• Berlin auf X : Projektionsfläche für Rechtsextreme
    https://taz.de/Berlin-auf-X/!6196376

    Je n’utilise guère Twitter/X alors je trouve intéressant ce texte sur les ramifications des tentatives de penser des extrémistes de droite sur cette plateforme. Si j’étais obligé de passer davantage de temps dans cet univers ce serais très ennuyeux.

    17.7.2026 vin Erik Peter - Elon Musks Netzwerk zeichnet die Stadt in einem Zerrbild. Vor allem Rassisten können hier in ihrem Berlin-Hass baden.

    Auf der Suche nach Themen verschlägt es Jour­na­lis­t:in­nen mitunter auch auf unseriöse Seiten, wie dem Netzwerk X, ehemals Twitter, das von Elon Musk zu einem rechten Hetzmedium umgebaut wurde. Diese Geschichte ist natürlich längst auserzählt und X als Informationsmedium gestorben. Wer etwas auf sich hält, bespielt längst die Konkurrenz. Und dennoch lohnt ein Blick durch die X-Brille, um zu wissen, wie Algorithmen den Blick auf Berlin formen; Algorithmen, die anders als etwa bei Tiktok kaum von dem tatsächlichen Userverhalten abhängen.

    Man muss also mit dem Schlimmsten rechnen, wenn man in das Suchfeld das Schlagwort „Berlin“ eingibt. Und dann ist man doch überrascht, dass es noch schlimmer kommt. Als prominentester Beitrag erscheint zunächst ein Thread von Jens Winter, gerade noch Propagandist des rechtspopulistischen Blogs Nius, der den neuen CDU-Spitzenkandidaten Stefan Evers aufgrund seiner Homosexualität in die Nähe von „Kindesmissbrauch“ rückt. Extra ausgegraben hat Winter ein Bild von Evers auf einem CSD-Truck. Na dann. Wenigstens interessiert es keinen: Die Likes bewegen sich im zweistelligen Bereich.

    Deutlich besser läuft da schon ein Bild von einem AfD-Direktkandidaten in Mitte, Julian Adrat. Der postet ein nichtssagendes Foto aus der S-Bahn, schreibt dazu über verschleierte Mädchen und eine Personengruppe „enthemmtes Woke-Volk, darunter Kurzgeschorene (sic!) Frauen mit Regenbogensocken“. Der Mann, der Berlin im Parlament vertreten will, fühlt sich wie in einer „Freakshow“. Selbiges würde er vermutlich auch über an einem See tanzende schwule Männer sagen, wie sie in einem Video eines tschechischen Pornoduos zu sehen sind.

    Gleich mehrere anonyme Accounts verbreiten eine Polizeimeldung, die es sogar bis in seriöse Medien geschafft hat. Tenor: „Kind misshandelt Welpen. Polizei rettet ihn.“ Ein User fragt ganz harmlos: „Was sollen wir nur mit Berlin machen?“ Dem Rassismus in den Kommentarspalten ist damit Tür und Tor geöffnet, da geht es dann um „Kulturkreise, in denen Tierquälerei völlig in Ordnung geht“. Andere fühlen sich in ihrem Berlin-Hass bestärkt: „Berlin muss eingeschläfert werden. Nur Welpen dürfen übrig bleiben“, schreibt einer.
    Man versteht nur „Ausländergewalt“

    Als Projektionsfläche wird die Stadt auch von ausländischen Rechtsextremisten missbraucht, wie dem Briten Tommy Robinson, dem 2 Millionen Menschen folgen. Ein Video mit einem Mann, der oberkörperfrei und latent aggressiv durch die U-Bahn tanzt, wird von ihm überschrieben mit: „In der Zwischenzeit in der Weimarer Republik, ich meine Berlin …“ Ob die 500.000 Menschen, denen es ausgespielt wurde, wissen, was Robinson meint, sei dahingestellt, aber irgendwas mit „Ausländergewalt“ mögen sie verstanden haben.

    Berlin ist einfach die weltweit größte forensische Psychiatrie mit offenem Vollzug X-User

    Was man sonst noch findet: Bilder vom Karneval der Kulturen oder Grillwiesen, die suggerieren, dass Berlin die Deutschen ausgegangen sind: Spott über Pali-Demonstant:innen oder die Meldung über eine Geiselnahme in einem Supermarkt.

    5 Minuten X und das Berlin-Bild ist fertig: Eine Stadt versinkt im Chaos, voll von marodierenden Ausländerhorden und schwulen Politikern. Oder wie einer schreibt: „Berlin ist einfach die weltweit größte forensische Psychiatrie mit offenem Vollzug.“ Ein Satz, der richtig wird, wenn man Berlin durch X ersetzt.

    #extrême droite #twitter-x #wtf

  • EFF is Leaving X | #Electronic_Frontier_Foundation
    https://www.eff.org/deeplinks/2026/04/eff-leaving-x

    After almost twenty years on the #platform, #EFF is logging off of #X. This isn’t a decision we made lightly, but it might be overdue. The math hasn’t worked out for a while now.
    The Numbers Aren’t Working Out

    We posted to #Twitter (now known as X) five to ten times a day in 2018. Those tweets garnered somewhere between 50 and 100 million impressions per month. By 2024, our 2,500 X posts generated around 2 million impressions each month. Last year, our 1,500 posts earned roughly 13 million impressions for the entire year. To put it bluntly, an X post today receives less than 3% of the views a single #tweet delivered seven years ago.

  • Streit um Markenrechte : Start-up will sich Twitter-Name sichern – Musks X wehrt sich
    https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/rechtsstreit-um-markenrechte-start-up-will-sich-twitter-name-sichern-mu

    Voilà un nouveau concurrent pour #Seenthis : https://twitter.new suivra l’exemple des autres réseaux asociaux dont les tentatives d’élimination ont échoué devant les positions tenues par les valeureux défenseurs de l’unique forteresse #spipiste ;-)

    17.12.2025 - Elon Musk benannte Twitter in X um und ließ alle Spuren des alten Namens verschwinden. Ein Start-up verweist darauf und will sich nun die Marke sichern. X klagt dagegen.

    Elon Musks Online-Plattform X wehrt sich gegen den Versuch eines Start-ups, sich den abgelegten Namen Twitter und das bekannte Logo mit dem blauen Vogel zu sichern.

    X habe den Namen aufgegeben und die Markenrechte sollten deswegen gelöscht werden, argumentierte die Firma Operation Bluebird in einem Antrag beim amerikanischen Patent- und Markenamt. X kontert in einer Klage, das Start-up versuche „dreist, die weltbekannte Marke Twitter zu stehlen“.

    Tech-Milliardär Musk hatte Twitter vor gut drei Jahren für rund 44 Milliarden Dollar gekauft. Später benannte er die Plattform in X um und ließ konsequent alle Spuren des Namens Twitter ausradieren.

    Aus Sicht von Operation Bluebird zeugt dies davon, dass X keine Absicht habe, den alten Namen und das Logo zu nutzen – und will beides für sich haben. Man plane eine Website, die Twitter.new heißen solle, hieß es.

    X betonte im Gegenzug, die Umgestaltung von Website und App bedeute nicht die Aufgabe der Markenrechte am Namen Twitter und dem Logo. Musks Firma verwies auch darauf, dass Nutzer bei Beiträgen weiterhin von Tweets statt Posts sprächen – und auch nach wie vor den Namen Twitter benutzten.

    Unter Twitter.new kann man sich unterdessen bereits Nutzernamen sichern. Laut Angaben auf der Website wurden bisher mehr als 145.000 Profilnamen beantragt. (dpa)

    #twitter #seenthis #spip

  • How France Invented the Censorship Industrial Complex

    via https://diasp.eu/p/17850369

    https://www.civilizationworks.org/cw-master-blog/france-invented-the-censorship-industrial-complex-the-twitter-fil

    @gilles_geirnaert

    2025-09-05 11:15:56

    Voici comment la France a inventé le complexe censuro-industriel

    Par Thomas Fazi − Source Blog de l’auteur Lisez le rapport complet ici, en FR :

    https://lesakerfrancophone.fr/voici-comment-la-france-a-invente-le-complexe-censuro-industriel

    #france #censor #usa #twitter #x #ngos

    • Sources :

      https://www.thomasfazi.com/p/how-france-invented-the-censorship

      https://www.civilizationworks.org/cw-master-blog/france-invented-the-censorship-industrial-complex-the-twitter-fil

      Executive Summary (trop long ;-) )

      The EU and France may soon compel U.S. social media platforms, including Elon Musk’s X, to censor American users. As of the date of the publication of this report, September 3, 2025, the EU’s demand for censorship is part of the ongoing trade talks with the Trump administration. Already, the EU’s top digital censor last year, French politician and former EU commissioner for the internal market, Thierry Breton, threatened action against Elon Musk when he hosted a conversation on X with Donald Trump. And many believe social media companies may, for political and economic reasons, be forced to accept European censorship.

      Now, this report reveals an apparently coordinated effort by the Macron government and state-affiliated NGOs to force the world’s most influential social media platform to censor people for legal speech, turn over sensitive internal data, and change Twitter’s “content moderation” worldwide.

      The investigation shows:

      — Macron tried to personally communicate with the then CEO of Twitter, Jack Dorsey

      — France sought global censorship

      — French state-affiliated NGOs demanded special access to Twitter’s internal data and content moderation process

      — French authorities attempted to circumvent the law by urging pre-censorship of user-generated social media content

      This report is illustrated by the Twitter Files - France, a series of three case studies stemming from Twitter’s internal communications. The Twitter Files - France reveals how the French government, through supposedly non-governmental actors, operates a censorship complex involving many moving parts. At the heart of it is the use of NGOs by governments to demand censorship, whether as supposedly independent and public interest advocacy organizations, or as fact-checkers.

      Today, the Trump administration is stripping the US Censorship Industrial Complex of government funding and authority, even as the Censorship Industrial Complex grows in power in Europe, particularly in France, which in many respects laid the legal groundwork for the EU’s Digital Services Act (DSA), the bedrock of the bloc’s censorship framework.

      President Emmanuel Macron, during his speech before France’s national day, on July 14, 2025, underlined the urgent need for “cognitive security.” This extension of the national security state to the minds of citizens is the apex of a long evolution of coordinated narrative control by the state.

      The French public broadcasting system is to this day the largest media group in the country. Private mainstream media are owned by billionaire oligarchs who owe a significant part of their wealth to the state — through government contracts, operating licenses, government funding, or the purchase of privatized government assets at heavily discounted prices in the 1980s and 1990s. The press is subsidized by the state up to one-third of its revenues.

      Free speech in France is tightly managed — and so is French democracy. The elite, which overwhelmingly stems from the high-ranking civil service cadre, determines by law or regulation the spectrum of acceptable opinions in the national debate. Moreover, certain speech offenses are treated as criminal acts, meaning they can lead to fines or imprisonment. When criminal offenses are not listed in the criminal code but in other laws — when the state cannot prosecute, which is the case of free speech — indictments are requested by state-accredited NGOs in what is nothing short of privatized prosecution.

      For the past thirty years, technological advancements have almost annihilated all barriers to entry to publishing and broadcasting. Consequently, the state cannot manage speech as it used to, and has thus striven to exert the same control on digital media through increased regulation. The election of Donald Trump in 2016 and the allegations of Russian interference — a manipulation orchestrated by factions within the US intelligence community — sparked a legislative frenzy in Europe. The political establishment suddenly grasped that social media, which had previously fueled the downfall of authoritarian regimes during the Arab Spring, could just as easily threaten their own demise. At the same time, the failures of neoliberalism, globalism, multiculturalism, and the European Union have become so glaring that the establishment increasingly sees tighter control as the only way to preserve its power and privilege in the face of rising populist and sovereigntist movements.

      Thus far, the French state has developed the most effective Censorship Industrial Complex in Europe, even while refraining from outright law enforcement raids and arrests like in the UK or Germany, because the law does not allow it for speech offenses. This is achieved through a subtle mix of social, administrative, and judicial pressure exerted on citizens and platforms. Since 2018, a series of liberticide laws to regulate online speech has been passed under the guise of protecting children, minorities, and society as a whole against “hatred” and illegal content. The French state and the European Union are seeking to build a panoptical system of online social control, including censorship delegated to NGOs and the end of anonymity and privacy, enforced through an increased administrative and judicial suppression of both citizens and digital platforms, bullied into automatic pre-bunking of content. The French state envisions going as far as to build its own algorithm as a benchmark to detect platform biases and mandate corrections of algorithms accordingly.

      These actions are paralleled by broader initiatives at the EU-NATO level. Aside from the aforementioned DSA, the EU has introduced biometric ID cards linked to the possible introduction of the European Central Bank’s (ECB) digital euro, as well as a repository for health and other data. Its adoption among the population is currently very low beyond the function of an ID card. Plans exist to bolster it by making services only accessible through its use. France’s push to ban social media for under-15s is a means to compel all citizens to identify through this method for social media activity.

      Meanwhile, the EU-NATO partnership is built on a series of joint declarations. A key aspect is cybersecurity and combating disinformation. Examples include the NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence in Tallinn and the European Centre of Excellence for Countering Hybrid Threats in Helsinki, working hand in hand.

      The management of the Covid pandemic sidestepped close to all individual liberties, but turned out to be a miserable failure in the long run. Continued efforts to stymie free speech online may ultimately meet the same fate, as technology evolves faster than regulation. In the meantime, freedom of expression is dwindling to a mere shadow of its former self and is increasingly turned into a privilege granted to those who do not deviate from official narratives.

      To read the full report, download the PDF above.

      #Frnce #censure #oligarchie #monopoles #internet #réseaux_sociaux

  • Sur #X, anciennement #Twitter, tout est affaire d’exposition. Par défaut, la plateforme rend publiques les listes d’abonnés et d’abonnements de chaque utilisateur. Pour beaucoup, cela n’a rien d’important. Mais pour d’autres, cette #transparence forcée pose problème. À l’heure où chaque geste #numérique peut être scruté, analysé ou instrumentalisé, contrôler sa visibilité devient un choix stratégique.
    http://exportation.getenjoyment.net/discretion.html

  • Mettre des bâtons dans les roues des #GAFAM sans pour autant s’en passer complètement et utiliser son smartphone de façon plus (éco)responsable et moins invasive

    Bonjour à tou·te·s !

    Nous sommes de plus en plus nombreux·ses à prendre conscience du problème éthique et écologique qui se cache derrière l’utilisation des GAFAM : Twitter/X, Google, Meta (Facebook, Instagram, Whatsapp), Youtube, …

    🚮 Beaucoup ont passé le cap de supprimer leur(s) compte(s) de ces réseaux et c’est tout à leur honneur !

    Cependant pour des raisons diverses (activité pro en ligne, suivi des évènements locaux, lien avec ses proches, …), d’autres ne peuvent ou ne veulent pas forcément s’en passer complètement (aucun jugement, chacun·e fait comme il peut/veut).

    Et c’est pour quoi j’ai rédigé ce petit guide qui vous permettra de continuer à utiliser certains des réseaux sociaux en nourrissant le moins possible l’ogre qui est derrière.

    📱 Vous trouverez aussi 2 points à propos de l’utilisation de votre #smartphone plus généraliste : désactiver les options inutiles, énergivores et intrusives, et un petit #tuto sur comment installer une appli de façon plus « safe » (pour vos données surtout).

    I. Google
    1. Sur smartphone
    a) Sur #Android :
    b) Sur #iPhone, pour #Siri et l’#IA d’#Apple :
    2. Sur #ordinateur
    II. #Twitter/X
    III. #Meta (#Facebook et #Instagram)
    IV. Désactiver les options inutilisées et intrusives sur son smartphone
    V. Installer et gérer ses #applications et leurs autorisations
    VI. #Youtube

    https://auptitmism.wordpress.com/2025/04/18/mettre-des-batons-dans-les-roues-des-gafam-sans-pour-autant-se
    #IA #intelligence_artificielle #AI #options #désactivation #how_to #manuel #guide

    signalé aussi par @monolecte :
    https://seenthis.net/messages/1110405

    • Nous sommes de plus en plus nombreux·ses à prendre conscience du problème éthique et écologique qui se cache derrière

      Les Gafams n’ont jamais cachés être des pourritures et l’ont prouvé dès le début, et pas seulement avec les lanceurs d’alerte.

      Cette légèreté à déresponsabiliser les utilisateurs qui découvriraient et prendraient conscience aujourd’hui est très irritante et du même ordre que celle qui les a poussé à utiliser les réseaux et applications pourris.

      Je prends quelques notes, vu que des potes me demandent comment j’ai fait pour désactiver un maximum de trucs sur mon smartphone pour ne m’en servir que comme téléphone (ou presque). A savoir aussi qu’il faut arrêter de donner son vrai numéro de téléphone qui sert désormais d’identificateur sans qu’aucune loi n’oblige à être sous smartphone, se mettre à échanger nos cartes de crédit, utiliser des comptes à plusieurs personnes (de confiance…oupa) et en partager les accès. Désindividualiser les usages.

      Et apprendre à se servir de l’informatique, des B.A BA comme les applis où ne peut plus lire le code source contrairement aux pages internet donc refuser les applis. Apprendre aussi à refuser de ficher son entourage. Arrêter de faire passer les résistant·es pour des demeurées qui exagèrent.

  • Victime d’une panne mondiale ce mercredi, Spotify examine « certains problèmes » Alix Lavoué

    Sur X, Spotify a reconnu faire face à « certains problèmes » et affirme que ses équipes « les vérifient » stock.adobe.com
    De nombreux utilisateurs indiquent qu’il leur est impossible d’accéder à la plateforme, sur mobile comme sur ordinateur. L’entreprise a reconnu des difficultés.

    Des milliers d’utilisateurs sont privés de musique. Spotify est confronté ce mercredi après-midi à une panne d’ampleur mondiale, selon le site DownDetector, qui répertorie les alertes d’utilisateurs de nombreux services. Selon nombre d’internautes, les difficultés se voient quel que soit le support utilisé : application mobile, lecteur web ou version bureau, un message d’erreur s’affiche. Les abonnés Premium sont autant touchés que les utilisateurs de la version gratuite. Seul le mode hors-ligne semble fonctionner, à condition d’avoir téléchargé sa musique en amont. Dans le cas contraire, il est pour l’instant impossible s’accéder au catalogue.

    De nombreux signalements d’internautes ont été répertoriés, cet après-midi. Capture d’écran DownDetector.
    Down Detector a recensé plusieurs milliers de signalements à travers le globe. Sur les réseaux sociaux, et notamment sur X, les réactions d’utilisateurs se multiplient, illustrant l’ampleur de la panne. Certains s’en amusent ou s’en moquent, quand d’autres écrivent attendre avec impatience le retour du service.

    Sur X, Spotify a reconnu faire face à « certains problèmes » et affirme que ses équipes « les vérifient ». Aucun délai de rétablissement n’a été communiqué. Le site d’assistance de l’entreprise, lui aussi hors-service, ne permet pas d’en savoir davantage. Contacté par Le Figaro, Spotify a fait savoir qu’il ne souhaitait pas s’exprimer pour le moment.

    Source : https://www.lefigaro.fr/societes/victime-d-une-panne-mondiale-ce-mercredi-spotify-examine-certains-problemes
    #spotify #web #internet #blog #facebook #google . . . . #avis #twitter #amazon #réseaux_sociaux #panne

  • Des avis négatifs qui risquent de coûter cher

    Les avis en ligne sont de puissants outils. Ils influent sur les choix des consommateurs et peuvent nuire à la réputation des entreprises.

    Mais des critiques négatives envers des commerces peuvent déclencher des conséquences inattendues allant jusqu’à des poursuites, voire des condamnations. La facture s’est penchée sur cette question.

    Un consommateur a le droit d’exprimer un avis négatif, mais un commerçant a aussi le droit de protéger sa réputation.


    Dominique, une cliente d’une boutique de vélo, n’a pas aimé son expérience de magasinage. Elle a partagé son point de vue en publiant un avis sur Google, avec la note de deux étoiles sur cinq.

    Voici un extrait de son commentaire : “Très bon prix pour un de leurs vélos en vente, mais ça s’arrête là. J’ai senti qu’on ne me prenait pas au sérieux en tant que femme qui fait du vélo de montagne. Très peu d’engagement pour m’aider à faire le set up de mon vélo.”

    Pour elle, son avis est fidèle à ce qu’elle a vécu en magasin. Mais, selon le commerçant, le commentaire n’est tout simplement “pas honnête”.

    Le conflit entre les deux est insoluble. Dominique refuse de rappeler le commerçant, puisqu’elle a réglé ses problèmes avec son vélo autrement. Rien ne la convaincrait de retirer son avis. Mais le propriétaire de la boutique dit perdre des ventes en raison de la critique en ligne.

    Que faire ? Pour le commerçant, la solution passe par les tribunaux. Il poursuit la cliente en diffamation et demande 15 000 $ pour la perte des revenus occasionnée par l’avis. Ça sera au tribunal de trancher à l’issue du procès, dont la date n’est toujours pas déterminée.

    L’avocate Véronique Parent, d’Option consommateurs, a analysé des dizaines de décisions de poursuites en diffamation.

    Elle constate que “de plus en plus de consommateurs se sont fait poursuivre ou menacer de poursuites judiciaires pour avoir publié une critique négative. Au Québec, dans les dernières années, certaines condamnations allaient jusqu’à 20 000 $ ou 30 000 $ en dommages”.

    Le droit des uns s’arrête où commence celui des autres
    . . . . .
    D’ailleurs, elle souligne que toute vérité n’est pas bonne à dire. “Si, par exemple, on insulte la personne ou encore si on incite les autres consommateurs à ne pas faire affaire avec l’entreprise, même si ce qu’on dit est peut-être vrai, la Cour pourrait considérer que le commentaire est diffamatoire.”
    . . . .
    Aux États-Unis, une tendance émerge : des commerçants font signer à leurs clients un engagement à ne pas commenter négativement leur expérience d’achat.
    . . . . .
    Source : https://ici.radio-canada.ca/nouvelle/2156485/avis-negatifs-en-ligne-consequences
    #web #internet #blog #facebook #google . . . . #avis #twitter #amazon #réseaux_sociaux

  • Delete the workforce
    https://www.lrb.co.uk/the-paper/v47/n06/deborah-friedell/delete-the-workforce

    He also tried to save money by ordering #Twitter to stop paying rent on its offices worldwide: #Musk assumed that no one would want to lose Twitter as a tenant, so they’d be able to negotiate for better terms. Instead, the owner of the San Francisco offices sued (not just for back rent, but also late fees, interest and legal costs) and so did the Crown Estate, after Twitter stopped paying for its London offices in Piccadilly Circus. In Singapore, employees were marched out by their building’s landlords. Where they weren’t evicted, Musk stopped paying for janitorial staff, and offices quickly became disgusting. Conger and Mac report that in New York, ‘the stench of the bathroom overwhelmed some parts of the office,’ while ‘cockroaches flitted in and out of the drains.’ In San Francisco, ‘employees got used to avoiding the bathrooms by running to nearby coffee shops or restaurants.

    Musk knew that morale was plummeting, and so a directive went out forbidding groups larger than two or three Tweeps from meeting without management’s permission – the assumption was that he was trying to prevent a mutiny. According to Conger and Mac, Musk wouldn’t go anywhere in the office without a bodyguard, even to the bathroom (however foul).

    https://archive.ph/YWZjY
    #toilettes

  • X et son exode. Comment quitter une forêt lorsque l’on est un arbre. – affordance.info
    https://affordance.framasoft.org/2024/11/x-et-son-exode-comment-quitter-une-foret-lorsque-lon-est-un-ar

    Un excellent papier d’Olivier Ertzscheid. Qui sait éviter les postures pour s’intéresser aux modalités de la guerre culturelle qui s’installe.

    C’est une nouvelle fois, c’est une nouvelle occasion. Se débat, se discute, s’organise le projet d’un grand départ. A l’occasion de l’élection de Trump et du rôle que Musk y joua, des réseaux concurrents, à commencer par Bluesky (fondé par Jay Graber après une initiative de Jack Dorsey** qui avait fondé Twitter) gagnent rapidement un nombre significatif de nouveaux comptes. Un million. Un exode numérique sans peine, sans drame, sans souffrance. Notez bien que je parle de nouveaux « comptes » et pas de nouveaux « utilisateurs ». Car pour devenir utilisateur d’une plateforme cela suppose à la fois d’en connaître ou d’en accepter les codes et les règles, mais aussi d’y contribuer un tant soit peu et autrement qu’en seule consultation. Être utilisateur c’est être impliqué dans un implicite d’usage autant que dans un explicite de consultation. De nouveaux comptes donc mais pas encore autant de nouveaux utilisateurs.

    Merci à celles et ceux qui m’ont signalé une erreur dans mon article initial qui indiquait à tort Jack Dorsey comme créateur de Bluesky

    e-« X »-odus.

    L’histoire des grandes plateformes numériques contemporaines nous renseigne sur le devenir de cet exode et nous engage à une grande prudence. Un exode que l’on décrit un peu trop vite comme massif : un million ce n’est pas tant que cela dans des écosystèmes qui en comptent près de 400 fois plus (et X est à ce titre l’un des plus petits écosystèmes numériques « massifs »), d’autant que rien n’est dit qualitativement de ce million et que l’on sait que tous les comptes ne se valent pas dans les dynamiques qu’ils englobent et dans les espaces expressifs qu’ils mobilisent. Un exode que l’on décrit également un peu trop vite comme définitif ou à sens unique : cet exode d’un million entre X et Bluesky n’équivaut pas diamétralement à un million de fermetures de comptes X. Il faut aussi rappeler que déjà un certain nombre de médias et d’institutions (universités par exemple) ont de fait quitté la plateforme ou cessé d’y publier et d’y interagir, et que pour autant, jamais cette même plateforme n’a été aussi puissante qu’aujourd’hui avec cette seule mais importante différence que sa puissance se déplace, qu’elle est désormais peut-être davantage exogène qu’endogène.

    La particularité et le paradoxe des exodes numériques est qu’ils fonctionnent selon des modalités de colonisation bien plus que sur celles d’un exil : ils nous autorisent à continuer d’être présents dans l’espace que nous quittons autant que dans celui où nous arrivons. Ils ne nous engagent pas à quitter un territoire pour en rejoindre un autre.

    L’exode de X qui s’explique par les outrances et la position de Musk à l’occasion de l’élection de Trump fait écho à beaucoup d’autres parmi lesquels celui qui frappa Twitter lors de son rachat par Musk, ou encore celui qui frappa Facebook à l’occasion de différents scandales.

    Je le redis ici à l’échelle des plateformes numériques contemporaines, aucun exode jamais ne permit de générer autre chose qu’un vascillement très temporaire des plateformes originelles. Même si rien n’est jamais certain, rien ne permet aujourd’hui d’affirmer qu’il en sera autrement pour l’exode qui s’opère actuellement sur X.

    #Olivier_Ertzscheid #Médias_sociaux #Ecosystèmes #X #Twitter

  • « Ce qu’Elon Musk appelle le “journalisme citoyen” n’est autre qu’une arme de destruction massive de la réalité factuelle »
    https://www.lemonde.fr/idees/article/2024/11/18/ce-qu-elon-musk-appelle-le-journalisme-citoyen-n-est-autre-qu-une-arme-de-de

    Article réservé aux abonnés

    « Vous êtes les médias, maintenant. » Ce tweet d’Elon Musk, publié le 6 novembre et vu plus de 105 millions de fois, n’a pas seulement mis en lumière la croisade que mène l’homme le plus riche du monde contre les médias traditionnels. Il marque sans doute l’entrée dans un nouveau régime informationnel, dominé par les médias sociaux, dont le modèle économique est indifférent à la qualité et à la véracité de l’information qu’ils propagent. A bien des égards, Elon Musk incarne mieux que personne la nouvelle dynamique entre influenceurs, algorithmes et foules numériques, décrite par Renée DiResta dans Invisible Rulers (« dirigeants invisibles », PublicAffairs, 2024, non traduit) et qui constitue le creuset d’une part croissante de l’information parvenant sur nos écrans, au détriment de celle qui émane des médias traditionnels.

    X, anciennement Twitter, est l’équivalent numérique de la « sphère publique bourgeoise » décrite par Habermas, un lieu immatériel où l’usage public du raisonnement est érigé en contre-pouvoir, en même temps qu’un espace où se construit le discours public. Depuis qu’il a racheté Twitter, Musk manque rarement une occasion d’exprimer son mépris envers les médias traditionnels. A l’été 2023, il a limité l’accès des utilisateurs de X aux messages contenant des liens vers le New York Times. Mais depuis février 2023, ses publications sur la plateforme ont été affectées d’un coefficient multiplicateur de 1 000, de sorte qu’il est quasi impossible de ne pas être exposé à ses tweets et ses partages de contenus souvent non fiables.

    Face au danger que le nouveau régime d’information postjournalistique des techno-oligarques fait peser sur nos démocraties, les appels à quitter X paraissent bien dérisoires. Il nous appartient plutôt de nous mobiliser pour garantir, chacun à son échelle, l’intégrité de l’information, définie par l’OCDE comme « le résultat d’un environnement d’information qui favorise l’accès à des sources d’information précises, fiables, fondées sur des preuves et plurielles et qui permet aux individus d’être exposés à une variété d’idées, de faire des choix éclairés ». S’il est une chose à retenir de l’action d’Elon Musk, qui a annoncé son intention d’interférer dans les élections canadiennes, c’est qu’il est urgent de doter l’Europe de ses propres médias sociaux, intègres et responsables.

    David Colon est professeur agrégé d’histoire à Sciences Po de Paris et auteur de « La Guerre de l’information » (Tallandier, 2023).

    #X #Twitter #Elon_Musk #Journalisme

  • X Is a White-Supremacist Site - The Atlantic
    https://www.theatlantic.com/technology/archive/2024/11/x-white-supremacist-site/680538

    Elon Musk has made one of Twitter’s most glaring problems into a core feature on X.
    By Charlie Warzel

    November 5, 2024

    X has always had a Nazi problem. I’ve covered the site, formerly known as Twitter, for more than a decade and reported extensively on its harassment problems, its verification (and then de-verification) of a white nationalist, and the glut of anti-Semitic hatred that roiled the platform in 2016.

    But something is different today. Heaps of unfiltered posts that plainly celebrate racism, anti-Semitism, and outright Nazism are easily accessible and possibly even promoted by the site’s algorithms. All the while, Elon Musk—a far-right activist and the site’s owner, who is campaigning for and giving away millions to help elect Donald Trump—amplifies horrendous conspiracy theories about voter fraud, migrants run amok, and the idea that Jewish people hate white people. Twitter was always bad if you knew where to look, but because of Musk, X is far worse. (X and Musk did not respond to requests for comment for this article.)

    It takes little effort to find neo-Nazi accounts that have built up substantial audiences on X. “Thank you all for 7K,” one white-nationalist meme account posted on October 17, complete with a heil-Hitler emoji reference. One week later, the account, which mostly posts old clips of Hitler speeches and content about how “Hitler was right,” celebrated 14,000 followers. One post, a black-and-white video of Nazis goose-stepping, has more than 187,000 views. Another racist and anti-Semitic video about Jewish women and Black men—clearly AI-generated—has more than 306,000 views. It was also posted in late October.

    Many who remain on the platform have noticed X decaying even more than usual in recent months. “I’ve seen SO many seemingly unironic posts like this on Twitter recently this is getting insane,” one X user posted in response to a meme that the far-right influencer Stew Peters recently shared. It showed an image of Adolf Hitler holding a telephone with overlaid text reading, “Hello … 2024? Are you guys starting to get it yet?” Peters appended the commentary, “Yes. We’ve noticed.” The idea is simply that Hitler was right, and X users ate it up: As of this writing, the post has received about 67,000 likes, 10,000 reposts, and 11.4 million views. When Musk took over, in 2022, there were initial reports that hate speech (anti-Black and anti-Semitic slurs) was surging on the platform. By December of that year, one research group described the increase in hate speech as “unprecedented.” And it seems to only have gotten worse. There are far more blatant examples of racism now, even compared with a year ago. In September, the World Bank halted advertising on X after its promoted ads were showing up in the replies to pro-Nazi and white-nationalist content from accounts with hundreds of thousands of followers. Search queries such as Hitler was right return posts with tens of thousands of views—they’re indistinguishable from the poison once relegated to the worst sites on the internet, including 4chan, Gab, and Stormfront.

    The hatred isn’t just coming from anonymous fringe posters either. Late last month, Clay Higgins, a Republican representative from Louisiana, published a racist, threatening post about the Haitians in Springfield, Ohio, saying they’re from the “nastiest country in the western hemisphere.” Then he issued an ultimatum: “All these thugs better get their mind right and their ass out of our country before January 20th,” he wrote in the post, referencing Inauguration Day. Higgins eventually deleted the post at the request of his House colleagues on both sides of the aisle but refused to apologize. “I can put up another controversial post tomorrow if you want me to. I mean, we do have freedom of speech. I’ll say what I want,” he told CNN later that day.

    And although Higgins did eventually try to walk his initial post back, clarifying that he was really referring to Haitian gangs, the sentiment he shared with CNN is right. The lawmaker can put up another vile post maligning an entire country whenever he desires. Not because of his right to free speech—which exists to protect against government interference—but because of how Musk chooses to operate his platform. Despite the social network’s policy that prohibits “incitement of harassment,” X seemingly took no issue with Higgins’s racist post or its potential to cause real-world harm for Springfield residents. (The town has already closed and evacuated its schools twice because of bomb threats.) And why would X care? The platform, which reinstated thousands of banned accounts following Musk’s takeover, in 2022—accounts that belong to QAnon supporters, political hucksters, conspiracy theorists, and at least one bona fide neo-Nazi—is so inundated with bigoted memes, racist AI slop, and unspeakable slurs that Higgins’s post seemed almost measured by comparison. In the past, when Twitter seemed more interested in enforcing content-moderation standards, the lawmaker’s comments may have resulted in a ban or some other disciplinary response: On X, he found an eager, sympathetic audience willing to amplify his hateful message.

    His deleted post is instructive, though, as a way to measure the degradation of X under Musk. The site is a political project run by a politically radicalized centibillionaire. The worthwhile parts of Twitter (real-time news, sports, culture, silly memes, spontaneous encounters with celebrity accounts) have been drowned out by hateful garbage. X is no longer a social-media site with a white-supremacy problem, but a white-supremacist site with a social-media problem.

    Musk has certainly bent the social network to support his politics, which has recently involved joking on Tucker Carlson’s show (which streams on X) that “nobody is even bothering to try to kill Kamala” and repurposing the @america handle from an inactive user to turn it into a megaphone for his pro-Trump super PAC. Musk has also quite clearly reengineered the site so that users see him, and his tweets, whether or not they follow him.

    When Musk announced his intent to purchase Twitter, in April 2022, the New York Times columnist Ezra Klein aptly noted that “Musk reveals what he wants Twitter to be by how he acts on it.” By this logic, it would seem that X is vying to be the official propaganda outlet not just for Trump generally but also for the “Great Replacement” theory, which states that there is a global plot to eradicate the white race and its culture through immigration. In just the past year, Musk has endorsed multiple posts about the conspiracy theory. In November 2023, in response to a user named @breakingbaht who accused Jews of supporting bringing “hordes of minorities” into the United States, Musk replied, “You have said the actual truth.” Musk’s post was viewed more than 8 million times.

    Though Musk has publicly claimed that he doesn’t “subscribe” to the “Great Replacement” theory, he appears obsessed with the idea that Republican voters in America are under attack from immigrants. Last December, he posted a misleading graph suggesting that the number of immigrants arriving illegally was overtaking domestic birth rates. He has repeatedly referenced a supposed Democratic plot to “legalize vast numbers of illegals” and put an end to fair elections. He has falsely suggested that the Biden administration was “flying ‘asylum seekers’, who are fast-tracked to citizenship, directly into swing states like Pennsylvania, Ohio, Wisconsin and Arizona” and argued that, soon, “everywhere in America will be like the nightmare that is downtown San Francisco.” According to a recent Bloomberg analysis of 53,000 of Musk’s posts, the billionaire has posted more about immigration and voter fraud than any other topic (more than 1,300 posts in total), garnering roughly 10 billion views.

    But Musk’s interests extend beyond the United States. This summer, during a period of unrest and rioting in the United Kingdom over a mass stabbing that killed three children, the centibillionaire used his account to suggest that a civil war there was “inevitable.” He also shared (and subsequently deleted) a conspiracy theory that the U.K. government was building detainment camps for people rioting against Muslims. Additionally, X was instrumental in spreading misinformation and fueling outrage among far-right, anti-immigration protesters.

    In Springfield, Ohio, X played a similar role as a conduit for white supremacists and far-right extremists to fuel real-world harm. One of the groups taking credit for singling out Springfield’s Haitian community was Blood Tribe, a neo-Nazi group known for marching through city streets waving swastikas. Blood Tribe had been focused on the town for months, but not until prominent X accounts (including Musk’s, J. D. Vance’s, and Trump’s) seized on a Facebook post from the region did Springfield become a national target. “It is no coincidence that there was an online rumor mill ready to amplify any social media posts about Springfield because Blood Tribe has been targeting the town in an effort to stoke racial resentment against ‘subhuman’ Haitians,” the journalist Robert Tracinski wrote recently. Tracinski argues that social-media channels (like X) have been instrumental in transferring neo-Nazi propaganda into the public consciousness—all the way to the presidential-debate stage. He is right. Musk’s platform has become a political tool for stoking racial hatred online and translating it into harassment in the physical world.

    The ability to drag fringe ideas and theories into mainstream political discourse has long been a hallmark of X, even back when it was known as Twitter. There’s always been a trade-off with the platform’s ability to narrow the distance between activists and people in positions of power. Social-justice movements such as the Arab Spring and Black Lives Matter owe some of the success of their early organizing efforts to the platform.

    Yet the website has also been one of the most reliable mainstream destinations on the internet to see Photoshopped images of public figures (or their family members) in gas chambers, or crude, racist cartoons of Jewish men. Now, under Musk’s stewardship, X seems to run in only one direction. The platform eschews healthy conversation. It abhors nuance, instead favoring constant escalation and engagement-baiting behavior. And it empowers movements that seek to enrage and divide. In April, an NBC News investigation found that “at least 150 paid ‘Premium’ subscriber X accounts and thousands of unpaid accounts have posted or amplified pro-Nazi content on X in recent months.” According to research from the extremism expert Colin Henry, since Musk’s purchase, there’s been a decline in anti-Semitic posts on 4chan’s infamous “anything goes” forum, and a simultaneous rise in posts targeting Jewish people on X.

    X’s own transparency reports show that the social network has allowed hateful content to flourish on its site. In its last report before Musk’s acquisition, in just the second half of 2021, Twitter suspended about 105,000 of the more than 5 million accounts reported for hateful conduct. In the first half of 2024, according to X, the social network received more than 66 million hateful-conduct reports, but suspended just 2,361 accounts. It’s not a perfect comparison, as the way X reports and analyzes data has changed under Musk, but the company is clearly taking action far less frequently.

    Because X has made it more difficult for researchers to access data by switching to a paid plan that prices out many academics, it is now difficult to get a quantitative understanding of the platform’s degradation. The statistics that do exist are alarming. Research from the Center for Countering Digital Hate found that in just the first month of Musk’s ownership, anti–Black American slurs used on the platform increased by 202 percent. The Anti-Defamation League found that anti-Semitic tweets on the platform increased by 61 percent in just two weeks after Musk’s takeover. But much of the evidence is anecdotal. The Washington Post summed up a recent report from the Institute for Strategic Dialogue, noting that pro-Hitler content “reached the largest audiences on X [relative to other social-media platforms], where it was also most likely to be recommended via the site’s algorithm.” Since Musk took over, X has done the following:

    Seemingly failed to block a misleading advertisement post purchased by Jason Köhne, a white nationalist with the handle @NoWhiteGuiltNWG.
    Seemingly failed to block an advertisement calling to reinstate the death penalty for gay people.
    Reportedly run ads on 20 racist and anti-Semitic hashtags, including #whitepower, despite Musk pledging that he would demonetize posts that included hate speech. (After NBC asked about these, X removed the ability for users to search for some of these hashtags.)
    Granted blue-check verification to an account with the N-word in its handle. (The account has since been suspended.)
    Allowed an account that praised Hitler to purchase a gold-check badge, which denotes an “official organization” and is typically used by brands such as Doritos and BlackRock. (This account has since been suspended.)
    Seemingly failed to take immediate action on 63 of 66 accounts flagged for disseminating AI-generated Nazi memes from 4chan. More than half of the posts were made by paid accounts with verified badges, according to research by the nonprofit Center for Countering Digital Hate.

    None of this is accidental. The output of a platform tells you what it is designed to do: In X’s case, all of this is proof of a system engineered to give voice to hateful ideas and reward those who espouse them. If one is to judge X by its main exports, then X, as it exists now under Musk, is a white-supremacist website.

    You might scoff at this notion, especially if you, like me, have spent nearly two decades willingly logged on to the site, or if you, like me, have had your professional life influenced in surprising, occasionally delightful ways by the platform. Even now, I can scroll through the site’s algorithmic pond scum and find things worth saving—interesting commentary, breaking news, posts and observations that make me laugh. But these exceptional morsels are what make the platform so insidious, in part because they give cover to the true political project that X now represents and empowers.

    As I was preparing to write this story, I visited some of the most vile corners of the internet. I’ve monitored these spaces for years, and yet this time, I was struck by how little distance there was between them and what X has become. It is impossible to ignore: The difference between X and a known hateful site such as Gab are people like myself. The majority of users are no doubt creators, businesses, journalists, celebrities, political junkies, sports fans, and other perfectly normal people who hold their nose and cling to the site. We are the human shield of respectability that keeps Musk’s disastrous $44 billion investment from being little more than an algorithmically powered Stormfront.

    The justifications—the lure of the community, the (now-limited) ability to bear witness to news in real time, and of the reach of one’s audience of followers—feel particularly weak today. X’s cultural impact is still real, but its promotional use is nonexistent. (A recent post linking to a story of mine generated 289,000 impressions and 12,900 interactions, but only 948 link clicks—a click rate of roughly 0.00328027682 percent.) NPR, which left the platform in April 2023, reported almost negligible declines in traffic referrals after abandoning the site.

    Continuing to post on X has been indefensible for some time. But now, more than ever, there is no good justification for adding one’s name to X’s list of active users. To leave the platform, some have argued, is to cede an important ideological battleground to the right. I’ve been sympathetic to this line of thinking, but the battle, on this particular platform, is lost. As long as Musk owns the site, its architecture will favor his political allies. If you see posting to X as a fight, then know it is not a fair one. For example: In October, Musk shared a fake screenshot of an Atlantic article, manipulated to show a fake headline—his post, which he never deleted, garnered more than 18 million views. The Atlantic’s X post debunking Musk’s claim received just 28,000 views. Musk is unfathomably rich. He’s used that money to purchase a platform, take it private, and effectively turn it into a megaphone for the world’s loudest racists. Now he’s attempting to use it to elect a corrupt, election-denying felon to the presidency.

    To stay on X is not an explicit endorsement of this behavior, but it does help enable it. I’m not at all suggesting—as Musk has previously alleged—that the site be shut down or that Musk should be silenced. But there’s no need to stick around and listen. Why allow Musk to appear even slightly more credible by lending our names, our brands, and our movements to a platform that makes the world more dangerous for real people? To my dismay, I’ve hid from these questions for too long. Now that I’ve confronted them, I have no good answers.

    About the Author
    Charlie Warzel is a staff writer at The Atlantic and the author of its newsletter Galaxy Brain, about technology, media, and big ideas. He can be reached via email.

    #X #Twitter #Charlie_Warzel #Elon_Musk

  • Il mondo che vorrebbero gli elettori di #trump si è radicalizzato sul web
    https://scomodo.org/il-mondo-che-vorrebbero-gli-elettori-di-trump-si-e-radicalizzato-sul-web

    Il #project_2025 è solo l’ultimo passo di un lungo processo di radicalizzazione politica che è in corso in negli #USA. A differenza di vent’anni fa, oggi tra repubblicani e democratici intercorrono differenze quasi incolmabili, e in questo contesto la figura di Trump è stata determinante nello stravolgere la comunicazione politica. In questa transizione i social network sono stati fondamentali: l’interferenza delle logiche degli algoritmi e del marketing politico hanno accelerato processi di polarizzazione danneggiando il dibattito democratico. L’articolo Il mondo che vorrebbero gli elettori di Trump si è radicalizzato sul web proviene da (...)

    #Evoluzione_Digitale #donald_trump #twitter

  • Et si les #réseaux sociaux devenaient une chance pour nos #démocraties ? @AnneAlombert @jeancattan
    https://theconversation.com/et-si-les-reseaux-sociaux-devenaient-une-chance-pour-nos-democratie

    **Reprendre la main sur les algorithmes**

    C’est pour orienter les réseaux sociaux vers des architectures permettant de créer des espaces de débat, d’apprentissage, d’échanges et de coopération que nous devons agir en premier lieu, avant même de nous intéresser à la modération des contenus qui y circulent. Le règlement européen sur les services numériques le permet en théorie, mais il faudra que la Commission européenne se mobilise en ce sens. Ce qui n’est pas le cas aujourd’hui. Jusqu’à présent, le débat a bien plus porté sur le nombre de modérateurs de tel ou tel réseau ou le nombre de contenus retirés que sur la structure des réseaux sociaux en elle-même. Ce qui risque surtout de nous épuiser pour un résultat très relatif.

    Pour nous assurer que les réseaux servent une société démocratique où le débat, la construction collective et l’écoute sont privilégiés, nous devrions nous préoccuper de la manière dont les infrastructures numériques sont conçues, développées et financées. Comme les réseaux sociaux dominants sont structurellement fondés sur l’économie de l’attention, l’enfermement de leurs utilisateurs et l’amplification des contenus polémiques et choquants, nous devrions aussi décider de ne plus laisser aux mains du seul réseau social, c’est-à-dire d’une entreprise privée, le monopole de déterminer le flux algorithmique, soit le choix des contenus apparaissant sur nos fils d’actualités.

    Une telle proposition est une exigence minimale pour tendre vers une plus grande réappropriation des réseaux sociaux par les utilisateurs. Elle a d’ailleurs déjà été faite sous diverses formes, que ce soit par des spécialistes du numérique, la Comission nationale consultative des droits de l’homme (CNCDH), des #journalistes ou des #chercheurs. Ainsi, il s’agit non plus seulement de forcer la plate-forme à accentuer tel ou tel paramètre de leur #algorithme mais de contester le fait que la recommandation soit le seul fait de la plate-forme.

    Pour justifier ce principe, nous pouvons nous demander si une fois une taille critique et une certaine concentration du marché atteintes, il est bien légitime de laisser uniquement à des entreprises privées le soin de décider ce qui doit être vu ou ce qui doit être invisibilisé dans l’espace médiatique numérique. Quand bien même certains d’entre nous souhaiteraient s’abandonner aux algorithmes de #TikTok ou de #Twitter, pourquoi tout un chacun devrait-il s’y plier ? Est-ce à un acteur unique de déterminer les critères en fonction desquels les contenus apparaissent ou disparaissent de nos écrans ?

  • X, terrain d’enquête déserté des #chercheurs
    https://www.lemonde.fr/sciences/article/2023/11/28/x-terrain-d-enquete-deserte-des-chercheurs_6202801_1650684.html
    #SCIENCES_SOCIALES

    ❝Ils étaient des prosélytes des recherches en #sciences_humaines et sociales à partir de l’activité de #Twitter, ils dissuadent aujourd’hui leurs étudiants de se servir du réseau social devenu X. En cause, la fin de la gratuité de l’API, l’interface de programmation qui permet de connecter des logiciels afin qu’ils s’échangent des données. Mais pas seulement.

    Dès 2009, Nikos Smyrnaios, professeur en sciences de l’information et de la communication à l’université Toulouse-III, et Bernhard Rieder, maître de conférences dans la même discipline à l’université d’Amsterdam, avaient collecté plus de 5,8 millions de tweets pour étudier la diffusion de l’actualité sur le réseau. Et ce, grâce à un logiciel d’extraction et d’analyse de données utilisant l’API de Twitter (DMI-TCAT). Aussi Bernhard Rieder a-t-il depuis conçu des logiciels libres rendant possible un tel travail sur une vingtaine de plates-formes dans le cadre du projet CAT4SMR (Capture and Analysis Tools for Social Media Research).

    C’était avant octobre 2022 et le rachat du petit oiseau bleu par Elon Musk. Nikos Smyrnaios a arrêté toute étude de X en raison du manque d’accès aux données de la plate-forme. Alors que Twitter fut longtemps un terrain d’enquête privilégié pour la recherche, en raison du caractère public de ses données et de son utilisation par de nombreux acteurs politiques et médiatiques, le professeur dissuade désormais ses étudiants de l’étudier de manière quantitative. « En tant que directeur de thèse, je ne vais pas encourager un étudiant à travailler sur un sujet qui demanderait une approche quantitative, parce que ce ne sera pas possible », explique-t-il.

    Pour Bernhard Rieder, la réalisation d’enquêtes quantitatives sur X est toujours faisable et digne d’intérêt, malgré une baisse de son nombre d’utilisateurs quotidiens de 16 % en un an (chiffre du cabinet américain Sensor Tower de septembre). Il admet néanmoins que le changement de modalité d’accès à l’API complique l’étude de X et a sabordé une partie de son travail. Les logiciels qu’il a conçus ne sont plus utilisables par la communauté scientifique gratuitement.

    Lors de l’annonce de la fin de la gratuité de l’API, les chercheurs et les doctorants ont récolté en urgence la totalité des données dont ils avaient besoin. Mais certains projets ont dû être abandonnés. Un étudiant de M. Rieder, auteur d’un mémoire sur le fonctionnement de l’API de X, a ainsi dû renoncer à la rédaction d’un article sur le sujet, car ses résultats étaient rendus caducs.

    Fiabilité incertaine des données
    Concrètement, pour réaliser un projet de recherche sur des contenus de ce réseau social, cela revient à 5 000 dollars par mois (4 600 euros), selon M. Rieder. De plus, les chercheurs sont désormais limités à un million de tweets, contre plusieurs millions auparavant.

    Mais le coût n’est pas le seul frein. X n’est pas Twitter. Certes, cette plate-forme n’a pas attendu l’arrivée d’Elon Musk pour être un lieu de propagation de contenus haineux et de « fake news ». Mais la modération des contenus, déjà insuffisante, s’est détériorée en raison du licenciement d’une partie des salariés chargés de la lutte contre la désinformation, la haine en ligne ou le harcèlement.

    L’intervention accrue d’Elon Musk et de ses équipes sur la visibilité des contenus rend la fiabilité des données incertaine et interroge sur la pertinence de les étudier, selon M. Smyrnaios. Ce n’est plus tant la popularité d’un post et l’engagement qu’il suscite qui assurent la mise en avant d’un contenu que la possession d’un compte Twitter Blue (une certification qui ne certifie que le fait d’avoir payé pour l’obtenir), ou les choix arbitraires d’Elon Musk. « Aujourd’hui, ces effets algorithmiques sont tellement forts qu’on ne mesure pas des processus sociaux, mais les décisions du patron », résume le professeur de Toulouse. L’instabilité de la plate-forme depuis l’arrivée d’Elon Musk lui fait aussi craindre une modification des conditions d’accès aux données dans le temps, et ce malgré le paiement de l’API.

    Certains chercheurs font le choix de migrer sur d’autres plates-formes dont l’API est gratuite, comme TikTok, Instagram, YouTube. Mais les techniques d’analyse lexicométrique sont inadaptées à l’analyse quantitative de ces réseaux sociaux privilégiant le son et l’image. Il faut donc développer de nouveaux logiciels et expérimenter de nouvelles méthodes de recherche, telles que la retranscription automatique du son des vidéos et l’analyse des récurrences des images grâce à des logiciels d’intelligence artificielle.

    D’autres chercheurs choisissent d’examiner des corpus de tweets déjà archivés. Et certains au profil plus « tech », comme M. Rieder, s’attellent à trouver la faille pour collecter gratuitement des données quantitatives. Ils recourent à des logiciels d’extraction de données (scraping) sans passer par l’interface technique de la plate-forme, ne créent pas de profil utilisateur… et ne souscrivent donc pas aux règles d’utilisation de la plate-forme.

    La situation pourrait néanmoins évoluer, espèrent certains. De fait, le Digital Services Act européen, entré en vigueur en août, visant à réguler les activités des grandes plates-formes et des moteurs de recherche, prévoit que les chercheurs agréés doivent pouvoir accéder #librement à leurs #données.

    Marie Tomaszewski

  • Guerre Israël-Hamas : Elon Musk rappelé à l’ordre par la Commission européenne pour le traitement du conflit sur la plate-forme X (ex-Twitter)
    https://www.lemonde.fr/pixels/article/2023/10/11/guerre-israel-hamas-elon-musk-rappele-a-l-ordre-par-la-commission-europeenne

    Vidéos humiliantes d’otages, corps décapités, assassinat filmé… Les réseaux sociaux ont été inondés d’images violentes mais aussi de tentatives de désinformation, depuis les attaques menées samedi matin par le Hamas, un défi pour les équipes de modération des plates-formes.

    « Nous avons reçu, de sources qualifiées, des rapports sur des contenus potentiellement illégaux circulant sur votre service malgré les signalements des autorités compétentes », a souligné le commissaire européen dans sa missive à Elon Musk. « Lorsque vous recevez des notifications de contenu illégal dans l’UE, vous devez agir rapidement, avec diligence et objectivité et retirer le contenu en question lorsque cela est justifié », lui a-t-il rappelé. Cette obligation découle notamment de la nouvelle législation européenne sur les services numériques (DSA) en vigueur depuis fin août pour dix-neuf grandes plates-formes.

    #réseaux_sociaux #Twitter #X #Elon_Musk