• Impasse du cul-de-sac : les 737Max Papers...
    https://www.dedefensa.org/article/impasse-du-cul-de-sac-les737max-papers

    Impasse du cul-de-sac : les 737Max Papers...

    Le 737Max et Boeing (et la FAA) n’en finissent pas d’encaisser de rudes coups, créant un climat d’effondrement de la confiance au point que, désormais, le commentaire ne se prive plus d’envisager que le 737Max en l’état ne sera plus jamais autorisé à voler. Les circonstances mélangent la corruption bureaucratique, l’emploi intensif de la tricherie et de la dissimulation, c’est-à-dire toutes les avanies habituelles dans l’empire très-tardif de la postmodernité.

    Si l’on veut, le 737Max est un peu, désormais, le double aérien de la guerre en Afghanistan, et nous pourrons bientôt ouvrir un chapitre The 737Max Papers, comme il y eut les Pentagon Papers et comme il y a aujourd’hui les Afghanistan Papers. Là aussi, la presseSystème a son drôle de jeu à jouer, avec le (...)

  • Facebook a beau renforcer ses règles, il suffit d’un individu malveillant pour les contourner
    https://www.numerama.com/tech/578931-facebook-a-beau-renforcer-ses-regles-il-suffit-dun-individu-malveil

    Un contractant de Facebook a remis en ligne des publicités contraires au règlement de la plateforme, moyennant des pots de vin. Entre la protection de la vie privée, les fake news ou les publicités douteuses, Facebook a eu bien des défis à relever ces derniers mois. Le problème, c’est que le réseau social a beau durcir ses règles, des tiers arrivent encore à les contourner, à son insu. Buzzfeed a ainsi raconté ce mardi 10 décembre comment un contractant avait déjoué l’attention de Facebook et bafoué ses (...)

    #Facebook #corruption #modération #publicité

    ##publicité
    //c0.lestechnophiles.com/www.numerama.com/content/uploads/2019/09/facebook-zuckerberg-likes.jpg

  • #Nantes : #ouverture d’un QG des luttes
    https://fr.squat.net/2019/12/11/nantes-ouverture-dun-qg-des-luttes

    Ce mardi soir [10 déc. 2019], un QG des luttes rappelant les Bourses du Travail à été ouvert à Nantes. 300 personnes s’y sont retrouvées en Assemblée Générale et ont décidé de faire de ce lieu le lieu de rendez-vous des luttes en cours. Vous pouvez dès à présent nous rejoindre au 4, Boulevard de […]

    #actions_directes #mouvement_contre_la_réforme_des_retraites

  • Le top 15 des villes qui rendent la vie plus facile aux vélos
    https://www.courrierinternational.com/revue-de-presse/classement-le-top-15-des-villes-qui-rendent-la-vie-plus-facil

    Trop nombreuses sont encore les villes où se déplacer à vélo reste une expérience frustrante et dangereuse. Deux fois par an, le Copenhagenize Index permet de mesurer les progrès réalisés en matière d’infrastructures favorables aux cyclistes et de systèmes de partage de vélos dans 115 villes réparties dans le monde entier. Sans surprise, Copenhague, où le vélo est le mode de transport favori d’une large majorité des habitants (62 % exactement), se place en tête du dernier classement, se félicite le site de Lonely Planet. La capitale danoise dispose d’un excellent réseau de pistes cyclables qui permet aux résidents de se déplacer rapidement et en toute sécurité – un réseau que les autorités locales s’attachent encore à améliorer.

    https://copenhagenizeindex.eu
    Strasbourg en 5e place, Bordeaux 6, Paris 8

    #vélo #ville #cyclable

  • Terminator, le film de James Cameron en Ciné concert au Palais des Congrès à Paris le 15/05 !
    Vivez l’expérience Terminator en ciné-concert, l’un des chefs-d’œuvre de science fiction de James Cameron ! Terminator sera projeté sur grand écran en version originale sous-titrée tandis que l’orchestre The Avex Ensemble rejouera l’emblématique bande originale composée par Brad Fiedel.

    https://www.youtube.com/watch?v=XXAkKQRmm4E&feature=youtu.be

  • Open Screen
    https://www.nova-cinema.org/prog/2019/175-decembre/varias/article/open-screen

    L’Open Screen serait-il le canal Youtube du Cinéma Nova ? Les algorythmes analogiques du Nova vous servent vos propres contenus : vos films sur grand écran et le tout avec un adblocker ! Capture quelques heures de ton écran de pixels pour le transmettre au grand tissu blanc de la salle de cinéma et ingérer un flot de films depuis le vlog arty, le docu, la fiction jusqu’aux clips new age. Tout est accepté, sans censure sinon la longueur du film qui ne doit pas dépasser les 15 minutes. Dépose ton bijou à notre bureau ou à l’adresse mail openscreen@nova-cinema.org. Aussi, n’hésite pas à fournir des sous-titres quand ils sont disponibles.

    jeudi 19 décembre 2019 à 20h (...)

  • Adieu Atomkraft : Der Reaktor BER II wird abgeschaltet
    https://www.berliner-zeitung.de/zukunft-technologie/reaktor-wird-abgeschaltet-atomkraft-berlin-wannsee-li.3003


    Aujourd’hui le Berlinois disent byebye au réacteur nucléaire de la ville.

    11.12.2019 - Am Mittwoch um 14 Uhr ist es vorbei mit der Kernspaltung am Helmholtz-Zentrum Berlin. Der Atomreaktor, der Neutronen für die Forschung lieferte, wird zurückgebaut.

    Berlin-WannseeNoch leuchtet das Wasser im Reaktorbecken blau. Es ist eine – ungefährliche – Folge der Kernspaltung, die im Reaktorkern einige Meter unterhalb der Wasseroberfläche abläuft. Zugleich ist es ein faszinierender Anblick, der sich Besuchern des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) für Materialien und Energie durch die Glasscheiben der Leitwarte bietet.

    Von dort haben die Techniker alle Prozesse im Blick, die mit dem Betrieb des Reaktors BER II zusammenhängen: In 31 Brennstäben, zusammen ein Würfel von nicht einmal einem Meter Kantenlänge, wird schwach angereichertes Uran 235 gespalten. Das setzt unter anderem Neutronen frei, die weitere Kerne spalten. Die Kettenreaktion wird vom umgebenden Wasser kontrolliert. Es bremst die Neutronen ab und erwärmt sich dabei auf etwa 40 Grad Celsius. Kein Vergleich also mit Atomkraftwerken, die zur Energieerzeugung heißen Dampf produzieren.
    Die Messplätze waren begehrt

    So lief es in dem Reaktor in Wannsee seit Jahrzehnten. Am heutigen Mittwoch jedoch wird die Kernspaltung dort endgültig gestoppt. Das Betriebsende ist seit fünf Jahren geplant. Damit geht in Berlin eine erfolgreiche Forschungsära zuende. Was bleibt, ist eine neue Herausforderung – für wenistens zehn Jahre: Stilllegung und Rückbau einer kerntechnischen Anlage.

    Der Reaktor BER II lieferte seit 1972 Neutronen für die Forschung. Sie sind – neben den negativ geladenen Elektronen und den positiv geladenen Protonen – die Kitt-Teilchen des Atomkerns. Und unter Physikern sehr begehrt. Denn Neutronen können zur Erforschung der Struktur und Eigenschaften von Materie genutzt werden. Dazu werden sie auf Proben geschossen und anschließend in ihrer räumlichen Verteilung oder Geschwindigkeit analysiert.

    Die Neutronen werden über spezielle Spiegel aus dem Reaktor herausgeleitet und über Rohre in die Experimentierhallen geführt. Bis zur Stilllegung wurde dort eifrig gemessen – dieses Jahr kamen nochmal 600 Teams aus aller Welt. Sie buchten einen Messplatz nach ihren Bedürfnissen: mit besonderer Kühlung oder Heizung, mit Magnetfeld oder speziellem Detektor. Ihre Proben brachten sie mit.

    An den Wänden zwischen den Experimenten hängen Poster mit einer Vielzahl von Forschungshighlights der letzten Jahre: Mittels Neutronen-Tomografie etwa kann Wasserstoff aufgespürt werden. Es lässt sich der Wasserstofffluss einer Brennstoffzelle untersuchen, während sie im Betrieb ist. Auch verborgene Farbschichten in historischen Gemälden haben Wissenschaftler bereits sichtbar gemacht oder Lupinenwurzeln bei der Wasseraufnahme beobachtet. Und in einem versteinerten Dinosaurierschädel aus dem Naturkundemuseum wurden Nasennebenhöhlen gefunden, was den Forschern signalisierte: Der Saurier war ein Warmblüter.

    46 Jahre war der Reaktor in Betrieb. Durch diverse Maßnahmen – am Reaktor selbst, sowie an den Einbauten und der Strahlführung – wurde seither die Strahlqualität immer weiter erhöht und den wachsenden Bedürfnissen der Forschergemeinde angepasst.

    Doch nun ist Schluss. Seit 2013 steht fest, dass der BER II im Jahr 2019 abgeschaltet wird. Immer wieder hatte es, nicht zuletzt seit Fukushima, Proteste der benachbarten Bevölkerung gegeben und Ängste um die Sicherheit. Weniger aufgrund des laufenden Betriebs, sondern weil man den Reaktor als potenzielles Ziel eines Anschlags sah, etwa mit einem gezielten Flugzeugabsturz.

    Dem begegneten die Verantwortlichen mit Informationskampagnen und möglichst großer Transparenz. Hauptgrund für den Beschluss zur Abschaltung waren allerdings die hohen Kosten, die mit dem Betrieb verbunden sind, wie HZB-Sprecherin Ina Helms erläutert: „Das Niveau von Wissenschaft und Technik hochzuhalten, wird in einer immer älter werdenden Anlage immer aufwendiger.“ Künftig wird man sich am HZB auf die Weiterentwicklung des Elektronenspeicherrings Bessy II und die Forschung mit seinem speziellen Synchrotronlicht sowie auf die Erforschung von Energiematerialien etwa für Solar- oder Brennstoffzellen und Batterien fokussieren.

    Unterdessen plant Reaktorleiter Stephan Welzel mit seinem Team die Stilllegung der Anlage und ihren Rückbau – und das ist eine langwierige Angelegenheit. Der Grundantrag wurde 2017 gestellt. Weil Teile radioaktiv belastet sind, müssen besondere Genehmigungen beantragt, Sicherheitsvorkehrungen getroffen und spezielle technische Verfahren eingesetzt werden. Der hoch radioaktive Abfall, also die Brennelemente, gehen ins Zwischenlager Ahaus. Schwach- und mittelradioaktiver Abfall, etwa aktivierter Beton, wird im Schacht Konrad bei Salzgitter endgelagert.

    Alle diese Vorbereitungen werden von einer Begleitgruppe begleitet, in der sich seit knapp zwei Jahren 15 bis 20 Bürgerinnen und Bürger einmal pro Monat treffen. Alle zwei Monate sind auch Experten des HZB dabei. Man berät über Bedenken, Verfahrensschritte und vertrauliche Dokumente, wobei auch Sorgen der Bevölkerung aufgegriffen werden. Für die Umweltverträglichkeitsprüfung muss zum Beispiel festgelegt werden, was geprüft werden soll: Wasser, Boden, Luft, sowie Lärmbelästigung, Verkehrszuwachs und Gefährdung von Tieren durch den Abtransport von Anlagen oder Abfall.
    Dekontaminieren, sortieren, abtransportieren

    Bis die Genehmigung erteilt ist und die Rückbauarbeiten beginnen können, werden noch einige Jahre vergehen. Welzel rechnet nicht vor 2023 damit. Dann wird es wohl Raum für Raum gehen. Zunächst sollen die Einbauten der äußeren Hallen demontiert werden, danach die in unmittelbarer Nähe zum Reaktor. Und schließlich der Reaktor selbst.

    Jedes abgebaute Teil muss vermessen und strahlentechnisch bewertet werden. Gegebenenfalls ist eine Dekontamination hilfreich: Hierfür reicht es manchmal, die Oberfläche abzuwischen, ansonsten kann sie abgeschliffen oder in unterschiedlich belastete Fraktionen zerlegt werden. Für solche Arbeiten werden Spezialisten engagiert. Bevor ein Teil das Gelände verlässt, muss es gemessen und – je nach Grenzwert für die Weiternutzung oder Lagerung – in den entsprechenden Stoffstrom einsortiert werden.

    Der aufwendigste Teil wird schließlich die Demontage des Reaktorbeckens. Die Brennelemente werden nach etwa drei Jahren Abklingzeit per Castor-Behälter ins nordrhein-westfälische Ahaus transportiert. Die übrigen Einbauten wie Halterungen, Rohre, Stangen und die Neutronen-Spiegel werden mit Fernhantierung ausgebaut, zerlegt und in Kisten verpackt – unter Wasser, das so weiterhin Strahlung abschirmt.
    Reaktor BER II: Stilllegung dauert Jahre

    Ganz zum Schluss soll die bis zu zwei Meter dicke Betonwanne von oben abgetragen werden. Auch hierbei gilt es, die besonders kontaminierten Teile möglichst genau zu identifizieren, um die Abfallmengen für Konrad so gering wie möglich zu halten. Für all diese Rückbauarbeiten wird in den kommenden mindestens zehn Jahren auch weiterhin die Kompetenz des Teams gebraucht, das bislang für den sicheren Betrieb der Anlagen verantwortlich war.

    Und wie wird die Forschung fortgesetzt? „Seit 2014 schließen wir Kooperationsverträge, so dass möglichst viele Experimente an anderen Neutronen-Quellen weitergenutzt werden können“, berichtet HZB-Sprecherin Ina Helms. Die Wissenschaftler konnten sich durch die frühe Bekanntgabe der Abschaltpläne auf Neues einstellen. Sie werden ihre Experimente nun an anderen Neutronenquellen fortführen – künftig zum Beispiel im schwedischen Lund, wo zurzeit die große neue Europäische Spallationsquelle ESS entsteht. Manche haben sich auch anderen Untersuchungsmethoden gewidmet.

    Bei einigen Wissenschaftlern, die die Neutronenquelle bis zuletzt nutzten, kam dieser Tage Wehmut auf. „Bei mir nicht“, sagt Welzel. „Der Rückbau gehört genauso zu meiner Mission wie der sichere Betrieb und die regelmäßige Wartung.“ Dafür wurde der Reaktor bereits in den vergangenen Jahren regelmäßig für eine Woche heruntergefahren. Diesen Mittwoch um 14 Uhr wird die Kernspaltung in Wannsee ein letztes Mal gestoppt. Und das blaue Leuchten im Reaktorbecken für immer erlöschen.

    #Berlin #nucléaire #sciences

  • Straßenbahn benötigt keine Schienen
    https://www.berliner-zeitung.de/zukunft-technologie/strassenbahn-benoetigt-keine-schienen-li.2867

    Diese chinesische Straßenbahn wäre eine gute Zwischenlösung für die Nutzung von Autobahnen und Schnellstraßen, solange keine besseren Systeme für den öffentlichen Nah- und Fernverkehr existieren. Die Konversion von Autostraßen zu öffentlichen Güter- und Massenverkehrswegen im Nah- und Fernverkehr ist die nächste sinnvolle Stufe des Umbaus der europäischen Verkehrssysteme nach der Verbannung von privaten Kfz und Verbrennungsmotoren aus den Innenstädten.

    Dabei können neuartige Taxis mit und ohne Fahrerinnen oder Fahrer als Teil des öffentlichen Nahverkehrs die meisten Lücken im durchkonstruierten System abdecken. Die Zukunft des Taxis liegt im Ermöglichen neuer Verkehrssysteme und im Premium-Sektor, dessen Anforderungen zu unvorhersehbar für ein digitales Standardprodukt sind.

    8.12.2019 - Die in der chinesischen Provinz Sichuan in Betrieb genommene Straßenbahn fährt bis zu 70 Stundenkilometern schnell und benötigt auch keinen Fahrer.

    Yibin - Eine schienenlose und autonome Straßenbahn ist in Südwestchina in Betrieb genommen worden. Die Stadtbahn in Yibin in der Provinz Sichuan folgt einer eigenen Spur auf der Straße und fährt auf Gummirädern. Elektrisch betrieben erreicht die Bahn eine Geschwindigkeit von bis zu 70 Stundenkilometern und lässt sich auch leicht aufladen, wie chinesische Staatsmedien am Samstag berichteten.

    Die seit zwei Jahren erprobte Bahn kann sowohl mit als auch ohne Zugführer über ein autonomes Fahrsystem betrieben werden. Gesteuert werden die drei Waggons für 300 Passagiere über optische und andere Sensoren sowie das globale Navigationssystem. Die Strecke des Autonomous Rail Rapid Transit (ART) genannten Zuges in Yibin ist 17,7 Kilometer lang.

    Da keine Schienen gelegt werden müssen, sind die Investitionskosten nach Expertenangaben deutlich niedriger als bei herkömmlichen Stadtbahnen. Weitere Strecken gibt es bereits in Zhuzhou in der zentralchinesischen Provinz Hunan sowie in Yongxiu in der ostchinesischen Provinz Jiangxi.

    Der Hersteller CRRC Zhuzhou Locomotive Company in Hunan macht seit dem Sommer auch Tests mit der neuen Bahn in der Hitze von Qatar, wo 2022 die Fußballweltmeisterschaft stattfindet. Der Zug wird gerne als Mischung aus Stadtbahn, Zug und Bus beschrieben, ähnelt aber am meisten einer Straßenbahn.

    #China #ÖPNV #Elektromobilität

  • Slavoj Zizek’s ‘trouble with Jews’ may be a poor choice of words – but are you allowed to criticize Israel in UK media anymore? — RT World News
    https://www.rt.com/news/475556-zizek-anti-semitism-controversy

    C’est tout en anglais mais rassurez-vous on devrait avoir en français une belle polémique du même tonneau très vite...

    World-renowned philosopher Slavoj Zizek has emerged as the latest high-profile target in the fight against perceived anti-Semitism in the UK, for a moment there moving aside the usual suspect, Labour leader Jeremy Corbyn.

    In a recent article for the Independent, Zizek criticized Israel for its aggressive settlement policies in the occupied West Bank, and argued that such criticism of Israeli policies does not make someone an anti-Semite.

    Within the text, the philosopher used a very inconsiderate turn of phrase – “the trouble with Jews.” Immediately, a crowd of outraged commenters rose up, and fully proving Zizek’s point, the paper removed the offending phrase and replaced it with “the trouble with the settlement project.”

    Zizek himself admits it was a poor choice of words, but when he asked the Independent to run a follow-up explanation, the paper refused – and RT is the only outlet that gave Zizek the floor.

    Such a reading “runs against the basic premise of my text which is that the proponents of full annexation of the West Bank are betraying the emancipatory core of the Jewish tradition itself,” the philosopher says in the explanation piece.

    The words were taken out of context, he says. In the original, they followed a reference to French philosopher Alain Finkielkraut, who said modern Jews had chosen “the path of rooting” – and “the Jews” Zizek refers to are those trying to “root” on occupied land.

    “The trouble with Jews today is that they are now trying to get roots in a place which was for thousands of years inhabited by other people,” he wrote in the original piece.

    Zizek believes it’s part of a wider campaign against left-wing politicians and intellectuals to equate any criticism of Israel, as a state, to anti-Semitism: “The anti-Leftist campaign goes on and on – an Israeli-based group uses Facebook to spread disinformation to more than a million followers around the world, singling out Muslim US congresswomen, Jeremy Corbyn was just rated Top Anti-Semite of 2019 by [the] Simon Wiesenthal Center (ahead of actual terrorists), and even Bernie Sanders is now added to the list of anti-Semites.”

    Refusing to give Zizek the right to respond to his critics, the Independent cited election coverage crunch and how the debate would be a “tricky space” to wade into. Far from letting Zizek run a follow-up piece, the philosopher was even barred from posting a retort to the many “brutal attacks” he says were launched against him in the paper’s comment section.

    La réponse de Zizek : The trouble is not with the Jews, but my accusers. https://www.rt.com/op-ed/475552-independent-jews-slavoj-zizek

    #antisionisme #antisémitisme

  • #Petits_chefs 1/2 : les repentis
    https://www.franceculture.fr/emissions/les-pieds-sur-terre/petits-chefs-12-les-repentis

    Hatice et Frédéric ont été des petits chefs incompétents, autoritaires, pervers ou perdus.
    • Crédits : Isabelle Rozenbaum / Alto Press - Maxppp

    Ils reviennent aujourd’hui sur ces méthodes de management qui faisaient pleurer leurs subordonnés.

    –---

    Petits chefs 2/2 : les victimes
    https://www.franceculture.fr/emissions/les-pieds-sur-terre/petits-chefs-22-les-victimes

    Charlotte, Anne et Pascal ont vécu des relations singulières avec leurs managers.
    • Crédits : © Phanie Garo - AFP

    Trois histoires de petits chefs incompétents, autoritaires, pervers ou perdus. Au choix.

    #harcèlement #violence #travail #entreprise #management

  • Reconnaître l’écocide au même rang que les crimes contre l’humanité - Libération
    https://www.liberation.fr/amphtml/debats/2019/12/10/reconnaitre-l-ecocide-au-meme-rang-que-les-crimes-contre-l-humanite_17681

    Par un collectif de responsables politiques et d’intellectuels — 10 décembre 2019 à 19:39
    Alors qu’une proposition de loi sur l’écocide est débattue ce jeudi à l’Assemblée nationale, une soixantaine de responsables politiques et d’intellectuels appellent à inscrire le phénomène de criminalité environnementale dans le droit français.

    Tribune. Les rapports s’accumulent et le constat reste toujours le même depuis des décennies : notre environnement va mal et son cas continue à s’aggraver année après année. De nombreux écosystèmes clés se dégradent, la biodiversité rentre dans une sixième extinction de masse, les projections climatiques ne cessent de s’aggraver avec aujourd’hui des prévisions de hausse de 7°C d’ici 2100 par rapport à l’ère préindustrielle. Selon le dernier rapport du groupe d’experts de l’ONU sur la biodiversité, 75% de l’environnement terrestre a été « gravement altéré » par les activités humaines et 66% de l’environnement marin est également affecté.

    Peu à peu, nous dépassons, l’une après l’autre, les limites planétaires déterminées par les scientifiques. En malmenant notre environnement de la sorte, c’est tout l’équilibre de la planète qui menace de s’effondrer. Sa sauvegarde doit devenir un impératif quotidien, imposable à tous, et les actes qui vont à son encontre doivent être sanctionnés à la hauteur des fautes commises.

    Alors que l’ensemble des systèmes écologiques de la Terre est plus vulnérable que jamais, nous assistons aussi à la recrudescence d’une criminalité environnementale qui prospère à travers le monde et profite d’une trop grande impunité. Le mépris des règles de prudence, du devoir de vigilance et du principe de précaution peut permettre à certains de dégager des profits économiques considérables au détriment des écosystèmes. C’est ce constat qui a mené une diversité de juristes à promouvoir l’idée d’une incrimination pénale d’écocide.

    Montant dérisoire des sanctions

    Ecocide signifie littéralement « tuer la maison ». Après avoir été initialement forgé pour condamner la destruction américaine de la forêt au Vietnam par l’utilisation massive de l’Agent orange, le concept d’écocide a été popularisé par l’avocate britannique Polly Higgins dans l’ouvrage Eradicating Ecocide écrit en réaction à l’affaire DeepWater Horizon, la plateforme pétrolière de BP qui a sombré au large du Mexique en avril 2010. Depuis, l’écocide renvoie à l’ensemble des crimes les plus graves commis contre l’environnement en temps de paix comme en temps de conflits et qui portent directement atteinte à la sûreté de la planète. Une dizaine de pays ont déjà reconnu l’écocide, comme le Vietnam qui l’a inscrit en 1990 de manière pionnière dans son code pénal en le définissant comme « un crime contre l’humanité commis par destruction de l’environnement, en temps de paix comme en temps de guerre ».

    Pourquoi pas la France ?

    D’aucuns défendent que l’arsenal législatif existant permet déjà de protéger efficacement notre environnement, que des dispositions permettent déjà de sanctionner les actes préjudiciables pour l’environnement. Assez dissuasif, assez complet, nous dit-on. Certes, des mesures et des contraventions existent et sont prévues pour répondre aux incivilités les plus communes. Oui, il existe aussi des sanctions administratives à l’encontre de certaines entreprises coupables de délits polluants ou d’infractions déjà inscrits dans le code de l’environnement. Toutefois, il suffit de regarder le montant dérisoire des sanctions pour se rendre compte rapidement du manque de crédibilité de notre droit pour dissuader les actes les plus dommageables.

    Après avoir pollué plus de 400 km du littoral français et déversé des milliers de tonnes de fioul dans l’océan à la suite du naufrage de l’Erika en 1999, quelle fut l’amende infligée à Total ? 375 000 euros. Une goutte d’eau dans l’océan par rapport aux dégâts encore visibles aujourd’hui. C’est ce même montant que risque de payer Vinci pour avoir déversé délibérément de l’eau bétonnée directement dans la Seine pendant plusieurs mois. Est-ce donc là des sanctions à la hauteur des fautes commises ? Assurément non.
    Limites planétaires

    Nous devons nous rendre à l’évidence : tout aussi riche qu’il soit, notre arsenal juridique souffre encore de lacunes pour décourager complètement la destruction de notre environnement chaque jour plus vulnérable aux comportements de prédation. Il faut que nous puissions instaurer de nouvelles formes de responsabilités, et notamment pénale, pour faire évoluer notre droit afin d’assurer un environnement sain et vivable aux générations présentes et futures.

    Reconnaître l’écocide, au même rang que les crimes contre la paix ou les crimes contre l’humanité, c’est appeler aux responsabilités. Il s’agit de reconnaître à sa juste valeur l’interdépendance entre les écosystèmes et les conditions d’existence de l’humanité. Le président de la République lui-même a qualifié d’écocide les incendies qui se sont propagés en Amazonie en septembre dernier. Le temps est venu de l’inscrire dans la loi et de condamner tous les actes qui contribuent gravement au dépassement des limites planétaires. A cet égard, les citoyens sont clairvoyants puisque ce fut notamment l’une des revendications exprimées dans les discussions de la Convention citoyenne pour le climat.

    Combien de rapports et de catastrophes faudra-t-il encore attendre pour que nous ayons une loi qui soit enfin à la hauteur des enjeux ? La proposition de loi qui sera débattue le 12 décembre à l’Assemblée nationale peut permettre de faire un véritable pas en avant et de protéger l’environnement « au même titre que les autres intérêts fondamentaux de la nation » comme l’exige la Constitution française.

    Depuis le succès de l’accord de Paris en 2015, la France se targue d’être la championne de l’environnement sur la scène internationale. Malheureusement, rien n’a été fait depuis et la perspective d’aboutir à un traité contraignant à l’échelle internationale, porté à travers le Pacte mondial pour l’environnement, paraît plus éloignée que jamais. Dans un contexte géopolitique où l’environnement est malmené, négligé et relégué à la moindre des priorités, soyons courageux ! En reconnaissant l’écocide le 12 décembre, nous pouvons montrer l’exemple et la France peut encore une fois devenir une source d’inspiration comme elle a pu l’être concernant les droits de l’homme et du citoyen.

    Signataires : Christophe Bouillon, député PS, rapporteur de la proposition de loi portant reconnaissance de l’écocide ; Valérie Cabanes, juriste en droit international ; Jean Jouzel, climatologue ; Philippe Descola, anthropologue, professeur émérite du Collège de France ; Dominique Méda, professeure d’Université Paris-Dauphine ; Gaël Giraud, économiste, professeur à l’Ecole nationale des Ponts et Chaussées ; Aurélien Barrau, astrophysicien ; Serge Orru, ancien directeur général de WWF France ; Patrick Viveret, philosophe magistrat honoraire ; Paul Ariès, politologue, directeur de l’Observatoire international de la gratuité ; Alain Caillé, professeur de sociologie émérite à l’université Paris-Ouest-Nanterre, directeur de la Revue du MAUSS, animateur du mouvement des convivialistes ; Lamya Essemlali, présidente de Sea Shepherd France ; NatureRights ; WildLegal ; Notre Affaire à tous ; Frah, chanteur de Shaka Ponk, initiateur du collectif The Freaks ; Anne Hidalgo, maire de Paris, présidente du Cities 40 ; Corinne Lepage, ancienne ministre de l’Environnement ; Jérémie Chomette, directeur général de la fondation Danielle Mitterrand – France Libertés ; Cécile Untermaier, députée socialiste ; Guillaume Garot, député socialiste – ancien ministre ; Nadia Ramassamy, députée Les Républicains ; Ericka Bareigts, députée socialiste – ancienne ministre ; Dominique Potier, député socialiste ; Paul Molac, député Libertés et Territoires ; Valérie Rabault, députée socialiste, présidente du groupe socialiste et apparentés à l’Assemblée nationale ; Jennifer De Temmerman, députée non-inscrite ; Paul-André Colombani, député Libertés et Territoires ; Mathilde Panot, députée France insoumise ; Caroline Fiat, députée France Insoumise ; Loic Prud’homme, député France Insoumise ; Michel Larive, député France Insoumise ; Maina Sage, députée UDI ; Ester Benbassa, sénatrice EE-LV ; Jérôme Durain, sénateur PS ; Marie Toussaint, députée européenne EE-LV ; David Cormand, député européen EE-LV ; Roose Caroline, députée européenne EE-LV ; Mounir Satouri, député européen EE-LV ; Benoît Biteau, député européen EE-LV ; Gwendoline Delbos-Corfield, députée européenne EE-LV ; Manon Aubry, députée européenne France insoumise ; Anne-Sophie Pelletier, députée européenne France insoumise ; Manuel Bompard, député européen France insoumise ; Paul Quilès, ancien ministre, Président d’IDN - Initiatives pour le désarmement nucléaire ; Noël Mamère, ancien député écologiste ; Marine Calmet, présidente de Wild Legal et membre de Nature Rights ; Samenta Novella, membre de Nature Rights ; Paul Mougeolle, juriste et conseiller pour Notre Affaire à tous ; Maxime de Rostolan, fondateur de Fermes d’avenir et la Bascule ; Jean-Marc Gancille, cofondateur Darwin, La suite du monde et vice-président de Wildlife Angel ; Maxime Combes, économiste, porte-parole d’Attac France ; Aurélie Trouvé, économiste, porte-parole d’Attac France ; Nadia Collot, réalisatrice ; Jean Gadrey, économiste Lille ; Frédéric Neyrat, professeur à l’Université de Wisconsin-Madison (USA) ; Christophe Bonneuil, directeur de recherche au CNRS, directeur de la collection « Anthropocène » ; François Jarrige, historien, Université de Bourgogne ; Aurélien Gabriel Cohen, doctorant en géographie et philosophie de l’écologie ; Nathalie Blanc, directrice de recherche au CNRS ; Joanne Clavel, chargée de recherche, CNRS ; Clara Breteau, enseignante-chercheuse en géographie et esthétique environnementale ; Sophie Gosselin, philosophe ; Denis Chartier, professeur des universités en géographie environnementale ; Philippe Courbon, conférencier consultant formateur au Cabinet IDEE, Collectif d’initiatives interdisciplinaires pour le développement humain ; Gauthier Chapelle, agronome et biologiste ; David gé Bartoli, philosophe et membre de la revue Terrestres ; Gilles-Eric Seralini, professeur à l’université de Caen ; Denis Vicherat, coprésident des Editions Utopia ; Yves Paccalet, philosophe, écrivain, naturaliste ; Fatima Parret, conseillère régionale Auvergne-Rhône-Alpes EE-LV ; Florence Cerbaï, conseillère régionale écologiste de l’Ardèche (EE-LV/RCES) ; Corinne Morel Darleux, conseillère régionale Auvergne-Rhône-Alpes ; Jean-Charles Kohlhaas, conseiller régional d’Auvergne-Rhône-Alpes EE-LV.

    #Ecocide #Environnement #Droit_environnement

    • Guerre de Corée, Guerre du Vietnam, Guerre d’Afghanistan, Guerre d’Irak... Ça en fait quelques uns de crimes contre l’humanité...

      Si seulement, déjà, les crimes contre l’humanité étaient convenablement jugés...

      Ça me fait penser aux dernières mesures proposées pour lutter contre les féminicides : durcir les lois, créer de nouvelles peines. Mais s’il n’y a aucun juge pour accepter de les appliquer, de policier pour accepter les plaintes, de procureurs pour ne pas classer en non-lieu, on fait quoi ?

      C’est en fait assez désespérant.

  • EU to Discuss Recognition of Palestine
    December 11, 2019 3:49 PM – IMEMC News
    https://imemc.org/article/eu-to-discuss-recognition-of-palestine

    Foreign Ministers of the European Union are expected to exchange views, next month, on whether the 28-nation bloc should recognize Palestine as a sovereign state as the US pushes ahead with pro-occupation policies, undermining the prospect of the so-called two-state solution to the Israeli-Palestinian conflict.

    Ireland and Luxembourg are among the EU member states seeking to raise the issue at the EU Foreign Affairs Council meeting in Brussels, on January 20, 2020.

    Speaking on Monday, EU foreign policy chief Josep Borrell said the top diplomats will discuss whether the bloc should modify its Middle East policy, following Washington’s decision “on the legality of the Israeli colonies and some fears that they (the Americans) can continue taking decisions on this in this way.”

    He was referring to US Secretary of State Mike Pompeo’s announcement, last month, that the establishment of settlements in the occupied West Bank “is not per se inconsistent with international law.” (...)

    #PalestineUE

  • Ah, je crois qu’on tient un winner :
    https://www.midilibre.fr/2019/12/10/lrem-investit-patrick-vignal-a-montpellier-moi-je-suis-un-macron-combattan

    Plus que Macron-compatible, moi, je suis Macron-combattant. Toute ma vie, j’ai dû aller chercher les choses. J’ai grandi en HLM, j’avais quatre étages à monter à pied, toute ma vie, ça a été aux forceps.

    #macron-concon à #montpellier

  • « La réforme des #Retraites, c’est la goutte d’eau qui fait déborder la colère dans le monde du travail »
    https://www.bastamag.net/reforme-retraite-reconduite-de-la-greve-cheminots-SNCF-12-decembre

    Des assemblées générales se sont réunies partout en France ce mardi, au sein de divers secteurs. L’occasion de recueillir la parole de salariés ou d’étudiants. Reportage à Rennes. Mardi matin, à Rennes, les cheminots ont décidé en assemblée générale (AG) de poursuivre la grève. Les attaques portées contre le système de retraites et le durcissement de leurs #Conditions_de_travail renforcent leur détermination. Réunis en assemblée générale avant de rejoindre la manifestation rennaise qui a rassemblé de 8000 à (...) #Résister

    / #Luttes_sociales, #Syndicalisme, Conditions de travail, Retraites, A la une

  • « Bullshit jobs » : quand la réalité surpasse le monde des Shadoks
    https://lvsl.fr/bullshit-jobs-quand-la-realite-surpasse-le-monde-des-shadoks

    L’économiste anglais John Maynard Keynes prédisait en 1930 que grâce à l’automatisation de nombreuses tâches, nous aurions pu dès les années 2000 réduire considérablement notre temps de travail, pour parvenir à des semaines de 15 heures et jouir d’une retraite plus précoce. Pourtant, rien de tout cela n’est arrivé et c’est presque le contraire qui semble se produire aujourd’hui : le gouvernement allemand réfléchit actuellement à repousser l’âge de départ à la retraite à taux plein à 69 ans, et une évolution similaire peut s’observer dans d’autres pays de l’OCDE notamment en France.

  • Jonas | Mobilité réduite ( b.o. du film “Volontaires” de Chloé Seyssel)
    https://asile.ch/2019/12/11/jonas-mobilite-reduite-b-o-du-film-volontaires-de-chloe-seyssel

    Si aider son prochain relève de l’illicite Être hors-la-loi devient en soi une petite réussite “C’est le lien avec la population locale qui permet petit à petit d’apprendre les codes”. Regardez et écoutez bande originale du film “Volontaires”, qui parle de cette solidarité que l’État veut criminaliser.

  • « Désigner à la vindicte cinq personnes qui seraient anti-flics est un discours hyper-vendeur du point de vue policier. C’est, aussi, clairement, une forme d’intimidation, et la reconnaissance du travail fourni, un travail qui les gêne. » réagit @davduf
    https://www.bastamag.net/Violences-policieres-haine-internet-amendements-journalistes-censure-liber
    Insultes, violences, velléités de censure : quand certains policiers et élus s’en prennent à la presse

    Les intimidations se multiplient contre les journalistes qui filment, photographient ou documentent les violences policières lors des manifestations. Déjà, après Mai 68, des syndicats policiers demandaient de « museler certaines radios insidieuses ».

    Une petite musique anti-journalistes se répand de la part de certains élus et organisations syndicales de policiers. Le 7 décembre, Le Syndicat indépendant des commissaires de police (SICP), affilié à la CFE-CGC, a nommément ciblé cinq journalistes comme étant « les principaux acteurs » d’un « combat anti police nationale », les qualifiant d’ « imposteur », de « menteur » ou de « haineux ».

  • Ray McGovern : Grâce à un capitaine de la marine soviétique, nous avons survécu en 1962.
    https://www.les-crises.fr/ray-mcgovern-grace-a-un-capitaine-de-la-marine-sovietique-nous-avons-surv

    Source : Consortium News, Ray McGovern, 28-10-2019 Le capitaine Vasili Alexandrovich Arkhipov a épargné à l’humanité l’extinction lors de ce qu’on a appelé « le moment le plus dangereux de l’histoire de l’humanité ». Le 27 octobre 1962 est la date à laquelle nous, les humains, avons été préservés de l’extinction grâce à Vasili Alexandrovich Arkhipov, capitaine de la marine soviétique. Arkhipov a insisté pour suivre le manuel sur l’utilisation des armes nucléaires. Il a annulé la décision de ses collègues à bord du sous-marin soviétique B-59, qui préparaient une torpille nucléaire de 10 kilotonnes pour tirer sur la force opérationnelle de l’USS Randolph près de Cuba sans l’autorisation requise de Moscou. L’officier de la marine soviétique Vasili Alexandrovich Arkhipov. (Wikimedia Commons)Lire la (...)

  • Davantage de tact exigé envers les requérants

    Les demandeurs d’asile ne se verront plus confisquer stylos et chewing-gums et les enfants et bébés ne seront plus fouillés au centre fédéral d’asile de Zurich.

    Les contrôles de sécurité à l’entrée du nouveau centre fédéral d’asile de Zurich devront être effectués avec plus de tact. Suite aux critiques de la ville de Zurich sur ces mesures jugées trop sévères, la Confédération a procédé à des « #adaptations ».

    Dans les premiers temps, les employés chargés de la sécurité du centre avaient trop pris les consignes au pied de la lettre, a expliqué Daniel Bach, du secrétariat d’Etat aux migrations (SEM). « Nous avons corrigé cela ». Les demandeurs d’asile ne se verront plus confisquer stylos et chewing-gums. Enfants et bébés ne seront plus fouillés, mais feront l’objet d’un contrôle visuel.

    « Nous n’abandonnons pas »

    Le tact exigé des responsables de la sécurité concerne en particulier les femmes et les enfants. Les jeunes hommes continueront à être contrôlés, ce qui devrait empêcher l’entrée de drogues ou d’armes dans le centre.

    « Nous n’abandonnons pas notre concept de #sécurité. Sur le principe, nous tenons à des #contrôles à l’entrée du centre », a déclaré M. Bach samedi sur les lieux même du centre, où les médias avaient été invités.

    Un requérant qui arrive avec un pull coûteux devra ainsi présenter une quittance, pour prouver qu’il ne l’a pas volé. Il est aussi interdit d’amener des #aliments périssables, pour éviter des maladies. On ne mange que ce qui a été préparé par le #service_de_restauration, a-t-il poursuivi.

    Ameublement spartiate

    Le nouveau centre fédéral de procédure d’asile accélérée est entré en service le 1er novembre à Zurich, après un an et demi de travaux. Situé dans le quartier moderne de #Zurich_West, il offre de la place pour 360 résidents, mais accueille pour l’instant 200 requérants, dont une cinquantaine d’enfants.

    Le directeur des affaires sociales de la ville Raphael Golta (PS) était intervenu personnellement auprès du SEM, jugeant les mesures de contrôle trop strictes. La gauche alternative (AL) avait de son côté critiqué le fait que les requérants étaient traités comme des voleurs et harcelés.

    Plusieurs politiciens zurichois avaient aussi critiqué un #ameublement insuffisant. Sur ce point, rien n’a changé, comme ont pu le constater les journalistes sur place. Les chambres à six lits sont spartiates, sans rideaux, ni tables, ni chaises. Rien de superflu non plus dans les salles consacrées à l’étude, au travail, à la gymnastique ou à la prière. Le SEM explique que l’équipement des centres d’asile est standard.

    Pas de contact avec la population

    L’atmosphère est un peu plus chaleureuse dans la salle de réunion, où les requérants et les habitants du quartier peuvent se rencontrer et échanger. Des machines à coudre, un canapé et une cuisine rendent la pièce un peu plus confortable. On y organise des soirées pizza.

    Cependant, le contact avec la population n’a pas encore commencé. Beaucoup d’habitants du quartier n’osent pas venir et se contentent de regarder par la fenêtre, explique une pédagogue sociale.

    https://www.20min.ch/ro/news/suisse/story/Plus-de-tact-exige-au-centre-federal-d-asile-de-Zurich-27433385
    #asile #migrations #centres_fédéraux #centre_fédéral #Zurich #Suisse #réfugiés #confiscation #enfants #enfance #fouille #soupçon #pauvre_Suisse #nourriture #interdictions #déshumanisation

    –---------

    Gouverner par le soupçon et par les interdits :

    « Un requérant qui arrive avec un pull coûteux devra ainsi présenter une quittance, pour prouver qu’il ne l’a pas volé. »

    Il est aussi interdit d’amener des #aliments périssables, pour éviter des maladies. On ne mange que ce qui a été préparé par le #service_de_restauration

    Les demandeurs d’asile ne se verront plus confisquer stylos et chewing-gums. Enfants et bébés ne seront plus fouillés, mais feront l’objet d’un contrôle visuel.

    ping @isskein @cede