• Die #TAZ erfüllt bestens alle Voraussetzung um für die Auszeichnung als unerschütterlich loyales Zentralorgan für #NATO- #Stratcom- #Propaganda nominiert zu werden.

      ’‘In absoluter Bereitschaft’, die hier Donald #Trump unterstellt wird, geht mit einer nicht unwesentlichen Randbedingung einher, nämlich, dass die Europäer widerspruchslos (sieh hierzu mehr unter #Strafzöllen) die Zeche, sprich, die Kosten für die zu zum Einsatz kommenden #Waffensysteme amerikanischer Herkunft, übernehmen.

      Die Strafzölle erweisen sich nunmehr ungeschminkt als das, wofür sie konzipiert waren: der Hegemon bestimmt über deren Höhe nach Wohlwollen und nachweisbaren Loyalitätsbekundungen seiner ihm, wie es heißt, freundschaftlich zugetanen, zugleich sich höchst devot gebärenden Vasallen-Staaten, denn für die #USA wird so ein auf unabsehbare Zeit sich hinziehender #Ukraine-Krieg zu einem kostenfreien, ja, gewinnbringenden permanent im (Des-) #Informationskrieg neu anzufachenden #Stellvertreterkrieg gegen #Russland, der sich wiederum dem alles überragenden Hauptinteresse London und Washingtons unterzuordnen hat, letztendlich #China zu schwächen und selbiges nach Möglichkeit auf bewährte Manier in kriegerische Auseinandersetzungen - im Klartext: ’durch Initiierung weiterer Stellvertreterkriege’ - mit seinen Nachbarn im pazifischen Raum und, wo immer sich sonst eine geostrategich willkommene Gelegenheit ergibt, hineinzuziehen (#AUKUS).

    • #Stratcom (1)

      –-------------------

      Strategic communication ...

      https://en.wikipedia.org/wiki/Strategic_communication

      ... is the purposeful use of communication by an organization to reach a specific goal.(FN) Organizations like governments, corporations, #NGOs and militaries seeking to communicate a concept, process, or data to satisfy their organizational or strategic goals will use strategic communication. The modern process features advanced planning, international #telecommunications, and dedicated global network assets. Targeted organizational goals can include commercial, non-commercial, military business, combat, political warfare and logistic goals. Strategic communication can either be internal or external to the organization. The interdisciplinary study of strategic communications includes organizational communication, management, military history, mass communication, #PR, advertising and marketing.(FN)

      Definitions

      Strategic communication refers to policy-making and guidance for consistent information activity within an organization and between organizations. Equivalent business management terms include integrated (marketing) communication, organizational communication, corporate communication, institutional communication, etc. (see paragraph on ’Business and Commercial Application’ below). It involves a strategic approach to planning, developing, and eventually executing communication campaigns in order to achieve specific goals and objectives. It also includes analyzing communication needs and overall effectiveness.(FN)

      #Strategic_communication management could be defined as(FN) the systematic planning and realization of #information flow, #communication, #media development, and image care on a long-term horizon.(FN) It conveys deliberate messages through the most suitable media to the designated audiences at the appropriate time to contribute to and achieve the desired long-term effect. Communication management is process creation.(FN) It has to bring three factors into balance: the message, the media channel, and the audience.(FN)

      [...]

    • Stratcom (2) - #NATO / #OTAN

      –-------------------

      Strategic Communication Center of Excellence (NATO) ...

      https://de.wikipedia.org/wiki/Strategic_Communication_Center_of_Excellence_(NATO)

      .... kurz #StratCom COE , ist ein Centre of Excellence der #NATO. Dieses #Kompetenzzentrum für Strategische Kommunikation ist bei der NATO akkreditiert und von deren Kommandostruktur unabhängig.[FN]

      Gründung und Mitglieder

      Das StratCom COE wurde 2014 von Estland, Deutschland, Italien, Lettland, Litauen, Polen und dem Vereinigten Königreich gegründet und ist in #Riga ansässig.[FN] Die Gründung erfolgte nach dem Beschluss der NATO vom September 2014 in Wales, sie werde den Herausforderungen einer Bedrohung durch einen Hybridkrieg begegnen, bei dem „eine große Bandbreite an offenen und verdeckten militärischen, paramilitärischen und zivilen Maßnahmen auf hochabgestimmte Weise eingesetzt“ werde.[FN] 2016 schlossen sich die Niederlande und Finnland an, 2017 Schweden, 2018 Kanada, 2019 die Slowakei und 2020 Frankreich und Dänemark.[FN]

      Aufgaben

      Dieses Kompetenzzentrum für Strategische Kommunikation analysiert Desinformation, unterstützt die Strategische Kommunikation der NATO,[FN] untersucht, wie soziale Medien als Waffe in der hybriden Kriegsführung eingesetzt werden können und analysiert die Umsetzung der StratCom-Politik der NATO.[FN] NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte 2016, die hybride Kriegsführung habe „Top-Priorität“, man nutze eine Kombination militärischer und nicht-militärischer Mittel, um Länder zu stabilisieren, auch die NATO operiere nun #hybrid.[FN]

      Es gehe um Täuschung, eine Mischung militärischer und nicht-militärischer Mittel, um mittels Ausweitung von Überwachung und Aufklärung auf die hybride Bedrohung zu reagieren .[FN] Die Stratcom-Website gibt an, man wolle mittels strategischer Kommunikation „Wahrnehmungen, Einstellungen und Verhalten“ der Öffentlichkeit im Sinne der politischen und militärischen Ziele der NATO beeinflussen. [FN]

      Stratcom-Direktor Janis Sarts erklärte 2017, die beste #Desinformation sei diejenige, die vom Feind nicht bemerkt werde: „Wenn ich behaupten würde, dass wir die Öffentlichkeit nicht beeinflussen wollen, dann wäre das schlicht nicht glaubhaft.“[FN] Eine Mitarbeiterin erläuterte das Storytelling , man solle Zielgruppen zukunftsorientiert mit klar definierten politischen Botschaften ansprechen, für die Wirksamkeit des Narrativs solle ein Unterstützernetzwerk aufgebaut werden, um mittels Informationskampagnen Sichtweisen schlüssig zu vermitteln, Vertrauen aufzubauen und Einflüssen Dritter entgegenzuwirken. Dazu müsse man die Lebenswelt der Zielgruppe tiefgreifend kennen.[5]

      Das StratCom COE arbeitet mit der East StratCom Task Force der EU zusammen, tauscht gegenseitig Informationen aus und bekämpft gemeinsam „hybride Bedrohungen“ .[FN]

      Das StratCom COE wird durch weitere Kompetenzzentren der NATO für die Entgegnung Hybrider Bedrohungen unterstützt, wie das European Centre of Excellence for Countering Hybrid Threats in Helsinki, das NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence in Tallinn oder das Energy Security Centre of Excellence in Vilnius.[6]

      Kritik

      Kritiker wie Christopher Schwitanski werfen StratCom COE vor, #Propaganda des politisch erklärten Gegners zu bekämpfen, dabei aber selbst Propaganda zu betreiben, um das vorgegebene politische Ziel zu erreichen, die eigene Bevölkerung von der Legitimität und Notwendigkeit militärischer Interventionen der Regierung zu überzeugen, NATO-kritische Stimmen zu delegitimieren und den Einsatz konventioneller Kriegswaffen zu verharmlosen. Dies führe auch zu einer #Militarisierung der Gesellschaft.

      Die hieraus folgende Ausweitung militärischer Handlungslogik auf zivile Bereiche sowie die damit einhergehenden Vorstellungen von Staatsgewalt und militärischem Handlungsspektrum werden nicht bloß militärintern verhandelt, sondern über verschiedene Veranstaltungsformate an politische und militärische Eliten herangetragen und befördern auf diesem Weg eine zunehmende Militarisierung der Gesellschaft. Als Teil dieses Prozesses wirken die NATO-Exzellenzzentren an der Neuausrichtung des Bündnisses unter dem Stichwort »360°-NATO«3 mit, welche gegenwärtig zur Aufrüstung und zur Eskalation in sämtlichen militärischen Einsatzfeldern beiträgt .[FN]

      [...]

  • Dimanche 22 juin 2025 à Gaza : Israël bombarde les tentes des Palestiniens déplacés
    23 juin 2025 | - IMEMC News
    https://imemc.org/article/sunday-in-gaza-israel-bombs-tents-of-displaced-palestinians

    Dimanche, les forces israéliennes ont poursuivi leur offensive implacable contre l’ensemble de la population civile de 2,4 millions de Palestiniens pour le 624e jour consécutif (à l’exception d’un bref cessez-le-feu en février et une partie du mois de mars de cette année).

    Les troupes israéliennes ont tué des dizaines de familles et d’enfants palestiniens, dont beaucoup participaient à des combats de gladiateurs de type « Hunger Games » organisés par la société américaine GHF.

    Depuis le 27 mai, date à laquelle la société chrétienne sioniste américaine « GHF » a pris le contrôle de la distribution de l’aide dans la bande de Gaza, remplaçant 400 sites de distribution par seulement 4 arènes de type « Squid Games » où les Palestiniens sont contraints d’attendre pendant de longues heures, puis de se battre entre eux pour de petits morceaux de nourriture, les massacres sur les soi-disant « sites d’aide » sont devenus quotidiens, avec une moyenne de 30 à 50 Palestiniens tués chaque jour, un chiffre qui a augmenté ces derniers jours, les gangs financés par Israël ayant reçu davantage d’armes de la part d’Israël pour contrôler l’aide et la revendre à des prix exorbitants.

    20 h 09
    Un correspondant de l’agence de presse Wafa a rapporté que l’artillerie israélienne a bombardé des civils qui attendaient l’aide alimentaire dans la région d’Al-Waha, au nord-ouest de la ville de Gaza, tuant neuf personnes. Leurs corps ont été transférés à l’hôpital Al-Shifa.

    Des sources médicales dans la bande de Gaza ont confirmé que le nombre de personnes tuées en tentant d’obtenir de l’aide alimentaire s’élève à 450, et que plus de 3 466 personnes ont été blessées depuis le début des opérations dans les centres de distribution de l’aide.

    Depuis le 7 octobre 2023, les forces d’occupation israéliennes ont lancé une agression contre la bande de Gaza, qui a fait 55 959 martyrs, dont une majorité d’enfants et de femmes, et 131 242 blessés, selon un bilan préliminaire, car un certain nombre de victimes restent sous les décombres et sur les routes, et les équipes d’ambulance et de secours ne peuvent pas les atteindre.

    Des personnes déplacées ont été ensevelies sous le sable après que les forces d’occupation ont bombardé leurs tentes dans la région d’Al-Mawasi, à l’ouest de Khan Yunis.
    https://imemc.org/wp-content/uploads/2025/06/A_heavy_airstrike_targeted_a_tent_inside_Al_Buraq_Camp_west_of.mp4?_=1


    .

    15h
    Cinq citoyens palestiniens ont été tués et plusieurs autres, dont un garçon et une fille, ont été blessés lorsque des avions de l’occupation israélienne ont pris pour cible une maison dans la ville d’Az-Zawayda, dans le centre de la bande de Gaza. Les corps des personnes tuées sont arrivés en morceaux à l’hôpital Al-Awda de Nuseirat. Une autre attaque a visé la région d’Al-Saftawi , au nord de la ville de Gaza.

    Des Palestiniens transportent un enfant palestinien qui a perdu la vie à l’hôpital Al-Awda, après une frappe aérienne israélienne sur le camp de réfugiés de Nusairat, dans le centre de la bande de Gaza : https://www.youtube.com/watch?v=U6WYpoJiAJ4&t=24s

    Dans une escalade dangereuse, des avions de combat israéliens ont bombardé un hôpital de campagne où des centaines de civils étaient rassemblés dans la région d’Al-Mawasi, à l’ouest de Khan Yunis, dans le sud de la bande de Gaza, faisant des victimes parmi les civils .

    Des sources médicales ont rapporté que le nombre de morts dans la bande de Gaza depuis l’aube aujourd’hui est passé à 29, dont six citoyens qui attendaient de recevoir de l’aide humanitaire.

    Les deux frères, Mahmoud et Yazan Faris Al-Turkmani, et leur parent, Hazem Mohammed Al-Sindawi, ont été tués hier lors du bombardement israélien de la ville de Gaza :

    13 h 48
    Neuf Palestiniens ont été tués et plusieurs autres blessés par des tirs et des bombardements des forces d’occupation israéliennes dans le centre et le sud de la bande de Gaza.

    Des sources locales ont rapporté que les forces d’occupation israéliennes ont ouvert le feu sur des civils près d’un centre d’aide humanitaire au nord-ouest de Rafah, dans le sud de la bande de Gaza, tuant six personnes.

    Deux Palestiniens ont été tués lorsque l’occupation a pris pour cible la maison de la famille Abu Batihan près des tours Ain Jalut, au sud du camp de Nuseirat , dans le centre de la bande de Gaza.

    Un enfant a également été tué et une femme blessée lorsque des drones israéliens ont pris pour cible une maison dans la zone du camp de Nuseirat , dans le centre de la bande de Gaza.

    L’aviation d’occupation israélienne a bombardé la maison d’Al-Agha, à côté de la boulangerie Al-Dahshan, dans le centre de Khan Yunis, au sud de la bande de Gaza .

    Des sources médicales ont rapporté que 29 citoyens palestiniens ont été tués depuis l’aube aujourd’hui, dont six personnes qui attendaient de l’aide.

    12h30
    Deux civils, dont un enfant, ont été tués dimanche lorsque les forces d’occupation israéliennes ont bombardé deux maisons dans le quartier d’Al-Tuffah, dans la ville de Gaza.

    Des sources locales ont rapporté qu’un drone israélien a bombardé deux maisons appartenant à la famille Shabat dans le quartier de Tuffah : Mansour Muhammad Talal al-Shawa et l’enfant Omar Alaa al-Din Shabat.

    Corps de civils tués à la suite du bombardement par l’occupation de la maison de l a famille Abu al-Nadi dans la région d’al-Karama, au nord-ouest de la ville de Gaza :
    https://imemc.org/wp-content/uploads/2025/06/video_2025-06-23_00-32-14.mp4?_=2


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    10h50
    Plusieurs citoyens palestiniens ont été tués et blessés dimanche matin lors de bombardements israéliens dans le centre et le sud de la bande de Gaza.

    Des sources locales ont rapporté qu’un drone israélien a pris pour cible un appartement dans le camp de réfugiés de Nuseirat, dans le centre de la bande de Gaza, tuant un homme et sa femme.

    Les mêmes sources ont ajouté que l’avion avait pris pour cible une tente pour personnes déplacées dans la région d’Al-Hasayneh, à l’ouest du camp d’Al-Nuseirat, tuant et blessant plusieurs civils.

    En outre, les forces d’occupation israéliennes ont bombardé une tente abritant des personnes déplacées dans l e camp d’Al-Rayyan à Khan Yunis, au sud de la bande de Gaza, tuant deux civils et en blessant plusieurs autres.

    Plusieurs citoyens ont été blessés par des tirs des forces d’occupation israéliennes dans la région d’Asdaa, au nord de Khan Yunis.

    World Central Kitchen ( WCK ) a annoncé la reprise de ses activités dans la bande de Gaza pour la première fois après plus de 12 semaines de suspension.
    « Pour la première fois en plus de 12 semaines, les camions de World Central Kitchen ont livré de l’aide alimentaire à nos équipes à Gaza, et aujourd’hui, nous avons repris la cuisine dans certaines cuisines, une étape cruciale vers l’augmentation de la production de repas pour répondre aux besoins urgents des Palestiniens déplacés », a-t-elle déclaré dans un communiqué publié sur son site web.

    La Compagnie palestinienne des télécommunications a déclaré : « Après plus de 50 heures de travail acharné, nos équipes ont réussi à rétablir les services Internet fixe et de téléphonie fixe dans diverses zones de la bande de Gaza. Nous affirmons que le réseau a atteint un stade critique en raison de coupures répétées. »

    8 h 36
    Plusieurs citoyens ont été tués et blessés dimanche matin lors de bombardements israéliens dans le centre et le sud de la bande de Gaza.

    Selon des sources locales, un drone israélien a pris pour cible un appartement dans le camp de réfugiés de Nuseirat, dans le centre de la bande de Gaza, tuant un homme et sa femme.

    L’avion a visé une tente pour personnes déplacées dans la région d’Al-Hasayneh, à l’ouest du camp d’Al-Nuseirat, tuant et blessant plusieurs civils.

    En outre, les forces d’occupation israéliennes ont bombardé une tente abritant des personnes déplacées dans le camp d’Al-Rayyan à Khan Yunis, au sud de la bande de Gaza, tuant deux civils et en blessant plusieurs autres.

    Plusieurs citoyens ont été blessés par des tirs des forces d’occupation israéliennes dans la région d’Asdaa, au nord de Khan Yunis.

    #Génocide #Bilan #World_Central_Kitchen #télécommunications

    • Dernières informations concernant la guerre menée par Israël contre Gaza : au matin du lundi 23 juin 2025, 07h15 BST | Middle East Eye
      https://www.middleeasteye.net/live-blog/live-blog-update/morning-update-344

      • Selon le Centre d’information palestinien, qui cite l’hôpital Al-Awda, des tirs israéliens ont tué deux Palestiniens qui cherchaient de l’aide et blessé 35 autres personnes près du corridor de Netzarim, dans le centre de Gaza. Seize des blessés seraient dans un état grave et auraient été transférés vers des hôpitaux du centre du pays.

      • Une personne a été tuée et plusieurs autres blessées lors d’une frappe aérienne israélienne visant une maison à Deir al-Balah, dans le centre de Gaza, a rapporté l’hôpital Al-Aqsa Martyrs, selon le Centre d’information palestinien.

      • La Cour suprême israélienne a ordonné l’expulsion de la famille Al-Rajabi de leur maison dans le quartier de Batn al-Hawa, à Silwan, au sud de la mosquée Al-Aqsa, dans Jérusalem-Est occupée, et la remise de la propriété à des colons israéliens.

      • Le Centre de défense des prisonniers palestiniens a déclaré que les autorités israéliennes avaient refusé de transférer à l’hôpital des détenus de Gaza blessés à la prison de Megiddo après avoir été touchés par des éclats d’obus tirés par la défense antiaérienne israélienne pour intercepter des missiles iraniens.

      • Des images diffusées par les médias palestiniens montrent des secouristes intervenant après que des personnes déplacées ont été ensevelies sous le sable lors de frappes aériennes israéliennes qui ont touché des tentes dans la région d’Al-Mawasi, à l’ouest de Khan Younis.

  • Un pylône de téléphonie mobile gravement vandalisé près de Laval La Tribune - Pierre Manière

    Un site appartenant à l’opérateur d’infrastructures TDF, et utilisé par Orange, SFR, Bouygues Telecom et Free, a essuyé un acte de vandalisme dans la nuit de mardi à mercredi. Le pylône de 90 mètres s’est effondré, perturbant les communications dans la région.


    Les câbles qui stabilisaient ce pylône de 90 mètres ont vraisemblablement été sectionnés. (Crédits : TDF)

    Les actes de vandalisme visant les réseaux télécoms ne cessent décidément pas. Un site mobile de TDF situé à Changé, au nord de Laval, en a fait les frais dans la nuit de mardi à mercredi. Les images fournies par les équipes en charge du réseau de Free, publiées sur Twitter, et par TDF à La Tribune, sont impressionnantes. Ce pylône de 90 mètres a été retrouvé couché au sol. Un ou plusieurs câbles qui le maintenaient ont vraisemblablement été sectionnés.


    (Crédits : Capture d’écran Twitter)

    Cet acte de malveillance a perturbé les communications dans la région. Ce pylône hébergeait notamment les antennes de téléphonie mobile des quatre grands opérateurs, à savoir Orange, SFR, Bouygues Telecom et Free. Il accueillait aussi des équipements de diffusion de radio pour Fun Radio et RTL2. Dans un communiqué, TDF précise qu’au total,  « près de 150.000 habitants de Laval et de sa région » ont été « en partie privés de radio » . Le signal a finalement été rétabli mercredi soir. TDF précise que  « les services de téléphonie mobile sont également très fortement touchés » . Le groupe a décidé de porter plainte, et  « travaille activement avec les autorités compétentes » . Des « solutions provisoires » visant à rétablir le service vont voir le jour, en attendant de réparer le pylône.


    (Crédits : TDF)

    Cet acte survient environ une semaine après que des réseaux Internet fixe ont été vandalisés dans la région de Marseille. Des fibres optiques, assurant des liaisons longue distance, ont été sectionnées https://www.latribune.fr/technos-medias/telecoms/les-reseaux-de-free-et-de-sfr-encore-vandalises-dans-la-region-de-marseill . Environ 4.600 pannes sur l’Internet fixe ont été constatées, dans la foulée, dans la région. Ces perturbations ont majoritairement concerné les clients de Free et de SFR. L’affaire en a rappelé une autre. Au printemps dernier, plusieurs liaisons longue distance avaient également fait l’objet de dégradations similaires https://www.latribune.fr/technos-medias/telecoms/d-importants-sabotages-de-fibres-optiques-perturbent-le-reseau-internet-91 . Elles avaient, cette fois aussi, occasionnés des pannes et dysfonctionnements chez les clients de Free et de SFR.

    Des réseaux essentiels à la vie du pays
    Les opérateurs tirent depuis longtemps la sonnette d’alarme. En mai dernier, Arthur Dreyfuss, l’ancien président de la Fédération française des télécoms (FFT), le lobby du secteur, avait appelé, dans nos colonnes, à  « durcir les sanctions pour les actes de vandalisme ». « L’enjeu n’est pas seulement de protéger les opérateurs, mais aussi toutes les activités les plus sensibles et essentielles du pays » , a-t-il expliqué.

    De fait, les réseaux télécoms sont aujourd’hui indispensables à la vie du pays. En juin 2021, un événement l’a rappelé. Une panne massive chez Orange a empêché de nombreux Français d’appeler les services d’urgence, et plusieurs personnes sont décédées, faute de pouvoir prévenir les secours. Le numérique, qui irrigue désormais tous les secteurs d’activités, rend ces derniers mécaniquement vulnérables aux problèmes concernant les infrastructures télécoms, dont les actes de vandalisme.

    #téléphonie #surveillance #mobile #internet #5g #téléphone #télécommunications #téléphonie_mobile #free #smartphone #france #technologisme #géolocalisation #sabotage #tdf #Orange #sfr #bouygues_telecom #Free #fft

    Source : https://seenthis.net/recherche?recherche=t%C3%A9l%C3%A9phonie

  • Téléphonie, paiements, transports : un document montre la fragilité de la Suisse face à un éventuel black-out Didier Kottelat, avec Pierre Nebel
    https://www.rts.ch/info/suisse/13327003-telephonie-paiements-transports-un-document-montre-la-fragilite-de-la-s

    Comme d’autres pays, la Suisse se prépare à un hiver difficile sur le front de l’approvisionnement énergétique. En cas de pénurie d’électricité voire de black-out, les trains continueront-ils de rouler ? Et pourra-t-on encore téléphoner, surfer sur internet, retirer de l’argent au bancomat ou payer ses courses par carte ? Tour d’horizon.

    C’est une petite musique qui monte : la Suisse n’est pas à l’abri de mesures de rationnement d’électricité, voire de coupures de courant de plusieurs heures. Face à la crise énergétique qui menace, le président de la Commission fédérale de l’électricité (ElCom) Werner Luginbühl, il y a un peu plus de deux semaines, a même invité les ménages à acheter des bougies et à faire des réserves de bois de chauffe.


    La Confédération veut à tout prix éviter ce scénario catastrophe. Mais en même temps, elle se prépare à toutes les éventualités. Le 17 mai dernier, sous l’égide de l’Office fédéral de la protection de la population (OFPP), elle a donc convié à Berne les représentants des infrastructures critiques de la Suisse, de Swisscom aux CFF, en passant par les banques, les grands distributeurs et les fournisseurs d’électricité.

    Objectif de la rencontre : coordonner les efforts des entreprises les plus importantes du pays afin de maintenir les services essentiels à la population et à l’économie en cas de pénurie d’électricité. Nos collègues de la radio alémanique SRF ont obtenu le procès-verbal de la réunion. Celui-ci révèle certaines fragilités, notamment dans le domaine des télécommunications, du trafic de paiement et des transports.

    LES TÉLÉCOMMUNICATIONS
    A l’ère de l’omniprésence du smartphone, un éventuel black-out bouleverserait le quotidien de la population. Il suffit d’une coupure de courant d’une heure environ pour que les réseaux de téléphonie mobile de tous les opérateurs du pays cessent d’émettre, apprend-on dans ce document. Les antennes sont en effet pourvues de batterie, mais cette alimentation de secours ne permet pas de tenir plus de 60 minutes.

    En dernier recours, la Confédération prévoit des délestages cycliques pour tous les consommateurs et entreprises, à l’exception de quelques infrastructures jugées essentielles (hôpitaux, services de secours et de sécurité, ...). On imagine ainsi des coupures de courant de quatre heures toutes les huit à douze heures. « Le temps d’alimentation (entre deux coupures) ne suffit pas à recharger les batteries des antennes. Il en résultera des pannes », affirme le représentant de Swisscom.

    La vulnérabilité du réseau de téléphonie mobile est qualifiée de « choquante » par un participant de la table ronde : « Un black-out peut survenir très rapidement. Et sans communication, la société est confrontée à d’énormes problèmes. » "L’Office fédéral de la communication est en train d’examiner dans quelle mesure des prescriptions supplémentaires sont nécessaires" pour limiter ce risque, répond l’OFPP. Pour l’heure, on en reste toutefois au stade des discussions.

    En matière de données, le réseau semble davantage résistant. Les centres de calcul pourraient tenir au moins 72 heures grâce à des génératrices diesel. Celles-ci pourraient ensuite être réalimentées, de quoi, en théorie, maintenir internet. Mais pour le citoyen lambda, il y a un hic. « C’est clair que si, chez vous, votre routeur n’est pas alimenté en énergie, vous n’aurez pas non plus accès aux données internet », note le porte-parole de Swisscom Christian Neuhaus.

    LE TRAFIC DE PAIEMENT
    Autre sujet évoqué lors de la réunion : le trafic de paiement. Alors que les Suissesses et les Suisses sont toujours plus nombreux à payer quasi exclusivement par carte bancaire ou grâce à leur smartphone, la crise énergétique pourrait marquer le grand retour du cash. Si les systèmes électroniques venaient à être paralysés, la population n’aurait en effet d’autre choix que de se rabattre sur les bons vieux billets de banque.

    Le premier défi pour les banques serait alors de faire fonctionner les bancomats, qui ont besoin d’électricité. Il s’agirait ensuite d’assurer l’approvisionnement en billets des distributeurs, qui seraient sans doute pris d’assaut. La question de la sécurité des clients est également centrale, note Martin Hess, un responsable de l’Association suisse des banquiers, qui insiste sur la nécessaire coopération des banques avec leurs « partenaires d’infrastructure ».

    Quant aux guichets, ils pourraient devoir fermer en cas de black-out. « Il existe des situations dans lesquelles les banques sont invitées à fermer leurs portes pour protéger l’argent de leurs clients. C’est pourquoi la Confédération recommande aux citoyens de garder des billets en petites coupures pour les achats de première nécessité durant quelques jours », relève Martin Hess.

    LES TRANSPORTS
    La question des transports publics est également mentionnée lors de la rencontre du 17 mai. Les CFF disposent de ressources électriques propres, mais cela ne leur permet pas de poursuivre le service en cas de black-out. En cas de panne généralisée, le représentant de l’ancienne régie fédérale évalue l’autonomie énergétique du système ferroviaire à une heure environ. Juste de quoi ramener les trains en gare et ne pas laisser les passagers en rade.

    UN SYSTÈME FRAGILE
    Il n’est évidemment pas certain que le scénario du pire envisagé par la Confédération se réalise cet hiver. Pourtant, pour la première fois depuis bien longtemps, il n’est plus totalement exclu. Les réflexions en cours mettent en tous les cas en évidence la fragilité du système, l’interconnexion des différents acteurs économiques ainsi que l’importance critique des infrastructures de communication et de l’approvisionnement en carburant.

    #énergie #électricité #gaz #téléphones #smartphones #télécommunications #transports #argent #cartes_bancaires #banques #cash #internet

  • #Suisse : Nouvelle panne partielle des numéros d’urgence, notamment à Genève ats/asch
    https://www.rts.ch/info/regions/geneve/13243765-nouvelle-panne-partielle-des-numeros-durgence-notamment-a-geneve.html

    Le réseau Swisscom a connu jeudi après-midi une nouvelle panne entre 14h26 et 14h58. Le service a ensuite repris, a indiqué l’entreprise à Keystone-ATS. Les numéros d’urgence ont été partiellement touchés.

    Les appels depuis les téléphones mobiles n’ont pas pu reprendre. Un redémarrage est en cours. La cause est un problème de configuration, précise Swisscom. La panne a été entièrement levée vers 16h45.

    Les centrales d’urgence, notamment de Genève et de Bâle, ont été touchées. Le Service d’incendie et de secours (SIS) de Genève signalait des difficultés depuis 15h00 à atteindre les numéros d’urgence à partir de téléphones portables. En revanche, les appels sur des lignes fixes fonctionnent normalement.

    « Nous recommandons à la population d’utiliser les lignes fixes », a indiqué le lieutenant Nicolas Millot, porte-parole du SIS. L’inquiétude, pour les pompiers, est que des personnes n’arrivent pas à atteindre les urgences.

    #télécommunications #USA ? #Russie ? #Swisscom #Téléphonie #Urgences

    • Twitter inaccessible aux États-Unis et en Europe ce jeudi afp
      https://www.lessentiel.lu/fr/story/une-grosse-panne-sur-twitter-635133511225

      Une vaste panne a affecté temporairement jeudi l’accès au réseau social Twitter, notamment aux Etats-Unis et en Europe où plusieurs utilisateurs se sont retrouvés confrontés à un message d’erreur.

      L’étendue de la panne n’était pas immédiatement connue et la plateforme n’avait pas dans l’immédiat répondu à une sollicitation de l’AFP. Mais le site Downdetector a recensé près de 55 000 signalements d’internautes empêchés de se servir de la plateforme, les premiers étant apparus vers 13h50.

      Le site Downdetector a recensé près de 55 000 signalements d’internautes empêchés de se servir de Twitter, les premiers étant apparus vers 11H50 GMT. « Impossible de récupérer les tweets pour le moment. Veuillez ressayer ultérieurement », était-il affiché sur les comptes des utilisateurs.

      Elon Musk a fait marche arrière
      Le service semble avoir repris progressivement un peu plus d’une demi-heure après le début de la panne, des internautes en profitant pour se moquer gentiment du réseau. « Je viens d’avoir les 30 minutes les plus productives depuis des années. Et sinon, il semble que Twitter soit tombé en panne pendant 30 minutes », a ainsi écrit sur la plateforme @joelyagar.

      Des pannes perturbent régulièrement les plateformes numériques, les interruptions de service de longue durée restant l’exception. Cet accroc technique intervient à un moment sensible pour le groupe, qui a engagé cette semaine une bataille judiciaire avec Elon Musk.
      . . . . .
      #USA ? #Russie ? #twitter

  • Réseaux télécoms : les actes de vandalisme se multiplient La Tribune - Pierre Manière
    https://www.latribune.fr/technos-medias/telecoms/reseaux-telecoms-les-actes-de-vandalisme-se-multiplient-892271.html

    Depuis environ un an, les dégradations et destructions visant des antennes de téléphonie mobile ou les réseaux Internet fixe grimpent en flèche, privant à chaque fois des milliers de foyers et d’entreprises de moyens de communiquer. Les opérateurs et le gouvernement se mobilisent pour enrayer ce fléau. Décryptage.

    C’est presque devenu monnaie courante. Pas une semaine ne se passe sans que les réseaux télécoms, mobiles et Internet fixe, essuient des sabotages, incendies volontaires, dégradations ou vols. Ce week-end, des habitants du Tarn en ont fait les frais. Dans la journée de samedi, une antenne-relais a été incendiée près d’Albi. Résultat : pas moins de 52.000 abonnés de Bouygues Telecom et de SFR se sont retrouvés, en un éclair, dépourvus de téléphonie mobile. S’il y a du mieux, « la situation n’est toujours pas totalement rétablie », explique à La Tribune ce lundi Arthur Dreyfuss, le secrétaire général de SFR et président de la Fédération française des télécoms (FFT), le lobby du secteur.


    Depuis la fin du mois d’août, les actes de vandalisme visant des antennes de téléphonie et infrastructures Internet fixe vont crescendo en Ile-de-France. « Plusieurs dizaines de sites ont déjà subi des dégradations », relève Arthur Dreyfuss, le président de la Fédération française des télécoms (FFT). (Crédits : Reuters)

    Le dirigeant précise que c’est un pylône de TDF qui a subi d’importants dégâts. « Or celui-ci irrigue des pylônes d’autres opérateurs, détaille-t-il. Au total, une soixantaine de sites mobiles ont été impactés. » Cette attaque n’a rien d’un cas isolé. Aux côtés de SFR et de Bouygues Telecom, Orange et Free voient régulièrement leurs installations vandalisées dans tout l’Hexagone. Tous sont confrontés à des dégradations d’antennes. « Chez Orange, en moyenne, environ une antenne par semaine est la cible de vandalisme, précise Cyril Luneau, le directeur des relations avec les collectivités locales de l’opérateur. Nous déplorons également des actes de malveillance sur le réseau fixe, dont des vols de câbles en cuivre [essentiels pour apporter la téléphonie et l’ADSL, Ndlr], à hauteur de dix actes par mois. » Il arrive aussi, chez tous les opérateurs, que les points de mutualisation, des installations critiques pour apporter l’Internet fixe à un grand nombre de foyers, soient attaqués.

    Des sabotages en forte hausse en Ile-de-France
    « C’est un fléau », alarme Arthur Dreyfuss. « Les réseaux télécoms sont très sensibles parce qu’ils permettent la connectivité des Français, des entreprises, mais aussi de l’ensemble des services d’urgence, rappelle-t-il. Cela fait dix à douze mois que nous constatons une multiplication des actes de vandalisme. » Le dirigeant précise que les territoires les plus touchés sont aussi, bien souvent, « ceux qui souffrent d’une couverture télécoms compliquée, ce qui est très dommageable pour les habitants et les entreprises ». Lesquels sont parfois extrêmement nombreux à en subir les conséquences. Arthur Dreyfuss se rappelle qu’en début d’année, l’incendie d’une antenne-relais près de Limoges a privé plus d’un million de personnes de télévision pendant plusieurs jours.

    Toutes les régions sont touchées. Mais depuis la fin du mois d’août, les actes de vandalisme vont crescendo en Ile-de-France. « Plusieurs dizaines de sites ont déjà subi des dégradations », relève le chef de file de la FFT. Qui sont, alors, les responsables de ces attaques ? Jusqu’à présent, les enquêteurs semblaient privilégier les pistes de l’ultra-gauche, des anarchistes ou des anti-5G. L’arrivée de la nouvelle génération de téléphonie mobile a notamment suscité une forte opposition et des débats électriques. A gauche et chez les écologistes, beaucoup craignent encore que cette technologie nuise à la planète, et certains redoutent l’impact des ondes sur la santé. Des thèses complotistes ont également circulé, comme celle d’une propagation du coronavirus par la 5G. En mars dernier, le tribunal correctionnel de Valence a ainsi condamné un résident de Pierrelatte (Drôme), opposé à la nouvelle génération de téléphonie mobile, à trois ans de prison - dont un an ferme -, a rapporté France Bleu https://www.francebleu.fr/infos/faits-divers-justice/incendies-a-pierrelatte-un-anti-5g-condamne-a-trois-ans-de-prison-dont-un . En janvier et février, il avait incendié une antenne-relais et une chambre de télécommunications d’Orange. Cela dit, il apparaît bien difficile, aujourd’hui, de dresser des profils types.

    « La question d’un renforcement du dispositif pénal se pose »
    Face à ce vandalisme, les opérateurs et le gouvernement se mobilisent. Ce dimanche, Cédric O, le secrétaire d’Etat en charge du Numérique, a « [condamné] fermement » l’incendie du pylône de TDF dans le Tarn sur Twitter. « Avec Gérald Darmanin [le ministre de l’Intérieur, Ndlr], nous agissons aux côtés de l’ensemble des opérateurs pour mettre fin à ces actes inacceptables, dans le cadre de la convention nationale de lutte contre la malveillance visant les réseaux télécoms, qui met en danger des vies humaines », a-t-il insisté. Cette convention « a vocation à être déclinée localement par les préfectures », précise Arthur Dreyfuss. Elle vise à favoriser le partage d’informations entre les opérateurs, les gestionnaires de sites télécoms, la police, la gendarmerie et la justice. L’objectif est que tous puissent réagir au plus vite lorsque des installations sont vandalisées. Mais aussi d’agir de manière préventive. « Dans ce cadre, nous pouvons transmettre à la police et à la gendarmerie, à l’échelle départementale, des listes de sites sensibles, afin qu’une surveillance puisse, dans certains cas, être mise en place », explique le président de la FFT.

    A ses yeux, cette convention va « dans le bon sens ». Mais « la question d’un renforcement du dispositif pénal et des sanctions se pose lorsque les auteurs de ces faits extrêmement graves sont retrouvés », poursuit-il. Même son de cloche pour Cyril Luneau : « Nous militons notamment pour une politique pénale adaptée en cas de récidive », affirme-t-il. Le message a été bien reçu par le gouvernement. La balle est désormais dans son camp.

    #surveillance #télécoms #internet #orange #pouvoirs #arcep #free #fai #france #opérateurs #neutralité_des_réseaux #smartphone #bigdata #télécommunications #sfr #5g #FFT #numérique #Internet #réseaux #sabotages

    • Deux moines arrêtés pour avoir ciblé des antennes-relais 5G Le Figaro
      https://www.lefigaro.fr/secteur/high-tech/deux-moines-arretes-pour-avoir-cible-des-antennes-relais-5g-20210920

      Les deux hommes, âgés de 39 et 40 ans, disent agir pour « prémunir la population des effets nuisibles » de la 5G.

      Deux moines d’un couvent catholique intégriste du Rhône ont été mis en examen, la semaine dernière, pour s’en être pris à des antennes-relais par hostilité au déploiement de la 5G, a-t-on appris lundi de source judiciaire.

      Selon le parquet de Villefranche-sur-Saône, confirmant des informations du quotidien régional Le Progrès, les deux hommes, âgés de 39 et 40 ans, ont reconnu avoir mis le feu à un premier pylône téléphonique, dans la nuit du 14 au 15 septembre à Saint-Forgeux, au nord-ouest de Lyon. Les dégâts avaient été limités.


      ¨Deux antennes ont été visées par les deux moines. FABRICE COFFRINI / AFP _
      La nuit suivante, les deux moines, membres d’un couvent situé dans le Beaujolais, ont été interpellés en flagrant délit, par les gendarmes, tandis qu’ils tentaient d’incendier une antenne dans une autre commune, à Ancy.

      Mise en examen pour « association de malfaiteurs »
      Placés en garde à vue puis présentés à un juge d’instruction, ils ont reconnu les faits, expliquant avoir agi « pour prémunir la population des effets nuisibles » de la 5G, a précisé à l’AFP la procureure de Villefranche, Laëtitia Francart.

      Mis en examen pour « destruction et tentative de destruction par moyen incendiaire » et « association de malfaiteurs », les deux moines ont été placés sous contrôle judiciaire. Ils font partie d’une communauté capucine basée au couvent Saint-François, à Villié-Morgon, rattaché au mouvement intégriste de la Fraternité Sacerdotale Saint-Pie X, selon son site internet.

      Selon Le Progrès, une porte-parole du couvent a évoqué « un acte isolé et une erreur de jeunesse ». « Les ondes sont très nocives à la santé et ils souhaitaient agir pour le bien-être de l’humanité », a-t-elle déclaré au journal.

  • Comment un clic peut-il polluer autant ?
    https://www.rts.ch/info/sciences-tech/12326607-podcast-comment-un-clic-peutil-polluer-autant.html

    Saviez-vous qu’envoyer un mail avec une pièce jointe d’un mega revient à allumer une ampoule de 60W pendant 25mn ? Dans le Point J, Solange Ghernaouti, professeure à l’Université de Lausanne, détaille l’impact environnemental de nos activités numériques.

    « Il y a d’abord les coûts de fabrication des équipements ; l’extraction des terres rares et des matériaux, la production et le transport des marchandises. Et puis la consommation en énergie des appareils et des serveurs », note la spécialiste des questions numériques.

    Des coûts dont les consommatrices et consommateurs n’ont pas forcément conscience. « On n’a pas encore compris le lien entre l’usage, la praticité et le plaisir que l’on peut avoir en utilisant nos outils numériques et les impacts sur l’environnement », déplore Sonia Ghernaouti.

    Comment limiter cet impact ?
    Des pratiques plus locales sont-elles envisageables dans le monde très globalisé du numérique ?

    https://rts-aod-dd.akamaized.net/ww/12333491/6e7f696d-de63-3f60-897c-e598a0fe59ba.mp3

    #pollution #équipement #environnement #climat #pollutions_ #eau #écologie #multinationales #décrypter #smartphone #PC #MAC #communication #internet #facebook #mail #wifi #opérateurs #télécommunications

  • Téléphonie mobile : la #5G divise la #Suisse

    Les grands projets de la Confédération et des entreprises de #télécommunications pour doter la Suisse du dernier standard de téléphonie mobile se heurtent à des #résistances dans la population. Une véritable guerre d’opinions sur le progrès a éclaté dans ce pays alpin bien pourvu en high-tech.

    Un chiffre, une lettre : 5G. L’abréviation décrit la dernière génération de la technologie de téléphonie mobile, qui permet de transmettre encore plus vite des volumes de données encore plus grands que l’actuelle 4G très répandue en Suisse. Chaque génération de téléphonie mobile apporte son lot de nouvelles possibilités, ce que les consommateurs ont bien accueilli jusqu’ici. En comparaison avec l’international, les Suisses dépensent beaucoup pour les équipements numériques mobiles avec lesquels ils surfent sur Internet. Ils streament de la musique et des films, effectuent des appels vidéo et utilisent des applications. La Suisse a également pris les devants sur le plan international quand la Confédération, début 2019, a mis aux enchères les premières fréquences 5G.

    La 5G est d’une « importance capitale » pour la numérisation du pays, a estimé l’autorité de régulation qui a octroyé les concessions. Trois entreprises en ont obtenues : Swisscom, leader semi-étatique du marché, Sunrise et Salt. Elles ont versé pour cela 380 millions de francs à l’État. Le CEO du groupe Swisscom, Urs Schaeppi, justifie cette mise à niveau technologique par l’utilisation accrue du réseau mobile, qui double tous les 18 mois : « Nous devons étoffer le réseau maintenant avant d’avoir des embouteillages de données », dit-il.
    La Suisse, pionnière technologique

    La 5G est aussi censée stimuler l’innovation en Suisse. Grâce au flux aérien ultrarapide des données, les promoteurs assurent qu’il sera possible de relier machines et appareils en temps réel. Cet « Internet des objets » rendra nos ménages intelligents et servira l’industrie. La 5G, disent-ils, favorisera l’émergence des voitures autonomes, de la télémédecine, des réalités virtuelles et des smart cities, ces villes du futur techno-connectées et écologiques. Grâce à l’avancée de l’attribution des fréquences 5G, la Suisse est en passe de devenir une pionnière. Un rôle qu’elle se voit bien jouer dans le domaine du progrès technologique.

    Mais l’offensive a été freinée. Si le réseau 5G est disponible çà et là, c’est la plupart du temps en version restreinte. Car les opérateurs ne peuvent pas avancer aussi vite que prévu. Une opposition contre la 5G s’est formée dans la société civile. Des mouvements citoyens bloquent la construction d’antennes destinées à la 5G. À l’appel d’organisations anti-5G, des milliers de personnes ont manifesté à Berne. Des interventions politiques ont été déposées dans les communes et les cantons, des paroisses ont refusé l’installation d’antennes 5G dans les clochers des églises. Et bien que l’affaire relève de la Confédération, des cantons romands ont décrété des moratoires sur la 5G sur leur territoire. Des actes de vandalisme isolés ont même été perpétrés contre des antennes émettrices.
    « La santé est prioritaire »

    Les adversaires de la 5G exigent un moratoire à l’échelle suisse. Ils mettent en garde contre les dangers potentiels du rayonnement électromagnétique pour la santé. Ils se soucient de la préservation du paysage, de la hausse de la consommation d’énergie et de l’environnement. Et ils pointent du doigt les risques d’espionnage si des composants techniques chinois sont intégrés aux antennes. « La santé est prioritaire », souligne Rebekka Meier. L’horlogère soleuroise est membre du comité de l’association « Schutz vor Strahlung » (protection contre le rayonnement). Elle craint qu’avec la puissance d’émission accrue de la 5G, les effets négatifs du rayonnement de la téléphonie mobile s’aggravent « dans une mesure dépassant tout ce qu’on connaissait jusqu’ici ».

    Pour Rebekka Meier, la promesse d’innovation de la branche des télécoms n’est que pur marketing : « On crée des besoins artificiels. » Ce n’est pas parce que « certains accros aux données veulent pouvoir streamer constamment en haute résolution » que tout le pays doit être truffé de mâts émetteurs. Certaines applications judicieuses, médicales par exemple, peuvent être mises en place avec moins de rayonnements, elle en est persuadée.
    Des opposants très divers

    L’éventail des opposants à la 5G en Suisse est très divers. Il va des théoriciens du complot à tous ceux qui s’en distinguent expressément : protecteurs du pays et de la nature, anticonsuméristes, stressés du numérique, personnes sensibles aux rayonnements, Médecins en faveur de l’Environnement, politiciens écolos de gauche et conservateurs de droite. La conseillère nationale PS Martina Munz (SH) a présenté leurs doutes au Parlement fédéral. Elle dit qu’elle n’est pas contre la technologie, mais souhaite que la Suisse déploie la 5G avec aussi peu de rayonnements que possible, « 8 % de la population se déclarant électrosensible ». Au lieu de laisser les signaux 5G traverser tous les murs, elle préconise que l’on relie mieux les bâtiments à un bon réseau de fibre optique. Ainsi, chez soi, on continuerait d’être protégé contre les rayonnements mobiles indésirables.

    La quantité de rayonnement à laquelle les personnes peuvent être exposées est fixée par la loi en Suisse. Le Conseil fédéral souhaite maintenir les limites en vigueur pour la téléphonie mobile : il l’a décidé au printemps, allant ainsi plutôt dans le sens des opposants que de celui de la branche des télécoms, qui souhaitait un assouplissement pour devoir installer moins d’antennes.
    Les promoteurs de la 5G en soulignent les opportunités

    Des résistances contre les stations émettrices, les entreprises de téléphonie mobile suisses en ont régulièrement connues ces vingt dernières années. Mais jamais l’opposition n’a été aussi forte qu’avec la 5G. Pour l’influent think tank libéral Avenir Suisse, cette lutte est « irrationnelle ». Le quotidien libéral « NZZ », quant à lui, considère qu’« une fronde contre le progrès » est à l’œuvre. La branche des télécoms elle-même met en garde contre de graves conséquences sur la performance des réseaux de communication et demande plus de soutien de la part des politiques. Au Parlement, des voix favorables à la 5G se font entendre chez les Vert’libéraux et les Libéraux-Radicaux : la 5G offrirait des opportunités non seulement économiques, mais aussi pour le développement durable, notamment dans l’agriculture.

    Sur les préoccupations concernant la santé, le conseiller national libéral-radical Christian Wasserfallen (BE) déclare : « 90 ?% des rayonnements auxquels nous sommes exposés proviennent de notre propre téléphone mobile, et non de l’antenne de transmission ». Il réclame par conséquent une campagne d’information officielle sur la 5G. Reste à voir si cela sera suffisant. Une chose est claire : les Suisses veulent avoir voix au chapitre dans la construction de l’infrastructure technologique du XXIe siècle. Qui l’emportera, des modernisateurs ou des conservateurs ? Cela pourrait bien se décider dans les urnes : pas moins de cinq initiatives populaires contre la 5G sont annoncées. Face à une caméra de TV, l’un des opposants l’a affirmé : « Une révolution populaire est en marche ! »

    « Vendre son âme »

    En Suisse, les #églises sont souvent situées au milieu du village. L’emplacement et la hauteur des #clochers en font des lieux très convoités pour les antennes de #téléphonie_mobile. Cachée dans un clocher, une antenne ne défigure pas le #paysage. Et les contrats avec les télécoms rapportent de l’argent aux paroisses. Cependant, sous la pression de la base, plusieurs d’entre elles ont déjà refusé d’adapter les installations existantes pour la 5G ou d’installer de nouvelles antennes 5G dans leur clocher (#Oberburg (BE), #Alpnach (OW), #Kriegstetten (SO) et #Belfaux (FR)). Outre la crainte de l’#électrosmog, les membres des communes ont fait entendre des préoccupations éthiques. L’église ne doit pas « vendre son âme », a lancé, selon le journal régional, un participant au débat à Kriegstetten. Et quand à Alpnach, un votant a souligné que « nos clochers ont toujours servi à transmettre des informations », son avis est resté minoritaire.

    https://www.revue.ch/fr/editions/2020/05/detail/news/detail/News/telephonie-mobile-la-5g-divise-la-suisse

    • « La technique n’est jamais apolitique »

      Le fait que la 5G se heurte à des oppositions en Suisse n’étonne pas l’historienne #Daniela_Zetti. Car la question va bien au-delà de la technologie.


      Daniela Zetti, la forte opposition contre la 5G en Suisse vous étonne-t-elle ?

      Pas du tout. Je suis plutôt surprise par le fait qu’elle arrive tard. Le réseau suisse de téléphonie mobile numérique est apparu en 1993. Dans l’image que la Suisse se fait d’elle-même, la technologie est importante : des ouvrages comme la traversée du Gothard ou le barrage de Contra sont devenus des monuments de la technique. On va les voir comme on va voir des sites naturels. C’est justement parce que la Suisse est très technicisée que les débats ont toujours été vifs à ce sujet. Car la question est aussi la suivante : dans quel pays souhaite-t-on vivre ?

      Y a-t-il des controverses comparables à celle de la 5G dans l’histoire technologique suisse ?

      Un petit exemple parlant est l’émetteur à ondes courtes de Schwarzenburg (BE), que les anciens PTT ont mis en service en 1939. Grâce à lui, Radio Suisse Internationale diffusait des nouvelles dans le monde entier, mais petit à petit le mécontentement a grandi au sein de la population locale. Il y avait des problèmes de santé, on entendait de la musique dans les chenaux des toits, un bourdonnement permanent emplissait l’air. Cet exemple montre un autre motif pour lequel une telle opposition peut naître dans un pays technicisé : la technologie est intégrée au paysage, où elle commence à vivre. On la voit, on l’entend, on la sent, comme une infrastructure de l’ombre qui peut menacer le corps.

      Les adversaires de la 5G se soucient aussi de la santé des gens.

      Oui, mais tandis qu’à l’époque, avec l’autorité de leur monopole, les PTT pouvaient affirmer que cet émetteur était indispensable pour la Suisse, les entreprises de téléphonie mobile d’aujourd’hui doivent davantage se justifier au coeur d’un marché libéralisé. Et elles sont soumises à une forte concurrence. Dans les années 1990, grâce à l’accès à l’infrastructure des nouveaux moyens de télécommunication, il y avait beaucoup d’argent à gagner. Cette époque est révolue.

      Les défenseurs de la 5G affirment aujourd’hui aussi que la Suisse a besoin de cette technologie pour ne pas être dépassée.

      Cet argument réapparaît régulièrement depuis les années 1970 lorsqu’il s’agit de numérisation. On échafaude et on promet à chaque fois un avenir innovant, ce qui tend à occulter les conséquences sur le milieu de vie. Ainsi, pour une 5G couvrant toute la Suisse, on a besoin de nombreuses antennes à courte portée. Par ailleurs, les gens se demandent à quoi sert cette nouvelle technologie, qui y a accès et qui en profite. J’ai l’impression qu’en ce qui concerne la 5G, il manque des alliances capables de démontrer à la population suisse son utilité au sens large.

      Pourtant, la plupart des gens utilisent des smartphones et veulent une bonne couverture réseau.

      Cette couverture est largement assurée en Suisse. Reste la tentative d’affirmer que certaines choses, comme la voiture autonome, sont un progrès pour toute la société, rendu possible par la 5G. Mais il est probable que cela suscite autant d’effroi que de fascination et ne suffise pas pour emporter une large adhésion.

      Historiquement parlant, comment se sont résolues les controverses technologiques les plus dures ?

      Par la négociation au sein du processus démocratique. La technique n’est jamais apolitique, elle a toujours une dimension sociétale. Les exploitants du réseau de téléphonie mobile répondent actuellement au scepticisme par des protestations concernant la sécurité. Ils avancent qu’il n’existe aucune preuve scientifique de nocivité pour la santé. Cela me rappelle l’exemple des exploitants de centrales nucléaires. Surpris par la vigueur des résistances, les experts ont tenté de prouver par des études et des statistiques à quel point le risque d’accident était minime pour l’individu. Cette stratégie a échoué. L’évaluation purement technique des risques ne prenait pas en compte les diverses préoccupations des opposants au nucléaire : depuis la protection des eaux jusqu’au fédéralisme.

      https://www.revue.ch/fr/editions/2020/05/detail/news/detail/News/la-technique-nest-jamais-apolitique

  • 24/25 Juin 2019 : Les Pays-Bas privés de téléphone pendant 4h L’essentiel/afp
    http://www.lessentiel.lu/fr/news/europe/story/les-pays-bas-prives-de-telephone-pendant-4h-16766693

    Une panne a paralysé le réseau téléphonique néerlandais lundi soir. En pleine canicule, les services d’urgences étaient injoignables.


    Les Pays-Bas enquêtaient mardi sur l’origine d’une gigantesque panne du réseau téléphonique, quatre heures durant, la veille. La panne survenue lundi soir, a d’abord affecté le réseau du groupe national de télécommunications KPN, avant de s’étendre aux réseaux de fournisseurs liés à KPN à travers le pays. La panne a été réparée au bout de quatre heures, pendant lesquelles les services d’urgence étaient injoignables par téléphone pour les citoyens néerlandais.

    La police, les pompiers et les ambulanciers sont descendus dans la rue pour pouvoir être visibles et contactés si nécessaire et le gouvernement a lancé un service identique à la ligne téléphonique d’urgence 112 sur les réseaux sociaux. Le ministre néerlandais de la Justice et de la Sécurité, Ferd Grapperhaus, a convoqué mardi la direction de KPN pour qu’elle s’explique sur la panne et pour s’assurer que cela « ne se reproduira plus ». L’agence nationale pour la sécurité et le contre-terrorisme (NCTV) devait également participer à la réunion, ont rapporté les médias locaux. Les soupçons ne se portaient cependant pas sur un éventuel piratage.

    La panne est intervenue alors que les services d’urgence étaient mobilisés en raison d’une vague de chaleur qui touche les Pays-Bas. Les causes et la gestion de la panne devaient être débattues à la Chambre basse du Parlement, mercredi. « Quelle que soit la raison, ceci montre à quel point nous sommes vulnérables », a tweeté le député libéral Arne Weverling.

    #téléphone #smartphone #mobile #télécoms #télécommunications #privatisation des #réseaux_téléphoniques, par les #opérateurs_téléphoniques , les réseaux_de_surveillance peuvent tomber #HS

  • Nouveau coup porté contre les radios libres au Mexique

    Ké Huelga Radio

    https://lavoiedujaguar.net/Nouveau-coup-porte-contre-les-radios-libres-au-Mexique

    Le 21 mai 2019, le président de l’Institut fédéral de télécommunications (IFT), Gabriel Osvaldo Contreras Saldivar, a répandu des rumeurs à l’origine d’un climat de fortes violences à l’encontre du collectif radiophonique Ké Huelga Radio. Lors du forum « Analyse du secteur de la radiodiffusion dans le cadre du lancement du Plan national de développement 2019-2024 » qui s’est tenu à la chambre des députés, ce fonctionnaire a déclaré :

    « Je pense que tout le monde connais une radio illégale. Vous voulez un exemple ? Vous avez déjà écouté Ké Huelga ici dans la ville de Mexico ? Eh bien cette radio est illégale et ce qui pose un problème, c’est que cette radio met en péril les avions dans leur processus d’atterrissage sur les pistes de l’aéroport de la ville de Mexico. »

    Cette déclaration est fausse. Le jour même, vers 17 heures, l’ensemble des appareils électroniques de transmission de la radio Ké Huelga ont été révisés sans révéler la moindre anomalie. Le 22 mai, de nouveaux tests ont été réalisés et aucune interférence avec les signaux émis par la tour de contrôle de l’aéroport n’a été détectée. (...)

    #Mexique #radios_libres #répression #interférence #aéroport #Samir_Flores #López_Obrador #télécommunications

  • Le géant chinois #Huawei implante un centre de R&D à #Grenoble, à proximité de STMicroelectronics

    FIL INFO — Le géant chinois des télécommunications Huawei annonce l’implantation d’un centre de recherche et développement à Grenoble. Une installation favorisée par la présence de #STMicroelectronics, important fournisseur de l’entreprise. Une trentaine de chercheurs devraient travailler au sein du site d’ici 2020.

    https://www.placegrenet.fr/2018/12/04/huawei-grenoble-stmicroelectronics/219554
    #Chine #Chineurope #télécommunications #France

  • Neutralité du Net : l’industrie télécom américaine attaque l’État du Vermont
    https://www.nextinpact.com/brief/neutralite-du-net---l-industrie-telecom-americaine-attaque-l-etat-du-ver

    Les législateurs du Vermont préparent un projet de loi excluant des marchés publics les entreprises qui ne respectent pas la neutralité du Net, rapporte Reuters. Les groupes sont connus : l’American Cable Association, la CTIA, la NCTA, la New England Cable & Telecommunications Associations et USTelecom. Ils représentent les mastodontes de l’industrie, dont AT&T, Comcast et Verizon. La plainte, déposée devant une cour du Vermont, argue que les États ne peuvent pas réguler indirectement (via (...)

    #Comcast #NCTA #Telecommunications_Industry_Association_(TIA) #USTelecom #Verizon #AT&T #neutralité (...)

    ##Telecommunications_Industry_Association__TIA_ ##AT&T ##neutralité ##procès

  • #Angola: Il primo cavo di telecomunicazione sottomarino tra Africa e Sud America

    Sarà completato entro la metà del 2018 il posizionamento del primo cavo di telecomunicazione sottomarino che attraversando l’oceano Atlantico meridionale collegherà l’Africa al Sud America. Il progetto è stato lanciato ufficialmente il 9 agosto nella capitale dell’Angola, Luanda, dopo mesi di indagini marine realizzate dall’azienda di telecomunicazioni #Angola_Cables e concluse ad aprile.


    http://www.nigrizia.it/notizia/angola-il-primo-cavo-di-telecomunicazione-sottomarino-tra-africa-e-sud-america/flash-news
    #câble_sous-marin #internet #télécommunications #Océan_atlantique #Atlantique
    cc @fil

  • Fabriquer de l’Internet, c’est faire de la #Politique
    https://reflets.info/fabriquer-de-linternet-cest-faire-de-la-politique

    « Les gens savent maintenant que l’économie c’est de la politique » : cette phrase, tirée de la conférence et de l’interview d’un hacktiviste, Lunar — que vous pouvez entendre dans la dernière du Pistolet et la […]

    #Technos #Benjamin_Bayart #big_data #collecte_de_données #FFDN #IoT #militantisme #mouchards #Neutralité_du_Net #politique_d'Internet #Surveillance #télécommunications

  • L’Italie met un coup d’arrêt à l’offensive de Bolloré
    https://www.mediapart.fr/journal/economie/200417/litalie-met-un-coup-darret-loffensive-de-bollore

    Accusé d’enfreindre la loi sur les concentrations par l’autorité de régulation des #médias et des télécoms italiens, l’homme d’affaires est obligé de choisir entre les #télécommunications et les médias. Au nom de la #Liberté_de_la_presse.

    #Economie #concentration #Mediaset #Silvio_Berlusconi #Telecom_italia #Vincent_Bolloré #Vivendi_Universal

  • Chez Orange, des salariés et sous-traitants exposés à des substances radioactives
    http://multinationales.org/Chez-Orange-des-salaries-et-sous-traitants-exposes-a-des-substances

    Des salariés de l’entreprise de télécommunication Orange (ex #France Télécom) exposés à la radioactivité ? C’est ce que dénoncent la commission de recherche et d’information indépendantes sur la radioactivité (Criirad) ainsi que la CGT. En cause : les parafoudres – ou parasurtenseurs – massivement installés sur les réseaux et centraux téléphoniques de France pour protéger les lignes téléphoniques en cas de foudre. Se présentant sous forme de petites ampoules en verre de 1 à 5 cm de long, ces parafoudres sont (...)

    Actualités

    / #Télécommunications, France, Orange (France Télécom), #Santé_et_sécurité_au_travail, #santé_environnement, santé et sécurité au (...)

    #Orange_France_Télécom_ #santé_et_sécurité_au_travail
    « http://www.sante-et-travail.fr/des-parafoudres-toujours-aussi-radioactifs_fr_art_641_78669.html »
    « https://www.asn.fr/Informer/Actualites/Controle-de-la-reprise-d-objets-radioactifs-anciens »
    « http://www.asso-henri-pezerat.org/parafoudres »
    « http://edatet.org »

  • Google Invests in Submarine Cable to Speed Up Its Cloud in Asia Pacific | Data Center Knowledge
    http://www.datacenterknowledge.com/archives/2017/04/05/google-invests-submarine-cable-speed-cloud-asia-pacific

    Google has invested in yet another submarine cable project to boost bandwidth of the global network backbone that interconnects its data centers around the world.

    The 9,000-kilometer Indigo cable will land in Singapore, Jakarta, Perth, and Sydney, boosting bandwidth between the three countries by 18 terabits per second, which is enough for people in Singapore and Sydney to hold 8 million high-definition video calls, the company said.

    #Google #télécommunications

  • #Cameroun : Orange coupe l’internet à la minorité anglophone sur ordre du gouvernement
    http://multinationales.org/Cameroun-Orange-coupe-l-internet-a-la-minorite-anglophone-sur-ordre

    Sur fond de manifestations de la minorité anglophone du Cameroun, le régime de Paul Biya a décidé de passer à la manière forte en coupant totalement l’accès à l’internet dans les provinces concernées. Les trois opérateurs du pays, dont le français Orange, se sont empressés d’obtempérer à l’injonction gouvernementale. Le Cameroun est devenu le théâtre de la plus longue coupure d’accès à Internet (à la fois sur le réseau filaire et mobile) enregistrée sur le continent africain à ce jour. Depuis le 17 janvier (...)

    Actualités

    / Orange (France Télécom), Cameroun, #droits_humains, #Télécommunications, #liberté_d'expression_et_de_la_presse, franceinfo (...)

    #Orange_France_Télécom_ #franceinfo_ :
    « http://geopolis.francetvinfo.fr/cameroun-les-anglophones-prives-d-internet-par-le-pouvoir-1368 »
    « https://business-humanrights.org/en/cameroon-access-now-and-civil-society-organisations-call-on-te »
    « https://www.accessnow.org/lettre-ouverte-aux-entreprises-de-telecommunications-au-cameroun »
    « https://act.accessnow.org/ea-action/action?ea.client.id=1921&ea.campaign.id=62870&ea.tracking.id=tile »

  • #Lobbying : l’artillerie lourde des géants du net en #France et en #Europe
    http://multinationales.org/Lobbying-l-artillerie-lourde-des-geants-du-net-en-France-et-en-Euro

    Évasion fiscale, contournement du droit social, vie privée, situations de monopole... De #Google à #Uber en passant par #Microsoft, #Amazon ou Facebook, les géants américains du net se retrouvent souvent sous le feu des critiques en Europe. Pour désamorcer ces controverses et s’assurer que les législations adoptées ne nuisent pas trop à leurs intérêts, ils ont déployé depuis quelques années une véritable armée de lobbyistes à Bruxelles et dans les capitales européennes, en n’hésitant pas à débaucher anciens (...)

    Actualités

    / #Télécommunications, France, Europe, Lobbying, Google, Microsoft, Uber, #Apple, Amazon, #union_européenne, (...)

    #influence
    « https://github.com/alphoenix/donnees/blob/master/lobbies-gafamut/readme.md »

  • Ces 300 communes qui n’ont toujours pas de #réseau_mobile
    http://www.latribune.fr/technos-medias/ces-300-communes-qui-n-ont-toujours-pas-de-reseau-mobile-620558.html

    D’après les derniers chiffres de l’Arcep, le régulateur des télécoms, l’essentiel de ces centres-bourgs attendent toujours leur pylône pour y déployer des #antennes. Et enfin, permettre aux habitants de passer des coups de fil (sic) et d’envoyer des SMS avec leur portable.

    http://www.arcep.fr/index.php?id=13111

    #télécommunications #téléphone_portable

  • Harcèlement moral : les dirigeants de #France Télécom menacés d’un procès en correctionnelle
    http://multinationales.org/Harcelement-moral-les-dirigeants-de-France-Telecom-menaces-d-un-pro

    À partir de 2007, la direction de France Télécom lançait un vaste plan de #restructuration destiné à faire partir des dizaines de milliers de salariés « par la porte ou par la fenêtre », selon les termes du PDG d’alors Didier Lombard. Pour atteindre ces objectifs, des méthodes de management extrêmement agressives ont été mises en œuvre. Une soixantaine de salariés se sont suicidés, et les syndicats de l’entreprise ont déposé plainte contre les dirigeants pour harcèlement moral. Le procureur de la République (...)

    Actualités

    / #Le_Monde, France, #Télécommunications, Orange (France Télécom), #Santé_et_sécurité_au_travail, restructuration, #conditions_de_travail, #santé_et_sécurité_au_travail, #travail_digne, #services_publics, #stress_et_risques_psycho-sociaux, responsabilité juridique des (...)

    #Orange_France_Télécom_ #responsabilité_juridique_des_entreprises
    «http://www.lemonde.fr/societe/article/2016/07/07/suicides-le-parquet-demande-le-renvoi-de-la-direction-de-france-telecom-pour»

  • Comment #Google débauche les hauts fonctionnaires européens
    http://multinationales.org/Comment-Google-debauche-les-hauts-fonctionnaires-europeens

    Confrontée à une enquête de la Commission européenne sur ses pratiques monopolistiques, à laquelle s’ajoutent des controverses sur ses contributions fiscales et sur le respect de la vie privée, Google a été contrainte de considérablement renforcer son #Lobbying sur le vieux continent. Avec 3,5 millions de dépenses déclarées, elle est désormais l’une des entreprises les plus actives à Bruxelles. Le géant américain mise également sur le débauchage de fonctionnaires nationaux ou communautaires : plus de 70 cas (...)

    Actualités

    / #Télécommunications, #France, #Royaume-Uni, Google, #Le_Monde, Lobbying, #influence, union (...)

    #union_européenne
    « http://www.lemonde.fr/pixels/article/2016/06/08/google-a-recrute-pres-de-70-fonctionnaires-europeens-en-dix-ans-pour-son-lob »

  • Les méthodes musclées de Free pour se débarrasser de ses salariés indésirables
    http://multinationales.org/Les-methodes-musclees-de-Free-pour-se-debarrasser-de-ses-salaries-i

    Free et son fondateur, Xavier Niel, se prévalent volontiers de leur #management moderne et de leur esprit start-up. Une enquête exclusive de #Politis révèle la face cachée de ce modèle, et notamment les méthodes particulièrement agressives mises en œuvre par Free, au moment de l’obtention de sa licence mobile, pour se débarrasser de salariés marseillais dont ils craignaient la culture syndicale. #harcèlement, fichage des salariés, licenciements maquillés, instrumentalisation des prud’hommes... Tout semble (...)

    Actualités

    / #France, #Iliad, #Télécommunications, #Libertés_syndicales, #syndicats, #restructuration, harcèlement, management, #stress_et_risques_psycho-sociaux, #conditions_de_travail, #droits_des_travailleurs, (...)

    « http://www.politis.fr/articles/2016/05/enquete-sur-le-systeme-free-34743 »

  • Le jeu trouble d’Orange au #Sénégal
    http://multinationales.org/La-strategie-d-Orange-au-Senegal-de-plus-en-plus-contestee

    Pour se développer en Afrique, Orange chercherait-elle à démanteler et à faire de l’ombre à l’une de ses propres filiales ? Les salariés de la #Sonatel, opérateur public de #Télécommunications du Sénégal, sont en conflit ouvert depuis plusieurs mois avec le groupe français, leur actionnaire principal. En cause, un projet d’externalisation qui pourrait fragiliser la Sonatel et affecter l’emploi. Orange fait de plus en plus directement concurrence à sa propre filiale en Afrique de l’ouest, au lieu de l’aider à (...)

    Actualités

    / Télécommunications, #Mediapart, Sénégal, Orange (France Télécom), #Privatisations, #privatisation, #services_publics, #restructuration, #société_mère, (...)

    #Orange_France_Télécom_
    « https://www.mediapart.fr/journal/international/060416/au-senegal-orange-est-accuse-de-colonialisme »