
    John-Schehr-Str. 1, 63
    Jablonskistr. 37
    Käthe-Niederkirchner-Str. 2, 26, 36
    Kollwitzstr. 47
    Leninallee 127, 85
    Marienburger Str. 2, 6
    Michelangelostr. 97, 125
    Mühlhauser Str. 3
    Naugarder Str. 7, 17, 35
    Ostseestr. 85 – 105
    Pasteurstr. 17, 42
    Prenzlauer Allee 31, 63-77, 125, 178, 193, 198, 209A
    Rykestr. 2, 11, 32, 50
    Schneeglöckchenstr. 15, 26
    Storkower Str. 101, 114, 134, 158
    Winsstr. 7

    Pankow

    Allenberger Weg 19
    Am Iderfenngraben 50, 79
    Am Schlosspark 30
    Am Sandhaus 24-38
    Am Steinberg 47
    An der S-Bahn
    Berliner Str. 73, 83, 111
    Binzstr. 11
    Blankenburger Chaussee 73A
    Borkenstr. 10, 81
    Bruno-Apitz-Str. 7
    Dettelbacher Weg 19
    Ditfurter Straße 4
    Dolomitenstr. 87
    Elsa-Brändström-Str. 6
    Florastr. 61, 67B, 83, 95
    Freischützstraße 2
    Goethestraße 40
    Grabbeallee 73
    Grunowstr. 2
    Güllweg 10C
    Heinrich-Mann-Platz 16, 18
    Heinrich-Mann-Straße 6, 10
    Hadlichstr. 31
    Hobrechtsfelder Chaussee 96
    Johannes-R.-Becher-Str. 8, 24-26
    Karower Str. 11
    Koppenstr. 56
    Kuckhoffstr. 35
    Kurze Str. 5, 6
    Max-Lingner-Str. 12a, 12b
    Majakowskiring 16, 17, 19, 21, 32, 36, 51, 58
    Neue Schönholzer Straße 4, 5
    Pfeilstr. 19, 27, 28
    Pichelswerdaer Str. 5
    Platanenstr. 66
    Prenzlauer Promenade 82, 149, 152, 175
    Rolandstr. 104
    Romaln-Rolland-Str. 19, 35Stubnitzer Str. 22
    Rudelsburgstraße 18
    Rybniker Straße 20
    Stille Straße 106, 52B
    Taulsteinweg 1, 2
    Thulestr. 49
    Tiniusstr. 60
    Tiroler Str. 68
    Trelleborger Str. 30
    Tschaikowskistraße 25, 27, 29
    Vinetastr. 65
    Waldstraße 5, 6
    W.´-Friedrich-Str. 63
    Wisbyer Str. 68
    Wolfgang-Heinz-Str. 51

    Mitte

    Ackerstr. 11, 17, 20, 150, 157
    Adalbertstr. 49, 50
    Albrechtstr. 15, 16
    Alexanderplatz 2
    Alexanderplatz Bahnhof
    Am Nussbaum 6
    Bhf. Friedrichstraße
    Behrenstr. 21, 22
    Bergstr. 1
    Bodestr. 1, 3
    Borsigstr. 23
    Brunnenstr. 44, 177
    Chausseestr. 1, 105, 123, 130, 131
    Clara-Zetkin-Str. 74-80, 85, 97, 103
    Dirksenstr. S-Bahnhof Alex
    Dirksenstr. 78
    Eichendorffstr. 3
    Egon-Schultz-Str. 51, 59
    Friedrichstr. 61, 120, 122, 123, 124, 194-199
    Georgenstr. 14-18, 23
    Habersaathstr. 1, 4, 44
    Hannoversche Str. 2, 6, 28, 29
    Hans-Beimler-Str. 27-37
    Holzmarktstr. 69
    Invalidenstr. 24-26, 110, 152, 155
    Krausenstr. 38, 39, 67
    Leipziger Str. 5-7, 40, 54, 56, 58, 61, 62, 63, 65, 66
    Linienstr. 121
    Littenstr. 14, 15
    Marienstr. 12, 14, 18, 21, 26, 11
    Memhardstr. 2, 3, 6, 8
    Mittelstr. 29, 44, 50
    Modersohnstr. 58
    Mohrenstr. 36, 37
    Mollstr. 4
    Münzstr. 15
    Neue Schönhauser Str. 14, 15
    Neustädtische Kirchstr. 3, 15
    Oranienburger Str. 17
    Otto-Grotewohl-Str. 13 (heutige Wilhelmstr.)
    Otto-Nuschke-Str. 4, 6 (heutige Jägerstr.)
    Panoramastr. 1
    Parochialstr. 1
    Poststr. 2,
    Probststr. 11
    Rathausstr. 7, 13
    Reinhardtstr. 8, 36
    Reinhold-Huhn-Str. 14
    Rheinsberger Str. 16, 50
    Rochstr. 9
    Rungestr. 22-24
    Seydelstr. 32, 33
    Schadowstr. 1B, 4, 10
    Scharrenstr. 2, 3, 10, 11
    Schillingstr. 30
    Schlegelstr. 5
    Schmidstr. 9
    Schumannstr. 10, 21
    Schwartzkopffstr. 9
    Spandauer Str. 4
    Sperlinggasse 1
    Spreeufer 6
    Tieckstr. 4, 10, 11
    Tucholskystr. 6, 41
    Voltairestr. 2
    Unter den Linden 8, 14, 24, 37, 39, 41
    Wallstr. 9
    Wassergasse 1
    Wilhelm-Pieck-Str. 158, 185, 195, 197

    Lichtenberg

    Am Tierpark 3, 62, 64, 66
    Alfred-Jung-Str. 16
    Archenholdstraße 38, 42
    Atzpodienstr. 32
    Baikalstr. 18, 21
    Beilsteiner Str.
    Bürgerheimstr. 9
    Coppistr. 20, 24
    Dolgenseestr. 21, 27, 40, 43
    Dottistr. 12, 16
    Einbecker Str. 90, 101, 102, 111
    Eberhardtstr. 5
    Egmontstr. 8A
    Elfriede-Tygoeer-Str. 6
    Elli-Voigt-Str. 6, 7
    Enkelortweg 2
    Erich-Kurz-Str. 7
    Erich-Mett-Str. 2, 12
    Fanninger Str. (Verwaltungsgebäude)
    Fanninger Str. 17, 19, 25, 68
    Frankfurter Allee 130, 147, 149, 150, 178, 192, 216, 245, 246
    Friedenhorster Str.
    Glaschkestr. 2
    Hans-Loch-Str. 4-36, 122, 259, 299, 309, 335, 345, 351, 355, 359, 371, 373
    Hauptstraße 8, 9-13
    Harnackstr. 16, 26, 28
    Harnackstr. (Baracke 1)
    Hausburgstr. 16, 24
    Hendrichplatz (Wohnkomplex)
    Herzbergstr. 127
    Hirschbergerstr. 4
    Ho-Chi-Minh-Str. 1, 2
    Irenenstr. 5a , 22
    Jacques-Duclos-Straße 3, 25, 26, 61, 75
    Köpenicker Chaussee 1-4
    Köpitzer Str. 8
    Löwenberger Str. 2, 4
    Lückstraße 32
    Magdalenenstraße 4-12
    Margaretenstr. 2, 4, 26
    Marktstr. 9
    Massower Str. 13
    Mellenseestr. 40
    Münsterlandstraße 58
    Paul-Gesche-Str. 7, 10
    Plonz-/Schottstraße (Wohnkomplex)
    Rhinstr. 1, 4, 5, 9, 11, 75, 91, 105, 149, 159
    Rosenfelder Ring 65-123
    Rummelsburger Str. 37
    Rüdigerstraße 54-57
    Schulze-Boysen-Str. 17, 27
    Schwartmeerstr. 25
    Siegfriedstr. 183, 186, 188. 198a
    Straße der Befreiung 25, 37, 67, 68, 72, 73, 75, 78, 85
    Volkradstr. 8, 24, 26
    W.-Florin-Str. 11
    Weitlingstr. 50
    Werner-Lamberz-Str. 86
    Winninger Weg 6

    Köpenick

    An Der Krummen Lanke 16
    Ahornallee 12
    Becherbacher Straße 40
    Breestpromenade 42
    Bruno-Wille-Straße 88, 98
    Dahmestraße 6, 15
    Dreiser Str. 1-3
    Edisonstr. 61
    Fritz-Kirsch-Zeile 8
    Godbersenstraße 27
    Grünauer Str. 132-134
    Güldenauer Weg 46
    Hämmerlingstr. (Eigenheime)
    Hasenwinkel 34
    Heimgartenstraße 18
    Imkerweg 1
    Karolinenhofweg 10
    Landjägerstr. 11
    Lassallestraße 27, 40, 42
    Libboldallee 16
    Lienhardweg 52
    Lübbenauer Weg 43
    Minkwitzweg 7
    Müggelheimer Damm 12
    Myliusgarten 24-30
    Niebergallstraße 1, 2, 5, 9, 11
    Nixenstr. 3-4
    Ottomar-Geschke-Str. 2, 22
    Piepertswinkel 10-14
    Puchanstr. 34
    Rohrwallallee 67
    Semliner Straße 46
    Striesower Weg 7-9
    Tabbertstr. 10
    Verl. Hämmerlingsstraße 1-3D
    Waldstraße 19, 20, 21, 22
    Weichselmünderweg 11
    Wendenschloss Straße 422
    Wilhelminenhofstr. 54
    Wollerdorfer Weg 28A

    Treptow

    Adlergestell 143
    Baumschulenstr. 9, 10
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    Falkenseer Chaussee
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    https://www.stiftung-hsh.de/veranstaltungen/vorschau/stasi-in-berlin

    #DDR #Berlin #Geschichte #Straßennamen #Stasi #Spionage #Mauer #Geheimdienste #Kartografie



  • L’ancien QG de la Stasi proposé à Google pour son siège berlinois Guillaume Errard 31 Octobre 2018 - Le figaro
    https://immobilier.lefigaro.fr/article/l-ancien-qg-de-la-stasi-propose-a-google-pour-son-siege-berlinoi

    Après que Google a abandonné son projet de campus à Berlin, un élu berlinois a suggéré au géant américain de récupérer l’ancien siège historique de la police politique de l’ex-RDA pour son siège berlinois.

    Google dans l’ancien siège historique de la Stasi ? C’est une proposition pour le moins audacieuse qu’un élu local a faite au géant américain qui envisage de s’installer à Berlin, rapporte le principal quotidien de la région la Berliner Zeitung . « Google est cordialement invité à Lichtenberg (au centre de Berlin) pour discuter de l’idée d’installer un campus dans cet emplacement central », explique Gregor Hoffmann, membre de la CDU (parti chrétien-démocrate d’opposition municipale).

    Même le maire de Lichtenberg, Michael Grunst, pourtant membre du parti de gauche (Die Linke), ne serait pas opposé à cette proposition pour le moins audacieux. L’édile, qui cherche à moderniser son district connu pour ses bâtiments anciens, aurait déjà échangé à ce sujet avec Google. Mais, selon la presse locale, il ne s’agissait pas de projets d’une ampleur aussi grande qu’un campus.

    Reste à savoir comment Google réagira à la proposition de l’élu berlinois. Il y a deux ans, le géant américain avait ciblé le quartier de Kreuzberg, à l’ouest de Berlin pour installer 3000 m² de bureaux, cafés et des espaces de coworking. Mais si à Séoul, Madrid, Varsovie ou encore Tel-Aviv, le groupe a pu surfer sur son image d’employeur « cool », distribuant à volonté snacks, massages et pauses billard, Google a fait face, à Berlin, à une farouche opposition. À tel point que le géant d’Internet a dû abandonner son projet de campus dans la capitale allemande.
    . . . . .

    #google #Berlin #stasi #MDR


  • Ärger in Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen : Förderverein wirft Bürgerrechtler Stephan Hilsberg raus | Berliner Zeitung
    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/aerger-in-stasi-gedenkstaette-foerderverein-wirft-buergerrechtler-s


    L’extrême droite se débarasse des anti-communistes modérés. Le social-démocrate Stephan Hilsberg est exclu de l’association des amis du musée sur la Stasi à Berlin-Hohenschönhausen par une majorité proche du parti AfD. Ce n’est pas étonnant. Les forces de l’extrême droite s’organisent d’une manière de plus en plus professionnelle grâce à aux anciens membres chrétien-démocrates et leur maîtrise des institutions et du système de subventions politiques. L’armée des ombres nazies se matérialise.

    Um die Gedenkstätte Hohenschönhausen gibt es neuen Ärger. Es geht um den etwaigen Einfluss AfD-naher Kräfte in der Gedenkstätte des ehemaligen Stasi-Gefängnisses. Schauplatz der Auseinandersetzung ist abermals der Förderverein in Hohenschönhausen.

    Der Vorstand des Fördervereins hat nach Informationen der Berliner Zeitung in seiner Sitzung am Donnerstag beschlossen, den Schriftführer Stephan Hilsberg aus dem Verein auszuschließen. Hilsberg ist ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter und hatte den Einfluss der AfD auf den Förderverein öffentlich thematisiert. Dabei hatte er auch den Fördervereinsvorsitzenden Jörg Kürschner kritisiert. Die Entscheidung für Hilsbergs Ausschluss fiel mit 4:3 Stimmen. Den Ausschlag gab, dass die Stimme des Vorsitzenden Kürschner doppelt zählte.

    Bereits 2017 hatte es in dem Verein Streit gegeben, weil Kürschner den Berliner AfD-Fraktionsvorsitzenden Georg Pazderski in den Förderverein aufnehmen wollte. In einer Beschlussvorlage für den Vorstandsbeschluss heißt es nun, das damalige Bemühen des Vorstandes, die Turbulenzen in den Hintergrund treten zu lassen, sei „bereits nach kurzer Zeit durch das Vorstandsmitglied Stephan Hilsberg in vereinsschädigender Weise hintertrieben“ worden, indem er Interna online veröffentlicht habe. Damit habe er gegen die Verschwiegenheitspflicht verstoßen. 

    Förderverein in der Schräglage
    Später habe Stephan Hilsberg die Differenzen im Förderverein erneut in der Berliner Zeitung und anderen Medien publik gemacht und die journalistischen Aktivitäten Kürschners in der rechtsgerichteten Zeitung Junge Freiheit zur Sprache gebracht. Dieser schrieb dort mehrmals AfD-nahe Artikel. Hilsberg wird zur Last gelegt, „in einer dem Förderverein abträglichen Absicht eine grundrechtlich geschützte, legitime Tätigkeit des Vorsitzenden zu skandalisieren“.

    Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.

    Foto: imago/Jürgen Ritter
    In der Summe sei es damit Hilsberg, der Parteipolitik in den Förderverein hinein trage – während es „mit dem Zweck des Vereins nicht vereinbar“ sei, „die politische Ausgrenzung einer Partei zu betreiben, die im Deutschen Bundestag und in 14 Landtagen vertreten ist“. Gemeint ist die AfD.

    Schlussendlich wird dem ehemaligen SPD-Abgeordneten laut Beschlussvorlage die Verantwortung dafür zugewiesen, dass der Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, die Zusammenarbeit mit dem Förderverein unter Hinweis auf die Querelen ausgesetzt und der frühere Außenminister Markus Meckel (SPD) seine Bereitschaft revidiert habe, bei der Verleihung des Hohenschönhausen-Preises durch den Verein als Laudator aufzutreten. Meckel sieht den Verein wegen der AfD in einer „Schräglage“.

    Sympathien für die AfD
    Hilsberg sagte der Berliner Zeitung zu den Vorwürfen: „Das Ausschlussverfahren schlägt auf die Urheber zurück. Es ist ein Beleg dafür, wie weit die AfD-Unterwanderung schon fortgeschritten ist. Der Vorwurf, ich würde Parteipolitik in den Verein tragen, ist absurd.“ Es sei genau umgekehrt.

    Ausdrückliche Unterstützung bekam Hilsberg von Jens Gieseke, der Mitglied des Beirates der Gedenkstätte Hohenschönhausen ist und als Historiker am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam arbeitet. „Es ist höchst bedenklich, dass der Förderverein den aufrechten Bürgerrechtler Stephan Hilsberg ausschließen will“, erklärte er. „Offenbar halten die Kreise um den Vorsitzenden Jörg Kürschner die Gedenkstätte für eine Art privates Fürstentum.“

    Gieseke fuhr fort: „Hohenschönhausen ist der wichtigste deutsche Gedenkort für die Opfer des Kommunismus. Die Gedenkstätte tut deshalb gut daran, die Zusammenarbeit mit ihrem Förderverein weiterhin auszusetzen, sollte dieser an dem Ausschluss festhalten.“

    Rechtsgerichtete Tendenzen in der Aufarbeitungsszene
    Die Auseinandersetzung hatte begonnen, nachdem der Gedenkstättenführer Siegmar Faust während eines Interviews in der Gedenkstätte Sympathie für die AfD geäußert und überdies um Milde für den Holocaust-Leugner Horst Mahler gebeten hatte. Knabe trennte sich daraufhin von Faust. 

    Allerdings blieb die Debatte nicht auf den Fall beschränkt, weil Experten darauf hinwiesen, dass es rechtsgerichtete Tendenzen auch in anderen Teilen der Aufarbeitungsszene gebe. Der Förderverein Hohenschönhausen galt wegen der Personalien Pazderski und Kürschner als herausragendes Beispiel dafür.

    #Allemagne #Berlin #nazis #it_has_begun #Stasi



  • Rammstein-Keyboarder Christian „Flake“ Lorenz: „Wir wollten keine langen Soli, so ein Musikergewichse“ - Magazin - Welt - Tagesspiegel
    https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/rammstein-keyboarder-christian-flake-lorenz-wir-wollten-keine-langen-soli-so-ein-musikergewichse/22579352-2.html

    Wir hatten ein Riesenglück. Die Punkbands vor uns sind ja noch abgewandert. Die kamen ins Gefängnis oder mussten zur Armee. Aber wenn es für uns so gefährlich gewesen wäre, hätte ich da wahrscheinlich nicht mitgespielt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, was ich gemacht hätte, wenn sie mich gefragt hätten, ob ich bei der Stasi mitmache.

    War denn jemand von „Feeling B“ dabei?

    Na klar, aber ich werfe das niemandem vor. Zumal die IMs vielen Bands ihr Leben erst ermöglicht haben. Die Stasi konnte ja nicht ihre eigenen Leute einsperren.

    #musique #punk #DDR #Stasi


  • Systèmes de notation au travail, les employés sous pression François Rüchti - 30 Avril 2018 - RTS
    http://www.rts.ch/info/suisse/9525991-systemes-de-notation-au-travail-les-employes-sous-pression-.html

    Après les restaurants, les systèmes de notation s’étendent désormais aux personnes physiques dans des entreprises comme Swisscom, Apple ou Uber. Salaires, promotion et licenciements peuvent dépendre des notes de l’employé.

    La mode vient des Etats-Unis et Apple est pionnier dans le domaine. Après chaque visite dans un magasin, le client est amené à évaluer le vendeur de 1 à 10. En cas de mauvaise moyenne, l’employé « est remis à l’ordre », selon les propos d’un ex-cadre d’Apple Suisse dans l’émission Mise au Point.

    Chez Swisscom, le système de notation est similaire. Ce procédé est cependant décrié par les collaborateurs. « Vous avez toujours la hantise d’arriver et qu’on vous dise ’ta note a baissé’. Il y a des personnes qui ont des angoisses, ce n’est pas possible. Vous ne faites pas du travail correct quand vous avez des pressions à longueur de journée », témoigne une employée sous couvert d’anonymat.

    >> Lire aussi  : Dans des magasins Swisscom, des écoutes de conversations enfreindraient la loi http://www.rts.ch/info/suisse/9526317-dans-des-magasins-swisscom-des-ecoutes-de-conversations-enfreindraient-l

    Course aux bonnes notes
    Officiellement, l’objectif est d’améliorer le service. « Le but est de mesurer la satisfaction de nos clients. Il n’est pas question de mettre une pression exagérée », explique Christian Neuhaus, porte-parole de Swisscom.

    Reste que cette course aux bonnes notes est telle que trois collaborateurs ont récemment triché dans le Jura. Par diverses astuces, ils ont augmenté artificiellement les chiffres des ventes et le résultat des notations. Pincés par la direction, ils ont été licenciés.

    C’est qu’une portion de la rémunération des employés de Swisscom est basée sur le système de notation. « Une partie du bonus de l’ensemble des collaborateurs est payé en fonction de la satisfaction des clients au niveau national, pas directement de la note », précise Christian Neuhaus.

    Être noté ou disparaître
    Le pouvoir des notes ne touche pas que les salariés. Le système a aussi un impact sur les indépendants et les professions libérales par le biais de sites web qui proposent de noter les avocats ou les médecins.
    Pédiatre dans la région genevoise, la doctoresse Cécile Kerdudo Veau figure sur différents sites de notation. « Je n’ai jamais donné aucun accord, je ne me suis jamais inscrite sur Google. Cela s’est fait au fil du temps », déplore-t-elle.

    Ce qui fâche la doctoresse, c’est l’impossibilité de dialoguer avec ces patients anonymes aux notes et commentaires assassins. Cécile Kerdudo Veau a bien demandé à Google de supprimer ses notes, sans succès. L’unique solution proposée par la firme américaine ? Effacer son existence numérique et disparaître d’internet. 

    « Contrôle social »
    Parmi les professions les plus à risque figurent encore les chauffeurs de taxi indépendants, notamment ceux travaillant pour Uber et Drivel. Ces sociétés se débarrassent quasi automatiquement des conducteurs mal évalués. Chez Uber, le système d’évaluation est même poussé à son extrême. Le chauffeur comme le client se notent mutuellement.

    « C’est une forme de mise en discipline de son comportement, où on ne peut pas être spontané. Les comportements atypiques seront sanctionnées. (...) Il y a un vrai contrôle social », analyse Olivier Glassey, sociologue spécialisé dans les nouvelles technologies à l’Université de Lausanne.

    Et la tendance s’accentue en Suisse. Après Swisscom, Apple et Uber, plusieurs grandes entreprises étudient actuellement la mise en place d’un système de notation.

    >> Voir le reportage de Mise au Point : http://www.rts.ch/info/suisse/9525991-systemes-de-notation-au-travail-les-employes-sous-pression-.html

    #Suisse (mais aussi en France, bien sur) #surveillance #espionnage #fichage #flicage des #salariés par les #managers et la #hiérarchie #guerre_aux_pauvres #contrôle #gestapo managériale #stasi #vie_privée #contrôle-social


  • Stasimuseum Berlin in der Zentrale des MfS

    http://www.stasimuseum.de/fr/frindex.htm

    Merci Arthur d’avoir signalé ce musée (j’avais oublié son existence...)

    Bienvenu au Musée de la #Stasi à #Berlin

    Notre musée se trouve dans la Maison 1 de l’ancienne centrale du Ministère de la Sûreté de l’État de RDA (MfS). Depuis sa construction en 1960/61, le bâtiment fut le siège officiel d’Erich Mielke, ministre de la Sûreté de RDA de 1957 à 1989.
    Le 15 janvier 1990, des manifestants occupèrent la centrale. Une semaine plus tard, la Table Ronde Centrale, un conseil formé de représentants du régime du SED et de groupes de protection des droits civiques, décida de créer dans la Maison 1 un lieu de commémoration et centre de recherche sur le Stalinisme en RDA. Aucun acte ne suivant cette déclaration d’intention, des membres du Comité Citoyen Berlinois et des militants pour les droits civiques prirent l’initiative et commencèrent à sécuriser ce lieu à la signification historique. Ils fondèrent l’ASTAK e.V, l’Action Anti-Stalinienne, qui inaugura l’ouverture du Centre de recherche et de commémoration Normannenstrasse avec l’exposition « Contre le sommeil de la raison ». Depuis, la Maison 1, rebaptisée Stasimuseum (musée de la Stasi), est accessible au public.
    Les bureaux du ministre Erich Mielke, préservés à leur état d’origine, représentent la partie centrale du site historique.

    #ddr



  • Entführung von Trinh Xuan Thanh : Bundesregierung droht Vietnam | Berliner Zeitung
    http://mobil.berliner-zeitung.de/berlin/thanh-entfuehrung-politischer-streit-eskaliert---bundesregier

    On entend un grand bruit médiatique quand les (anciens) états communistes kidnappent leur citoyens à Berlin, nos amis occidentaux par contre peuvent compter sur la complicité des administrations allemandes quand ils commettent le même crime.

    Trinh Xuan Thanh, ein Geschäftsmann und ehemaliger Funktionär der Kommunistischen Partei Vietnams, war am 23. Juli im Berliner Tiergarten gewaltsam von vietnamesischen Agenten am hellen Tag in ein Auto gezerrt und verschleppt worden. Die vietnamesischen Behörden werfen dem Mann vor, als Leiter des Öl- und Gaskonzerns Petrovietnam gegen „die ökonomischen Regeln des Staates“ verstoßen und 125 Millionen Euro Schaden verursacht zu haben.
    „Kein rechtsstaatliches Verfahren“

    Der 51-Jährige hatte sich 2016 aus Vietnam abgesetzt und wurde von Hanoi per Haftbefehl gesucht. Kurz darauf hatte Trinh Xuan Thanh in Deutschland einen Asylantrag gestellt. Laut seiner Berliner Anwältin Petra Isabel Schlagenhauf sei ihm zwar bewusst gewesen, dass er in der Heimat „aus politischen Gründen keinerlei rechtsstaatliches Verfahren zu erwarten hatte“, sagt die Juristin der Süddeutschen Zeitung. Mit einer Entführung nach Vietnam habe aber „ernsthaft niemand gerechnet“. Doch genau das geschah.

    Die Sprecherin des vietnamesischen Außenministeriums, Le Thi Thu Hang, verwies jedoch weiterhin auf eine Erklärung vom Vortag, wonach sich Thanh selbst gestellt habe. Der 51-Jährige befindet sich mittlerweile in Hanoi in Haft.

    Entführung in Berlin : 1991 wurde der U-Bahn-Fahrer Jens Karney verschleppt | Berliner Zeitung
    http://mobil.berliner-zeitung.de/berlin/entfuehrung-in-berlin-1991-wurde-der-u-bahn-fahrer-jens-karne

    Die Entführung eines vietnamesischen KP-Funktionärs mitten in Berlin hat dieser Tage ein Sprecher des Auswärtigen Amtes als „präzedenzlosen Vorgang“ verurteilt. Das stimmt aber nicht: Schon 1991 hatte es eine vergleichbare Entführung gegeben, die jedoch auf deutlich weniger Empörung der Bundesregierung traf. Damals waren es Agenten des US-Militärgeheimdienstes OSI, die einen ehemaligen Stasi-Spion am helllichten Tag mitten in Friedrichshain verschleppten.

    Der 22. April 1991, ein Montag, ist Jens Karneys erster Arbeitstag nach dem Urlaub. Morgens um 9 Uhr verlässt er sein Wohnhaus in der Friedrichshainer Pintschstraße 12. Der 27-Jährige ist U-Bahn-Fahrer. Nach wenigen Metern nähern sich ihm sechs Männer. Plötzlich rast auch ein Wagen heran. Die Männer packen Karney und zerren ihn ins Auto. Schon ein paar Tage später ist Karney, der eigentlich Jeffrey Carney heißt und 1985 als US-Soldat und Stasi-Spion in die DDR geflohen war, in den Vereinigten Staaten, wo ihm der Prozess gemacht wird.
    Voller Hass

    Im Oktober 1983 hatte sich Carney, damals Mitarbeiter des US-Geheimdienstes National Security Agency (NSA), in Ost-Berlin der Stasi angeboten. Warum er die Seiten wechselte, erzählt er viele Jahre später in einem Buch. „Voller Hass“ sei er demnach gewesen. Auf sich, sein Land, seine Kollegen, seine Familie. Carney litt damals unter seiner nach außen verborgenen Homosexualität, unter den Demütigungen seiner Kameraden und der Familie. Die heimliche Liebe zu einem farbigen Unteroffizier hatte ihn zudem in tiefe Depressionen gestürzt.

    Seinen Wunsch, in die DDR zu wechseln, lehnte die Stasi 1983 ab. Der DDR-Geheimdienst hatte kein Interesse daran, einen depressiven jungen Mann zu betreuen. Die Berufsspione interessierte viel mehr das Material, an das Carney in seiner Dienststelle auf dem West-Berliner Teufelsberg herankam. Sie schickten ihn zurück nach West-Berlin.

    Fortan lieferte „Kid“ – so sein Deckname – alles, was er als Angehöriger der „6912th Electronic Security Group“ an Geheimmaterial in die Finger bekam. Darunter befand sich auch ein Dossier mit dem Titel „Canopy Wing“, das geheimer als geheim eingestuft war. Das 47 Seiten lange Dokument deckte die von den USA analysierten Schwachstellen der Hochfrequenz-Kommunikation des sowjetischen Generalstabs auf.
    U-Bahn-Fahrer Jens Karney

    1984 kehrte Carney in die USA zurück. Der Kontakt zur Stasi blieb bestehen. Und auch seine Probleme. Und so setzte sich der US-Soldat 1985 über die DDR-Botschaft in Mexiko nach Ost-Berlin ab. Fortan wohnte er in Friedrichshain, hörte für die Stasi den Observationsfunk der Amerikaner in West-Berlin ab.

    Dann kam die Wende, der Mauerfall. Carney, den die Stasi zum DDR-Bürger Jens Karney gemacht hatte, wurde U-Bahn-Fahrer auf der Strecke Alexanderplatz-Tierpark. Bis zu jenem Apriltag 1991.

    Nach der Entführung wurde Carney von Tempelhof aus über Frankfurt in die Staaten ausgeflogen. Deutsche Stellen wurden nicht informiert. Und auch als die Bonner Bundesregierung von dem Fall Wind bekam, hielt sie die Füße still. Erst 1998 übergab Bonn im US-Außenministerium eine Protestnote gegen die „gewaltsame Rückführung“.

    Carney wurde von einem US-Militärgericht zu 38 Jahren Haft verurteilt. Elf Jahre, sieben Monate und 20 Tage der Strafe saß er ab. Gegen die Entführer leiteten die deutschen Behörden keine Ermittlungen ein. 1996 war die Tat schließlich verjährt.

    On tombe sur la même hypocrisie quand on s’intéresse aux enlèvements historiques. On passe sous silence l’enlèvement d’Eichmann et l’assassinat des complices supposées de l’attentat de Munich par le Mossad, alors qu’on nomme une rue après un juriste nazi suite à son enlèvement, inculpation et condamnation par l’Union Soviétique.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Linse#Nachleben

    1961 wurde die Gerichtsstraße in Berlin-Lichterfelde in Walter-Linse-Straße umbenannt und am 16. Dezember 1962 wurde Linse in der Bundesrepublik Deutschland amtlich für tot erklärt. Der Generalstaatsanwalt Russlands rehabilitierte Linse am 8. Mai 1996 als politisches Opfer.

    Am 29. Juni 2007 schrieb der Förderverein der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen einen mit 5000 Euro dotierten „Walter-Linse-Preis“ aus zur Ehrung von Personen, die sich „in herausgehobener Weise um die Auseinandersetzung mit der kommunistischen Diktatur verdient gemacht haben“. Kurz zuvor hatte jedoch die Stiftung Sächsische Gedenkstätten eine Linse-Biographie des Politologen Benno Kirsch veröffentlicht, durch die erstmals Hinweise auf die von Kirsch hierbei weitgehend positiv gezeichnete Rolle Linses während der NS-Zeit öffentlich bekannt wurden. Nachdem der Berliner Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Martin Gutzeit, den Vorsitzenden des Fördervereins Jörg Kürschner am 6. Juli 2007 aufgefordert hatte, die Auslobung des Preises bis zu einer Klärung der Belastung Linses auszusetzen, kam der Förderverein dieser Forderung im August zwar nach, Kürschner nahm Linse jedoch engagiert in Schutz und bezichtigte Gutzeit seinerseits des „medialen Totschlags“ an dem Menschenrechtler Linse.

    Im Auftrag des Landesbeauftragten legte der Jurist und Historiker Klaus Bästlein im September 2007 ein Gutachten zur Rolle Linses in den Jahren bis 1949 vor, das sich mit der Arbeit Kirschs kritisch auseinandersetzte und auf der Grundlage eigener Prüfung von Archivunterlagen und persönlichen Aufzeichnungen Linses zu dem Ergebnis kam, dass Linse sich zwar über seine Amtstätigkeit hinaus nicht mit antisemitischen Erklärungen hervorgetan habe, aber nicht nur als „Gehilfe“ des NS-Regimes, sondern aus historischer Sicht als ein „NS-Täter“ anzusehen sei, der die „Tatherrschaft“ bei der wirtschaftlichen Ausplünderung der Juden im Chemnitzer Bezirk gehabt und sich nicht davor gescheut habe, „Juden in massiver Weise unter Druck zu setzen oder bei der Gestapo zu denunzieren“. Nachdem auch der wissenschaftliche Beirat der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen den Förderverein aufgefordert hatte, wegen des noch ungeklärten Umfangs von Linses Verantwortung für NS-Unrecht auf diesen Namen zu verzichten, zog der Förderverein am 6. Dezember 2007 diesen Namen zurück und gab bekannt, dass der Preis stattdessen „Hohenschönhausen-Preis zur Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur“ heißen solle.

    #Allemagne #DDR #Berlin #Vietnam #USA #URSS #espionnage #kidnapping #CIA #Stasi


  • Why Europe got tough on Google but the U.S. couldn’t - The Washington Post
    https://www.washingtonpost.com/news/posteverything/wp/2017/06/28/why-europe-got-tough-on-google-but-the-u-s-couldnt

    Which leaves government regulators. The Europeans seem to be more resistant to #Google’s lobbying power, perhaps because they have far more restrictive campaign finance laws. In addition, Europeans have been far more skeptical about the surveillance capitalism that Google and Facebook practice, in which your every move is part of their data record of your life. (Witness the “right to be forgotten,” a European legal innovation.) One could imagine a politician like German Chancellor Angela Merkel, raised under their constant surveillance of East Germany’s #Stasi secret police, being rather offended by Google’s ad tech following her everywhere on the Web (…).

    #europe #monopole


  • Von heimlichen und unheimlichen Kooperationen | Telepolis
    https://www.heise.de/tp/features/Von-heimlichen-und-unheimlichen-Kooperationen-3384162.html
    Tous les services secrets du monde sont impliqués dans le terrorisme. On le savait déjà mais il est quand même intéressant de le comprendre dans le détail.

    01. Februar 2010 Regine Igel

    Über die Wurzeln des deutschen und italienischen Terrorismus im Kalten Krieg - Teil 1 von 6

    Italien und Deutschland waren in den 70er/80er Jahren die Länder, die am stärksten vom Terrorismus heimgesucht wurden. In Italien ist die kritische Aufklärung in zeithistorischer Forschung, journalistischer Recherche und juristischen Ermittlungen zu den Hintergründen der Terrorjahre, den „anni di piombo“, seit dem Beginn, also seit vierzig Jahren im Gange. In Deutschland ist die Staatsanwaltschaft, im Gegensatz zu Italien, der Politik gegenüber weisungsgebunden. Da kommt es in der Aufklärung eher auf kritische Journalisten an. So erklärt sich, dass in unserem Land in den großen Medien erst seit 2007 überhaupt zur Sprache kommt, dass Geheimdienste im Terrorismus involviert waren. Dies wurde deutlich über die Aufklärung, die Michael Buback in dem Anschlag auf seinen Vater sucht. Die Bundesanwaltschaft musste dadurch Widersprüche ihrer Arbeit offen legen. Nicht nur, dass die Tatverdächtige RAF-Frau Verena Becker mit dem Verfassungsschutz zusammenarbeitete, und ganz offensichtlich schon von Anfang der 70er Jahre an. Da werden bei ihrer Verhaftung auch noch 200 Ostmark in ihrer Hosentasche entdeckt, wie es ein Journalist jüngst in den Akten recherchierte. Da ist der Erklärungsnotstand groß.

    #histoire #terrorisme #stasi #KGB #auf_deutsch


  • Trauma-Bewältigung in Berlin-Lichtenberg : Wir sind Kinder der Stasi | Berliner-Kurier.de
    http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/trauma-bewaeltigung-wir-sind-kinder-der-stasi-24751594
    Ce texte donne une impression comment des personnes au charactère autoritaire pouvaient s’épanouir en RDA. Comme partout on les trouvait de préférence parmi les forces de l’ordre où ils pouvaient vivre leurs impulsions sous prétexte de défendre le socialisme. Leurs propres enfants en pâtissaient. Le journal Berliner Kurier publie l’émouvant témoignage de deux « enfants de la Stasi ».

    Gehorsam, Schläge, Zwang, Einsamkeit. Wenn Manuela Keilholz (56) sich an ihre Kindheit erinnert, ist da nichts Schönes. Ähnlich ergeht es ihrem Partner Gerd Keil (52). Beide wuchsen in der DDR auf, beide hatten linientreue Eltern, denen das Wohl des Staates wichtiger war als das ihrer Kinder. Zusammen kämpft das Paar gegen das Beschönigen der sozialistischen Diktatur.

    Zehntausende Mitarbeiter

    Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), kurz: Stasi, wurde 1950 gegründet, hatte anfangs 2700 Angestellte. Im Laufe der Jahre wurden Inoffizielle Mitarbeiter (IM) angeworben, zuletzt sollen es ca. 180 000 gewesen sein. Hinzu kamen etwa 90 000 hauptamtliche Mitarbeiter.

    Das Leben der Kinder von Stasi-Mitarbeitern ist weitgehend unbekannt, nur selten sprechen Betroffene über ihr Schicksal – aus Scham. Dass sie Opfer sind, wird tabuisiert. Manuela Keilholz will das ändern, gründete eine Selbsthilfegruppe und rief eine Website (www.stasi-kinder.de) ins Leben. Einmal im Monat, an jedem dritten Donnerstag, treffen sich die Stasi-Kinder abends in Lichtenberg, um über das Erlebte zu sprechen, es gemeinsam zu verarbeiten – so wie gestern. „Viele fragen: Warum kann ich nicht lieben? Wieso zerbrechen meine Beziehungen?“, resümiert Manuela Keilholz. Sie selbst hat als Kind keine Liebe erfahren, bekam nie einen Gute-Nacht-Kuss, wurde nicht in den Arm genommen.

    Als Kleinkind wurde Manuela Keilholz in ein Wochenheim gegeben.

    Beide Eltern waren SED-Mitglieder: Die Mutter arbeitete im Nachrichtenamt des Polizeipräsidiums – mit hoher Geheimhaltungsstufe. Der Vater war zunächst bei der Schutzpolizei, stieg aber auf zum Parteisekretär in einem Schilder-Betrieb. „Er war jahrelang GMS, also Gesellschaftlicher Mitarbeiter der Stasi, das weiß ich aus den Akten“, sagt die gebürtige Friedrichshainerin. GMS arbeiteten meist ohne Decknamen, traten offiziell als Funktionäre auf und sammelten Informationen für die Behörde. Ob auch die Mutter so tief verstrickt war, weiß Manuela Keilholz nicht: „Aber sie kam als Fernschreiberin ja an die sensibelsten Informationen, alles lief über ihren Tisch!“ Die Stasi-Akte konnte Manuela Keilholz erst beantragen, nachdem ihre Mutter vor einem Jahr starb. Nun wartet sie. Und sagt: „Seitdem meine Eltern tot sind, fühle ich mich frei.“

    Frei, um ihr Schicksal aufzuarbeiten. Denn reden wollten beide Eltern nie über das Gewesene, hingen bis zum Schluss an der DDR. „Damit sie Karriere machen konnten, wurde ich in ein Wochenheim gesteckt: Von montags bis sonnabends. Und nach der Einschulung hieß es sowohl vor, als auch nach dem Unterricht: Hort“, erzählt die 56-Jährige. „Ich war so einsam, habe es gehasst“. Zu Hause herrschte ein Befehlston, die Kinder mussten putzen, durften niemals Freunde mitbringen. Auch Prügel gab es.
    Keilholz als Teenie

    Als Jugendliche war Manuela Keilholz ruhig und verschlossen – zu Hause hatte sie nie Liebe oder Nähe erfahren, leidet bis heute darunter.

    Gerd Keil erinnert sich ebenso an viel Kaltherzigkeit. Einmal, als er noch ein Kind war, sagte seine Mutter ihm: „Ich könnte Dich in der Spree versenken.“ Bis heute hallt der Satz in seinem Ohr. Sein Vater arbeitete als Fernsteuerungsprüfer, war zuständig für die Stromschienen der S-Bahn, oft in West-Berlin unterwegs. Er war es mutmaßlich, der die Republikflucht des Sohnes verriet: „Mit 23 Jahren wollte ich an der Friedrichstraße auf einen Zug aufspringen, am Lehrter Bahnhof wieder runter. Doch im Treppenhaus, vor meiner Wohnung haben sie mich verhaftet“, so Gerd Keil. Es folgten: sieben Monate Hohenschönhausen mit 21 Tagen Einzelarrest in der Dunkelzelle, drei Jahre Haft in Cottbus, Spremberg, Karl-Marx-Stadt. 1989 kaufte die BRD ihn frei.

    Die entsprechenden Stasi-Akten des Vaters wurden ihm nur unvollständig ausgehändigt, die seiner Mutter kann er nicht beantragen, weil sie noch lebt. Es gibt kaum Kontakt. „Ich habe nichts schwarz auf weiß, aber es war immer klar, was meinen Eltern wichtig war: Die DDR!“ Während der Haft wurden seine Habseligkeiten entsorgt. Gerd Keil hat nicht einmal ein Foto von sich als Kind.

    #Allemagne #DDR #Stasi



  • La maison de radio et télévision RBB et le mythe des attentats commandités par la Stasi
    http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2014/06/stasi-wusste-vorab-von--la-belle--anschlag.html


    Dans un article sur l’attentat de 1986 on apprend que « la Stasi était au courant sur les détails du plan pour l’attentat ». Il s’agit d’une affirmation sans source précise. Il n’est pas impossible qu’elle soit correcte, mais les autres sources disponibles disent autre chose.

    Stasi wusste vorab von Anschlag auf „La Belle“ | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg
    ...
    Über die Planungen des Attentats war die DDR-Staatssicherheit bestens im Bilde. Das geht aus jetzt ausgewerteten Stasi-Unterlagen hervor. Die Akten belegen außerdem, dass die Stasi die West-Berliner Polizei gründlich ausforschte - jedoch keinen direkten Einfluss nehmen konnte.

    Die DDR-Staatssicherheit war über den Bombenanschlag auf die West-Berliner Discothek „La Belle“ im Jahr 1986 schon im Voraus informiert. Das geht aus Stasi-Akten über die West-Berliner Polizei hervor, die am Mittwoch in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

    Ein Stasi-IM war demnach Mitglied einer Gruppe, die an den Vorbereitungen beteiligt war. Diese Gruppe habe sechs Tage vor dem Anschlag mehrere Maschinenpistolen und Handgranaten von Ost-Berlin über die Grenze nach Kreuzberg gebracht und dort in einer Wohnung gelagert.

    Die Stasi wusste so über das Anschlagsziel in der Schöneberger Hauptstraße, die Planung und den Verlauf vorab genau Bescheid.

    Cet article du Tageszeitung (TAZ) explique pourquoi il est difficile de savoir si la Stasi était au courant. L’article est récent et donne un résumé des éléments connus. On y découvre que l’implication de la Stasi n’est connue qu’à travers les affirmations contradictoires d’un espion libyen.

    Ein echter Geheimdienstkrimi
    http://www.taz.de/!5288570

    Ali Chanaa war im Ostteil der Mauerstadt vom Staatssicherheitsdienst als Inoffizieller Mitarbeiter mit dem Decknamen „Alba“ angeworben worden. In seiner zweieinhalbstündigen Aussage behauptete Chanaa, er habe die Stasi etwa drei Stunden vor dem Attentat über den Bombenplan unterrichtet. Zeit genug wäre also gewesen, den Westbehörden anonym einen Tipp zukommen zu lassen.

    Diese Aussage ließ sich allerdings nicht erhärten. Zum einen brach die Berichterstattung des IM „Alba“ ausweislich der überlieferten Stasiakten wenige Tage vor dem Anschlag abrupt ab. Zum anderen behauptete Chanaa, nicht seinen Führungsoffizier, sondern den Geheimdienst über eine „Notfallnummer“ verständigt zu haben – Gesprächspartner unbekannt.

    Weitgehend ungeklärt blieb aber die Rolle westlicher Geheimdienste. Im Juli 1990 fand das Magazin Der Spiegel in einem Stasi-Dossier den Hinweis, wonach die CIA durch einen Doppelagenten über die Anschlagsvorbereitungen informiert gewesen sein könnte: durch eben den IM „Alba“.

    Il est énervant quand les médias publiques nous présentent des épouvantails là où des informations précises seraient utiles. Dans le contexte de cette méthode de désinformation la #Stasi est en train de piquer la place à #Hitler quand on veut faire peur au public et cacher des vérités inconvénientes.

    #Berlin #médias #attentat #LaBelle


  • Version anglaise de l’hymne de la #NSA canal historique aka #Stasi
    http://www.elyrics.net/read/p/police-lyrics/every-breath-you-take-lyrics.html

    Action !
    https://www.youtube.com/watch?v=vvNKS6oFihc

    POLICE
    Every Breath You Take Lyrics

    Every breath you take
    Every move you make
    Every bond you break
    Every step you take
    I’ll be watching you

    Every single day
    Every word you say
    Every game you play
    Every night you stay
    I’ll be watching you

    Oh can’t you see
    You belong to me
    How my poor heart aches
    With every step you take

    Every move you make
    Every vow you break
    Every smile you fake
    Every claim you stake
    I’ll be watching you

    Since you’ve gone I’ve been lost without a trace
    I dream at night, I can only see your face
    I look around but it’s you I can’t replace
    I feel so cold and I long for your embrace
    I keep calling baby, baby please...

    Oh can’t you see
    You belong to me
    How my poor heart aches
    With every step you take

    Every move you make
    Every vow you break
    Every smile you fake
    Every claim you stake
    I’ll be watching you

    Every move you make
    Every step you take
    I’ll be watching you
    I’ll be watching you

    Every breath you take
    Every move you make
    Every bond you break
    Every step you take (I’ll be watching you)

    Every single day
    Every word you say
    Every game you play
    Every night you stay (I’ll be watching you)

    Every move you make
    Every vow you break
    Every smile you fake
    Every claim you stake (I’ll be watching you)

    Every single day
    Every word you say
    Every game you play
    Every night you stay (I’ll be watching you)

    Every breath you take
    Every move you make
    Every bond you break
    Every step you take (I’ll be watching you)

    Every single day
    Every word you say
    Every game you play
    Every night you stay (I’ll be watching you)

    Every move you make
    Every vow you break
    Every smile you fake
    Every claim you stake (I’ll be watching you)

    Every single day
    Every word you say
    Every game you play
    Every night you stay (I’ll be watching you)

    Musique !
    https://www.youtube.com/watch?v=LHXIm6MaNLw


    The Police, Atlanta, 1983

    https://en.wikipedia.org/wiki/Every_breath_you_take

    Sting later said he was disconcerted by how many people think the song is more positive than it is. He insists it is about the obsession with a lost lover, and the jealousy and surveillance that follow. “One couple told me ’Oh we love that song; it was the main song played at our wedding!’ I thought, ’Well, good luck.’” When asked why he appears angry in the music video Sting told BBC Radio 2, “I think the song is very, very sinister and ugly and people have actually misinterpreted it as being a gentle little love song, when it’s quite the opposite.”

    #surveillance #cctv #musique #new_wave


  • “What does Big Brother see, while he is watching ?”
    https://www.youtube.com/watch?v=Teu5qXJDFow


    “In the past years there has been a lot of discussion on the topic of state sponsored surveillance. But hardly any material can be accessed to support the general debate due to vaguely declared security concerns. So we are debating Big Brother with little knowledge about what he actually sees, while he is watching. Over the course of three years, I was able to research the archives left by East Germany’s Stasi to look for visual memories of this notorious surveillance system and more recently I was invited to spend some weeks looking at the archive by the Czechoslovak StB. Illustrating with images I have found during my research, I would like to address the question why this material is still relevant – even 25 years after the fall of the Iron Curtain”
    #surveillance #Stasi


  • Bärenschanke, Berlin-Mitte, Friedrichstraße 124
    https://www.flickr.com/photos/lautenschlag/16894586801

    Flickr

    martin hufnagel Der Ort war legendär, schon Mitglieder der „Roten Kapelle“ sollen dort vor dem Krieg verkehrt haben.
    Zu DDR-Zeiten konnte man hier und vis-à-vis in der City-Klause hervorragend abstürzen, bevor es gegen Mitternacht über den Tränenpalast zurück in den Westen ging...

    Berlin, Berlin...
    http://www.ddr-zeitzeugen.de/html/berlin-_berlin___.html

    Aber am wichtigsten war damals für mich, zum Schwoof zu gehen. Berlin als Hauptstadt hatte schon mehr zu bieten, als ein Garnisonsnest irgendwo in der DDR.

    Es gab natürlich einige Restriktionen, wo man nicht als Soldat hingehen konnte. In der Einheit existierte eine Liste mit Gaststätten, wo Soldaten der NVA das strikte Verbot hatten, einzukehren. Das waren weniger Etablissements, die verrufen waren, sondern vielmehr Gaststätten, in denen Soldaten der westlichen Armeen verkehrten. Um die Friedrichsstraße herum war fast alles verboten. Die Hotelrestaurants und im Besonderen die Bärenschenke in der Friedrichstraße waren absolut tabu. Wir hatten Order, wenn auch nur ein einziger amerikanischer Soldat eine Gasstätte aufsuchte, sofort die Rechnung zu bezahlen und zu verschwinden."Wo der Gegner sein Bier trinkt - da hat ein NVA Soldat nichts zu suchen".

    Review: Stasiland by Anna Funder | Books | The Guardian
    http://www.theguardian.com/books/2003/jun/07/guardianfirstbookaward2003.biography

    I was befriended by “Detlef” in the Bärenschenke pub in Berlin’s Friedrichstrasse. He showed me round the hospital where he worked as a porter. He didn’t want me to have an unbalanced view of Prussian history and to that end proposed sending me articles from the “impartial” East German press. After November 9 1989, the packets stopped coming.

    Detlef was possibly no more than an “unofficial collaborator” - and unpaid stool-pigeon. The Stasi possessed much larger forces than the Gestapo, but they were not its equals in terror.

    Bärenschänke, Berlin - Mitte - Restaurant Bewertungen & Telefonnummer – TripAdvisor
    https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g187323-d1359698-Reviews-Barenschanke-Berlin.html

    Friedrichstr. 124, 10117 Berlin, Deutschland
    +49 30 2829078

    Berlin: Die Bohème von Mitte | MERIAN
    http://www.merian.de/magazin/berlin-mitte-digitale-boheme.html

    Auf Höhe der Bärenschenke zweigt ein Seitenarm der Friedrichstraße nach Osten ab, zerschellt an einem Flaggschiff von Haus in zwei Teile, die Oranienburger und die Linienstraße. Eine Situation, die sich ein paar Dutzend Meter später wiederholt, wenn sich die Auguststraße im spitzen Winkel von der Oranienburger abspaltet. Nach diesem Auftakt spürt jeder: Wir sind in einer anderen Welt.

    Straßenbekanntschaften | Das Blättchen
    http://das-blaettchen.de/2011/04/strassenbekanntschaften-4470.html

    Ein sonniger, windiger Vormittag, die Luft ist klar und kühl; aus der U-Bahn aufgestiegen, stehe ich, den Fernbahnhof hinter mir, am Admiralspalast. Ringsum viel Neues, doch zuvor ist manch Altes verschwunden: Rechterhand, gleich an der Straße, der weiße Flachbau des tschechischen Kulturzentrums, zuvor schon weiter links, jenseits der Spree, der alte Friedrichstadtpalast, ganz früher mal Zirkus Schumann. „Am Zirkus 1“ war die Adresse der HO-Tanz-Gaststätte im Palast, der „Melodie“, wo man 1964 noch Schnitzel mit Spargel für 3,85 DM und Aal grün mit Gurkensalat für 5,25 DM bestellen konnte. Spargel! Aal! In der DDR, jawoll! In den 70ern gab es hier nichts dergleichen mehr, dafür einmal in der Woche Jazz. „Modern Soul“ etwa mit Klaus Nowodworski, der ein bisschen was Glitzerhaftes an sich hatte. So musste Großstadt sein!

    Weidendammer Brücke und der neue Friedrichstadtpalast sind passiert, kleiner Abstecher nach rechts in die Johannisstraße. Irgendwo war hier einmal das „Johanniseck“, beste Eisbeinkneipe weit und breit, noch so ein Flachbau. „Baracke auf Trümmergrundstück“, das fand man im Zentrum Ost noch bis zum Ende der 80er Jahre. Ein Schild weist nach links: „Helga-Hahnemann-Straße“. Straße? Wo? Ein etwas breiterer Trampelpfad führt zwischen Parkplatz und kahler Mauer Richtung Norden, hinüber zur Oranienburger. Vielleicht ein Ulk? Das wäre der Namensgeberin angemessen.

    Wieder auf der Friedrichstraße, was sehe ich: Meine gute alte „Bärenschenke“ ist nun auch zu. Das Restaurantschild hat man schon entfernt, nur die Fensteraufkleber „Deutsche Küche“ erinnern noch an die einstige Bestimmung. Während die neuen Etablissements überall mehr oder minder florieren, hat von den alten in der weiteren Umgebung kaum eines überlebt.

    #Friedrichstraße #DDR #Stasi #NVA #Grenztruppen #Kneipe



  • Klaus Huhn: War Snowden auch für die Stasi tätig? - NORA BOOKSHOP
    http://shop.strato.de/epages/187541.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/187541/Products/3667

    Vier Lehrer, von denen drei mit dem Untergang der DDR ins soziale Abseits geraten sind und einer es zum Millionär gebracht hat, gründen ein »Forschungsinstitut« für die Aufarbeitung der Wahrheit über den Untergang der DDR.
    Warum die vier auch mit der Stasi zu tun hatten und was sie mit dem Whistleblower Edward Snowden verbindet, ist in dieser Geschichte von Klaus Huhn, die ein Ausflug des bekannten Autors politischer Sachbücher in die Belletristik ist, nachzulesen.
    Aber auch viele in Vergessenheit geratene Informationen über die Auseinandersetzung der DDR und ihrer Sicherheitsorgane mit den Angriffen westlicher Geheimdienste und Sabotageorganisationen auf den jungen Arbeiter- und Bauernstaat im Osten Deutschlands werden in der Geschichte von den drei »Pennern« und einem Millionär in Erinnerung gerufen.

    #roman #stasi #auf_deutsch


  • Les communistes tous des stasi ... nous font croire Der Spiegel et Stern
    Eberhard Feik : Schimanskis Partner Thanner war Stasi-IM - Kultur | STERN.DE
    http://www.stern.de/kultur/tv/eberhard-feik-schimanskis-partner-thanner-war-stasi-im-2160678.html

    Il était communiste et l’un des acteurs allemands les plus populaires des années 1980 . Eberhard Feik avait refusé de collaborer avec la Stasi mais il gardait son numéro d’identification et son pseudonyme que l’administration d’espionnage attribuait chaque personne que ses officiers jugeaient digne comme candidat à la défense du socialisme . Vingt ans après sa mort les magazines publient ces informations et font entendre qu’il aurait collaboré activement avec la Stasi - en avouant qu’il n’y a aucune preuve pour ce soupçon .

    Feiks Ehefrau bestätigte dem „Zeit Magazin“ Kontakte zur Stasi-Auslandsabteilung HVA. Es habe meherere Treffen gegeben. Dass die beiden aber für die Stasi gespitzelt hätten, bestreitet sie vehement. „Das ist so absurd, da muss ich lachen“, sagte Annelie Feik am Mittwoch der DPA. „Wir waren nicht 007 und Mata Hari“, so Feig weiter. Einen Anwerbeversuch während eines DDR-Verwandtenbesuchs im Harz hätten sie 1984 abgelehnt und nach ihrer Rückkehr nach Westdeutschland dem Verfassungsschutz gemeldet, erklärte die 70-Jährige.

    Die Kontakte zur Stasi gehen auf die Mitte der 1970er Jahre zurück, als das Paar in Westberlin lebte. Eberhard Feik spielte damals an der Schaubühne am Halleschen Ufer Theater. Politisch stand Feik stark links, er gehörte zeitweise der DKP an.

    Wie aus den Unterlagen hervorgeht, umfasst Feiks Akte die Jahre 1977 bis 1984. Dass der Schauspieler tatsächlich andere Menschen ausspioniert und Informationen weitergegeben hat, geht aus seiner Akte nicht hervor und konnte trotz „Zeit“-Recherchen nicht nachgewiesen werden..

    #Allemagne #Stasi #propagande


  • Le livre „inofficiel“ de la Stasi
    http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publikationen/Reihen/Handbuch/handbuch_node.html?gtp=1949272_list%253D6

    Le discours qu’on entend partout est nettement moins marrant. Trop d’argent tue la créativité et les auteurs de ce livre touchent des millions pour examiner scientifiquement l’histoire du service secret défunt. Quand on les rencontre on se rend compte que leur discours est tout aussi sentimental et plein de parti pris comme la publication de leurs adversaires. Est-ce qu’on peut utiliser les deux textes en prenant chacun comme antidote contre le venin de l’autre ? J’en doute.

    Das MfS-Handbuch Anatomie der Staatssicherheit besteht aus einzelnen Teillieferungen, die sukzessive erscheinen und sich mit der Struktur und Arbeitsweise des MfS am Beispiel einzelner Diensteinheiten und bestimmter Schwerpunktthemen befassen.

    Die bereits erschienenen Teillieferungen können als Broschüre bei der Abteilung Bildung und Forschung der Bundesbeauftragten erworben oder auf dieser Seite kostenlos als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

    Die hauptamtlichen Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publikationen/Publikationen/handbuch_hauptamtliche_gieseke.pdf?__blob=publicationFile

    Organisationsstruktur des Ministeriums für Staatssicherheit 1989 http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publikationen/Publikationen/handbuch_organisationsstruktur_wiedmann.pdf?__blob=publicationFile

    Hauptabteilung XXIITerrorabwehr" http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publikationen/Publikationen/handbuch_HA-XXII_wunschik.pdf?__blob=publicationFile

    etc.

    #Stasi #auf_deutsch


  • Le livre „officiel“ de la Stasi
    http://www.mfs-insider.de/SachbuchPDF/Erlaeuterungen.htm


    20 anciens officiers du Ministerium für Staatsicherheit (MfS) sont les auteurs de ce livre paru en 2002. On peut le télécharger depuis le site http://www.mfs-insider.de
    (Insiderkomitee zur Förderung der kritischen
    Aneignung der Geschichte des MfS ).

    Erläuterungen zur Internet-Ausgabe des Sachbuches „Die Sicherheit. Zur Abwehrarbeit des MfS“

    Die Internetausgabe basiert auf der 3. korrigierten und ergänzten Auflage der edition ost im Verlag Das Neue Berlin aus dem Jahr 2003. (1. Auflage im gleichen Verlag 2002)

    Die Veröffentlichung im Internet erfolgt mit der freundlichen Genehmigung des Verlages.

    Autoren des in ca. 12.000 Exemplaren verkauften Buches sind 20 ehemals leitende Mitarbeiter des MfS, die sich seit 2002 in insgesamt 130 Veranstaltungen den ca. 9.000 Teilnehmern aus ganz Deutschland der öffentlichen Diskussion zu diesem Buch gestellt haben.

    Die beiden Bände des Sachbuches enthalten insgesamt 1.287 Seiten. Da ihre Darstellung als PDF-Datei erfolgt und damit die PDF-Suche nach beliebigen Namen und Begriffen ermöglicht wird, wurde auf die Wiedergabe der Personen- und Sachregister verzichtet.

    Die Seitenangaben der Buchausgabe finden sich jeweils am Ende der Buch-Seite in Fettdruck.

    Die Bilder (Skizzen) auf den Seiten 577 - 579 sind im Text nicht wiedergegeben. Sie können als download nach Kapiteln und Unterabschnitten unter dem Kapitel „Funkelektronische Abwehr...“ als Unterabschnitt „Schematische Darstellungen zu seismischen und magnetischen Sensoren und deren Verlegung“ abgerufen werden.

    Le livre complet http://www.mfs-insider.de/SachbuchPDF/SB1.pdf
    Téléchargement par chapitre http://www.mfs-insider.de/SachbuchPDF/Inhalt.htm

    Erweitertes Inhaltsverzeichnis

    Die Sicherheit. Zur Abwehrarbeit des MfS, Band 1

    Peter Michael Diestel: Ein Plädoyer 7

    Das Ende 12
    Die Auswirkungen der Sprachlosigkeit der Führung der DDR auf die Mitarbeiter des MfS 14

    Der Hauptstoß richtete sich gegen das MfS, seine Angehörigen und inoffiziellen Mitarbeiter (Oktober bis 17.November 1989) 16

    Die Bildung und Auflösung des MfS 20
    Beschlüsse zur Bildung eines Verfassungsschutzes und eines Nachrichtendienstes der DDR 30

    Zwölf Jahre später 35
    Eine notwendige Empfehlung zur Nachlese 38

    Sicherheitspolitik der SED, staatliche Sicherheit der DDR und Abwehrarbeit des MfS 44
    Zu Notwendigkeit und Legitimität der Bildung des MfS am 8. Februar 1950 46

    Gewährleistung der staatlichen Sicherheit der DDR - legitimer Auftrag des MfS 56
    Staatliche Sicherheit - gesamtgesellschaftliche Aufgabe und spezifische Verantwortung des MfS 67

    Zu historisch-politischen Bedingungen zur Gewährleistung der staatlichen Sicherheit 76
    Führende Rolle der SED und Abwehrtätigkeit des MfS 111

    Sicherheitspolitische Einschätzungen der SED-Führung und ihre Konsequenzen für die Abwehrtätigkeit des MfS 118
    Schwerpunkte und Probleme der Sicherheitspolitik der SED sowie Grundfragen der Abwehrtätigkeit des MfS ab Mitte der 70er Jahre und in den 80er Jahren 191

    Die Stellung des MfS in der Staats- und Rechtsordnung der DDR. Zur Gesetzlichkeit der Tätigkeit des MfS 199
    Statut des Staatssekretariates für Staatssicherheit (1953) 227

    Statut des Minsteriums für Staatssicherheit der DDR 229
    Fahneneid der Angehörigen des MfS 235

    Verpflichtungserklärung für hauptamtliche Mitarbeiter 236
    Hauptaufgaben und Methoden der Abwehr 239

    Zu wesentlichen Erscheinungsformen, Kräften, Mitteln und Methoden des subversiven Vorgehens gegen die DDR 239
    Hauptrichtungen und Prinzipien der Abwehrarbeit 258

    Zur Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen und Operativen Personenkontrollen sowie zur Bearbeitung von Operativen Vorgängen 270
    Gesamtgesellschaftliche Verantwortung und vorbeugende Abwehrarbeit 305

    In der Abwehrarbeit gab es keine „flächendeckende Überwachung und Kontrolle“ der Bürger 321
    Die Zusammenarbeit mit inoffiziellen Mitarbeitern (IM) 332

    Was sagen die Zahlen über IM in den Abwehrdiensteinheiten des MfS 333
    Rechtliche und politisch-moralische Legitimation der Tätigkeit der IM 335

    Aufgabenbezogene Suche, Auswahl und Gewinnung von IM 357
    Arbeit mit und unter Jugendlichen 363

    Vorbeugung und Schadensabwendung - Hauptziel und Hauptinhalt der Arbeit mit IM 365
    Die Zusammenarbeit der Führungsoffiziere mit den IM 367

    Warum versagte 1989/1990 der Schutz der IM? 374
    Schluss mit der Hetze gegen Inoffizielle Mitarbeiter, ihrer Ausgrenzung und Verfolgung! 376

    Operative Ermittlung und Beobachtung 384
    Operative Ermittlung als operativer Grundprozess 384

    Die operative Beobachtung - ein unerlässlicher Prozess zur Aufklärung von Straftaten 391
    Verhaftungen, vorläufige Festnahmen, Durchsuchungen und Beschlagnahmen 408

    Verantwortungs- und Aufgabenbereiche von Diensteinheiten der Abwehr 414
    Zur Spionageabwehr (HA II im MfS/Abt. II der BV) 431

    Rolle und Stellung der Spionageabwehr des MfS 431
    Die Hauptgegner der Spionageabwehr des MfS 437

    Zu den Geheimdiensten der USA 438
    Zu den Geheimdiensten der Bundesrepublik 447

    Zu den Geheimdiensten Großbritanniens 471
    Zu den Geheimdiensten Frankreichs 474

    Zu den Hauptrichtungen und -methoden der Spionage westlicher Geheimdienste gegen die DDR 476
    Zur Entwicklung der Spionageabwehr des MfS, insbesondere der HA II im MfS und in den Abteilungen II der BV 480

    Zur Strategie der Spionageabwehr des MfS 490
    Zur Fahndungstätigkeit der Spionageabwehr des MfS 514

    Zu den Aufgaben der Spionageabwehr bei der Unterbindung des Missbrauchs von diplomatischen und anderen Vertretunegn aus westlichen Staaten in der DDR als „legale Basen“ der Geheimdienste 536
    Abschließende Bemerkungen 556

    Funkelektronische Abwehr und Aufklärung (HA III im MfS und Abt. III in den BV) 559
    Die Funkabwehr 559

    Die funkelektronische Aufklärung 568
    Das Personal der HA III/Abt. III der BV 573

    Die Technik der HA III/Abt. III der BV 574

    Schematische Darstellungen zu seismischen und magnetischen Sensoren und deren Verlegung

    Zur Sicherung der politischen Grundlagen der DDR (HA XX im MfS/Abt. XX der BV) 580

    Stellung, Aufgaben und Struktur der HA XX/Abt. XX 580
    Aufgaben der Objektsicherung 585

    Bekämpfung feindlicher Zentren und Organisationen 594
    Abwehrarbeit in den Kirchen und Religionsgemeinschaften 603

    Abwehrarbeit unter Jugendlichen und Studenten 609
    Sicherungsbereich Sport 617

    Sicherung von Großveranstaltungen 620
    Bekämpfung der staatsfeindlichen Hetze 621

    Aufklärung von Nazi- und Kriegsverbrechen 626
    Sicherungsbereich Kultur und Massenmedien 627

    Bekämpfung politischer Untergrundtätigkeit 634
    Resümee 664

    Die Sicherheit. Zur Abwehrarbeit des MfS, Band 2

    Sicherung der Volkswirtschaft der DDR (HA XVIII im MfS/Abt. XVIII der BV) 7

    Der Schutz der sich im Wiederaufbau befindlichen Wirtschaft in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) nach der Zerschlagung des Hitlerregimes bis zur Gründung der DDR und der Bildung des MfS (1949/50) 10
    Die Aufgaben des MfS seit seiner Bildung bis zur militärischen Sicherung der DDR am 13. August 1961 beim Schutz der Volkswirtschaft der DDR, vor allem bei der Bekämpfung subversiver Angriffe westlicher Geheimdienste und Agentenorganisationen 30

    Zu einigen Schwerpunktaufgaben des MfS bei der Sicherung der Volkswirtschaft der DDR nach den Maßnahmen des 13. August 1961 bis zur Auflösung des MfS 1989/90) 88
    Die vorbeugende, schadensabwendende Tätigkeit der Linie XVIII 134

    Schlussfolgerungen 151
    Anmerkung 153

    Gegen das Verlassen der DDR, gegen Menschenhandel und Bandenkriminalität (Zur Verantwortung der ZKG/BKG) 161
    Zur Tätigkeit des MfS gegen das Verlassen der DDR 161

    Zur Bekämpfung des staatsfeindlichen Menschenhandels und der Bandenkriminalität 184
    Zu Anträgen auf Ausreise aus der DDR (Übersielung/ständige Ausreise/Auswanderung 206

    Abwehr von Terror und anderen Gewaltakten (HA XXII im MfS) 246
    Grundposition der DDR und des MfS zum Terrorismus 246

    Terrorismus im Dienste imperialistischer Politik 255
    Die vorbeugende Terrorabwehr des MfS 277

    Terroristische Gewaltakte gegen die DDR 279
    Die Arbeitsgruppe des Ministers/Sicherheit (AGM/S) 294

    Die Notwendigkeit der Schaffung der Abteilung XXII 300
    Zusammenführung der Kräfte der Terrorabwehr des MfS in der Hauptabteilung XXII und deren Aufgaben 320

    Der operative Vorgang „Separat“ gegen „Carlos“ und seine Gruppe 322
    Keine „Connection“ mit der RAF und anderen Terror-Organisationen 329

    Zu einigen Praktiken der BRD-Dienste bei der Terrorbekämpfung 329
    Der gescheiterte Versuch der Kriminalisierung des MfS am Beispiel der Terrorabwehr 337

    Zur Militärabwehr (HA I im MfS) 350
    Die Grenzpolizei 351

    Die Kasernierte Volkspolizei 352
    Zu den Hauptaufgaben der HA I 354

    Zum Personalbestand und der Struktur 357
    Zur Zusammenarbeit mit den Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) 364

    Zu einigen Aspekten der Sicherheitsüberprüfung 366
    Zur Operativen Personenkontrolle (OPK) und zur Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) 367

    Bemerkungen zur Sicherung der Einheiten mit Bausoldaten 368
    Zum Zusammenwirken der Mitarbeiter der HA I mit den Kommandeuren und Politorganen 369

    Zu den Spionageangriffen gegen die NVA und die GT 374
    Zur Abwehr der Spionagetätigkeit der MVM und MI 385

    Zu den politisch-operativen Aufgaben der HA I beim Zusammenwirken mit den Grenztruppen 387
    Realisierung der KSZE-Beschlüsse 397

    Zur Zusammenarbeit mit den befreundeten Militärabwehrorganen der Warschauer Vertragsstaaten und der Republik Kuba 398
    Resümee 399

    MfS und Verteidigungszustand 402
    Die rechtlichen Grundlagen für die Vorbereitung auf militärische Spannungsperioden und den Verteidigungszustand in der DDR 402

    Die allgemeinen Aufgaben in Vorbereitung auf eine militärische Spannungsperiode und den Verteidigungszustand 405
    „Innere Spannungsperiode“ - ein Phantasieprodukt 407

    Die Hauptaufgaben des MfS in einer militärischen Spannungsperiode bzw. im Verteidigungszustand 412
    Die Notstandsmaßnahmen der BRD 422

    Die Untersuchungsorgane des MfS (HA IX im MfS, Abt. IX der BV) 426
    Die Rechtsstellung der Untersuchungsorgane des MfS. Grundlagen und wesentliche Merkmale ihrer Tätigkeit 426

    Zu strafrechtlichen Grundlagen und Hauptrichtungen der Untersuchungstätigkeit. Zur inneren Struktur 430
    Zu strafprozessualen Grundlagen und Anforderungen 434

    Zu weiteren Seiten der Rechtsverwirklichung in der Untersuchungstätigkeit 436
    Verdachtsprüfung und Einleitung von Ermittlungsverfahren 440

    Grundfragen der Bearbeitung von Ermittlungsverfahren 443
    Staatsanwalt und Verteidiger im Ermittlungsverfahren 452

    Zu einigen Schwerpunkten der Arbeit der Untersuchungsorgane 456
    Die Tätigkeit der Spezialkommissionen 460

    Vorbeugung und Schadensverhütung 462
    Bearbeitung von Nazi- und Kriegsverbrechen 464

    Die Abteilung 11 der Hauptabteilung IX 470
    Angehörigen der Untersuchungsorgane des MfS seit 1990 490

    Der Untersuchungshaftvollzug im MfS (Abt. XIV im MfS und in den BV) 495
    Rechtsvorschriften zur Regelung des Vollzugs der Untersuchungshaft 497

    Materielle Entwicklung und Ausgestaltung des Untersuchungshaftvollzugs des MfS 499
    Vollzugsbedingungen in den Untersuchungshaftanstalten 504

    Materielle Versorgung von Beschuldigten 507
    Zur medizinischen Betreuung von Beschuldigten 508

    Zum Haftkrankenhaus des Zentralen Medizinischen Dienstes 509
    „Strahlungsgeräte“ und der Tod von Jürgen Fuchs 510

    Zum Einsatz von Strafgefangenen-Arbeitskommandos in Untersuchungshaftanstalten des MfS 513
    Die Realität der Untersuchungshaftanstalt und ihre Widerspiegelung in der „Gedenkstätte Hohenschönhausen“ 514

    Die Juristische Hochschule Potsdam (JHP) des MfS 520
    Die Juristische Hochschule Potsdam (JHP) 523

    Die Organisationsformen und -strukturen der Aus- und Weiterbildung an der JHP 535
    Die Zulassung für das Studium an der JHP. Die Leitung und Organisation des Studiums 542

    Die Forschungsarbeit der JHP 548
    Die Planung, Leitung und Organisation des Promotionsverfahrens an der JHP 550

    Die Außenbeziehungen der JHP 556
    Akten, Karteien und eine Behörde 559

    Autoren 580
    Peter-Michael Diestel: Mein zweites Plädoyer 589

    Aus Rezensionen 592
    Meinungen 598

    Interview mit Autoren 600

    #DDR #Stasi #auf_deutsch

    • Le live a quand même 13 an et il s’est vendu 12.000 fois . C’était sans doute le moment quand la plupart des procès contre des fonctionnaires et collaborateurs du MfS étaient terminés et qu’il pensaient pouvoir publier leur version de la vérité sans nuire à quelqu’un. Le fait qu’on puisse le télécharger librement signifie que les vieux ressentent vraiment le besoin de dire au monde comment tout ce que disent les autres et faux et injuste.

      cf. également
      Bilanz der politischen Strafverfolgung
      http://www.grh-ev.org/html/body_bilanz_der_politischen_strafve.html

      Die GRH e.V. hat Videodokumentationen unter dem Titel
      „ 15 Jahre Deutsche Einheit – 15 Jahre politische Strafverfolgung – SIEGERjustiz ?“
      und
      „Rache und Vergeltung – Verfolgung der Kundschafter und Mitarbeiter der Aufklärungsorgane der DDR“
      herausgegeben, in der Opfer der politischen Strafverfolgung zu Wort kommen.
      Interessenten für diese Dokumentationen, die als VHS-Videoband bzw. als DVD vorliegen, wenden sich bitte an die Geschäftsstelle der GRH e.V.

      Außerdem können über die Geschäftsstelle der GRH e.V.
      – eine Doppel-DVD zum 60. Jahrestag der Gründung der Grenzpolizei / Grenztruppen der DDR unter dem Titel „Treu gedient“,
      – eine DVD über das Herbststreffen der AG Grenze der GRH 2006 aus Anlaß des 60. Jahrestages der Gründung der Grenzpolizei / Grenztruppen der DDR „Impressionen Herbsttreffen 2006“,
      – eine DVD über die Veranstaltung der AG Sport der GRH / Arbeitskreis Sportsenioren anlässlich des 50. Jahrestages der Gründung des DTSB der DDR
      – sowie Informationen und Publikationen
      bestellt werden.

      Herausgeber:
      Vorstand der Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären Unterstützung e.V. (GRH)

      und

      Solidaritätskomitee für die Opfer der politischen Verfolgung in Deutschland


  • Greatest Hits of Stasi
    http://www.stasi-mediathek.de

    Rencontrez la bête humaine, l’officier Stasi et sa collection de documents de la honte ! Un monde sans vie privée ! Le monde communiste sans merci ! Tout ce que vous avez toujours voulu savoir sur le ventre du moloch ! Entrez, c’est gratuit !


    La signature du chef de la Stasi autorisant la peine de mort pour un membre des gardes frontière

    Femmes enceintes et enfants à s’abstenir.

    Mediathek der Stasi-Unterlagen-Behörde
    http://www.stasi-mediathek.de/ueber-diese-seite

    Welche Dokumente sind in der Stasi-Mediathek enthalten?

    Die Stasi-Mediathek bietet einen einfachen, multimedialen Zugang zu ausgewählten Inhalten des Stasi-Unterlagen-Archivs. Es handelt sich hierbei vor allem um Grundsatzdokumente, die Auskunft über die Struktur, Methoden und Wirkungsweise der DDR-Geheimpolizei geben. Neben Aktenmaterial beinhaltet dieses Onlineangebot Videos, Tonbandaufnahmen und Fotos der Stasi. Bei einer Suchabfrage sind diese mit entsprechenden Piktogrammen als solche gekennzeichnet. Das Angebot wird stetig erweitert.
    Gibt es noch mehr?

    Wenn Suchanfragen zu keinem Ergebnis führen, heißt das nicht, dass es dazu keine Unterlagen gibt.
    Die Treffer zu Suchangaben bilden nie die möglichen Treffer im Archiv ab. Die Suchergebnisliste zeigt immer nur eine kleine Auswahl der Inhalte des Archivs. Wir sind bestrebt, das Angebot kontinuierlich zu erweitern.
    Für eine vollständige Suche nutzen Sie bitte die Findmittel der Stasi-Unterlagen-Behörde oder stellen einen Antrag auf Akteneinsicht.
    Kann ich die Angebote aus der Stasi-Mediathek herunterladen?

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    Sérieusement - cet extrait des archives de l’administration Gauck/Birthler/Jahn est très intéressant quand on cherche des documents pour un projet. La sélection et la présentation suivent le principe de faciliter l’accès aux documents par une interface simple tout en préselectionnant les documents disponibles.

    Cette méthode exclue une utilisation scientifique parce que la collection n’est pas complète. Si on essaie de comprendre la Stasi ou la #RDA en général on n’y gagne pas grand chose non plus parce que la sélection des documents est biaisée et se concentre sur des détails qui cachent les arrière plans historiques. La vue dans l’intérieur de l’administration se révèle comme perspective de voyeur à déconseiller aux gens qui n’ont pas encore de solides connaissances en la matière.

    Pour les autres c’est une carrière où on peut partir à la recherche d’histoires épouvantables, de documents insolites et banales qu’il faudra interpréter après les avoir libéré du contexte de propagande du vainqueur. Pour le moment le site ne contient que 161 documents, 29 photos, 6 enrégistrements sonores et 18 vidéos. Espérons que l’administration nous fournisse bientôt un grand nombre de documents sur tous les sujets mentionnés dans ses archives. Peut-être un jour l’exposition virtuelle sera à prendre au sérieux.

    Il y a quatre documents sur le printemps de Prague :

    Sowjetischer Panzer vor dem Rathaus am Altstädter Ring in Prag
    Signatur: BStU, MfS, ZAIG, Fo, Nr. 3404, Bd. 1


    Das Foto stammt von der Stasi-Quelle „Max“. Es zeigt einen sowjetischen Panzer des Typs T-55, vermutlich am 21. August, dem Tag des Einmarschs. Im Hintergrund ist das Rathaus am Altstädter Ring in Prag zu sehen.
    Metadaten

    Diensteinheit: Zentrale Auswertungs- und Informationsgruppe
    Urheber: MfS
    Datum: 21.8.1968
    Rechte: BStU
    Zustand: Ohne Schäden
    Überlieferungsform: Fotografie

    Sowjetische Panzer am Platz der Republik in Prag
    Signatur: BStU, MfS, ZAIG, Fo, Nr. 3404, Bd. 1
    Das Schwarzweißfoto zeigt die Straße Na příkopĕ, die den Wenzelsplatz mit dem Platz der Republik verbindet. Das Foto ist vom Platz der Republik aus aufgenommen. Sowjetische Militärfahrzeuge fahren durch die Straße in beide Richtungen. Es handelt sich um mehrere Panzer des Typs T-55 im Hintergrund und um einen Schützenpanzerwagen des Typs BTR-152 vorne links. Dort am Straßenrand steht eine Menschenmenge, die den Panzeraufmarsch betrachtet. Ganz am linken Bildrand ist das Heck eines T-55-Panzers gerade noch zu sehen. Auf die Seite seines Zusatztanks hat jemand mit Kreide ein Hakenkreuz gezeichnet.


    Metadaten
    Diensteinheit: Zentrale Auswertungs- und Informationsgruppe
    Urheber: MfS
    Datum: 21.8.1968
    Rechte: BStU
    Zustand: Ohne Schäden
    Überlieferungsform: Fotografie

    Sowjetische Panzer am Platz der Republik in Prag
    Signatur: BStU, MfS, ZAIG, Fo, Nr. 3404, Bd. 1


    Das Schwarzweißfoto zeigt einen sowjetischen Panzer des Typs T-55 vor dem Pulverturm in der Altstadt von Prag. Die Szene ist vom Platz der Republik aus aufgenommen, links im Hintergrund erstreckt sich die Straße Na příkopĕ, die den Wenzelsplatz mit dem Platz der Republik verbindet. Auf dieser Straße stehen weitere Panzer des gleichen Typs. Auf der linken Seite steht ein Zivilfahrzeug. Schemenhaft sind zwei Männer zu erkennen, die erhöht stehen und den Aufmarsch der Panzer beobachten.

    Sowjetische Panzer am Platz der Republik in Prag
    Signatur: BStU, MfS, ZAIG, Fo, Nr. 3404, Bd. 1


    Das Schwarzweißfoto zeigt zwei sowjetische Panzer des Typs T-55 vor dem Pulverturm in der Altstadt von Prag. Die Szene ist vom Platz der Republik aus aufgenommen, links im Hintergrund erstreckt sich die Straße Na příkopĕ, die den Wenzelsplatz mit dem Platz der Republik verbindet. Zwischen den beiden Panzern qualmt es. Es ist nicht zu erkennen, ob es der Rauch eines Feuers ist oder Abgase der Militärfahrzeuge. Rechts im Vordergrund stehen zwei Männer mittleren Alters, die die Szene ruhig betrachten und sich unterhalten.

    #Allemagne #histoire #mur #Stasi #musée #archives #photographie