• Picture a scientist

    https://vimeo.com/405966332

    SYNOPSIS

    PICTURE A SCIENTIST chronicles the groundswell of researchers who are writing a new chapter for women scientists. Biologist Nancy Hopkins, chemist Raychelle Burks, and geologist Jane Willenbring lead viewers on a journey deep into their own experiences in the sciences, ranging from brutal harassment to years of subtle slights. Along the way, from cramped laboratories to spectacular field stations, we encounter scientific luminaries - including social scientists, neuroscientists, and psychologists - who provide new perspectives on how to make science itself more diverse, equitable, and open to all.

    https://www.pictureascientist.com

    #documentary #film #science #academia #women #US #harassment

    ping @cdb_77

    • Picture a Scientist

      Le #harcèlement_sexuel et les #inégalités femmes-hommes n’épargnent pas le monde des #sciences. Cette enquête édifiante ouvre les portes des laboratoires et donne la parole à plusieurs scientifiques qui brisent l’omerta en se confiant sur leur #parcours_professionnel, gangréné par le harcèlement et les #discriminations.

      http://www.film-documentaire.fr/4DACTION/w_fiche_film/60365_1

    • Podiumsdiskussion & Streaming-Event –
      Eine Veranstaltung des Gleichstellungsbüros

      Der Film
      Picture a Scientist wirft Fragen zur Rolle von Frauen in der Wissenschaft auf. Wer macht eigentlich Wissenschaft? Und weshalb ist es in unserer Vorstellung immer noch „der Wis­senschaftler“?
      Im Film nehmen sich eine Biologin, eine Chemi­kerin und eine Geologin dieser Fragen an und führen das Publikum auf eine Reise durch die Erfahrungen ihrer akademischen Laufbahn – als Frauen der Wissenschaft.
      In ihren Karrieren sind sie von Beginn an Dis­kri­minierungen ausgesetzt. Wissenschaftlerinnen müssen einen stetigen Kampf um Anerkennung, Respekt und Gleichberechtigung führen.
      Informationsmaterial zum Film

      Trailer: PICTURE A SCIENTIST - Frauen der Wissenschaft online ansehen | Vimeo On Demand auf Vimeo

      Interview mit den Filmmacher*innen (englisch): https://www.youtube.com/watch?v=62qVQPe1sVc


      E-Flyer zum Film

      Die Veranstaltung

      Das Gleichstellungsbüro lädt am 21.07.2021 zu einer Podiumsdiskussion im Rah­men eines Online-Lunchtalks von 12–14 Uhr zum Thema ’Aktuelle Situation von Frauen in der Wissenschaft’ ein. Diskussionsgrundlage und Anlass bildet der Film Picture a Scientist.

      Der Stream des Films steht nach Anmeldung für die Podiumsdiskussion kostenfrei vom 16.–18.07.2021 zur Verfügung. Die darin aufgeworfenen Themen und Fragestellungen sollen im Rahmen der anschließenden Podiumsdiskussion reflektiert sowie kritisch diskutiert werden. Die Teilnehmer*innen der Veranstaltung sind eingeladen, bereits im Vorfeld der Podiumsdiskussion über die Homepage des Gleichstellungsbüros Fragen und Diskussionsanreize zu senden, die vom Podium aufgegriffen werden können.

      Die Veranstaltung wird moderiert von Anneliese Niehoff, Mitglied im Vorstand der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen e.V. (bukof) und Leiterin des Referates Chancengleichheit/Antidiskriminierung, Arbeitsstelle Chancengleichheit der Universität Bremen. Die Diskussionssprache ist deutsch.

      Podium
      Prof. Dr. #Diana_Imhof (Professorin für Pharmazeutische Biochemie und Bioanalytik)
      Dr. #Amma_Yeboah (Psychodynamische Supervisorin, Fachärztin für Psychiatrie & Psychotherapie)
      Dr. #Sinah_Kloß (Forschungsgruppenleiterin im Bonn Center for Dependency and Slavery Studies)
      Dr. #Nina_Steinweg (Mitarbeiterin am Center of Excellence Women and Science)
      PD Dr. #Eva_Youkhana (Stellvertretende Direktorin im Center for Development Research, ZEF)
      Prof. Dr. #Heike_Kahlert (Professorin für Soziologie/Soziale Ungleichheit und Geschlecht)

      Organisatorisches

      Die Veranstaltung findet in Zoom statt. Der Veranstaltungslink sowie die Registrierung für das Filmstreaming wird Ihnen nach der finalen Platzvergabe per E-Mail zugestellt. Da nur eine begrenzte Anzahl von Tickets für den Film zur Verfügung steht, kann es sein, dass nicht alle Interessierten teilnehmen können. Wenn Sie den Film bereits kennen oder auch ohne den Stream in Anspruch zu nehmen gerne bei der Podiumsdiskussion dabei sein möchten, können Sie diese Option bei der Registrierung wählen.
      Termine
      Der Stream des Films wird im Zeitraum von
      Freitag 16.07.2021 um 18:00 Uhr
      bis Sonntag dem 18.07.2021 um 23.59 Uhr
      verfügbar sein.

      Die Podiumsdiskussion findet am 21.07.2021 von 12–14 Uhr statt.
      Anmeldung
      Hier können Sie sich bis zum 11.07.2021 anmelden.
      Diskussionsfragen können Sie hier bis zum 19.07.2021 einreichen.
      Stand 12.07.2021: Es sind noch Plätze bzw. Tickets verfügbar! Hier

      Weitere Informationen zu Technik und Format:
      Aufgrund der großen Personenzahl wird die Zoomveranstaltung im Webinarformat durchgeführt.
      Eine Diskusssionsbeteiligung kann über die Chatfunktion erfolgen.

      Wenn Sie eine*n Gebärdendolmetscher*in, eine*n Schriftsprachdolmetscher*in oder andere Unterstützungsmaßnahmen benötigen, melden Sie dies bitte bereits bei der Anmeldung an, damit wir rechtzeitig Vorkehrungen treffen können. Wir bemühen uns, die Veranstaltung so barrierefrei wie möglich zu gestalten.

      https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/de/universitaetskultur/picture-a-scientist

      #Gender_Equity_Office #Bonn #Bonn_University #panel_discussion #interview

  • Asyl im Dialog - der #Podcast der #Refugee_Law_Clinics Deutschland

    Episonden

    Flucht und Behinderung

    70 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention

    Rechtswidrige Hausordnungen für Geflüchtete

    Wieso Menschen aus Eritrea fiehen

    Somalia - Frauen* auf der Flucht

    Alarmphone statt Küstenwache

    Warum Afghanistan nicht sicher ist

    Brutalität und Menschenrechte auf der Balkanroute

    Solidarität kindgerecht: Eine Wiese für alle

    Wenn der Klimanwandel zum Fluchtgrund wird

    Migrationssteuerung durch die EU in Westafrika

    Abschottung reloaded - die Zukunft der Hotspots durch den Nwe
    Pact der EU

    FRONTEX - Grenzschutz außer Kontrolle

    Flucht und Trauma

    Das Asylrecht aus Sicht eines Verwaltungsrichters

    Wenn JUMEN e.V. Familiennachzug durch strategische
    Prozessführung erkämpft

    Wieso das AsybLG ein Gestz für Menschen zweiter Klasse ist

    Wie hängen Flucht und Menschenhandel zusammen? Wie die EU ihre
    Verpflichtung zur Seenotrettung umgeht

    Die Härtefallkommission als Gandeninstanz

    Haft ohne Straftat - aus der Praxis einer Abschiebehaft

    Entrechtung von Geduldeten -die neue Duldung light

    Die griechischen Hospots

    Das Kirchenasyl als ultima ratio

    Zuständigkeiten im Asylverfahren

    Gestzgebung im Asylrecht seit 2015 - rechtsiwedrig und populistisch?

    Was machen Refugee Law Clinics?

    #podcast #audio #RLC #Germany #migration #refugees #EU #Frontex #migration_law #Duldung #trauma #gender #women* #handicap #children #family #asylum #Balkans #church_asylum #Greece #hotspot #Alarmphone #human_rights #Eritrea #Afghanistan

    ping @cdb_77

    https://www.podcast.de/podcast/778497/asyl-im-dialog-der-podcast-der-refugee-law-clinics-deutschland

  • #OMGyes

    WHO WE ARE

    We’re a group of researchers, filmmakers, engineers, designers, educators and sexologists who are passionate about making an honest, practical resource about women’s pleasure. We wanted this information for ourselves and couldn’t find it! Just knowing that ‘everyone’s different’ isn’t as useful as knowing the specific ways we’re different and being able to discuss them.

    [...]

    Women’s sexual pleasure has hidden in the shadows for too long. It’s time to get it all out in the open.

    There’s so much that’s been left unsaid, unasked, and unknown. All because of a taboo that, we believe, will look absurd in a few decades—the same way taboos from the 1950’s about oral sex and homosexuality are absurd to us now. We want to accelerate that transition.

    OMGyes is an entirely new way to explore fascinating, useful and fun information that’s been uncovered in new research. Let’s lift the veil and take an honest look at the specific ways women actually find pleasure.

    [...]

    Scientists and researchers have uncovered the inner workings of almost everything in the world. But the only large-scale sex research that’s been funded has either been biological (the physiology of what happens in the body during sex) or behavioral (general activities without the details, like the percentage of women who have orgasms or use vibrators). So what about the actual techniques and insights that women across the world discover that lead to more pleasure? That was an uncharted frontier, when it comes to science and research.

    So we conducted the first-ever, large-scale peer-reviewed and published research to get the details. And, thanks to the success of OMGyes Season 1, we’ve launched Season 2 and continue to do more and more research, expanding and growing the evidence-based, human understanding of sexual pleasure.

    Trailer

    #sexuality #science #research #pleasure #taboo #transition #sex #women #gender #techniques #insights #information #honest #myth

    https://www.omgyes.com/en

    –-> added to metalist : https://seenthis.net/messages/911504

  • Travesties pour changer le cours de l’HIStoire :
    Guerrières et femmes soldats.

    Mulan (IVe-Ve siècle).
    Catalina de Erauso (vers 1581-vers 1645).
    Anne Bonny et Mary Read (1697-1782 et 1685-1721).
    Hannah Snell (1723-1792).
    Nadjeda Dourova (1783-1866).

    Savantes et intellectuelles.

    Agnodice (vers 305 av. J.-C.).
    Docteur James Barry (1795-1865).
    Louise Michel (1830-1905).
    Madeleine Pelletier (1874-1939).

    Aventurières et voyageuses.

    Jeanne Barret (1740-1807).
    Jane Dieulafoy (1851-1916).
    Calamity Jane (1856-1903).
    Isabelle Eberhardt (1877-1904).

    Artistes et créatrices.
    George Sand (1804-1876).
    Billy Tipton (1914-1989).
    Rosa Bonheur (1822-1899).
    Marc de Montifaud (vers 1850-1912).
    Colette (1873-1954)
    https://www.dunod.com/histoire-et-relations-internationales/insoumises-et-conquerantes-travesties-pour-changer-cours
    https://www.dunod.com/sites/default/files/styles/principal_desktop/public/thumbnails/image/9782100815197-001-X.jpeg
    #HERstory #WomenInHistory

  • Publication de l’étude « Parcours de vie de femmes migrantes en Tunisie. Entre inégalités, discriminations et ambitions »

    Dans le cadre de notre projet de « Plateformes d’assistance aux migrants dans le Grand Tunis et dans la région de Sfax » (PMGTS 3) soutenu par la Coopération Suisse, Terre d’Asile Tunisie publie une étude portant sur les femmes en situation de migration et leurs parcours en Tunisie.

    Par le recours aux récits de vie de cinq femmes migrantes accompagnées par Terre d’Asile Tunisie vivant dans le Grand Tunis, ainsi que les données quantitatives et qualitatives recueillies par la permanence d’accueil de l’association, cette étude met en lumière les parcours migratoires et situations très divers que les femmes migrantes vivent et ont vécus. Elle tente de comprendre les défis et les obstacles auxquels elles font face et qui perpétuent leurs conditions de vie précaires, mais aussi les éléments qui renforcent leur capacité de résilience.

    #Tunisia #migration #women #gender #discrimination #Terre_d'Asile-Tunisie #TAT #study #depoliticization

    https://www.terre-asile-tunisie.org/index.php/38-actualites/actualites-mdm/666-publication-de-l-etude-parcours-de-vie-de-femmes-migrantes-

    PDF : https://www.terre-asile-tunisie.org/images/Parcours_de_vie_de_femmes_migrantes_-_Terre_dAsile_Tunisie.pdf

    • Anne Sylvestre - Disparition d’une sorcière comme les autres
      #radio Zinzine http://www.zinzine.domainepublic.net/?ref=5399

      Anne Sylvestre nous a quitté ! Nous sommes le 1er décembre 2020 et en ce jour de deuil nous sommes des centaines de milliers de sorcières à nous envoler avec elle vers d’autres cieux retrouver toutes celles qui y sont déjà et qui nous ont ouvert les voies de la résistance au système patriarcal responsable de millions de féminicides !
      Tricoteuse de mots ; c’est avec la poésie et la musique que Anne Sylvestre a sensibilisé nos conscience et attisé nos désirs de libertés.
      Dans l’ombre des grands médias pendant des décennies, elle a refusé d’adapter son discours et ses poèmes révoltés et poétiques pour cédé aux appels des sirènes du show bisness. Aucune compromission n’était possible et c’est sans humilité qu’elle a revendiqué son statut d’autrice, de chanteuse, de poétesse féministe, même si le mot ne lui convenait pas toujours refusant obstinément d’être « encartée » sous quelques formes d’idéologies que ce soit « ce ne sont pas des idées que je cherche, ce sont des histoires, les histoires des gens... ». Voilà ce qui composaient la substance de c’est textes, de ses chansons de ses colères parfois.
      Des histoires singulières pour parler de la Grande Histoire, telles étaient les histoires que Anne racontait.
      En hommage à Anne Sylvestre, nous vous rediffusons un entretien réalisé aux villages des Magnans à Pierrerue dans les Alpes de hautes-Provence où elle est venue donner des ateliers d’écritures à des chansonnier.ères apprenti.es qui auront eu l’immense chance de partager ces moment intenses et riches d’exigences et de tendresse, de rires et de grognements.
      Cette émission est donc réalisée sur la base de cette entretien et des quelques émissions faites en direct de ces semaines de stage.

    • Le terme « écoféminisme », forgé par #Françoise_d’Eaubonne en 1974, est associé à un mouvement social anglophone né aux États-Unis et au Royaume-Uni dans les années 1970-80, et continue à essaimer aujourd’hui. L’objectif militant de l’écofeminisme consiste à éveiller les consciences sur les deux grandes questions intrinsèques à son concept : la crise environnementale et le féminisme.

      Selon la Déclaration d’unité de #WLOE (#Women_for_Life_on_Earth) en 1980, les écoféministes affirment voir « des liens entre l’#exploitation de la terre et de ses populations et la #violence physique, économique et psychologique perpétrée envers les #femmes », et veulent « comprendre et surmonter les divisions historiques basées sur la différence de race, de degré de pauvreté, de classe sociale, d’âge et de sexe ».

      La visée du mouvement est donc double : la #prise_de_conscience de l’équation « domination des femmes/domination de la nature », et sa traduction en exigences de « réinvention de l’histoire » et de « #réappropriation de la place des femmes dans le monde ». Y compris la réappropriation de leurs qualités présupposées féminines et pour cela trop souvent dénigrées ou peu valorisées (du soin des proches à la maternité, du rapport aux plantes à la sensibilité…).

      Un angle d’étude insolite

      Aborder l’écoféminisme (certains l’appellent « #féminisme_écologique ») sous l’angle anthropologique permet de montrer ces dynamiques même au cœur des groupes humains étudiés. Être anthropologue, voire ethnographe dès lors qu’il s’agit d’appliquer directement la méthode d’investigation anthropologique dans la proximité côte à côte avec ses interlocuteurs de terrain, ce n’est pas observer du haut d’une tour d’ivoire mais bien s’insérer dans une population donnée, en faire partie au quotidien pour une période plus ou moins longue, et y découvrir, chemin faisant, des aspects des phénomènes qui intéressaient au préalable au chercheur, ou en découvrir de nouveaux. C’est l’« observation participante ».

      Dès lors, il s’agit de définir, pour chaque culture, ses propres « systèmes symboliques qui rendent le monde signifiant ». Par exemple, le célèbre anthropologue C. Lévi-Strauss avait compris que la conformation du village de Kejara des indigènes Bororo (au Brésil), où la maison des hommes (baitemannageo) et les maisons possédées par les femmes sont situées respectivement au centre et à la périphérie circulaire de l’espace habité, servait à séparer les individus non seulement d’un point de vue physique, mais aussi en termes symboliques, en leur attribuant de différents rôles sociaux selon les catégories. Ainsi, les femmes sont exclues des rites religieux réservés aux hommes dans leur « maison », tandis qu’elles ont à cœur la gestion de la résidence et de la vie conjugale.

      En anthropologie, il faut en particulier distinguer les données relevant du point de vue affirmé par les interlocuteurs de celles inhérentes aux analyses et interprétations du chercheur.

      C’est de cette façon que j’ai travaillé avec les deux associations en territoire vaudois de mon terrain : les femmes de la Maison pour agir et à Bricologis revendiquent des valeurs et pratiques participatives relatives aux champs de l’« écologie », la « solidarité » et du « bricolage » pour l’amélioration du cadre de vie de proximité.

      En entrant dans les coulisses de ces associations, j’y ai découvert des représentations révélatrices de traits féministes. Alors, comment ces femmes se révèlent-elles comme écoféministes ? Comment, d’ailleurs, se comporte l’ethnographe face à elles, et vice-versa ?
      S’émanciper de la nature…

      Ces femmes mettent en place une série d’actions collectives mettant en avant un éthos écologique commun et aux saveurs locales : des ateliers de cuisine anti-gaspillage alimentaire (au premier rang) à ceux de cosmétiques « faits soi-même » ; mais aussi les repas partagés, occasions de goûter des soupes aromatiques ou des cakes truffés de fruits et légumes « glanés » (récupérés des magasins), tout en entretenant des amitiés de quartier de longue date.

      Alors, s’enchaînant, selon les journées, les phases méticuleuses et conviviales de création de masques à l’argile verte, de « pâtes à tartiner » à partir du mixage de dattes, miel et lait, de déodorants composés de cires naturelles et d’huiles essentielles, de tartines de ratatouille à base de poivrons, courgettes et aubergines étalés sur un fond léger de crème chantilly.

      Le tout rythmé par des moments de dégustation ou d’échange de récits de vie ou d’impressions éclatantes. « Oh que c’est bon ce jus de pomme ! » ; « mes enfants ils seraient venus, ils adorent cuisiner » ; « on est bien ici, entre nous… » ; « c’est malheureux mais c’est ça en fait, on a toujours mis les femmes à la cuisine alors que les meilleurs pâtissiers c’est les hommes. Les pâtissiers c’est les mecs ! ».

      C’est là que le noyau dur de l’écoféminisme se construit au fil des rencontres. Puisque la « nature » n’est pas fixe, mais changeante, elle se recrée dans les recettes. Et parce que ce sont des femmes qui la transforment grâce à leur créativité et leur maîtrise technique, elles s’émancipent de ce naturalisme millénaire, conception masculine dominatrice, qui associe les femmes à une idée de nature passive et inférieure à la culture.

      Elles mêlent librement autonomie personnelle et coopération, mais aussi tradition et innovation en reproduisant des recettes du passé, de l’époque de leurs parents, à l’aide d’outils électromécaniques modernes (blenders, mixeurs plongeants, toasters). La nature est de ce fait culturalisée, elle devient une élaboration active dans un vocabulaire écologique qui lie les membres du groupe ; elle est proche finalement de la vision féminine du « #care », qui critique à bas bruit le stigmate naturaliste de la passivité.

      Travailler dans un groupe féminin

      Étant presque le seul homme dans les groupes des deux associations, il me fallait combattre un double « danger » hantant les milieux féministes : celui de rejouer la domination masculine, mais aussi celui, statutaire, que représentait ma casquette de chercheur. On sait qu’un des défis de toute enquête ethnographique est de réussir à réduire le fossé social séparant l’enquêteur des enquêtés, de sorte que ceux-ci ne soient pas instrumentalisés en « simples représentants de leur culture ».

      Pour travailler dans de bonnes conditions, je devais donc prendre part aux actions, sans être ni intrusif ni tout à fait distancié, écouter et m’intégrer aux conversations, cuisiner, grignoter « écolo ».

      J’ai pu vivre de l’intérieur cette volonté, entre « sœurs », à impacter, même à petite échelle, le microcosme local par des habitus plus écologiques. Ce sont là encore des empreintes du « care », ce phénomène transfrontalier qui appelle à unir les femmes militantes dans une quête de connaissances partagées, de tissage de réseaux, de combat face aux catastrophes environnementales ; une quête qui aspire à abattre les frontières entre les être vivants et les non-vivants, entre les femmes et les hommes.
      Un déplacement de perspective

      Le pouvoir d’agir, indépendamment des fronts où on agit, n’est pas le monopole des hommes. Du seul « privilège » accolé à l’Homme de changer le monde à la possibilité pour chaque femme, pour elle-même et pour les autres, de s’approprier le monde, c’est ce déplacement de perspective très concret que m’a appris ce terrain.

      Ce féminisme écologique est un carburant qui vise au bien-être de tous, hommes et femmes, en rejetant les grandes divisions par le biais d’une écologie fluide qui mêle sensibilité et rationalité, tradition et innovation, nature et culture, « ego » et « nous », féminin et masculin. C’est cela que voulaient dire Médaline, Radhia et Olympe en me déclarant non sans emphase : « Ici, Alessandro, tout est relié ».

      #écoféminisme

  • Un “#effet_Pygmalion” chez les matheux ? | CultureMath
    https://culturemath.ens.fr/thematiques/femmes-et-mathematiques/un-effet-pygmalion-chez-les-matheux

    En 2017, sur les 38 étudiants admis sur liste principale à l’École Normale Supérieure de Paris en filière MPI (Mathématiques-Physique-Informatique), seules 3 sont des filles...

    Au vu de ces statistiques on serait tenté d’affirmer qu’effectivement les garçons sont meilleurs en #mathématiques que les filles. Pourtant, ce que l’on oublie alors, c’est que ce flagrant déséquilibre est le résultat d’un processus long – et souvent inconscient – de #construction_sociale des inégalités de maîtrise des compétences mathématiques et d’orientation vers les filières scientifiques. Reconstituons donc la genèse de ces apparents « don » masculin et « faiblesse » féminine dans le domaine des mathématiques.

    Victor Lavy et David Sand (2015)1, tous deux économistes, se penchent sur la question en suivant une cohorte d’élèves israéliens du début du collège à la fin du lycée – du moins de leurs équivalents israéliens. Ils observent que lorsque l’on fait passer aux élèves des tests corrigés anonymement au collège, les #filles obtiennent de meilleurs résultats en mathématiques que les #garçons. Or, ce n’est pas le cas lorsque les copies sont corrigées de manière nominative. Comment expliquer ce phénomène ?

    Ce sont les psychologues américains Robert Rosenthal et Lenore Jacobson (1968) qui théorisent ce processus sous le nom d’« effet Pygmalion ».

  • La représentation dominante voudrait que les sociétés aient toujours été dominées politiquement par les hommes. Grave erreur… Un petit saut dans l’espace et le temps ? Allons à Timor... #politique #femmes #women #genre #Asie

    https://sms.hypotheses.org/21403

    La place et les droits des femmes dans les sociétés contemporaines sont désormais des sujets mondiaux majeurs. La recherche de l’égalité entre les sexes est un combat très présent dans les sociétés occidentales et concerne les sphères sociale, médicale, professionnelle mais aussi politique. La représentation dominante voudrait que la majorité des sociétés, au nord comme au sud, aient été longtemps dominées politiquement par les hommes. Les luttes vers l’égalité politique seraient dès lors un combat amorcé récemment par les pays du nord. Et si l’étude des sociétés extra européennes nous fournissait des éléments venant remettre en question cette idée ?

    Cette représentation d’une société dominée politiquement par l’homme est biaisée et problématique. D’une part, elle place en effet les nations occidentales en position de donneuses de leçon vis-à-vis des autres autorités politiques, notamment via les programmes de l’ONU. Le risque de rejet par une partie de la population, particulièrement les hommes des pays du sud est grand. Ils peuvent ressentir cela comme une atteinte à la culture locale.

    • Les politiques d’égalités hommes-femmes y sont souvent regardées comme une importation occidentale, favorisée par l’administration transitoire des Nations Unies après le Référendum de 1999. Cependant, cela est faux. En effet, bien que l’unité Gender Affairs Unit ait été prévue initialement sur ce sujet, les administrateurs onusiens n’ont pas cru bon de la créer. Ce sont en réalité les femmes timoraises, réunies en congrès national en 2000, qui se sont battues pour l’obtenir.

      De plus, la République Démocratique de #Timor-Leste fait par ailleurs plutôt figure de « bon élève » sur la scène internationale en 2019, avec plus de 33 % de femmes au Parlement. Elle est ainsi parmi les 15 nations du monde ayant la plus grande proportion de femmes au Parlement, notamment devant le Royaume-Uni, les Pays-Bas, l’Australie ou les États-Unis. Cette réalisation est d’autant plus surprenante qu’elle s’est effectuée sans prendre en compte l’histoire ou l’anthropologie.

      Des reines avant l’arrivée des Portugais au XVIe siècle
      Plusieurs raisons sont à l’origine de la complexité de la situation au Timor : la diversité des sociétés réparties en plusieurs dizaines de groupes ethnolinguistiques matrilinéaires et patrilinéaires ; l’évolution des pratiques au cours d’une histoire de 40 000 ans ; l’influence portugaise et le fait que les sources fragmentaires, essentiellement occidentales, ne montrent pas le fonctionnement des sociétés et encore moins le rôle des femmes.

      Ah ah, l’ONU qui arrive sans rien mais c’est localement que sont portées l’#égalité et les #droits_des_femmes.

      #matrilinéarité #anthropologie #genre #Timor #Timor_Leste

      Timor est une île coupée en deux par la colonisation, l’ouest colonisé par les Pays-Bas est en #Indonésie où il fait partie de ces îles de l’est très christianisées, et l’est colonisé par le Portugal puis envahi par l’Indonésie lors de la décolonisation puis indépendant après la Reformasi et la chute du régime de Sukarno.

      Les royaumes n’étaient pas dirigés par un souverain unique, mais par un couple : l’un, représentant le féminin, s’occupait des affaires intérieures et spirituelles ; l’autre, masculin, était en charge des affaires extérieures (souvent appelé Liurai). Tous les deux étaient élus selon un mode qui a été qualifié par un administrateur colonial au milieu du XIXe siècle de « démocratie aristocratique ».

      Il n’y avait toutefois pas de lien entre le sexe de la personne et le genre du pouvoir. Ainsi, une femme pouvait représenter le pouvoir féminin ou masculin, et inversement.

      Les femmes s’avèrent finalement avoir participé régulièrement à l’exercice du pouvoir au sein des royaumes de l’île de Timor jusqu’aux milieu des années 1920.

      Hägerdal H., Kammen D., 2016, « The lost queens of Timor », Niner (Sarah), Women and the Politics of Gender in Post-Conflict Timor-Leste, London and New York : Routledge, pp.17-45.

      Après, les peuples austronésiens ont tous un substrat égalitaire qui a été entamé par l’islam, la colonisation et d’autres encore.

  • Braquage à la suédoise (1/6) | ARTE
    https://www.arte.tv/fr/videos/083868-001-A/braquage-a-la-suedoise-1-6

    Deux sexagénaires au-dessus de tout soupçon s’improvisent braqueuses de banque... Entre comédie loufoque et suspense, une série suédoise jubilatoire de Felix Herngren, réalisateur du film « Le vieux qui ne voulait pas fêter son anniversaire ».

    #women's_empowerment
    le feuilleton d’Arte, replay jusqu’au 28/01
    (je viens de commencer…)

  • Quand on parle de #snooker on ne parle que des « légendes » Steve Davis (6 fois champion du monde) Steven Hendry (7 fois champion du monde) John Higgings (4 fois champion du monde) Ronnie O’Sullivan (5 fois champion du monde) etc. On ne parle jamais de Reanne Evans 12 fois championne du monde du #women_snooker .
    Reanne Evans - Wikipedia
    https://en.wikipedia.org/wiki/Reanne_Evans

  • Insultes sexuelles et politique du genre dans le mouvement protestataire au #Liban

    Je rassemble ici divers éléments de discours et matériaux repérés sur les réseaux sociaux sur cette thématique, qui est exploité pour créer des divisions à l’égard du mouvement de protestation contre le gouvernement

    D’abord, un thread très éclairant de Maya Mikdashi, prof. de Gender Studies, éditrice-fondatrice de la revue en ligne Jadaliyya (@mayamikdashi sur twitter ) commentant le discours de Nasrallah avec un cadrage #genre et montrant comment les insultes sexuelles proférées contre les membres de gouvernement (insultant leur mère, leur femme, leur fille, ou les traitant de maquereau (comme je l’ai vu tagué dans le centre-ville de Beyrouth à propos du président) appellent en retour une justification des attaques contre les manifestants occupant les places centrales ou barrant des routes sur le registre de l’honneur viril bafoué.
    https://twitter.com/mayamikdashi/status/1190350060179066880

    1/thread on #Nasrallah speech: Head of #Hezbollah Sayyed Nasrallah gave highly anticipated speech today, the latter half was dedicated to situation on the ground in 🇱🇧due to #LebanonProtests. He used trope of “honor” 2 explain violence against protests (more below)

    2/he addressed government, corruption, foreign intervention & protests. Stated his disagreement with resignation Saad #Hariri, which he said effectively means that demanded economic reforms-as well as cabinet’s promises of reform-will not happen for a long time due to paralysis

    3/He addressed corruption, saying it was funny that all admit to endemic corruption & simultaneously proclaims personal innocence(subtle dig at #Aoun/ not subtle dig at everyone else). Supports professional govt & stressed #USA interference in government & economy & 🇱🇧politics

    4/while insisting that no foreign country interferes in any aspect of Hizballah’s (ie Iran) decision making (even he smiled while saying this). He supported demands of the protestors when it came 2 corruption & reform, but said that the protests quickly focused on “one side” &

    5/ that numbers of protestors were in the 100s of thousands (not millions) & that strategy of closing roads was negatively impacting civilian & economic life, stressing the closing of roads to the South. Insisted on Hizb’s ability to defend 🇱🇧 at any time from attacks by 🇮🇱

    6/ What he DID NOT DO was condemn violence against protestors by supporters of Amal & (lesser extent) Hezbollah in #Beirut and South. In fact, Nasrallah tried to explain them through gendered “honor” discourse. He stressed repeatedly that protestors had crossed⛔️lines in politics

    7/by swearing at the mothers, sisters & wives of politicians & said that any supporter would moved to defend the “honor” of the person being insulted. Nasrallah linked violence against protests to wounded masculinity & defense of honor, which is always embodied by women.

    8/ This gendered discourse seeks 2 explain violence & excuse it. #Feminists have ALSO tried 2 change chants bc they insult men through degrading women closest to them, like mothers. Feminists have attacked the gendered & sexist honor discourse that animates the chants. Nasrallah

    9/ uses same #gendered #sexist honor discourse encoded in chants 2 explain violence “in response” 2 wounded male honor & masculinity + to evade substance of protests & focus on rhetorical offenses. Disappointing but not surprising from Nasrallah, who has used honor discourse b4

    10/ This speech is important reminder that #gender politics ARE #POLITICS & should not be left out of political analysis in 🇱🇧 or elsewhere. Masculinity & its wounding was central to his explanation of their stance on protests, as was the “protection” of (men’s) honor (women)

    11/ This speech will not stop the #Lebanonprotests & is more of the same stalling strategy seen from other political factions. They all hope⏳will wear the uprising down, but protestors know this & have already called 4 more mobilization. [PS i agree with Nasrallah
    #لبنان_ينتفض

    12/ that the "all but not me"corruption talk is 😅.
    In other news #Nasrallah continues to have the most immaculate beard ever seen 👀 &
    short takeover of bank assoc. by small group protesting against regime & logic of the banking system was much more interesting 2day #لبنان_ينتفض

    FYI #GENDER POLITICS IS #POLITICS is not a topical approach (ie women in the revolution, or the"inclusion" of women &/or LGBTQ). Instead it is an ANALYTIC frame that helps us understand #politicaleconomy, discourse, practice
    & theory + law, #ideology, and much more. #Lebanon

    La question de l’insulte

    Thread de Sylvain Perdigon sur Twitter (professeur d’anthropologie à l’Université américaine de Beyrouth) :
    https://twitter.com/sylvaindarwish/status/1190600828488503296

    But also we end up with a rather long televised spoken treatise by a prominent political-religious leader on the appropriate use of language, namely, on cursing 5/n
    It’s easy to make fun of that and to find it comical (I know I do) but if I’m honest I must add that in my case it was preceded by conversations with people on the other side of the dispute, one week ago, also about the use of language and specifically cursing 6/n
    People speaking in the register of ’this is a revolution in language and this is good’ and even I’d say (the gloss is mine) ’we almost corporeally need the possibility to curse in this way’ 7/n
    and then of course we can observe that the remarks I just made can easily develop into yet another meta-mode of talking in the register of ’but how does cursing work anyway?’, ’can I push for my right to curse to be recognized and why exactly would I want to do that?’ ... 8/n
    ’can I ask for a right to curse as a matter vital to me, and also ask you to understand that my cursing you does not have to imply a refusal to share the world with you?’ 9/n
    This is what I’m trying to say when I say that so much of the current juncture seems to revolve entirely around the question of: what was, is, and should be our relation to language? and around a very poignant open-ended exploration of that. 10/n

    A titre d’illustration, un tweet signalant une vidéo d’un cadre du parti aouniste (Charbel Khalil) stigmatisant les manifestants du centre ville en raison de l’homosexualité affichée de certains d’entre ou des groupes qui les représentent.
    https://twitter.com/JeanNakhoul/status/1188894866815815681
    et la vidéo twittée : https://twitter.com/dankar/status/1188891588329639936

  • ‘The Only Woman in the Room’ Demonstrates the Maddening Tragedy of Brilliant Women
    https://medium.com/4th-wave-feminism/the-only-woman-in-the-room-demonstrates-the-maddening-tragedy-of-brilliant-w

    I was mad because Hedy Lamarr, the subject of the book, was never truly vindicated. She was beaten and broken down by the patriarchy, and it seems the patriarchy won. I was mad for her, and for every other woman like her throughout history whose stories we would never know.

    Benedict’s fictionalized account of Lamarr’s life shows us sides of the actress of which few are aware. Her mysterious past as the wife of a Nazi arms dealer, victim of domestic violence, war refugee, and scientist paints a picture of a brilliant mind that was stifled by the strict gender roles of the time. To this day, she is still known by most as only a pretty face.

    The story opens with Hedy as a young actress in Vienna in 1933 (known by her birth name, Keisler, at the time). Hedy was doggedly pursued by Friedrich “Fritz ”Mandl, an Austrian arms dealer. When Hedy married Fritz in an effort to protect her Jewish family during the coming war, she had little idea what she was truly getting into.

    Hedy found herself in an abusive marriage with one of the most powerful arms dealers in the region. He kept her locked away, only allowed to leave with his permission. Her sole purpose in the house was to come out during his important meetings with Austrian and Italian officials and serve as eye candy, her silent beauty underscoring Fritz’s power.

    During these meetings, Hedy learned secrets about the weapons systems that would eventually be used by the Third Reich against her own people. When Fritz, previously on the side of Austrian independence, surrendered to the Nazis and agreed to sell his munitions to Hitler, Hedy fled — taking their secrets with her to Hollywood. There, she dropped her German and Jewish heritage and became known as Hedy Lamarr: movie star.

    In 1940, using the knowledge she had gained in Austria, Lamarr and composer George Antheil invented a frequency-hopping system designed to allow remote torpedos to avoid enemy frequency jamming. This invention solved a major problem facing the U.S. Navy and was patented with a Top Secret classification in 1942. The Navy, however, refused to use it.

    The invention was essentially ignored until after the war, when the Navy used it in developing a “sonobuoy” system. From there, according to NPR, “the whole system just spread like wildfire.” In 1985 it was declassified.

    Spread-spectrum technology, as it came to be called, laid the groundwork for most of today’s wireless communication systems.

    It wasn’t until the 1990s, over fifty years after she submitted her invention for patenting, that she finally received credit. Supposedly, when she was called by the Electronic Frontier Foundation and informed that she was receiving the Pioneer Award for her work, she responded, “Well, it’s about time.”

    She was absolutely right.

    In fact, Lamarr’s story made me wonder if brilliant women are doomed to a particular type of patriarchal tragedy.

    Like Charlie, the narrator in Daniel Keys’ short story Flowers for Algernon, brilliant women are not only doomed to have their contributions rejected and ignored in a man’s world, but also to watch the withering and wasting away of their own intelligence. Women like Lamarr have front-row tickets to their own tragedy, fully aware of the impacts of the loss of their potential both on themselves and society.

    The headline in The Economic Times read: “Indian-American MIT Prof Abhijit Banerjee and wife wins Nobel in Economics.”

    Duflo is the second woman ever to win the Nobel prize in economics, and the youngest ever to do so. She has a PhD in economics from MIT, where she is now one of the youngest professors to have been awarded tenure.

    Cette #invisibilisation, c’est pas ça qui arriverait chez nous, cocorico, puisqu’elle est française et qu’on l’a bien remarqué !

    How many inventors, engineers, or economists are still trapped in a female body, never to be allowed out?

    #HERstory #Hedy_Lamarr #science #women_in_science

  • Has much really changed for women on bikes since 1895?


    A List of Don’ts for Women on Bicycles Circa 1895

    Don’t be a fright.
    Don’t faint on the road.
    Don’t wear a man’s cap.
    Don’t wear tight garters.
    Don’t forget your toolbag
    Don’t attempt a “century.”
    Don’t coast. It is dangerous.
    Don’t boast of your long rides.
    Don’t criticize people’s “legs.”
    Don’t wear loud hued leggings.
    Don’t cultivate a “bicycle face.”
    Don’t refuse assistance up a hill.
    Don’t wear clothes that don’t fit.
    Don’t neglect a “light’s out” cry.
    Don’t wear jewelry while on a tour.
    Don’t race. Leave that to the scorchers.
    Don’t wear laced boots. They are tiresome.
    Don’t imagine everybody is looking at you.
    Don’t go to church in your bicycle costume.
    Don’t wear a garden party hat with bloomers.
    Don’t contest the right of way with cable cars.
    Don’t chew gum. Exercise your jaws in private.
    Don’t wear white kid gloves. Silk is the thing.
    Don’t ask, “What do you think of my bloomers?”
    Don’t use bicycle slang. Leave that to the boys.
    Don’t go out after dark without a male escort.
    Don’t go without a needle, thread and thimble.
    Don’t try to have every article of your attire “match.”
    Don’t let your golden hair be hanging down your back.
    Don’t allow dear little Fido to accompany you
    Don’t scratch a match on the seat of your bloomers.
    Don’t discuss bloomers with every man you know.
    Don’t appear in public until you have learned to ride well.
    Don’t overdo things. Let cycling be a recreation, not a labor.
    Don’t ignore the laws of the road because you are a woman.
    Don’t try to ride in your brother’s clothes “to see how it feels.”
    Don’t scream if you meet a cow. If she sees you first, she will run.
    Don’t cultivate everything that is up to date because yon ride a wheel.
    Don’t emulate your brother’s attitude if he rides parallel with the ground.
    Don’t undertake a long ride if you are not confident of performing it easily.
    Don’t appear to be up on “records” and “record smashing.” That is sporty.

    https://www.brainpickings.org/index.php/2012/01/03/donts-for-women-on-bicycles-1895

    #women #biking #gender

  • People do what they perceive to be possible. Research in San Francisco found that women, especially women of colour, felt that “people like me” do not cycle.

    Similarly, 49% of people in London say they do not feel cycling is for “people like them”. More diverse and inclusive imagery of cyclists (in policy documents, in the media and on city streets) could help challenge these perceptions and make more people feel that cycling is for everyone.

    More evidence we need more creative commons stock images representing diverse people doing things like biking

    https://www.theguardian.com/environment/bike-blog/2019/mar/08/how-to-get-more-women-cycling-in-cities

    #biking #women #cyclofeminisme

  • Where are all my #blockchain Ladies, at?
    https://hackernoon.com/where-are-all-my-blockchain-ladies-at-76ea978f6cac?source=rss----3a8144e

    (Past assignment for an ICO)Photo Source: https://cryptocoin.news/news/30-of-the-most-innovative-and-exciting-women-to-watch-for-blockchain-and-crypto-insights-5200/amp/Every morning I enjoy my morning coffee with my Blockchain Sisters. We laugh, share, cry and pass around positive memes like the “Boss Babes”, we are! (#GirlBoss)On a unique Sunday during brunch, a few of us shared our daily “Words of Affirmation” but we decided to become more philosophical than usual. I was playing “reporter” that weekend, as I asked to highlight the issues women in blockchain are facing. I’m not really a know-it-all, so I asked the REAL experts for their opinions.I was saddened as some of the most recognizable names in crypto had surprising answers. All successful tech gals, my friends and I pondered why (...)

    #hackernoon-top-story #blockchain-technology #cryptocurrency #women-in-tech

  • groupe #Women_Stand_Up USA : DANGERS DES LOIS SUR L’« IDENTITÉ DE GENRE »
    http://tradfem.wordpress.com/2019/04/20/dangers-des-lois-sur-l%e2%80%89identite-de-genre%e2%80%89

    Partout au pays, des milliers d’entreprises, d’organismes de bienfaisance, de fournisseurs de soins de santé, d’écoles, de clubs sportifs, de services de police et d’institutions civiques ont adopté des politiques d’« autodéclaration sexuelle », sans consultation.

    L’autodéclaration sexuelle signifie que toute personne qui « se sent femme » en est une.
    L’autodéclaration sexuelle signifie : pas d’opération, pas de médecin, pas de changement, pas de contrôle.
    L’autodéclaration sexuelle signifie que « pour femmes seulement » peut également inclure des hommes.

    Toutes les personnes devraient être protégées contre le harcèlement et la discrimination, quelle que soit la façon dont elles s’identifient. Mais si les lois protégeant l’« identité de genre » semblent équitables, les torts involontaires qu’elles causent sont relativement graves.

    Les femmes se sont battues avec acharnement pour obtenir des lois spéciales afin que les femmes et les filles puissent rivaliser, se laver, se déshabiller, être touchées et dormir dans des lieux d’où les hommes sont absents. On voit aujourd’hui des organisations choisir de ne pas utiliser ces lois et choisir plutôt l’autodéclaration sexuelle.

    Traduction : Valérie Pelletier pour #Tradfem
    #identité_de_genre #féminisme #discrimination