#mrna

  • Impfquote und Prämien wie in der DDR : Berliner Ärztin warnt vor Kollaps in der Versorgung
    https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/impfquote-und-praemien-wie-in-der-ddr-berliner-aerztin-warnt-vor-ko

    Bon à savoir : l’industrie pharmaceutique et les assurances remplacent au fur et à mesure les vaccins traditionnels par des produits #RNm (#mRNA) .

    25.1.2026 von Clint LukasDie Medizinerin über ihren Praxisalltag zwischen nicht funktionierender Digitalisierung, überfüllten Wartezimmern und einer Impfquote, die über ihre Existenz entscheidet.

    Miriam S, die ihren Namen nicht nennen möchte, ist Hausärztin aus Überzeugung. Ihre Patienten liegen ihr am Herzen – besonders die älteren Berliner, die mit Krankheit, Verdrängung und dem Verlust ihres vertrauten Umfelds zu kämpfen haben. Seit zehn Jahren führt sie ihre Praxis im Südosten der Stadt und genießt das Vertrauen vieler Menschen, die ihr seit Jahren die Treue halten. Doch der Alltag wird zunehmend belastender: nicht funktionierende e-Rezepte, ein kaum noch zu bewältigender Patientenandrang und immer neue Vorgaben, die sie nur schwer mit ihrem ärztlichen Gewissen vereinbaren kann. Ab 2026 soll auch sie eine Impfquote erfüllen, um ihre volle Vergütung von der Kassenärztlichen Vereinigung zu erhalten – unabhängig davon, ob sie diese Impfungen medizinisch für sinnvoll hält. Ein Interview.

    Frau S., wie sieht ein guter Tag in Ihrer Praxis aus?

    Wenn alle Geräte funktionieren. Also die für die e‑Rezepte oder die Erfassung der Krankenkarten. Aber das gab es noch nie. Seitdem wir die sogenannte Telematikinfrastruktur haben, ist es noch nie so gewesen, dass alle e-Rezepte angekommen wären. In solchen Fällen kommt dann immer jemand, der das System reparieren soll. Und danach funktioniert es immer noch nicht. Ich muss ihn aber bezahlen. Also wenn ich so arbeiten würde, wären meine Patienten bereits verstorben. Meistens bleibt mir dann nichts anderes übrig, als die Rezepte auch per Fax zu verschicken.

    Das ist das zuverlässigste Mittel?

    Ja. Wenn irgendein Arzt etwas wirklich schnell übermitteln möchte, wenn jemand in akuter Gefahr ist, also wenn wirklich was brennt: Dann nimmt man das Faxgerät. Oder der Patient kommt persönlich vorbei.

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    Also haben auch alle wichtigen Stellen noch Faxgeräte?

    Ja, und das aus gutem Grund.

    Das klingt nicht, als gäbe es viele gute Tage im Praxisalltag. Wie sieht denn ein schlechter Tag aus?

    Wenn mehr Leute kommen, als man bewältigen kann. Also mehr als fünfzig. Und davon viele kein Deutsch verstehen und gleich mit der ganzen Familie anrücken. Der ich dann erst mal das Gesundheitssystem erklären muss. Es ist ein schlechter Tag, wenn jemand meiner Patienten gestorben ist. Oder wenn es zu Situationen kommt, die man schlecht beherrschen kann. Wenn jemand ausrastet, zum Beispiel.

    Wie kommt es denn zu solchen Situationen?

    Naja, wenn man immer weiter die Leistungen kürzt. Die Leute kriegen keine Rehas mehr genehmigt, sie müssen ihre Medikamente und Laborwerte selbst bezahlen. Also wenn die Leute immer mehr zahlen und immer weniger dafür bekommen, dann laufen die nicht zum Gesundheitsministerium. Das kann ich in dem Moment mal kurz spoilern. Die laden das direkt hier bei mir am Tresen ab.

    Wie äußert sich dieser Frust? Also, wie sieht eine konkrete Situation aus?

    Normale Dinge, die früher mal normal waren, sind zum Beispiel Krankengymnastik. Das lief alles über die Kasse und jetzt eben nicht mehr. Es kommen auch viele junge Menschen, die gerade zum ersten Mal in die Kasse eingezahlt haben, die den ersten Job haben, und die denken, sie kommen jetzt mal zum Arzt, mit zwanzig. Mit so einem kleinen Katalog, was sie gerne hätten. Die landen ganz hart! Wenn sie erfahren, dass die erste GESU erst mit 35 vorgesehen ist. Also die Gesundheitsuntersuchung auf Kosten der Kasse. Wo dann auch nur zwei Werte getestet werden, nämlich Fett und Zucker. Nichts mit Silicium, Zink und Vitamin B3. Da prallen Welten aufeinander.

    Und solche Patienten lassen dann den Frust an Ihnen aus?

    Ja, die sind enttäuscht und traurig. Und wenn man dann jemanden vor sich hat, der völlig in sich zusammensinkt, und man braucht eine halbe Stunde, um den wieder halbwegs aufzurichten, dann stockt eben auch der Betrieb. Das ist für mich das Schlimmste. Am schönsten sind die Freudentage, wie ich sie nenne. Wenn die Leute gemacht haben, was ich ihnen vorgeschlagen habe, und es ihnen dadurch besser geht. Das stärkt mich ungemein.

    Wie haben Sie die Corona-Pandemie als Ärztin erlebt?

    Schrecklich war das. Jede Woche eine neue Laune der Regierung mit irgendwelchen Regeln, die man unmöglich umsetzen konnte. Ich habe mich da sehr im Stich gelassen gefühlt. Dazu kam, dass meine eigenen Zahlen zu keinem Zeitpunkt die öffentlichen Zahlen widerspiegelten. Damit konnte ich meine Patienten immer beruhigen. Ich habe in meiner Praxis keinen einzigen Corona-Toten zu beklagen. Erst seit 2022 habe ich eine Übersterblichkeit. Die Menschen sind insgesamt kränker und sterben früher. So kann man es zusammenfassen.

    Was ist das für eine Impfquote, die Sie als Hausärztin ab 2026 erfüllen müssen?

    Ich würde es eher eine indirekte Impfpflicht nennen. Früher hatte jeder die echte Wahl, ja oder nein zu sagen zu einer Impfung. Das ist zwar jetzt auch noch so, aber nun kommt der Impfvorschlag nicht mehr von der Regierung, sondern vom Hausarzt. Damit ist das letzte Vertrauensverhältnis, das eigentlich unerschütterlich sein sollte, zerstört.

    Warum kommen diese Impfempfehlungen nun vom Hausarzt?

    Weil das Überleben des Arztes von seiner Impfquote abhängt. Ab 2026 sollen wir zuerst 7 Prozent unserer Patienten impfen, über die ersten zwei Quartale. Im dritten Quartal dann 25 Prozent und im vierten nochmal 25 Prozent. Das wird genau überprüft und genau bezahlt. Pro Patient kriegen wir für die Impfung zehn Euro. Und wie in der DDR kriegt man Prämien, wenn man mehr impft und das Plansoll übererfüllt. Aber die Leute werden nicht gesünder, wenn man sie mehr impft.

    Um was für Impfungen geht es denn überhaupt?

    Um alle. Es ist egal, was geimpft wird, Hauptsache, wir impfen. Jeder Impfstoff. Tetanus, Diphtherie, Grippe, RSV, MMR. All diese Impfungen werden jetzt Schritt für Schritt umgewandelt in mRNA-Impfungen. Als Ärztin habe ich dabei kein gutes Gefühl. Aber die Hausärzte werden es tun, weil diese Lohnerhöhung gigantisch ist. Vielleicht zur Veranschaulichung: Ich kriege eine Pauschale von der KV. Wenn Sie als Patient zu mir kommen, kriege ich von der Kasse etwa 30–35 Euro. Wenn ich jetzt fünfzehn Euro mehr bekommen möchte, müsste ich Sie in ein Programm stecken. Raucherlunge, Zucker, eine Herzkrankheit. Ich müsste Sie zu einem Termin einladen, ich spendiere Ihnen die Schwester, ich spendiere das Laborröhrchen und die Laborkosten. Dann kämen Sie noch einmal für eine halbe Stunde, ich würde ein Lebensgespräch mit Ihnen führen, dieses auswerten, Sie komplett durchchecken.

    Für das alles bekäme ich dann 15 Euro extra. Und auf der anderen Seite kriegt man zehn Euro für eine schnelle Impfung, die sogar von der Schwester gegeben werden kann. Rechnen Sie sich gern aus, wofür die Hausärzte sich in Zukunft entscheiden werden. Also ich weiß nicht, ob es dann noch eine Impfaufklärung gibt. Und alle Dinge, die früher strikt verboten waren, werden jetzt kolossal geändert. Niemals hätte man früher Schwangere geimpft. Schon gar nicht im ersten Trimenon. Oder Krebskranke.

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    Und jetzt wird das gemacht?

    Ja. Jetzt wird das sogar empfohlen. Aber ich kann das als Medizinerin nicht verantworten. Die Leute müssen sich jetzt einfach besser informieren. Vielleicht mal die RKI-Protokolle lesen. Um zu erkennen, dass diese Entscheidungen nicht immer auf Wissenschaft basieren, sondern oft auf Politik. Ich möchte nicht, dass die Menschen wieder kopflos in diese Impfungen rennen. Und ich sehe die Gefahr, dass wir Ärzte keine freie Heilkunst mehr betreiben können, wenn wir eine Impfquote erfüllen müssen, um zu überleben und die Löhne unserer Angestellten zu zahlen.

    Was für eine Alternative haben Sie denn nun als Ärztin, wenn Sie nicht impfen wollen?

    Ich kann ins Ausland gehen. So wie viele meiner Kollegen. Fragen Sie sich doch mal, warum es fast unmöglich geworden ist, einen akuten Facharzttermin zu kriegen. Ich wollte meine Praxis auch schon aufgeben, beziehungsweise verkaufen. Aber ich habe keinen Nachfolger gefunden.

    Warum nicht?

    Weil sich das kein vernünftiger Mensch mehr antun will. Den Beruf möchten vielleicht schon noch manche machen, aber die gehen dann lieber ins Ausland. So sieht’s aus. Wer eine gute Ausbildung hat, geht aus Deutschland weg.

    * Der Name der Ärztin wurde geändert

    #Allemagne #austérité #vaccins #iatrocratie

  • Wissenschaftler und Mediziner fordern sofortigen Stopp von mRNA-Impfungen
    https://multipolar-magazin.de/meldungen/0315

    Après la grande réussite commerciale des vaccins ARNm contre le covid l’industrie pharmaceutique prépare le remplacement des vaccins traditionnels couteux par des vaccins ARNm plus rentables. Un groupe de cherhcuers et médecins exige l’arrêt temporaire immédiat de ces recherches et l’introduction de protocoles contre la commercialisation de vaccins dangereux.

    19.9.2025 - Experten: Überprüfung der Präparate durch Paul-Ehrlich-Institut mangelhaft / Fehlende Untersuchungen zum Krebsrisiko und zur Auswirkung auf kommende Generationen / Verdachtsfälle: Außergewöhnlich hohe Rate an Nebenwirkungen und Todesfällen / Weitere mRNA-Impfstoffe in EU zugelassen, zusätzliche Ausweitung geplant

    Hunderte Experten aus Medizin und Wissenschaft fordern die sofortige Aussetzung aller mRNA-Produkte „bis das klinische Nutzen-Risiko-Verhältnis transparent geklärt ist“. Der Aufruf „Risikowarnung Arzneimittelsicherheit mRNA-Moratorium JETZT!“ des Bündnisses „Menschliche Wissenschaft und Medizin“ mit Vertretern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde von mehr als 200 Erstunterzeichnern unterstützt. Auf einer Pressekonferenz des Bündnisses zum Start der Kampagne am 16. September erläuterten verschiedene Fachleute ihre Bedenken hinsichtlich der mRNA-Präparate.

    So wies der Chemieprofessor Gerald Dyker auf die mangelhafte Überprüfung der Präparate durch das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hin. Untersucht würden nur Proben, die der Hersteller zur Verfügung stelle. Die Wirksamkeit werde angenommen, nachdem zuvor lediglich ein „Schnelltest“ auf oberflächliche Kriterien erfolgt sei. Die Zulassung durch die europäische Arzneimittelagentur EMA sei mit einer niedrigen Anforderung von nur 50 Prozent intakter mRNA erteilt worden. Unklar sei, was die defekten mRNA-Anteile in den Körperzellen ausrichten. Die Schweizer Apothekerin Christina Del Prete ergänzte, die Auswirkungen der Inhaltsstoffe auf folgende Generationen (Genotoxizität) und Krebsrisiko (Karzogenität) seien trotz bekannter Warnung aus einem Moderna-Patent von 2018 nicht untersucht worden.

    Der österreichische Arzt Andreas Sönnichsen betonte, bei einer Impfung müssten, anders als bei einem Arzneimittel für Kranke, die „Anforderungen an eine positive Nutzen-Schaden-Bilanz“ besonders hoch angesetzt werden, da gesunde Menschen geimpft würden. Der Nutzen der Corona-Impfung sei durch irreführende Pharma-Werbung sowie Studien „mit schweren methodischen Fehlern“ übertrieben worden. Demgegenüber stehe ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Anzahl der Impfungen und der Anfälligkeit, an Covid zu erkranken. Hinzu komme: Die Rate der gemeldeten Verdachtsfälle auf schwere Nebenwirkungen sei „etwa 60 Mal“ und die Todesfallrate „etwa 20 bis 25 Mal“ so hoch wie „bei allen anderen Impfungen“, erklärte Sönnichsen unter Bezug auf PEI-Sicherheitsberichte.

    Der Molekulargenetiker Michael Nehls und der Psychoneuroimmunologe Christian Schubert befassten sich mit Alternativen zur Impfung. Nehls verwies insbesondere auf die Bedeutung einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin-D-3, um schwere Erkrankungen und Todesfälle zu vermeiden. Schubert hob hervor, „negative Effekte von Angst auf das Immunsystem“ seien lange bekannt und „positive Ressourcen, um das Immunsystem zu stärken“ seien nicht genutzt worden.

    Der Hausarzt Erich Freisleben, der hunderte Impfschäden dokumentierte, stellte fest, dass schwere Symptome „innerhalb von 14 Tagen nach Impfung“ auftraten. Die Impfspikes seien „über Jahre“ im Körper „nachweisbar“. Sie seien Plazenta- und Gehirn-gängig. Laut dem Luzerner Statistikprofessor Konstantin Beck sei „in 26 von 38 untersuchten europäischen Staaten einschließlich der Türkei“ „seit 2022 ein schlagartiger Einbruch der Lebendgeburten zu verzeichnen“.

    Auf der Homepage des Bündnisses heißt es zusammenfassend: „Die Zusammenhänge der mRNA-Stoffe mit Todes- und Erkrankungszahlen sind spätestens seit 2022 im Vergleich der Bundesländer, Nationen, internationalen Datenbanken und deren Impf-/Boosterstatus signifikant und lassen sich nicht mehr als ‚zufällig‘ abtun“. Die Vertreter von „Menschliche Wissenschaft und Medizin“ fordern einen offenen wissenschaftlichen Diskurs. Es brauche „eine konstruktive, neutral moderierte Diskussion“ zwischen den wissenschaftlichen Lagern. Auf Nachfrage von Multipolar erläuterte Dyker, es gebe bislang eine „große Zurückhaltung“ unter Wissenschaftlern das Moratorium auch nur vorübergehend zu unterstützen bis die Sicherheitsfragen geklärt seien.

    Dies sei auch angesichts jüngster Entwicklungen bemerkenswert: Die mRNA-Technologie als Plattform für weitere Impfstoffe sei in der EU schon zugelassen worden. Die Pharmafirmen planten eine weitgehende „Umstellung der klassischen Impfstoffe auf mRNA-Stoffe“, einschließlich Impfstoffen für Tiere, erklärte Chemieprofessor Dyker auf der Pressekonferenz und warnte, dass die Ausweitung auch kommende Generationen betreffen werde.

    Acide ribonucléique messager
    https://fr.wikipedia.org/wiki/Acide_ribonucl%C3%A9ique_messager

    #Allemagne #vaccinations #MRNA #ARNm #mRNA #industrie_pharmaceutique #iatrocratie

  • Cancelling mRNA studies is the highest irresponsibility

    The rest of the world is not following the US government’s dangerous path, and will stick with the technology that helped the world out of the COVID-19 pandemic.

    A technology that played a key part in saving millions of lives during the COVID-19 pandemic1 should be feted to the skies. Instead, US health secretary Robert F. Kennedy Jr announced last week that the US federal government is terminating 22 grants worth nearly US$500 million for projects researching messenger RNA (mRNA) vaccines.

    This is the technology that, in his first term (2017–21), US President Donald Trump included in Operation Warp Speed: the federal government’s $18-billion programme to procure COVID-19 vaccines for US populations in record time2. It is also the technology that is showing potential for treating cancers3, autoimmune diseases and inherited conditions such as sickle cell disease. But now, in a statement accompanying the grant cancellations, Kennedy stated that “these vaccines fail to protect effectively against upper respiratory infections like COVID and flu”. And in an article for The Washington Post, Jay Bhattacharya, director of the US National Institutes of Health, wrote that mRNA technology “failed to earn the public’s trust”, which fuelled vaccine hesitancy.

    Shock and disbelief does not even begin to describe the reaction from mRNA and public-health researchers. The Alliance for mRNA Medicines, which represents companies and universities, said in a statement: “Secretary Kennedy’s unscientific and misguided vilification of mRNA technology and cancellation of grants is the epitome of cutting off your nose to spite your face.”

    True words. Yet this announcement is not unexpected. Kennedy’s views on vaccination are well known, and outside the research consensus. As Nature’s news team and others have reported for months, the Trump administration is busy removing independent specialists and replacing them with political appointments in many cases. This has happened in science and public-policy domains including health, economic statistics and the environment.

    Often, where the world’s one-time science superpower has led, others have keenly followed. But not in this instance. There is no queue of countries lining up to adopt the Kennedy doctrine. One reason is that most countries appreciate that the mRNA manufacturing platform can be repurposed for different uses. Predicting how many vaccines to stockpile for an emergency has always been a huge headache for governments, as has been the cost of keeping manufacturing facilities open when they are not in use. With mRNA, when a platform isn’t being used to make vaccines, it will not just sit idle, racking up costs, but instead has the potential to be used to manufacture other therapeutics.

    At the same time, mRNA technology is on its way to unlocking vaccine self-sufficiency in health emergencies for low- and middle-income countries (LMICs). During the COVID-19 pandemic, the World Health Organization (WHO) and the United Nations-backed Medicines Patent Pool, which seeks licences to use patented technologies, established a plan to transfer mRNA technology to LMICs. It was a direct response to people dying because their governments were unable to procure expensive vaccines made abroad, with richer countries hoarding supplies. Fifteen countries are on a programme to establish and eventually scale up manufacturing to the required quality, quantity, safety and efficacy standards. The plan, which is being implemented by Afrigen Biologics and Vaccines, a company based in Cape Town, South Africa, is working. It’s a real win and an excellent model for how to share technologies so that everyone benefits.

    All decisions on new technologies involve a risk–benefit calculation, and no medical technology is entirely risk-free. However, studies assessing safety and efficacy data confirm, overwhelmingly, that the benefits of mRNA vaccines outweigh the risks. These risks must continue to be studied, as must the reasons for vaccine hesitancy.

    But public confidence in vaccines isn’t boosted by governments cancelling science. Moreover, removing funding for a cutting-edge technology that has saved lives will leave people less protected when the next pandemic strikes. It is irresponsible and will slow global progress. US scientists, funded by national grants, have been hugely involved in international collaborations in mRNA research.

    Until now, it has been impossible to imagine mRNA research without the United States. Seminal work on the technology has been the product of US laboratories, including Paul Krieg and Douglas Melton’s efforts to synthesize mRNA in the lab in the 1980s, and Katalin Karikó and Drew Weissman’s Nobel-prizewinning work on how cells recognize and respond to different forms of mRNA. And when it comes to funding, so far, the United States has been the only government that can match pharmaceutical companies for mRNA investments. This is why the enormity of the US decision cannot be overstated.

    Countries outside the United States are right to choose a different course. They must now increase their investments in mRNA studies, including boosting funding for the WHO’s work on mRNA technology transfer. The pandemic might seem like a distant memory to some, but we must never, ever, forget that millions are alive today, or in better health, because of this life-saving technology.

    https://www.nature.com/articles/d41586-025-02612-9
    #covid #mRNA #RNA_messager #responsabilité #irresponsabilité #santé #santé_publique

  • #COVID-19 and #mRNA Vaccines—First Large Test for a New Approach | Infectious Diseases | JAMA | JAMA Network
    https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2770485

    Septembre dernier

    Offit, who is a member of an NIH Accelerating COVID-19 Therapeutic Interventions and Vaccines working group, said that how long protection from any COVID-19 vaccine lasts likely won’t be known until after a product is approved and put into use. But, as Picker put it, a vaccine that’s safe and effective for even a finite amount of time could be enough to “break the back of the pandemic.”

    #vaccins #vaccin