• Pinneberg (Allemagne) : feu sur l’agent immobilier des forces de répression- Sans nom
    https://sansnom.noblogs.org/archives/27878

    Du feu pour le « Bureau fédéral chargé des missions immobilières » (traduit de l’allemand de de.indymedia, 16 août 2026) Hello, aujourd’hui nous souhaitons vous présenter le « Bureau fédéral chargé des missions immobilières » (BImA). Vous ne le connaissez pas ? Cela vous semble ennuyeux ? C’est (…) @Mediarezo Actualité / #Mediarezo

  • La nuit des longs couteaux | Documentaire
    https://www.youtube.com/watch?v=S1X3VCwsMvA

    En archives et éclairages d’historiens, un décryptage de cette « Nuit » de trois jours qui vit les nazis commettre une vague d’assassinats politiques à l’été 1934, aspirant l’Allemagne dans la barbarie.

    (pas encore regardé mais je le ferais pour mieux me souvenir que la denrée exotique aujourd’hui, c’est le parti de masse, et son épuration, dont on vit d’’autres manifestations en URSS)

    #Histoire #nazisme #parti_de_masse #SA #Nuit_des_longs_couteaux

  • L’Université de Bretagne occidentale intègre pour la première fois le prestigieux classement de - Lorient.maville.com
    https://lorient.maville.com/actu/actudet_-l-universite-de-bretagne-occidentale-integre-pour-la-premi

    Dans ce classement, les critères sont purement quantitatifs (par exemple, le nombre d’articles scientifiques publiés) et ne prennent pas en compte la qualité de l’enseignement au sein de chaque établissement.

  • Der Homo Politicus : Anleitung zum Aufstieg in der Politik
    https://www.berliner-zeitung.de/article/trauen-sie-sich-die-politische-ochsentour-zu-es-winken-bis-zu-30-wo

    Comment préparer sa cartière politique et finir chancelier d’Allemagne. Un guide réaliste à peine cynique. J’ai vu pas mal de jeunes gens suivre l’itinéraire. C’est une affaire qui marche. On ne perd que rarement.

    16.8.2026 von Matthias Hochstätter - Sie wollen Bundeskanzler werden? Oder wenigstens in den Bundestag kommen? Dann müssen Sie lediglich die politische Ochsentour bewältigen, und schon winken üppige Diäten und bis zu 30 Wochen Urlaub im Jahr. Aber Vorsicht: Der Weg ist meist lang und beschwerlich. Und nicht jeder ist für den Typus des Politikers gemacht. Wer denkt, dass Politiker faul seien, hat recht und irrt zugleich. Denn die Politik fördert eine ganz eigene Art Mensch zutage.

    Der Homo politicus benötigt weniger Sachverstand und gefestigte Überzeugungen, sondern vielmehr Wendigkeit, Cleverness, Zeit, Geduld und vor allem: ein gut trainiertes Sitzfleisch. Letzteres ist wohl das Wichtigste, denn schon als politischer Lehrling werden sie die ersten Jahre viele Abende in schier endlosen Sitzungen und Versammlungen verbringen. Sollten Sie eher zu einem umtriebigen bis lebhaften Wesen neigen, dann ist die Politik wohl der falsche Karriereweg für Sie. Ansonsten: Probieren Sie es aus, dann könnten Sie innerhalb von 20 Jahren das Bundeskanzleramt Ihr Eigen nennen. Los geht’s!

    Die richtige Partei für eine erfolgreiche Ochsentour

    Rein statistisch gesehen ist es auf den ersten Blick am einfachsten, in der AfD Karriere zu machen. Die AfD hat bundesweit nur 75.000 Mitglieder, hat aber in den Parlamenten der Länder, des Bundes und der EU derzeit 480 Mandate. Um ein Mandat rangeln sich also theoretisch nur 156 Mitglieder. In der CDU hingegen kommen auf über 350.000 Mitglieder 740 Mandate – hier sind es also pro Mandat 473 Mitglieder. Bei der SPD sind es 611. Doch die Zahlen trügen.

    Denn in einer jungen Partei wie der AfD gibt es noch nicht so viele „Karteileichen“ wie etwa bei CDU und SPD. Die inaktiven Mitglieder, die ihre Partei lediglich ideell unterstützen, haben bei den beiden alten Volksparteien einen höheren Anteil. Zudem liegt das Durchschnittsalter bei CDU und SPD laut einer Studie der FU Berlin bei über 60 Jahren. Die meisten Mitglieder können Ihnen also hier nicht mehr ernsthaft in die Quere kommen. Gehen Sie daher behutsam bei der Wahl Ihrer Partei vor und ordnen Sie gegebenenfalls Ihre Überzeugungen neu. Sie werden sehen: So schwer ist das gar nicht.

    Nehmen wir daher die SPD mit einem Durchschnittsalter von 62. Sollten sie etwas jünger sein und dazu noch weiblich, dann haben sie wegen der quotierten Listen in der SPD die besten Chancen.
    Clevere Parteiarbeit und das Delegierten-Prinzip

    Wer also seine Parteikarriere in der SPD startet, findet sich an seinem ersten Tag als frisch gebackener Sozialdemokrat im Ortsverein wieder. Das ist die unterste Parteigliederung. In Großstädten oder in einem westdeutschen Landkreis kann es bis zu 40 Ortsvereine geben. Zwischen Ortsverein und Landesverband gibt es noch eine oder zwei Zwischenebenen, je nachdem, ob man in einem Stadtstaat oder einem Flächenland wohnt.

    Im Osten fehlen der SPD mangels Mitglieder meist diese Zwischenebenen. Ein Ortsverein (OV) umfasst dort teilweise mehrere 100 Quadratkilometer. Oftmals bekommt die SPD hier nicht mal Kandidaten für die Gemeinderatswahlen zusammen. Parteistrukturen existieren teils gar nicht. Es empfiehlt sich daher für den Homo politicus eine Großstadt als Startpunkt. Die sozialdemokratische Diaspora hingegen könnte Ihren Karrieredrang empfindlich hemmen.

    In einem ordentlichen Ortsverein werden Sie innerhalb von zwei Jahren als Delegierter in die nächsten Ebenen hochgelobt. Denn auch in der darbenden SPD herrscht chronischer Fachkräftemangel. Erste Voraussetzung für Ihren ersten Sprung: Sie integrieren sich in die Parteiarbeit, gehen regelmäßig zu den OV-Sitzungen, nehmen an den Treffen der Arbeitsgemeinschaften (Jusos, Frauen, Arbeitnehmer etc.) und den angebotenen Arbeitskreisen (Kommunales, Wirtschaft, Soziales etc.) teil. Auch diese AG und AK delegieren wieder Personal nach oben. In irgendeinem dieser Gremien landen Sie dann eher früher als später im Vorstand – als Schriftführer, Beisitzer oder als stellvertretender Vorsitzender. So sind sie im Handumdrehen Parteifunktionär. Zweite Voraussetzung dafür: Sie fallen nicht unangenehm durch endlose Monologe oder allzu extreme Ansichten oder übermäßigen Alkoholkonsum auf.

    Gut integriert winkt das erste Mandat

    Mittlerweile haben Sie intuitiv gemerkt, welche Vokabeln oder Redewendungen man in der SPD sagen oder nicht nutzen darf. Sie haben fehlerfrei zu gendern gelernt. Werfen sie der CDU regelmäßig „neoliberales Denken“ und „soziale Kälte“ vor. Reden Sie niemals von „Kernenergie“ (zu lieb), sondern von „Atomkraft“ (sehr böse). Und loben Sie ja nicht Gerhard Schröders vermeintliche Leistungen als Kanzler! Hingegen darf man mittlerweile in der SPD bedenkenlos auch von einem „Polizeistaat“ sprechen und zum „gemeinsamen Kampf gegen Arbeitgeber“ aufrufen. Als Juso (unter 35 Jahre) dürfen Sie sich ohnehin des gesamten kommunistischen Vokabulars bedienen. Sie werden von den meisten Älteren dann ein väterlich wohlwollendes bis nachsichtiges Nicken ernten.

    Ihr parteipolitisches Zeitbudget nimmt nun etwa drei Abende pro Woche ein. Dazu kommen am Wochenende ab und an Parteitage, Delegiertensitzungen oder Wahlkampfveranstaltungen. Sie stehen am Samstagvormittag hin und wieder in einer verregneten Fußgängerzone am Infostand oder hängen und kleben des Nachts Plakate auf. Doch inzwischen kennen Sie alle wichtigen Genossen Ihres Landesverbands, haben Netzwerke geknüpft, wissen, wer auf Ihrer Seite ist und wer nicht, und wen es zu fördern und wen zu verhindern gilt. Sie beginnen sich jetzt langsam für Machiavelli und politische Biografien zu interessieren und wissen, wann es an der Zeit ist, politische Freundschaften abrupt zu beenden oder neue zu knüpfen.

    Und dann ist es so weit: Sie werden in den Kreistag oder die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) oder in den Stadtrat gewählt. Sie sind erstmals Mandatsträger. Je nach Funktion bekommen Sie eine Aufwandspauschale, die auch mal über 1500 Euro im Monat betragen kann. Sollten Sie Mitglied einer der zwölf Berliner BVV sein, dann ist Ihre Aufwandsentschädigung deutlich höher als die eines gewöhnlichen Kreistagsabgeordneten etwa aus Niedersachsen oder Brandenburg – und noch dazu komplett steuerfrei.
    Parkbank oder Asylbewerber: Erste politische Profilierung

    Ihr Zeitbudget für Politik erhöht sich weiter. Möglicherweise lohnt es sich, in Ihrem regulären Job die Arbeitszeit etwas herunterzufahren. Klar im Vorteil sind zeitreiche Studenten, Lehrer, Teilzeitarbeitende und Beamte. Dagegen können sich Handwerker, Arbeiter, leitende Angestellte oder Selbstständige kaum die Zeit nehmen, um werktags zwischen 18 und 24 Uhr Politik zu machen – oder etwa unter der Arbeitszeit mal schnell was zu organisieren oder zu schreiben.

    Echte „Arbeiter“ kennt die SPD deshalb meist nur noch vom Hörensagen. Das Proletariat muss eben morgens zu früh aufstehen. Auch wenn die „Arbeiter“ laut Wahlanalyse zwar seit 2017 zumeist AfD wählen, gehört Politik für die Arbeiterschaft weiter zu Tradition und Folklore der Sozialdemokraten.

    Denn Traditionen sind wichtig. Sie stiften Gemeinschaft, Identität, Zugehörigkeit. Und Sie wollen dazugehören. Sie spüren immer stärker das politische Adrenalin aufwallen – auch wenn nur die Nachwahl zum Kassier des Ortsvereins ansteht. Sie können nicht mehr ruhig schlafen, wenn der Parteifreund Ihnen im Vertrauen etwas von einem möglichen Gegenkandidaten zugeflüstert hat. Sie bekommen einen Dopamin-Kick, wenn sie während des Parteitags beim Kaffeeholen hinter Lars Klingbeil in der Schlange warten dürfen. Sie sind so stark von der Politik-Droge angefixt wie ein angehender Heroin-Junkie nach dem ersten Schuss. Und jetzt wird es zum ersten Mal ernst.

    Denn als Abgeordneter in Kreistag oder Bezirk haben Sie es nicht mehr nur mit Parteisoldaten, sondern auch vermehrt mit echten Menschen zu tun: Sozialverbände, Handwerk, Sportvereine oder Schulvertreter kommen auf Sie zu – je nachdem, in welchem Ausschuss Sie sitzen und mit welchen Themen Sie sich beschäftigen. Von der viel zitierten Parkbank über die neue Flutlichtanlage für den Sportplatz bis hin zu neuen Schulen, Wohngebäuden oder Asylbewerberheimen – es wird äußerst lebendig und Sie können nun Ihre soziale Kompetenz als Politiker erstmals unter Beweis stellen: Was Ihnen und Ihrer Fraktion nicht in den Kram passt, nicken Sie freundlich weg. Wo Sie Punkte sammeln und Ihr politisches Profil stärken können, müssen Sie beherzt rangehen: Klemmen Sie sich mit viel Elan dahinter und nutzen Sie Ihr mittlerweile breites Netzwerk, um der lahmen Verwaltung Beine zu machen. Ihr Engagement und Ihre Linientreue werden spätestens dann belohnt, wenn es um die wirklich interessanten Posten geht.
    Irgendeiner muss ja Verantwortung übernehmen

    Es gibt nur zwei gerade Wege zur Kanzlerschaft: über den Bundestag (Schmidt, Merkel, Merz) oder über eine Landesregierung (Kiesinger, Kohl, Schröder). Oft hängt es davon ab, welche Möglichkeiten sich gerade ergeben. Dann heißt es zuzugreifen: Vielleicht gibt es gute Listenplätze für Sie bei der anstehenden Landtagswahl; vielleicht ist ein honoriger Bundestagsabgeordneter zurückgetreten oder ein jüngerer zum Landesminister befördert worden; oder das letzte Wahldebakel hat den gesamten Landesvorstand weggefegt und der neue Vorstand wird mit Leuten aus der zweiten Reihe besetzt. Das politische Schicksal zeigt sich auf die wundersamsten Arten. Manchmal zeigt es sich auch gar nicht.

    Nur eines ist sicher: Wer die Biografien von Landtags- oder Bundestagsabgeordneten durchstöbert, stellt fest, dass die meisten in der Kommunalpolitik angefangen haben. Und: Egal, ob fleißig oder nicht – ohne ein verlässliches Netzwerk, eine stabile Seilschaft, gute Kontakte und ein hilfreiches Team ist keiner von Ihnen zu seiner Kandidatur und einem aussichtsreichen Listenplatz gekommen. Der eine hat für seine Poleposition mehr in den parteiinternen Hinterzimmern gemauschelt, der andere hat sich für seine Direktwahl vor Ort bei den Menschen engagiert.

    Wie auch immer: Nun bietet sich ein aussichtsreicher Wahlkreis oder ein vorderer Listenplatz für Bundestag oder Landtag an. Sie haben sich natürlich nicht aufgedrängt, sondern lassen sich drängen, und greifen dann schweren Herzens zu: Irgendeiner muss ja Verantwortung übernehmen.

    Variante 1: Das ruhige Landtagsmandat

    In Landtagen geht es gemütlich zu. Die meiste Zeit verbringen Sie zuhause im Wahlkreis. Das haben Sie sich nach dem anstrengenden Wahlkampf für die nächsten fünf Jahre auch redlich verdient. Einmal im Monat geht es in die Landeshauptstadt für meist zwei, selten drei Plenartage. Im Magdeburger Landtag sind für dieses Jahr beispielsweise exakt 18 Tage fürs Plenum vorgesehen, verteilt auf neun Wochen im Jahr. Wenn man etwa Mitglied im Wirtschaftsausschuss wäre, kämen nochmals maximal zehn Tage dazu. Beschränken Sie sich daher auf nur einen Ausschuss, wie es viele der erfahrenen Kollegen praktizieren. Schärfen Sie so Ihr Profil als versierter Fachpolitiker, statt sich als Hans Dampf in allen Gassen zu verlaufen.

    Wie damals zu Schulzeiten genießen Sie nun wieder 13 Wochen Ferien pro Jahr. Außerdem werden Sie zwar nicht fürstlich, aber immerhin richterlich vergütet: In Sachsen-Anhalt beträgt die Grundvergütung Ihrer Diäten 9138,55 Euro pro Monat, genauso viel wie ein Richter (R1) am Amtsgericht bekommt. Dazu kommt eine monatliche Unkostenpauschale in Höhe von 2372,27 Euro etwa für Bleistifte oder Ihr Wahlkreisbüro. Und der Steuerzahler finanziert Ihnen auch noch einen Mitarbeiter nach Entgeltgruppe 10, Stufe 6 des Tarifvertrags der Länder, also mit monatlich 5644,20 Euro. Beschäftigen Sie am besten Ihren Partner oder Ihren Vater, dann bleibt das Geld in der Familie. Schließlich sind Diäten und Mitarbeiterentgelt steuerpflichtig!
    Diäten, Ferien, Altersvorsorge – die gerechte Entlohnung

    Gut, dass Sie in Sachsen-Anhalt ein Mandat ergattern konnten. In Berlin etwa würden Sie nur 8161 Euro an Diäten bekommen. Allerdings wäre die monatliche Unkostenpauschale für Ihre Bleistifte in der Hauptstadt mit 3304 Euro pro Monat wesentlich höher und Sie können 8057 Euro monatlich für Mitarbeiter beanspruchen, zuzüglich der gesetzlichen Lohnnebenkosten. Hm – so gesehen schneidet der Berliner besser ab, die Unkostenpauschale ist nämlich immer steuerfrei. Allerdings ist ein guter Listenplatz bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Gold wert, während das komplizierte Berliner Wahlsystem je nach Partei und Art der Liste überwiegend auf den Gewinn eines Wahlkreises setzt. Das kommt für die SPD zwar eh nicht mehr in Frage, aber sicher ist sicher.

    Und auch gut, dass Sie nicht in einem der bevölkerungsreichen Flächenländer wie etwa Niedersachsen gelandet sind. Dort hätte Sie für weniger Geld wesentlich mehr Anwesenheitspflicht erwartet: In Hannover sind dieses Jahr 26 Plenartage und für einen Hauptausschuss auch schon mal 22 Sitzungen vorgesehen. Die armen Westkollegen!

    Ruhige Kugel schieben oder Regierungsamt anvisieren?

    Sie haben nun als MdL die Wahl: Wollen Sie eine ruhige Kugel schieben und es lediglich auf zwei, drei Wiederwahlen anlegen und sich dann mit einer üppigen Pension ganz und gar Ihren Hobbys widmen? Nach drei Legislaturperioden stehen Ihnen immerhin etwas mehr als 4100 Euro zu. Ja? Dann nehmen Sie die Pflichtveranstaltungen im Landtag brav als Hinterbänkler wahr, beschwichtigen Sie Ihre Gremien und die wichtigsten Stakeholder im Wahlkreis ab und an mit einem Lebenszeichen und beschränken sich ansonsten auf die Pflege Ihrer Seilschaften, bis in vier Jahren wieder Listenaufstellung und Wahlkampf in Sicht kommen.

    Wollen Sie sich hingegen für einen Posten in der Landesregierung empfehlen, dann müssen Sie etwas Gehirnschmalz investieren und sich detailliert in Ihr Fachgebiet einarbeiten. Falls die Suche nach einem Experten für das Ministeramt beginnt, dann sollten Sie die logische Antwort auf alle Gebete sein. Da Sie Ihre soziale Kompetenz und Linientreue längst bewiesen haben, mit mehreren Funktionärsposten und stabilen Seilschaften gesegnet sind, rutschen Sie vielleicht auch ohne Fach-Expertise in ein Ministerium. Schließlich hatte Lars Klingbeil von Finanzen auch kaum Ahnung. Aber noch sind Sie nicht Parteivorsitzender wie Genosse Lars und müssen daher etwas Fachwissen büffeln.

    Variante 2: Die politische Elite im Bundestag

    Der MdL im Landtag ist eher der solide, aber langweilige VW Golf unter den politischen Mandaten. Mit dem Bundestag und dem MdB winkt hingegen die Mercedes S-Klasse. Ruhm, Status, Geld – und Mama wird unendlich stolz auf Sie sein. Ihre besten Freunde werden hingegen vor Neid erblassen:

    Monatliche Diäten in Höhe von 11.833,47 Euro, steuerfreie Aufwandspauschale von monatlich 5467,27 Euro, monatliche Mitarbeiter-Pauschale in Höhe von 27.396 Euro, jährlich 12.000 Euro aus dem „Sachleistungskonto“ und gratis BahnCard 100 (Netzkarte). Jetzt können Sie endlich die schlecht sitzende provinzielle Landtagstracht gegen Designer-Mode tauschen, um Ihrem neuen Status auch bei der nächsten Ortsvereinssitzung zuhause gebührend Ausdruck zu verleihen.

    33 Wochen harte Wahlkreisarbeit

    Allerdings: Sie sind jetzt 22 von 52 Wochen im Jahr in Berlin und benötigen dort wohl eine Wohnung. Doch sogar in der gammeligen Hauptstadt erreichen die Immobilienpreise langsam Münchener Niveau – das wird teuer. Doch die restlichen 30 Wochen können Sie sich dann wieder mit harter Wahlkreisarbeit beschäftigen. Immerhin organisiert der Ältestenrat des Bundestags den Sitzungskalender großzügig. Dabei wird laut Bundestagsverwaltung insbesondere darauf geachtet, „dass Abgeordnete aus allen Bundesländern gemeinsame Ferienwochen mit ihren Kindern haben können“.

    Falls es die schwarzen Kollegen von der Union mit ihrem „Abriss des Sozialstaats“ nicht übertreiben, könnte die Legislatur ohne Explosion ordentlich vier Jahre lang laufen. An den Sozis soll’s nicht liegen. Dann hätten Sie schon zehn Prozent Ihrer Diäten für später als Pension gesichert: fast 1200 Euro. Nach der zweiten Amtszeit wären es bereits fast 2400. Halten Sie sich ran.

    Höchste Zeit, im Willy-Brandt-Haus anzuklopfen

    Sie sind jetzt oben angekommen. Um nach ganz oben zu gelangen, benötigen Sie eine multiple Strategie – egal ob Bundestag oder Landtag: Sie sollten zum einen engagiert Politik machen und sich ernsthaft um Themen, Ihren Wahlkreis und die Menschen kümmern und gegen faule Kompromisse kämpfen, aber sich nicht verkämpfen. Zum anderen dürfen Sie die Partei-Organisation und die diversen Funktionärsebenen nicht außer Acht lassen, auch Ihre Homebase nicht. Denn hier werden Sie auch nach Erfolg und Engagement beurteilt und wieder für die nächsten Wahlen nominiert. Und falls Sie noch nicht bei Lars im Bundesvorstand angekommen sind, wird es jetzt höchste Zeit, im Willy-Brandt-Haus anzuklopfen.

    Unverzichtbar ist zudem eine gute Medienarbeit. Seit Ihren Anfängen als Kommunalpolitiker haben Sie sich ein stetig wachsendes Netzwerk an verlässlichen Journalisten-Kontakten aufgebaut. Gleichzeitig sind Sie regelmäßig und authentisch in den sozialen Medien unterwegs – da hapert es bei den meisten Kollegen gewaltig. Ebenso bei der freien Rede oder Auftritten vor der Kamera. Von Öffentlichkeitsarbeit und Merchandising gar nicht zu reden. Ein verlässliches und kompetentes Team ist daher unerlässlich – genug Geld für Mitarbeiter und Fortbildung haben Sie ja. Nur Zeit fehlt Ihnen immer mehr.

    Viel Glück und Erfolg – trotz SPD-Parteibuch

    So. Jetzt haben Sie aber alles getan und die besten Voraussetzungen geschaffen. Doch nicht nur Sie. Die innerparteiliche Konkurrenz schläft nicht. Politik und Machterwerb sind schwer zu kalkulieren: Vielleicht war die SPD die falsche Partei für Sie. Oder Sie haben Ihre Polit-Karriere in der falschen Region begonnen. Jemand anderes war womöglich zur rechten Zeit schneller am rechten Ort als Sie. Vielleicht klappt es aber auch. Wir wünschen Ihnen jetzt auf alle Fälle viel Glück und Erfolg und – trotz SPD-Parteibuch – eine zeitnahe Kanzlerschaft!

    P.S.: Falls es nicht klappt: Hoffentlich haben Sie neben Ihrer politischen Karriere einen ordentlichen Beruf erlernt. Denn sonst müssten Sie sich in die Schlange der mandatsabhängigen Profipolitiker einreihen. Das wäre traurig.

    #Allemagne #politique #carrière

  • Mouvement des cafards en Inde, seddition à la Gandhi
    http://www.argotheme.com/organecyberpresse/spip.php?article4986

    Traités de « cafards » par la Cour suprême, ils en ont fait un parti politique. Et en ont fait un mouvement social à fort ancrage populaire. Faire plier Modi sur des revendications légitimes dans le contexte d’une croissance économique largement constatée et dans son fulgurant élan ascendant, une génération de militants restent inspirée de la généreuse et historique action de Ghandi. Grands événements : Gigantisme de l’inattendu.

    / #Immigration_-_émigrants_-_réfugiés_-_déplacés, #crise,_capitalisme,_économie,_justice,_Bourse, #chômeurs,_emploi,_social,_syndicat,_revendication,_jeunesse,_travailleurs,_chômage

    #Grands_événements_:_Gigantisme_de_l’inattendu.

  • Israeli PR wants to answer your ChatGPT questions - POLITICO
    https://www.politico.com/newsletters/politico-influence/2026/08/14/israeli-pr-wants-to-answer-your-chatgpt-questions-01038138

    Israel has launched a new campaign to influence how large-language models like ChatGPT are answering questions about Gaza and the Israel Defense Forces amid declining public support for the country across the U.S. political spectrum.

    — French PR firm Havas Media, which runs the lion’s share of Israel’s FARA-registered foreign influence work in the U.S., appears to have stood up an “institute” aimed at feeding LLMs positive information about Israel via one of its subcontractors, boutique ad agency Piro, Inc.

    — In a trove of FARA documents filed with the Justice Department in the last week — which have not previously been reported — Piro disclosed that over a dozen articles on the Hanover Institute for Public Policy’s website were part of a $100,000 campaign focused on “the creation and dissemination of factual, source-supported informational materials intended to educate the U.S. public regarding Israel and related issues through publicly distributed content.”

    — The institute’s website features dozens of “data reports” with no named authors, each of which features questions like “Is the IDF the World’s Most Moral Army?” and “Is There a Policy of Starvation in Gaza?” — a telltale sign that the articles are designed to feed data to LLMs. The site’s “About” page says “The Hanover Institute for Public Policy studies the inputs fueling antisemitism in the United States, and publishes what the evidence shows,” adding that its unidentified founder “traces this work to a moment in childhood.”

    — It appears to be working: ChatGPT and Perplexity both cited the Hanover Institute’s material in response to neutral tests run by PI, referring to the site’s content on Gaza, anti-Zionism and antisemitism.

    — The site also features a disclosure tucked at the bottom: “This material is distributed by Piro, Inc. on behalf of Havas Media Germany GmbH on behalf of the Israel Government Advertising Agency (LaPam).” Technical markers reviewed by PI indicate that the site was built or hosted using Res, a Seattle-based AI startup that boasts about its work helping clients like Nike and Intel get recommended by AI models. An identical version of the institute’s homepage hosted on Res’ site became unavailable after PI reached out to the company for comment.

    — It’s not the first time Israel has leaned on the Havas network to try and influence chatbots. Havas disclosed hiring former Trump campaign manager Brad Parscale last year via his firm Clock Tower X to undertake a $46.5 million influence campaign that included “deployment of websites and content to deliver GPT framing results” on behalf of Israel, per FARA filings.

    — Piro co-founder Daniel Rosenberg told PI in an email that “Piro was retained by the State of Israel, as disclosed under FARA, to put accurate, sourced facts into the public record and to counter misinformation about Israel with verifiable information.” Res CEO and Founder Hai Tran said in an email that his role in the project is “disclosed in the short-form registration filed with the Department of Justice, which is publicly available.” Unlike Clock Tower X’s filings, Piro’s FARA filings do not explicitly cite influencing LLMs as a goal of the foreign influence campaign.

    — Havas Media and the Hanover Institute did not respond to a request for comment; nor did spokespersons for LaPam and the Israeli embassy.

  • Discrimination légale et racisme environnemental : le cas des #Voyageurs

    L’été 2025 n’a pas échappé à l’éternel marronnier des installations estivales des « gens du voyage » [1] inondant, une fois de plus, la #presse quotidienne régionale. Arrivées et départs, mais surtout tensions, suscitées par ce que l’administration qualifie de « #grands_passages », se sont invariablement focalisés sur une part — minoritaire — d’installations dites « illicites ». Leur #médiatisation obéit à une même logique : #nuisances exposées, élus démunis et abandonnés, #riverains en colère ou inquiets, et enfin, un « représentant des gens du voyage » qui rappèle le manque d’#équipements, leur #non-conformité et la #suroccupation. Ces schémas reflètent une #opinion_publique défavorable et un discours antitsigane décomplexé (CNCDH, 2024). En 2024, l’arrivée de Bruno Retailleau au ministère de l’Intérieur est à l’origine d’un nouveau plan de « lutte contre les #installations_illicites des gens du voyage ». Remis en juillet 2025, le #rapport du groupe de travail éponyme formule vingt-trois propositions, dont vingt répressives : nouvelles #contraventions et #amendes, accélération des #expulsions et renforcement du #contrôle_social (accès aux aires conditionné au paiement des dettes, dépôts de garantie, enquêtes financières). Bien que dénoncées par le Défenseur des droits (2025) et par la Commission nationale consultative des gens du voyage (CNCGDV, 2025) en ce qu’elles ne répondent pas aux causes identifiées — notamment, le manque de places et l’inadéquation des équipements (voir Cour des comptes, 2012 et 2017) —, ces mesures sont favorablement accueillies par une majorité de parlementaires, allant du Parti socialiste au Rassemblement national. Le ministre Bruneau Retailleau a promis un projet de loi rapide dont la logique est claire : criminaliser encore davantage toute installation.

    https://shs.cairn.info/revue-europeenne-des-migrations-internationales-2026-1-page-147

    #discriminations #racisme_environnemental #gens_du_voyage #aires_d'accueil #William_Acker #médias #anti-tsiganisme

  • visionne d’un œil distrait un documentaire sur des ceusses qui s’entichent pour de bon d’intelligences dites artificielles. Bien évidemment sous le vidéogramme les commentateurices imbéciles poussent des cris d’orfraie : « Ce ne sont pas des vraies relations », « Quelles bandes de nazes », « C’est trop triste », « Caca beurk », « Elleux ne feraient jamais ça »_ et patin-couffin — vous savez comment fonctionnent les vindictes populaires, c’est comme ça depuis l’Âge des cavernes.

    Or vous savez quoi ? Eh bien il semblerait que l’inverse n’existe pas, en tout cas la vieille Garreau n’a jamais entendu parler d’intelligences dites artificielles qui hurleraient systématiquement à la mort en apprenant que certain·e·s de leurs utilisateurices s’énamoureraient d’autres êtres humains. Alors que techniquement les algorithmes pourraient le faire, hein, mais non, dans l’état actuel des choses ils s’abstiennent.

    Finalement question tolérance et ouverture d’esprit aussi, le résultat du match est « ChatGPT 1 – Sapiens Sapiens 0 ».

  • Macron en jet-ski : cette image va rester comme celle de son inaction – L’image sociale
    https://imagesociale.fr/11884

    Télérama. — Pourquoi l’image du président de la République en train de faire du Jet-Ski en une de Paris-Match fait-elle réagir ?
    -- Ce qui frappe dans cette image, parfaite, c’est le sentiment de décalage. D’un côté, des vacances sportives ; de l’autre, une France qui transpire dans un été sans précédent, marqué par les canicules et feux extrêmes. La coïncidence — sûrement s’agit-il d’une erreur de communication — veut que cette photo ait été publiée le 13 août, jour le plus chaud de la cinquième canicule de la saison. Dans le même esprit, cela me rappelle l’image des vacances du président au ski, en 2019, alors que la crise des Gilets jaunes battait son plein. Résultat, visiblement non anticipé par l’Élysée : cette nouvelle photographie paraît montrer un président qui n’en a rien à faire de la souffrance des Français.

  • #Artificial_intelligence for #Global_health: a tragedy of the commons brewing in Geneva’s basement
    https://redasadki.me/2026/08/14/artificial-intelligence-for-global-health-a-tragedy-of-the-commons-brewing

    In “The Machine in Geneva’s Basement”, Rifat Hossain sets the scene for the potential impact of #Artificial_Intelligence on the #World_Health_Organization (WHO) with a story. A ministry official points a general-purpose assistant at WHO’s own open guidance library and has a serviceable national protocol before lunch. If this is possible, he asks, why […]

    #accountability #agentic_AI #capacity_development #epistemic_injustice #expertise #global_health #governance #health_systems #health_workforce #knowledge_production #peer_learning #workforce_development

  • Aux origines du premier GPU, une bande de copains de l’ENS
    https://linuxfr.org/news/aux-origines-du-premier-gpu-une-bande-de-copains-de-l-ens

    Les travaux d’étudiants de la promotion 1973 de l’École Normale Supérieure (Normale Sup) sont à l’origine de la production, dès 1977, d’une famille de circuits intégrés (CI) dédiés à l’affichage sur écran (à l’époque, cathodique ).

    Cette dépêche est consacrée à l’un d’entre eux, l’EF9365 (ou le « 365 » pour les intimes), qui est stricto sensu le premier GPU (excusez-du peu !) et nous verrons pourquoi.

    Le circuit intégré Thomson-Efcis EF9365

    Contrôleur de visualisation graphique,1980

    Les rédacteurs de cette dépêche collaborative remercient :

    Philippe Matherat, le concepteur de ce composant ! Il a eu la gentillesse de se prêter au jeu en répondant à nos questions et en apportant de nombreuses précisions et anecdotes –les citations dans la dépêche sont intégralement de sa main– ; (…)

  • L’indigénat 2.0, une voie française vers le néofascisme ? | Le Club
    https://blogs.mediapart.fr/borischenaud/blog/150826/l-indigenat-20-une-voie-francaise-vers-le-neofascisme?at_format=phot

    Le RN promet de réduire l’immigration, tandis que le patronat réclame toujours plus de main-d’œuvre. Contradiction ? Pas forcément. Un pouvoir d’extrême droite pourrait maintenir une immigration de travail tout en restreignant les droits de ceux qu’il fait venir. Une société à statuts différenciés, un « indigénat 2.0 », pourrait ainsi résoudre cette contradiction.

  • Sal Mercogliano (WGOW Shipping) / X – ◊
    What’s Going on With Shipping - Maritime Industry Today
    https://x.com/mercoglianos/status/2088671520520274205


    –----

    🚢What is the issue with USS Abraham Lincoln?

    Everyone should have heard about the issues on board USS Abraham Lincoln
    ▶️Poor food quality on board
    ▶️Crew members who have jumped or attempted to jump overboard
    ▶️Extended deployment in a combat zone

    The question is why is this happening.

    1️⃣LOGISTICS: The loss of bases in Bahrain, UAE and Oman has forced the @USNavy, the Military Sealift Command @MSCSealift and Defense Logisitics Agency @DLAMIL to source stores from bases in East Africa or East Asia.

    MSC has committed a fleet of logistics ships to deliver fuel, food, and ammunition, but those ships have to sail thousands of miles, vice hundreds to keep two dozen combatants at sea.

    Even at the height of the Second World War, the logistics train used by the Navy was shorter than the one being used now in the northern Arabian Sea.

    There is an issue with adequate warehouse and refrigeration storage at Diego Garcia and the ability to deliver stores to that site as there is just one contracted ship in that service.

    As the US Navy ships are not making routine port calls in the region, they are completely dependent on stores loaded on a ship in Kenya, Singapore, Japan, or Korea and arriving on board after weeks already afloat.

    2️⃣During the Second World War, Korean War, Vietnam, Persian Gulf War and Iraq War, the US Navy understood the concept that ships need down time from combat operations to reset the crew and equipment.

    Typical rule of thumb is if you have 3 or 4 carriers deployed, one is back refueling, replenishing and resetting.

    The issue in the northern Arabian Sea is that only two carriers are deployed. @ianellisjones from @thewarzonewire
    shows Lincoln and Bush in the region with Washington in SE Asia. Two carriers can only provide 24/7 at the expense of the crew, equipment and materiel.

    Working on a ship is GROUNDHOG DAY... everyday is the same. No days off, no vacation, and you live where you work. This place a massive strain on everything, particularly the mental stress on young sailors.

    Even in WWII, the fast carriers of Task Force 38/58 would only stay at sea for a month at a time. TF 77 off Korea and Yankee Station in Vietnam followed similar models.

    3️⃣The underlining issue is fighting a war - and this is a war - with a peacetime Navy and mentality. There are not enough assets in place to support this mission, and this mission is grinding down the readiness of the militart to fight future conflicts.

    This is the most challenging naval logistics operation since the British deployed to the Falklands in 1982.

    Finally, the @DeptofWar needs to directly address these issues. Have a press conference and show what is going on with the ships in the region.

    plus un lien vers X/Trending…
    Les familles des passagers de l’USS Abraham Lincoln signalent des conditions difficiles après 260 jours en mer.
    https://x.com/i/trending/2087964898383008213

    • le même auteur sur YT
      USS Abraham Lincoln: Is Logistics the U.S. Navy’s Greatest Weakness? - YouTube
      https://www.youtube.com/watch?v=FT784GgO8-o

      In this episode of What’s Going on With Shipping, Sal Mercogliano dives deep into the growing logistics crisis facing the U.S. Navy. Using the recent extended deployment of the USS Abraham Lincoln in the Northern Arabian Sea as a case study, we examine how “the tyranny of distance” and a hollowed-out auxiliary fleet are straining both the Navy’s operational capacity and the mental well-being of its sailors.

      Key Discussion Points:
      ⚓The Lincoln Case Study: An analysis of the USS Abraham Lincoln’s 266-day deployment, including 200 days in a combat zone, and the reported mental health toll on the crew due to prolonged operations and resupply delays.
      ⚓Wartime Tempo vs. Peacetime Support: How the U.S. Navy is currently conducting wartime-level operations (strikes and blockades) with a logistics infrastructure designed only for peacetime.
      ⚓The “Gutting” of the Logistics Fleet: A look back at the 1990s policy shifts that replaced Navy-crewed auxiliary ships with civilian-crewed Military Sealift Command vessels, merging “station” and “shuttle” fleets and reducing overall capacity.
      ⚓Loss of Forward Bases: Why the loss of central Persian Gulf bases has forced the Navy to rely on distant hubs like Diego Garcia and Singapore, drastically increasing resupply transit times.
      ⚓The Tyranny of Distance: A comparison of modern logistics challenges in the Arabian Sea versus the massive, dedicated replenishment groups used during World War II campaigns like Okinawa.
      ⚓The Invisible Force: Why logistics remains the “bottom end” of military funding until supplies like food, fuel, or ammunition start to run low, and why that mindset must change to maintain a viable global fleet.

    • Une analyse similaire concernant l’US Army d’un officer de Westpoint  :

      The Glass Backbone : Why the Army’s Logistics Will Break in the Next War

      https://mwi.westpoint.edu/the-glass-backbone-why-the-armys-logistics-will-break-in-the-next-war

      The notion that amateurs talk tactics and professionals talk logistics is frequently discussed in military academies and war colleges, yet it is rarely reflected in the Army’s budget requests or modernization priorities. The outdated concept of the tooth-to-tail ratio, which implies the logistical tail is a bureaucratic waste that must be minimized to support the combat teeth, must be fundamentally reexamined. In modern warfare, the tail is the primary target. If the tail is severed, the teeth are rendered useless.
      [...]
      The Army’s success in future conflict will not be determined by whose tanks have the thickest armor or whose missiles have the longest range. It will be determined by whose sustainment enterprise can survive, adapt, and function under persistent, brutal, and multidomain attack. Wars between massive industrial powers are fundamentally contests of endurance.

      Avec un petit diagramme simplifié du réseau logistique...

      Issu du Field Manual 4-0 (pour bidasses bac +14)  :
      https://armypubs.army.mil/epubs/DR_pubs/DR_a/ARN46157-FM_4-0-000-WEB-1.pdf#page=117

  • A Castel Volturno, una casa liberata dalla mafia
    https://www.visionscarto.net/a-castel-volturno-una-casa

    A Castel Volturno, il paesaggio urbano racconta una storia che un solo sguardo non può decifrare. Dietro cancelli chiusi, ville abbandonate e strade che non portano da nessuna parte, si sovrappongono le tracce della mafia, della speculazione immobiliare e delle persone di origine straniera… Eppure, guardando più da vicino, si scoprono anche persone che lavorano instancabilmente, ogni giorno, per liberare la città dal suo passato segnato dalla violenza e dagli abusi. Un reportage di (…) Billets

    #Billets_