• “King Perry”, l’album posthume de Lee "Scratch" Perry en écoute
    https://www.radiofrance.fr/fip/king-perry-l-album-posthume-de-lee-scratch-perry-en-ecoute-3249975


    Le dernier titre de l’album, "Goodbye", a été la dernière performance vocale enregistrée par Perry.
    https://falseidols.bandcamp.com/track/goodbye-4

    Conceived, written and recorded during the COVID pandemic, ‘King Perry’ was produced by Daniel Boyle, and features guest performances from Greentea Peng, Shaun Ryder, Tricky, Marta, Rose Waite and Fifi Rong. Two tracks were also co-produced with Tricky, who releases Perry’s last recorded performances on his False Idols label.

    https://falseidols.bandcamp.com
    #Lee_Scratch_Perry #Tricky #reggae_dub

  • Joe Biden und die Trickle-Down-Theorie
    https://diasp.eu/p/12870063

    Joe Biden und die Trickle-Down-Theorie

    https://makroskop.eu/podcasts

    https://cdn.podigee.com/media/podcast_13508_wohlstand_fur_alle_episode_443233_ep_91_joe_biden_und_die

    [/]

    Joe Biden ist erst 100 Tage im Amt und hat bereits viel erreicht: Während in Deutschland erst jetzt ein wenig schneller geimpft wird, hat der US-Präsident sich selbst übertroffen. Anfangs versprach er 100 Millionen Impfungen in den ersten 100 Tagen, doch ihm gelang es, dass nun sogar mehr als 200 Millionen Impfdosen verspritzt sind. Außerdem werden 85 Prozent der Haushalte mit Schecks unterstützt. Bei seiner einstündigen Rede im Kongress machte Biden Ende April weitere große Schritte nach vorn: 2,3 Billionen Dollar werden für die Infrastruktur und die Transformation der Wirtschaft versprochen. (...)

  • Ausbeutung auf Autopilot
    https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ausbeutung-auf-autopilot

    Von Aaron Benanav - #Uber Das Unternehmen hat viel Geld auf eine fahrerlose Zukunft gewettet – die bis dato nicht Wirklichkeit wurde. Die Zeche zahlen: die FahrerInnen .

    Nach ihrer Drohung, sich komplett aus Kalifornien zurückzuziehen, haben die Fahrten-Vermittlerfirmen Uber und Lyft kürzlich Aufschub erhalten: Sie müssen ihre Fahrer*innen vorerst nicht anstellen, sondern können sie weiter als selbstständige Unternehmer*innen behandeln. Uber und Lyft hatten argumentiert, dass sie nicht in der Lage seien, über Nacht ein entsprechendes Konzept aus der Schublade zu ziehen. Dabei sind mehr als zwei Jahre vergangen, seit Kaliforniens Oberstes Gericht angeordnet hat, dass sie ihr Geschäftsmodell ändern müssen. Das Gericht berief sich auf die kalifornische Arbeitsgesetzgebung.

    Man könnte annehmen, dass die falsche Klassifizierung der Fahrer*innen als selbständige Unternehmer Uber und ähnlichen Unternehmen extrem hohe Profite einbringt. Die Realität ist viel merkwürdiger. Tatsächlich machen Uber und Lyft überhaupt keinen Gewinn. Im Gegenteil verlieren die Unternehmen seit Jahren in großem Stil Geld, weil sie den Kunden zu wenig Geld berechnen, um ihre Marktanteile auf der ganzen Welt aggressiv auszuweiten. Das Einkommen der Fahrer*innen zu kürzen ist nicht ihre Hauptstrategie, um profitabel zu werden. Es verlangsamt nur das Tempo, mit dem sie Geld verheizen.

    In Wahrheit existieren Uber und Lyft vor allem als Verkörperung von über die Wall-Street finanzierten Wetten auf eine #Automatisierung, die nicht verwirklicht worden ist. Eigentlich versuchen die Unternehmen, rechtliche Schritte gegen die illegale Beschäftigungsweise ihrer Mitarbeiter zu überleben, während sie darauf warten, dass sich die Technologie fahrerloser Autos verbessert. Das selbstfahrende Auto würde es Uber und Lyft ermöglichen, ihre Fahrer*innen zu entlassen. Durch ihre Monopol-ähnliche Stellung im Mitfahr-Vermittlungsmarkt könnten die Unternehmen große Profite erzielen. Es gibt schlicht keine Welt, in der es Teil von Ubers und Lyfts langfristigem Geschäftsmodell ist, ihren Fahrer*innen ein Gehalt zu zahlen, von dem man leben kann. Nur in einer Welt, in der profitablere Investitionsmöglichkeiten schmerzlich fehlen, können solche wilden Wetten auf weit hergeholte futuristische Technologien zu riesigen multinationalen Unternehmen werden. Unternehmen und reiche Einzelpersonen haben riesige Geldsummen angehäuft und wissen nicht, was sie damit machen sollen, weil die Gewinne aus Investitionen extrem niedrig sind. Die Kehrseite fallender Gewinnsätze auf Businessinvestitionen ist ein erlahmendes Tempo des Wirtschaftswachstums, das Ökonomen als „langanhaltende Stagnation“ bezeichnen. Es ist diese Jahrzehnte lange Abschwächung, die die Arbeitskräfte ohne festen Arbeitsplatz geschaffen haben, auf die Uber und Lyft sich stützen.

    Langsam wachsende Ökonomien bringen einen unsicheren #Arbeitsmarkt hervor. Ältere Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz verlieren, haben Schwierigkeiten, äquivalente Stellen zu finden. Gleichzeitig verschicken junge Leute, die am Anfang ihres Arbeitslebens stehen, hunderte Bewerbungen, nur um in perspektivlosen #Jobs im Einzelhandel zu landen. Online-Fahrten-Vermittler wie Uber und #Lyft leben von der Unsicherheit, die in der modernen Wirtschaft allgegenwärtig ist. Wenn die Alternative ist, unregelmäßige Schichten in einem Café zu arbeiten, kann das Fahren für einen Fahrten-Vermittler nach einem Zeitplan, den man sich selbst aussuchen kann, wie ein Traum scheinen. Einen Algorithmus als Manager zu haben, erscheint ähnlich utopisch – verglichen mit einem fiesen Boss. In den Anfangsjahren zahlten die Fahrten-Vermittler verglichen mit vorhandenen Alternativen ja sogar relativ gut.

    Uber kassiert und trickst, wo es möglich ist

    Wäre ihr Plan aufgegangen, hätten Uber und Lyft wahrscheinlich ihre Mitarbeiter bereits entlassen und durch Roboter ersetzt. Aber wie viele Versprechen der Automatisierung sind fahrerlose Autos noch ein ganzes Stück davon entfernt, Realität zu werden. Schließlich begannen Uber und Lyft, das Einkommen der Fahrer zu drücken, um das Ausbluten ihrer Geldreserven zu verlangsamen. An diesem Punkt begannen die Fahrer sich zu wehren.

    Der Kampf für mehr #Arbeitnehmerrechte wurzelt in der wachsenden Erkenntnis, dass die Expansion der digitalen Wirtschaft nicht einfach den Triumph eines nicht aufzuhaltenden technologischen Wandels reflektiert. Hinter der Silicon-Valley-Rhetorik versteckt erweisen sich viele scheinbare technologische Innovationen als Mittel zur Umgehung gesetzlicher Vorgaben – unter anderem des Mindestlohns. Indem Uber seine Arbeitnehmer*innen falsch klassifizierte, umging das Unternehmen die Zahlung von hunderten von Millionen US-Dollar in das staatliche Arbeitslosengeld-System der USA. Dennoch gelang es Uber in der Covid-19-Krise, durch Lobbyarbeit die US-Regierung dazu zu bringen, einzuspringen und das Arbeitslosengeld für seine Fahrer trotzdem zu bezahlen.

    Warum sollte Uber von den Vorteilen beider Seiten profitieren dürfen? Es ist eine sinnvolle Forderung, dass Unternehmen Mitarbeiter*innen fest einstellen sollen. Aber angesichts eines schwachen Wirtschaftswachstums wird sie nicht ausreichen, um ökonomische Sicherheit für alle zu gewährleisten. Kapitalistische Gesellschaften waren bisher nur in Zeiten rapiden Wachstums in der Lage, diese Sicherheit auf einen breiten Kreis von Arbeitnehmern auszuweiten. Die Ära des schnellen ökonomischen Wachstums ist aber lange vorbei und kommt auch nicht wieder.

    Referenzpunkt für jede Politik, die das ökonomische #Wachstum in der Gegenwart wiederherzustellen versucht, sind die hohen Wirtschaftswachstumsraten Mitte des 20. Jahrhunderts. Diese basierten aber auf einer historischen Ausnahmesituation. Die Wiederaufnahme eines stabilen internationalen Handels nach zwei Weltkriegen ermöglichte das größte Wachstum ökonomischer Produktivität in der Geschichte der Menschheit, nicht nur in Europa und den USA, sondern weltweit. In den 1970ern dann wurde die schnelle Expansion von einem zunehmenden globalen Kapazitätsüberhang abgelöst. Der Wettbewerb verschärfte sich und die Investitionsraten in international gehandelte Güter sanken. Arbeit musste im wachsenden Dienstleistungssektor gesucht werden, in dem das Potenzial für eine Steigerung der Arbeitsproduktivität und daher auch ökonomisches Wachstum deutlich geringer ist.

    Die Arbeitswelt muss demokratisiert werden

    Dass Arbeitnehmer keine feste Arbeit finden können, ist daher nicht die Folge jüngster Fortschritte der Automatisierungstechnologien, denn – wie die fahrerlosen Autos – erreichten sie häufig ihr Entwicklungsziel nicht. Die Notlage der Arbeitnehmer resultiert aus der alltäglichen Realität niedriger Profitabilität in mit Kapital gesättigten Ökonomien und nicht ausreichenden Möglichkeiten für die Reinvestition des Kapitals. Das führt dazu, dass Dividenden und Aktienrückkäufe bei Liquiditätsüberschuss zunehmend die Norm geworden sind. Angesichts schrumpfender Investitionsmöglichkeiten sind enorme Kapitalpools in hochspekulative Unternehmen wie Uber und Lyft geflossen, die kaum reelle Chancen auf Profitabilität vorweisen können.

    Dass Regierungen angesichts von Ubers und Lyfts gesetzeswidriger Praxis wegschauten, ist nicht überraschend. Regierungen tragen durchaus dazu bei, Arbeiter angreifbarer zu machen. Wegen eines anhaltend langsamen Wirtschaftswachstums und hohen Arbeitslosenzahlen versuchen Regierungen seit Jahren, Unternehmen Investitionsanreize zu bieten, indem sie ihnen erleichtern, Sozialleistungen zu umgehen und Steuern zu vermeiden. Allerdings ist dieser Versuch, die Bedingungen eines schnellen Wachstums wiederherzustellen, ebenso gescheitert wie Lösungen, die auf die Angebotsseite oder den #Trickle-Down-Effekt setzen, um Wohlstand für alle zu schaffen. Die Corona-Krise macht die wirtschaftlichen Aussichten nur noch ungünstiger.

    Menschen brauchen Sicherheit, die nicht allein an ihren Job geknüpft ist. Dieses Gebot hat die Pandemie mehr denn je offenbart. In einer Welt, die so reich ist wie unsere, und angesichts der Technologien, die wir bereits einsetzen – auch wenn die Verwirklichung von Automatisierungsträumen ausgeblieben ist –, in so einer Welt sollte einfach jeder Zugang zu Nahrung, Wohnraum, Strom- und Gesundheitsversorgung haben können. Aber wenn die Menschen diese Sicherheit hätten – warum sollten sie sich dann noch entscheiden, menschenunwürdige, schlecht bezahlte Jobs zu machen? Die Eigentümer von Uber und Lyft wissen, dass ihr Geschäft auf einer Welt basiert, in der sie die Schlüsselentscheidungen über unsere Zukunft treffen können, ohne unseren Beitrag zu berücksichtigen. Die Welt der Arbeit muss demokratisiert werden. Unternehmen wie Uber und Lyft verzögern nur, was unumgänglich ist.

    Der Historiker Aaron Benanav forscht an der Humboldt Universität in Berlin zu globaler Arbeitslosigkeit. Sein erstes Buch – Automation and the Future of Work – erscheint im November beim Verso-Verlag

  • Mapping #trickbot and RevengeRAT with MITRE ATT&CK and AlienVault USM Anywhere
    https://hackernoon.com/mapping-trickbot-and-revengerat-with-mitre-att-ck-and-alienvault-usm-any

    MITRE ATT&CK™ (Adversarial Tactics, Techniques and Common Knowledge) is a framework for understanding attackers’ behaviors and actions.We are pleased to announce that AlienVault USM Anywhere and Open Threat Exchange (OTX) now include MITRE ATT&CK™ information. By mapping alarms to their corresponding ATT&CK techniques, we are assisting in prioritizing analysis work by understanding the context and scope of an attack.Below we’ve outlined how this new capability can help you investigate two threats — TrickBot and RevengeRat.Mapping a Trickbot infection with ATT&CKTrickbot is a #malware family that was discovered a few years ago targeting the banking industry, but following some investigations, it is still active and evolving. The malware is usually delivered using attached Office (...)

    #mitre-attack #threat-intelligence #security

  • How to quickly get the dates for the first 10 Mondays using #ruby
    https://hackernoon.com/how-to-quickly-get-the-dates-for-the-first-10-mondays-using-ruby-ce90669

    If you are sometimes feeling bored and want to entertain yourself, then rather than aimlessly scrolling in a social media, you can try to learn something new. For example, you can learn something that you have not known that you can do with Ruby: Getting the dates for next Mondays, Tuesdays or any other day of the week.Here is how you do it:https://medium.com/media/9302ec923c0527390247b753e813cfd0/hrefAfter you execute it, you will see the list of the dates:We can replace the part monday with any other name of the days of the week in English and it will work fine.I know that this may look like something that may not be that much benefit, but maybe, you could use it in a personal #script that you have. In a better case, I hope this inspires you to explore more in the documentation of a (...)

    #date #programming #tricks

    • #Oak_Ridge
      #Hanson déjà bien présente ici de par les différents incidents liés à son statut de poubelle nucléaire
      et #Los_Alamos, finalement peu vue par ici et notamment,

      Atomic City, USA : how once-secret Los Alamos became a millionaire’s enclave | Cities | The Guardian (1/11/2016)
      https://www.theguardian.com/cities/2016/nov/01/atomic-city-los-alamos-secret-town-nuclear-millionaires

      Atomic City, USA: how once-secret Los Alamos became a millionaire’s enclave

      Home to the scientists who built the nuclear bomb, the company town of Los Alamos, New Mexico is today one of the richest in the country – even as toxic waste threatens its residents and neighbouring Española struggles with poverty

      avec notamment une expérience (totalement ratée…) de #ruissellement

      ‘It’s a stark example of the 1% and 99%’
      Today Los Alamos has become one of the richest cities in America. At least one in every nine people – a whopping 12% of the population – is thought to be a millionaire. Los Alamos also regularly tops the list in terms of the best education and lowest crime levels in the state. It has one of the country’s highest concentration of PhDs.

      On the map of New Mexico, Los Alamos county – created in 1949 – is a tiny dot next to Rio Arriba, one of the largest counties in the state. In Los Alamos, average incomes are twice as high as those in Rio Arriba. A 2012 Census Bureau report said this was one of the largest wealth gaps between two neighbouring counties in America.

      Just 30km from this affluent island is the town of Española. Here the median household income is $33,000 and almost 30% of the population live under the poverty line. For years it has also struggled with its reputation as the heroin overdose capital of America.

      Hunner describes the disparity between Los Alamos and neighbouring towns as almost inevitable. “We’re really a poor state,” he says. “So you plop this federally supported research and development lab, where you have to pay people a lot of money to stay there, and of course there’s going to be a disparity between the people who live there and the people in Española.

      But, he adds, a lot of people who live in Española work in Los Alamos. “In that whole northern New Mexico area, there is a big commute.

      Others see the inequality between Los Alamos and neighbouring communities as a prime example of a common dynamic across the country – and a reminder of how stories of wealth “ #trickling_down ” can be far-fetched.

  • Deux protocoles réseau issus de l’#Internet_des_Objets et de la #domotique, #DNCP et #HNCP :

    RFC 7787 : Distributed Node Consensus Protocol

    Ce nouveau protocole DNCP (Distributed Node Consensus Protocol) est prévu notamment pour les réseaux non organisés comportant beaucoup de petites machines, comme on peut en trouver en domotique. Il s’appuie sur l’algorithme #Trickle pour distribuer dans le réseau des informations quelconques. Aucune machine ne joue un rôle particulier dans DNCP : pas de maître ou de racine. DNCP est un algorithme générique, et son utilisation effective nécessite la définition d’un profil, comme HNCP (Home Networking Control Protocol, RFC 7788) dans le cas du réseau « #Homenet ».

    http://www.bortzmeyer.org/7787.html

    RFC 7788 : Home Networking Control Protocol

    Ce nouveau protocole, HNCP (Home Networking Control Protocol), est conçu pour la domotique. Son rôle est de distribuer de l’information de configuration (les services comme celui d’impression, par exemple) à toutes les machines de la maison. C’est un profil (une instance particulière) du protocole DNCP du RFC 7787.

    http://www.bortzmeyer.org/7788.html

    #RFC

  • Notes on a Dismal and Delightful Campaign
    http://coreyrobin.com/2016/03/01/notes-on-a-dismal-and-delightful-campaign

    Après la fumisterie du #trickle_down, puis la nécessité de la compétitivité, comme moyens de faire avaler des potions amères aux gens, il s’agirait maintenant de persuader les gens qu’il est désormais naturellement impossible que leur sort s’améliore et que, du fait des lois de la nature toujours, ça ira de mal en pis pour eux.

    Amid all the accusations that Hillary Clinton is not an honest or authentic politician, that she’s an endless shape-shifter who says whatever works to get her to the next primary, it’s important not to lose sight of the one truth she’s been telling, and will continue to tell, the voters: things will not get better. Ever. At first, I thought this was just an electoral ploy against Sanders: don’t listen to the guy promising the moon. No such thing as a free lunch and all that. But it goes deeper. The American ruling class has been trying to figure out for years, if not decades, how to manage decline, how to get Americans to get used to diminished expectations, how to adapt to the notion that life for the next generation will be worse than for the previous generation, and now, how to accept (as Alex Gourevitch reminded me tonight) low to zero growth rates as the new economic normal. Clinton’s campaign message isn’t just for Bernie voters; it’s for everyone. Expect little, deserve less, ask for nothing. When the leading candidate of the more left of the two parties is saying that — and getting the majority of its voters to embrace that message — the work of the American ruling class is done.

    #résignation #mission

  • Tricky: reconsider your planned concert in apartheid Israel
    Ismahane, Patrizia, Erwan and Dror, La Campagne BDS France, le 9 Février 2015
    http://www.bdsfrance.org/index.php?option=com_content&view=article&id=3523%3Alettre-a-tricky-recon

    Tricky
    c/o !K7 records
    Unit 10 – The Laundry
    2-18 Warburton Road
    London
    E8 3FN

    charlotte@k7.com
    brana@k7.com
    ben@primarytalent.com
    kate@kishcommunications.com
    v@obviously.fr

    Paris, February 2nd 2015

    Dear Tricky, dear Adrian,

    We are 4 fans of yours, among your biggest French fans, we have grown up wearing out all your CDs, from Massive Attack to your solo albums, some of them being our all-time favourites. We have seen you every time you gave a concert in France, and a few times elsewhere, we have seen you sharing the stage with Rachid Taha and his oud player Hakim. We were just about to get tickets for your next Parisian concert and then... we learned that you were planning a concert in Israel. What a shock !

    We are also concerned French citizens, involved in the BDS campaign against Israeli apartheid, and convinced of the importance of artists’ public stances. We were very happy to read the description on your web site of your latest single, My Palestine Girl:

    The album’s heaviest and most political track. A relationship with a Paris-based Palestinian inspired Tricky to think about the challenges of a relationship with someone who lived in Gaza. “ Imagine if the love of your life was there,” he says. “It’s a political thing to divide and rule. I’ve been to Israel. The kids I met don’t hate Palestinians. It’s a political thing.”

    We don’t know what your Paris-based Palestinian friend would think of your planned concert, but we can definitely tell you that someone living in Gaza today, because of the blockade, would not be able to attend your concert in apartheid Tel Aviv.

    Although it is true that not all Israeli kids hate Palestinians, performing in Israel today is a political thing, it is a political statement. A performance today in Israel is not a cultural event, it is a loud public support of the Israeli State, its apartheid policy, its brutal occupation, especially in the wake of last summer’s massacre which left a couple of thousand Palestinian civilians dead.

    Performing in Israel today is refusing to hear Palestinians who are calling for a cultural boycott of Israel. This call was launched in 2005 and is now followed by a huge range of artists, including Cassandra Wilson, Annie Lennox, Cat Power, Stevie Wonder, Roger Waters, Peter Gabriel, Elvis Costello, Carlos Santana, Jello Biafra, MF Doom, Joker, Ewok, Massive Attack, Faithless, The Klaxons, The Killers, Gorillaz Sound System, Nigel Kennedy, but also Ken Loach, Angela Davis, Stephen Hawking, Henning Mankell, Eric Cantona or Trevor Hogan...

    In a context of a growing isolation of Israel, be assured that your presence will be used by the Israeli State, and by the Barby Club in Tel Aviv, in their « Brand Israel » campaign aiming to create a positive image of the country, whitewashing its war crimes and its contempt for human rights. Although Tel Aviv looks like an open, cool and modern city, it has been built on the ruins of Palestinian villages destroyed in 1948. Your performance there would in effect say that you don’t mind the cruelties of ethnic cleansing. Do you really want to give this impression?

    We hope that this letter will help you change your mind and reconsider your planned concert in apartheid Israel. Please join the artists of conscience who have refused to legitimate the racist policies of Israel by their mere presence.

    We welcome every question you may have on this subject and we would be very happy to discuss it further with you as you are visiting France during your tour,

    Your fans, Ismahane, Patrizia, Erwan and Dror

    La Campagne BDS France

    #Tricky #BDS #Boycott_culturel #Palestine

  • Philanthropy 50 : America’s 10 most generous benefactors
    http://www.guardian.co.uk/society/2012/feb/07/philanthropy-50-most-generous-benefactors

    Wealthy Americans are giving more to charity as the economy improves, research shows. Here’s a list of the top 10 donors

    Merci, merci les riches de partager les miettes de vos gueuletons !
    #industrie_caritative #trickle_down_effect
    On remarquera que les quatre premiers donnent à leur propre fondation ;-)

  • RFC 6206 : The Trickle Algorithm

    Dans le cadre des travaux sur l’#Internet_des_objets, le groupe de travail ROLL de l’IETF s’occupe de définir des mécanismes de #routage pour des réseaux d’engins aux capacités limitées, et connectés par des liens radio à faible portée et souvent brouillés. (Par exemple, cela peut décrire la situation de capteurs dans une usine.) Une brique de base pour beaucoup de protocoles utilisés dans ce contexte est un algorithme pour coordonner un état entre toutes les machines (cet état pouvant être par exemple la tale de routage, mais aussi une configuration commune). #Trickle est l’algorithme utilisé et ce RFC est sa première normalisation.

    http://www.bortzmeyer.org/6206.html