• Un député souhaite que les développeurs codent mieux au nom de l’environnement
    https://www.numerama.com/tech/518848-un-depute-souhaite-que-les-developpeurs-codent-mieux-au-nom-de-lenv

    Le gouvernement est interpellé par un député qui souhaite que l’on oblige les éditeurs de logiciels à consacrer un budget pour une programmation plus compatible avec les enjeux environnementaux. Greenpeace a fait sa communication dessus : les plateformes de streaming vidéo ne sont pas toujours très écolo-compatibles. Dans un rapport daté de 2017, l’ONG avait épinglé plusieurs services très populaires, comme Netflix, HBO ou encore Amazon Video pour leurs faibles performances en matière environnementale. (...)

    #Cisco #Google #Huawei #Intel #Lenovo #Microsoft #Nokia_Siemens #Samsung #Seagate #Tencent #Western_Digital #Amazon #Netflix #IBM #HP #écologie #cloud #Greenpeace (...)

    ##HBO
    //c1.lestechnophiles.com/www.numerama.com/content/uploads/2016/02/femmes-programmation.jpg

  • #Cinéma : «Marlina, la tueuse en quatre actes», un western féministe en Indonésie - Asialyst

    https://asialyst.com/fr/2018/11/15/cinema-marlina-la-tueuse-en-quatre-actes-western-feministe-indonesie

    Réalisé par la cinéaste indonésienne Mouly Surya, Marlina, la tueuse en quatre actes a surpris les spectateurs de la Quinzaine des Réalisateurs 2017 à Cannes. Ce western ultra-violent, qui emprunte à Quentin Tarantino et à Sergio Leone, met en scène la vengeance d’une femme sur l’île de Sumba.
    Attention, cet article dévoile des moments-clefs de l’intrigue, notamment la fin du film.

    Une femme seule, à cheval sur une route déserte, portant une tête humaine attachée à la selle. On pense à l’Ouest américain de Sergio Leone, mais c’est en Indonésie que se déroule Marlina, la tueuse en quatre actes, le dernier bijou de Mouly Surya. Sur l’île de Sumba, plus précisément. « Dans cette île à majorité animiste marapu, raconte la réalisatrice dans les médias, les habitants se baladent avec des sabres à la ceinture et la place de la femme est à la cuisine. »

    #cinéma_féministe #indonésie

  • Was der Kaupert nicht weiß - Wohlrabedamm
    https://berlin.kauperts.de/Strassen/Wohlrabedamm-13629-Berlin


    Der Kaupertsche Eintrag zum Übelkrähenpfad , auch bekannt als Wohlrabedamm, ist verdammt dünn.

    Über die Lage der Hausnummern gibt es keine Auskunft. Mit dem Kaupert als Taxifahrers Liebling ist es vorbei.

    Allgemeines zu Wohlrabedamm
    Postleitzahl: 13629
    Ortsteil: Siemensstadt
    ÖPNV: Zone B Bus 123, 139 — U‑Bahn 7 Rohrdamm, Siemensdamm
    Straßenverlauf: im Siemens-Technopark, von Rohrdamm und Motardstraße bis Siemensdamm
    Falk‑Stadtplan: Planquadrat J 9-10

    Für den Kaupertverlag hat der Wohlrabedamm keine Geschichte. Schade eigentlich, denn die Berliner Familie Wohlrabe muß man nicht mögen, ganz unwichtig für das Berliner Gesellschafts- und Kulturleben war und ist sie jedoch nicht.

    Geschichte von Wohlrabedamm
    ???
    Ehemaliger Bezirk Spandau
    Name seit ???

    Immerhin kommt der Verlag seiner traditionellen Bestimmung nach und liefert alle Amtsstubeninfos zu Straße.

    Örtliche Zuständigkeiten für Wohlrabedamm
    Arbeitsagentur: Spandau
    Jobcenter: Spandau
    Amtsgericht: Spandau
    Grundbuchamt Spandau
    Familiengericht: Tempelhof-Kreuzberg
    Finanzamt: Spandau
    Polizeiabschnitt: A 21
    Verwaltungsbezirk: Spandau

    Wer mehr erfahren will, muß heute reichlich Zeit aufwenden. Der Kaupert als Standardquelle zum schnellen Nachschlagen ist aus dem Spiel und wir müssen demnächst uns unsere eigene Wikipedia-Schnittstelle basteln. Heute noch gehen wir zu Fuß und zitieren aus dem Eintrag zu Siemensstädter Straßen.

    Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Siemensstadt – Wikipedia
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stra%C3%9Fen_und_Pl%C3%A4tze_in_Berlin-Siemensstadt

    Wohlrabedamm

    930 Jürgen Wohlrabe (1936–1995), Berliner CDU-Politiker und Filmproduzent 24. Apr. 2012 Der Wohlrabedamm verläuft L-förmig zwischen Rohr- und Siemensdamm mit den Grundstücken 4–34 (fortlaufend) in Hufeisennummerierung. Die Straße wurde zwischen 2010 und 2012 neu erbaut und erschließt den Thelen Technopark, der auf ehemaligem Siemens-Werksgelände liegt. Die Straße führt durch den Thelen Technopark und wurde 2012 für den Verkehr freigegeben, wodurch es möglich wurde, dass sich auf dem vorher verschlossenen Gelände der Siemens-Werke Unternehmen der Kommunikationstechnik niedergelassen haben. Am Siemens Stichkanal entlang führt ein Fußweg bis zur Spree und es gibt zwei Fußgängerdurchgänge zum Wernerwerkdamm.

    Jürgen Wohlrabe
    https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Wohlrabe

    Von 1963 bis 1967 gehörte er der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Charlottenburg an und wurde anschließend ins Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt, bevor er ab 1969 für zehn Jahre die Berliner CDU im Deutschen Bundestag vertrat. In dieser Zeit galt Wohlrabe, der auch Vorsitzender der Jungen Union in Berlin war, als einer der profiliertesten Gegenspieler der Studentenbewegung um Rudi Dutschke. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er jedoch vor allem durch seine Auseinandersetzung mit Herbert Wehner bekannt, der ihn 1970 in einer Bundestagsdebatte als Übelkrähe und vier Jahre später sogar als Schwein titulierte.
    ...
    Neben seiner politischen Karriere war Jürgen Wohlrabe auch als Filmkaufmann und -produzent erfolgreich. 1978 übernahm er den von seinem Onkel Karl Friedrich Wohlrabe fortgeführten und von seinem Großvater Willy Wohlrabe gegründeten familiären Jugendfilm-Verleih und entwickelte diesen zu einem kommerziell erfolgreichen Unternehmen,
    ...

    Jugendfilm-Verleih GmbH - Lexikon der Filmbegriffe
    http://filmlexikon.uni-kiel.de/index.php?action=lexikon&tag=det&id=8144

    Der Jugendfilm-Verleih wurde 1934 als Verleihfirma für Märchen‑ und Kinderfilme in Berlin gegründet. Die Firma konnte die Nazizeit überstehen und erhielt 1952 einen Preis der Filmfestspiele Venedig für die beste nationale Auswahl an Filmen für Jugendliche. 1961 übernahm Karl Friedrich Wohlrabe die Firmenleitung; das Programm wurde auf internationale Produktionen ausgeweitet. 1969 begann die ökonomische Erfolgsphase der Firma, als sie die Rechte an der belgischen Comic-Reihe Les Schtroumpfs (Die Schlümpfe) des Zeichners Peyo (d.i. Pierre Culliford; verfilmt 1975: La flûte à six schtroumpfs) sowie der Lucky-Luke Figur (verfilmt ab 1971) und den ersten Asterix-Filmen erwarb. Allein die ersten drei Asterix-Filme (1967: Asterix der Gallier; 1968: Asterix und Kleopatra; 1976: Asterix erobert Rom) erreichten in der BRD mehr als 20 Millionen Zuschauer. Zur Überraschung wurde auch Luis Buñuels Cet obscur objet du désir im Jahr 1978 zum Erfolgsfilm. 1979 übernahm Jürgen Wohlrabe die Firmenleitung. Filme wie Dressed to Kill (1981), Once upon a Time in America (1984) oder True Lies (1994) machten Jugendfilm zu einer der wichtigsten Verleihfirmen der BRD. Nach dem Tod Jürgen Wohlrabes (1996) übernahm vorübergehend dessen Sohn Marc zusammen mit seiner Mutter die Geschäfte des Verleihs, der mit dem Verkauf der Gesellschafteranteile (sowie der Jugendfilm‑Tochter Extrafilm Produktion GmbH) an die Kinowelt Medien AG am 1.10.1999 die Firma mit den Rechten an über 600 Spielfilmen einschließlich diverser Zeichentrickfilme die Firmengeschichte ausklingen ließ. Die Marke „Jugendfilm“ wurde von Kinowelt seit Oktober 2000 als Verleihlabel sämtlicher Repertoirefilme der Kinowelt-Bibliothek weiter geführt.

    Literatur: Wohlrabe, Jürgen (Hrsg.): 60 Jahre Jugendfilm, 1934‑1994. Berlin: Nicolai 1994.

    Soweit so freundlich. In der Tat ist der Wohlrabens Wohlstand viel Schund und Anpassungsfähigkeit geschuldet. Der Name Jugendfilm klingt edel und gut, wie auch der Preis vom Mussolini-Filmfest im postfaschistischen Venedig nur Gutes suggeriert. Typisch für pädagogische Werk der Jugendfilmer ist dabei der billige Spaghetti-Western. Waren es alte Verbindungen oder schon das viele Wohlrabengeld für Italoquatsch, die 1952 Venedig zur Auszeichnung die beste nationale Auswahl an Filmen für Jugendliche bewegten? Vielleicht finden wir einen alten Verleihkatalog, der Auskunft dazu gibt, was damals die beste Wahl für Jugendliche war.

    Fasthand
    https://en.wikipedia.org/wiki/Fasthand

    Fasthand (Italian: Mi chiamavano “Requiescat”... ma avevano sbagliato, Spanish: Mano rápida, also known as Fasthand is Still My Name and Fast Gun Is Still My Name) is a 1973 Italian-Spanish Spaghetti Western film directed by Frank Bronston and starring Alan Steel, William Berger and Frank Braña.
    Distributed by France-Inter Cinéma (1975, France)
    Jugendfilm-Verleih (1974, West Germany)

    Viel Spaß beim Ansehen - heute gibt es ihn noch auf Youtube. EIne Zeitreise 45 Jahre in die Vergangenheit.

    https://www.youtube.com/watch?v=WvLNFI4_GOY

    Kommentar zum Film

    Gotta love those 30 shot 6 shooters.

    Blut muß fließen, und zwar knüppeldick. Italo-Western erzählen mehr von Faschismus, Widerstand, Gewalt und Sex in Italien, Deutschland und Spanien als vom Wilden Westen . Komisch, dass keiner der Produzenten aus den Kreigsverbrecher-Ländern davon etwas gemerkt hat. Und so floß das Geld aus Wohlrabes zuerst im gut Nazireich gefüllten Taschen ins Spanien des Massenmörders Franco, wo italienische Künstler mit Hilfe von billigen B-Promis und Komparsen von Mafia, Krieg und Freiheitskampf erzählten.

    Synopsis
    Shortly after the end of United States civil war, Captain Jeff Madison, an Union Official, leads a group of soldiers in the search for a group of Confederate soldiers who have gone rogue and are conducting a guerrilla war in the South. The rebel group, lead by the infamous Machedo, splits in two, and while one faction ambushes Madison and his party the other one captures one of the Union’s forts and decimate the soldiers and commanding officer. Shortly after the rebels capture Madison, the only survivor of the previous ambush, when he gets to the fort. Machedo and his men torture and shoot Madison in his right hand, rendering it useless for holding a gun, and leave him to die. Madison survives by pure chance when a group of Indians appear by the location.

    During the next two years the group of rebels and former soldiers carry a series of raids undisturbed, while at the same time Madison has been preparing to exact justice on them. When Machedo and his men steal the freshly arrived gold of a town, Madison sees the perfect opportunity to manipulate the situation in his favour, bringing Machedo and his group to a trap. The former Captain risks everything carrying out his plan but, contrary to the expectations of Machedo, Madison still has a secret card on his sleeve, one that makes him a true “fasthand”.

    Die Zeit der Spaghettis ist lange vorbei, aber mit Immaterialgütern wird heute mehr Geschäft gemacht als je zuvor.

    Marc Wohlrabe
    https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Wohlrabe

    Von 1992 bis 1995 absolvierte er beim Axel-Springer-Verlag eine Ausbildung zum Verlagskaufmann. 1994 gründete er mit drei Partnern in Berlin den Zeitbank Verlag, mit dem er bis 2003 das auf die Techno- und Clubszene ausgerichtete, monatliche Stadtmagazin FLYER herausgab.
    ...
    Parallel arbeitete er beim Familienunternehmen Jugendfilm-Filmverleih, das 1934 von dem Lehrer und Pädagogen Willy Wohlrabe gegründet worden war. Nach dem Tod seines Vaters Jürgen Wohlrabe übernahm er 1995 das Familienunternehmen in der vierten Generation. 1999 zog er sich aus dem Filmverleihgeschäft zurück.

    Im Jahr 1995 gründete er sein Beratungsunternehmen Steinland Consult.

    Marc Wohlrabe ist Mit-Initiator ... der Clubcommission, ... im erweiterten Vorstand mit den Schwerpunkten Politik und Stadtentwicklung.

    2016 war er Mitinitiator der Konferenz Stadt nach Acht.

    Berliner Söhne (IV): „Wir Wohlrabes sind wie eine Glühbirne“ - SPIEGEL ONLINE
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/berliner-soehne-iv-wir-wohlrabes-sind-wie-eine-gluehbirne-a-99609.html

    Berührungsängste mit den konservativen Parteifreunden seines Vaters hat Marc Wohlrabe nicht. Er gehörte zu dem Team, das die Idee hatte, Diepgen in dem Werbespot „Diepgen rennt“ wie Lola durch die Hauptstadt flitzen zu lassen.

    Probleme gab es mit dem Familienunternehmen „Jugendfilmverleih“. Zwar hatte sich die Verleihfirma Kassenknüller wie „Harry und Sally“ und „9 1/2 Wochen“ gesichert und besaß seit 1988 sogar die Weltrechte an den gallischen Comic-Helden Asterix und Obelix - dennoch war das Erbe schwierig. Nach dem Tod seines Vaters hat der Filius mit seiner Mutter Irmgard den Berliner Filmverleih zunächst weitergeführt, doch der Rückzug ließ nicht lange auf sich warten. „Die Filmbranche ist ein hart umkämpfter Markt. ’Jugendfilm’ war noch ein mittelständisches Familienunternehmen. Da hätten wir nur aus dritter Reihe mitschießen können. Ich war damals 23 Jahre alt - mit Bernd Eichinger konkurrieren zu wollen, wäre vermessen gewesen“, erzählt Marc Wohlrabe.

    #Berlin #Spandau #Siemensstadt #Wohlrabedamm #Film #Geschichte #Western #Faschismus #CDU #Spaghetti-Western

  • Régler ses comptes à OK Corot - CQFD, mensuel de critique et d’expérimentation sociales
    http://cqfd-journal.org/Regler-ses-comptes-a-OK-Corot

    Un jeune sort de l’immeuble et salue Johan. La conversation s’engage, cordiale. « Lui, c’est l’ami d’un Albanais qui squatte un appartement, explique-t-il par la suite. Le propriétaire le laisse faire il entretient le lieu, ça évite que d’autres s’installent et démontent tout… » Un deal qui souligne la complexité de la situation. Ici, pas de méchants cow-boys contre de bons Indiens – ou inversement. Mais une réalité des plus crues où chacun, hors du cadre légal, pallie l’abandon par les pouvoirs publics des migrants et des cités populaires. Ne reste plus qu’à défendre ses intérêts à coups de pression, de force, et parfois d’arrangements.

    #logement #exclusion

  • Panique : Netanyahou, l’Iran et le Hezbollah
    http://www.dedefensa.org/article/panique-netanyahou-liran-et-le-hezbollah

    Panique : Netanyahou, l’Iran et le Hezbollah

    A la lumière de la confirmation avec les effets psychologiques et politiques à mesure de la victoire syrienne de Deir ez-Zour, le long commentaire ci-dessous d’Alastair Crooke sur la “panique Netanyahou” prend une singulière importance. Les Syriens d’Assad ont, avec l’aide des Iraniens et surtout du Hezbollah, et le soutien aérien massif de la Russie, emporté une victoire stratégique qui marque évidemment un tournant dans le conflit syrien, et sans doute un tournant décisif. Le concours du Hezbollah dans cette bataille, comme dans la majeure partie du conflit, constitue un élément majeur de ce conflit, et l’une des préoccupations fondamentales de Netanyahou.

    Crooke analyse dans toute son ampleur la très difficile situation du Premier ministre israélien qui (...)

    • Une attaque aérienne israélienne la nuit dernière, contre une position syrienne proche de la frontière libanaise avec des missiles air-sol tirés d’avions israéliens ayant pénétré prudemment l’espace aérien libanais (et pas syrien), signale cette extrême nervosité israélienne, mais sans convaincre de l’efficacité de la chose. Les Israéliens ne sont pas en position de force. Selon plusieurs sources, les Russes tiennent complètement l’espace aérien de la région, notamment avec l’arrivée de cinq avions d’alerte et de contrôle de l’espace aérien à très grandes capacités Beriev A-50 désormais basés en Syrie. D’autre part, DEBKAFiles signale que le Hezbollah devrait être conduit à changer complètement ses tactiques et sa stratégie suite aux victoires remportées en Syrie, ce qui rend complètement caduc le scénario utilisé par les forces armées israéliennes dans des manœuvres en cours pour ttester ses capacités de l’emporter sur le Hezbollah : « In the remaining seven days of the exercise, the IDF still has a chance to update its scenario », écrit ironiquement DEBKAFiles.

    • L’article d’Alaistair Crooke pointé par dedefensa

      The Reasons for Netanyahu’s Panic – Consortiumnews
      https://consortiumnews.com/2017/09/01/the-reasons-for-netanyahus-panic

      The increasingly “not to be” constituency of the Middle East has a simpler word for Netanyahu’s “#ethnic_nationalism.” They call it simply #Western_colonialism. Round one of Chas Freeman’s making the Middle East “be with Israel” consisted of the shock-and-awe assault on Iraq. Iraq is now allied with Iran, and the Hashad militia (PMU) are becoming a widely mobilized fighting force. The second stage was 2006. Today, Hizbullah is a regional force, and not a just Lebanese one.

      The third strike was at Syria. Today, Syria is allied with Russia, Iran, Hizbullah and Iraq. What will comprise the next round in the “to be, or not to be” war?

    • @simplicissimus : Pour aller dans ton sens, le timing israélien est intéressant, juste après le désencerclement de Deir-Ezzor, commepour dire on est là. Et il vient appuyer, si l’on peut dire, le rapport de l’ONU accusant - same player shoots again - la Syrie d’attaque chimique.

    • “Just to be clear: if 2006 marked a key point of inflection, Syria’s “standing its ground” represents a historic turning of much greater magnitude. It should be understood that Saudi Arabia’s (and Britain’s and America’s) tool of fired-up, radical Sunnism has been routed. And with it, the Gulf States, but particularly Saudi Arabia are damaged. The latter has relied on the force of Wahabbism since the first foundation of the kingdom: but Wahabbism in Lebanon, Syria and Iraq has been roundly defeated and discredited (even for most Sunni Muslims). It may well be defeated in Yemen too. This defeat will change the face of Sunni Islam.
      Already, we see the Gulf Cooperation Council, which originally was founded in 1981 by six Gulf tribal leaders for the sole purpose of preserving their hereditary tribal rule in the Peninsula, now warring with each other, in what is likely to be a protracted and bitter internal fight. The “Arab system,” the prolongation of the old Ottoman structures by the complaisant post-World War I victors, Britain and France, seems to be out of its 2013 “remission” (bolstered by the coup in Egypt), and to have resumed its long-term decline.”

    • If Israel did strike Syrian arms facility, it may have shot itself in the foot

      www.haaretz.com/israel-news/.premium-1.811226

      While Thursday’s alleged attack may have seen Israel widen its definition of what it deems a threat, it may give Iran an excuse to increase its military presence and lead Russia to declare Syrian airspace a no-fly zone

      By Zvi Bar’el | Sep. 7, 2017 | 10:20 PM

      The Syrian Scientific Studies and Research Center is the code name for part of the Syrian unconventional weapons industry. The center, better known by its French acronym CERS, is commanded by a Syrian general. It is also responsible for Syria’s chemical weapons manufacturing plants, which are reportedly located in three separate sites: Two near Damascus and the third close to the city of Masyaf, northwest Syria, only about 70 kilometers (43 miles) from the Khmeimim Russian Air Force base near Latakia.

      According to official Syrian reports, Israeli planes attacked CERS from within Lebanese territory early Thursday morning. The reports do not provide details of the damage to the facility and what it made. But an official statement said the attack was meant to raise the morale of Islamic State fighters after they suffered serious casualties in the fighting around Deir ez-Zor. According to President Bashar Assad’s regime in Syria, Israel not only founded ISIS, it also aided in its recent operations.

      It is not completely clear whether this facility, where they manufacture long-range missiles and artillery shells, also continues to assemble chemical weapons shells. But if Israel knows about such production at the plant, then there is no doubt the United States and Russia know about it too.

      We can assume Israel informed Washington before the attack and received the necessary nod of approval. As far as Russia is concerned, meanwhile, it seems Israel decided to attack from within Lebanese territory to avoid the need to coordinate its operation with the Russians – as is required from the understandings between the two air forces whenever Israel sends fighter jets into Syrian territory – and to prevent the information from leaking out.

      This was not the first alleged Israeli aerial attack in Syrian territory, of course. But the timing is quite interesting. It comes after Russia threatened to veto any UN Security Council resolution that describes Hezbollah as a terrorist organization, and a short time after Prime Minister Benjamin Netanyahu met with Russian President Vladimir Putin in Sochi – a meeting Netanyahu returned from without any Russian commitment to bring about an Iranian pullback from Syrian lands.

      As Russian Foreign Minister Sergey Lavrov has said, Russia has made a commitment that Israel’s security interests will not be harmed as a result of the establishment of de-escalation zones in Syria.

      But the Russian interpretation of the meaning of harming Israel’s security interests is not necessarily the same as Israel’s definition. Given that the presence of Hezbollah forces in Syria is seen as a threat to Israel, how much more so is the presence of pro-Iranian forces deployed near Israel’s eastern border on the Golan Heights, as well as in the area near Daraa in southern Syria?

      At the same time, Russia – which itself does not define Hezbollah as a terrorist organization – would find it difficult to force the group’s forces out of Lebanon. That’s mainly because of Iran’s position that sees Hezbollah as an essential foundation for preserving its influence in Lebanon and as an important tactical force in the Syrian war. Unlike in Lebanon, where Iran needs Hezbollah to force the hand of the Lebanese government when necessary, Iran’s influence on the Assad regime is direct and in no need of intermediaries.

      Russia, which has acted to limit Iran’s freedom of operation in Syria, recognizes that it must coordinate its actions with Iran if it wishes to fulfill its aspirations to stabilize Assad’s rule.

      The Aleppo lesson

      Russia has already learned its lessons from Aleppo, when it thought it could implement the cease-fire agreement that was reached at the end of last year without coordinating with Iran – and then realized that the Shi’ite militias and Hezbollah were preventing rebel soldiers from boarding the buses that were meant to take them out of the city, on Iran’s orders.

      The Iranian explanation was that because Tehran was not a partner to the agreement, it was not obligated by it. Russia has avoided Syrian negotiations since then, whether local or international, without Iranian participation.

      The attack on the weapons facility, especially one suspected of producing chemical weapons, is seemingly an act that should not cause an aggressive Russian response. Four years ago, Russia convinced then-President Barack Obama at the last minute not to attack Syria for its use of chemical weapons in Aleppo, and in return co-signed a tripartite agreement in which Syria agreed to destroy or send to Russia its entire chemical weapons inventory. Now, Russia may attempt to prove that the facility did not produce such weapons, but it is doubtful it will strain itself too much in doing so.

      By the way, that 2013 agreement included chlorine gas too, which the Syrian army still continues to use.

      Russia also understands that Israel’s alleged attack on the suspected chemical weapons plant, similar to the U.S. cruise missile strikes on Syria after the chemical weapons attack in Khan Sheikhun in April, is considered to be a legitimate action by the international community.

      Even Russia made it clear back in 2013 that it would not object to an attack on chemical weapons stores if the UN decided on such a step, and if it is proved Syria did use such weapons.

      The new element in the latest attack – if Israel did indeed carry out such an attack – is that Israel now defines what it sees as a threat in a much broader sense.

      The question is whether Russia will accept this definition as part of Israel’s strategic worldview – which sees Syria as a threatening enemy state. Russian agreement to expanding that definition could grant Israel approval for other attacks – such as against Syrian Air Force bases, or even against Syrian ground forces, with the argument that they are considered a threat.

      And so, if until now there was a red line between the Russian and Israeli air forces, this time the attack could lead at the very least to Russia imposing stricter “aerial discipline” on Israel. If this happens, Russia could declare that any foreign planes entering Syrian airspace would be considered a legitimate target for the Russian Air Force, except for coalition planes fighting against the Islamic State.

      Saving the United States

      From Washington’s perspective, Israel has pulled its chestnuts out of the fire. Following numerous reports on the renewed use of chlorine gas by the Syrian army, the Americans would have been forced to act. And this could have caused its relations with Russia to deteriorate even further.

      But the “service” Israel has provided to Washington just sinks it even deeper into the Syrian arena. This time, not only as an interested observer knocking on the doors of the superpowers in order to promote its own security interests, but as an active partner whose military presence adds yet another component to the array of forces (which already includes Russia, Iran, Turkey and Syria).

      But the Israeli element could threaten to spoil Russia’s plans. For example, Iran, Turkey and Russia are about to establish a security zone in the Idlib province, where most of the militia forces of the Al-Shams Front (formerly Nusra Front), which is affiliated with Al-Qaida, are concentrated. This is a region where Iran and Turkey have opposing interests, even though both are interested in a cease-fire.

      Turkey wants to use this region as a strategic base for military operations against the Syrian Kurdish regions that border Turkey. Iran sees Idlib province as a strategic outpost to serve as a base for its control of Syria. All three countries are planning a combined attack against the rebel centers, if Russia is unable to enforce a cease-fire according to the model that was built in the southern provinces.

      It would seem Israel has no real interest in the Idlib province, except for the concern about Iran’s expansion and settling in there. But the takeover of Idlib – like the military campaign in Deir ez-Zor in southeastern Syria, where ISIS continues to rack up losses – is preparing the diplomatic channels for a permanent agreement.

      Russia is striving to demonstrate control of Idlib and Deir ez-Zor by the end of next week, when the representatives of the various parties in the Syrian civil war are set to meet in the Kazakh capital of Astana. The Russians want to present such a takeover as proof of a total victory by the Syrian regime, a victory that would destroy the opposition groups’ tools for applying pressure.

      Syrian-Russian control of these two provinces would strengthen the diplomatic working assumption that Assad will continue to be Syrian president, especially since opponents of his regime in Europe, the United States and Turkey – and even Saudi Arabia – have nearly completely withdrawn their demands to remove him as a precondition to any negotiations.

      Such a result would obligate Israel to be a partner, even if only indirectly, in the process of establishing a new Syrian government; in the debate over the status of Iran and Hezbollah in Syria; and the guarantees that Russia, and not the United States, can provide in response to the possible threats resulting from such an agreement.

      Double-edged sword

      Israel may very well conclude that the greater its military involvement in Syria, whether through sporadic attacks or by tightening its military ties to rebel groups, it more it will strengthen its position when the time comes to formulate a political settlement.

      But such a view can be a double-edged sword. It will grant Iran a wonderful excuse to increase its military presence in Syria; Russia may reduce or even eliminate its aerial coordination with Israel and declare Syrian airspace a no-fly zone; and Hezbollah could turn the Golan Heights into a legitimate front against Israel as part of its balance of deterrence with it.

      There is a big difference between the ability to attack specific targets and a permanent situation of two hostile fronts, one facing Syria and the second Lebanon – especially when Israel’s most important backer, the United States, is sunk deep inside itself and does not want to intervene at all.

  • Casualties of War - The New Yorker
    http://www.newyorker.com/magazine/1969/10/18/casualties-of-war

    A REPORTER AT LARGE OCTOBER 18, 1969 ISSUE, CASUALTIES OF WAR, By Daniel Lang

    For as long as she lived, Eriksson did not know her name. He learned it, eventually, when the girl’s sister identified her at court-martial proceedings—proceedings that Eriksson himself instigated and in which he served as the government’s chief witness. The girl’s name—her actual name—was Phan Thi Mao. Eriksson never exchanged a word with her; neither spoke the other’s language. He knew Mao for slightly more than twenty-four hours. They were her last. The four soldiers with whom he was on patrol raped and killed her, abandoning her body in mountain brush.

    https://www.youtube.com/watch?v=ju55ETTdyd8


    The Making of Casualties of War

    There Is Yet More to Casualties of War | Phoenix New Times
    http://www.phoenixnewtimes.com/news/there-is-yet-more-to-casualties-of-war-6445590

    There Is Yet More to Casualties of War
    WEDNESDAY, AUGUST 30, 1989 AT 4 A.M. BY TOM FITZPATRICK
    A few rare films stun the senses. They send you reeling from the theatre. They set you brooding about them for days.

    Casualties of War: in the company of military men | Film | The Guardian
    https://www.theguardian.com/film/2009/apr/21/casualties-of-war-sean-penn-michael-j-fox

    Brian De Palma’s 1989 film of a true incident during the Vietnam war is mostly impressively accurate. Just don’t watch it over breakfast. Or lunch. Or dinner

    Casualties of War - Wikipedia
    https://en.wikipedia.org/wiki/Casualties_of_War

    Directed by Brian De Palma
    Produced by Art Linson
    Screenplay by David Rabe
    Story by Daniel Lang
    Starring
    Michael J. Fox
    Sean Penn
    Thuy Thu Le
    Music by Ennio Morricone
    Cinematography Stephen H. Burum
    Edited by Bill Pankow
    Distributed by Columbia Pictures
    Release date August 18, 1989
    Running time
    113 minutes
    119 minutes (Extended)
    Country United States
    Language English
    Budget $22.5 million
    Box office $18,671,317

    Thuy Thu Le
    https://en.wikipedia.org/wiki/Thuy_Thu_Le

    Thuy Thu Le was born in Saigon, South Vietnam. She was raised and educated in the United States, after her parents left Saigon during the Vietnam War. ... She is a graduate of the University of California, Berkeley. She is bilingual as she speaks fluent Vietnamese and English.

    Le is best known for her only-ever role in the 1989 Brian De Palma film Casualties of War, starring Michael J. Fox and Sean Penn.
    ...
    Despite her critically acclaimed performance in Casualties of War, Le chose to retire from acting. As of 2005, she was working as a schoolteacher in California.

    #USA #Vietnam #guerre #film

  • We are all Helen Zille. Or, why the West thinks that #colonialism was not all bad.
    http://africasacountry.com/2017/03/we-are-all-helen-zille-or-why-the-west-thinks-that-colonialism-was-

    In a series of tweets circulated earlier today, Helen Zille, who is Premier of the #Western_Cape (one of #South_Africa’s nine provinces) and the former leader of the country’s second largest political party, the Democratic Alliance (DA), asserted there are many positive aspects to colonialism. Zille, who is white, governs the Western Cape, which…

    #POLITICS #Democratic_Allaince #Hellen_Zille #Hitler #Twitter

    • The end of colonialism, apartheid and Jim Crow have marked the global rise of liberal racism – what sociologist Eduardo Bonilla-Silva calls “racism without racists”. Even when we do not openly endorse colonialism like Zille does, our works are filled with strategic silences, omissions and erasures that continue to sustain ideas of Western superiority.

      Some scholars hint at the superiority of the political institutions of Western democracy. Others mention the “inevitable” rise of capitalism, seen always as a quintessentially Western achievement. Others still talk about the “advanced” cultural practices of “European modernity.” Even critical Western scholarship opposed to the neoliberal paradigm rarely acknowledges the persistence of whiteness and racial inequalities, often developing criticisms of the world of finance, the banks or the multinationals that underplay the role of race in these institutions. These coded forms of racism have contributed to consolidate white supremacy in the last few decades of neoliberal hegemony.

      That edifice is now crumbling. The Zilles of the world are tired of beating around the bush. They want to speak openly about white superiority and do not want to feel uncomfortable for their views.

      They believe that postcolonial countries have been given a chance but failed to assert their worth, denying the fact that neocolonial structures are just as sturdy as colonial ones. They are tired of “diversity talk,” it is all a sham in their opinion. They see a return to the “good old days” of fascism, colonialism, Jim Crow and apartheid as the way forward.

  • 12月29日のツイート
    http://twilog.org/ChikuwaQ/date-161229

    The latest Papier! paper.li/ChikuwaQ/13277… Thanks to @parages @DANIELMDQARG @2or3thingsiknow #mustread #books posted at 09:13:30

    Top story: Mike Grynbaum on Twitter: "Trump "very interested in a man going to … twitter.com/grynbaum/statu…, see more tweetedtimes.com/ChikuwaQ?s=tnp posted at 09:09:32

    Top story: Ji Gong – The Crazy Monk of China | Tsem Rinpoche www.tsemrinpoche.com/tsem-tulku-rin…, see more tweetedtimes.com/ChikuwaQ?s=tnp posted at 05:15:59

    Top story: Eric Alper on Twitter: "Without revealing your actual age, what some… twitter.com/ThatEricAlper/…, see more tweetedtimes.com/ChikuwaQ?s=tnp posted at 01:04:49

    RT @RanesHook: #WesternWednesday - RIDE LONESOME - Bounty hunter Randolph Scott riding the trails to vengeance! goo.gl/HGIZvL pic.twitter.com/FdFVSEMsA3 posted at 00:01:45 (...)

  • Colonial Sahara
    http://africasacountry.com/2016/10/colonial-sahara

    Western Sahara serves as a powerful and timely reminder to the world that colonialism has not ended in Africa. It continues in the form of what the Sahrawi (the indigenous people of #Western_Sahara) activist Maty Mohamed-Fadel referred to as “the global shame” that is the Moroccan #Occupation of Western Sahara. The majority of Western […]

    #CULTURE #documentary #Film #Morocco

  • Pour qui chante le coq ?

    Western sonore sans animaux

    Par le groupité son de Jef Klak

    http://jefklak.org/?p=3150

    Alligator Wine, Far West, soleil au zénith.

    Ce matin-là, les cow-boys Birdy et Goody ont manqué l’aurore. Levés de mauvaise botte dans la moiteur du midday, les voilà sans nouvelle du bien-nommé Ritchie, chanteur à grande crête, horloge f lamboyante, annonciateur du point du jour. Mais où est-il passé ? Deux balles de fusil si c’est cette saleté de renard ! Face à une shérif dépassée par les évènements, Birdy et Goody, entourés de tou.te.s les habitant.e.s, doivent bientôt se rendre à l’évidence : les animaux sont partis !

    Que devient la dernière espèce dans le silence des grandes plaines de l’Ouest ?

    #antispécisme #création_sonore #western #élevage #animal #zoophilie

  • une amourette franchouillarde et libertaire, mais si c’est possible


    L’été en pente douce, Gérard Krawczyk,1987
    D’abord il y a la musique qui m’entraîne dans un western, et des couleurs. Des couleurs de son.
    Oh la la, c’est tout mignon, tout mignon mignon. Et Bacri il râle, comme d’habitude, mais là il est jeune alors ça fait bizarre. C’est plein d’été, c’est agréable,au début Bacri achète sa copine à un connard de pote débile et macho. Il l’achète contre un lapin mort. Et puis tous les deux ils tombent amoureux vraiment beaucoup. Et Bacri il a un frère, Villeret, un peu bas de plafond, et tous les trois ils vivent ensemble. C’est tout mignon, vraiment vraiment. Alors cette musique mélancolique de western, elle détonne. Ca donne une angoisse, quelque chose qui dit que tout ça va finir...
    Ah oui et puis, il y a Guy Marchand et c’est trop bien.

    https://www.youtube.com/watch?v=YCwL0RCMbW8


    #critique_a_2_balles #cinema #1987 #Gérard_Krawczyk #lapin #western #l'été_en_pente_douce #jacques_villeret #jean-pierre_bacri #Guy_marchand

  • L’aube du Western crépusculaire


    New Mexico, The Deadly Companions, Sam Peckinpah, 1961

    Bien sur, vous l’avez compris, je m’entraine à trouver des titres qui se la pètent... Peut-être bien qu’il y a existé des westerns crépusculaires avant 1961. Et d’ailleurs je ne sais même pas ce que veux dire « oh, je viens de voir un western crépusculaire d’excellente facture ».
    Je note, dans ce premier film de Samy, l’envie fondatrice d’aller dans le méga concret, de creuser jusqu’au bout. Qui dit western dit indien, et qui dit indien dit décollement du cuir chevelu. Et je me rends compte que c’est la première fois que je vois un western qui s’occupe de ça, ce qu’est vraiment être scalpé...
    et puis encore une question. Pourquoi les réalisateurs dont un des thèmes principaux est de décrire des femmes, des femmes différentes de la manière dont elles sont décrites brièvement dans le reste des films américains, pourquoi ces réalisateurs sont souvent dits féministes. On n’en sait rien. On peut juste dire que leurs films travaillent une représentation des femmes. Ou pire, de la femme.
    Visiblement en 1961 le cinéma indépendant américain a encore pas mal de mal. Le héro tue le fils de l’héroïne par mégarde. L’héroïne veut alors enterrer son fils elle-même en traversant les États-Unis. Le héro et deux autres connards l’accompagnent.

    https://www.youtube.com/watch?v=uIon6rDKHAU

    #critique_a_2_balles #cinema #western #1961 #new_mexico #Sam_peckimpah #the_deadly_companions #crépusculaire #viol #scalp #indiens


  • Ca sort pas au cinéma ? C’est quoi ces conneries ?
    Bone Tomahawk, S. Craig Zahler, 2015

    http://festival-gerardmer.com/2016
    Et un jour @jb_barreau me conseille ce film. Je sais bien qu’il guette tous les ans le palmarès. Je sais bien qu’il y a eu des ratés (cf. Donnie Darco) mais bon, quand JB conseille quelque chose c’est l’assurance de ne pas voir du rohmer. Je me comprends.

    Bref un putain de nom de dieu de western. Tous les codes, le shérif, l’adjoint au shérif, un mec qui a une jambe en vrac et qui ferait mieux de rester au lit quelques semaines. Et un brigand ou un truc comme ça qui est en prison et puis une femme aussi qui ne sert pas à rien.
    Sauf qu’un jour tout le monde disparaît, à la place il y a une flèche d’un indien. Alors l’éclopé, le shérif et l’adjoint qui sert à rien ils partent longtemps.
    Vous imaginez un type à la jambe sanguinolente qui doit faire 300 bornes à cheval pas longtemps ? Moi évidemment je n’imaginais pas. Mais cette fois c’est filmé pour qu’on comprenne. Et puis en plus les indiens... et oh c’est Gérardmer quand même...
    Et oui...
    ...
    C’est pas des indiens.
    http://www.allocine.fr/video/player_gen_cmedia=19559413&cfilm=212035.html
    #critique_a_2_balle #Bone_Tomahawk #kurt_russel #western #S._Craig_Zahler #2015 #gerardmer #sherif #pas_viol_du_moins_je_crois_pas #cannibalisme #orthopédie


  • trois enterrements, Tommy Lee Jones, 2005

    Une chose est certaine Tommy est meilleur ici que dans Men in black.
    J’aime la manière de commencer un film en nous plongeant dans quelque chose qu’on imagine comme un polar avec une intrigue ’achement dure à comprendre pour se stabiliser lentement et trouver son rythme de croisière dans un truc mi survival mi road movie à cheval, mi épopée d’Ulysse. L’histoire est simple il veut enterrer son pote dans son village natal. Mais il veut aussi obliger l’assassin de son pote à le suivre. Alors évidemment plein de formules faciles nous viennent en tête : il va finir par se trouver lui même en fin de compte... Et finalement cet assassin flic va se trouver des racines dans ce voyage. Il y aurait encore deux ou trois phrases nulles à chier que je ne trouverai pas à cause de la médiocrité de cette journée. Mais pour vous dire qu’en fait il y a tout ça et puis beaucoup d’autres machins un peu gores et un peu Frères Coen aussi il manque juste des extras terrestres avec des têtes géantes.
    https://www.youtube.com/watch?v=53RRnGc_BLw


    #Trois_enterrements #Tommy_Lee_Jones #2005 #critique_a_2_balles #cinema #western #road_movie #on_pleure_a_la_fin


  • 800 balas, Alex de la Iglesia, 2002
    Tout le monde l’a vu ? Non ? Bon, bah faut le voir ! Non parce que si tout le monde l’a vu, c’est pas la peine que j’écrive !
    Parce qu’en voyant le film je sens qu’il y a plein de choses et que ça va être un peu fatiguant d’écrire une bonne critique à 2 balles.
    Il y a un lieu en Espagne (il doit sûrement être connu, mais moi j’y connais rien) où les américains ont tourné énormément de western. Ce lieu n’intéresse plus personne et du coup on a conservé quelques décors de ville pour faire des espèces de reconstitution pour les touristes. Et le personnage principal qui était cascadeur pour Clint Eastwood, parait-il, est nostalgique de cette époque. En fait, c’est pire que ça, il n’est pas nostalgique, c’est n’importe quoi d’avoir écrit ça. Il vit, il vit dans un western. Les spectacles un peu pourav’ qu’il joue tous les dimanches pour des touristes allemands et obèses sont sa vie. Et cette réalité là contamine tout le film. Ainsi il y a, évidemment, la réalité, l’époque néo-libérale et européenne, mais le film et la mise en scène sont tellement bien branlés que le monde sur lequel le spectateur et la spectatrice peuvent s’appuyer devient progressivement le monde du bon, de la brute et du truand. Et en fait ça devient très beau parce que cet univers de la tête du personnage est un peu branlant. La tequila vient à manquer et les cartouches tirent à blanc...
    J’ai dit que c’était le personnage principal, oui mais en fait ce n’est pas le héros. Le héros c’est un gosse, qu’on imagine en fait très bien être un avatar d’Alex qui est à la recherche de son grand-père dont je viens de parler. Du coup la métaphore est à peine secrète. C’est bien ce gosse qui est confronté à un monde (le rêve évidemment) bien plus enviable que le monde du FMI et de la Troïka...

    https://www.youtube.com/watch?v=IudOxP4MQnA


    #800_balas #Alex_de_la_Iglesia #2002 #cinema #critique_a_2_balles #western

  • Money in minutes

    Western Union, #MoneyGram… : aux États-Unis, en Europe et dans la péninsule arabique, il suffit, pour envoyer de l’argent à l’étranger, de se rendre à un guichet et de verser une somme en liquide, laquelle est bientôt remise à son destinataire en Amérique latine, en Afrique ou en Asie. Selon la Banque mondiale, 420 milliards de dollars seraient transférés chaque année par 200 millions de personnes dont la plupart travaillent loin de leur terre natale – souvent dans d’âpres conditions – pour nourrir leur famille restée au pays.

    un marché lucratif

    Des Chinois qui confectionnent des vêtements made in Italy dans les usines de Prato aux Népalais ignorants du vertige qui entretiennent les systèmes de climatisation des gratte-ciel de Dubaï en passant par les Honduriens sans-papiers qui s’éreintent sur des chantiers en Floride, cette enquête édifiante plonge au cœur du phénomène. Ces #transferts_d’argent engraissent les opérateurs via les frais facturés et les spéculations autour des taux de change, en favorisant parfois au passage le #blanchiment_d’argent. Des milliers de sociétés se partagent ce marché lucratif de plus en plus segmenté. Les #migrations économiques deviennent ainsi sources de revenus, les sommes versées constituant désormais une part importante du PIB dans certains pays, au détriment des projets de développement.

    http://www.arte.tv/guide/fr/047260-000/money-in-minutes

    #western_union #transferts_financiers #film #documentaire #business

    cc @albertocampiphoto

  • La brute, le colt et le karaté, Antonio Margheriti, 1974
    Film de genre fait lorsque le western s’est épuisé, que le western spaghetti s’est épuisé aussi, on a fait le western shop suey... et bah c’est un peu mieux foutu que l’autre western spaghetti que j’avais critiqué (mais à 2 balles) l’autre jour. Déjà, c’est La Hammer qui produit et c’est un tout petit peu plus propre, je veux dire cohérent que la bouse de l’autre fois que je sais même plus comment ça s’appelle. Et puis Lee Van Cleef a une putain de classe.
    Par contre, il me vient une grande question.
    Les héros doivent retrouver les tatouages, faits par le maître décédé, sur les fesses de ses anciennes amantes. Et là, mes enfants, entre les putes et les maîtresses soumises à leur nouveau mari, c’est une avalanche des pires représentations pourries qui peuvent exister. Oui, mais c’est une comédie grotesque. Alors comment faire, comment détricoter tout ça ? Beaucoup de ces gags insupportables sont liés à ces personnages de femmes tout à fait caricaturaux alors comment accuser le film de dresser des portraits excessifs puisque c’est sa vocation ? Je veux dire qu’on peut tout aussi bien le prendre comme un film se moquant des caricatures qu’il met en place. Mes ami(e)s, je vous le dis, le cinéma, même le pire, est merveilleux pour ça.
    https://www.youtube.com/watch?v=S5J9aTV52Es


    #critique_a_2_balles #La_brute,le_colt,_et_le_karaté #Antonio_Margheriti #1974 #film_de_genre #western_shop_suey
    je finis après le repas_

  • Dr Wong en Amérique, Sammo Kam-Bo Hung, 1997
    Bon ok il faut aimer ... bon ok c’est peut-être pas les mêmes personnes qui lisent mes critiques sur Dreyer et qui lisent celle-là ... Je comprends bien ça. Ce film n’est sans doute pas le pire, et moi je découvre Jet Lee. Mais c’est pas dégueu dégueu. Il y a vraiment une différence entre des combats filmés avec les pieds et chorégraphiés par un bisounours poliomyélitique et ceux-là. C’est clair, et beau.
    A part ça c’est un peu un film pour enfant. En VO c’est quand même mieux parce qu’ils ont bossé leur blague de traduction.
    Dans un western les chinois d’habitude ils s’occupent du linge, et le film fait plein de blagues là-dessus.

    Allé, promis je vais me taper des documentaires de 9 heures...

    https://www.youtube.com/watch?v=mtsxSKCa054


    #critique_a_2_balles #sammo_kam-bo_hung #1997 #cinéma #western #jet_lee #kung-fu


  • Django Kill, Giulio Questi, 1966
    Je suis assez heureux parce que, j’avais beau savoir que les films de Sergio Leone étaient des Westerns Spaghettis, j’étais complétement infoutu de connaître d’autres films de ce genre. Et ça y est, c’est fait. Une supère ambiance, une supère musique, une supère gueule du héros à qui on a envie de rouler des pelles. Il est agréable de voir un film où le genre n’a pas été une contrainte à suivre un schéma et une morale hyper balisée. C’est ce que je disais, on bouffe tellement de daubasse qu’on en arrive à être surpris et joyeux devant un film qui nique joyeusement tous les schémas narratifs...
    Bon après faut pas rêver, le film est méga méga fauché, la mise en scène des combats est inexistante, et la fin est finie au pot de chambre.
    Et Jean-Pierre Dionnet a toujours la classe mais il fait vraiment des convocations critiques complétement ridicules.
    https://www.youtube.com/watch?v=oPDI3EFTam0

    #critique_a_2_balles #Django_Kill #Giulio_Questi #1966 #Western_Spaghetti #Cinéma #Jean-Pierre_Dionnet

  • A line in the sand: Fighting 40 years of exile in the desert of Western Sahara By Nicole Crowder


    A territory about the size of the United Kingdom that stretches out along the Atlantic Ocean between #Morocco and #Mauritania, Western Sahara is technically the last African colony — it never gained its #independence when #Spain decamped in 1975. The territory is divided in half by a 1,600-mile sand wall and surrounded by some 9 million land mines.

    #Western_Sahara is the native land of Sahrawis, or “People of the desert,” in northern #Africa. The Moroccan government has moved some 300,000 settlers into these territories, and this triggered a 16-year war between Rabat (the capital of Morocco) and the Polisario Front Sahrawi independence movement (also called the SPLA, or #Sahrawi People’s Liberation Army). The war, which forced more than 150,000 Sahrawis into exile across the border in Algerian refugee camps, formally ended in 1991, but the #Polisario Front has threatened to resume fighting over the last decade. Next year will mark 40 years of forced exile for the Sahrawis.

    In November 2014 photojournalist Tomaso Clavarino began documenting the Western Sahara military bases and cadets in the SPLA who are fighting for Sahrawi independence in what he describes as one of the “world’s least reported crises.”

    “The Polisario Front is now ready to take up arms again as the international community and the #UN mission #MINURSO [the United Nations Mission for the Referendum in Western Sahara] have been unable to solve the crisis in 40 years,” Clavarino says. “Sahrawis have been in exile since 1975, when it was annexed by Morocco, and since 1991 MINURSO has been working in Western Sahara to organize a ‘negotiated political solution’ for the independence of this region.”


    Clavarino had access to the military bases in Western Sahara, the counterterrorism patrols in the desert, military exercises and parades. He spoke with Polisario Front ministers and army commanders and with activists who fled Morocco and the occupied territories, where there was daily violence against the Sahrawis. Clavarino visited the refugee camps and saw the difficulties of living for 40 years in tents and makeshift houses and relying on humanitarian aid that, with the growth of the terrorist threat in the region in the last three years, has decreased by nearly 70 percent.
    http://www.washingtonpost.com/news/in-sight/wp/2014/12/10/a-line-in-the-sand-fighting-40-years-of-exile-in-the-desert-of-weste
    #photo #photographie #doc #reportage

  • #Israel, #Western_media confuse vinegar with lethal acid
    http://english.al-akhbar.com/content/israel-western-media-confuse-vinegar-lethal-acid

    The alleged “acid attack” on an Israeli family on December 12 was debunked Monday by Electronic Intifada, which stated that the acid in question was acetic acid and water, or simply vinegar. read more

    #Palestine #Propaganda

  • Un roman magnifique d’Albert Bertram Guthrie qui nous fait entendre la langue des grands espaces et d’une Amérique disparue :

    La captive aux yeux clairs (éditions Actes Sud)

    http://www.brunocolombari.fr/La-captive-aux-yeux-clairs

    C’était un monde immense, un monde de hauteurs, de profondeurs et de distances qui dépassaient l’imagination. On avait envie de se réfugier en soi, comme une tortue. [...] Il songea que tout avait été créé à la mesure d’un géant, comme si les proportions étaient devenues folles. A côté de l’ampleur des paysages de l’Ouest, les collines et les parcs de chez lui paraissaient minuscules et artificiels : un jardin entouré d’une clôture. L’âme humaine était poussée vers les extrêmes, elle aussi. La veille, elle s’était envolée, se sentant libre et sauvage, tellement insignifiante au milieu de cette immensité qu’elle échappait au regard et à la colère de Dieu.

    #western #littérature #Guthrie