• Died Suddenly - Mort Subitement VOSTFR
    https://www.crashdebug.fr/died-suddenly-mort-subitement-vostfr

    La version sous-titrée française de Died Suddenly - Mort subitement est enfin disponible, je vous avouerais que je suis sous le choc, comme vous le savez j’ai un fils et ma mère qui sont vaccinés, alors même si on était prévenu, cela fait un choc de voire ces infos. Le Témoignage de ces embaumeurs est crucial, car lors dès décès il n’y a quasiment jamais d’autopsie, aussi ils sont les seuls à constater ces caillots et plus encore, sachez que si vous êtes vacciné les numérotations D-dimères peuvent aider. Amitiés, L’Amourfou

    Source(s) : Odysée.com via Twitter Informations complémentaires : Crashdebug.fr : La vérité commence à sortir.... Les gens ont été vaccinés pour RIEN (sauf peut-être un motif plus sombre...) Crashdebug.fr : Pr. CLaverie : Le Vaccin ne marche pas : Ce n’est pas la solution à notre (...)

    #Épinglé #Actualités_scientifiques #Sciences

  • Ganzheitlich betreut
    https://www.jungewelt.de/artikel/439231.kapitalismus-und-sozialstaat-ganzheitlich-betreut.html

    La réforme du sytème hartz4 n’améliore ni le principe de base ni les conditions de vie des allocataires. Après un an (deux pour les chômeurs à partir de 58 ans) d’allocations chômage tu te mues en bénéficiaire d’aide sociale obligé de se soumettre au dressage à coup de rendez-vous pour des entretiens et « Maßnahme » inutiles sinon on te coupe jusqu’à trent pour cent de tes revenus se situant déjà 400 Euros en dessous du seuil de pauvreté défini par le terme « bescheidene Lebensführumg ».

    Si je comprend bien les allocataires « clents » seront désormais appellés allocataires « bourgeois ». On remplace un mensonge absurde contre son superlatif. L’augmentation qui accompagne la campagne de propagande « Bürgergeld » s’élève à 53 Euros alors qu’il aurait fallu une augmentation de 250 pour en finir avec la vie indigne qu’on impose aux exclus du cycle de production capitalistet libéraux

    Au début on nous annonçait la suppression des mesures coercitives, une véritable augmentation des allocations, deux ans pendant lesquelles l’administration ne toucherait pas aux modestes épargnes tout en acceptant le loyer que tu paies. Là les chrétiens-démocrates ont réussi à bloquer toute amélioration digne de ce nom.

    21.11.2022 von Suitbert Cechura - Umbau. Der Sozialstaat reformiert seinen Zugriff auf die Arbeitskraftverkäufer in diesem Land

    »Aus der Grundsicherung«, heißt es von seiten der Bundesregierung, »soll ein modernes Bürgergeld werden. Die staatliche Hilfe soll bürgernäher, unbürokratischer und zielgerichteter sein.« Der Bürger soll sich freuen: In Zeiten, in denen das Anwachsen sozialer Not allenthalben beschworen wird, handelt die Regierung. So feiert Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) das Gesetz: »Das neue Bürgergeld bedeutet mehr Sicherheit, mehr Respekt und mehr Freiheit für ein selbstbestimmtes Leben. Es geht um Würde und Wertschätzung in dieser Gesellschaft.«

    Die CDU erkennt in dem am 10. November mit der Stimmenmehrheit der Ampelkoalition im Bundestag beschlossenen und vier Tage später von ihren Vertretern im Bundesrat gestoppten Gesetzentwurf (»Entwurf eines Zwölften Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze – Einführung eines Bürgergeldes«) indes ein Zuviel an Freiheit. So äußerte der CDU-Vizevorsitzende Carsten Linnemann gegenüber Focus, dass das »Bürgergeld« den »Anreiz zum Arbeiten mindert«. Ohne ein Sanktionsregime, das den Beziehern wehtut, gibt die christliche Partei einer Modernisierung des Grundsicherungsbetriebs keine Chance. Über ein paar Nachbesserungen, das heißt Verschlimmerungen, wird sie aber mit sich reden lassen. Tatsächlich ist eine rasche Einigung im mittlerweile von der Koalition angerufenen Vermittlungsausschuss absehbar. Huberts Heil zeigte sich optimistisch, dass man einen Kompromiss finden werde, der bei der nächsten Sitzung des Bundesrats am 25. November zur Abstimmung gelangen könnte.

    Die »Alternative für Deutschland« (AfD) wird ihre Opposition gegen das »Bürgergeld« auch dann nicht aufgegeben haben. Wie die CDU mögen auch ihre Vertreter keine Schmarotzer an der Volksgemeinschaft. Und so beschwört die AfD die Gefahr, dass die »hart arbeitenden Bürger (…) von ihren Steuern künftig bis zu zwei Jahren lang den Müßiggang einzelner finanzieren (sollen), die weder kooperieren noch ihre Vermögensverhältnisse offenlegen müssen«, wie Norbert Kleinwächter, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Bundestag, bekanntgab.

    Auch die Partei Die Linke hält das Gesetz für unzureichend – allerdings aus ganz anderen Gründen. Das »Bürgergeld« komme einer Umetikettierung von Hartz IV gleich. Diesen Versuch der SPD, das Image als Partei der »sozialen Kälte« abzustreifen und einen »Schlussstrich« unter die »Agenda 2010« zu setzen, lässt sie nicht durchgehen. Auch ein »Bürgergeld« bleibe per Gesetz verordnete Armut, und angesichts der Tatsache, dass auch zukünftig Sanktionen vorgesehen seien, könne keineswegs von einer Überwindung von Hartz IV die Rede sein.

    Offenbar ein sehr komplexes Gesetzesvorhaben! In ihm soll es sowohl um die Würde und den Respekt gehen – wie der Name schon sagt, ist der Bürger angesprochen – als auch darum, den Betreffenden so nahezutreten, dass der Zwang zur Arbeit(saufnahme) ganz zielgerichtet als Anreiz wirkt. Die ausführlichen Begründungen des Gesetzentwurfs geben aber Auskunft darüber, wie sich die Regierung zur Armut im Lande ins Verhältnis setzt.
    Arbeitskraftverkäufer

    Mit dem Gesetzentwurf wird das Zweite Buch SGB (SGB II) verändert. Das Sozialgesetzbuch (SGB) umfasst inzwischen 13 Bücher und dokumentiert allein schon mit seinem Umfang, dass das Leben in Deutschland umfangreicher staatlicher Interventionen bedarf, damit die Bürger über die Runden kommen können. Das Leben im Kapitalismus scheint also keine einfache Angelegenheit zu sein, wenn es für Arbeitslosigkeit, Krankheit, Alter, Unfall, Behinderung oder Pflege und allerlei sonstige Notlagen Unterstützungsleistungen braucht, damit das schiere Überleben gelingt. Sozialpolitik in der Bundesrepublik Deutschland ist eben in erster Linie ein Armutszeugnis über die materielle Lebenslage der Lohnabhängigen.¹

    Begründet wird der Handlungsbedarf zur Reform des SGB II mit der Problemstellung des Gesetzes: »Im August 2022 erhalten rund 5,4 Millionen Menschen in Deutschland Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende. In den 405 Jobcentern werden erwerbsfähige und nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte in ganz unterschiedlichen Lebenslagen beraten und gefördert. Dazu gehören Langleistungsbeziehende, Alleinerziehende, Menschen ohne Schul- oder Berufsabschluss, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, Geflüchtete, aber auch Beschäftigte und Menschen, die vorübergehend hilfebedürftig sind. Die Jobcenter unterstützen zielgerichtet die rund 3,8 Millionen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten bei der Arbeits- und Ausbildungsmarktintegration«, heißt es im Gesetzentwurf.

    Die Leistung für Millionen Menschen, die in der Begründung des Gesetzes angesprochen wird, betrifft Arbeitssuchende. Damit ist klargestellt, warum diese Menschen hilfsbedürftig sind: Sie sind darauf angewiesen, dass sie jemanden finden, der sie als Arbeitskraft benutzen will, weil sich deren Anwendung für ihn lohnt. Es handelt sich also um Menschen, die über nichts verfügen als über sich selbst, was oft als Freiheit der Person gefeiert wird, im Klartext aber heißt: Sie sind darauf angewiesen, sich als Arbeitskraft zu verkaufen, damit sie an das Geld fürs Lebensnotwendige gelangen.
    Menschen tauglich machen

    Auch wenn gern über Fachkräftemangel geklagt wird, bleibt es dabei, dass viele Menschen als unbrauchbar aussortiert sind. Bei »Langleistungsbeziehenden« spricht allein schon die Tatsache gegen sie, dass sich lange Zeit kein sogenannter Arbeitgeber gefunden hat, der sie beschäftigen will. Alleinerziehende stehen wegen der Kindererziehung nur begrenzt für ihre Benutzung als Arbeitskraft zur Verfügung, und das auch nicht immer auf Abruf, also fallen sie ebenfalls aus dem Arbeitsmarkt heraus. Menschen ohne Schul- oder Berufsabschluss haben sich nicht in ausreichendem Umfang für die Benutzung als Arbeitskraft hergerichtet, ihnen fehlen nicht nur die grundlegenden Kenntnisse, die es an modernen Arbeitsplätzen braucht, sondern oft auch die entsprechende Moral, sich der Arbeitsdisziplin zu unterwerfen. Also ist ihre Unbrauchbarkeit als Arbeitskraft Fakt. Als Lohnarbeiter braucht man zudem eine stabile Physis wie Psyche, um den Anforderungen der sogenannten Arbeitgeber gerecht zu werden. Wer darüber nicht verfügt, ist schnell aussortiert.

    Mit seiner Außen- und Wirtschaftspolitik hat Deutschland im Verbund mit EU und »freiem Westen« einiges für die Ruinierung anderer Staaten getan, auch mit seinen Waffenlieferungen für Kriege gesorgt, so dass der Strom der Flüchtlinge nicht versiegt. Diesen Menschen fehlen nicht nur die entsprechenden Sprachkenntnisse, sie brauchen Orientierung bei rechtlichen Regelungen und kulturellen Gewohnheiten, um sich in dieser Gesellschaft zurechtzufinden und die Arbeitsdisziplin zu entwickeln, die den meisten deutschen Bürgerinnen und Bürgern durchs Ausbildungswesen zur zweiten Natur geworden ist. Hinzu kommen die vielen Beschäftigten, die im Niedriglohnsektor arbeiten, von ihrem Lohn nicht leben können und deshalb als »Aufstocker« firmieren.

    Die Leistungen, die der Sozialstaat erbringt, zielen nicht darauf, diesen Menschen das Leben angenehm, sondern sie wieder tauglich zu machen, nämlich für besagte Benutzung. Wer von seiner Arbeitskraft leben muss, steht also in einer doppelten Abhängigkeit: Er muss jemanden finden, der ihn benutzen will, und diese unsichere Angelegenheit kann er nicht mit eigenen Mitteln durchstehen, so dass er abhängig von staatlich organisierten Leistungen ist.
    Respekt hat einen Preis

    Der Sozialstaat, der sich um die Existenz dieser Bürger sorgt, weiß, dass bei ihnen einiges im argen liegt: »Zugleich haben die außergewöhnlichen Herausforderungen, mit denen sich Staat und Gesellschaft infolge des Kriegs in der Ukraine konfrontiert sehen, es vielen Menschen in den sozialen Mindestsicherungssystemen erschwert, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Gerade die dynamischen Preisentwicklungen bei Energie und Lebensmitteln sorgen hier für erhebliche Probleme. Aufgabe des Sozialstaats ist, die Menschen in dieser Lage zu unterstützen und dafür Sorge zu tragen, dass die Leistungen der Mindestsicherungssysteme auch in dieser Situation auskömmlich sind (…). Eine angemessene Erhöhung der Regelbedarfe ist notwendig, denn die bisherige Fortschreibung der Regelbedarfe bildet die Inflationsentwicklung erst im Nachgang ab«, so der Gesetzentwurf der Bundesregierung.

    Dass erst »Putins Krieg« den Menschen, die auf Grundsicherung angewiesen sind, die sozialen Notlagen beschert haben soll, gehört zur hiesigen Legendenbildung und Kriegspropaganda. Schließlich bezeugt die Zahl der Tafeln im Lande – die mit 940 die Zahl der Jobcenter mehr als um das Doppelte übersteigt – oder der Kleiderkammern und Winterhilfsaktionen, dass schon vor dem Krieg die Leistungen der sogenannten Mindestsicherungssysteme kein Auskommen gesichert haben, dass der Staat vielmehr seit Jahrzehnten einen Teil seiner Bürger von privater Wohlfahrt abhängig gemacht hat.

    Rosa-Luxemburg-Konferenz 2023

    Auch haben sich die Preise nicht einfach »dynamisch« entwickelt. Sie sind vielmehr das – marktwirtschaftlich logische – Resultat des Wirtschaftskrieges, den Deutschland gegen Russland führt. Und wenn die bisherige Berechnung der Regelbedarfe kritisiert wird, so sollte man sich erinnern, dass sie genau aufs Konto der Parteien geht, die jetzt regieren; sowohl SPD als auch Grüne und FDP waren ja in unterschiedlicher Kombination in den letzten Jahrzehnten an der Macht. Mit ihren Regelsätzen haben sie also während der Preissteigerungen der vergangenen Jahre systematisch die Verelendung der Aussortierten betrieben.

    Jetzt wird eine Korrektur angemeldet. Die soll dazu führen, dass erwachsene Leistungsbezieher ab dem 1. Januar 2023 ganze 53 Euro mehr im Monat erhalten. Die kümmerliche Erhöhung macht deutlich, dass die Ampelkoalition auch weiter darauf achten will, dass der Zwang zur Arbeit für die Sozialleistungsbezieher erhalten bleibt. Dabei gesteht die Regierung zudem ein, dass sie nicht einfach an eine Verbesserung gedacht hat, sondern gerichtlichen Vorgaben folgt: »Damit soll auch der im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 23. Juli 2014 enthaltenen Vorgabe einer zeitnahen Reaktion auf eine offensichtliche und erhebliche Diskrepanz zwischen der tatsächlichen Preisentwicklung und der bei der Fortschreibung der Regelbedarfsstufen berücksichtigten Entwicklung der Preise für regelbedarfsrelevante Güter und Dienstleistungen entsprochen werden.«

    Ein Skandal und eine Gemeinheit gegenüber den Betroffenen ist es offenbar nicht, wenn Regierungen acht Jahre lang ein Verfassungsgerichtsurteil ignorieren. Dass sie es jetzt zur Kenntnis nehmen bzw. als Begründung für ihr Handeln heranziehen, soll offenbar für sie sprechen. Mit der Anpassung der Regelsätze wollen sie aber nicht nur die Not der Leistungsbezieher abmildern, sondern verfolgen gleich höhere Ziele: »Es geht darum, mehr Respekt, mehr Chancen auf neue Perspektiven und mehr soziale Sicherheit in einer modernen Arbeitswelt zu verankern und unnötige bürokratische Belastungen abzubauen.«

    Wie alles in dieser Gesellschaft hat offenbar auch der Respekt seinen Preis und ist in dem Fall billig zu haben. Etwas diffiziler sind die Ansagen zur Verankerung von mehr Chancen und neuen Perspektiven in einer modernen Arbeitswelt. Werfen wir dazu einen Blick auf die (un-)nötigen bürokratischen Belastungen.
    Korrekturen am Schikanesystem

    »Ziel der Einführung des Bürgergeldes ist es (…), gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, dass es Menschen im Leistungsbezug möglich wird, sich stärker auf Qualifizierung, Weiterbildung und Arbeitssuche zu konzentrieren.«

    Zunächst wird wieder klargestellt, wozu die Menschen in dieser Gesellschaft da sind: zum Arbeiten. Ihnen dazu zu verhelfen, darin besteht die Leistung des Staates. Dass es dieser Hilfe bedarf, liegt – aus sozialstaatlicher Perspektive – nicht an der Wirtschaft, die den jeweils Betroffenen nicht benutzen will, sondern an den Menschen selbst und ihrer mangelnden Benutzbarkeit. Hat der Staat in der Vergangenheit den Mangel meist an ihrem unzureichenden Arbeitswillen festgemacht und sie darauf verpflichtet, möglichst schnell jede Arbeit anzunehmen – Vorrang der Vermittlung für die Jobcenter –, entdeckt er nun einen Mangel bei der Qualifikation. Denn der Arbeitsmarkt hat sich verändert: »Auch hat sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt seit der Einführung der Grundsicherung für Arbeitssuchende im Jahr 2005 grundlegend geändert. Arbeitskräfte, insbesondere qualifizierte Arbeitskräfte, werden vielerorts gesucht. Der Arbeitsmarkt ist insgesamt in einer guten Verfassung. Die Zahlen zeigen aber auch, dass Langzeitarbeitslose von dieser positiven Entwicklung oft nicht profitieren können.«

    Also braucht es zusätzliche Mittel, um die Menschen wieder tauglich für den Arbeitsmarkt und damit unabhängiger von staatlicher Hilfe zu machen. Dass sie als Lohn- und Gehaltsempfänger auch weiter in Abhängigkeit bleiben, davon zeugen natürlich die anderen Sozialgesetzbücher. Damit aber das staatlich anvisierte Ziel der »Modernisierung« erreicht werden kann, bedarf es der Änderung bisheriger Regelungen. Dazu gehört neben einer etwas aktualisierten Fortschreibung der Regelsätze ein anderer Umgang der Jobcenter mit ihrer »Kundschaft«: »Menschen im Leistungsbezug sollen sich stärker auf Qualifizierung, Weiterbildung und Arbeitssuche konzentrieren können, die Potentiale der Menschen und die Unterstützung für eine dauerhafte Arbeitsmarktintegration sollen stärker im Fokus stehen.«

    Das bisherige Schikanesystem, das die Menschen – obgleich »vom Markt« als untauglich und damit nicht gefragt befunden – ständig dazu anhielt, ihre Arbeitsbereitschaft unter Beweis zu stellen, gilt nun als ineffektiv; es habe Menschen nur gelegentlich zu Kurzzeitjobs verholfen und damit zu Dauerkunden der Jobcenter gemacht. Deshalb sollen nun andere Regeln im Umgang mit den »Klienten« her. Dazu gehören Vertrauens- und Karenzzeiten: »Um den Leistungsberechtigten zu ermöglichen, sich bei gleichzeitiger Existenzsicherung auf die Arbeitssuche zu konzentrieren, sollen in den ersten zwei Jahren des Bürgergeldbezugs Karenzzeiten für die zu übernehmenden Kosten der Unterkunft und Heizung und für die Berücksichtigung von Vermögen eingeführt werden. In diesem Zeitraum wird bei der Bedürftigkeitsprüfung Vermögen nicht berücksichtigt, sofern es nicht erheblich ist.«

    Wer sich um seine Weiterbildung für einen neuen Job kümmern muss, soll sich ganz darauf konzentrieren können. Vom Streit mit der Sozialbürokratie darüber, wie sehr er sein Vermögen aufzubrauchen hat und wovon er leben soll, wird er für einige Zeit befreit. Wobei der Umfang der Kostenübernahme für Unterkunft und Heizung sowie die Höhe der Vermögensfreistellung zu den Posten gehören, über die der Vermittlungsausschuss beraten wird.

    Die Höhe des Schonvermögens – Beträge von 60.000 Euro und mehr sind in der Diskussion – monieren vor allem die Kritiker des Gesetzes. Stellt sich nur die Frage, wie kommen Menschen, die auf Hartz IV angewiesen sind, zu solchen Beträgen? Lohnabhängige müssen lange sparen, um soviel zusammenzubekommen. Es gibt natürlich nach langer Berufstätigkeit Abfindungen für Entlassene, wenn sie in den Genuss eines Sozialplans kommen. Solche Gelder sofort für die Existenzsicherung einzusetzen, verbietet sich aber aus Sicht der Politik. Sie hat ja seit der Rentenreform und den umfangreichen Rentensenkungen unter »Rot-Grün« den Bürgern immer wieder vor Augen geführt, dass die Altersrenten nicht zum Leben reichen, man daher private Vorsorge zu betreiben hat. Nicht zuletzt wurde dazu die Riester-Rente eingeführt. Diese Vorsorgegelder im Notfall der Arbeitslosigkeit sofort für den Lebensunterhalt einzusetzen würde nur die Unmöglichkeit der eigenen Altersvorsorge offenkundig machen.

    Doch nicht nur an die Alten haben die Sozialpolitiker der Koalition gedacht: »Anlässlich der Einführung des Bürgergeldes werden die Grundabsetzbeträge für Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende erhöht, um die Erfahrung zu verstärken, dass sich die Arbeitsaufnahme auszahlt.« Eine wahrlich großzügige Leistung, dass diejenigen, die arbeiten und Geld verdienen, davon einen größeren Teil behalten dürfen. Zur reformerischen Tat wird es nur dadurch, dass bislang diese Gelder auf das Einkommen der Bedarfsgemeinschaft angerechnet wurden. Haben Jugendliche damit die schlechte Erfahrung gemacht, dass sich die Aufnahme von Ferienjobs oder Ausbildungsverhältnissen für sie nicht lohnt? Der Sozialstaat hegt immer den Verdacht, dass sich Menschen in der staatlich zugelassenen Armut einrichten, also braucht der Nachwuchs hier »Verstärker«, die ihn im richtigen Sinne konditionieren.
    Zurück auf den Arbeitsmarkt

    Auch der Eingliederungsprozess selbst kommt ins Visier der Reformer: »Die Eingliederungsvereinbarung im SGB II wird durch einen von den Leistungsberechtigten und Integrationsfachkräften gemeinsam erarbeiteten Kooperationsplan abgelöst. Dieser dokumentiert in klarer und verständlicher Sprache die gemeinsam entwickelte Eingliederungsstrategie. Er dient als ›roter Faden‹ im Eingliederungsprozess und stellt ein Kernelement des Bürgergeld-Gesetzes dar. Er enthält keine Rechtsfolgebelehrung. Im Hinblick auf vereinbarte Mitwirkungshandlungen (Eigenbemühungen, Maßnahmeteilnahmen und Bewerbungen auf Vermittlungsvorschläge) wird im Kooperationsplan die Selbstverantwortung der Leistungsberechtigten und ihre Vertrauensbeziehung zur Integrationsfachkraft mit dem Ziel einer vertrauensvollen Zusammenarbeit gestärkt. Mit Erstellung des Kooperationsplans beginnt eine sechsmonatige Vertrauenszeit.«

    Die Ersetzung der Eingliederungsvereinbarung durch einen Kooperationsplan erscheint zunächst als reine Umbenennung, ist es aber nicht, was der Verweis auf die Rechtsfolgebelehrung deutlich macht. In der Eingliederungsvereinbarung wurde bisher festgelegt, was der Hartz-IV-Bezieher zu leisten hatte. Es handelte sich um einen rechtlich bindenden Vertrag, wobei der Schein gleicher Vertragspartner sehr durchsichtig war: War die eine Seite doch auf Geld angewiesen, während die andere Seite diktieren konnte, was dafür an Leistungen zu erbringen war.

    Weil es sich um eine Rechtsregelung handelte, war dieser Vertrag auch entsprechend formuliert und nicht unbedingt verständlich für den Leistungsbezieher, was in der Vorgabe für den neuen Kooperationsplan angesprochen wird. Verstöße gegen diesen Vertrag wurden sanktioniert, landeten sehr häufig vor Gericht, und nicht selten bekamen die klagenden Leistungsbezieher recht. Von daher wird nun diese Form der Vereinbarung als ineffektiv aufgegeben und durch einen Plan ersetzt, der während der Vertrauenszeit fast ganz auf Sanktionen verzichtet. Bei wiederholtem Versäumnis von Terminen kann aber auch während der Vertrauenszeit das staatlich fixierte Existenzminimum um zehn Prozent gekürzt werden.

    »Außerhalb dieser sechs Monate besteht die Kooperationszeit. Die Zusammenarbeit zwischen Integrationsfachkräften in den Jobcentern und erwerbsfähigen Leistungsberechtigten erfolgt in dieser Zeit grundsätzlich ohne Rechtsfolgenbelehrungen. Wenn in der Kooperationszeit jedoch Absprachen zu Mitwirkungshandlungen (Eigenbemühungen, Maßnahmeteilnahmen und Bewerbungen auf Vermittlungsvorschläge) von Leistungsberechtigten nicht eingehalten werden, sollen diese Pflichten durch Aufforderungen mit Rechtsfolgenbelehrungen rechtlich verbindlich festgelegt werden.«

    Womit klargestellt wird, wie sich die Kooperation zwischen Jobcenter-Mitarbeitern und Arbeitslosen auf »Augenhöhe« vollzieht. Eben nach dem Motto: »Bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.« Das Bundesverfassungsgericht hatte jedoch die Sanktionsmöglichkeiten eingeschränkt, indem es darauf hinwies, dass es sich bei den Hartz-IV-Leistungen um die Sicherung des Existenzminimums und damit um die Gewährleistung eines menschenwürdigen Daseins handele. Dessen Senkung widerspreche somit den eigenen Maßstäben. Dieses Bedenken greift der Gesetzgeber jetzt auf: »Leistungsminderungen wegen wiederholter Pflichtverletzungen und Meldeversäumnisse betragen höchstens 30 Prozent des maßgebenden monatlichen Regelbedarfs. Kosten der Unterkunft und Heizung werden nicht gemindert. Die Leistungsminderung beträgt bei einer Pflichtverletzung 20 Prozent des maßgebenden Regelbedarfs. Bei jeder weiteren Pflichtverletzung mindert sich das Bürgergeld um 30 Prozent des maßgebenden Regelbedarfs (…). Die bisherigen verschärften Sonderregelungen für die unter 25jährigen Hilfeempfänger entfallen.«
    Anreiz und Strafe

    Auf diese Weise kann auch der Betrag für die Menschenwürde gesenkt werden. Doch nicht nur mit Strafen sollen die Hilfeempfänger zu tauglichen Arbeitskräften gemacht werden, es gibt auch Anreize: »Um weitere Anreize zu schaffen, Geringqualifizierte auf dem Weg zu einer abgeschlossenen Berufsausbildung zu unterstützen und ihnen damit den Zugang zum Fachkräftearbeitsmarkt und zu den am Arbeitsmarkt besonders nachgefragten Berufen zu öffnen, erhalten Teilnehmende an einer berufsabschlussbezogenen Weiterbildung im SGB II und SGB III künftig ein monatliches Weiterbildungsgeld in Höhe von 150 Euro, wenn sie arbeitslos sind oder als Beschäftigte aufstockende SGB-II-Leistungen beziehen.«

    Wer sich diesen Lockungen dennoch verschließt und sich nicht als Kunde ins Jobcenter begibt, ist freilich nicht vor sozialstaatlicher Fürsorge sicher: »Zur Verbreiterung ihres Förderspektrums kann die Agentur für Arbeit oder ein durch diese beauftragter Dritter künftig eine ganzheitliche Betreuung (Coaching) durchführen. Diese verfolgt das Ziel eines grundlegenden Aufbaus der Beschäftigungsfähigkeit von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten, die aufgrund von vielfältigen individuellen Problemen besondere Schwierigkeiten haben, Arbeit aufzunehmen. Das Coaching kann auch aufsuchend oder beschäftigungsbegleitend erfolgen.«

    Sich den Anforderungen des Arbeitsalltags zu unterwerfen erfordert eben eine gewisse Selbstorganisation und Disziplin. Wem das fehlt, dem soll auf die Sprünge geholfen werden. Jugendliche, die in der Arbeitssuche keine Perspektive für sich sehen und möglicherweise auf Abwege geraten, werden als Sicherheitsproblem ins Auge gefasst, dem es vorzubeugen gilt. Also muss man sie aufsuchen, um die »Beschäftigungsfähigkeit« an ihnen vor Ort herzustellen.

    Wie das »Bürgergeld«-Gesetz genau gestaltet sein wird, wird sich erst nach der Arbeit des Vermittlungsausschusses zeigen. Änderungen zum Besseren wird es aber nicht geben, denn schon der jetzt gescheiterte Entwurf basiert auf einem im Grunde von allen Parteien getragenen Grundkonsens, den die AfD so formuliert: Deutschland brauche eine »aktivierende Grundsicherung, die sicherstellt, dass wirklich Bedürftige die Hilfe erhalten, die sie benötigen«.

    Und genau so ist ja auch der Grundsatz der Hilfen im Paragraph 1 SGB I gemeint: Es braucht eine Grundsicherung, damit die Menschen wieder tauglich gemacht und in Arbeit gebracht werden. Sie selber sind dafür verantwortlich, obwohl sie die Sache nicht in der Hand haben. Zur Ausgestaltung des Drucks, der dazu auf sie ausgeübt wird, bieten sich dann viele Varianten an: ein bisschen mehr Regelsatz hier, mehr Zwang zur Arbeit da, mehr Verstärkung der Anreize, größere Nähe zum Klienten etc. Darüber darf munter gestritten werden, denn das zeichnet unsere demokratische Kultur schließlich aus.

    Anmerkung

    1 Siehe hierzu die Studie »Der soziale Staat. Über nützliche Armut und ihre Verwaltung« von Renate Dillmann und Arian Schiffer-Nasserie (Köln 2018)

    Suitbert Cechura ist Diplompsychologe und Psychotherapeut. Er lehrt an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum Soziale Arbeit im Gesundheitswesen/Sozialmedizin

    #Allemagne #HartzIV #Bürgergeld #allocations_sociales #réforme #droit #WTF

  • Le prince héritier saoudien « immunisé » dans un procès pour le meurtre de Khashoggi, dit Washington
    RFI - Publié le : 18/11/2022
    https://www.rfi.fr/fr/moyen-orient/20221118-le-prince-h%C3%A9ritier-saoudien-immunis%C3%A9-dans-un-proc%C3%A8s-pour

    Le prince héritier d’Arabie saoudite, Mohammed ben Salman, est « immunisé » dans un procès civil concernant le meurtre en 2018 du journaliste saoudien Jamal Khashoggi, estime le gouvernement américain dans un document judiciaire déposé, jeudi 17 novembre, devant un tribunal. Une recommandation cependant non contraignante pour le tribunal.

    Le prince ben Salman a été nommé Premier ministre par décret royal fin septembre, faisant naître des spéculations selon lesquelles il cherchait à éviter des risques judiciaires découlant de plaintes déposées devant des tribunaux étrangers, et notamment une action civile lancée aux États-Unis par Hatice Cengiz, la fiancée turque du journaliste assassiné à Istanbul.
    « Un permis de tuer »

    Cette dernière a posté en réaction une série de messages courroucés sur Twitter : « Jamal est mort une deuxième fois aujourd’hui », écrit-elle.

    Jamal died again today #injustice #JamalKhashoggi
    — Hatice Cengiz خديجة (@mercan_resifi) November 18, 2022

    Même tonalité chez Agnès Callamard, secrétaire générale de l’ONG Amnesty International, qui qualifie la recommandation du gouvernement américain de « profonde trahison ». 

    La recommandation du gouvernement américain, déposée jeudi, a donné au dirigeant saoudien « un permis de tuer », a dénoncé Khalid al-Jabri, le fils de Saad al-Jabri, un ex-espion saoudien qui a accusé le prince de lui avoir envoyé une équipe de tueurs au Canada. (...)

    #Khashoggi #Arabie_saoudite #USA

    • Bienvenu dans la troupe de mon théâtre de guignols : Le méchant #Prinz_Knochensäge, potentat impotent qui n’a qu’un seul ami, l’infortuné brigand pollueur.


      A la fin le crocodile les mange tous, mais l’héro arrive de justesse pour tirer le brigand de la geule de la bête. Le brigand polluer promet de nettoyer tous les parcs et plages du monde pour remercier son sauveteur et on ne parle plus de Prinz Knochensäge qui n"a enfin plus d’emprise sur personne.

      #MBS #société_du_spectacle #théâtre #assassin #politique

    • Tu vois, laissons le crocodile suivre son naturel.

      Réaction américaine

      Le porte-parole du Conseil de sécurité nationale des États-Unis, John Kirby, a certifi ce vendredi 18 novembre que l’immunité judiciaire du prince héritier d’Arabie saoudite Mohammed ben Salmane n’avait « rien à voir » avec les relations entre Washington et Riyad.

      « Cela n’a absolument rien à voir avec la relation bilatérale avec l’Arabie saoudite qui est, comme vous le savez, tendue en ce moment », a déclaré à des journalistes M. Kirby, en soulignant que cela n’avait « rien à voir » non plus avec « les mérites sur le fond de l’affaire ».

      #WTF

  • Energieverbrauch von Denkmälern: Giffeys ewige Flamme der Ignoranz - taz.de
    https://taz.de/Energieverbrauch-von-Denkmaelern/!5883997

    12. 10. 2022 von Marie Frank - Auf Wunsch der Regierenden lodert die „Ewige Flamme“ wieder. Dabei ist das Mahnmal für die deutschen Heimatvertriebenen ein unnötiger Energiefresser.

    Eine ewige Flamme, bezahlt vom Energieversorger – das würden sich angesichts der unaufhaltsam steigenden Gaspreise derzeit viele Ber­li­ne­r*in­nen wünschen. Immerhin lassen breite Teile der Gesellschaft aus Sorge vor der nächsten Nebenkostenabrechnung selbst bei niedrigen Temperaturen ihre Heizung aus.

    Da kommt eine Gasflamme, die rund um die Uhr das ganze Jahr über in einer Eisenschale sinnlos vor sich hin lodert, nicht besonders gut an. Nach Beschwerden von Bür­ge­r*in­nen über diese Energieverschwendung in Zeiten knapper Ressourcen schaltete die Gasag vor rund zwei Wochen dann auch folgerichtig dem Mahnmal „Ewige Flamme“ in Charlottenburg-Wilmersdorf, das an die Opfer von Flucht und Vertreibung erinnern soll, das Erdgas ab.

    Doch Berlins Energieversorger hatte seine Rechnung ohne die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey gemacht. Denn während ihre Kol­le­g*in­nen aus der Politik nicht müde werden, die Menschen tagein tagaus zum Energiesparen anzuhalten, pfeift die SPD-Politikerin auf Energie- und Klimakrise und sorgte durch ihre Senatskanzlei dafür, dass die Flamme des Mahnmals am Mittwoch wieder in Betrieb genommen wurde.

    Dabei verfeuert die symbolische Opferschale laut Gasag pro Jahr rund 210.000 kWh – das entspricht dem Verbrauch von rund 15 Einfamilienhäusern oder fast 40 Ein-Personen-Haushalten.

    Doch Franziska Giffey, die in der Energiekrise im Fall der Fälle auch mal ganzen Stadtteilen für mehrere Stunden den Strom abstellen will, ficht das nicht an. Energiesparen schön und gut, aber wenn es um ein Denkmal für die deutschen Heimatvertriebenen geht, hört für die SPD-Politikerin der Spaß offenbar auf. Man muss schließlich Prioritäten setzen. Sollen sich die Armen doch an der „Ewigen Flamme“ wärmen!

    Wenn das Mahnmal künftig nicht auch noch an die Opfer von Ignoranz und Misswirtschaft erinnern soll, wird das mit dem auf dem Sockel beschworenen Frieden so jedenfalls nichts.

    #Berlin #Charlottenburg #Westend #Theodor-Heuss-Platz #Kultur #Politik #Denkmal #Energiekrise #SPD #WTF

  • Nine million people in a city 170km long; will the world ever be ready for a linear metropolis?
    https://www.theguardian.com/artanddesign/2022/sep/08/nine-million-people-in-a-city-170km-long-will-the-world-ever-be-ready-f

    Saudi Arabia has unveiled designs for a futuristic megastructure in the desert. But it is an idea that has preoccupied the imaginations of architects – and megalomaniacs – for generations

    The contemporary city needs a full redesign,” purrs a seductive voice, over surging orchestral strings. “What if we removed cars? What if we got rid of streets? What if everything you needed was always a five-minute walk away?” The words accompany an animation depicting an oblong megastructure sprouting from a desert landscape, slicing through sand dunes and mountains in a continuous urban strip: a city of 9 million people, sealed inside a mirror-clad box. “A 170km revolution in urban living,” the narrator continues, “protecting the Earth’s most stunning nature, while creating unmatched liveability.”

    https://www.youtube.com/watch?v=r4ox214YLvw&t=45s

    https://www.neom.com/en-us/regions/theline

    #Architecture #wtf

  • BERLIN SOUTH
    https://www.hitlerpages.com/page98.html


    #Sieghtseeing, #Sehenswürdigkeiten, Wilmersdorfer Tennishallen, Brandenburgische Strasse Ecke Konstanzer Strasse, built in 1930. On January 27, and February 10, 1932 Hitler spoke at the tennishall .

    Berlin South

    Berlin South here is the area south of the #Bismarckstraße, the #Straße_des_17_Juni and south of it and south of the Karl-Marx-Allee/Frankfurter Allee.

    1.Bar Alois Hitler
    2. Hotel Rheingold
    3. Wilmersdorfer Tennishallen
    4. #Fehrbelliner_Platz
    5. Wehrtechnische Fakultät
    6. #Ernst Reuter Platz
    7. Technischen Hochschule
    8. Opel dealer were William Patrick Hitler worked
    9. Flakturm
    10. Zoologischer Garten
    11. Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
    12. Bar Alois Hitler
    13. Siegessäule
    14. Albert Speers Streetlights
    15. Bendlerblock
    16. Haus des Deutschen Fremdesverkehrs
    17. Hotel Sanssouci
    18. Hotel Excelsior
    19. Anhalter Bahnhof
    20. Sportpalast
    21. Grossbelastungskörper
    22. Arc de Triomphe
    23. South Station
    24. Tempelhof 42a. Neue Welt
    25. Reichsbank
    26. Görlitzer Bahnhof
    27. Treptower Park
    28. or 29. Kameradschaft der Deutschen Künstler (?)
    30. Villa Ribbentrop
    31. Leibstandarte Adolf Hitler
    32. Practice Theo Morell 1919 -1935
    33. Practice Theo Morell 1935 - 1945
    34. House of Leni riefenstahl
    35. Office Goebbels
    36. Villa Von Ribbentrop
    37. Address Goebbels and Angriff
    38. Bahnhof Grunewald
    39. Practice Dr. Dermietzel
    40. Berliner Alte Philharmonie
    41. Feurich-Saal

    #Karl-Marx-Allee #Frankfurter Allee #Brandenburgische_Straße #Konstanzer_Straße
    #Geschichte #Tourismus #Nazis #WTF

  • Paris : Une septuagénaire vole une oeuvre au musée Picasso pour en faire une veste à sa taille
    https://fr.news.yahoo.com/paris-une-septuagenaire-vole-une-oeuvre-au-musee-picasso-pour-en-fair

    Le 7 mars dernier, « Old Masters », l’œuvre d’Oriol Vilanova a été dérobée alors qu’elle était exposée à Paris au musée national Picasso, rapporte Le Parisien.

    L’œuvre qui s’avère être interactive est une veste, remplies de cartes postales. Au début du mois de mars, une femme de 72 ans décroche la veste, la glisse dans son sac et prend le chemin de la sortie, comme en témoignent les images de vidéosurveillance.

    Je crois que c’est l’info #wtf du jour.

  • Die 14 Vorhäute Jesu – KATAPULT-Magazin
    https://katapult-magazin.de/de/kultur/posts/christliche-pilgerstaetten

    Wo war die echte Vorhaut? 13 Pilgerstätten in Europa waren sich im Mittelalter sicher: Sie besaßen die echte Vorhaut Jesu!!! 1983 verschwand die angeblich echte Vorhaut in Calcata. Oder gibt es doch noch eine in Conques?

    #wtf #religion #cartographie

  • Entlassen : US-Cops verfolgen lieber seltenes Pokémon statt Diebe
    https://www.heise.de/news/Entlassen-US-Cops-verfolgen-lieber-seltenes-Pokemon-statt-Diebe-6323293.html

    Le jeux Pokémon Go transforme de féroces policiers en grands enfants. Deux flics étatsuniens ont préféré le mode virtuel au combat avec de vrais pistolets. Les fonctionnaires paisibles ont été licenciés. Conclusion : Quand tu choisis le métier de cop tu perds le droit de te comporter comme quelqu’un de bon. Voilà la preuve du bien fondé de l’acronyme ACAB . #QED

    11.1.2021 von Oliver Bünte - Das Bild von Donut futternden Cops, die es in US-Filmen auch mal gelassener angehen, ist ja legendär. Dass aber ihre echten Kollegen während des Dienstes seltenen Pokémon hinterjagen, anstatt einen Ladendieb auf frischer Tat hopszunehmen, ist dagegen neu. Geschehen ist das in Los Angeles, wie unter anderem die BBC berichtet. Demnach sind zwei Polizeibeamte des Los Angeles Police Departement (LAPD) aus dem Polizeidienst entlassen worden, weil sie während des Dienstes Pokémon Go spielten und es auf der erbitterten Jagd nach „Snorlax“ (in Deutschland „Relaxo“) versäumten, einen über Funk eingehenden Hilferuf von Kollegen zur Verstärkung nachzugehen. Die Polizisten bestritten die Vorwürfe und gingen in Berufung, die nun jedoch von einem Berufungsgericht des Bundesstaates Kalifornien abgelehnt wurde.

    Dabei begann alles am 15. April 2017, an dem das Kaufhaus Macy’s in Los Angeles ausgeraubt wurde. Ein Beamter in der Nähe des Kaufhauses hörte einen eingehenden Funkruf über den Raub und sah, dass zwei Polizeibeamte, die in einer nahe gelegenen Gasse ihr Polizeifahrzeug geparkt hatten, darauf nicht reagierten, sondern mit dem Fahrzeug davonfuhren.
    Snorlax gestellt

    Auf die Schliche kam man den beiden spielwütigen Beamten über die Innenkamera des Polizeifahrzeugs. Sie zeichnete auf, dass beide Polizisten den Funkruf zunächst diskutierten, dann aber beschlossen, nicht darauf zu antworten, um auf die Jagd nach dem vergleichsweise seltenen Pokémon „Snorlax“ zu gehen, das sich virtuell in der Gegend herumtrieb. Die beiden Cops nahmen die Fährte auf. Es folgte eine Verfolgungsjagd, die in einem erfolgreichen Fang endete. „Die Jungs werden so neidisch sein“, sagte einer der Beamten, nachdem „Snorlax“ dingfest gemacht worden war, laut Gerichtsunterlagen. Offenbar war das Spielen von Pokémon Go damals unter Polizeibeamten des LAPD üblich. Die Cops sprachen danach noch darüber, wie schwierig es sei, gegen einen anderes Pokémon mit Namen „Togetic“ zu kämpfen, bevor sie ihren Dienst wieder fortsetzten.

    Vor Gericht leugneten die beiden Polizisten zunächst, Pokémon Go gespielt zu haben. Sie gaben an, den Funkspruch nicht gehört zu haben. Einer der beiden Polizisten habe lediglich aus einem Chat vorgelesen, in der andere Spieler mit ihrem Fang prahlten. Später gaben beide Cops angesichts der Kameraaufzeichnungen zu, Jagd auf „Snorlax“ gemacht zu haben. Allerdings sei dies ein Teil einer Extra-Patrouille gewesen, die Tour hätte also nicht nur der Jagd nach dem Pokémon gegolten.

    Der Versuch, die aufgezeichneten Gespräche als Beweismittel nicht zuzulassen, scheiterte – auch im Berufungsverfahren. Das Berufungsgericht wies den Fall ab. Die Polizeibeamten bleiben aus dem Polizeidienst entlassen, weil sie auf den Funkruf nicht reagierten, im Dienst Pokémon Go spielten sowie irreführende und falsche Aussagen gemacht hatten.

    Verbrecher jagen die beiden ehemaligen Beamten nicht mehr. Ob sie weiterhin Pokémon jagen, ist nicht überliefert.

    Pokémon Go
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Pok%C3%A9mon_Go

    #ACAB #USA #WTF #jeux

  • proverbe populaire
    https://seenthis.net/messages/942130#message942149

    Macron ... se les sort du cul en conseil de secret-défense.

    #merci @arno pour cette expression qui, à mon avis, décrit précisément la methode de prise de décision gouvernementale dans les sociétés occidentales du moment. On aimerairait que ceci donne des résultats pour le moins originels, mais généralement c’est plutôt une vague d’excréments qui s’écoule sur nous vies.


    Malheureusement nos gouvernements ne comptent pas dans leurs rangs ce type de spécialiste (Dukatenscheißer).

    source : https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Dukatenschei%C3%9Fer_Hotel_Kaiserworth_Goslar.jpg

    #wtf #nudge #Goslar

  • Ebay : Anbieterin von Eric-Clapton-CD drohen 250.000 Euro Strafe - Golem.de
    https://www.golem.de/news/landgericht-duesseldorf-ebay-anbieterin-von-eric-clapton-cd-droht-250000-euro-

    Dans la série Eric Clapton est ... (insérez ici une injure de votre choix) ...
    Les avocats du joueur de guitare xénophobe ont fait interdire à une veuve allemande de vendre un CD que son mari défunt avait acheté dans une grande surface. Elle s’obstine et fait passer l’affaire dans l’instance suivante On ne va quand même pas se laisser faire même si c’est au prix d’une petite fortune !

    21.12.2021 von Achim Sawall - Eric Clapton hat erfolgreich eine Deutsche verklagt, die eine mutmaßlich illegale Aufnahme eines seiner Konzerte aus den 1980er Jahren bei eBay verkaufen wollte. Das Landgericht Düsseldorf gab im Dezember einer Unterlassungsklage des Bluesmusikers im einstweiligen Verfahren Recht.

    Demnach darf die 55-Jährige die Doppel-CD zu einem Clapton-Konzert aus dem Jahr 1987 nicht weiter für knapp zehn Euro auf Ebay anbieten. Andernfalls drohe ihr ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro, erklärte das Gericht. (Aktenzeichen: 12 O 164/21)

    Die 55-Jährige hatte die Doppel-CD nach eigenen Angaben nach dem Tod ihres Ex-Ehemanns bei der Haushaltsauflösung gefunden und bei Ebay für 9,95 Euro zum Kauf eingestellt. Claptons Rechtsvertreter ließen die Auktion stoppen, weil es sich um einen illegalen Mitschnitt handele.

    Vergeblich argumentierte die Frau vor Gericht, dass sie die mögliche Urheberrechtsverletzung nicht habe ahnen können. Ihr Mann habe die CD legal in einem Supermarkt erworben. Das spiele in dem Verfahren keine Rolle, betonte das Gericht. Im Urheberrecht zähle allein der Verstoß.

    Die Frau will trotz der hohen Verfahrenskosten weiter klagen, wie ihr Anwalt sagte. Notfalls müsse ein Sachverständiger klären, ob der Mitschnitt des US-Konzerts wirklich ohne Autorisierung Claptons erschienen sei.

    Sollte die 55-Jährige verlieren, wird es für sie teuer. Bisher sind nach Berechnungen ihres Anwalts in dem Streit rund 3.400 Euro durch Mahngebühren, Anwalts- und Gerichtskosten angefallen. Wenn ein Sachverständiger hinzugezogen werde und es zum Hauptsacheverfahren komme, stiegen die Gebühren weiter an.

    Clapton dürfte sich eventuell an die Lizenzierung des Konzerts kaum noch erinnern können. Sichtlich berauscht hatte er im August 1976 alle nicht weißen Teilnehmer eines Konzertes in Birmingham zum Verlassen des Landes aufgefordert. Darauf folgten mehrere Entziehungskuren. Im August 2021 veröffentlichte Clapton die Single This Has Gotta Stop und ein Musikvideo als Protest gegen Covid-19-Beschränkungen und gegen Impfungen.

    #droit_d_auteur #ebay #wtf

  • Pourquoi mon grand prère est parti à la a Première Guerre mondiale
    https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Ziegelbrenner

    En 1917 B. Traven alias Ret Marut dit dans son Ziegelbrenner :

    Und weil der Mensch ja kein Tier ist, so hat er Ideale und Sehnsucht nach Lebensverbreiterung, Lebensvertiefung, so hat er ein Verlangen nach Vermehrung seiner Lebensmöglichkeiten und Seiner Lebensbilder. Aber alles, was ihm Erfüllung geben könnte, ist für ihn verschlossen, es sei denn, er wird Stromer, Zeit- und Kraftvergeuder.

    Aber da kommt der Krieg l Und er wird mit brausendem Jubel begrüßt. Und mit weitgeöffneten Armen empfangen.

    Denn er bietet ihnen alles, was sie nur an Abwechslungsreichtum und Lebensfülle jemals verlangt haben. Vor allem befreit er sie von dem langsam zermürbenden Joch des Alltags. Und der Schrei nach Krieg und für Krieg ist nichts als der Jubelschrei einer nach Licht und Erfüllung dürstenden Menschenmasse, die im Käfig lebendigen Leibes zu verfaulen droht oder glaubt, verfaulen zu müssen. Selbst der Gedanke an die gesteigerte Todesmöglichkeit kann den Jubelschrei einer gequälten und gemarterten Menschheit nicht ersticken; denn selbst diese sechs oder sieben Tage, die ihnen sicher noch bleiben, füllen sich für sie mit mehr Lebensreichtümern an, als die ganzen langen zwanzig, dreißig oder vierzig Jahre vorher es getan haben; abgesehen davon, daß ihnen der Tod noch um vieles willkommener erscheint als ein ferneres dumpfes und lichtloses Leben.“

    Voici la clé pour comprendre les jeunes du monde, de Turqui et ailleurs. On part en guerre parce qu’enfin il y a un chance de surpasser l’aliénation au quotidien.

    #wtf #guerre #Traven #Ret_Marut #B_Traven

  • « J’ai attendu cela toute ma vie » : des centaines d’appels sur la ligne Inceste - L’Express
    https://www.lexpress.fr/actualites/1/societe/on-vous-croit-la-commission-inceste-appelle-les-victimes-a-temoigner_215882

    « Vous avez parlé de ces violences à votre famille à l’époque, mais ils n’ont rien fait ? Vous vous rendez compte que cela ajoute de la violence à ce que que vous avez subi ? Cela les a rendus complices de votre agresseur », dit une écoutante à son interlocuteur.

    #WTF #écoutante #Ciase repéré par carabine à citron sur le cui.

    mon commentaire :

    écoutante, c’est vraiment un (pseudo) métier-aimant à personne très bien intentionné.es... L’impression que ça vient du planning (?), je veux dire un truc grassroot qui a mal tourné en s’institutionnalisant. Et on leur donne beaucoup trop de pouvoir, à mi-chemin entre le juge et le psy, notamment avec ce pouvoir de signalement, pour des gens qui se sont très certainement formé en deux semaines...

    En un mot, ça va informer de leur préoccupation les centres de recueil d’information préoccupantes, et bien dormir le soir sur le travail accompli. Ron Ron. Peu importe ce qu’elles auront mis dans la tronche à d’aucuns d’aucunes qui vivent ces saloperies, où les choses sont parfois (un peu) compliqués.... Une armée de mouchard-es stupides et bienveillant-es qui n’ont rien compris au problème et ni comprendrons jamais rien.

    Franchement, on est bien.

    • Je sais pas pourquoi tu traite ces écoutantes de mouchardes ou juge, stupide... de mon point de vue et par rapport à mon vecu de l’inceste c’est tout à fait les choses que j’aurais besoin d’entendre de mon écoutante si je voulais en appelé une car c’est factuel. Les adultes à qui j’ai demandé de l’aide - car « parler » c’est demandé de l’aide- et qui ne m’ont pas secouru, je les considèrent comme des complices voire des co-agresseur·euses. Je voie pas trop la complexité dont tu parle, ni le jugement, ni la mal ou bien - veillance, ni la stupidité, ni la méconnaissance de la problématique. L’inceste ce qui le rend « complexe » c’est l’attachement des victimes pour les agresseurs et leurs complices et je pense que bien identifié la résponsabilité des adultes c’est tout à fait utile pour décomplexifié cette complexité d’attachement.

      Ca me semble aussi assez injuste pour les écoutantes qui sont probablement beaucoup de victimes d’inceste elles même car qui se taperait ce boulot sinon. Tu part sur une phrase extraite de son contexte qui sert à illustré un article très court dans un journal pas interessé par le sujet qui balance du communiqué de press sans se cassé. La phrase doit venir des communiquant·es de la commission et pas vraiment de l’express
      Je la trouve super cette réponse de l’écoutante, surtout dans ce contexte de l’express
      – car les adultes qui n’ont pas aidé les enfants victimes d’inceste qui demandaient de l’aide ont besoin qu’on leur disent qu’ils sont complices. Parcequ’ils le sont.
      – car les victimes qui sont isolés de leur famille car elles se sont éloignés de celleux qu’elles considèrent comme complice ont besoin d’etre déculpabilisé de couper les liens familliaux toxiques et dangereux pour elles et pour leurs eventuels enfants.
      – car les victimes d’inceste qui ne considèrent pas les adultes qui leur ont refusé de l’aide quand elles en ont demandé courent le risque d’etre revictimisé, d’être exposé à du déni, de voire leurs enfants être agressé à leur tour puisque cet adulte ne bougerais pas le petit doigts si elle a connaissance d’un fait d’inceste et l’a deja prouvé.
      – car ca aide à mettre les choses dans le bon ordre dans les histoires d’inceste.
      Franchement, je trouve que là on est bien par rapport à un petit paragraphe de trois lignes dans l’express. Grosse efficacité anti #inversion_patriarcale vis à vis des lecteurices de l’express.

      Enfin tu parle de la CIASE mais c’est la commission sur les violences sexuelles dans l’église et je sais pas pk tu parle de cette comission ici. Est-ce que tu pense que les évêques qui ont couvert les pédocriminel·les ne sont pas plus complices que les parents qui ont couvert les incesteur·euses de leur famille ?

  • Les hippopotames de Pablo Escobar reconnus comme personnes légales aux Etats-Unis
    https://actu.orange.fr/societe/insolite/les-hippopotames-de-pablo-escobar-reconnus-comme-personnes-legales-aux-e

    21.10.2021 - Pour la première fois, un tribunal américain a reconnu une personnalité juridique à des animaux. Et pas n’importe lesquels : les descendants des hippopotames de Pablo Escobar, qui se sont multipliés en Colombie depuis la mort du célèbre narcotrafiquant il y a 30 ans.

    Cette reconnaissance a été accordée dans le cadre d’une bataille judiciaire visant à bloquer leur abattage.

    Pablo Escobar, à son apogée, avait importé quelques hippopotames pour garnir le zoo de son hacienda de Napoles, à une centaine de kilomètres au sud de son fief de Medellin.

    Après qu’il a été abattu en 1993 par les forces de sécurité colombiennes, la plupart des autres animaux (flamants roses, girafes, zèbres, kangourous...) ont été vendus, mais pas les pachydermes, qui ont proliféré. Jusqu’à devenir ce qui est réputé être la plus grande colonie de ces animaux hors d’Afrique.

    Ils sont peu à peu devenus un souci environnemental et une menace pour les habitants (des attaques de pêcheurs ont été rapportées).

    Face au problème, le gouvernement colombien a commencé à stériliser les animaux. Des fusils à fléchettes contenant un contraceptif sont notamment utilisés, davantage qu’une stérilisation chirurgicale.

    Un avocat, Luis Domingo Gomez Maldonado, a déposé en juillet un recours en justice au nom des hippopotames en Colombie, qui reconnaît déjà une personnalité juridique aux animaux. Le but est d’empêcher que les hippopotames ne soient euthanasiés, mais aussi de faire en sorte que le gouvernement ait recours à un autre médicament pour les stériliser que celui actuellement utilisé.

    C’est dans ce cadre que l’association Animal Legal Defense Fund (ALDF) a fait une demande pour permettre à deux experts en stérilisation basés aux Etats-Unis de pouvoir témoigner, afin d’appuyer le recours.

    La magistrate Karen Litkovitz, d’une cour fédérale de l’Ohio, a accepté cette demande la semaine dernière, au nom d’une loi américaine permettant à « une personne intéressée » de réclamer une déposition américaine dans un litige à l’étranger. Les personnes intéressées étant donc, dans ce cas, les hippopotames.

    – Mouvement plus large -

    Pour Christopher Berry, avocat pour l’ALDF, l’importance de cette décision est double : « D’abord, elle aidera les hippopotames à ne pas mourir — c’est sa conséquence immédiate. »

    « Plus largement, c’est le premier exemple concret d’une cour américaine autorisant les animaux à exercer un droit légal en leur propre nom », a-t-il dit à l’AFP.

    Selon lui, d’autres cas se frayent lentement un chemin dans les tribunaux aux Etats-Unis. L’association représente par exemple un cheval nommé Justice dans un cas de cruauté et négligence envers un animal.

    Il n’est pas sûr que la décision concernant les hippopotames influencera ces autres cas, « mais il est certain que cela est pertinent et important dans le cadre plus large de la discussion autour des droits des animaux », a déclaré M. Berry.

    Le mouvement pour accorder un statut juridique aux animaux a également pris de l’ampleur au niveau mondial.

    En 2014, un tribunal argentin a décidé qu’un orang-outan nommé Sandra avait subi un emprisonnement injustifié dans un zoo de Buenos Aires. Elle se trouve désormais dans un refuge en Floride.

    #USA #droit #animaux #wtf

  • Bitte dichtmachen: Die schlimmsten Shops in Berlin
    https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/bitte-dichtmachen-die-schlimmsten-shops-in-berlin-li.191090

    Eine Warnung vor diversen Konsumtempeln, die so gut wie nie mit dem Taxi angesteuert werden. Eigentlich sollte man diese Halloween-Horror-Liste auf ganz Berlin erweitern: Bleibt bloß weg hier, wegen euch verwandelt sich ganz Nach-Corona-Berlin in einen Dichtmachladen à la M&Ms.

    30.10.2021

    Uniqlo: Messie-Feeling am Hackeschen Markt

    Wer je in einer Messie-Wohnung war, der weiß um die spezielle Infrastruktur dieser Orte. Schmale Pfade sichern die Mobilität durch die vertikalen Landschaften der Dinge und führen zu den systemisch notwendigen Punkten wie Küche, Bad und so weiter. Im Uniqlo-Store am Hackeschen Markt in Mitte fühlt es sich genauso an: Superenge Gassen winden sich auf zwei Stockwerken durch Reihen vollgestopfter Regale, um an Umkleide und Kassendesk zu enden – ohne dass man diese Stationen zuvor hätte je erblicken können. Denn: Sichtachsen gibt es keine. Das ist ein wirklich robustes Szenario, das uns die sonst so feinsinnigen, dem Minimalismus verpflichteten Japaner hier angedeihen lassen. Warum zur Hölle muss man diesen Laden so vollstopfen?

    Ich habe generell nichts gegen die japanische Marke Uniqlo. Es ist die einzige Fast-Fashion-Kette, bei der ich mir ab und an einen Einkauf erlaube. Aber das in dieser überfüllten Mini-Maisonette zu tun, kostet mich jedes Mal aufs Neue Überwindung. Ich mache es nur, weil mir die Online-Bestellerei zu lange dauert. Deswegen überlege ich mir vorher schon immer ganz genau, was ich in welcher Größe brauche, damit ich mich gezielt durch die Gänge quetschen kann und schnell aus dem Bums wieder raus bin. Nicht immer gelingt das, denn anders als im Supermarkt wandern die Produktgruppen hier gerne mal von A nach B, sodass man am Ende doch wieder durch das ganze Elend durchmuss.

    Und das beginnt am Eingang, wo es dem Wissenden bereits den Hals zuschnürt: Gleich wird man hineingezogen in dieses mit Herbsttrendfarben getarnte schwarze Loch, um in ewiger Verdammnis zwischen in Japan designten und in Kambodscha produzieren Merino-Crewneck-Pullovern zu oszillieren. Und zwar gemeinsam mit ganz vielen anderen Uniqlo-Kunden, die zeitgleich in den Laden drängen. Doch zunächst verbarrikadiert ein großer Tisch mit textilen Stapeln das freie Floaten, vielleicht ist es eine Art Verkehrsinsel, um einen sich selbst regelnden Kreisverkehr anzuregen? Die Kundschaft möchte das nicht und schwärmt chaotisch aus. Die Pulloverstapel auf dem Tisch neigen sich indes krumm zur Seite, Schwerkraft und Kaufwillige zerren an ihnen. Vorbei am Tisch geht es hinein in die kuschlig-engen Gänge mit Regalen, die immer unordentlich sind. Im Übermaß ist einfach eben keine Ordnung möglich. Teilweise ragen die Menschenschlangen von den Kassen und Umkleiden in die schmalen Schluchten hinein, was ein Durchkommen unmöglich macht. So muss man umkehren, um nicht in ewiger Verdammnis zwischen … ach ja, das hatten wir ja schon.

    Sei’s drum! Man soll ja konstruktiv kritisieren. Deswegen schlage ich den Umzug aus dem engen Mitte-Eckladen in einen stillgelegten Supermarkt in Wedding vor. Das würde das Raumproblem lösen und man könnte sich der jungen Zielgruppe gegenüber mal wieder ein bisschen disruptiver positionieren. Uniqlo-Filialen in klassischen Berliner Shopping-Hotspots gibt es ja inzwischen genug. Sabine Röthig

    M&M’s Store: Ein zuckriger Höllentrip am Kudamm

    Sinnlos und teuer: der M&M’s Store in Charlottenburg tut nur so, als sei die Welt in Ordnung.

    Man nehme Zucker, Milchzucker, Kakaomasse, ein bisschen Salz, Reismehl, Magermilchpulver, Kakaobutter, lecker Sheafett, Palmfett, Palmkernfett, Palmkernöl, natürlich Stärke, Butterreinfett aus Milch, Glukosesirup, Gerstenmalzextrakt, Dextrose und Dextrin, einen ordentlichen Stabilisator wie Gummi arabicum, einen Emulgator wie Sojalecithin, dazu Carnaubawachs als Überzugsmittel, damit die Schokolade im Mund schmilzt und nicht in der Hand, dann nur noch ein paar Aromen, die Farbstoffe E100, E120, E133, E160a, E160e, E170 und auf keinen Fall Erdnüsse, Haselnüsse, Mandeln vergessen – sonst wären die M&M’s Schokobons Crispy aka der süße Knabberspaß nicht mehr als schnöde Schokolinsen.

    Wir haben eine Snackbox im Büro, eine in vier mal vier Fächer unterteilte Holzkiste, die in Stresssituationen eine verlässliche Zuckerquelle ist, manche mögen’s salzig. Ich mag die blaue Tüte. Ich liebe die knusprigen M&M’s. Wenn es nach mir ginge, könnte die Snackbox nur mit ihnen gefüllt sein. Und als ich dann neulich auf dem Kurfürstendamm den M&M’s Store erblickte, diesen Anfang Oktober eröffneten Schokokonsumtempel, da wähnte ich mich im Himmel. Es sollte ein Höllentrip werden. Nach mir die Abrissbirne.

    Alles an diesem Laden ist eine Überforderung der Sinne. Die Farben stechen so scharf ins Auge, als wäre hier ein radioaktiver Regenbogen ausgelaufen. Die süßen (Schokolade) und süßlichen (Schweiß) Gerüche schießen kreuz und quer durch die Luft, dass die Nasenhöhlen einzustürzen drohen. Und dazu gibt es diesen Sound auf die Ohren, eingespielt von quengelnden, durchdrehenden Kindern, die entweder ihr Glück nicht fassen können, eine „Überraschungsschatulle 400 g + Becher M&M’s XL Orange“ für 52 Euro in ihren Händen zu halten, oder Kraft ihrer Tränendrüsen versuchen, ihre Eltern vom Kauf einer „Schatulle Weihnachtsbaum 400 g“ für 39 Euro zu überzeugen. Dauerdammbruch am Kudam&m’s. Kein Stabilisator hilft, kein Emulgator kann das kitten.

    Das alles passiert hier auf drei Stockwerken und mehr als 3000 Quadratmetern, in einer Fantasiewelt, entworfen von Innenarchitekten, die sich womöglich beim Microdosing mit LSD verschätzt haben. Es wirkt dann auch bei mir. Nach ein paar Minuten möchte ich mich am liebsten mit Sheafett einreiben oder mit einer extra dicken Schicht Carnaubawachs zudecken, um nicht zu schmelzen beim Anblick der Regale, wo ich „1,5-kg-Beutel, lose + 40 edle Glasdosen Sweet Dreams zum Befüllen“ lese und wie im Kaufrauch schon die Hand ausstrecke, bevor ich zur Besinnung komme, weil ein Ellenbogen mir in die Seite knallt. Ich befreie mich aus der Umklam&merung, fliehe nach draußen und beschließe, in den kommenden Tagen einen Bogen um die Snackbox im Büro zu machen. Paul Linke

    Die Neukölln-Arcaden: Neonlicht, Nachos und ganz viel Wut

    Da hilft keine Festbeleuchtung: Diese Arcaden sind das pure Grauen.

    Jeder kennt sie, fast jeder hasst sie: die Neukölln-Arcaden. Man sieht sie gleich, wenn man die Karl-Marx-Straße entlangläuft. Das Einkaufscenter ist in einem Bau untergebracht, der architektonisch alle Schreckenskriterien erfüllt, die man der 90er-Jahre-Architektur so gerne nachsagt: ungelenk in der Erscheinung, protzig im Auftreten, würdelos in der Gesamtkomposition. Das Glaskonstrukt ist ohne Frage ein Pars pro Toto für die Art und Weise, wie man in der siegesbesoffenen Kapitalismus-Ära nach dem Mauerfall gebaut hat: ohne Herz für das sensible Geschmacksempfinden fühlender und sehender Menschen.

    Die Bauten dieser Zeit mussten vor allem den Ansprüchen einer konsumbesessenen Hybris, einer entfesselten und alles plattmachenden Marktwirtschaft gerecht werden, die mit sich selbst im Unreinen war. Ziel war es vor allem, so viele Billigshops wie möglich an einem Punkt zu versammeln und dann auch noch ein Kino einzupflanzen, das auf gar keinen Fall Kunstfilme oder Arthouse in der Originalsprache zeigen durfte. Herausgekommen sind die Neukölln-Arcaden, ein Treffpunkt für all jene, die sich Rudis Resterampe als Konsumtempelversion gewünscht haben und es schön finden, überall den Geruch von Nacho-Käse-Chips einzuatmen.

    Arcaden! Was für ein Euphemismus! Ich selbst kann mich noch sehr gut erinnern, wie ich gezwungen war, diese Arcaden zu besuchen, weil alle nie ankommenden Päckchen aus der Gegend in der dortigen Postfiliale gelandet waren. Ich musste Schlange stehen und Szenen enthemmter Aggression zwischen Postangestellten und murrenden Kunden beobachten und vor allem lange, lange warten. Ich bin heute noch davon traumatisiert. Immer noch bin ich der Auffassung, dass das grelle Neonlicht in den Neukölln-Arcaden und die beklemmende Atmosphäre im Innenbereich zu den Wutausbrüchen der Leute psychologisch beigetragen haben. Auch ich selbst kam mir etwas dünnhäutiger als normalerweise vor, als ich am Media Markt vorbeischritt („Geiz ist geil!“) und die traurig hängenden Kleidungsstücke bei Pimkie betrachten musste.

    Am kuriosesten fand ich ja immer die Menschen, die sich in den Neukölln-Arcaden ein Eis zum Schlemmen gönnen. Vielleicht wollen sie sich in die arkadische Atmosphäre hineinimaginieren oder zumindest auf der Zunge ein Genusserlebnis spüren – ich für meinen Teil sah es schon als Selbstverletzung an, allein das Parkhaus zu betreten. Immerhin: Auf dem Dach der Neukölln-Arcaden ist die (früher) Avantgarde- und (heutige) Touristen-Bar Klunkerkranich beherbergt, mit einem der schönsten Ausblicke über die Dächer von Berlin. Dafür war der Bau schließlich noch gut.

    #Berlin #Infrastruktur #Konsum #Einkaufen #wtf

  • Staatliche Gelder für Querdenker
    https://taz.de/Die-Basis-nach-der-Wahl/!5804884

    Youpie, la survie du parti le plus farfelu d’Allemagne est assuré. Son patron doit être content. O.K. prenons-les aux sérieux. C’encore un de ces groupuscules qui ne sait pas ce qui est de gauche ou de droite. En général il en reste un minuscule noyau très à droite une fois l’euphorie éteinte, quand la manne des subventions est épuisée. On verra.

    Die Verschwörungsideologen von „Die Basis“ kamen am Sonntag auf 1,4 Prozent der Zweitstimmen. Damit profitieren sie von Parteienfinanzierung.
    ...
    Jede Partei, die bei einer Bundestags- oder Europawahl mindestens 0,5 Prozent der Zweitstimmen erreicht, hat darauf Anspruch. Die staatliche Teilfinanzierung wird den strukturellen Parteiaufbau mitfinanzieren. Die Basis erhält nun rund 768.000 Euro.

    https://diebasis-partei.de
    Voilà le texte qui présente le parti au grand public. En principe c"est tout. Je n’ai pas trouvé grand chose d’autre.

    Warum eine neue, weder rechts- noch linkslastige Opposition in den Bundestag muss

    Demokratie aus tiefstem Herzen – dieBasis ist die Mitmach-Partei für alle Bürgerinnen und Bürger, für das gesamte politische Themenspektrum und für ein neues Miteinander. Wir stehen für ein achtsames Miteinander, für unsere Freiheit und für Selbstbestimmung.

    „Lobby für die Menschen“ – Die Politikverdrossenheit der letzten Jahre nährte sich auch aus der Ohnmacht gegenüber der herkömmlichen Politik. Wir ebnen den Weg für eine „Lobby“, die für die Menschen selbst einsteht.

    Zeit des Politikwandels – Die Menschen haben die Nase voll von Lobbyismus für Partikularinteressen, Berufspolitikern, Täuschungen und Verboten, die über unsere Köpfe hinweg angeordnet werden. Die Maßnahmenkrise rund um Covid-19 hat dieses schon lange existierende Demokratiedefizit deutlich zu Tage befördert, ist dabei selbst nur Symptom und nicht die Ursache.

    Vielfalt und politischer Wille – Wir denken nicht in Kategorien von Rechts, Links oder Mitte. dieBasis vertritt den Konsens und Willen des ganzen Volkes.
    Unsere vier Säulen

    Welche Haltung brauchen wir uns selbst und unseren Mitmenschen gegenüber, um nicht nur durch diese Krise zu gelangen, sondern auch um ein glückliches und erfülltes Leben zu führen?

    Das bedingt einander nämlich. Wir glauben an den Menschen als selbstbestimmtes Individuum, der frei auf die Welt kommt und als freier Mensch auch sein Leben führt. Uns leitet der Artikel 1 des Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
    Freiheit

    Freiheit bedeutet, eine Wahl zu haben, wie man sein Leben gestalten möchte.

    Wir kommen alle als freie Menschen auf die Welt und die Grundrechte dieses Landes schützen uns vor Übergriffen Einzelner oder des Staates.

    Die Freiheitsrechte sind die wichtigsten Grundrechte.
    Machtbegrenzung

    Das Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger erfordert von jeder Person die Übernahme von Verantwortung im Sinne von Eigen- und Fremdverantwortung.

    Macht muss dem gesellschaftlichen Wohl und Mehrwert dienen. Ein Missbrauch von Macht muss verhindert werden.
    Achtsamkeit

    Das Menschsein und die Beachtung der Menschlichkeit des anderen sind das Leitbild einer freiheitlichen Gesellschaft, in der die Mitmenschen einen liebevollen und friedlichen Umgang miteinander pflegen.
    Schwarmintelligenz

    bedeutet die Weisheit der Vielen in konkreten Projekten und der Politik zu nutzen.

    Komplexe Probleme und Herausforderungen werden besser gelöst von fachübergreifend zusammengesetzten Teams und durch die Kreativität und den Ideenreichtum vieler unterschiedlicher Menschen

    .
    Ils ont quand même une charte qui serait trop mignonne si on ne savait pas ce qui arrive aux groupes qui se constituent autour de textes nébuleux.

    https://diebasis-partei.de/partei/satzung

    Die neue Politik muss den Menschen als körperlich – seelisch – geistiges Wesen mit all seinen Bedürfnissen und Anliegen für eine lebensfreundliche Welt ins Zentrum setzen. Sie soll Sorge tragen, dass alle Lebensbereiche sich diesbezüglich erneuern: das soziale Leben im Sinne der Freiheit, das Wirtschaftsleben im Sinne der Brüderlichkeit und das Rechtsleben im Sinne der Gleichheit. Das bedeutet auch, dass der Mensch anerkennt, dass er Teil des Gesamten ist. Er ist Teil der Welt, der Natur, zu der auch Tiere und Pflanzen gehören. Das beinhaltet, dass der Mensch voll verantwortlich diese Welt und diese Natur achtet, für sie sorgt, sie schützt und gesund erhält.

    Peéparez vos mouchoirs avant. de passer ce texte par la moulinette de la traduction automatique. La préambule est déja trop drôle sans le peit grain de folie rajouté par la machine.

    #Allemagne #politique #wtf

  • „Hier kommt man besser nur zum Sterben her“ Casuarina Jomtien Hotel & Baramie Residence (Jomtien) • HolidayCheck | Pattaya Thailand
    https://www.holidaycheck.de/hrd/casuarina-jomtien-hotel-baramie-residence-hier-kommt-man-besser-nur-zum-sterben-her/c84f8eed-5da3-31ed-ac5a-309fd4056176


    https://www.openstreetmap.org/way/169408591

    Was für ein schöner Verriss. Frank you made my day .

    Frank (41-45)
    Verreist als Paarim Dezember 2014für 2 Wochen
    Hier kommt man besser nur zum Sterben her

    Wer das Hotel aus den Bildern nur kennt, wie hier angezeigt, der wird sich wundern, denn die so hellen und lichten Bilder der Bungalows müssen mindestens 10 Jahre alt sein. Von der Realität so weit weg wie die nächste Galaxie. Die Bungalowanlage ist völlig zugewachsen mit allerlei Gewächs, so dass kein Lichtstrahl zu egal welcher Uhrzeit dahin durchdringt. (Bungalow 105 ist alt und total verlebt, wie alle anderen auch!) Die Zimmer selber sind geräumig und groß, die Betten sind eine einzige Katastrophe, wer schon immer die Brutstätte aller Mücken des Planeten kennenlernen wollte ist hier genau richtig! Dies liegt unter anderem daran, dass das Putzpersonal die Fenster und Türen während des Bettenmachens sperrangelweit aufläßt. Richtig geputzt wurde während unseres Aufenthaltes in unseren Zimmern jedenfalls nicht! Nach 1 Woche im Dschungelcampbungalow wo es eine Belegung mit 90% Russen gab, zogen wir dann gegen Aufpreis in das Seaviewgebäude, dessen Zimmer bereits vom Standard dem des 21. Jahrhunderts entsprachen. Es gab WiFi und 1 deutschen Fernsehsender (Deutsche Welle) sowie ein reichhaltiges Frühstücksangebot. Das Seaviewzimmer welches wir bewohnten (Zimmernummer 2001) war schon aufgrund der Lage im 1. Stock mit deutlich weniger Mücken versehen. Aber das Bettenproblem, alle samt Rollbetten mit Wandermatratzen blieb bestehen. Die Sanitärverhältnisse sind für hygieneverwöhnte Mitteleuropäer desolat. In der Toilette fehlen überall die Klobürsten, und nur das Putzpersonal verfügt über 1 Klobürste, die in allen Zimmern eingesetzt wird. Sagrotan läßt grüßen! Das ging gar nicht!!! Die hohen Bewertungen sind uns völlig unververständlich, scheinen sich aber aufgrund der Gästestruktur zu ergeben 70+. Deren Umgang mit Bewertungen im Internet sicher eine andere ist als in unserer Altersgruppe. Keinerlei Bespassung im Hotel oder am Pool, morgens läuft dort als Musik Walzer etc. oder die Titanik versinkt zum 200. mal. Die Poolbar macht erst um 11 Uhr auf, und um 20 Uhr zu, total überteuerte Preise im Hotel, denn für ein 0,3 l Fläschchen Bier zahlt man hier 120 Baht, gleich 3 Euro! In einem Minimarkt, von denen es nur 2 am Ort gibt, kostet das gleiche Bier 50 Baht. Mittlerweile hat das Hotel, welches vor 3 Jahren noch völlig in deutscher Hand war eine Wandlung in Richtung Russenbunker gemacht, wie alles dort in der Umgebung. Wenn man aends noch ein Bier in der Lobby/Restaurant trinken möchte, dann muss man sich schon selbst auf die Suche nach dem Kellner machen, denn der kommt so schnell nicht wieder!

    #Thailande #tourisme #wtf

  • You will NEVER guess the watch that Emperor Hirohito was buried with...
    https://timeandtidewatches.com/you-will-never-guess-the-watch-that-emperor-hirohito-was-buried-


    Prèsque tout est faux dans les textes suivants, mais l’histoire de la montre est vraie.

    When Hirohito died in 1989, he was buried with his most treasured possessions. This included his Mickey Mouse watch along with a microscope he used for marine biology – the subject he harboured a lifelong passion for. So, while you might long for that discontinued blue dial Patek Philippe Nautilus 5711, remember how much pure emotion can be stored within even a simple quartz watch case. It might even have a cartoon mouse on the dial.

    Disney Avenue: Rare Footage of Japan’s Emperor Hirohito Visiting Disneyland (1975)
    https://www.dizavenue.com/2017/02/rare-footage-of-japans-emperor-hirohito.html

    Emperor Hirohito came to power in 1926, revered by millions of Japanese as a demi-god. He presided over a war in which a generation of young men marched off hoping for the honor of being slaughtered in his name. In 1945, he was demoted to a mortal being, his property was confiscated and he narrowly escaped prosecution as a war criminal. In the following years after WWII, it was decided the imperial couple should become good-will ambassadors and they traveled abroad, where Hirohito voiced regret for the war. They visited Europe in 1971 and the United States in 1975. The latter included a trip to America’s West Coast shrine known as Disneyland.

    #Japon #monarchie #disney #wtf