• #Ku_Klux_Klan - Une #histoire américaine. Naissance d’un empire invisible (1/2)

    L’histoire méconnue du plus ancien groupe terroriste et raciste des États-Unis.

    Le Ku Klux Klan, société secrète née en 1865, a traversé les décennies et a toujours su renaître de ses cendres. Son histoire a défrayé la chronique. 150 ans de haine, de racisme et d’horreur. 150 ans d’exclusion, de violence et de fureur.

    Pour retracer en détail les quatre vies successives du Ku Klux Klan, David Korn-Brzoza a rassemblé un impressionnant fonds d’archives, alimenté en partie par celles du mouvement lui-même, et rencontré une dizaine d’interlocuteurs : un membre repenti de l’organisation, des vétérans de la lutte pour les droits civiques, le juge pugnace qui, quatorze ans après l’attentat de Birmingham, a poursuivi et condamné ses auteurs, ainsi que différents chercheurs et analystes. En montrant ainsi combien le mouvement et ses crimes incarnent une histoire et des valeurs collectives, il jette une lumière crue sur cette part d’ombre que l’Amérique blanche peine encore à reconnaître.

    https://boutique.arte.tv/detail/ku-klux-klan-une-histoire-americaine

    #film #documentaire #film_documentaire
    #USA #Etats-Unis #KKK #plantation #esclavage #afro-américains #citoyenneté #Pulaski #société_secrète #violence #White_League #meurtres #lynchages #coups_de_fouet #terrorisme #intimidation #soumission #Nathan_Bedford_Forrest #politicide #assassinats #droits_civiques #Ku-Klux_Bill #loi_martiale #ségrégation #domination_raciale #milices_armées #ordre_social #The_birth_of_a_nation (#Griffith) #William_Joseph_Simmons #Woodrow_Wilson #business #Hiram_Wesley_Evans #Harry_Truman #Truman #Immigration_bill (1924) #The_Fiery_Cross #The_Search_Light #mouvement_social #David_Stephenson #Madge_Oberholtzer #Edward_Young_Clark #Bund #racisme #Stone_Mountain #Samuel_Green #suprématie_blanche #cérémonie_de_naturalisation #superman #Stetson_Kennedy #organisation_subversive #Afro-descendants

  • Bolle Milch
    https://www.youtube.com/watch?v=vUwG6PAiBow


    Aus dem Archiv Karl Hoeffkes https://www.karlhoeffkes.de

    Der eingestellte Werbefilm für Milch in Glasflaschen stammt aus der Mitte der 1930er Jahre. Die in Berlin ansässige Meierei C. Bolle war ein Milchunternehmen, das im Jahr 1879 von Carl Andreas Julius Bolle gegründet wurde.

    Als das kaiserliche Berlin in den siebziger und achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts expandierte, konnte der steigende Bedarf an Milch, Butter und Eiern nicht mehr ausreichend durch die umliegenden Bauern gedeckt werden.

    Carl Bolle, ein umtriebiger Unternehmer, erkannte die Zeichen der Zeit und versorgte die Berliner Bevölkerung mit Pferdegespannen, die mit einem Jungen als Kutscher und einem Milchmädchen besetzt waren, das die Milch austrug.

    Innerhalb weniger Jahre wurde die Bolle-Meierei zum größten Milchunternehmen weit über die Grenzen Berlin hinaus. Mitbestimmend für den Erfolg war, dass die Milch kontrolliert und gefiltert wurde.

    Ab 1900 kam auch pasteurisierte Milch auf den Markt, zunächst in verplombten Flaschen für Kleinkinder und Säuglinge, später auch für die gesamte Bevölkerung. Milch in Flaschen wurde zu einem Verkaufsschlager - und „Bolle“ zu einem Markenzeichen, das jeder Berliner kannte.

    Meierei C. Bolle
    https://de.wikipedia.org/wiki/Meierei_C._Bolle

    In den 1870er und 1880er Jahren war das kaiserliche Berlin in starkem Wachstum begriffen, die Stadt expandierte und der Bedarf an verderblichen Agrarprodukten wie Milch, Butter, Eier, Fleisch, Gemüse und Obst konnte durch die kleine, meist bäuerliche Handelsversorgung nicht mehr ausreichend gedeckt werden.

    Carl Bolle, ein vielseitiger Unternehmer, begann unter anderem ab 1879, die Stadt mit Milch und Milchprodukten zu beliefern, die von seinen Kühen stammten, die unweit seiner Baumschule am Lützowufer 31 weideten und ursprünglich als Düngerlieferanten gebraucht wurden.
    ...
    Ab etwa 1881 wurden Pferdegespanne eingeführt, die mit jeweils einem Jungen als Kutscher (wegen der Aufschrift auf dem Wagen im Volksmund Bolle genannt) und einem Milchmädchen (Bolle-Mädchen) besetzt waren, das die Milch austrug und in einer umgebundenen Ledertasche die Kasse dabei hatte.

    Die Bolle-Meierei wurde zum größten und bekanntesten Milchunternehmen dieser Zeit, verfügte zeitweise über 250 Wagen und tausende Angestellte.

    Sie zog nach 1879 in ein größeres Firmengelände nach Alt-Moabit um, wo Frischmilch aus einem Umkreis von 200 km, meist aus Brandenburg und per Bahn, angenommen und verarbeitet wurde.

    Die Unternehmenszentrale lag seit den 1880er Jahren in Berlin-Moabit, Alt-Moabit 98–103, bis 1886 Standort der Porzellanfabrik Schumann.

    Im Jahr 1969 wurde die Produktion von Milchprodukten in der Moabiter Niederlassung eingestellt. Auf dem Gelände ließ Ernst Freiberger ab 1971 Speiseeis herstellen. Außerdem erwarb er eine Pizza-Bäckerei, in welcher Tiefkühlware wie Pizza, Baguette und Pasta produziert wurde. Freiberger entwickelte das Unternehmen zu einem der größten Tiefkühlkostanbieter in Europa.
    ...
    Ab 1994 entstand unter Freibergers maßgeblichem Einfluss – nach einem Flächentausch mit dem benachbarten Focus Teleport-Gelände – der Spree-Bogen, ein Büro- und Gewerbepark, der u. a. von 1999 bis zum Jahr 2015 das Bundesinnenministerium beherbergte, das als einziges Bundesministerium in gemieteten Räumen arbeitete. Seitdem arbeiten die Ministeriumsmitarbeiter in einem Neubau, der ebenfalls in Alt-Moabit in Berlin-Mitte entstanden ist. In Teilen der Gebäude etablierte sich in dieser Zeit ein Hotel (Abion Spreebogen Waterside) mit 243 Zimmern für Gäste.

    Mit der Geschichte der Meierei C. Bolle verbunden ist der Bau des Theaters des Westens in der Charlottenburger Kantstraße im Jahre 1896, wo sich zuvor der Kohlenlagerplatz des Unternehmens befand.

    Milchmädchenrechnung
    https://de.wikipedia.org/wiki/Meierei_C._Bolle#Milchm%C3%A4dchenrechnung

    Während die Vertriebsnetze leicht verderblicher Produkte aus den Erzeugerregionen des Brandenburger Umlands bis zum Kunden bereits um die Wende zum 20. Jahrhundert zentral organisierbar waren und der Ankaufpreis weitgehend von der Industrie bestimmt werden konnte, war der Rückfluss des Kapitals aus der Stadt meist unberechenbar und aus unternehmerischer Sicht ein Risiko. Frische Milch verdirbt schon bei geringen Zeitverzögerungen im Ablauf. Zum anderen entstand der Umsatz durch das Einsammeln von Kleinstbeträgen und war von exakter Rechnungsführung gegenüber den Kunden abhängig, die oft eine betont freundliche Beziehung zu ihren Milchmädchen hatten. Die Kunden kauften auch täglich nur eine kleine, frische aber jedes Mal unterschiedliche Menge. Mängel in der Rechenfähigkeit der Angestellten konnten sich spürbar auswirken, zumal es sich um Hilfskräfte handelte, die über geringe Schulbildung verfügten und auch noch nach anderen Kriterien ausgesucht werden mussten, wie der Fähigkeit, Fuhrwerke zu fahren, die Pferde zu versorgen, zu reparieren, die Wagen zu putzen und reinlich zu halten. Die Rechnungsführung im Einzelvertrieb vieler verderblicher Kleinstmengen war damals ein ernstes Problem. Wegen der einfachen Rechenschemata könnte dies auch der Grund für die Entstehung des Begriffes Milchmädchenrechnung sein.

    #Berlin #Charlottenburg-Wilmersdorf #Mitte #Charlottenburg #Moabit #Tiergarten #Lützowufer #Alt-Moabit #Kantstraße

    #Geschichte #Wirtschaft #Milchmädchenrechnung #Mathematik #Hygiene #Ernährung #Milch

  • How beauty filters took over social media
    https://www.technologyreview.com/2021/04/02/1021635/beauty-filters-young-girls-augmented-reality-social-media

    The most widespread use of augmented reality isn’t in gaming : it’s the face filters on social media. The result ? A mass experiment on girls and young women. Veronica started using filters to edit pictures of herself on social media when she was 14 years old. She remembers everyone in her middle school being excited by the technology when it became available, and they had fun playing with it. “It was kind of a joke,” she says. “People weren’t trying to look good when they used the filters.” (...)

    #TikTok #Facebook #Instagram #MySpace #Snapchat #algorithme #technologisme #beauté #femmes #jeunesse #selfie (...)

    ##beauté ##SocialNetwork

  • NTS & HBO Present #Tina_Turner: Rulebreaker | NTS
    https://www.nts.live/shows/tina-turner-rulebreaker

    Tune in to NTS Radio on Friday 26th March for Tina Turner: Rulebreaker an extended series of radio shows exploring the legacy of a musical icon, Tina Turner. The broadcast will run uninterrupted for five hours starting 3:00pm GMT / 11:00am ET via nts.live channel 2.

    Presented by NTS in partnership with HBO. Watch the new documentary ‘Tina’ on HBO via HBO Max premiering MARCH 27th in the US; MARCH 28th on SKY in the UK, FOXTEL in Australia, and look out for the release dates this summer in other territories.

    Ah Tina...

  • Billard in der Meisengeige, von Jürgen Grage
    https://www.kreuzberger-chronik.de/chroniken/2015/juni/Open%20Page.html

    Feierabend. Ich ging zur Meisengeige. Die hatte mal mir gehört, und zu meiner Zeit war die Kneipe auch ganz gut besucht. Vielleicht träfe ich da ja ein paar Bekannte. Doch es hatte sich einiges verändert. Ich machte die Tür auf: Gähnende Leere, ein einziger Gast! Aus Höflichkeit setzte ich mich auch an den Tresen. Ich wäre besser gleich wieder abgehauen.

    Der einsame Gast quatschte mich auch gleich an, ich sei doch Jürgen, der alte Wirt! Das seien noch Zeiten gewesen, die Kneipe brechend voll, Bräute ohne Ende, immer action. Ich nickte. Der Wirt knallte mir unfreundlich meinen Halben auf die Theke, er fand unser Gespräch nicht besonders unterhaltsam. Er trug langes ungewaschenes Haar und einen verzottelten Vollbart und wollte wohl pädagogisch wirksam aussehen, aber er ähnelte eher einem versoffenen Penner. Ich wollte zur Aufbesserung der Stimmung eine Partie Billard spielen, aber der Einsame wollte nicht. Der Wirt wollte: »Ok, nen Zehner! Und ne Lokalrunde!« - die war mir bei drei Leuten scheißegal.

    Er verlor viermal hintereinander. Trotzdem wollte er jetzt um 40 Mark spielen. Ich verzichtete lieber, setzte mich an den Tresen, wartete auf mein Bier und versuchte den Einsamen mit Witzen wieder auf Vordermann zu bringen. Und da ging es los: Aus den Augenwinkeln sah ich den Bärtigen plötzlich vor mir, eine Machete in der Hand! Und er holte tatsächlich aus mit diesem Ding! Ich konnte es nicht fassen, der Wichser wollte mir den Schädel spalten! Instinktiv wich ich aus, der Hocker viel um, aber er erwischte mich an der Stirn, Blut lief mir in die Augen. Ich sah, wie er zum zweiten Mal ausholte. Die Sau wollte mich abschlachten, die Klinge sauste auf mich zu. Ich versuchte, mit dem linken Arm abzublocken, griff mit der Rechten nach dem Griff der Machete und rammte ihm mit aller Wut mein rechtes Knie in die Eier.

    Sein Gesicht wurde zur Fratze, er begann, zusammenzusacken. Und wie er zu Boden ging, merkte ich, dass ich nicht den Griff der Machete, sondern des Messers Schneide in der Hand hielt. Sie glitt wie Butter durch meine Sehnen. Blut floss mir aus der Stirn, aus dem Arm, jetzt auch aus meiner Hand – und auf dem Boden lag das Arschloch in einer großen Blutlache. Leider war es nicht sein Blut, es war mein Blut.

    Der Einsame hatte sich natürlich verpisst. Ich wollte nur noch raus, stolperte die Treppen vom Ausgang runter und wankte, eine Blutspur hinter mir, in Richtung Potsdamer Straße. Kein Taxi wollte sich die Polster versauen, also wankte ich weiter Richtung Elisabeth-Krankenhaus, aber nach etwa 400 Metern konnte ich nicht mehr. Ich hielt mich an einem Ampelmast fest, und dann ging mir das Licht aus.

    Die Laterne ging im Krankenhaus wieder an. Eine ältere Frau hat die Feuerwehr gerufen. Es sei ganz schön knapp gewesen, meinte der Pfleger, kurz vorm letzten Schiss. •

    #Berlin #histoire #alcool #bars-cafés #Westberlin #Potsdamer_Straße #Lützowstraße #Tiergarten #Meisengeige

  • Real I.S. vermietet in Berlin und Amsterdam - Finanznachrichten auf Cash.Online
    https://www.cash-online.de/sachwertanlagen-immobilien/2021/real-i-s-vermietet-in-berlin-und-amsterdam/561669

    22.03.2021 - Der Immobilien und Asset Manager Real I.S. AG meldet den Abschluss neuer Mietverträge im Einkaufszentrum „Forum Steglitz“ in Berlin sowie in einer 23-stöckigen Multi-Tenant-Büroimmobilie in den Niederlanden.

    Die Real I.S. AG hat im Berliner „Forum Steglitz“ einen langfristigen Mietvertrag mit der Baumarktkette Bauhaus abgeschlossen, die künftig 2.671 Quadratmeter Einzelhandelsfläche nutzen wird, teilt das Unternehmen mit. Damit sind 94 Prozent der Gesamtfläche des zur Mixed-used-Immobilie umstrukturierten historischen Einkaufszentrums im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf vermietet: 100 Prozent der Büro- und 88 Prozent der Einzelhandelsflächen.

    Das multifunktionale „Forum Steglitz“ hat eine Gesamtfläche von rund 36.500 Quadratmetern, darunter auch circa 10.900 Quadratmeter Bürofläche im zweiten und dritten Obergeschoss. Die Eröffnung des innerstädtischen Bauhaus-Standorts erfolgt planmäßig im Herbst dieses Jahres. Das „Forum Steglitz“ wurde unsprünglich im Jahr 1970 eröffnet.

    „Dieser Vertragsabschluss ist ein weiterer Meilenstein, denn das City-Konzept von Bauhaus ist eine hervorragende Ergänzung zu dem bestehenden Mietermix. Ein ausgedehntes Nahversorgungsangebot bildet zusammen mit modernen Bürowelten sowie einem etablierten Fitnesscenter ein innovatives gemischt genutztes Ensemble. Diese sich gegenseitig stimulierenden Nutzungen steigern die Attraktivität des Forums“, erklärt Maximilian Ludwig, Head of Asset Management Retail, Hotel & Logistics bei der Real I.S. AG.


    Aufnahme ca. März 1972

    #Berlin #Steglitz #Schloßstraße #Walther-Schreiber-Platz #EInzelhandel #Immobilien #Stadtentwicklung #Titania_Palast #Forum_Steglitz #1972

  • Platform Capitalism, Empire and Authoritarianism : Is There a Way Out ?
    https://www.cigionline.org/articles/platform-capitalism-empire-and-authoritarianism-there-way-out

    The world will face more widespread and intensified surveillance, but this time it could be framed as something for our own good, for the good of humanity. President Trump has left the building. In his final days, in one of the most symbolic moments of his short period in the White House, after his supporters had haphazardly stormed the Capitol Building on January 6, the inveterate (ab)user of social media was banned from, first, Facebook and then his favourite platform, Twitter. For the (...)

    #ByteDance #TikTok #Facebook #Twitter #WhatsApp #YouTube #manipulation #BigData #extrême-droite #publicité #SocialNetwork #surveillance #SidewalkLabs #Google #Alphabet #COVID-19 #santé (...)

    ##publicité ##santé ##[fr]Règlement_Général_sur_la_Protection_des_Données__RGPD_[en]General_Data_Protection_Regulation__GDPR_[nl]General_Data_Protection_Regulation__GDPR_

  • Pékin avertit à nouveau les géants chinois de la tech
    https://www.lemonde.fr/economie/article/2021/03/19/pekin-avertit-a-nouveau-les-geants-chinois-de-la-tech_6073707_3234.html

    Depuis bientôt six mois, l’Etat a multiplié les amendes et les mesures réglementaires contre des plates-formes chinoises de plus en plus puissantes.

    A première vue, c’était presque un rendez-vous de routine : les autorités chinoises avaient convoqué, jeudi 18 mars, les représentants de Tencent, d’Alibaba et de neuf autres entreprises du Web chinois pour les mettre en garde au sujet des « fake news ». Les autorités sont particulièrement sensibles à toute information, véridique ou non, considérée comme politiquement sensible. Mais cette convocation s’inscrit dans un contexte différent : la mise au pas des géants du Web. Depuis bientôt six mois, les mesures de régulation se sont multipliées : annulation de l’introduction en Bourse de la filiale financière d’Alibaba, Ant Group, en novembre 2020 ; régulation de la finance en ligne ; loi antimonopoles ; régulation de la collecte de données…

    Une campagne soutenue en haut lieu : lundi 15 mars, le président, Xi Jinping, a demandé aux régulateurs de la finance de renforcer la supervision des entreprises du Web, de s’attaquer aux monopoles, de promouvoir une compétition saine, la protection des données, et d’empêcher l’expansion désordonnée des capitaux, a rapporté la télévision nationale CCTV. Les plates-formes doivent « suivre la direction politique correcte ».

    « Certaines se développent de manière non standardisée, et cela présente des risques. Il est nécessaire d’améliorer les lois qui gouvernent l’économie des plates-formes afin de combler les vides juridiques », a déclaré le dirigeant chinois. Outre les deux géants, Alibaba et Tencent, la liste des entreprises convoquées par l’administration chinoise du cyberespace et le ministère de la sécurité publique (chargé de la police) inclue entre autres ByteDance, propriétaire de TikTok et de sa version chinoise Douyin, le fabricant de smartphones et d’objets connectés Xiaomi, Kuaishou, qui propose aussi des vidéos courtes, et NetEase, numéro deux chinois des jeux vidéo.Sujets sensibles

    D’après un communiqué de l’administration du cyberespace, les autorités ont demandé aux entreprises de « procéder à une évaluation de sécurité par eux-mêmes » de leurs plates-formes sociales, et de soumettre un rapport aux autorités s’ils souhaitent ajouter des fonctions qui « ont un potentiel de mobilisation de la société ». Le communiqué mentionne en particulier les fonctions audio, et le problème des « deep fakes », des créations ultra-réalistes permettant, à partir de contenus réels, de faire dire à des personnalités des choses qu’elles n’ont pas dites.

    La référence aux fonctions audio concerne les applications de conversation en ligne, comme Clubhouse. Avant l’interdiction de l’application américaine en février, des discussions impliquant des utilisateurs basés en Chine avaient eu lieu sur des sujets hautement sensibles aux yeux des autorités du pays, comme la politique chinoise vis-à-vis de Hongkong, de Taïwan, ou la présence de camps de rééducation dans la région autonome du Xinjiang, dans l’Ouest chinois. Depuis la censure de l’application américaine, plusieurs entreprises chinoises ont mis au point des applications similaires.

    Malgré les progrès de la reconnaissance vocale, la censure de conversations orales est plus difficile à appliquer que celle d’échanges écrits. Quelques jours plus tôt, le 11 mars, douze entreprises, dont Tencent, ByteDance, mais aussi le moteur de recherche Baidu et la plate-forme de VTC Didi, ont été condamnées à des amendes de 500 000 yuans (64 000 euros) par l’administration d’Etat pour la régulation des marchés, en vertu d’une loi antimonopoles. Une loi qui devrait être renforcée dans les mois à venir, d’après des annonces faites lors de la session de l’Assemblée nationale populaire, début mars.
    « Presque autant d’utilisateurs que Facebook »

    Après l’annulation de l’introduction en Bourse record d’Ant Group, la filiale financière d’Alibaba, le régulateur viserait désormais Tencent, qui offre également des services financiers à travers le portefeuille numérique du réseau social WeChat. D’après l’agence Bloomberg, l’entreprise devrait être forcée de créer une holding financière soumise aux règles de la finance traditionnelle.

    Alors que les rumeurs sur une prochaine régulation se répandaient, l’action Tencent a chuté de plus de 8 % en fin de semaine dernière. « C’est un plan de régulation généralisé qui se déroule point par point », résume Jean-Dominique Seval, fondateur du cabinet de conseil Soon Consulting, et président de French Tech Beijing.

    Comme partout dans le monde, les géants de l’Internet n’échappent pas en Chine à la volonté de contrôler les nouveaux acteurs de l’économie. Dans un premier temps, Pékin a beaucoup favorisé ces entreprises, pour allumer des contre-feux à opposer aux GAFA (Google, Apple, Facebook, Amazon) américains, et accélérer la digitalisation de certains secteurs traditionnels, comme la finance.

    « Avec succès, estime M. Seval. Aujourd’hui, ils ont presque autant d’utilisateurs que Facebook et Google. Mais ils n’ont pas encore atteint leur plein potentiel, car le nombre d’internautes continue d’augmenter, et ils continuent à se diversifier. » Pour cet expert, ces groupes « peuvent encore doubler de taille, et devenir extrêmement puissants. On assiste à une course de vitesse entre ces géants et l’Etat qui cherche à les contrôler ».
    #Alibaba #Baidu #ByteDance #Tencent #Xiaomi #AntFinancial #AntGroup #TikTok #Clubhouse_ #WeChat #censure #domination #reconnaissance #écoutes #finance #surveillance (...)

    ##voix

  • UMP LR

    –-
    Crise : Sarkozy se targue d’avoir évité "une catastrophe" et sauvé des emplois - L’Express
    http://www.lexpress.fr/actualites/1/societe/crise-sarkozy-se-targue-d-avoir-evite-une-catastrophe-et-sauve-des-emplois_
    (Avec ça aussi :

    « Les salariés de l’atelier Lejaby vont être repris par un maroquinier fournisseur de Louis Vuitton, qui assurera les commandes pour plusieurs années. Nicolas Sarkozy s’est impliqué dans ce dossier. Vuitton est la marque phare du groupe LVMH, dirigé par Bernard Arnault, un proche du chef de l’Etat. 

    Le groupe énergétique français EDF — contrôlé par l’Etat et dirigé par un autre de ses proches, Henri Proglio — a déposé une offre de reprise de Photowatt, leader français des panneaux solaires, en faillite. »)

    –Donc la "crise" financière est venue du Saint-Esprit. Elle ne découle sûrement pas de politiques libérales, de dérégulation et de déréglementation, saluées depuis des années par les orthodoxes dans les médias et dans les partis libéraux (avec la tolérance et l’humilité qui les caractérisent...), ou encore de l’organisation de la soumission des états à la "discipline" des marchés financiers. Bah oui, c’est juste la faute à pas de chance en fait. Et sinon, les "solutions" mises en œuvre depuis dans l’UE, par ces mêmes orthodoxes, ont donné des résultats très probants en Grèce, par exemple. Les dumpings fiscal et social, organisés avec la concurrence entre "partenaires" européens, magnifiques également. Et je suppose que le Traité Transatlantique va nous apporter bonheur et prospérité. Sans même parler de la conception toute particulière de la démocratie qu’ont les gens qui ont mis en place ou légitimé les politiques "d’austérité" en Grèce, en Espagne ou encore au Portugal.

    –Et donc, doivent se dire les sarkolâtres, qui de mieux qu’une "racaille" appartenant à un parti qui n’a eu de cesse de promouvoir l’UE organisant la concurrence entre pays, territoires, et travailleurs, et les dumpings fiscal et social ? Qui de mieux qu’un type faisant partie de ces arrogants qui chantaient les louanges de la "modernité" de la dérégulation financière et des subprimes ?! Qui de mieux que ces sadiques imposant "l’austérité" à la Grèce, y compris en empêchant la tenue d’un référendum, de manière autoritaire et soutenant les politiques orthodoxes aux résultats lamentables et aux conséquences désastreuses dans l’UE ? Qui de mieux que ceux ayant permis des aides de plus 1000 milliards aux banques sans réelles contreparties pour ensuite aller tapiner pour G.Sachs et cie ? Sans parler du plaisir qu’ont les umpitres à insulter des gens en les prenant ouvertement pour des imbéciles (insultes cédant souvent la place à de véritables provocations décomplexées du type "Je suis le candidat du peuple et du référendum !") et à monter les français les uns contre les autres (sauf ceux du CAC, évidemment), ou de leur incapacité à organiser ou à participer à une élection sans tricher, de l’audace dont ils font preuve quand il s’agit de quémander, comme de méchants assistés, du pognon auprès de ceux qui les encensent.
    Et la cerise sur le gâteau : Al Qaida, sunnite ou chiite ? http://tempsreel.nouvelobs.com/politique/elections-2007/20070226.OBS4282/sarkozy-trebuche-sur-le-terrorisme-et-la-defense.html
    Non, vraiment, les sarkolâtres et autres groupis de l’UMP sont définitivement des cas à part.

    –Quels coûts des dogmatismes orthodoxes-austéritaires-ordolibéraux, qui aggravent la récession, dépriment les demandes, qui ont inscrit une politique économique particulière dans les traités (ce qui est au passage une négation de la démocratie) ? Quels coûts de cette « Union » (en fait celle des ploutocrates dont les multinationales) qui organise dumpings social et fiscal, comporte des paradis fiscaux, organise la concurrence entre états, territoires et populations ? Quels coûts de pratiques fiscales du Luxembourg ? Quels coûts de l’interdiction de la BCE de financer directement les états si besoin, les soumettant à la discipline de « marchés financiers » (et au service de la dette allant avec) dont on a pu constater « l’efficience » dans l’évaluation d’acteurs comme L.Brothers ou de produits comme les subprimes ? Quels coûts des sauvetages bancaires au niveau de l’UE, creusant les déficits de certains pays, prétextes à la « cure » d’austérité qui a elle-même aggravé tant les niveaux d’endettement (au moins dans certains cas) que les situations économiques ? Quel est le niveau de la fraude fiscale en France et dans l’UE (dont la Grèce représente une infime part du PIB) ? Quelle logique à se soumettre au fanatisme comptabiliste s’appuyant lui-même sur des indicateurs douteux (comparer le stock total d’une dette avec le flux de « richesses » produites en une année, au passage, ceux répétant les comparaisons ineptes entre dette publique et privées, devraient se pencher sur le taux d’endettement d’une entreprise, d’un individu ou d’un ménage comparé à ses revenus annuels) ? D’ailleurs Eurostat encourage les pays à intégrer l’économie illégale dans le PIB pour faire baisser le ratio de dette ! Comment se fait-il qu’un pays comme les Etats-Unis, plus endetté que la Grèce même par tête, ne connaisse pareilles paniques
    et déconfitures que l’UE ?

    –C’est vrai que la présence d’une logique m’échappe dans le discours des orthodoxes-austéritaires disant : "il faut être compétitifs pour relancer la croissance et l’emploi, pour cela il faut diminuer le coût du travail". Le projet m’échappe. Faut-il être moins cher que la Chine , le Bangladesh ou l’Ethiopie, pays aux "coûts" du travail moins élevés ? Est-ce dans les pays où ce "coût" est le moins élevé qu’il fait bon vivre, sont-ce des modèles de société à copier ? Tous les pays du monde doivent-ils rechercher à être les plus "compétitifs" en ayant le plus bas coût du travail ? Existe -t-il une corrélation inversée entre coût du travail et qualité de vie ? Etc
    Est-ce ça le projet de ces êtres supérieurement intelligents ? http://www.valeursactuelles.com/fran%C3%A7ais-trop-pay%C3%A9s20130206.html
    Ou plutôt ça ? http://www.okeanews.fr/20140507-austerite-en-grece-tous-les-chiffres http://zinc.mondediplo.net/messages/2838
    Ces gens géniaux, ne sont-ce pas les mêmes qui, par hasard, n’ont eu de cesse de promouvoir l’UE organisant la concurrence entre pays, territoires, et travailleurs, les dumping fiscal et social ? Ne sont-ce pas les mêmes arrogants qui chantaient les louanges de la modernité du modèle anglo-saxon de dérégulation financière et moquaient les archaismes français ?
    Est-ce la même logique que le chantage à l’évasion fiscale légale : « il ne faut pas taxer davantage le capital, car le monde est ouvert, et donc il partirait » ? Mais si certains paradis fiscaux permettent des impositions nulles ou quasi-nulles, comment se fait-il qu’il y ait encore des états ? Doit-on s’aligner sur les fiscalités les plus faibles ?
    Et justifier les violentes politiques "d’austérité" mises en oeuvre depuis quelques années en Grèce par l’impérieuse nécessité de réduire les déficits, la dette, et de "rassurer les marchés financiers", c’est quoi pour ces génies ?? Faire preuve de "bon sens", de "réalisme", de "sagesse", c’est être "moderne","responsable", "raisonnable", "bon gestionnaire", c’est avoir le "courage" de faire "les réformes", être un digne héritier des Lumières, être humaniste, démocrate et rationnel ?

    "Selon Europe 1, Nicolas Sarkozy a fait une proposition aux dirigeants de banques françaises afin de ne pas rembourser la dette de l’UMP avant 2017." http://www.lepoint.fr/politique/dette-de-l-ump-sarkozy-negocie-avec-les-banques-pour-sortir-de-l-impasse-06-
    #UMP

    –-"Les lobbies patronaux tentent de saboter la loi sur le devoir de vigilance des multinationales" - Basta !
    http://www.bastamag.net/Sous-pression-des-lobbies-le-Senat-examine-la-proposition-de-loi-sur-le-de

    -"La semaine dernière, la proposition de loi a été rejetée par la Commission des lois du Sénat. Son rapporteur Christophe-André Frassa (Les Républicains) a même cherché à empêcher toute discussion en déposant une « motion préjudicielle », une procédure très rarement utilisée. Elle vise à repousser l’examen de la loi jusqu’à l’adoption – éventuelle et à une échéance incertaine – d’un cadre juridique européen sur le sujet. Cette motion a été retirée au dernier moment. Le débat en plénière est prévu le 21 octobre."

    "RSA : deux parlementaires veulent sanctionner les fraudeurs et obliger les bénéficiaires à travailler" | Public Sénat
    http://www.publicsenat.fr/lcp/politique/rsa-deux-parlementaires-veulent-sanctionner-fraudeurs-obliger-beneficiai

    Dans l’esprit des deux parlementaires de droite, ceux qui ont fraudé devront « rembourser ». Ils pourront même payer « des pénalités ». L’exposé des motifs de la PPL parle « d’amendes réellement dissuasives, car proportionnées au montant de la fraude. (…) Plus la fraude est élevée, plus la sanction doit être sévère ».

    Pour rappel, et pour exemple : "Réforme pénale : l’UMP retire son amendement "cols blancs" | France info
    http://www.franceinfo.fr/actu/justice/article/reforme-penale-l-ump-veut-eviter-la-prison-aux-cols-blancs-486195"

    Et la prop... le foutage de gueule habituel :

    -" Leur unique argument, ressassé à l’envi, est que le projet porterait atteinte à leur « compétitivité ». Il causerait même « des dommages irréparables à l’économie » [2] si la France avançait seule dans ce domaine. Aucun argument ou exemple concret ne vient étayer une telle affirmation."

    -"En réalité, les obligations prévues par la proposition de loi – la mise en place d’un plan destiné à prévenir les atteintes aux droits humains – paraissent modestes, d’autant que le projet a été considérablement édulcoré par rapport à sa version initiale, notamment sur l’accès à la justice pour les victimes d’accidents industriels ou de conditions de travail indignes. Seules les atteintes graves aux droits humains sont visées. Des réformes législatives similaires pour responsabiliser les multinationales sont en cours dans plusieurs pays, comme le Royaume-Uni (loi sur l’esclavage moderne), ainsi qu’au niveau des Nations Unies. Enfin, les lobbies patronaux ne semblent pas avoir d’alternative à proposer au projet de loi, à part ne rien faire."

    #Lobbying #Multinationales #UMP #Novlangue #Discours_orthodoxes #TINA

    Sarkozy compare l’afflux de réfugiés à une grosse fuite d’eau
    http://www.bfmtv.com/breves-et-depeches/sarkozy-compare-l-afflux-de-refugies-a-une-grosse-fuite-d-eau-895779.html

    Un grain de sable dans le désert (zen, zen, zen...) :

    (130) Non, un « réfugié politique » n’a pas droit à 700 euros par mois - Libération
    http://www.liberation.fr/desintox/2015/11/02/non-un-refugie-politique-n-a-pas-droit-a-700-euros-par-mois_1410618

    Pierre Lellouche connaît en réalité moins mal le dossier des demandeurs d’asile qu’on a pu le croire en l’écoutant sur BFM TV. Il y a un petit mois, il évoquait exactement le même sujet devant les députés de la Commission des affaires étrangères. Voilà ce qu’il disait : « de plus en plus de gens disent qu’il vaut mieux être aujourd’hui une personne qui arrive en France, laquelle a droit à un logement et à 200 euros par mois ou à 700 euros dans le cas d’une famille, qu’une personne qui galère pour trouver un logement et un emploi. Voilà ce que j’entends. Telle est la gravité du problème ». Le député de Paris sait donc très bien que le montant de 700 euros ne s’applique que pour une famille, et non pour un demandeur seul comme il l’affirme pourtant sur BFM. De même, on aura noté qu’il se limite à évoquer devant les députés le fait que les demandeurs d’asile ont un logement (ce qui est vrai puisqu’ils sont hébergés en centre d’accueil pour demandeurs d’asile ou en centre d’hébergement d’urgence), alors que sur BFM, il leur prête une « priorité au logement », totalement fictive, en revanche. Vous avez dit cynisme ?

    –Contrôle fiscal des entreprises : le "fantastique appel à la fraude" de Sarkozy #UMP
    http://www.marianne.net/controle-fiscal-entreprises-fantastique-appel-fraude-sarkozy-100244436.htm

    "Nicolas Sarkozy veut alléger les contrôles fiscaux sur les entreprises afin, argue-t-il, de « refonder les relations entre les contribuables et l’administration fiscale autour du principe de confiance ». Pour ce faire, le patron de Les Républicains (LR) propose, dans le projet pour 2017 qu’il a fait adopter aux forceps par le Conseil national du parti le 2 juillet dernier, de supprimer les contrôles sur place s’il n’existe pas d’élément précis de suspicion de fraude, et surtout d’abaisser le délai de prescription de la fraude fiscale de trois à un an"

    ""L’abaissement du délai de prescription constituerait un fantastique appel à la fraude", dénonce d’emblée auprès de Marianne un représentant de Solidaires, l’un des principaux syndicats de la Direction générale des Finances publiques (DGFIP). Le procédé provoquerait en outre, souligne-t-il, « un effondrement des résultats des contrôles fiscaux », en augmentation ces trois dernières années et qui ont ramené en 2015 quelque 7 milliards d’euros dans les caisses de l’Etat"

    ""Les contrôles fiscaux jouent un rôle dans la régulation de la concurrence""

    • Plus généralement sur l’#UMP => Foutages de gueule umpistes :

      –Sarkozy, un « prix du menteur » pour ses 17 bobards - Libération
      http://www.liberation.fr/france/2015/02/06/sarkozy-un-prix-du-menteur-pour-ses-17-bobards_1196404

      –L’argument foireux de LR à propos du général Piquemal - Libération
      http://www.liberation.fr/desintox/2016/02/08/l-argument-foireux-de-lr-a-propos-du-general-piquemal_1431847

      –Magique !
      "Vrai travail" : l’amnésie du candidat Sarkozy - 26 avril 2012 - L’Obs
      http://tempsreel.nouvelobs.com/politique/l-oeil-de-nabil/20120426.OBS7161/vrai-travail-l-amnesie-du-candidat-sarkozy.html

      –J’arrête la politique ; "il n’y a plus de paradis fiscaux" ; "les paradis fiscaux, le secret bancaire, c’est terminé" etc http://www.dailymotion.com/video/xdscrq_nicolas-sarkozy-les-paradis-fiscaux_news

      Quand Sarkozy sortait le Panama de la liste noire des paradis fiscaux
      http://www.marianne.net/quand-sarkozy-sortait-panama-liste-noire-paradis-fiscaux-100241734.html

      Sarkozy : "On ne change jamais"… surtout pas lui !
      http://www.marianne.net/sarkozy-on-ne-change-jamais-surtout-pas-lui-100239704.html
      "Sept à huit" : Sarkozy, confessions intimes
      http://www.marianne.net/sept-huit-sarkozy-confessions-intimes-100239701.html
      Nicolas Sarkozy ne « se rendra jamais » dans On n’est pas couché
      http://tvmag.lefigaro.fr/le-scan-tele/polemiques/2015/10/04/28003-20151004ARTFIG00027-nicolas-sarkozy-ne-se-rendra-jamais-dans-on

      "« Il tient à garder une parole plus solennelle et estime que ce type d’émission n’est pas adapté dans un moment où la parole politique souffre d’un manque de confiance de la part des Français », justifie-t-on au sein de son parti."

      Les approximations du livre de Nicolas Sarkozy - Eric et Quentin du 27/01 - CANALPLUS.FR. Où l’on apprend qu’une élection présidentielle à opposé Obama et G.Bush...
      http://www.canalplus.fr/c-emissions/c-le-petit-journal/pid6811-eric-et-quentin.html?vid=1355827

      –Le mail de LR qui invite les militants à précommander le livre de Sarkozy en ligne - Le Lab Europe 1
      http://lelab.europe1.fr/le-mail-de-lr-qui-invite-les-militants-a-precommander-le-livre-de-sark
      http://cdn-europe1.new2.ladmedia.fr/var/europe1/storage/images/le-lab/le-mail-de-lr-qui-invite-les-militants-a-precommander-le-livre-de-sarkozy-en-ligne-2655387/25518097-1-fre-FR/Le-mail-de-LR-qui-invite-les-militants-a-precommander-le-l

      –Sarkozy vante les subprimes puis retourne sa veste - YouTube
      https://www.youtube.com/watch?v=w_49uwytqL0

      –L’innocence de Copé-pain-au-chocolat, l’humanisme de Mariton : Regards Médias, Déclarama
      https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xpf1/v/t1.0-9/5430_937768896319417_1273083236471103154_n.png?oh=6bf26e4a
      Le come back de Copé - Le Petit Journal du 20/01 - CANALPLUS.FR
      http://www.canalplus.fr/c-emissions/c-le-petit-journal/pid6515-le-petit-journal.html?vid=1353195

      La suite du come back de Copé - Le Petit Journal du 21/01 - CANALPLUS.FR
      http://www.canalplus.fr/c-emissions/c-le-petit-journal/pid6515-le-petit-journal.html?vid=1353606
      La campagne secrète de Sarkozy - L’instant président du 21/01 - CANALPLUS.FR
      http://www.canalplus.fr/c-emissions/c-le-petit-journal/pid6515-le-petit-journal.html?vid=1353612

      Indécence et foutage de gueule ordinaires :
      Copé revient de l’enfer : Porte sort les mouchoirs - Arrêt sur images
      http://www.arretsurimages.net/chroniques/2016-01-22/Cope-revient-de-l-enfer-Porte-sort-les-mouchoirs-id8412

      Vu - J-F Copé a "changé" - Le Petit Journal du 26/01 - CANALPLUS.FR
      http://www.canalplus.fr/c-emissions/c-le-petit-journal/pid7560-vu.html?vid=1355416

      –"Un chômeur indemnisé touche entre 15.000 et 20.000 euros par an" ? | France info
      http://www.franceinfo.fr/emission/le-vrai-du-faux/2015-2016/un-chomeur-indemnise-touche-entre-15-000-et-20-000-euros-par-14-01-2016-1

      –(à vérifier) La droite veut voter une loi pro-cumul avant 2017, par Anne-Laure Dagnet | France info
      http://www.franceinfo.fr/actu/politique/article/la-droite-prevoit-de-supprimer-la-loi-sur-le-cumul-des-mandats-753473

      –Sarkozy aux agriculteurs : l’environnement, "ça commence à bien faire" | France info
      http://www.franceinfo.fr/actu/politique/article/sarkozy-aux-agriculteurs-l-environnement-ca-commence-bien-faire-107281

      Sarko : quand la droite décomplexée vomit sur l’agroécologie - Mr Mondialisation
      https://www.facebook.com/M.Mondialisation/posts/1297946376888432

      –Et il y a encore des fans pour dire de ce guignol que c’est un grand homme d’état... Il serait intéressant de voir ses position sur TAFTA au passage, lui qui prétend défendre les appellations.
      Les propos de Sarkozy sur le paquet neutre de cigarettes sont "indignes", selon le gouvernement. Par Alexandre Boudet
      http://www.huffingtonpost.fr/2016/02/04/sarkozy-paquet-neutre-cigarettes-propos-indignes-gouvernement_n_91565

      –Celle qui ferait pâlir d’envie Walter White, alias Heisenberg, pour sa capacité à transformer des médias en grande blanchisseuse auxiliaire de retournement de veste : Bachelot, les caïds immatures et les gamins apeurés | Video MYTF1News | Wat.Tv
      http://www.wat.tv/video/bachelot-caids-immatures-gamins-2wknl_2exyh_.html

      –G.Fenech, qui avait déjà réclamé la démission de F.Hollande, rien de moins, suite à "l’affaire Hollande-Gayet", s’insurge du mensonge de Taubira : "Ah bah y’a un mensonge devant nous. Devant les français, en direct ! Pourquoi ?!".Venant d’un membre de l’UMP, ça vaut son pesant d’or.
      Georges Fenech depute du Rhone La question de la démission de François Hollande se pose
      http://www.georgesfenech.fr/fenech/article.php?article=102
      /-img-art102-F5da4f24c3f6c6150ccb4e21e6778d70.jpeg

      G.FENECH, pépite umpiste injustement dans l’ombre
      #UMP
      Georges Fenech depute du Rhone La question de la démission de François Hollande se pose
      http://www.georgesfenech.fr/fenech/article.php?article=102
      /-img-art102-F5da4f24c3f6c6150ccb4e21e6778d70.jpeg

      « l’affaire Hollande-Gayet finit d’achever la gauche morale.
       
      Comment ne pas déplorer l’atteinte intolérable à l’image de la France, quand le Chef de l’État, qui n’est pas un citoyen comme les autres, non content d’entretenir aux yeux de la terre entière une relation illégitime à l’Elysée, se fait surprendre casqué et à moto pour des rendez-vous galants, de surcroît entouré de gardes du corps rémunérés sur fonds publics.

      La question de la démission de François Hollande doit être posée, avant que les valeurs qui fondent une nation ne soient définitivement détruites. »

      Le Fil d’Actu - Journal
      https://www.facebook.com/lefildactuofficiel/videos/1400802863294887

      –Geoffroy Didier sur Twitter : "Michel #Sapin ose le numéro d’autosatisfaction alors que le chômage augmente encore. L’indécence socialiste n’a décidément aucune limite."
      https://twitter.com/geoffroydidier/status/416253600554569728

      « L’indécence socialiste n’a décidément aucune limite »

      Et c’est un expert en la matière qui le dit.

      –Réforme pénale : l’UMP retire son amendement "cols blancs" | France info
      http://www.franceinfo.fr/actu/justice/article/reforme-penale-l-ump-veut-eviter-la-prison-aux-cols-blancs-486195

      –Bygmalion : "Les comptes des partis ne sont pas contrôlés" - Arrêt sur images
      http://www.arretsurimages.net/emissions/2014-10-24/Bygmalion-Les-comptes-des-partis-ne-sont-pas-controles-id7166
      « Comment dites-vous déjà, Pygmalion ? Bygmalion ? Pas un seul dignitaire sarkozyste ne se souvient, devant les caméras, du nom de cette société qui a pourtant organisé tous les meetings de campagne de 2012 du président sortant, lesquels ont dépassé de 17 millions d’euros le montant du plafond autorisé des dépenses de campagne. »
      – Le pire étant que des gens continuent de l’encenser et de le voir comme un messie sincère et guidé par le souci de l’intérêt général. Perso face à un certain niveau d’idiotie crasse je n’ai plus envie de faire pays (ou nation) avec ces complices décérébrés qui soutiennent des criminels autoritaires (bonjour la Grèce notamment).

      –Copé, en substance :"Je vais donner tous les comptes, ah oui mais en fait seulement quand ma future proposition de loi sera adoptée, en attendant on met tout sous scellé" : l’UMP continue à prendre les gens pour des cons, rien de nouveau dans cette école de cirque.

      –David Douillet : "Là où passent les Jeux Olympiques, c’est un vent de liberté qui arrive.". Ba oui, les grecs peuvent en témoigner ! Il n’est pas à l’UMP pour rien celui-là, on dirait qu’ils le font exprès à chaque fois qu’ils l’ouvrent. (Le Grand Journal 06/02/2014)

      #UMP_FN, #UMP_UE :

      Wauqiez et l’UE…J’adore l’UMP : "élisez nous pour que l’on fasse l’exact contraire de ce qu’on a fait et dit jusque-là !". Et s’ils quittaient juste définitivement la politique ?
      –Blague du jour, quand les racoleurs umpistes font la danse du ventre à l’extrême droite et tancent l’#UE, c’est toujours un délice :
      https://scontent-cdg2-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xtp1/v/t1.0-9/12348050_424274007697239_8367028246752947057_n.jpg?oh=6c68

      Laurent Wauquiez favorable à une durée légale de travail de 42 heures
      http://www.lefigaro.fr/politique/le-scan/citations/2016/01/26/25002-20160126ARTFIG00121-laurent-wauquiez-favorable-a-une-duree-legale-de-

      Sarkozy défend les « racines chrétiennes » de la France dans ses vœux de Noël
      http://www.lemonde.fr/politique/article/2015/12/25/sarkozy-defend-les-racines-chretiennes-de-la-france-dans-ses-v-ux-de-noel_48
      "Pour l’avenir de nos enfants un souhait en particulier ?"
      Sarko : "Qu’il puissent rester français."

      Au meeting de Nadine Morano - Le Petit Journal du 12/10 - CANALPLUS.FR
      http://www.canalplus.fr/c-emissions/c-le-petit-journal/pid6515-le-petit-journal.html?vid=1318361

      Estrosi critique le virage à droite des Républicains… qu’il a lui-même alimenté
      http://www.lemonde.fr/les-decodeurs/article/2015/12/15/estrosi-critique-le-virage-a-droite-des-republicains-qu-il-a-lui-meme-alimen

      Laurent Wauquiez, l’homme qui insulte les écologistes
      http://www.reporterre.net/Laurent-Wauquiez-l-homme-qui-insulte-les-ecologistes

      "Après les avoir qualifié de « dogmatiques » dans une lettre destinée aux chasseurs – lettre que Reporterre avait révélé le 3 décembre dernier –, le vainqueur des élections régionales en Rhône-Alpes-Auvergne a franchi un nouveau palier dans la calomnie.
      Dans une lettre cette fois-ci adressée aux agriculteurs, également envoyée dans les jours précédant le premier tour des élections régionales, il stigmatisait sans vergogne les « ayatollahs écologistes »." ;
      –"Dans le contexte post-attentats, on appréciera l’acuité du propos et de l’imaginaire qui l’accompagne…" ;
      –" Pour faire parvenir son courrier injurieux à tous les agriculteurs de la Région, il semble avoir récupéré indûment des fichiers informatiques appartenant à des organismes publics – en l’occurrence ceux des Chambres d’agricultures, mais d’autres chambres consulaires pourraient être concernées – à des fins de communication électorale. Une telle pratique est interdite par le Code pénal."

      NKM : la « centriste » après la prise d’otage de grévistes en 2012 s’essaye à la haine anti-musulmans ? http://www.liberation.fr/politiques/2015/02/03/retards-a-l-ecole-a-cause-de-la-priere-non-le-maire-de-mulhouse-n-a-pas-c http://www.arretsurimages.net/breves/2015-02-04/Ecoliers-priere-NKM-denonce-des-derives-puis-s-excuse-id18517

      Thierry Mariani : merci Boko Haram ! - Le Point
      http://www.lepoint.fr/politique/thierry-mariani-merci-boko-haram-07-05-2014-1819837_20.php

      Sarkozy compare l’afflux de réfugiés à une grosse fuite d’eau
      http://www.bfmtv.com/breves-et-depeches/sarkozy-compare-l-afflux-de-refugies-a-une-grosse-fuite-d-eau-895779.html

      Copé/Manif pour tous (à vérifier)
      https://www.facebook.com/humourdedroite/photos/a.121104479609.125179.115745609609/10154043776414610/?type=3&theater

      Démission de Taubira : la droite ressort son fantasme du laxisme
      http://www.marianne.net/demission-taubira-droite-ressort-son-fantasme-du-laxisme-100239727.html

      Taubira et l’intox, ça continue. Par Cédric Mathiot - Libération
      http://www.liberation.fr/desintox/2016/01/28/taubira-et-l-intox-ca-continue_1429502

      Démission de Taubira : l’hypocrisie de Christian Estrosi, son meilleur ennemi. Par Anne-Aël Durand et Samuel Laurent
      http://www.lemonde.fr/les-decodeurs/article/2016/01/27/demission-de-taubira-l-hypocrisie-de-christian-estrosi-son-meilleur-ennemi_4

      Sarkozy veut supprimer l’aide médicale d’Etat. Par Fabien Piliu
      http://www.latribune.fr/economie/france/sarkozy-veut-supprimer-l-aide-medicale-d-etat-548549.html

      Dans le Nord, Nicolas Sarkozy exalte la France, "pays chrétien"
      http://www.francetvinfo.fr/politique/les-republicains/primaire-de-la-droite/a-lille-sarkozy-candidat-sans-le-dire-exalte-la-france-pays-chretien_14
      Sarkozy repart en campagne - Le Petit Journal du 10/06 - CANALPLUS.FR
      http://www.canalplus.fr/c-emissions/le-petit-journal/pid6515-emission.html?vid=1399498

      "Tout au long de son discours, au cours duquel il a tout juste effleuré les sujets économiques, Nicolas Sarkozy a opposé le « peuple » qui souhaite selon lui « l’autorité » et les « valeurs », à des « minorités » dont il dénonce la « tyrannie », et parmi lesquelles il range « une poignée de lycéens qui bloquent un lycée, de zadistes qui bloquent la construction d’un aéroport, de gens du voyage qui bloquent une autoroute, de casseurs qui bloquent une raffinerie, d’islamistes radicaux qui prennent en otage un quartier »."

      #UE #UMP_UE

      http://www.monde-diplomatique.fr/index/sujet/conseildeleurope  ; http://www.monde-diplomatique.fr/2012/09/DELOIRE/48137 :
      « Dans le secret des Conseils, certains dirigeants ont songé à des mesures peu démocratiques. Le 14 juin 2010, le président français Nicolas Sarkozy se rallie à l’idée de Mme Angela Merkel d’infliger une sanction aux pays n’ayant pas respecté le pacte de stabilité et de croissance (PSC) adopté par le Conseil européen à Amsterdam en juin 1997 : suspendre leurs droits de vote au Conseil de l’Union européenne, cette punition plaçant l’Etat « défaillant » sous une sorte de protectorat exercé par les autres Etats.
      Lors de la réunion du Conseil européen du 28 octobre 2010, la chancelière allemande ouvre les hostilités : « L’article 7 du traité reconnaît la possibilité de retirer les droits de vote dans des situations très sérieuses. » En réalité, cette disposition sanctionne « une violation grave et persistante » des valeurs de l’Union, relative au respect de la dignité humaine, à la liberté, la démocratie et l’égalité. Rien à voir par conséquent avec un dérapage financier, mais la distinction n’émeut pas la dirigeante allemande : « Nous avons accepté l’article 7 dans le cas de violations des droits de l’homme et nous devons montrer le même degré de sérieux quand nous arrivons à la question de l’euro. »
      La position du couple « Merkozy » est contestée par le président roumain Traian Basescu (« Cette situation n’est pas similaire à un contexte de violation des droits humains »), puis par MM. Jean-Claude Juncker, premier ministre du Luxembourg, et José Luis Rodríguez Zapatero, son homologue espagnol. Devant ces protestations, M. Sarkozy défend soudain sa complice avec le sens de la nuance qu’on lui a toujours connu : « La suspension des droits de vote, c’est dans le traité, ce n’est donc pas déraisonnable. » Ce qui revient à considérer qu’appliquer la prison à vie à un pickpocket n’est pas déraisonnable au motif que la sanction figure dans le code pénal. Finalement, M. Boïko Borissov, un ancien garde du corps du dirigeant communiste bulgare Todor Jivkov, devenu entre-temps ministre-président de son pays après en avoir dirigé l’équipe nationale de karaté, passera pour un parangon de sagesse politique : « Il faut travailler à une solution, mais non à des solutions humiliantes comme la suspension des droits de vote. » Le communiqué final ne fera aucune mention de cet échange. »

      Europe : ce qu’il faut retenir de la tribune de Sarkozy (sur les élections européennes) - leJDD.fr
      http://www.lejdd.fr/Politique/Europe-ce-qu-il-faut-retenir-de-la-tribune-de-Sarkozy-667538
      http://cdn-

      -"Il propose également de "diminuer drastiquement l’étendue des compétences communautaires"." ;
      –"L’Union européenne « nous protège des dérives idéologiques de nos gouvernants et des majorités qui les soutiennent », assure-t-il. Avant de détailler : « Imaginons tel ou tel de nos responsables d’aujourd’hui libre d’appliquer sans limite son idéologie fermée aux réalités du monde du 21e siècle. La dérive à laquelle nous assistons serait pire encore. Impôts sans limite, dépenses publiques sans frein ni contrôle, déficits explosés, nivellement généralisé… »" ;
      –""Je crois sincèrement qu’il n’y aura pas d’autre alternative que celle qui consiste à diminuer drastiquement l’étendue des compétences communautaires". Avant de préciser : « Il faut aujourd’hui supprimer au moins la moitié des actuelles compétences communautaires »

      De l’or en barre, comme toujours : Quand Guaino se paye Juncker...
      http://www.marianne.net/quand-guaino-se-paye-juncker-100231642.html

      « Ce n’est pas à la Commission de décider quelles sont les bonnes réformes pour la France. Cette méthode là doit s’arrêter tout de suite. Il faut en finir avec l’Europe qui fonctionne de cette façon. Ce n’est pas à la Commission de dire quelles sont les bonnes réformes, c’est à la France de dire à ses partenaires quelles sont à ses yeux les bonnes réformes qu’elle doit accomplir »

      Nicolas Sarkozy : "Je m’attendais au Brexit" - leJDD.fr
      http://www.lejdd.fr/Politique/Sarkozy-Si-j-etais-en-situation-je-proposerais-un-projet-en-cinq-points-pour-l

      « impression que l’identité et la civilisation européenne ne sont pas défendues »

      On a pourtant bien pu voir à l’oeuvre leur conception de la "civilisation" après les subprimes, en Espagne, en Irlande, au Portugal ou encore en Grèce, ainsi que leur soucis de la défendre.

      « Je souhaite donc un Fonds monétaire européen en même temps qu’une présidence stable de l’Eurogroupe, qui devrait revenir soit à un Français soit à un Allemand »

      Et le rapprochement entre les peuples et les cultures européennes, versus le repli national et ses murailles, qu’on nous vend(ait ?), il est où ?

      –Copé demande un #Référendum pour le « big bang institutionnel » annoncé par Hollande
      http://www.lemonde.fr/politique/article/2014/05/06/cope-demande-un-referendum-pour-le-big-bang-institutionnel-annonce-par-holla

      Juste hallucinant, quoique d’un hallucinant devenu ordinaire, Sarkozy se vante d’avoir participé à l’opposition à un référendum en 2011. De mieux en mieux, ça promet pour le 20H (quelle belle "civilisation"...) :
      –"Référendum Grec : nouveau moment totalitaire de Sarkozy et Juncker" http://www.gaullistelibre.com/2015/06/referendum-grec-nouveau-moment.html

      –"Nicolas Sarkozy appelle à une suspension de la négociation avec la Grèce" http://www.lefigaro.fr/politique/2015/06/29/01002-20150629ARTFIG00144-nicolas-sarkozy-appelle-a-une-suspension-de-la-ne

      –"Les outrances effarantes des « Républicains » sur la Grèce" http://www.gaullistelibre.com/2015/07/les-outrances-effarantes-des.html

      –"Hypocrisies européennes" (J.Sapir) http://www.marianne.net/russe-europe/hypocrisies-europeennes-100235291.html

      -" « Lors du G20 de Cannes, en 2011, M. Papandreou nous a aussi menacés d’un référendum et nous l’avons dissuadé avec Angela », rappelle-t-il en privé pour souligner l’inertie de son successeur. "

      –Blog : "Pour Xavier Bertrand, Alexis Tsipras est « un menteur et un démagogue (…) Ce qu’il a essayé de faire avec les créanciers européens, c’est du vol à main armé, c’est de prendre en otage son peuple(...) ». Pour Eric Woerth : « On ne va pas céder au chantage permanent de Tsipras (…) la solution efficace, c’est que l’économie grecque accepte de se réformer et que Tsipras accepte que les Européens lui proposent des solutions et qu’il les acceptent »."

      –"les chiffres même de la Commission Européenne montrent que la Grèce est, avec le Portugal, le pays qui a fait le plus gros effort d’ajustement budgétaire de 2010 à 2014"

      –J.Sapir, quant à lui, relève que "demander des réformes « sérieuses et crédibles » comme l’ont fait et la Chancelière allemande et le Président français n’a aucun sens. Ces propositions ont été faites il y a des semaines. Certaines, en particulier les mesures fiscales frappant les plus riches, ont même été trouvées « excessives » par l’Eurogroupe."

      #Grèce #Référendum #UMP_Démocratie

      Quand Sarkozy théorisait son opposition au référendum
      http://www.lemonde.fr/election-presidentielle-2012/article/2012/02/16/quand-sarkozy-theorisait-son-opposition-au-referendum_1643949_1471069.html

      Sarkozy veut des référendums le jour des législatives, Par Carl Meeus
      http://www.lefigaro.fr/politique/le-scan/citations/2014/10/02/25002-20141002ARTFIG00071-sarkozy-veut-des-referendums-le-jour-des-legislat

      "Dans son interview exclusive à paraître ce vendredi dans Le Figaro Magazine, l’ancien chef de l’État élargit les thèmes de consultation des Français à son projet de « bouclier de la dépense publique », qui interdirait à l’État de consacrer plus de 50% du PIB à la dépense publique. Ainsi qu’à sa proposition sur le RSA : « La question pourrait être posée ainsi : est-ce que toute allocation doit avoir comme contrepartie une activité ? Pour moi, la réponse est oui. »
      Pour Nicolas Sarkozy, l’organisation de ces référendums doit être rapide : « Je souhaiterais que ces consultations soient organisées en même temps que le premier tour des élections législatives qui suivront l’élection présidentielle. Cela permettrait de montrer aux électeurs que la nouvelle majorité est absolument déterminée à mettre en œuvre son projet politique. »

      L’ancien président estime que « c’est le meilleur moyen pour répondre à la méfiance abyssale que nos concitoyens entretiennent à l’égard de la parole publique ». Il balaye d’un revers de la main les accusations de populisme ou de dérive plébiscitaire : « Réfléchissons, il y a moins de risque de populisme quand le peuple peut s’exprimer dans les urnes. À l’inverse, le risque populiste est beaucoup plus fort si le peuple a le sentiment qu’on lui refuse la parole. C’est le non-usage du référendum qui lui donne une dimension plébiscitaire. Il faut “banaliser” la procédure référendaire pour la rendre à sa vocation première : permettre au peuple de France de trancher des questions importantes qui concernent son destin. »"

      Nicolas Sarkozy précise ses idées de référendum, Par Matthieu Goar
      http://www.lemonde.fr/politique/article/2014/10/15/nicolas-sarkozy-precise-ses-idees-de-referendum_4506864_823448.html

      "pour le retour de l’autorité dans le pays en promettant de « remettre les valeurs sur la table » ou encore pour un rapprochement de la fiscalité française avec celles des voisins européens, notamment l’Allemagne. « Il est hors de question que dans notre pays, ceux qui travaillent beaucoup et qui, en plus, paient beaucoup d’impôts se fassent insulter par ceux qui gagnent moins »"

      "Mariage pour tous" : les députés UMP crient au référendum
      http://www.lemonde.fr/societe/video/2013/01/15/mariage-pour-tous-les-deputes-ump-crient-au-referendum_1817452_3224.html

      Mariage gay, ce référendum doublement insolite que réclame l’UMP | Guy Carcassonne
      http://www.huffingtonpost.fr/guy-carcassonne/referendum-ump-mariage-gay_b_2470460.html

      « La revendication d’un référendum est une seconde fois insolite en ceci que cette impossibilité a été voulue et décidée par ceux-là même qui, aujourd’hui, feignent d’oublier son existence ».

      Bertrand (UMP) propose un référendum sur le millefeuille territorial - Le Point
      http://www.lepoint.fr/politique/bertrand-ump-propose-un-referendum-sur-le-millefeuille-territorial-27-04-201

      Sarkozy n’exclut pas le recours au référendum sur un nouveau traité européen
      http://www.europe1.fr/politique/sarkozy-nexclut-pas-le-recours-au-referendum-sur-un-nouveau-traite-europeen-

      "Selon lui, il faut « utiliser sciemment » la question du référendum. Il a ainsi estimé que le référendum de 2005 sur la Constitution européenne était trop complexe. Mais, a-t-il ajouté, « si j’appelle à une refondation de l’Europe avec un nouveau traité, (..) alors la question du référendum se posera »."

      Nicolas Sarkozy justifie de manière totalement incompréhensible le traité de Lisbonne - Le Lab Europe 1
      http://lelab.europe1.fr/nicolas-sarkozy-justifie-de-maniere-totalement-incomprehensible-le-tra

      "Ce qui est dangereux, ce n’est pas le référendum comme principe. Ce qui est dangereux, c’est aller au référendum comme les partisans du maintien de l’Europe ont été au référendum sans un projet politique. En 2007, c’était totalement différent. Je me suis trouvé dans la situation où la France avait voté « non » au référendum voulu par Jacques Chirac et Jean-Pierre Raffarin en 2005. Excusez du peu : 55% de « non ». Il fallait ramener la France dans le giron de l’Europe et j’avais dit dans le débat avec madame Royal que je ne ferai pas de référendum. Il n’y a donc eu aucune hypocrisie, aucun mensonge, bien au contraire."

      ""Le traité de Lisbonne, c’était 2007-2008. Quand la crise a soufflé en 2008, on était bien content de trouver l’Europe pour nous en sortir. Avec madame Merkel, nous avons protégé l’Europe""

      N’est-ce pas héroique ?!

      VIDEO. Guaino : sans Sarkozy, « il n’y aurait plus de démocratie »
      http://www.leparisien.fr/politique/video-selon-guaino-sans-sarkozy-il-n-y-aurait-plus-de-democratie-25-11-20

      "« S’il n’avait pas été là, il n’y aurait plus de démocratie en France, plus de démocratie en Europe et plus de démocratie dans le monde. »"

      #Grèce :

      http://zinc.mondediplo.net/messages/4215
      http://zinc.mondediplo.net/messages/3605
      http://zinc.mondediplo.net/messages/3524#message16289
      http://zinc.mondediplo.net/messages/2838
      http://zinc.mondediplo.net/messages/3029
      http://zinc.mondediplo.net/messages/4183

      Nicolas Sarkozy réagit au référendum en Grèce. Mise en ligne le 01/11/2011
      http://www.bfmtv.com/mediaplayer/video/nicolas-sarkozy-reagit-au-referendum-en-grece-21323.html
      http://www.bfmtv.com

      http://www.monde-diplomatique.fr/2015/05/HALIMI/52909#nh20 « En mars dernier, M. Sarkozy s’est félicité qu’à peine élu M. Alexis Tsipras ait « ravalé ses promesses électorales » et se soit « mis à genoux » (20). Sous couvert d’anonymat, des officiels de l’Eurozone s’expriment avec autant de délicatesse. Ils exigent que le premier ministre grec change de majorité et de politique s’il veut épargner à son pays l’asphyxie financière. « Ce gouvernement ne peut pas survivre (21) », a déjà décidé l’un d’entre eux. » ; « (20) Le Figaro, 2 mars 2015. (21) Financial Times, Londres, 6 avril 2015. »

      12/07/15 : sur BFM, Sarkozy dit que Tsipras doit servir d’avertissement à ceux qui ailleurs seraient tentés par des « extrémistes » ; dit que celui-ci à trahit son peuple qui a voté non au référendum, ajoutant de l’art du mensonge. Plus c’est gros plus ça passe.

      Nkm les enchaîne, ignoble comme les autres pourritures, vidéo : http://www.marianne.net/nkm-faut-pas-que-grece-devienne-cgt-europe-100235408.html enchaîne les désormais habituels poncifs, mensonges éhontés, dont l’incontournable opposition grecs vs pauvres européens qui ont fait des efforts, ou comment feindre la compassion pour le bas de l’échelle afin de mieux diviser et torpiller les grecs.

      Morano : http://www.bfmtv.com/politique/nadine-morano-m-tsipras-fait-un-doigt-d-honneur-au-peuple-grec-900914.html « Nadine Morano : "M. Tsipras fait un bras d’honneur au peuple grec" », « populiste » ; « extrémiste » ; principe de réalité… leçon de référendum (coment dire…) ; « l’argent qu’ils nous doivent » ; « je pense aussi aux contribuables français ».

      http://www.marianne.net/guaino-sarkozy-ne-partiront-pas-vacances-grece-ensemble-100235285.html « Nicolas Sarkozy pour qui Alexis Tsipras porterait « l’entière responsabilité » de la crise que connaît aujourd’hui le pays et plus largement l’Europe. « Jusqu’à l’arrivée de M. Tsipras », poursuivait en effet Sarkozy dans son récent entretien au Monde, les « gouvernements grecs coopéraient plus ou moins efficacement avec leurs partenaires européens » mais le gouvernement grec actuel, lui, « refuse toute attitude raisonnable. » ».

      http://www.marianne.net/grece-libye-les-amnesies-sarkozy-100235129.html « Sarko croit même opportun de décréter prématurément que « la Grèce a suspendu, de fait, son appartenance à la zone euro ». Nous n’en sommes pas là. Jusqu’à preuve du contraire, c’est bien l’Eurogroupe qui a très symboliquement exclu la Grèce de la zone euro en se réunissant en l’absence du ministre grec des Finances, Yanis Varoufakis. » ; « Nicolas Sarkozy devrait, au passage, profiter de ses vacances estivales pour réviser son histoire politique grecque récente. L’ancien président attribue tous les déboires hellènes à l’arrivée de Syriza au pouvoir : « Jusqu’à l’arrivée de Monsieur Tsipras, nous avions des gouvernements grecs qui coopéraient plus ou moins efficacement avec leurs partenaires européens. Depuis, nous avons un gouvernement grec qui refuse toute attitude raisonnable. » L’ancien président fait ainsi très peu de cas des dizaines d’années d’errements politiques passés par la Grèce sous la kleptocratie du Pasok et la dynastie Papandréou. »

      http://www.marianne.net/puisqu-ils-vous-disent-que-les-grecs-sont-ir-res-pon-sa-bles-100235109.htm !!! « Juncker les appelle ainsi à...« voter oui, quelle que soit la question posée » lors du futur référendum ! » ; « Nicolas Sarkozy(…) « Par l’irresponsabilité de son Premier ministre, la Grèce s’est suspendue elle-même de la zone euro. » On pensait pourtant que cela avait été formalisé, du moins symboliquement, quand l’Eurogroupe s’est réuni en l’absence de Varoufakis, le ministre grec des Finances...
      Dans la même lignée, Bruno Le Maire(…) « Quand je vois augmenter les taux d’intérêt des Espagnols et des Italiens à cause de M. Tsipras, ça me révolte. » « Alexis Tsipras a menti de bout en bout au peuple grec », a même pesté l’énarque. Et mentir — ce qui reste largement à prouver —, ça ne viendrait sûrement pas à l’idée de nos « res-pon-sables » politiques... ; « Quant à Moscovici, il a fait des rêves chastes sur RTL : « Je souhaite que M. Tsipras puisse appeler à voter oui [au référendum]. » » ; « Leur stratégie n’était pas de discuter d’un accord, mais d’épuiser le temps qui restait en utilisant le manque de liquidités en Grèce comme un moyen de pression. » Une stratégie d’irresponsables, non ? »

      http://www.lemonde.fr/europe/article/2015/01/26/nicolas-sarkozy-veut-maintenir-la-grece-dans-l-euro_4563611_3214.html sarko « L’ancien président français a rendu hommage au précédent gouvernement d’Athènes d’Antonis Samaras (conservateur) « qui a fait beaucoup d’efforts dans l’intérêt de la Grèce ». « Tout doit être fait maintenant pour éviter ce drame que serait le départ de la Grèce avec les conséquences que cela impliquerait pour la zone euro dans son ensemble et pour l’Union européenne elle-même. Parce que cela voudrait dire qu’un pays [...] peut décider de ne pas rembourser sa dette. Vous voyez les conséquences pour tout le monde, pour les créanciers que nous sommes, nous Français, et pour les autres pays », a poursuivi M. Sarkozy. » ; « « Il faut en appeler à la responsabilité de chacun, du gouvernement grec qui va se trouver confronté aux réalités non pas de la campagne électorale mais de la gestion d’un pays de 9 millions d’habitants, et aux responsables européens qui doivent comprendre que la Grèce a connu beaucoup de souffrances ces dernières années », a dit l’ancien chef de l’Etat. Interrogé sur le sort de la dette grecque, que souhaite renégocier la Syriza, M. Sarkozy a répondu : « La question pour l’instant n’est pas là. La Grèce est un pays membre de l’Europe, elle a choisi un gouvernement, ce gouvernement doit être responsable dans l’intérêt des Grecs eux-mêmes qui ne veulent pas quitter l’euro. » »

      –19/02/15 : Europe 1, Sarkozy, A.Mainc http://www.lefigaro.fr/flash-eco/2015/02/19/97002-20150219FILWWW00069-aucune-chance-que-tsipras-ne-reussisse-sarkozy.ph http://www.europe1.fr/economie/les-grecs-font-de-la-demagogie-pure-2375563 http://www.europe1.fr/mediacenter/emissions/l-edito-economique/videos/grece-vge-se-prononce-pour-une-sortie-de-l-euro-2377705 http://www.europe1.fr/mediacenter/emissions/europe-matin-thomas-sotto/sons/europe-matin-thomas-sotto-19-02-15-2377775
      Sarko :
      « Interrogé par Jean-Pierre Elkabbach sur Europe 1, jeudi matin, Nicolas Sarkozy a rappelé n’avoir "jamais utilisé le 49-3 pendant [s]on mandat. D’abord parce que j’avais dit que je ne le ferais pas et que le mensonge ne crée pas les conditions de la confiance. » ; « Interrogé sur les polémiques autour de ses conférences rémunérées à l’étranger, Nicolas Sarkozy assure ne pas "voir où est le problème. Je veille à ne jamais faire de conférence en France et je veille à éviter les conflits d’intérêts." » ; « "Aucune chance" qu’Alexis Tsipras "réussisse"
      Nicolas Sarkozy croit-il dans les chances d’Alexis Tsipras de réussir à relever la Grèce économiquement ? « Je dis à tous ceux qui ont voté ou sont tentés de voter FN de regarder ce qui se passe en Grèce ! L’extrême gauche et l’extrême droite, c’est la même chose. Il n’y a aucune chance que Tsipras réussisse !" » » ; L’ancien chef de l’état a avancé plusieurs raisons à ces augmentations répétées du nombre de demandeurs d’emploi. "Nous mettons en oeuvre une politique économique, fiscale et budgétaire qui est le contraire de ce que font tous les autres en Europe", a-t-il estimé, jeudi matin sur Europe 1. Et de poursuivre : "est-ce que ce que je dis sur le chômage est vrai ou faux ? Nous connaissons aujourd’hui un nombre de chômeurs que nous n’avons jamais connu dans notre histoire. » ;

      http://www.europe1.fr/politique/sarkozy-sur-europe-1-les-declarations-fortes-2377627
      19/02/15 Elkabach-sarko :
      (à noter que certains sarkolâtres se plaignent du manque de respect d’Elkabach : et oui, comme les candidats de tv réalité, ils ne s’arrêtent jamais de creuser)
      « le mensonge, dans la vie politique comme dans la vie tout court, ne créé pas les conditions de la confiance » ; « Quand on ment toujours et tout le temps, quand on ment à ses amis, quand on ment à sa majorité, quand on ment aux français, y’a un moment donné où on paye l’addition » ; (sur la France) « on a asphyxié la consommation » (serait-il devenu hétérodoxe ?) ; « Nous devons réfléchir à la situation où nous sommes en Europe. Nous ne pouvons pas expliquer aux français que l’Europe c’est la liberté de circulation des personnes et la liberté de circulation des biens, et en même temps frapper les français d’impôts que ne payent pas les autre. Ils faut donc créer avec nos partenaires allemands les conditions d’une vaste zone à fiscalité cohérente pour que nous ne soyons pas en situation de désavantage fiscal, budgétaire, social, non pas par rapport à la Chine et l’Inde naturellement mais par rapport à nos voisins européens » (encore un grand classique umpitre : votez pour nous, nous vous promettons de faire l’exact contraire de ce que l’on a toujours fait et soutenu !) ;
      –Elkabach (sur la Grèce) « On est indulgent avec eux ou alors on les ramène aux réalités ? »
      –Sarko « Non mais, qu’il me soit permis de dire à propos de la Grèce, à tous ceux qui nous écoutent, qui ont voté Front National ou qui sont tentés de voter Front National, mais regardez ce qu’il se passe avec la Grèce !(nb :Syriza FN même combat donc…) Quand vous votez pour monsieur Tsipras, extrême gauche, le lendemain de sa victoire (ah, il commence à s’agiter là) il propose à des gens d’extrême droite de rentrer dans le gouvernement. (1 : cf le programme de Syriza sur l’immigration ; 2 : Sarko, l’extrême droite ça le connait ; 3 : lui qui aurait préféré une victoire de Nouvelle Démocratie, qui là aussi, est très, trèèèès à l’aise pour copiner avec l’extrême droite, jusqu’à instrumentaliser les attaques contre Charlie Hebdo, tout en ayant participé à la marche du 11 janvier, évidemment, tout va bien là… 4 : qui fait monter l’extrême droite dans l’UE ? 5 : liste non exhaustive). Je dis à ceux qui nous écoutent, l’extrême droite et l’extrême gauche c’est la même chose ! (et ça c’est quoi ? http://www.okeanews.fr/20140507-austerite-en-grece-tous-les-chiffres Tiens tant que j’y pense, « Mosbi, lâche cette photo de Robin un moment j’ai besoin de m’ôter un doute. » : http://www.larousse.fr/dictionnaires/francais/meurtre/51078 http://www.larousse.fr/dictionnaires/francais/homicide/40227?q=Homicide#40140 ). Qui s’est réjoui de la victoire du leader Tsipras en Grèce ? Monsieur Mélenchon et madame Le Pen.
      –Elkabach « Est-ce que vous croyez que l’équipe Tsipras va réussir ? »
      –Sarko « Il n’y a aucune chance qu’il réussisse. Mais regardez où se trouve la Grèce aujourd’hui (Sérieux, il ose ? Comment s’en étonné de sa part.. ?) obligée de tendre la main parce qu’un, un premier ministre qui fait campagne en disant n’importe quoi conduit son pays au bord de la faillite. Et faut dire la Grèce, que j’aime pour tout un tas de raison (-Hey Dex’, prépare les lames et le pick-up, il est l’heure de rempiler ! Dans ton délire à Miami, t’as oublié les plus gros meurtriers d’Europe gros nase.) notamment familiale (-Ok, changement de méthode, on va innover, ce qui implique un détour par Amsterdam. Noooon pas pour la weed ! Il y a un musée de la torture là-bas si je me souviens bien.). « Vous devrez payer vos dettes, vous devrez rembourser vos dettes. Mais faut dire à nos partenaires européens aussi, que nous devons changer la construction européenne (cf plus haut sur l’un des grands classiques umpitres) et le fonctionnement des institutions européennes. »
      Sur les conférences « Je veille à ne jamais faire de conférence en France (…) et je veille à n’être invité que par des gens qui répondent à des critères qu’il n’y ait pas de conflits d’intérêts, et pas de problèmes, je ne suis pas invité par les dictateurs (pourtant t’en est un : cf référendum 2005, référendum Grèce 2011, austérité ploutocrate et criminelles, sauvetages bancaires, conférence G.Sachs, cf art diplo C.Deloire sanctions ; retirer droit de vote d’un pays pas dans les clous budgétaires en s’appuyant sur article se référant aux droits humains : merci, au revoir.) je ne conseille conseil aucun gouvernement bizarre ».

      Condensé du génie et du foutage de gueule décomplexé orthodoxes orthodoxe : Réflexions d’avant référendum grec. | Jean-François Copé
      http://jfcope.fr/reflexions-davant-referendum-grec-requiem-pour-le-naufrage-du-programme-le-pe

      Du grand art : http://www.ouest-france.fr/referendum-grec-sarkozy-sen-prend-tsipras-et-hollande-3537139
      http://www.marianne.net/sarkozy-ce-grand-admirateur-tsipras-qui-s-ignore-100237895.html

      Umpiste un jour...

      Un « triste spectacle » à l’Assemblée, quatre jours après les attentats
      http://mobile.lemonde.fr/attaques-a-paris/article/2015/11/17/a-l-assemblee-la-droite-survoltee-face-au-gouvernement_4812162_480949

      Balkardi, http://www.liberation.fr/france/2015/11/17/hommage-post-attentats-quand-balkany-coupe-le-micro-a-un-elu_1414145

      Les Balkany VS la Cour des Comptes - Le Petit Journal du 19/02 - CANALPLUS.FR
      http://www.canalplus.fr/c-emissions/c-le-petit-journal/pid6515-le-petit-journal.html?vid=1364377

      Morano, attentats : https://www.facebook.com/Nadine.Morano/posts/10153062802220793 « ! L’union nationale dans le deuil qui frappe les familles et notre nation mais certainement pas pour masquer les échecs du gouvernement. » ; « L’union nationale pour rendre hommage aux victimes. Mais pas d’union nationale pour diluer les échecs du gouvernement. » ; « A toutes ces familles frappées, aux Français choqués, le Président de la République et le gouvernement doivent rendre des comptes. »

      Dans l’émission On n’est pas couché du 10/01/16, Lydia Guirous (Ex Porte-parole "Les Républicains") découvre en 2016 la "droitisation" de l’UMP.
      #UMP
      ==>http://zinc.mondediplo.net/messages/10802#message13412

      Le prix d’un pain au chocolat ? "Aux alentours de 10 ou 15 centimes", répond Copé
      http://www.europe1.fr/politique/le-prix-dun-pain-au-chocolat-aux-alentours-de-10-ou-15-centimes-repond-cope-

      Christine Lagarde estime que"le gros de la crise est derrière nous" - 21 août 2007 - L’Obs
      http://tempsreel.nouvelobs.com/economie/20070820.OBS1150/christine-lagarde-estime-que-le-gros-de-la-crise-est-derriere-n

      #Conflits_d'intérêts, #Lobbying, #Ploutocratie :

      Sarkozy, conférencier à Goldman Sachs
      http://www.lefigaro.fr/flash-eco/2013/04/21/97002-20130421FILWWW00058-sarkozy-conferencier-chez-goldman-sachs.php
      (à revérifier, de mémoire : ) Frédéric Lefebvre, député-lobbyiste | Lobbycratie
      http://www.lobbycratie.fr/2009/04/12/frederic-lefebvre-depute-lobbyiste  ; Frédéric Lefebvre une nouvelle fois dans la tourmente pour son activité de lobbyiste | Lobbycratie
      http://www.lobbycratie.fr/2009/11/13/frederic-lefebvre-une-nouvelle-fois-dans-la-tourmente-pour-son-activite-

      En pleine Cop21, Maud Fontenoy a animé un séminaire pour Philip Morris - leJDD.fr
      http://www.lejdd.fr/Politique/En-pleine-Cop21-Maud-Fontenoy-anime-un-seminaire-pour-Philip-Morris-764089
      http://cdn-

      « Je l’ai fait pour rendre service à un ami, je n’étais pas rémunérée », explique-t-elle. Ce qui fait sourire chez Philip Morris, où l’on promet que « ce genre d’intervention n’est jamais gratuit ».

      Conférences : Hoax Man S1E8 - Un Sarko rien que pour nous ! IRL
      http://irl.nouvelles-ecritures.francetv.fr/hoax-man-233.html

      Dassault-multi-casquettes (bonus : Wauquiez et les clowns) - La punchline du jour - Le Petit Journal du 27/01 - CANALPLUS.FR
      http://www.canalplus.fr/c-emissions/c-le-petit-journal/pid7560-vu.html?vid=1355834

      Mis en cause par Cash Investigation, le sénateur LR Michel Raison dénonce « une émission scandaleuse » | Public Sénat #Bêtisier
      http://www.publicsenat.fr/lcp/politique/mis-cause-cash-investigation-senateur-lr-michel-raison-denonce-une-emiss

      –Alliés :

      Hors UMP, mais dans la doxa en général, :

      http://www.europe1.fr/economie/les-grecs-font-de-la-demagogie-pure-2375563 « publié le » » 17/02/15, A.Minc interviwé par T.Sotto :
      –Sotto : « Bonjour Alain Minc. Vous êtes économiste, essayiste (…) Est-ce qu’on peut les (l’Eurogroupe et la Grèce) mettre d’accord. » (la fameuse rigueur journalistique des actualistes…)
      –Minc « Si la raison prévalait oui. On sait quel est le débouché de cette affaire entre gens raisonnables (aaah ces gens raisonnables, ces Lumières qui légitiment le meurtre par les réductions de la dette…), c’est quoi. C’est d’allonger la durée heu des prêts faits aux grecs, c’est de réduire un peu le taux d’intérêt et c’est d’obtenir en échange que les grec paient des impôts. Si les grecs payaient des impôts (…) comme des italiens par exemple, il n’y aurait pas de problème grec. Ils auraient dix milliards d’euros de plus par an.(qu’a donc fait la troika ?? Nouvelles démocratie ??). Donc la raison (on y revient, toujours les proclamations simples des orthodoxes, leur belle novlangue habituelle mais toujours pas périmée pour être invité en tant qu’expert dans nombre de médias semble-t-il) en fait amènerait à un accord. La question qui aujourd’hui se pose, c’est est-ce que les grecs sont théâtraux, irrationnels, ou incompétents (rien que ça, toujours aussi caricaturaux les chiens de garde. En matière de compétence, il est vrai que la crise des subprimes, l’austérité dans l’UE aux résultats exceptionnels leur permet bien de la ramener avec la même arrogance qu’il y a dix ans. Ah non, au temps pour moi, l’austérité n’a pas été imposé par la troika, ça doit être de la faute des hellènes, à moins qu’elle ait donné des résultats satisfaisant en fait ? Autant s’arrêter là…). Et je n’en sais rien. Par exemple, ils polarisent évidemment sur l’Allemagne. Mais le problème n’est pas qu’allemand. Vous croyez par exemple que le premier ministre de Lettonie, ou le premier ministre slovaque peuvent facilement expliquer à leur pays que le contribuable de leur pays si on annule la dette va payer pour augmenter un smic qui en Grèce (remarquons que phonétiquement, ça peut donner « engraisse ») est le double du smic dans leur propre pays ? »
      Alors là, le ploutocrate interchangeable avec beaucoup d’autres est en grande forme.
      –Minc « Deuxième question on ne sait plus la vérité sur les comptes grec.(…) Ils ne veulent pas de la troika au nom de l’idéologie » (encore ? Ca tourne au sketch, bon…)
      –Minc « Les grecs peuvent-être en faillite dans dix jours.(…) Parce que en refusent la proposition de l’Union Européenne qui était simplement de prolonger le plan actuel de six mois pour permettre de négocier(..) » (et ça continue…« simplement » )
      –Sotto : « Ca veut dire que le problème grec c’est d’abord le problème des grecs ?(…) »
      –Minc « Mais c’est depuis le début le problème des grecs. Les grecs, on dit aujourd’hui la Grèce a perdu 25% de pouvoir d’achat (les médias de l’actu ont mis un temps certain à en parler, et n’évoquent pas ou peu d’autres chiffres ; pouvoir d’achat ou PIB ?? manque de rigueur mr Minc ?), oui c’est vrai (ouf), oui c’est dramatique, mais la Grèce à utilisé l’argent européen (sous la supervision de la Troika, faut-il le rappeler à sa compétence Minc ?) depuis quinze ans (ah ok, quel rapport avec le chiffre d’avant alors, qui couvre une autre période ?? A moins de considérer que l’incurie passée (et connue apparemment, mais seuls les grecs sont responsables hein), justifie la destruction de vies, d’un pays, des mises à mort ?? Pas de chance pour ces aux gens de ne pas avoir été banquiers, qui n’ont pas subi pareille inflexibilité punitive !) à faire des investissements irraisonnés (…) » ; il évoque aussi le problème des impôts (Juncker doit trembler …) ; « La Grèce(…) a un problème en réalité de recettes fiscales. Donc, le vrai accord c’était de leur dire « vous vous comportez comme (la salle de classe démocratique à l’œuvre ?) les autres et on vous aide bien davantage. (hum, hum, hum : retracer les faits de « l’accord », sans même relever l’emploi du mot « aide ») On y arrivait progressivement » ; « Il suffit pas d’être col ouvert pour être intelligent (quel niveau, copie de Sophie de menton, suffit-il de squatter les plateaux pour l’être en revanche ? ), alors, qu’est-ce qu’il se passe si jamais les grecs finisse par sortir de la zone euro ? » (ce qui serait donc de la responsabilité exclusive des grecs, pas des « partenaires » européens à l’attitude irréprochable, on l’aura compris) ; « Pour les autres européens ça veut dire qu’on peut sortir, c’est un mauvais signe en réalité. » (il s’agirait aussi de faire un exemple ? Nooon ?).  ; Il continue, sur un ton pour le moins menaçant (3mn50) « Mais pour les grecs, et ben ils vont voir ce que c’est de revenir à l’âge de pierre ! (je crois que c’est déjà ce qu’ils voient depuis 5 bonnes années c…..d. Sauf qu’en plus ils ont eu droit à la suspension de la démocratie et à l’humiliation !). Dans ce cas-là, monsieur Mélenchon et madame Le Pen pourraient prendre des jumelles pour regarder ce que c’est de sortir de l’Euro ! (chantage ? Je ne pourrais y croire ! Au fait le génie, on a déjà sorti nos jumelles pour admirer ce que c’est de suivre le diktat de l’ultra-orthodoxie austéritaire, difficile de donner des leçons, mais c’est mignon d’essayer. Au passage, on recommence avec les extrêmes, alors que le FDG ne prônait toujours pas de sortie de l’Euro aux dernières nouvelles, une fois de plus sa compétence toute dénuée d’idéologie éclaire les sombres cavernes hétérodoxes). Qu’est-ce que ça veut dire sortir de l’Euro ? On émet une monnaie (…) elle va s’effondrer, le niveau de vie va baisser (là encore, voir les résultats de l’austérité : le seul argument de Minc est-il de dire TINA ? C’est la troika ou le déluge ? Donc le déluge ou un autre déluge qui aurait au moins l’avantage d’un léger détail, accessoire à ses yeux : le respect de la souveraineté populaire, d’un tant soit peu de démocratie ?), on sera obligé de faire des contrôles de capitaux (aie, la cata pour Minc et ses associés !), on sera obligé de faire du protectionnisme (ok, visiblement il ne se rend plus compte du monde dans lequel il vit s’il pense qu’en disant cela il agite un spectre universel…), et les grecs qui ont déjà perdu 25% de leur pouvoir d’achat (la rigueur, toujours ? vérifier) en perdront 25% en plus. (le déluge, toujours, pour stratégie ?) » ;
      Sotto évoque l’ultimatum de l’Eurogroupe, mais pour Minc-je-réécris-l’histoire-à-ma-sauce (vérifier, voir les articles doc Grèce) il n’en est rien : « Non mais(…) l’ultimatum c’est le ministre grec qui l’a créé en claquant la porte avec des mots complètement absurde. (encore la même façon de faire : traiter son adversaire de fou.) Ce type à besoin, ce type à besoin (on sent qu’il ne l’aime pas étrangement) aussi, « le seul qui a un peu de cervelle », il pensait le flatter ainsi « c’est le ministre allemand des finances » enfin tout ça n’a aucun sens (que d’éloquentes démonstrations avec Minc…). » ; ça continue « Mais ce n’est pas nous qui sortons les grecs de l’Euro (bah oui c’est vrai, les autres membres sont teeeellement respectueux des votes et d’un gouvernement qui ne filent pas droit en acceptant la saignée sans broncher, « ahhh ce que je les aiment ces soumi..euh ces fiers lettons. ») ce sont les grecs qui décident de ne pas respecter des règles communes (ou c’est juste le minimum de la démocratie que de pouvoir changer de politiques ? Ah non, ça c’est hors sujet la démocratie, seulement bon pour les archaiques-populistes-irrationnelles-anthropophages etc) que des pays moins riches qu’eux respectent avec soin et méthodologie. Qu’est-ce que vous pensez que les portugais peuvent quand ils voient ce qu’il se passe en Grèce, (et ça recommence, un autre classique : monter les populations européennes les unes contre les autres, elle est belle pas notre Europe de la paix et de l’ouverture entre les cultures, hein ?? « Ahhh, ce que je les aime ces discrets et obéissants portugais. ») les portugais ont fait un effort, ils sont en train de rembourser de manière accélérée le FMI (voir résultats et mesures austéritaires au Portugal, à moins que Sotto ne pose la question ou…informe à ce sujet ?), la croissance portugaise redémarre, et on va leur dire « Non mais attendez les grecs sont en colère (le respect du vote des populations tu piétineras, inlassablement) il va falloir que le contribuable portugais payent pour eux ? (l’occasion de se demander combien les contribuables ont et vont donner à la finance via les divers plans de sauvetages plus ou moins dissimulés ??) Je veux dire(…) on leur offre une voie de sortie (c’est à dire faire comme si la vote ne comptait pas, elle est pas belle la vie bande d’assistés nantis ?!) et en réalité je crois que les grecs sont en train de tomber dans leur travers théâtral. » (c’est lassant d’avoir droit à chaque fois aux mêmes ficelles périmées (mais toujours acceptées pour parader en tant qu’expert sur les plateaux) : donc ces idiots de grecs sont incapables d’exprimer des revendications raisonnées ; puisque ces primates ne sont pas doués de la raison des lumières de l’Europe de nord ; fondées sur analyse cohérente, non, ils font du théâtre, et il est plus que temps de les ramener à coups de bottes au cul en heure de colle en prenant soin d’éviter qu’ils polluent l’air respiré par les bons élèves ibériques, lettons et autres teutons)
      Sotto (hésitant dans ces mots, donnant presque l’impression de s’excuser de poser la question accrochée à un post-it) : « Mais après y’ a, y’a aussi un, un sentiment de de de de (inspire pour se reprendre ?) d’humiliation chez les grecs aujourd’hui est-ce qu’il faut en tenir compte dans les discussions ? »
      Minc (avec une moue méprisante, pas envers Sotto bien sûr) « Non mais euh, non mais sentiment d’humiliation de quelqu’un qui ne fait rien depuis 25 ans, arrêtons ! (Ok Dex’, on va passer par la Canada aussi, et mettre Lucas Magnotta dans les bagages, mais pas de découpe avant le retour, c’est compris ?) C’est trop commode de dire sentiment d’humiliation.(alors que de dire qu’ils font du théâtre, c’est faire œuvre d’un effort d’analyse et de démonstration très poussé) La troika ce monstre de la troika c’est quoi ? C’est des fonctionnaires gris, ennuyeux (le théâtre, les cols ouverts, les costumes gris : pas de doute, grâce à sa compétente majesté, le débat en ressort grandit, les auditeurs moins bêtes qu’au lever) qui viennent regarder vos comptes, alors en effet, vous pouvez préférer des gens gais qui ne regardent pas vos comptes. » ( de grâce, ne mêlez pas la Gaypride et La Manif’ Pour tous à tout ça…)
      Sotto (toujours sûr de lui) : « Mais ils,ils ils ont quand même fait des efforts ils disent qu’ils peuvent accepter 70% du programme actuel les grecs (difficile de choir entre « . » et «  ? ») »
      Minc « Mais, on leur dit qu’on est prêt à négocier (là encore, vérif’ à faire ?) avec eux… »
      Sotto « Mais alors pourquoi, alors, si tout le monde est prêt à négocier… »
      Mins en même temps, toujours hautain : « Mais, pourquoi, Mais, pourquoi, parce que »
      Sotto « …pourquoi on y arrive pas ? »
      Minc « Mais il y a des règles en Europe. (qui prévalent sur les votes, ça rentre oui ?!) Vous ne pouvez pas aujourd’hui suspendre, on leur propose de prolonger le plan actuel de 6 mois pour avoir le temps de discuter (encore un mensonge ?), ils demandent aujourd’hui aux européens de la zone euro de capituler parce que ils viennent d’arriver au pouvoir (…) »
      Minc (sur une sortie futur en prono’) « Je n’en sais rien parce que je pensais que les grecs faisaient un peu de cinéma en arrivant au pouvoir et deviendrait vite raisonnables(…) (toujours les gens raisonnables. Ceux qui mentent puis trahissent leurs promesses, manquerait plus que l’on respecte les votes des gens !) Et puis, ils vous parlent de réformes fiscales depuis quelques jours ? Ils vous disent qu’il faut faire payer l’Eglise (…) les armateurs (…) les classes supérieures(…) (1 : Je crois bien que oui, surtout de la fraude fiscale, le reste à vérifier ; 2 : Qu’ont fait Nouvelle Démocratie et la troika ? Que fait l’UE en matière de fraude fiscale, à part porter Juncker à la présidence de la commission j’entends ? Minc est-il si implacable envers le Grand Dûché ?? A moins que lui ou ses collègues n’y possède(nt) une boîte aux lettres qui sait…). Vous avez entendu ça dans le discours…
      Soto « On l’entend pas »
      Minc « ... de ces gens-là ? Rien !!Rien de rien !! C’est-à-dire qu’ils ne donnent aucun gage pour l’instant. Ils font de la démagogie pûre, bon ben tant pis pour eux ! »

      http://www.marianne.net/alain-minc-grece-au-nom-du-respect-votre-souverainete-on-doit-vous-imposer « Expliquant son soutien à Alain Juppé, Minc parle de « la droite démocratique » ; puis donne des leçons de démocratie et de républicanisme ; dit que la crise et l’action du gouvernement pendant la crise montre qu’il a un pouvoir et peut prendre des décisions (oui, et on a vu lesquelles !!). dit qu’en gros sarko a sauvé la France, voire l’UE voire plus, donne des leçons sur le populisme (sans aucun argument) ; sur la Grèce, joue l’indigné ; « « Quel est le problème grec ? » entame ainsi « l’expert » avec cette pédanterie à laquelle il nous a habitué. « Le problème grec, c’est un problème fiscal » juge-t-il en effet. Certes, l’impôt a souvent fait défaut et il ne faut surtout pas le nier. Mais dire que c’est « le problème » aujourd’hui, c’est en oublier un autre, et de taille : l’austérité folle qui étouffe la population du pays depuis que la Troika (UE, BCE, FMI) y a posé ses griffes ses mallettes noires. C’est ignorer aussi la baisse des salaires, des pensions, des retraites, des crédits alloués aux services publics, la progression du chômage, notamment du chômage des jeunes, la hausse inquiétante du taux de suicide, de la pauvreté, les privatisations sauvages...
      Mais après tout, admettons. Et laissons une chance à « Alain-la-fulgurance-Minc » de poursuivre : « Le vrai débat avec la Grèce au nom d’un respect formel de sa souveraineté » (notez bien l’expression « respect formel de sa souveraineté »), c’est de dire à ses habitants : « On vous aide, on allège peut-être même la dette, mais on vous impose une administration fiscale. » Bref, « au nom d’un respect formel de sa souveraineté », on retire à la Grèce sa souveraineté fiscale. Voilà qui est cohérent pour un Minc qui explique que « nous avons une grande expertise dont nous pouvons faire bénéficier la Grèce » et que oui « Excusez-moi (excusez-le), on a mis, dans d’autres temps dans l’histoire, des pays sous mandat, ça existait... » 
      « Une logique » que nous devrions par conséquent appliquer à la Grèce à laquelle Alain Minc tend (croit-il) la main : « On allège votre dette mais l’Union européenne prend en main votre système de prélèvement fiscal. » Une sollicitude à l’égard de la Grèce... presque allemande ! »

      http://blogs.mediapart.fr/blog/laurent-mauduit/290114/quand-alain-minc-applaudit-francois-hollande « C’est le propre des systèmes oligarchiques : ceux qui en profitent ne connaissent aucune sanction et survivent à toutes les alternances. Alain Minc est l’un de ceux-là, qui après avoir soutenu Nicolas Sarkozy et fait des affaires sous son quinquennat, s’autorise à applaudir des deux mains François Hollande, pour la politique économique.
      Ce qui risque de beaucoup plaire dans les rangs socialistes : si même l’entremetteur du capitalisme parisien chante les louanges du chef de l’Etat, c’est vraiment qu’il a mis le cap à droite toute…
      Entendre Alain Minc se mêler au débat public suscite, certes, toujours un effet de sidération. Alors qu’il a ruiné quasiment toutes les entreprises dont il s’est occupé, du groupe Cerus de l’industriel italien Carlo de Benedetti jusqu’au journal Le Monde ; alors qu’il n’a cessé d’émettre des opinions soit disant savantes qui, du pronostic de la finlandisation de l’Europe à la veille de … l’effondrement du Mur, jusqu’à l’impossibilité d’une crise financière majeure énoncée à la veille… de la crise économique historique débutant en 2007 ; alors qu’il a été condamné une première fois pour « plagiat servile » et qu’il fait face à une nouvelle plainte, on se demande par quel mystère il se trouve encore des journalistes pour l’interroger et recueillir ses avis.
      En d’autres pays, comme dans les pays anglo-saxons, ces échecs à répétition et cette condamnation pour plagiat aurait disqualifié son auteur, qui aurait été, en plus des autres condamnations, contraint à une totale abstinence médiatique. Mais en France, non ! Dans notre système oligarchique, il n’y a jamais de sanction, ni économique, ni intellectuelle…
      Ainsi donc, Alain Minc peut chaque semaine - et même le plus souvent plusieurs fois par semaines car il est des médias très accueillants pour ce genre de personnage – délivrer ses remarques sentencieuses sur l’actualité. Autant le dire ! Le plus souvent, cela ne présente guère d’intérêt, car le conseiller de Nicolas Sarkozy et conseiller de quelques grandes fortunes françaises, ratiocine perpétuellement les mêmes fausses évidences. Comme le fait un autre de ses compères, Jacques Attali. »

      Jean-Louis Bourlanges : « L’objectif avec la Grèce, c’est d’arrêter la machine à faire des trous »
      http://www.lesechos.fr/07/07/2015/lesechos.fr/021192188498_jean-louis-bourlanges----l-objectif-avec-la-grece--c-est-d-arr

      « L’accord rejeté par le peuple grec était un chef d’œuvre d’hypocrisie partagée. Il reposait sur deux idées : la Grèce faisait semblant de faire des réformes et de mener une politique compatible avec son appartenance à la zone euro ; les créanciers continuaient de payer pour la danseuse afin d’éviter un Grexit » ;
      « A l’issue d’un référendum destiné à dire non aux efforts, le maintien pur et simple de la Grèce dans la zone euro serait porteur d’une mise en congé de toutes les règles de gouvernance établies à ce jour pour éviter les dérèglements financiers et monétaires. Inacceptable ! Même si l’on comprend qu’hélas, la France, avec son allergie à tout assainissement budgétaire sérieux, soit portée à l’indulgence sur ce point. » ;
      « . Cette politique d’assainissement s’est certes traduite par une réduction du PIB et de douloureux efforts pour les Grecs. Mais, compte tenu de l’ampleur des dérives à corriger, c’était inévitable. L’alternative, la sortie de l’euro et la dévaluation externe, aurait, elle aussi, entraîné une perte de valeur du PIB et une baisse du pouvoir d’achat.
      Le Portugal, l’Espagne et l’Irlande sont passés par des étapes comparables et sont sur la voie du redressement, comme la Grèce paraissait s’y être engagée au moment où l’arrivée au pouvoir de Syriza a tout cassé. »

      Encore champion :

      "je refuse de culpabiliser. Depuis 20 ans, les Grecs ont commis toutes les erreurs : ils sont entrés par fraude dans la zone euro, ont dilapidé les fonds structurels, ils ont gâché les taux d’intérêt favorables, ils ont laissé perduré un système social et fiscal aberrant. Et quand leurs dirigeants ont commencé à faire le travail, ils ont été balayés par Syriza. Qui, depuis lors, n’a rien fait de sérieux : ni fait payer les armateurs, ni ponctionné l’église, ni réduit les coûts de l’armée. Je ne crois pas au souverainisme qui consiste à lever l’impôt chez les autres, à remplacer la rigueur intellectuelle par l’émotion et la réforme par la quête. Ma pensée va aux Grecs qui ont voté « oui » (près de 40% quand même) et qui refusent l’entrée dans la sarabande des démons."

      Crimée, Ukraine, Europe, euro : les peuples sont-ils maîtres de leur destin ? (4/4) - Ce soir (ou jamais !) - 21/03/2014 - vidéo Dailymotion
      http://www.dailymotion.com/video/x1iw93t_crimee-ukraine-europe-euro-les-peuples-sont-ils-maitres-de-leur


      Leçons sur la #Démocratie, l’#UE et les #Référendums d’E.Guigou et, surtout, de J-L Bourlanges, qui explique tranquillement que le référendum de Maastricht était démocratique, mais qu’en revanche celui de 2005 ne l’était pas, rien que ça. A ce niveau, ça relève du domaine des phénomènes paranormaux.

      –Charlie Hebdo : Habib (UDI) fait un lien avec la Palestine
      http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2015/01/07/97001-20150107FILWWW00264--charlie-hebdo-habib-udi-fait-un-lien-avec-la-pal

  • « Wikileaks révèle des documents secrets sur un traité qui menace l’ensemble des services publics » http://www.bastamag.net/Traite-Tisa-sur-la-liberalisation-des-services-l-avant-projet-revele-les
    #TISA #Wikileaks

    "TAFTA
    La Commission européenne passe 90% de son temps avec les lobbys industriels"
    http://www.bastamag.net/La-Commission-europeenne-passe-90-de-son-temps-avec-les-lobbys-industriels

    "TAFTA : vers un compromis au mépris des citoyens ?" https://www.collectifstoptafta.org/l-actu/article/tafta-vers-un-compromis-au-mepris-des-citoyens

    "TTIP : UNE NOUVELLE ANALYSE PUBLIÉE AVANT LE VOTE EUROPÉEN" http://www.cncd.be/TTIP-une-nouvelle-analyse-publiee

    "TAFTA : l’art du compromis social-démocrate contre les citoyens" http://www.politis.fr/TAFTA-l-art-du-compromis-social,31880.html

    "Printemps 2015 : des nouvelles du marché transatlantique (revue de presse)" http://www.contrelacour.fr/printemps-2015-marche-transatlantique

    "Les révélations très gênantes de Wikileaks sur le Traité Transatlantique (TAFTA)" http://www.nice-provence.info/2015/07/revelations-tres-genantes-wikileaks-traite-transatlantique-tafta-jul

    "En effet, il faut se souvenir que l’ISDS « première génération » est actuellement présents dans les accords finalisés par l’Union européenne avec Singapour (2013) et le Canada (2014). Beaucoup restent sceptiques sur les possibilités de rouvrir ces négociations."

    #TAFTA

    TAFTA : Parlement européen : qui vote quoi ? | no-transat.be
    http://www.no-transat.be/plus-infos/articles/parlement-europeen-qui-vote-quoi

    Ces Européens qui défient le libre-échange, par Amélie Canonne & Johan Tyszler (Le Monde diplomatique, octobre 2015)
    http://www.monde-diplomatique.fr/2015/10/CANONNE/53936

    -"Avalisées par le Parlement de Strasbourg le 8 mai 2015, les tractations secrètes en vue d’établir un grand marché transatlantique (GMT) se poursuivent"

    –"Le 10 septembre 2014, la Commission a rejeté l’initiative en estimant que l’ouverture des négociations n’était qu’un acte préparatoire, et non un acte juridique entrant dans le champ légal d’une ICE. « 

    – » Le 8 juillet dernier, le Parlement européen était invité à prendre position sur les négociations(...). Les parlementaires devaient notamment se prononcer sur l’inclusion ou non d’un mécanisme de règlement des différends (...) Alors que, parmi les députés allemands à Strasbourg, seuls les élus écologistes et de Die Linke ont émis un vote défavorable, les socialistes français élus à Strasbourg ont choisi de rejeter ce dispositif et unanimement voté contre la résolution."

    –" Après avoir dû reporter le vote d’un mois faute de majorité, le président social-démocrate du Parlement, M. Martin Schulz, a pu obtenir l’aide des libéraux et des conservateurs en maintenant un mécanisme d’arbitrage, mais avec des juges professionnels, désignés par les pouvoirs publics, et une possibilité de faire appel de leurs décisions."

    « Mon mandat ne provient pas du peuple européen », et c’est la négociatrice du TTIP qui le dit | Slate.fr
    http://www.slate.fr/story/108271/cecilia-malmstrom-mandat-peuple-transatlantique

    "Traité transatlantique : nouvelles révélations" - 7 Lames la Mer, par Geoffroy Géraud Legros,Rédacteur en chef, Éditorialiste
    http://7lameslamer.net/traite-transatlantique-nouvelles-1591.html

    -"Derrière ce titre aux sonorités keynésiennes se profilerait un dispositif pour lequel les multinationales « seraient même prêtes à abandonner les ISDS », selon « Global Justice Now »."

    –"deux institutions, le « Regulatory Cooperation Body » (Organe de coopération règlementaire) et le « Joint Ministerial Body » — un organe politique réunissant des représentant des gouvernements des USA et des États membres de l’UE."

    –"« Il existe une règle d’or dans le lobbying : plus tôt vous êtes associé au processus, plus vous avez d’influence. (…) Avertir les intérêts particuliers des nouvelles lois avant même qu’elles soient proposées donne au monde des affaires un immense avantage » (…) « dont ne disposent ni le public, ni la société civile, ni même les parlementaires », note le rapport." ; (pesticides ; traitement de la viande de bœuf à l’acide lactique ; Directive européenne sur la qualité du fuel)

    –"l’ONG met en exergue la manière dont les négociations ont d’ores et déjà « sapé les normes européennes »."

    –"Au-delà, « Global Justice Now » pointe la forte influence du Traité transatlantique sur le programme « Mieux légiférer » (...) qui « recherche de manière explicite l’allègement du fardeau législatif » en « retardant, notamment, l’application de nouvelles règles de sécurité dans des domaines tels que la fixation des seuils de risques liés aux produits chimiques »."

    #TAFTA

    Tafta : des documents confidentiels révèlent l’avancée des négociations
    http://www.lemonde.fr/economie/article/2016/05/01/tafta-des-documents-confidentiels-revelent-l-avancee-des-negociations_491173

    -"Malgré l’insistance européenne, ils se refusent toujours, après douze cycles de négociation, à ouvrir les discussions sur la coopération réglementaire dans les services financiers" ;
    –"L’UE et les Etats-Unis vont vers une reconnaissance mutuelle de leurs standards, ouvrant la voie à une course vers le bas des multinationales en matière d’environnement et de santé publique », assure Jorgo Riss, chef du bureau de Greenpeace UE à Bruxelles."

    TTIP Leaks – Greenpeace vient de dévoiler 2/3 du TAFTA | Mr Mondialisation
    https://mrmondialisation.org/greenpeace-vient-de-devoiler-les-documents-secrets-du-tafta

    Au 13e round, le TAFTA proche du K.O. - regards.fr
    http://www.regards.fr/web/article/au-13e-round-le-tafta-proche-du-k

    "Un des éléments qui a le plus contribué au désaveu des négociations est leur opacité. Le mandat de la Commission européenne était resté secret jusqu’à ce qu’il soit "fuité" par plusieurs ONG, obligeant Bruxelles à le publier. Le contenu des discussions était pour autant resté opaque, et placé sous l’influence des lobbies privés. En publiant, le 2 mai, une série de documents sur ce contenu (baptisée TTIP Leaks), Greenpeace Pays-Bas a levé une part du voile et révélé les positions des deux parties. Parmi ces révélations, la différence d’attitude entre le volontarisme des Européens et la passivité des Américains, peu enclins à céder sur leurs propres lignes rouges"

    "Greenpeace pointe déjà l’option privilégiée de la reconnaissance mutuelle des normes plutôt que celle de leur convergence. « L’UE et les États-Unis vont vers une reconnaissance mutuelle de leurs standards, ouvrant la voie à une course vers le bas des multinationales en matière d’environnement et de santé publique », a commenté Jorgo Riss, responsable du bureau de l’ONG à Bruxelles. Les menaces sont directes pour le principe de précaution, l’administration américaine préconisant que des preuves scientifiques "indiscutables" (selon une définition favorable à ses intérêts et à ceux des industriels, inversant la charge de la preuve) étayent toute norme et les interdictions qu’elle implique. Or, en contradiction totale avec les assurances réitérées des négociateurs européens, la défense du principe de précaution contre cette conception ne figure nulle part"

    "Le chapitre sur la coopération réglementaire indique ainsi la volonté d’obtenir un « environnement réglementaire favorable à la concurrence » qui soit « prévisible » pour les investisseurs : on retrouve là l’objectif consistant à interdire ou à dissuader toute réglementation – sanitaire ou environnementale – qui viendrait contrarier les intérêts économiques des entreprises. En la matière, le credo du "libre-échange" (contre le "protectionnisme") dissimule une volonté de déréglementer et de retirer aux États encore plus de souveraineté au profit du marché"

    "Attac France souligne que « TAFTA n’oppose pas les intérêts américains et européens, mais les intérêts des multinationales et ceux des populations ». L’association s’appuie sur le document 16, qui insiste sur la nécessité de consulter les multinationales, quand la société civile et les citoyens sont soigneusement écartés des débats"

    "Attac et Greenpeace constatent aussi que les objectifs climatiques, pourtant affirmés avec constance par les chefs d’États depuis la COP21, sont eux aussi totalement absents des discussions"

    "les TTIP Leaks confirment qu’elles constituent un processus profondément antidémocratique, conçu et mené pour en exclure les citoyens et les priver d’informations essentielles… tout en préparant de nouveaux abandons de souveraineté populaire. Les gouvernements nationaux comme les institutions européennes [5] s’y sont engagées avec une politique délibérée de dissimulation aggravée par des assurances qui se révèlent mensongères."

    "Un autre scénario s’esquisse : la transformation du traité en accord mixte, qui nécessiterait d’être ratifié par les gouvernements et les parlements des vingt-huit pays membres"

    mercredi 17 avril 2019 :
    Ouverture de négociations commerciales avec les Etats-Unis : Un mauvais coup pour la démocratie, le climat et la justice sociale. Les multinationales se frottent les mains - Attac France
    https://france.attac.org/se-mobiliser/stop-impunite-des-multinationales/article/ouverture-de-negociations-commerciales-avec-les-etats-unis-un-mauvais-

    UE-Etats-Unis : "Le TTIP pourrait être signé fin 2016" (Cecilia Malmström) | France info
    http://www.franceinfo.fr/emission/l-interview-eco/2015-2016/commerce-le-ttip-pourrait-etre-signe-fin-2016-cecilia-malmstrom-08-12-201

    "Les négociations vont-elles devenir plus transparentes ? Oui, promet la Commissaire européenne chargée du commerce : « Toutes les propositions européennes sont en ligne (…) Et nous allons ouvrir, avant Noël ou juste après, des salles de lecture à Paris où les ministres et les parlementaires nationaux auront accès aux documents consolidés, c’est-à-dire aux documents que nous partageons avec les Américains. Les élus européens auront aussi accès à ces documents. Ce sont les négociations les plus ouvertes qu’on ait jamais connues. »"

    #TTIP

    Le TAFTA sacrifié… pour sauver les traités de libre-échange - regards.fr
    http://www.regards.fr/web/article/le-tafta-sacrifie-pour-sauver-les-traites-de-libre-echange
    #PS #TPP #Traités_commerciaux

    "Appuyé par François Hollande, le secrétaire d’État au Commerce extérieur a expliqué que « les Américains ne donnent rien ou alors des miettes (…) ». Évoquant le « déséquilibre » de cet accord du fait du manque de réciprocité(...) Matthias Fekl entend « donner un coup d’arrêt clair et définitif aux négociations » afin de « repartir sur de bonnes bases »."

    "Pierre Moscovici a également réaffirmé son souhait de « poursuivre » les négociations, et de « rehausser » les exigences vis-à-vis de Washington. « C’est l’attitude la plus réaliste et celle qu’on attend d’un grand pays qui est au cœur de l’Europe et au cœur de nos relations transatlantiques », abonde-t-il, faisant écho à la déclaration d’Angela Merkel"

    "C’est également la position de la Commission. Réaffirmant l’ambition de conclure l’accord d’ici la fin de l’année, Cecilia Malmström, la commissaire européenne en charge du dossier a assuré mardi 30 août que « les négociations continuent »."

    " Il s’inscrit en fait dans la stratégie de libéralisation à grande échelle, entreprise par Barack Obama au travers de trois traités. Les Three Big T’s – composés du #TTIP, du TTP et du #TISA (Accord sur le commerce des services) – visent à dépasser le cadre juridique mis en place en 1994 par l’Acte final de l’Uruguay Round de l’#OMC, qui poursuivait déjà la libéralisation au travers de la dérèglementation et de l’abaissement des barrières tarifaires, notamment. (...) cette stratégie vise notamment à faire face au décollage annoncé des BRICS, qui comprennent la Chine devenue première puissance économique mondiale en 2014."

    "En semblant renoncer aux accords de libre-échange, ceux-ci profiteraient du regain de popularité apporté par cette posture pré-électorale, tout en détournant l’attention du grand public du vote pour l’adoption définitive du #CETA qui surviendra en octobre."

    "même sans le TTIP, les entreprises américaines qui ont des filiales au Canada pourront utiliser le #CETA"

    –-
    #TISA :
    Au royaume des aveugles, l’accord TISA est roi…
    http://www.marianne.net/Au-royaume-des-aveugles-l-accord-TISA-est-roi_a239874.html

    -"Ils l’ont votée, sans même savoir ce que c’était. Pire, sans même savoir qu’ils l’avaient fait. « J’ai voté ça, moi ? », s’interroge l’ex-PS Françoise Castex. « Honnêtement, je n’en sais plus rien du tout », lui emboîte l’écologiste Corinne Lepage. « Ils », ce sont la plupart des députés français du Parlement européen lors de législature précédente (2009-2014). Et « ça », c’est la résolution sur l’ouverture de négociations relatives à un accord plurilatéral sur les services."

    –"Les négociations étaient censées rester secrètes. « Jusqu’à cinq ans après la conclusion d’un accord » ou l’éventuel échec des négociations, d’après un document Wikileaks dévoilé par l’Humanité. C’est le Conseil de l’Union européenne (UE) qui, le 18 mars 2013, alors qu’il est réuni… en session « Agriculture et pêche » a mandaté la Commission pour négocier cet accord. Le tout, sous le regard bienveillant donc de notre ministre de l’agriculture, Stéphane Le Foll"

    –" le Parlement a, lui, voté la résolution le 4 juillet 2013, à la grande majorité. Il s’est même « félicité de l’ouverture » de ces négociations qui vont, nous assure-t-on, « promouvoir [les] intérêts » de l’UE. Soutenu par 526 des 765 eurodéputés, et par tous les parlementaires français du PS, du centre et de l’UMP (voir en fin d’article la liste complète des votants)."

    –"L’accord TISA, Arnaud Danjean (UMP), ne sait pas vraiment de quoi il s’agit. « Au Parlement, le travail est très cloisonné : on vote tout, mais sur la base de recommandations. » Alors il a voté « par principe d’ouverture ». « Par principe, mon groupe parlementaire est toujours ouvert aux négociations. De toute façon, les ouvrir ne préjuge en rien de leur résultat. » En bon démocrate, Arnaud Danjean a un dernier argument : celui du nombre. « Si ce texte était si dangereux que ça, ils ne seraient pas qu’une centaine à l’avoir refusé. Je veux bien qu’ils aient la science infuse mais bon… »"

    –" Après lecture du texte, Françoise Castex lui trouve un avantage : « chaque partenaire reste maître de ses propres normes et peut exclure certains services de l’accord. »(...)« Il sera toujours temps de revenir sur la privatisation d’un service par la suite », devise-t-elle. Sauf que non : l’accord prévoit un effet cliquet qui rend la chose irréversible. « La volonté politique est toujours première, même si c’est plus difficile quand on a mis le doigt dans l’engrenage… », improvise alors Françoise Castex qui confessera finalement qu’elle « aurait pu s’abstenir »."

    –"« Les coûts de ces accords sont largement sous-estimés, rajoute Yannick Jadot. A la fin, ce sera forcément négatif pour les services publics. Ce qu’ils veulent, c’est Bolkenstein ! L’idée c’est qu’en achetant un panneau solaire chinois, on s’offrira en même temps le service qui va avec, c’est-à-dire l’installation du panneau par un travailleur chinois. »

    Cet horizon plait bien à l’ancien soixante-huitard Henri Weber, rapporteur du projet pour le groupe socialiste au Parlement européen. « Il faut jouer sur la scène mondiale !, s’enthousiasme-t-il. Alstom crève d’être une entreprise pas assez mondiale. Après, si on considère que toute forme d’ouverture au monde est ultralibérale… » Lui est pragmatique (...) Et si les services, potentiellement publics, français étaient eux-mêmes rachetés par l’étranger ? « Mais non, nous sommes des géants, nous devons arrêter d’avoir peur de notre ombre. C’est nous qui allons les bouffer ! » Néo-colonialiste mais, ouf !, encore un peu idéaliste."

    –"Le Sénat français (voir document ci-dessus) semble avoir lui-aussi signé les yeux fermés… Le 12 mars 2013, soit six jours avant le Conseil de l’Union européenne, la commission des Affaires européennes examine « en urgence » la question de l’ouverture de ces négociations. « Honnêtement, je ne m’en souviens pas du tout. Vous parlez du traité transatlantique ? », s’étonne Simon Sutour, président de la commission des Affaires européennes du Sénat qui a, elle-même, « indiqué » au gouvernement qu’il pouvait soutenir l’ouverture des négociations !"

    L’Uruguay fait l’impensable en rejetant la corporatocratie mondiale, par Don Quijones
    http://www.les-crises.fr/luruguay-fait-limpensable-en-rejetant-la-corporatocratie-mondiale-par-don
    /wp-content/themes/lescrises+responsives/images/share-logo.jpg

    -"Au début de ce mois, le gouvernement de l’Uruguay a décidé de mettre fin à sa participation aux négociations secrètes relatives à l’accord sur le commerce des services" ;

    –"Bien qu’elle soit, ou plutôt parce qu’elle est symboliquement importante, la décision historique de l’Uruguay a été accueillie par un silence assourdissant. Au-delà des frontières du pays, les grands médias ont refusé d’évoquer ce sujet." ;

    –"Selon Wikileaks, il s’agit « de la plus grande composante du trio de traités “commerciaux” stratégiques des États-Unis », trio qui inclut également le Partenariat TransPacifique (Trans Pacific Partnership ou TPP) et le partenariat transatlantique" ;

    –"Cependant, comme le souligne le rédacteur technologique Glyn Moody, la défection de l’Uruguay – comme le refus des Islandais d’assumer les dettes de ses banquiers voyous – est d’une énorme portée symbolique"

    #TISA #Uruguay #TAFTA #TPP
    #Relations_Internationales #Traités_commerciaux

    Energie et transport : malgré la COP21, Tisa déréglemente à tout-va, PAR MARTINE ORANGE ET JULIAN ASSANGE (WIKILEAKS) | Mediapart
    (en accès libre)
    https://www.mediapart.fr/journal/economie/031215/energie-et-transport-malgre-la-cop21-tisa-dereglemente-tout-va?onglet=full

    -"la déréglementation de tout reste leur horizon indépassable. C’est ce qui transparaît des nouveaux documents révélés par WikiLeaks sur l’accord en cours de négociation sur les services (Trade in services agreement ou Tisa) publiés en partenariat par Mediapart et 12 autres médias et organisations internationaux. " ;
    –" tout est censé rester classé « secret défense » ou plus exactement « secret affaires » pendant cinq ans après l’adoption du traité" ;
    –"En juin 2014, WikiLeaks avait révélé le contenu des négociations (...) sur les services financiers. Depuis, le site dévoile régulièrement les différentes étapes des discussions, portant sur d’autres chapitres comme les services informatiques, les transports maritimes, les télécommunications. En juillet 2015, de nouveaux documents démontraient la volonté de mettre à bas tous les services publics. Aujourd’hui, WikiLeaks dévoile les avant-projets portant sur l’énergie et les transports négociés à l’automne 2014." ;
    –"Alors que les dirigeants politiques de tous les pays soutiennent en chœur la nécessité d’adopter une croissance « verte », de lutter contre le réchauffement climatique, d’autres responsables des mêmes pays négocient en coulisses pour tenter d’arracher le plus possible de concessions, pour dynamiter les règles environnementales « contraires à la grande libéralisation des affaires »."
    –"dans le grand fatras de la loi Macron votée à coups de 49-3, un article a été inclus au milieu de la réforme des taxis, des notaires et des services d’autobus : la réforme du code minier. Revenant sur les dispositions prises dans le code civil napoléonien, qui prévoit que le sous-sol appartient à l’État et que son exploitation est strictement encadrée, l’article prévoit de revenir sur nombre d’encadrements, dans l’espoir de « revitaliser l’activité d’exploration minière »." ;
    –"C’est le même objectif de dérégulation à tout-va, de contestation de tout pouvoir étatique qui domine dans les négociation sur les transports. Les documents publiés par Wikileaks ne parlent que d’une seule activité de transport : le transport routier. C’est sans doute le domaine qui intéresse le plus les « très bons amis des services »." ;
    –"toutes les dispositions pour limiter le transport routier, faire payer le transit international, imposer le ferroutage, comme en Suisse par exemple, seraient aussi considérées comme des entorses à la concurrence et jugées illégales" ;
    –" « ITF croit qu’il est important pour les gouvernements de développer une politique de transports correspondant au niveau de développement des pays. En principe, chaque pays devrait fonder sa politique sur des objectifs et des programmes sociaux et économiques (…) Ce n’est pas la façon dont les champions de Tisa veulent organiser le monde. Les conséquences combinées des propositions de Tisa constitueraient d’importants obstacles pour n’importe quel État désireux d’investir et de gérer ses infrastructures nationales, de planifier leur développement ou de défendre des normes sociales et de santé dans l’industrie du transport elle-même », dénoncent-ils, avant de rappeler les dégâts causés dans ce milieu par les chauffeurs envoyés de l’Europe de l’Est, exploités et sous-payés. « Et bien sûr, ce texte a été négocié en secret, sans discussion significative, sans possibilité d’inclure des clauses environnementales ou sociales », ne peuvent-ils s’empêcher de relever."

    http://zinc.mondediplo.net/messages/10639
    http://zinc.mondediplo.net/messages/8440#message9700
    http://zinc.mondediplo.net/messages/10805

    #TISA #ACS #Multinationales #environnement #PS #Energies #Transports

    Wikileaks dévoile comment TISA dérégulera les politiques énergétiques
    http://cgspwallonne.be/documentations/actualite/item/522-wikileaks-devoile-comment-tisa-deregulera-les-politiques-energetiqu

    "Rosa Pavanelli a appelé les gouvernements à publier l’intégralité des textes. « Il est scandaleux de devoir compter sur Wikileaks pour nous tenir au courant de ce que nos gouvernements trament en notre nom. »

    Par le passé, l’ISP avait déjà publié une étude démontrant de quelle façon l’ACS va pérenniser les privatisations manquées en empêchant l’Etat d’en reprendre le contrôle, et dans quelle mesure il limitera la capacité des gouvernements à réglementer."❞
    #Wikileaks

  • #Moruroa_files.
    Enquête sur les essais nucléaires français dans le #Pacifique

    Un héritage empoisonné

    Leucémie, lymphome, cancer de la thyroïde, du poumon, du sein, de l’estomac… En Polynésie, l’héritage des essais nucléaires français est inscrit dans la chair et dans le sang des habitants. Le #strontium a grignoté les os, le #césium s’est concentré dans les muscles et les organes génitaux, l’#iode s’est infiltré dans la thyroïde.

    L’histoire de cette catastrophe sanitaire et environnementale largement méconnue a débuté le #2_juillet_1966. Ce jour-là, l’#armée_française procède au #tir_Aldébaran, le premier des 193 essais tirés pendant trente ans depuis les atolls nucléaires de Mururoa et #Fangataufa, à 15 000 km de la métropole. Le premier, aussi, d’une série de #tests parmi les plus contaminants du #programme_nucléaire français : les #essais_à_l’air_libre. Entre #1966 et 1974, l’armée a procédé à 46 #explosions de ce type.

    Disclose et #Interprt, en collaboration avec le programme Science & Global Security de Université de Princeton, aux Etats-Unis, ont enquêté pendant deux ans sur les conséquences des #essais_atmosphériques en Polynésie française. A l’aide de milliers de documents militaires déclassifiés, de centaines d’heures de calculs par ordinateur et de plusieurs dizaines de témoignages inédits, cette enquête démontre pour la première fois l’ampleur des #retombées_radioactives qui ont frappé ce territoire vaste comme l’Europe. Elle dévoile également comment les autorités françaises ont tenté de dissimuler l’impact réel de cette campagne dévastatrice pour la santé des populations civiles et militaires.

    D’après nos calculs, environ 110 000 personnes ont été dangereusement exposées à la #radioactivité, soit la quasi-totalité de la population des archipels à l’époque.

    Le 18 février 2020, l’#Institut_national_de_la_santé_et_de_la_recherche_médicale (#Inserm) a publié un rapport très attendu sur « les conséquences sanitaires des essais nucléaires » en Polynésie française. Aux termes de cette étude, les auteurs concluent que les « liens entre les retombées des essais atmosphériques et la survenue de #pathologies_radio-induites » sont difficiles à établir, faute de données fiables. Et ces deniers de souligner l’absolue nécessité d’« affiner les estimations de doses reçues par la population locale et par les personnels civils et militaires ». C’est précisément ce que nous nous sommes efforcés de faire dans le cadre de cette #reconstitution indépendante. Bien loin de l’opacité et des mensonges que l’Etat s’efforce d’entretenir depuis un demi-siècle.

    https://moruroa-files.org/fr
    #Moruroa #cancers #nucléaire #Polynésie #France #essais_nucléaires #Polynésie_française #santé #thyroïde #Disclose #santé #environnement

  • Timnit Gebru was fired from Google — then the harassers arrived - The Verge
    https://www.theverge.com/22309962/timnit-gebru-google-harassment-campaign-jeff-dean

    TimnitTimnit Gebru had expected her colleagues to rally around her when she was abruptly fired from Google on December 2nd. She was a well-respected AI ethics researcher, her termination as controversial as it was sudden. What she hadn’t anticipated was becoming a catalyst for labor activism in Silicon Valley — or the subject of a harassment campaign that surfaced alongside her supporters.

    Her firing came weeks after Google managers asked her to retract a paper on the dangers of large language models, like the ones that power the company’s search engine. Gebru pushed back, saying the company needed to be more transparent about the publication process. Employees saw the termination as a blatant act of retaliation, and thousands of workers, researchers, and academics signed an open letter demanding an explanation.

    In early December, as media attention mounted and tech workers across the country came to her defense, Gebru waited to see how Google would respond. What is this company capable of? she asked herself. She didn’t have to wait long to find out.
    “Twitter enabled Gebru’s colleagues to stand up for her; it also made her vulnerable to a small but very active group of harassers”

    On December 4th, Jeff Dean, Google’s head of AI, published his views on Gebru’s dismissal. He said she had resigned — a fact she openly disputed — and that her paper hadn’t met the bar for publication. His words lay the groundwork for a very different type of campaign, one which used the groundswell of support surrounding Gebru’s firing as a stand-in for the ills of cancel culture. Twitter enabled Gebru’s colleagues to stand up for her; it also made her vulnerable to a small but very active group of harassers.

    Over the next two months, Pedro Domingos, a professor emeritus at the University of Washington, and Michael Lissack, a Wall Street whistleblower turned admitted harasser, promoted the narrative that Gebru’s work was “advocacy disguised as science.” They said she’d created a toxic environment at Google and was “obsessed with being a victim.” They wrote off her supporters as sycophants and “deranged activists.”

    On Twitter, the campaign gained momentum with the help of anonymous accounts. Gebru suspected they were sock puppets, fake profiles created for the sole purpose of harassment, since many had popped up around her firing. Some claimed to work in tech, using phrases like “pro-DEI minority,” “She/them,” and “LBGTQ Latinx” in their bios. When Emily M. Bender, a computational linguistics professor at the University of Washington and Gebru’s co-author on the paper, reported one of these accounts for harassment, Domingos implied she was being prejudiced.
    ““He enables these people, and gets to distance himself because he’s not the one saying ‘go back to Africa’””

    To Gebru, the harassment wouldn’t be possible without Jeff Dean, who stayed quiet about the campaign for months, despite being tagged in numerous posts. “He enables these people, and gets to distance himself because he’s not the one saying ‘go back to Africa,’” she says. “Pedro [Domingos] is smart enough not to say these types of things, too. They hide behind civility and enable the trolls. That’s how they get away with it.”

    #Timnit_Gebru #Cyberharcèlement #Ethique #Intelligence_artificielle

  • ByteDance, le nouvel ogre de l’Internet en Chine, ne cesse de grossir
    https://www.lemonde.fr/economie/article/2021/03/02/bytedance-le-nouvel-ogre-de-l-internet-en-chine-ne-cesse-de-grossir_6071706_

    Le propriétaire de TikTok a embauché 40 000 employés en 2020 et pourrait faire de l’ombre aux deux géants chinois Alibaba et Tencent.

    ByteDance ne s’arrête pas : après 40 000 embauches en 2020, l’entreprise qui détient TikTok vient d’annoncer 13 000 créations de postes pour sa section éducation. Un appétit impressionnant pour une entreprise fondée il y a neuf ans. Aujourd’hui, avec 100 000 personnes à son bord, ByteDance a 30 000 employés de plus que Facebook, ou Tencent, le géant chinois des réseaux sociaux avec WeChat et QQ, et numéro un mondial des jeux vidéo.

    Tencent, entreprise la plus chère de Chine, vaut pourtant quatre fois plus que ByteDance, dont la valeur est estimée à environ 150 milliards de dollars (125 milliards d’euros). Une inflation des équipes due en partie à la nature de son activité, sensible : rien qu’en Chine, l’entreprise compte 20 000 employés spécialisés dans la « vérification des contenus ».

    Mais grâce à ses vaches à lait TikTok et sa version chinoise, Douyin, ByteDance peut prendre des risques et s’introduire dans des nouveaux secteurs d’activité : commerce, éducation en ligne et jeux vidéo. ByteDance est le fruit de l’imagination de Zhang Yiming, un ingénieur informaticien qui lance, en 2012, l’agrégateur d’information Jinri Toutiao. Le site démontre déjà la capacité de l’entreprise à utiliser l’intelligence artificielle pour proposer à ses utilisateurs des contenus adaptés à leurs centres d’intérêts.

    Mais la véritable percée intervient avec Douyin et TikTok, sa version internationale, en 2017. Trois ans plus tard, à l’été 2020, ByteDance revendiquait 1,3 milliard d’utilisateurs au total pour ces deux plates-formes. Grâce aux revenus publicitaires générés par ce trafic impressionnant, l’entreprise peut s’étendre : « Leur trésorerie est positive, grâce à leur activité publicitaire très lucrative. Donc ils peuvent financer leur propre expansion et, quand ils vont voir des investisseurs, ils peuvent lever des fonds à des conditions favorables », explique Matthew Brennan, consultant et auteur de Attention Factory : The Story of TikTok and China’s ByteDance (2020, non traduit).

    La culture d’entreprise encourage cette prise de risque. « Ils expérimentent beaucoup pour trouver leurs prochains relais de croissance et semblent avoir choisi l’éducation, le commerce en ligne et les jeux vidéo. Ce que confirme l’abandon d’autres projets, comme les smartphones ou une application de tchat : ils essaient et abandonnent vite ce qui n’est pas prometteur », analyse Michael Norris, chef de la stratégie pour Agency China, un cabinet de conseil à Shanghaï. ByteDance ne semble se mettre aucune barrière. L’entreprise développe les achats sur Douyin, déjà largement utilisé pour faire la promotion de produits en Chine, quitte à s’aventurer sur les terres d’Alibaba, qui domine le commerce en ligne.

    Tencent a encore plus de soucis à se faire

    Tencent a encore plus de soucis à se faire. Le géant a déjà vu ByteDance grignoter une partie de la croissance de ses revenus publicitaires, grâce à ses plates-formes qui mobilisent l’attention des Chinois, aux dépens de WeChat. Désormais, ByteDance s’attaque aux jeux vidéo, autre royaume de l’empire Tencent. Depuis fin 2019, ByteDance s’est mis à l’édition de jeux, avant de racheter des studios pour développer sa propre offre.

    « Le jeu vidéo est une activité qui leur correspond bien : les gens vont sur Douyin pour se détendre et passer le temps, et les jeux vidéo répondent à la même attente, analyse Matthew Brennan. Donc Douyin est la plate-forme parfaite pour faire la promotion de jeux. C’est ce qui rend Douyin et TikTok si intéressants : c’est un moyen d’acquérir des utilisateurs pour n’importe quel service qu’ils souhaitent promouvoir dans le monde. » Le jeu vidéo est un secteur particulièrement lucratif en Chine, avec un chiffre d’affaires de 68 milliards de yuans (8,8 milliards d’euros) au troisième trimestre 2020, en hausse de 15 %, et avec 661 millions de joueurs.

    Dernier pari pour ByteDance, l’éducation, dans laquelle l’entreprise est présente depuis 2016. Mais la pandémie de Covid-19 a changé la donne : la suspension des classes pour des centaines de millions d’enfants en Chine a donné un coup de pouce à un secteur déjà dynamique.

    En octobre 2020, ByteDance a lancé une lampe de bureau connectée, avec écran permettant aux parents d’interagir avec l’élève et une caméra qui peut estimer sa concentration. ByteDance offre aussi plusieurs applications éducatives, avec ou sans enseignant humain, pour un public allant de la maternelle aux professionnels. Et l’entreprise est bien décidée à accélérer : alors que cette section employait déjà 10 000 personnes en octobre dernier, ByteDance a annoncé, vendredi 26 février, la création de 13 000 nouveaux postes dans les mois à venir.

    Mais cette croissance extrême n’est pas sans poser problème. Plusieurs employés témoignent d’une culture d’entreprise extrêmement agressive. Vera Ma (elle ne donne que son prénom anglais, par discrétion) a travaillé au marketing pour une des plates-formes de l’entreprise.

    « Mon travail consistait à passer entre 200 et 500 appels par jour pour trouver des annonceurs. A chaque fois qu’on obtenait quelque chose, par exemple 10 000 yuans de renouvellement, le chef d’équipe criait : “Untel a renouvelé un contrat !” et tout le monde applaudissait. Mais ceux qui n’atteignent pas leurs objectifs étaient rapidement poussés à démissionner. » « Cela conduit à une culture des heures sup : tout le monde reste tard le soir, souvent jusqu’à 22 heures, à faire semblant de travailler », raconte Barney Zhou, ancien graphiste dans l’entreprise. Le stress est permanent.
    #Alibaba #ByteDance #Tencent #TikTok #WeChat #QQ #algorithme #jeu #domination #bénéfices #enseignement #GigEconomy #publicité (...)

    ##publicité ##SocialNetwork

  • "Si vous vivez en Chine, vous exhiber avec une grosse liasse d’argent peut vous faire bannir sur #TikTok.

    Dans un avis vendredi, Douyin – comme l’application très populaire courte vidéo est désignée en #Chine – a déclaré que six types de contenu, y compris« faire étalage de richesse » sont maintenant interdits sur la plate-forme parce qu’ils favorisent des « valeurs malsaines. »

    https://histoireetsociete.com/2021/03/04/incitations-a-des-valeurs-positives-en-chine-sur-les-reseaux-soci

  • Nuage de #sable du #Sahara : une #pollution_radioactive qui revient comme un #boomerang

    Alors que les vents chargés de poussières en provenance du Sahara, survolent à nouveau l’#Europe cette semaine, des analyses réalisées par l’ACRO montrent que celles- ci contiennent des #résidus de pollution radioactive datant des #essais de la #bombe_atomique pratiqués par la #France dans les années 60.

    Une pollution radioactive qui revient comme un boomerang

    Entre 1945 et 1980, les Etats-Unis, l’Union soviétique, le Royaume-Uni, la France et la Chine ont réalisé 520 #essais_nucléaires_atmosphériques atteignant des niveaux stratosphériques et dispersant de grandes quantités de produits radioactifs à la surface du globe, principalement dans l’hémisphère nord. Au tout début des années 60, la France a procédé à des essais nucléaires atmosphériques dans le #Sahara_algérien (#Reggane) exposant aux radiations ses propres soldats mais aussi les populations sédentaires et nomades de la région. Depuis ce premier essai au Sahara en 1960 jusqu’à l’ultime expérimentation de 1996 en Polynésie française, la France aura procédé à 210 #tirs_nucléaires.

    Pourquoi parler aujourd’hui – 60 ans plus tard – de ces essais nucléaires du Sahara ?

    Le 6 février dernier, une large partie de la France a été l’objet d’un phénomène météorologique apportant des #vents chargés de sable et de #fines_particules en provenance du Sahara.
    Pour illustration, dans le massif du Jura, le ciel est demeuré orange toute la journée et ces particules atmosphériques se sont déposées au sol. La neige bien blanche le matin est devenue orange à son tour.

    Toutes les surfaces étaient, le soir, recouvertes d’une fine couche de ces particules. L’#ACRO a alors fait un prélèvement sur toute la surface d’une voiture à l’aide de multiples frottis.

    Ces frottis ont été transférés au laboratoire de l’ACRO pour une analyse de radioactivité artificielle par spectrométrie gamma (sur un détecteur GeHP).

    Le résultat de l’analyse est sans appel. Du #césium-137 est clairement identifié.
    Il s’agit d’un #radioélément artificiel qui n’est donc pas présent naturellement dans le sable et qui est un produit issu de la #fission_nucléaire mise en jeu lors d’une #explosion_nucléaire.

    Considérant des dépôts homogènes sur une large zone, sur la base de ce résultat d’analyse, l’ACRO estime qu’il est retombé 80 000 Bq au km2 de césium-137.

    L’épisode du 6 février constitue une pollution certes très faible mais qui s’ajoutera aux dépôts précédents (essais nucléaires des années 60 et Tchernobyl).
    Cette pollution radioactive – encore observable à de longues distances 60 ans après les tirs nucléaires – nous rappelle cette situation de #contamination_radioactive pérenne dans le Sahara dont la France porte la #responsabilité.

    https://www.acro.eu.org/nuage-de-sable-du-sahara-une-pollution-radioactive-qui-revient-comme-un-boo
    #pollution #radioactivité #effet_boomerang #désert_du_Sahara #6_février_2021

  • Crimes sexuels. Au Tigré, le viol devient une #arme_de_guerre

    Depuis quatre mois, une #guerre se déroule à huis clos dans le nord de l’Éthiopie. Outre les combats et les pillages, de plus en plus de témoins font part de #viols_systématiques commis par les #soldats éthiopiens et érythréens. Lucy Kassa, est une des rares journalistes a avoir pu se rendre sur place, au prix de menaces. Dans le Los Angeles Times, elle rapporte l’horreur d’une sale guerre.

    Une jeune femme et sa sœur marchaient sur le bord d’une route déserte dans le nord de l’Éthiopie le mois dernier lorsque cinq hommes les ont forcées à monter dans un pick-up et les ont conduites jusqu’à un petit bâtiment au toit de métal. L’accent et l’uniforme de leurs ravisseurs ne laissaient aucun doute : c’était des soldats érythréens, ceux venus soutenir les troupes éthiopiennes dans les combats qui font rage depuis novembre dans la région du Tigré, à la frontière entre l’Éthiopie et l’Érythrée.

    Mehrawit, 27 ans, mère de deux enfants, a été séparée de sa sœur et enfermée dans une pièce où il n’y avait qu’un matelas fin et sale. Elle a été violée pendant deux semaines. Ses agresseurs lui ont cassé le bassin et la colonne vertébrale, la laissant recroquevillée sur le sol. Un jour, quinze soldats l’ont violée à tour de rôle pendant huit heures. Elle les a comptés. Elle hurlait de douleur, et eux riaient :

    Au bout d’un moment, je suis devenue complètement insensible, raconte-t-elle dans son lit de l’hôpital de Mekele, la capitale de la région du Tigré, quelques jours après avoir réussi à s’enfuir. Je voyais leur visage. Je les entendais rire. Mais je ne sentais plus la douleur.”

    Son récit est l’un des rares dont on dispose sur le conflit sanglant qui secoue le Tigré. Les organisations de défense des droits de l’homme ont tiré la sonnette d’alarme, disant que dans cette zone montagneuse, à l’abri du regard du monde, les soldats des troupes gouvernementales se livrent à des viols et à des agressions sexuelles sur les civils. Les Nations unies craignent l’imminence d’une catastrophe humanitaire dans cette région qui compte 6 millions d’habitants. Plus de 60 000 Tigréens ont rejoint les camps de réfugiés de l’autre côté de la frontière, au Soudan.

    (#paywall)

    https://www.courrierinternational.com/article/crimes-sexuels-au-tigre-le-viol-devient-une-arme-de-guerre

    #Tigré #Ethiopie #viol #viols #armée #soldats

  • Auf wired (https://www.wired.com/story/rss-readers-feedly-inoreader...
    https://diasp.eu/p/6990730

    Auf wired entdeckt Brian Berrett die #RSS Feeds als Alternative zu #Newsfeeds in Sozialen Netzwerken wieder. Der Vorteil aus Sicht von RSS gegenüber sozialen Netzwerken wie #Twitter und #Facebook ist die einfache Chronologie, in der die Einträge angezeigt werden. Kein #Algorithmus versucht zu erraten, was dem Nutzer wichtig ist und was nicht, alle Einträge werden gezeigt, keine weggelassen.

    Außerdem gibt es keine Abblenkung oder Manipulation, die dazu dient, mehr Zeit als nötig auf der Plattform (RSS Reader in diesem Fall) zu verbringen.

    Da ich RSS selbst regelmäßig nutze (via #TinyTinyRSS), war dies für mich nichts neues. Interessant finde ich den Hinweis auf feedBase. Dort kann man seine RSS-Liste als OPML-Datei hochladen. So entsteht eine Netz von RSS-Feeds und Nutzern mit der Möglichkeit, (...)

  • #Google. Deuxième chercheuse licenciée dans l’équipe « Éthique et #intelligence_artificielle »

    Deux mois après #Timmit_Gebru, c’est dont la responsable de l’équipe #Éthique_et_intelligence_artificielle que Google licencie. Elle avait dénoncé le licenciement de la chercheuse, mais plus généralement le déni des pratiques discriminatoires de l’entreprise.

    –-> dépêche AFP, enrichie, d’après France 24

    Les libertés académiques et la protection économique dûe aux chercheuses et aux chercheurs s’applique-t’elle dans les grandes firmes qui soutiennent des activités de recherche ? La question se pose avec le second licenciement opéré par Google dans son équipe Éthique et intelligence artificielle.

    #Margaret_Mitchell, qui a fondé l’équipe de recherche en éthique et intelligence artificielle de Google, a été « virée » (« I am fired »), a-t-elle annoncée vendredi sur Twitter, un mois après sa #suspension qui avait déjà valu des critiques au géant des technologies.

    « Après avoir passé en revue le comportement de cette directrice, nous avons confirmé qu’il y a eu de multiples infractions à notre #code_de_conduite, ainsi que de nos règlements sur la sécurité, y compris l’exfiltration de documents confidentiels sensibles et de données privées sur d’autres employés »,

    a déclaré un porte-parole du groupe californien à l’AFP.

    En janvier, Margaret Mitchell s’était vue refuser l’accès à son compte professionnel, quelques semaines après le renvoi d’un membre de son équipe, Timnit Gebru.

    « Ce sont des attaques contre les personnes qui essaient de rendre la technologie de Google plus #éthique »,

    avait réagi un porte-parole du #Alphabet_Workers_Union, le syndicat récemment formé par des employés du groupe.

    Google reproche à la chercheuse en éthique et intelligence artificielle d’avoir téléchargé un grand nombre de documents liés à son ancienne collègue et de les avoir ensuite partagés avec des personnes extérieures.

    Mais la société fait face à des critiques car Margaret Mitchell accuse l’entreprise de l’avoir forcée à se rétracter sur des résultats de recherche.

    Sous son tweet de vendredi – « j’ai été virée » – les messages de soutien abondaient.

    « J’imagine que ça veut dire que l’IA éthique n’a pas sa place dans une société capitaliste »,

    a commenté #Chelsea_Manning, l’ancienne analyste militaire qui a été condamnée pour trahison après avoir transmis des documents classés secret défense à WikiLeaks.

    Le 19 janvier, deux jours avant sa suspension, l’informaticienne avait critiqué publiquement le directeur exécutif du groupe, #Sundar_Pichai, sur le thème du racisme.

    « Disons que vous avez un problème parce que vous n’arrêtez pas de vous aliéner les femmes noires et que vous leur causez des torts importants »,

    avait-elle tweeté au-dessus d’un lien vers un article de CNN intitulé « Le patron de Google rencontre des dirigeants d’universités noires après des accusations de #racisme ».

    « Vous pouvez : A) essayer de réparer vos torts B) essayer de trouver plus de personnes noires pour vous apprécier (l’approche symbolique et superficielle). Bonne chance… ».

    En décembre, plus de 1.400 employés de Google et près de 2000 autres personnes ont signé une lettre appelant l’entreprise à expliquer pourquoi Timnit Gebru avait été renvoyée et pour quelles raisons elle avait dû se rétracter.

    Ils demandaient aussi à Alphabet de s’engager « sans équivoque » en faveur de l’intégrité de la recherche et de la liberté académique.

    https://academia.hypotheses.org/31162
    #AI #IA #licenciement

  • How Oracle Sells Repression in China
    https://theintercept.com/2021/02/18/oracle-china-police-surveillance

    In its bid for TikTok, Oracle was supposed to prevent data from being passed to Chinese police. Instead, it’s been marketing its own software for their surveillance work. Police in China’s Liaoning province were sitting on mounds of data collected through invasive means : financial records, travel information, vehicle registrations, social media, and surveillance camera footage. To make sense of it all, they needed sophisticated analytic software. Enter American business computing giant (...)

    #Oracle #TikTok #BigData #Walmart #surveillance #HumanRightsWatch #géolocalisation #prédiction #écoutes #Microsoft #Palantir #Amazon #IBM #Predpol #DataBrokers #Huawei (...)

    ##ZTE

  • Lettre d’un Tigréen à son pays en guerre

    Alors que la guerre se poursuit au Tigré, ce professeur d’université, originaire de la région, explique comment les divisions ethniques ont eu raison de son sentiment d’appartenance nationale.

    Dans les années 1980, quand j’étais enfant, à Asmara, ville alors éthiopienne [et actuelle capitale de l’Eythrée voisine], mes parents me demandaient souvent ce que je voudrais faire quand je serais grand. Invariablement, je leur répondais que je voulais être pilote de chasse ou général de l’armée de terre. La raison était simple : mon père était soldat dans l’armée éthiopienne sous le régime du Derg [régime socialiste autoritaire à la tête de l’Ethiopie à partir de 1974] et, moi aussi, je voulais tuer les « ennemis » de la nation.

    J’avais grandi en temps de guerre, le bruit des roquettes et des balles constituait la bande-son de ma vie et les médias d’Etat fournissaient le scénario. On m’a appris à voir le conflit de façon manichéenne, avec d’un côté les bons Ethiopiens patriotes et de l’autre les rebelles haineux. En 1991, dans les derniers jours du régime sanglant du Derg, je me revois en train de pleurer, tout en brandissant notre drapeau vert, jaune et rouge.

    Ce que je ne savais pas, c’est que parmi les « ennemis » combattus par mon père, il y avait des cousins à lui et les enfants de nos voisins. La #guerre_civile a rompu les liens sociaux et culturels qu’avaient tissés de nombreux groupes ethniques, dressant souvent les membres de mêmes familles les uns contre les autres. Mon père, de la région du Tigré, avait combattu des membres de sa propre ethnie appartenant au #Front_de_libération_du_peuple_du_Tigré (#TPLF). Pour ma famille, il ne faisait pas bon être à la fois tigréen et éthiopien. Parmi les partisans du régime du #Derg, on se méfiait de nous en raison de notre appartenance ethnique : on nous soupçonnait d’être des agents du TPLF. Parmi les Tigréens, nous étions perçus comme ayant trahi notre peuple en prenant parti pour le gouvernement. Comme des milliers d’autres familles, nous essuyions des insultes de différents camps.

    En 1991, le régime répressif du Derg a été vaincu et le TPLF a pris la tête de l’Ethiopie. Ma famille a quitté Asmara pour Addis Abeba [la capitale éthiopienne], où nous avons vécu dans un camp de réfugiés pendant dix ans.

    Durant les vingt-sept années qui ont suivi, la coalition menée par le TPLF a gouverné le pays. Elle a mis en oeuvre une sorte de #fédéralisme_ethnique qui a favorisé la #conscience_ethnique, au détriment de l’#identité panéthiopienne. Toutefois, avec le temps, la #résistance populaire à la domination tigréenne et à ses pratiques non démocratiques a fait tomber le régime, à la suite de manifestations monstres. En 2018, la coalition au pouvoir a choisi un nouveau dirigeant. #Abiy_Ahmed a promis lors de son investiture de promouvoir la paix, l’espoir et l’unité. Cela n’a pas duré longtemps. Le 4 novembre 2020, Abiy déclarait la guerre au Tigré.

    Le conflit a fait naître une conscience nouvelle de ce que signifie être Tigréen dans la société éthiopienne au sens large. Le gouvernement qualifie sa propre action d’" #opération_de_police " , et non de guerre contre le peuple du Tigré. Pourtant, c’est ainsi que la vivent beaucoup de gens. De nombreux Tigréens soutiennent le TPLF. En outre, dans le cadre de l’actuelle « opération de police » destinée à capturer les principaux dirigeants du parti, des milliers de citoyens lambda ont été tués ou déplacés. Entre-temps, de nombreux « non-Tigréens » ont salué la prise de #Mekele, la capitale du Tigré, et ont gardé le silence quand le gouvernement a empêché des convois d’aide de parvenir à leurs compatriotes. Le #fichage_ethnique et le #harcèlement des Tigréens s’accentuent.

    Devant l’émergence d’une #crise_humanitaire qui touche les Tigréens ordinaires, la volonté délibérée du gouvernement de refuser l’envoi d’aide, le #silence et le soutien de la majorité des Ethiopiens, sapent mon sentiment d’appartenance à l’Ethiopie. Pour moi, l’un des pires aspects de cette situation est que mon père, qui a toujours été fier d’être éthiopien, a une fois de plus été condamné à la souffrance et à l’isolement. Personnellement, il me paraît impossible d’être à la fois tigréen et éthiopien dans le contexte actuel. Le lien que je gardais avec l’Ethiopie semble définitivement rompu.

    https://www.courrierinternational.com/article/recit-lettre-dun-tigreen-son-pays-en-guerre

    #Tigré #guerre #lettre #Soudan

  • À partir de 2023, une loi sur les chaines d’approvisionnement (Lieferkettengesetz) devrait entrer en vigueur en Allemagne. Elle vise à responsabiliser les entreprises en matière de droits humains et d’environnement pour leur approvisionnement [dans les pays pauvres]. Les syndicats et les organisations non gouvernementales pourront intenter une action au nom des parties concernées devant les tribunaux allemands. Les entreprises fautives pourraient aussi être exclues des appels d’offres publics.
    Un petit calcul : si la loi ne s’applique (à partir de 2024) qu’aux entreprises de plus de 1 000 employé·es, cela ne concernera qu’environ 2 900 des 3,5 millions d’entreprises, soit moins de 0,1 % des entreprises en Allemagne.

    https://www.heise.de/tp/features/Lieferkettengesetz-soll-ab-2023-gelten-aber-nur-fuer-wenige-Firmen-5053830.htm

    Lieferkettengesetz soll ab 2023 gelten - aber nur für wenige Firmen

    Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sprach von einem „historischen Durchbruch“, der TÜV-Verband von einer „Selbstverständlichkeit“, die nun für viele Unternehmen zur Pflicht werde - für die Bundestagsfraktion Die Linke ist das geplante Lieferkettengesetz zur Einhaltung sozialer und ökologischer Standards dagegen ein „zahnloser Tiger“. So drückte sich deren Obmann im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Michael Brandt, an diesem Freitag aus, als bekannt wurde, dass sich die Bundesregierung auf ein Gesetz verständigt hat, das Firmen verpflichten soll, Menschenrechte bei ihren Lieferanten im Ausland durchzusetzen und Umweltstandards einzuhalten.
    Allerdings müssen die Unternehmen deshalb noch lange nicht für Verstöße haften - und das Gesetz soll erst Anfang 2023 für Firmen mit mehr als 3.000 Beschäftigten in Kraft treten. Ein weiteres Jahr später soll es auch für Firmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten gelten. Heils Aussage „Das deutsche Lieferkettengesetz kommt noch in dieser Legislaturperiode“ bezieht sich lediglich auf die geplante Verabschiedung vor der Bundestagswahl im Herbst.
    […]

    #Allemagne #loi #chaine_d’approvisionnement #tiers_monde #esclavage_moderne #exploitation #capitalisme

  • Débat #Marine_Le_Pen -vs- Darmanin : réaction de #François_Gemenne

    C’est l’une des séquences qui restera du débat #VALP d’hier soir : Marine Le Pen se trompe sur les chiffres des titres de séjour, et le Ministre de l’Intérieur et les journalistes jubilent de l’avoir prise en défaut. Pourtant cette séquence me gêne beaucoup, voilà pourquoi.


    https://twitter.com/JeunesMacron/status/1359976560552521728

    Elle me gêne parce que, si Marine Le Pen avait donné un chiffre inférieur à la réalité, elle n’aura sans doute pas été corrigée avec la même satisfaction. Au contraire, elle se serait horrifiée d’être en-dessous de la réalité.

    Comme si une #politique_migratoire efficace était forcément une politique qui accorde le moins de titres de séjour possibles. Comme s’il fallait absolument montrer « qu’on n’accorde pas tant de titres de séjour que ça ».

    Or on parle ici de l’#immigration régulière, mais on ne dit jamais qui sont ces gens. Ce sont des étudiants (33%), des conjoints qui se retrouvent, ou des enfants qui retrouvent leurs parents (32%). Ces deux catégories, à elles seules, c’est 2/3 de l’immigration.

    Les autres sont des gens qui ont été recrutés par des employeurs français (14%), ou des gens qui sont en danger dans leurs pays, et que nous protégeons. Mais le chiffre brut donne l’impression d’un groupe homogène, dont il faut réduire la taille à tout prix.

    Jamais on ne se dit que si le nombre augmente, c’est aussi parce que nos universités attirent davantage d’étudiants étrangers, qu’il y a de plus en plus de couples mixtes, que notre économie est plus dynamique ou que nous protégeons davantage de gens.

    Qu’on ne s’y trompe pas, c’est bien cela qui restera pour le téléspectateur, le mal est fait : que ce soient 277’000 ou 461’000, c’est beaucoup, c’est trop. Parce qu’on ne dira pas qui sont ces gens. Et que de toute façon les deux débatteurs étaient d’accord sur tout le reste.

    PS : d’ailleurs le RN n’est pas gêné par la bourde : ce qui compte, c’est de montrer que l’immigration augmente, et on l’a bien vu à l’écran. Ici un post de #Philippe_Vardon, figure de l’extrême-droite niçoise, fondateur du Bloc Identitaire.

    PS2 : Pour tout dire, j’en viens même à me demander si Marine Le Pen n’a pas commis cette bourde intentionnellement, dans le seul but de faire afficher le graphique à l’écran. Comme un piège tendu aux journalistes.

    https://twitter.com/Gemenne/status/1360195678941679621

    #Gérald_Darmanin #Darmanin #Le_Pen
    #migrations #chiffres #statistiques #France #titres_de_séjour

    ping @isskein @karine4

  • Route des Balkans : les exilés passent de plus en plus par la Roumanie

    Systématiquement refoulés avec violence par la police croate, de plus en plus d’exilés passent de Serbie en Roumanie avant de tenter leur chance en Hongrie. #Timișoara est devenue un hub et les autorités de la ville se disent même dépassées.

    Du fait du féroce verrouillage de la frontière croate, de nombreux réfugiés parient de nouveau sur la #Hongrie dans leur périple vers l’Europe de l’Ouest. Et plutôt que de tenter le passage directement depuis la Serbie à cause de l’immense barrière de barbelés qui ceinture la zone frontalière, ils misent sur une étape intermédiaire, la Roumanie, pays membre de l’UE, mais pas de Schengen. Selon les données fournies par l’ONG de soutien aux exilés Logs, le nombre de demandeurs d’asile en Roumanie n’a jamais été aussi grand : de 4820 en 2017, il est passé à 6156 en 2020, dont 3000 rien que sur les trois derniers mois de l’année. Ils sont principalement Afghans, Syriens, Pakistanais et Irakiens.

    La grande majorité de ces candidats à l’exil arrivent de Serbie et ont passé la frontière illégalement. Beaucoup ont auparavant tenté leur chance à la frontière croate et se sont vus violemment refoulés. Les policiers serbes et roumains se comporteraient de façon plus humaine, selon les témoignages de réfugiés stationnant à Timișoara recueillis par Balkan Insight. Mais d’autres témoignages font néanmoins de état de violences de la police roumaine.

    Située à moins de 100 km de la frontière hongroise, la grande ville de Timișoara, à l’ouest de la Roumanie est devenu un nouveau hub sur la route migratoire. Un lieu pour se regrouper et se ressourcer avant de tenter un nouveau passage. Tant et si bien que la mairie commence à être dépassée par le phénomène : le nouveau maire Dominic Fritz a appelé Bucarest à l’aide, arguant qu’il s’agit d’un « problème national ».

    À leur arrivée dans la région de Timișoara, la police aux frontières prend les empreintes digitales des exilés et leur propose de déposer une demande d’asile. Tous acceptent, car l’alternative est un renvoi en Serbie. Ils sont entre temps envoyés dans des centres d’accueil à travers le pays. Puis après leurs deux semaines de quarantaine, pandémie oblige, beaucoup s’enfuient pour se rapprocher de la frontière qu’ils veulent traverser.

    Ces derniers jours, la police roumaine multiplie les interceptions de migrants irréguliers. Le 25 janvier, dix Afghans âgés de 14 à 23 ans ont été appréhendés dans un véhicule conduits par deux Roumains. Ces derniers ont dit à la police avoir touché 500 euros pour ce voyage. Le même jour, la police roumaine découvrait 31 Afghans, Syriens et Pakistanais cachés dans trois camions sur le point de passer la frontière hongroise. Le 5 février, c’était 40 Afghans, Turcs, Syriens et Pakistanais dans trois véhicules conduits par des Roumains et des Bulgares qui ont été arrêtés à la frontière hongroise.

    https://www.courrierdesbalkans.fr/Route-des-Balkans-de-plus-en-plus-de-refugies-passent-par-la-Roum

    #Balkans #route_des_Balkans #asile #migrations #réfugiés #Roumanie

    • PRACTICES AT THE ROMANIAN BORDER

      As described in previous publications, many
      people-on-the-move are now choosing to
      take the route through Romania from Serbia
      (and sometimes Bulgaria). With the
      continuous securitisation of the Hungarian
      border and reports of excessive use of force
      by Croatian border officials, this
      development on the easterly route is far from
      surprising. But this shift has also been
      matched with increased pushbacks, and
      UNHCR reported on an uptick in expulsions
      from Romania after the end of the first
      COVID-19 lockdown.
      Since the beginning of 2020, BVMN has
      documented 16 pushbacks from Romania,
      affecting a total of 223 people-on-the-move,
      mostly directly into Serbia. All but one of
      these testimonies involved reports of
      violence inflicted by Romanian border
      officials. Most of the pushbacks from
      Romania to Serbia seem to follow a similar
      pattern. Transit groups, once apprehended,
      are usually subjected to theft or destruction
      of their personal belongings, such as power
      banks, phones and money. Several
      testimonies include reports of Romanian
      officials burning personal belongings.
      Additionally, physical aggression at the
      hands of Romanian police is frequently
      reported, especially beatings with batons and
      kicking.
      But the violations do not end at physical
      assault. A report from December even saw
      Romanian officers forcing people-on-themove
      to do physical exercise while standing
      on their backs. This new form of abuse was
      repeated in an incident from January (see
      2.1), which included a horrific level of abuse.
      Alongside the push-up exercises, members
      of the transit group were forced to eat pork,
      while officers mocked them for their religious
      beliefs. This, among other cases, points to a
      deeply concerning trend in torture, cruel,
      inhuman or degrading treatment at the
      Romanian border.
      "A little guy started shouting, so two
      police officers started jumping on his
      legs. We all felt pain, but we couldnʼt
      shout, if we shouted, if we cried, they
      started torturing us more.”
      One other notable trend that can be seen
      throughout several testimonies is alleged
      cooperation between Romanian and Serbian
      authorities. Out of the 16 testimonies
      gathered, 12 include reports of Romanian
      border officials notifying Serbian authorities
      and handing over apprehended transit
      groups to them at the border. One report
      from June 2020, even involves Romanian
      border guards entering Serbian territory
      ordering people-on-the-move to enter
      Romania to then push them back. Other
      groups have repeatedly shared similar
      stories, suggesting that this may not be an
      isolated event.

      https://www.borderviolence.eu/balkan-region-report-january-2021

    • ’When you enter Romania, you are a dead man walking’: Adama recounts the violence perpetrated by Romanian police officers

      Adama* contacted InfoMigrants to talk about what he experienced on arrival in Romania. Beaten and humiliated by Romanian police after crossing the border from Serbia, the 36-year-old Malian is still traumatized by the violence he suffered.

      Adama*, originally from Mali, arrived in Morocco in 2018 on a tourist visa. Two years later, with the help of a friend, he obtained a new visa for Serbia. On November 2, 2020, the 36-year-old boarded a plane and landed in Belgrade in the hope of reaching France by road.

      He failed to get across the border to either Hungary or Romania many times. Each time, Adama was stopped by police and sent back to Serbia, without being able to file for asylum. On January 13, he tried his luck again with two other people he met in a Serbian migrant camp.

      “Around midnight, I climbed over the barbed wire fence and crossed the Romanian border. I tried to hide in the nearby forest with my friends, to avoid police checks. But we had already been spotted and border guards were looking for us in the trees. When they found us, they immediately started hitting us on the head with their truncheons. They hit me very hard, it hurt.

      They ordered us to put our hands up and walk out of the forest. When we reached the hill where their vehicle was parked, they told us to stop. They made us stand in front of their car with the headlights on us and their torches shining in our faces. A few minutes, later their chief arrived.
      ’They started hitting us again’

      Acting on orders from him, the other policemen brought us to our knees and hit us again with their truncheons. Then they searched our bags and patted down our bodies to make sure we weren’t hiding anything. They took all our money, I had 100 euros on me. They ordered me to take off my jacket, my shoes and socks.

      It was very cold that night, the road was snowy. I was left barefoot and wearing just my jumper, I was shivering.

      They made a fire and put all our things on it to burn: our clothes, our gloves, our hats, all our documents, our wallets, our phones, everything.
      ’I was crying’

      I got back down on my knees, I was crying. I apologized and asked them to forgive me. I was so cold. They finally took my jacket out of the fire and gave it to me, but part of it was burnt.

      Afterwards, the policemen told us to lie on the ground, face down. They started hitting us all over our bodies again for about an hour. One of my friends had his finger dislocated.

      They finally picked us up and told us to walk back towards Serbia, which was only a few meters away. The chief called the Serbian police to come and pick us up. But we had to wait another hour, still in the freezing cold. It must have been around 3am.
      ’If I see you again I’ll kill you, I’ll dig a hole and put your body inside.’

      In the meantime, the chief ordered us to do push-ups. The ground was frozen, I didn’t have gloves on. With the exhaustion and the cold, I couldn’t hold myself up and kept falling over, so the chief hit me again. He then made us do other exercises: we had to crouch down and get up as quickly as possible. Then he said to us, ’Don’t ever come back here again. If I see you again, I’ll kill you, dig a hole and put your body inside.’

      The Serbian police didn’t arrive, so the Romanian chief told us to cross the border alone. He and his team watched us for a long time with their torches fixed on us to make sure we were really leaving Romanian territory.

      We walked for several hours into Serbia until we found an abandoned building beside the road. We stayed there for a while to regain our strength. We took a bus in the early morning to Belgrade and we reached the migrants’ center.
      ’I am still traumatized’

      I am still traumatized by this story, I often think about it. I was sore from the beating whenever I moved for several days. Now I know that when you enter Romania, you are a dead man walking.

      I couldn’t sleep for several nights. I had nothing left: no more clothes, no more money, they took everything.

      I will never forget the faces of those policemen, especially the chief. How can a human being hurt another human being so much, without any reason? They could have sent us away without mistreating us.”

      *The first name has been changed.

      https://www.infomigrants.net/en/story/30105/when-you-enter-romania-you-are-a-dead-man-walking-adama-recounts-the-v