• [Fiesta Panik] Deco Comprehension
    http://www.radiopanik.org/emissions/fiesta-panik/deco-comprehension

    Ce soir c’est reparti pour une nouvelle édition de Fiesta Panik. Ce sera d’ailleurs la dernière émission de l’année 2019 !!! Nous accueillerons dans les studios Deco Comprehension pour une émission qui sent déjà le joyeux bordel !! Si tu ne le sais toujours pas, ce sera de 21h30 à 23h30 sur le 105.4Fm ou sur www.radiopanik.org.

    http://www.radiopanik.org/media/sounds/fiesta-panik/deco-comprehension_08035__1.mp3

  • Un banquier portugais, impliqué dans l’enquête sur la fortune d’Isabel dos Santos, retrouvé mort
    https://www.lemonde.fr/afrique/article/2020/01/23/affaire-isabel-dos-santos-un-banquier-portugais-retrouve-mort_6026986_3212.h


    Isabel dos Santos à New York, le 26 septembre 2018.
    Mike Coppola/AFP

    Le gestionnaire des comptes de la fille de l’ex-président angolais, considérée comme la femme la plus riche d’Afrique, a été retrouvé mort à Lisbonne, pendu dans son garage.

    Un banquier portugais, visé par la justice angolaise dans le cadre de l’enquête sur Isabel dos Santos, a été retrouvé mort chez lui, à Lisbonne, où il se serait probablement suicidé, a-t-on appris, jeudi 23 janvier, auprès de la police.

    « Le corps » de Nuno Ribeiro da Cunha « a été retrouvé hier (mercredi) soir et tous les indices portent à croire qu’il s’agit d’un suicide », a indiqué à l’AFP un porte-parole de la police portugaise. Il « se serait suicidé par pendaison dans son garage », a précisé la police dans un communiqué.

  • Kommentar : Ai Weiwei: Aus dem Taxi geflogen
    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/ai-weiwei-aus-dem-taxi-geflogen-kommentar-li.5408

    Im BVG-Bus steht zu lesen: Während der Fahrt den Fahrer nicht ansprechen. Im Taxi gilt: Während der Fahrt dem Fahrer nicht ins Ohr brüllen , auch nicht auf Chinesisch. Warum wohl? Na weil sich sonst jede Diva alles herausnimmt. Ich kann mir vorstellen, daß die Kollegen Ai Weiwei nicht grundlos rausgeworfen haben. Wenn er die ordnungsgemäße Beförderung gefährdet ist eben Schluß, Promi oder nicht.

    Der chinesische Künstler äußert sich kritisch zu Deutschland und Berlin. Nicht zum ersten Mal. Die nächste Berliner Kunstaktion ist aber bereits geplant.

    22.1.2020, von Harry Nutt - BerlinImmer diese Taxi-Fahrer. In einem Interview mit der Tageszeitung The Guardian schildert der chinesische Künstler, dass ihm in Berlin wiederholt die Fortsetzung der Beförderung verweigert worden sei. Einmal sei es darum gegangen, dass er wegen eines starken Parfümgeruchs das Fenster geöffnet habe und er daraufhin vom Fahrer hinausgeworfen worden sei. Ein anderes Mal sei er des Taxis wegen eines zu lauten Telefonats verwiesen worden.

    Lasche Haltung gegen Menschenrechtsverletzungen
    Es ist nicht das erste Mal, dass Ai Weiwei sich kritisch zu seinem fast vierjährigen Aufenthalt in Berlin äußert, wo er nach einer mehrmonatigen Haft in einem chinesischen Gefängnis und einem vierjährigen Reiseverbot von 2015 bis 2019 gelebt hat. Mehrfach hat der in Deutschland gefeierte Künstler, der auf der Documenta 12 im Jahre 2006 gleich mit zwei Werken präsent war, die allzu lasche Haltung Deutschlands gegenüber den Menschenrechtsverletzungen Chinas beklagt.

    Im Gespräch mit dem Guardian unterstellt Ai Weiwei einen ganz konkreten Zusammenhang zwischen dem diplomatischen Lavieren der Deutschen und deren nationalen Charakter. Die Deutschen, mutmaßt er im Gespräch, lieben die Bequemlichkeit, unterdrückt zu werden. Diese Eigenart teilten sie mit seinen chinesischen Landsleuten. „Wenn du dich erst mal daran gewöhnt hast, kannst du es richtig genießen“, sagt Ai Weiwei sarkastisch und verweist dabei auf die Existenz eines auffällig autoritären Charakters in beiden Ländern. In Deutschland wie in China sei kein Platz für Individualität. Der Nazismus indes präge den deutschen Alltag bis heute.

    Es ist ein wenig verstörend, wenn Ai Weiwei nach unangenehmen Erfahrungen im öffentlichen Nahverkehr Hochrechnungen über völkische Mentalität und nationale Stereotypen anstellt. Für ein Kunstprojekt wird Ai Weiwei übrigens schon bald nach Berlin zurückkehren.

    #Berlin #China #Taxi #Ankekdote

  • Hommage aux journalistes non-militants de BFMTV et LCI - Télévision - Télérama.fr
    https://www.telerama.fr/television/hommage-aux-journalistes-non-militants-de-bfmtv-et-lci,n6594570.php

    Dimanche soir, BFMTV invite un sondeur non-militant, Stéphane Zumsteeg, d’Ipsos. Pour lui, « le gouvernement ne s’est pas trompé en jouant le pourrissement, en se disant que les Français seront toujours majoritairement favorable au mouvement mais c’est pas pour autant qu’on ira vers une amplification ». Nul besoin d’être militant pour comprendre que le gouvernement était visionnaire : « Et c’est ce qui s’est passé, il n’y a pas eu d’amplification du mouvement. » « Excusez-moi mais sur cette question de l’opinion, j’aimerais qu’on en revienne aux faits, proteste Benjamin Amar, militant CGT. Vous avez un sondage Ifop qui date d’aujourd’hui. Si vous cumulez les chiffres de l’opposition et de l’hostilité au mouvement, ça fait 33 %. Et vous avez 51 % des gens qui soutiennent ou qui ont de la sympathie. »
    Cette présentation du sondage est manifestement militante. Car BFMTV s’empresse d’afficher ses résultats à l’écran et là, surprise, les chiffres sont différents de ceux cités par le militant syndical : « 51 % soutiennent le mouvement, 49 % s’y opposent », proclame le graphique. BFMTV a tout simplement ajouté les 16 % de sondés « indifférents » aux 33 % opposés au mouvement. Prenant ainsi le contre-pied de l’information militante livrée par le syndicaliste de la CGT.

    #Manipulations alias #journalisme_non_militant

  • Telegram Update Adds New Poll Options, Message Scheduling
    https://www.omgubuntu.co.uk/2020/01/telegram-update-adds-new-poll-options-message-scheduling

    The Telegram messaging app has added advanced poll options and message scheduling to its desktop client, which is available for Windows, macOS and Linux. This post, Telegram Update Adds New Poll Options, Message Scheduling, was written by Joey Sneddon and first appeared on OMG! Ubuntu!.

  • Clearview AI Says It Identified A Terrorism Suspect. The Cops Say That’s Not True.
    https://www.buzzfeednews.com/article/ryanmac/clearview-ai-nypd-facial-recognition

    Clearview AI has built a database of billions of photos that it says can reveal just about anyone’s true identity. But there are troubling questions about its past. Clearview AI, a facial recognition company that says it’s amassed a database of billions of photos, has a fantastic selling point it offers up to police departments nationwide : It cracked a case of alleged terrorism in a New York City subway station last August in a matter of seconds. “How a Terrorism Suspect Was Instantly (...)

    #Facebook #Clearview #NYPD #Instagram #LinkedIn #algorithme #anti-terrorisme #biométrie #facial #fraude #reconnaissance #bug #police (...)

    ##scraping

  • Staatsleistungen - nordkirche.de
    https://www.nordkirche.de/ueber-uns/engagement-spenden-geld/staatsleistungen
    En Allemagne les églises recoivent des milliards d’Euros pour des raisons historiques dont les plus anciennes datent de la fin du moyen age quand la réformation luthérienne a réduit l’impacte économique de l’église. Vu d’une perspective athée ou séculaire les églisent touchent cet argent pour rien, sans aucune raison. Pourquoi mes impôts sont-ils versés à une organisation religieuse pour combler le transfert de terrains aux familles nobles il y a 500 ans ?

    Cet article en explique la perspective de l’église protestante.

    Definition und Ursprung

    Staatsleistungen sind (1.) vermögenswerte Rechtspositionen, die (2.) auf Dauer angelegt sind und (3.) sachlich einen historischen Bezug zu säkularisationsbedingten Vermögensverlusten der Religionsgemeinschaften haben. Die großen Säkularisationswellen fanden im Zuge der Reformation, des Westfälischen Friedens und des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803 statt. Letzterer wird häufig als maßgeblicher Grund für Staatsleistungen genannt, ist aber ganz überwiegend nur für die römisch-katholische Kirche relevant. Die Staatsleistungen für die evangelischen Kirchen beruhen zumeist auf Eigentumsübergängen im Zuge der Reformation.

    In den 50er Jahren wurden in den westlichen Bundesländern mit den evangelischen Landeskirchen und in den östlichen Bundesländern in den 90er Jahren Staatskirchenverträge geschlossen, die das Verhältnis von Staat und Kirche in den jeweiligen Territorien regeln. Dabei sind die auf einer Vielzahl von alten Gesetzen, Verträgen etc. beruhenden Staatsleistungen kapitalisiert, pauschaliert und mit einer Dynamisierungsklausel versehen worden.

    Staatskirchenverträge und Verfahren der Ablösung

    Wie die meisten anderen Landeskirchen auch erhält die Nordkirche solche staatlichen Mittel. Mit rund 26 Millionen Euro stellen sie einen Anteil am Gesamthaushalt von etwa sechs Prozent (Stand 2013). Diese sind nicht etwa Subventionen, sondern historisch bedingte und vertraglich eindeutig geregelte Rechtsansprüche der Kirche gegen den Staat – hier insbesondere gegen die Bundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

    Diese so genannten Staatsleistungen sind zumeist eine Entschädigung für erlittene Vermögensverluste der Kirchen oder ein Ausgleich für frühere Verpflichtungen. So hatte sich der Staat im Zuge der Säkularisation verpflichtet, Aufgaben der Kirche zu finanzieren. Allein der Staat Preußen hat zwischen 1919 und 1943 umgerechnet rund 3,5 Milliarden Euro an die evangelische Kirche geleistet. Das Land Schleswig-Holstein hat später diese Rechtsverpflichtung aufgegriffen und im Staatskirchenvertrag festgelegt. In Mecklenburg-Vorpommern hat sich das Land nach dem Mauerfall ähnlich verhalten.
    Im Grundgesetz (Art. 140) ist geregelt, dass eine Ablösung solcher Leistungen erfolgen soll. Ablösung bedeutet Aufhebung gegen Entschädigung. Dies ist natürlich auch für die Nordkirche denkbar. Voraussetzung ist, dass das im Grundgesetz vorgeschriebene Verfahren eingehalten wird. Danach haben die Länder entsprechende Gesetze zu erlassen, die ihrerseits auf einer Grundsatzgesetzgebung des Bundes beruhen müssen. Das bedeutet auch: ohne Grundsatzgesetz des Bundes gibt es keine Ablösung durch die Länder!

    Während es früher eine große Anzahl einzelner Verpflichtungen des Staates – beispielsweise gegenüber Gemeinden – gab, bündeln heute Staatsverträge die historischen Ansprüche derKirchen. Sie haben ihren Ursprung u.a. in Enteignungen und früheren vertraglich geregelten Zusagen des Staates. Im Staatskirchenvertrag des Landes Schleswig-Holstein mit der evangelischen Kirche von 1957 sind insbesondere Zuwendungen für so genannte kirchenregimentliche Zwecke (Leitung bzw. Selbstverwaltung) sowie für Pfarrbesoldung und -versorgung geregelt. Heute liegen die Zahlungen des Landes Schleswig-Holstein bei rund zwölf Millionen Euro.

    In Mecklenburg-Vorpommern regelt der so genannte Güstrower Vertrag seit 1994 die Beziehungen zwischen dem Land Mecklenburg-Vorpommern und der evangelischen Kirche. Die früher gewährten Dotationen für Kirchenleitungen, Pfarrbesoldung und -versorgung und kirchenregimentliche Zwecke des Landes sind in den vertraglich beschriebenen Staatsleistungen zusammengefasst worden, die jeweils als Gesamtzuschuss gezahlt werden. Zudem traten an die Stelle der bisherigen Ansprüche aus den staatlichen Baupatronaten und Baulasten pauschalierte Zahlungen. Diese Staatsleistungen gehen zunächst als Einnahme an Landeskirche, die diese über die Schlüsselzuweisungen an die Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern weiterreicht.

    Von der Freien und Hansestadt Hamburg erhält die Nordkirche keine Staatsleistungen, frühere Verpflichtungen sind in den 1960er und 1970er Jahren abgelöst worden. Der Kirchenkreis Hamburg-Ost erhält allerdings noch eine Zuweisung als Folge der Enteignung eines Klosters im Jahr 1875.

    #Allemagne #église #état #subventions

  • A Paris, le bar emblématique des « #antifas » en sursis
    https://www.lemonde.fr/politique/article/2020/01/23/a-paris-le-bar-emblematique-des-antifas-en-sursis_6026961_823448.html

    C’est le centre névralgique du militantisme libertaire parisien. Et il risque de mettre la clé sous la porte. Le #Saint-Sauveur, bar du quartier de Ménilmontant, dans le 20e arrondissement de Paris, se voit frappé d’une « fermeture administrative » de neuf jours, du 21 au 30 janvier, notamment en raison du bruit les soirs de week-end, que ce soit la musique ou le bruit des clients. « Ils nous ont demandé qu’il n’y ait pas plus de cinq personnes devant le bar, c’est impossible en fin de semaine », rapporte Julien Terzics, le propriétaire et une figure de l’#antifascisme parisien. Ancien chef des #Redskins de la capitale, il a longtemps exercé une forte influence sur le milieu militant « antifa ».

    « Cette fermeture va me coûter 15 000 euros, je ne les ai pas », continue-t-il, ému. Il dénonce un changement d’attitude de la police depuis plusieurs semaines, avec des amendes répétées et des visites régulières pour n’importe quelle raison. « C’est une mesure politique pour nous faire fermer », assure-t-il.

    [...]

    Frédéric Hocquard, adjoint à la #vie_nocturne et par ailleurs élu (Génération.s) du #20e arrondissement, estime pour sa part que « la fermeture d’un bar, c’est toujours un échec ». Il reconnaît « que dans cet arrondissement, la situation est particulière car il y a une multiplication des #fermeture_administratives alors qu’ailleurs à Paris cela baisse ou stagne. Il faut trouver une solution ». M. Hocquard s’interroge également : « Je me demande si ce n’est pas aussi parce que le Saint-Sauveur est un point de ralliement de la contestation. »

  • L’extraordinaire destin de Madame Brouette
    https://www.nova-cinema.org/prog/2020/176/dakar-quartiers-de-cinema/article/l-extraordinaire-destin-de-madame-brouette

    Moussa Sene Absa, 2002, FR-CA-SN, 35mm, FR WO ST ANG, 104’

    On appelle Mati « Madame Brouette » parce qu’elle vend des légumes sur une brouette. Et elle a tué son mari. Film surréel et magique, sur un monde corrompu et violent, situé à Niaye Thiokers reconstitué pour le tournage avec une palette de couleurs digne d’un tableau, le scénario de « Madame Brouette » est née d’une chanson. Intitulée « Thioker » ("perdrix"), elle sonne comme un avertissement, ou peut-être est-ce déjà un constat amer ? Elle raconte l’histoire d’un oiseau amoureux de sa liberté mais croqué finalement par un crocodile. Pour Moussa Sene Absa, c’est une métaphore, évidemment, du destin de la société sénégalaise dévorée par le colonialisme et le capitalisme.

    vendredi 31 janvier 2020 à 21h (...)

  • Sonos Makes It Clear : You No Longer Own The Things You Buy - VICE
    https://www.vice.com/en_us/article/3a8dpn/sonos-makes-it-clear-you-no-longer-own-the-things-you-buy

    $300 smart hubs that are suddenly bricked when the manufacturer is sold. Video game consoles that mysteriously lose features after you bring them home. Books or films you purchase that you suddenly and inexplicably lose the ability to access. Printers that don’t print without an ink subscription.

    In the modern internet era, it’s increasingly clear that consumers no longer actually own the things we buy. Instead, we’re shelling out big bucks for products that can easily lose features or worse—stop working entirely on the whim of a corporation.

    The latest example comes courtesy of Sonos, which this week informed customers in an email that it would no longer be supporting certain speaker systems. In the email, the company says that certain “legacy” systems will stop receiving security and software updates starting in May.

    “Legacy products were introduced between 2005 and 2011 and, given the age of the technology, do not have enough memory or processing power to sustain future innovation,” the company’s email claims. Users that have shelled out hundreds or thousands of dollars for smart speakers that still work didn’t take the news particularly well.

    Nathan Proctor, the head of USPIRG’s Right to Repair Campaign, told Motherboard that Sonos’ decision to leave consumers between a rock and a hard place is emblematic of a tech industry in which sustainability, security, and consumer rights are often distant afterthoughts.

    “This is an epidemic problem,” Proctor said, noting that having millions of unsupported and unpatched devices connected to the internet poses significant security risks for an internet of things sector already widely criticized for being a privacy and security dumpster fire.

    Proctor said forced obsolescence also not only incentives the public to discard perfectly good hardware, products now effectively have expiration dates that consumers aren’t being clearly informed of at the time of purchase.

    #Obsolescence_programmée #Internet_des_objets #Cybersécurité

  • Désenfumage... sur la réforme des retraites (Universités-Recherche)
    qui va peser sur toutes les pensions public/privé

    Par le groupe Jean Pierre Vernant

    « Aussi surprenant que cela puisse paraître, l’annonce ministérielle
    d’une revalorisation des salaires des jeunes chercheurs est
    directement liée à la réforme des retraites. Elle est destinée à faire
    écran aux réformes structurelles de la loi sur la recherche et sur
    l’Université annoncée pour la mi-février, pour adoption au printemps, du moins si le calendrier parlementaire saturé le permet. Pour le comprendre, il convient d’en passer par l’arithmétique.

    Déroulons d’abord la mécanique de la réforme des retraites jusqu’à son cœur : l’article 18. Il prévoit que l’Etat aligne progressivement, sur 15 ans, son taux de cotisation patronale de 74,3% aujourd’hui sur celui du privé dans le nouveau système : 16,9%. Cette mesure
    contribuera évidemment à créer une crise de financement des retraites, pourtant aujourd’hui à l’équilibre. Si globalement, les recettes vont décroître de 68 milliards € sur un total de 330 milliards € par an, la chute sera de 36 milliards € sur un total de 55 milliards € pour la fonction publique d’Etat [1]. En 2037, l’Etat sera le principal
    contributeur à la baisse générale des recettes de cotisation pour un
    montant de 42 Milliards € hors inflation. L’objectif est évidemment de reprendre ce déficit créé de toute pièce sur le montant des pensions
    [2] [3].

    Que fera l’Etat de ce prélèvement sur le salaire socialisé, qui va
    croître pendant 15 ans ? En 2021, il en reversera une partie aux
    budgets des universités et des grands organismes de recherche. Le
    montant annoncé par Mme Vidal lors de ses vœux, 120 millions €, est comparable aux annonces faites chaque année, qui couvrent généralement l’inflation (143 millions € pour 2019) mais pas le glissement vieillesse technicité. Pour partie, ce montant sera cependant consacré à des primes indemnitaires, permettant d’accroître l’adhésion de la technostructure managériale. 92 millions € seront utilisés pour aligner la cotisation salariale et compenser la disparition de la retraite additionnelle de la fonction publique. Par ailleurs, le recrutement pour des postes statutaires (CR et MCF, de plus en plus clairement mis en extinction) se fera à un salaire de 2 SMIC [4].

    En présentant de manière favorable ce système de vases communicants entre budget de l’Enseignement Supérieur et de la Recherche et creusement annuel d’un trou de 230 millions € dans le financement des retraites, il s’agit de fabriquer le consentement à la réforme réelle.

    Ainsi, le journal les Echos titrait le mercredi 22 janvier : « 
    Frédérique Vidal annonce le doublement du salaire des jeunes
    chercheurs ». Les éléments de langage du ministère ont en effet
    sous-estimé le salaire d’entrée actuel des chargés de recherche et des maîtres de conférences, qui se situe entre le 2ème (1,6 SMIC) et le 3ème échelon (1,8 SMIC), en omettant délibérément la reconstitution de carrière. Passer le salaire d’entrée de 1,7 SMIC à 2 SMIC, beau “doublement” en vérité. Cela constituera « un gain de 2600 à 2800€ sur un an » répète du reste Mme Vidal, soit +0,2 SMIC. Ce qu’il fallait
    démontrer [5].

    On se souvient que la « loi de programmation pour la recherche » était la revendication centrale portée il y a des années lors de grandes réunions des directeurs d’unité annonçant leur démission. En en reprenant le nom, la loi à venir se dotait d’une façade consensuelle : l’inscription dans la loi de l’objectif de 3% du PIB consacré à la recherche. L’objectif, non contraignant, est ramené aujourd’hui à une montée à compter de la fin du quinquennat vers 2,6% du PIB dans 10 ans.

    Que s’agit-il de faire accepter par ces jeux de bonneteau budgétaires
     ? Le cœur de la réforme est l’introduction du système de tenure track
    par des chaires de professeur junior : ces contrats de 3 à 6 ans
    accompagnés d’un financement de recherche seront intercalés entre les post-docs et le recrutement statutaire, accroissant de la même durée la période de précarité. Au passage, les modalités de recrutement et de titularisation seront dérégulées et les conditions statutaires dégradées. Il s’agit bel et bien d’initier la mise en extinction des postes statutaires, déjà raréfiés, pour les jeunes chercheurs. Pour des raisons politiques évidentes, la demande portée par les syndicats de fusion des corps des maîtres de conférence et des professeurs n’a pas été actée.

    Hormis les vases communicants liés à l’article 18 du projet de
    retraites, il importe de comprendre l’absence totale de surprise dans
    ces annonces, théorisées depuis quinze ans par Aghion et Cohen [6].
    Leur rapport de 2004,, suivi à la lettre, prévoyait quatre volets de
    dérégulation et de mise en concurrence :

    – l’autonomie administrative des universités (dérégulation des
    statuts, direction par un board of trustees, etc) : actée ;

    – l’autonomie pédagogique (mise en concurrence croisée des étudiants et des formations, dérégulation des diplômes) : amorcée avec Parcoursup ;

    – l’autonomie de recrutement, d’évaluation et de gestion des
    personnels (dérégulation des statuts, contractualisation, liquidation
    des libertés académiques et du principe de collégialité entre pairs) :
    nous y sommes ;

    – l’autonomie financière (dérégulation des frais d’inscription) :
    travaillé dans le débat public, par l’augmentation des frais
    d’inscription pour les étudiants étrangers et par la multiplication
    des DU.

    Que les réformes structurelles menées depuis quinze ans conduisent à l’effet inverse de celui qu’elle prétendait obtenir ne les arrêtera
    pas. L’obsession néolibérale consistant à utiliser les moyens de
    l’Etat pour construire un marché international des universitaires, des
    chercheurs, des établissements et des formations est telle, dans la
    sphère managériale, qu’elle ne perçoit plus le moins du monde la
    réalité des dégradations qu’elle engendre. Elle persiste, dans une
    période où le nombre de candidats de qualité par poste ouvert explose, à répéter la fiction d’un « défaut d’attractivité » supposément constitué par la fraction limitée de candidats étrangers
    [7]. Cette séparation de la sphère décisionnaire avec l’expérience concrète des conditions d’exercice de la recherche et de l’enseignement est dramatique : la reprise en main bureaucratique est en train de sacrifier une génération de jeunes chercheurs ainsi que le niveau d’exigence dans la création et la transmission des savoirs. »

    [1] Cette chute se fera au rythme de 2 milliards € par an d’économie
    jusqu’en 2036, engendrant un défaut de recette cumulé de 240 Milliards € sur 15 ans pour la fonction publique d’Etat.

    [2] L’élévation de l’âge de départ à la retraite à taux complet est
    une manière d’obtenir cette baisse des pensions. Le décrochage de la
    valeur du point par rapport à l’inflation en est une autre ( 15% de
    baisse depuis 10 ans).

    [3] Le taux de cotisation patronal était un frein aux passages entre
    fonction publique d’Etat et contrats de droit privé, l’employeur
    devant par le passé compenser le différentiel pour le passage FPE vers la FPT ou la FPH. L’objectif est donc également de généraliser
    l’indifférenciation entre les sphères publique et privée et le recours
    à la contractualisation en lieu et place du statut de fonctionnaire.

    [4] Selon l’arbitrage, le recrutement se fera à l’échelon 3 par une
    addition de 73 points d’indice ou à l’échelon 4.

    [5] Les vœux de Mme Vidal comportaient cette incohérence arithmétique flagrante : “Dès 2021, tout chargé de recherche et tout maître de conférence sera recruté à au moins 2 SMIC, contre 1,3 à 1,4 SMIC aujourd’hui. Cela représente, en moyenne, pour les nouveaux maîtres de conférences qui seront recrutés l’année prochaine, un gain de 2 600 à 2 800€ sur un an. Tweet du 21 janvier”

    [6] Rapport Aghion-Cohen

    www.groupejeanpierrevernant.info/RapportCohenAghion.pdf

    voir aussi

    www.groupejeanpierrevernant.info/SlidesAghion.pdf

    Rapport Attali-Macron

    www.groupejeanpierrevernant.info/RapportAttali.pdf

    voir aussi notre billet :

    http://www.groupejeanpierrevernant.info/#ChatTour

    [7] Les trois rapports centraux sur lesquels est construite la loi à venir :

    www.groupejeanpierrevernant.info/NoteIdex.pdf

    www.groupejeanpierrevernant.info/NoteTerraNova.pdf

    www.groupejeanpierrevernant.info/NoteSiris.pdf

  • « The Secretive Company That Might End Privacy as We Know It » by New York Times, Kashmir Hill, 18.01.2020
    https://www.nytimes.com/2020/01/18/technology/clearview-privacy-facial-recognition.html

    #privacy #facialRecognition

    « A little-known start-up helps law enforcement match photos of unknown people to their online images — and “might lead to a dystopian future or something,” a backer says. »

    Article édifiant, presqu’un thriller. Long article, préparer un café.

  • « Green New Deal » : comment transposer les propositions d’AOC en Europe - Page 1 | Mediapart
    https://www.mediapart.fr/journal/international/210120/green-new-deal-comment-transposer-les-propositions-d-aoc-en-europe?onglet=

    Ce dernier élément est clé. La garantie de l’emploi est l’articulation nécessaire entre l’ambition environnementale et l’exigence sociale qui est au cœur du projet. De quoi s’agit-il ? Comme cela a déjà été expliqué sur Mediapart, il s’agit de fournir un emploi rémunéré à un salaire « décent » à tous ceux qui désirent travailler. Dans l’esprit du « Green New Deal », ces emplois sont financés par le gouvernement, mais déterminés par les collectivités locales en fonction de leurs besoins. C’est, au reste, un des éléments les plus importants de ce projet : la proposition d’emploi garanti s’accompagne d’une définition des besoins, notamment en matière écologique, mais pas seulement. Or, cette réflexion est indispensable au combat commun contre le réchauffement climatique et les inégalités.

    #green_new_deal #mmt #CGT #ATTAC #Greenpeace #OCS

  • Notes sur Boeing versus USA
    https://www.dedefensa.org/article/notes-sur-boeingversususa

    Notes sur Boeing versus USA

    23 janvier 2020 – D’une façon générale, les dernières semaines et même les derniers jours ont vu une détérioration pour la première fois évidente de la position politique de Boeing, alors que les problèmes du 737Max ne cessent de s’accumuler, les nouveaux s’ajoutant aux précédents et aux anciens non encore résolus. Désormais, c’est le programme lui-même qui est directement menacé, et par voie d’enchaînement “en cascade”, l’on peut confirmer et renforcer l’hypothèse que nous faisions dès le premier jour de cette crise que c’est le sort de Boeing qui est en jeu.

    (Le 14 mars 2019 : « Bien, on dira : même au pire de l’affaire des 737Max, Boeing ne peut pas s’écrouler, comme on vous assure de la virginité de Marie… C’est ce qu’on disait de General Motors, de Lehman Brothers, de Wall Street (...)

  • Palestinians paint murals in Jerusalem, looking Israeli occupation in the eye - Palestinians - Haaretz.com
    https://www.haaretz.com/middle-east-news/palestinians/.premium.MAGAZINE-palestinians-paint-murals-in-jerusalem-looking-israeli-oc

    Palestinians Paint Murals in Jerusalem, Looking Israeli Occupation in the Eye

    A total of 150 colorful murals are planned for Silwan, and when completed, will drastically alter the neighborhood’s appearance: ’The staring eyes say to people we see them and they should see us too’

    #palestine #jérusalem #silwan #occupation #colonisation #démolition

  • Go to Gaza and cry ‘never again’
    Gideon Levy Jan 23, 2020 12:46 AM | Haaretz.com
    https://www.haaretz.com/opinion/.premium-go-to-gaza-and-cry-never-again-1.8436890

    It’s very important to remember the past; no less important is to be cognizant of the present without shutting one’s eyes. The dozens of statesmen who arrived in Israel yesterday may remember the past, but they’re blurring the present. In their silence, in their disregard of reality while lining up unconditionally alongside Israel, they not only betray their roles, they also betray the memory of the past in the name of which they came here. To be the guests of Israel without mentioning its crimes; to commemorate the Holocaust while ignoring its lessons; to visit Jerusalem without traveling to the Gaza ghetto on International Holocaust Remembrance Day – one can barely think of any greater hypocrisy.

    It’s good that kings, presidents and other notables came here in honor of this remembrance day. It’s deplorable that they’re ignoring what the victims of the Holocaust are inflicting on another nation.

    The city of Yerevan will never witness such an impressive gathering to commemorate the Armenian holocaust. World leaders will never come to Kigali to mark the genocide that happened in Rwanda. The Holocaust was indeed the greatest crime ever against humanity, but it was not the only one. But Jews and the state of Israel know well how to sanctify its memory as well as using it for their own purposes.

    On this International Holocaust Remembrance Day, world leaders are the guests of an Israeli prime minister who, on the eve of their visit, called for sanctions – believe it or not – on the International Criminal Court in The Hague, which is a legacy of the courts that were set up to judge the crimes of World War II.

    On this Remembrance Day, world leaders are coming to a prime minister who is trying to incite them against the court in The Hague. It’s hard to think of a more galling use of the Holocaust, it’s hard to conceive of a bigger betrayal of its memory than the attempt to undermine the court in The Hague only because it wishes to fulfill its role and investigate Jerusalem. The guests will hold their silence on this issue as well. Some of them may be persuaded that the problem is in The Hague, not in Jerusalem. Sanctions on the court instead of on the occupying state.

    One must never forget the Holocaust, obviously. One must also not blur the fact that it was directed against the Jewish people. But precisely for this very reason one must not ignore the conduct of its victims toward the secondary victims of the Jews’ Holocaust, the Palestinian people. Without the Holocaust they would not have lost their land, and would not be imprisoned today in a gigantic concentration camp in Gaza or living under a brutal military occupation in the West Bank.

    When today they recite ad nauseam “never again,” one should cast one’s eyes honestly to the south and east, only a few kilometers away from the memorial hall at Yad Vashem. There’s no holocaust there, only apartheid. No annihilation, but a systematic brutalization of a nation. Not Auschwitz, but Gaza. How can one ignore this on International Holocaust Remembrance Day?

    It’s hard to believe that it didn’t occur to even one world leader who came to Jerusalem to travel to Gaza after the ceremony. If one of them had the courage to do so, he or she would be honoring the memory of the Holocaust no less than by visiting Yad Vashem. There aren’t many places around the world where the words “never again” should resonate as much as within the confines of this huge ghetto, created by the state of Holocaust survivors. Not to go to Gaza and see what’s happening there? Not to identify with the fate of two million human beings who’ve been locked in a concentration camp for 14 years, one hour away from Jerusalem? How is that possible? Not to cry “never again” in Gaza? How can they not?

    A few leaders ostensibly balanced their visit here with a brief and ceremonial visit to Ramallah, including a photo-op with Mahmoud Abbas, who is also a target of Israel’s protests. This kind of visit has no significance. Ramallah does not determine the fate of the Palestinian people. It is determined in the government compound in Jerusalem and in the defense establishment compound in Tel Aviv. One needed to come to Israel today to remind the world of the Holocaust, but of the silence as well. Against this silence one should also cry out: Never again.

    The Holocaust may never repeat itself, but the embarrassing silence continues, including on this day of remembrance in Jerusalem.

    #Gaza

  • Le Brésilien Almir Narayamoga Surui n’a pas donné de nouvelles depuis le 18 janvier, alors même que sa tête a été mise à prix.

    Il est l’un des plus grands activistes autochtones d’Amérique du Sud : Almir Narayamoga Surui était invité à participer à la cérémonie de voeux du Medef de Côte-d’Or, ce mardi. Mais ce diplômé de biologie, engagé notamment contre l’abattage illégal d’arbres de la forêt amazonienne, ne s’y est jamais rendu.

    https://www.lexpress.fr/actualite/societe/environnement/invite-en-france-par-le-medef-un-chef-indien-defenseur-de-l-amazonie-dispar

  • Erreur 0x8007139f au moment de configurer un compte IMAP4/POP3 dans le logiciel de messagerie Courrier dans Windows 10

    Après bien des péripéties, sans obtenir d’informations via les divers moteurs de recherche de l’Internet, nous avons finalement découvert que... si les options de confidentialité sont fixées au plus restrictif, y compris en ce qui concerne l’accès aux mails par Windows, alors, Courrier ne peut pas configurer de compte de messagerie.