• #serverless Computing with #swift
    https://hackernoon.com/serverless-computing-with-swift-4fa27ab36161?source=rss----3a8144eabfe3-

    Part 2: Apache OpenWhisk and IBM CloudYou’d Think I’d Worry About Baking Bread…Recall from Part 1 of this post — Serverless Computing with Swift: Swift and AWS Lambda — that I have decided to form a startup, It’s The Yeast I Can Do, an online bakery specializing in gourmet bread. My CLO (Chief Leavening Officer) is willing to go along with my prioritizing cloud infrastructure over actually baking product. But she’s concerned that we haven’t fully explored our options. In this article, I’ll re-write the code from Part 1 to run under Apache OpenWhisk.OpenWhisk is an open source platform for serverless computing. You can host it on your own servers, with or without containers (such as Docker). You can even run it on AWS. For this article, I will use IBM Cloud, the cloud services infrastructure formerly (...)

    #cloud-computing #mobile-app-development #swift-programming


  • L’infamie à l’origine (I)
    http://www.dedefensa.org/article/linfamie-a-lorigine-i

    L’infamie à l’origine (I)

    C’est le 24 mars 2019 que l’OTAN lança son offensive contre la Serbie et sa province du Kosovo. A partir d’une cause directe essentiellement montée de toutes pièces par les habituels opérateurs des montages du département d’État et de la CIA, les États-Unis constitués en “hyperpuissance” (Védrine) et en “indispensable nation” (Madeleine Albright), conduits par un couple d’escrocs shakespeariens-bouffe (les Clinton), entraînèrent leurs comparses de l’OTAN dans cette attaque sans le moindre mandat international sinon celui que l’OTAN se donna à elle-même.

    La campagne devait durer une semaine-dix jours (2-3 jours avait dit Albright dans un moment d’euphorioe éthylique) pour mettre la Serbie à genoux grâce à l’irrésistible puissance américaniste/otanienne ; elle dura deux mois et demi (...)



  • Il y a six mois Linus décidait de changer, a‐t‐il réussi ?
    https://linuxfr.org/news/il-y-a-six-mois-linus-decidait-de-changer-a-t-il-reussi

    Souvenez‐vous, c’était il y a six mois : Linus présentait ses excuses et décidait de faire une pause. Il semblerait que Linus ait finalement accepté que certains de ses messages et interventions ne soient pas toujours appropriés. Il décidait alors de prendre du recul pour travailler sur lui‐même et apprendre à tenir compte des sentiments de ses interlocuteurs.

    À votre avis, vous qui suivez la LKML, est‐ce que Linus a vraiment changé son mode de gouvernance ou est‐ce que ses vieux démons sont revenus  ?

    Associé à cela, la publication d’un code de conduite pour le développement du noyau — oui, c’est forcément lié, mais ce n’est pas ce code qui pousse Linus vers la sortie, c’est plutôt l’inverse : Linus qui a pris conscience du problème d’où le code de conduite proposé.

    Vous trouverez en seconde partie son long (...)


  • Un guide de la perquisition des militant·e·s !
    https://grenoble.indymedia.org/articles-4/non-locaux/article/un-guide-de-la-perquisition-des-militant-es

    Non locaux | Répression / Contrôle social Ce guide ne se veut pas parfait mais permet déjà d’avoir des bases si les bleus viennent « toquer » chez vous avec l’intention de rentrer. Tout ça reste en terme de droits, dans la pratique, si les bleus défoncent la porte de chez toi et te malmènent, il est plus compliqué de les faire valoir, mais ça peut valoir le coup d’insister dessus. Ici on n’abordera pas tout ce qui peut être fait en amont, chiffrer les supports numériques (pour qu’ils soient chiffrés il faut qu’ils soient éteints le jour de la (...)

    #Non_locaux #Répression_/_Contrôle_social


    https://grenoble.indymedia.org/IMG/odt/guide_militant_perquisition.odt
    https://grenoble.indymedia.org/IMG/pdf/guide_militant_perquisition-conv.pdf


  • Rote Ampel übersehen, zu schnell, Handy am Ohr ? Geblitzt.de ermöglicht kostenfreies Vorgehen gegen Bußgelder
    https://legal-tech-blog.de/rote-ampel-uebersehen-zu-schnell-handy-am-ohr-geblitzt-de-ermoeglich

    Faire sauter les pv par internet ? C’est possibe en Allemagne. Ce projet plutôt sympathique fait partie des multiples tentatives d’établir un secteur legal-tech . Après le succès des startups bancaires fin-tech nous assistons à (et sommes victimes de) la transformations de lois imprimées sur papier et interpretées par des juges en procédures algorithmiques qui ne manqueront pas de nous imposer leur bugs implacables. Vive le parti pris !

    8. März 2019 No Comments Access to Justice, Blog, Legal Startups, Legal Tech, Process Automation

    Von Mischa Peters

    Legal-Tech-Software und Prozessfinanzierung – so lautet verkürzt die Erfolgsformel der Coduka GmbH. Mit Geblitzt.de bietet das Legal-Tech-Unternehmen online einen Service an, mit dessen Hilfe Bußgeldvorwürfe aus dem Straßenverkehr überprüft werden können. Dabei arbeitet das Startup mit Anwälten zusammen, die gegen das Bußgeldverfahren vorgehen und die gegen die Kunden erhobenen Vorwürfe prüfen. Dabei greifen die Anwälte auf eine von Geblitzt.de entwickelte Software zurück, die eine effizientere Bearbeitung ermöglicht. Mit den Erlösen, die aus der Bereitstellung dieser Software erzielt werden, tritt Geblitzt.de als Prozessfinanzierer für seine Kunden auf. Geschäftsführer Jan Ginhold erläutert im Interview mit dem Legal Tech Blog das Geschäftsmodell der Coduka GmbH.

    LTB: Hallo Herr Ginhold, schön, dass Sie sich die Zeit nehmen für dieses Interview. Sie haben im Jahr 2013 die heutige Coduka GmbH gegründet, die seitdem den Service Geblitzt.de betreibt. Wie sind Sie damals auf die Idee gekommen, eine solche Dienstleistung über das Internet anzubieten? Gab es vielleicht sogar eigene schlechte Erfahrungen mit der Thematik “Knöllchen”?

    Ginhold: Persönlich nicht. Das liegt allerdings daran, dass ich selbst gar keinen Führerschein besitze – also in etwa wie ein Gastwirt, der keinen Alkohol trinkt (lacht). Aber es gab immer mal wieder Bekannte, die sich sehr über ihren Bußgeldbescheid gewundert haben. Warum Post von der Bußgeldstelle, wenn man nach eigenem Ermessen gar nicht zu schnell gefahren ist? So etwas gibt es. Nur lohnt sich für ein vergleichsweise geringeres Bußgeld nicht gleich ein teurer Anwalt. Den kann sich zudem nicht jeder leisten. Ein Baustein von mehreren für die Idee, dem Verbraucher einen kostenfreien Zugang zu Rechtsberatung zu ermöglichen.

    LTB: Sie arbeiten mit Anwälten zusammen. Erklären Sie uns doch einmal kurz, wie das Geschäftsmodell von Geblitzt.de funktioniert.
    [Jan Ginhold, Geschäftsführer Coduka GmbH.]

    Ginhold: Wir überprüfen Bußgeldvorwürfe in Fällen von potenziellen Geschwindigkeits-, Rotlicht-, Abstands- oder Mobiltelefonverstößen. Dabei kooperieren wir mit zwei großen Anwaltskanzleien, deren Fachanwälte für Verkehrsrecht bundesweit vertreten sind. Diese können die Fälle aufgrund einer von uns entwickelten Software effizienter bearbeiten. Die Erlöse, die wir aus der Bereitstellung der Software erzielen, ermöglichen es uns als Prozessfinanzierer für unsere Kunden tätig zu werden.

    Das bedeutet, wir lassen jeden Bußgeldvorwurf auf Basis der Ermittlungsakte kostenfrei überprüfen. Auch bei einer Einschätzung der Erfolgsaussicht unterstützt die Anwälte unsere Software. Je nach Bewertung des Falls finanzieren wir auch das weitere Verfahren. Für die Kosten kommt entweder die Rechtschutzversicherung auf oder – im Falle eines gewonnenen Verfahrens – der Staat.

    LTB: Wie ist das Team von Geblitzt.de zusammengestellt?

    Ginhold: Wir sind klassisch aufgestellt. Das Besondere aber: Von Verwaltung und IT über Marketing PR und Produktmanagement bis hin zum Service Center – bei uns kann sich jeder in den Diskurs einbringen und seinen Beitrag leisten, auch bei wichtigen Entscheidungen der Geschäftsführung. Nur wenn alle auf Augenhöhe zusammenarbeiten, ist der gemeinsame Erfolg garantiert.

    LTB: Können Sie uns einmal den “normalen” Ablauf schildern, wenn ein Kunde mithilfe von Geblitzt.de etwa einen Bußgeldbescheid anfechten lassen möchte?

    Ginhold: Hat der Betroffene Post von der Bußgeldstelle erhalten, meldet er sich bei uns an. Danach erhält der Kunde eine anwaltliche Vollmacht, die unterschrieben und zusammen mit der Kopie des jeweiligen Anhörungsbogens oder Bußgeldbescheides an uns zu übermitteln ist.

    Im nächsten Schritt legt der beauftragte Anwalt Einspruch ein und prüft die Bußgeldvorwürfe auf Basis der angeforderten Ermittlungsakte. Bei guten Aussichten auf Gewinn des Verfahrens wird der Mandant weiterhin vertreten. Alle anfallenden Kosten werden durch Geblitzt.de oder die Rechtsschutzversicherung des Kunden übernommen. Bestehen keine Aussichten auf Einstellung des Verfahrens, gibt es dennoch die Möglichkeit einen Vergleich zu erzielen. Die Inanspruchnahme dieser Option wird nicht durch unsere Nutzungsbedingungen abgedeckt, aber der Kunde kann sich auf eigene Kosten oder mithilfe seiner Rechtsschutzversicherung weiterhin durch den Anwalt vertreten lassen. Wird das Verfahren gewonnen, trägt der Staat alle Kosten.

    LTB: Wie lässt sich mit Geblitzt.de Geld verdienen, wenn der Kunde/Mandant keine Kosten zu tragen hat?

    Ginhold: Wir finanzieren uns durch die Erlöse aus Lizenzen der bereits erwähnten Software, mit der die Anwälte ihre Fälle schneller und effizienter bearbeiten können.

    LTB: Hat Geblitzt.de einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Anbietern? Und wenn ja, worin liegt der?

    Ginhold: Als Prozessfinanzier haben wir den entscheidenden Vorteil, dass unser Service nicht nur schnell und kompetent, sondern auch kostenfrei ist.

    LTB: Sie werben auf Ihrer Internetseite damit, das größte Portal zur Prüfung von Bußgeldvorwürfen aus dem Straßenverkehr zu sein. Was hat Geblitzt.de zu dieser Position verholfen?

    Ginhold: Wir liefern eine professionelle Dienstleistung ab, zu der jeder kostenfreien Online-Zugang hat. Dabei werden zwischen 12 und 15 % der betreuten Fälle eingestellt, bei weiteren 35 % besteht die Möglichkeit einer Strafreduzierung. Somit sind wir ein Pionier auf dem Gebiet der Prozessfinanzierung mit Hilfe des Einsatzes von Legal-Tech-Lösungen. Diesbezüglich heißt es, stets am Puls der Zeit zu bleiben. Daher unterstützen wir auch finanziell die Legal Tech Forschungsstelle der juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.

    LTB: Gibt es bestimmte Personengruppen, die Geblitzt.de eher nutzen als andere? Wie sieht es aus mit Unterschieden im Hinblick auf das Alter und Geschlecht der Kunden?

    Ginhold: Zu uns kommen Menschen aus allen Schichten. Dabei ist der Anteil der Männer mit 87% erwartungsgemäß hoch. Daran arbeiten wir noch (lacht). Das Alter der Personen, die sich auf Geblitzt.de anmelden, liegt in über 60% der Fälle zwischen 25 und 44 Jahren.

    LTB: Wie hat sich Ihre Arbeit im Laufe der Zeit verändert. Wo konnten Sie von früheren Entwicklungsstufen lernen?

    Ginhold: Was uns bei den Ergebnissen der Überprüfung von Bußgeldvorwürfen aufgefallen ist – nicht die Technik, sondern die Menschen, die diese bedienen, machen in der Regel die Fehler. Will heißen: Die Blitzer wurden nicht regelmäßig gewartet, nicht ordnungsgemäß geeicht, falsch positioniert … – die Liste ist endlos.

    LTB: Wie sieht die Zukunft aus für Geblitzt.de? Wo wollen Sie mittelfristig stehen?

    Ginhold: Wir möchten natürlich, dass die Marke Geblitzt.de weiterhin in aller Munde ist. Zudem sind ähnliche Produkte in Planung, mit denen wir Verbrauchern auch in anderen Bereichen des Lebens die Möglichkeit eines einfachen, schnellen und kostenfreien Zugangs zu Rechtsdienstleistungen gewähren.

    LTB: Herzlichen Dank für das Gespräch, Herr Ginhold, und viel Erfolg für Ihre Projekte!

    Uthority : Behördenschreiben verstehen - Interview mit Marianna Matokhniuk (#GLH2019)
    https://legal-tech-blog.de/uthority-behoerdenschreiben-verstehen-interview-mit-marianna-matokhn

    Am 22. – 24. Februar 2019 fand weltweit der zweite Global Legal Hackathon statt. Das Ziel dieser Veranstaltung ist, die Rechtsbranche mit Technologie und Innovation in einer Art und Weise zu verbinden, dass dadurch eine schnelle Entwicklung von Lösungen zur Verbesserung des Zugangs zum Recht erreicht wird. Ein Veranstaltungsort in Deutschland war unter anderem ReInvent Law in Frankfurt.

    Eine der Teilnehmenden war Frau Marianna Matokhniuk. Sie hat einen Hintergrund als Juristin sowie Unternehmensberaterin und arbeitet gegenwärtig als Produktmanagerin bei einem Marktforschungs- und Beratungsinstitut. Mit ihrem Team hat sie nicht nur innerhalb von Stunden einen funktionierenden Prototypen gebaut, sondern die Jury in Frankfurt damit auch so sehr beeindruckt, dass sie den lokalen Wettbewerb gewonnen hat. In diesem Interview berichtet sie von ihren Erfahrungen und warum sie jetzt gern ein Ticket nach New York buchen möchte.

    #legal-tech #droit #disruption


  • La #mairie du #Mans évacuée après une #bataille_rangée avec des #forains
    https://www.lemonde.fr/societe/article/2019/03/25/affrontements-entre-forains-et-forces-de-l-ordre-au-mans_5440828_3224.html

    Selon Le #Maine libre, la place des Jacobins, située à proximité de la mairie, est « totalement paralysée ». Les forains ont « mis le feu à une #caravane », poursuit le quotidien régional. Norman Bruch a appelé ces derniers à « s’équiper » pour « aller à la gare et faire descendre les gens des trains », raconte Le Maine libre, ajoutant que « des pavés commencent à être descellés ».

    #patate_de_forain


  • En #Thaïlande, avec le parti des #Commoners | Portfolios | Mediapart
    https://www.mediapart.fr/studio/portfolios/en-thailande-avec-le-parti-des-commoners

    Après cinq ans de dictature militaire, la Thaïlande se rend aux urnes le 24 mars. Même si les règles ont été manipulées par la junte au pouvoir, des dizaines de partis se présentent dans un élan d’enthousiasme civique. Les Commoners (« Gens du peuple ») sont une petite formation née des nombreuses #lutte_environnementales du pays, mêlant villageois affectés par des projets de mines ou de barrages et un groupe de jeunes militants des droits de l’homme de l’Issan, une province déshéritée du Nord-Est. Portraits de candidats qui livrent bataille aux marges du pays pour la survie économique et politique de leurs #communautés .

    L’un des intérêts des #communs est qu’ils donnent un cadre pour les récits et les perspectives politiques de militants de base, notamment pour la #justice_environnementale. Ici en Thailande.


  • Une roquette tirée depuis la bande de Gaza fait plusieurs blessés en Israël - moyen orient - RFI
    http://www.rfi.fr/moyen-orient/20190325-israel-roquette-tir-bande-gaza-maison-blesses

    Un tir de roquette en provenance de la bande de Gaza a fait cinq ou six blessés – selon les sources – au nord de Tel-Aviv, en Israël, ce lundi 25 mars. Le Premier ministre Benyamin Netanyahu a annoncé qu’il allait raccourcir sa visite aux Etats-Unis et a promis de riposter « avec force ». L’armée israélienne envoie des renforts autour de Gaza. (...)

    #GAZA

    • Rocket fired from Gaza hits Israeli House; Seven Wounded
      March 25, 2019 9:01 AM
      https://imemc.org/article/rocket-fired-from-gaza-hits-israeli-house-seven-wounded

      (...) The house that was hit by the rocket is located 100 km from the Gaza Strip, and the ‘Iron Dome’ system that the Israeli government has in place to intercept rockets fired from Gaza was not activated.

      No Palestinian armed resistance group claimed credit for the attack.

      When a rocket was fired from Gaza nearly two weeks ago, the Israeli airforce responded by dropping one hundred bombs in different parts of the Gaza Strip.

      Residents of Gaza report that they are fearful of what Israeli forces may be preparing to do, noting that drones and helicopters have been hovering over parts of Gaza all night.

      Israeli Prime Minister Binyamin Netanyahu reportedly cut short his trip visiting Trump in Washington DC to return to Israel to “manage our operations up close”.


  • [Europe1] 30 ans après sa création, que faudrait-il changer au Web ?
    https://www.laquadrature.net/2019/03/25/europe1-30-ans-apres-sa-creation-que-faudrait-il-changer-au-web

    Matthieu Belliard embarque les auditeurs pour écrire avec lui ce “Grand journal du soir”. Trois heures d’actualité avec toute la rédaction d’Europe 1 et de nombreux invités. Coups de gueule, coups de cœur, témoignages, ils interviennent…

    #censure_et_filtrage_du_Net #Cite_La_Quadrature_du_Net #liberté_d'expression #Revue_de_presse #Vie_privée_-_Données_personnelles #revue_de_presse



  • La critique est aisée. L’art est difficile.
    http://namok.be/blog/?post/2019/03/25/la-critique-est-aisee-art-est-difficile

    «  La critique est aisée. L’art est difficile  » ou «  Ça se dit écolo et ça fait ÇA  !  »

    Faire quelque chose, c’est s’exposer à la critique, c’est d’ailleurs pourquoi, dans certains domaines, ma devise est PIPE. Pas d’initiative, pas d’emmerde. Mais pas partout. Pas tout le temps.

    Ne rien faire — ou presque — et allumer celui ou celle qui essaie de faire quelque chose tout en luttant contre ses propres limites est une attitude facile et… assez abjecte.

    J’essaie de réduire mes déchets — je ne parle jamais de «  zéro déchet  » car je trouve l’expression mal choisie — en compostant et triant. En essayant de ne pas remplir plus d’un sac poubelle toutes les 3,4 semaines. En prenant mes boites et mes sacs lorsque je vais chez le boucher. Chez le boulanger — quand j’y vais car souvent je fais mon pain — je demande de ne pas (...)

    #Un_arbre_vert #climat #inutile #politique



  • Welcome to hell: The Peruvian mining city of #La_Rinconada — RT Op-ed
    https://www.rt.com/op-ed/454486-la-rinconada-hell-mining-peru


    Magestic approach to La Rinconadsa - through garbage
    © Andre Vltchek

    While the West attacks Venezuela, a country that improved the lives of many of its citizens, it overlooks horrors that are taking place in Peru and other ‘pro-market’ countries in Latin America.
    La Rinconada, which lies at over 5km above sea level, is the highest settlement in the world; a gold mining town, a concentration of misery, a community of about 50,000 inhabitants, many of whom have been poisoned by mercury. A place where countless women and children get regularly raped, where law and order collapsed quite some time ago, where young girls are sent to garbage dumps in order to ‘recycle’ terribly smelling waste, and where almost all the men work in beastly conditions, trying to save at least some money, but where most of them simply ruin their health, barely managing to stay alive.

    I decided to travel to La Rinconada precisely during these days when the socialist Venezuela is fighting for its survival. I drove there as the European elites in Bolivia were trying to smear the enormously popular and successful President of Bolivia, Evo Morales, while the elections were approaching.

    As in so many places in the turbo-capitalist and pro-Western Peru, La Rinconada is like a tremendous warning: this is how Venezuela and Bolivia used to be before Hugo Chavez and Evo Morales. This is where Washington wants the entire Latin America to return to. Like those monstrous and hopeless slums surrounding Lima, La Rinconada should be a call to arms.


    Nature is nothing to gold diggers
    © Andre Vltchek


    Aluminium hell
    © Andre Vltchek

    #extractivisme


  • #Meghan_Murphy : L’annulation de la subvention accordée à Vancouver Rape Relief démontre que le transactivisme constitue une attaque contre les femmes
    https://tradfem.wordpress.com/2019/03/24/lannulation-de-la-subvention-accordee-a-vancouver-rape-relief-dem

    Jeudi dernier le 14 mars, les conseillers municipaux de Vancouver ont voté en faveur de supprimer le financement du plus ancien centre d’aide aux victimes de viol et maison de transition au Canada. Le Vancouver Rape Relief & Women’s Shelter (VRRWS) recevait des fonds municipaux depuis plus de 10 ans. Bien que VRRWS recevra ces fonds cette année, le Conseil a décidé que la subvention ne sera pas renouvelée l’an prochain, à moins d’un changement de la position de l’organisme de maintenir un espace réservé aux femmes. Cette subvention, d’une valeur approximative de 30 000 $, sert à l’éducation et à la sensibilisation du public.
    Les efforts de suppression de ces fonds ont été pilotés par des transactivistes de la région, notamment Morgane Oger, vice-président du NPD de la Colombie-Britannique, qui a fait l’objet de nombreuses plaintes de la part de citoyennes, étant accusé de diffamation et de harcèlement de féministes par Internet.

    Lors d’une réunion du conseil municipal mercredi, Hilla Kerner, membre du collectif VRRWS, a fait remarquer que personne n’avait informé l’organisation que cette subvention serait discutée et éventuellement interrompue à la suite de cette discussion, ce qui signifie que, si les militantes de VRRWS n’avaient pas été informées en privé, elles n’auraient eu ni soutien lors de cette réunion ni aucune possibilité pour se défendre. «  Personne n’a pris la peine de nous inviter à expliquer notre position, nos pratiques, notre politique et nos services  », a déclaré Madame Kerner.

    Traduction : #Tradfem
    Version originale : https://www.feministcurrent.com/2019/03/20/discontinuation-of-grant-to-vancouver-rape-relief-shows-trans-activ

    #transactivisme #centre_d'accueil #violences_masculines #Vancouver #viol #femmes


  • Maternités Agnès Buzyn met les sages-femmes en première ligne | L’Humanité
    https://www.humanite.fr/maternites-agnes-buzyn-met-les-sages-femmes-en-premiere-ligne-669747

    Des taxis et des chambres d’hôtel seront également mis à disposition des femmes dont les accouchements sont programmés. Une déclaration qui intervient alors qu’au Blanc (Indre), où se déroulent jusqu’à dimanche des états généraux «  des maternités en colère  », un nourrisson est né au domicile de ses parents dans la nuit de mardi à mercredi, après que la maternité de la ville a été fermée. La mère de famille n’a pas pu rejoindre le site où elle devait accoucher, distant de 70 kilomètres.

    Pendant qu’on y est on peut aussi proposer aux sages-femmes de vivre en camping car tout équipé pour sillonner les campagnes et faire accoucher les femmes chez elles ????
    #maternité #femmes #accouchement #santé


  • Christophe Ramaux : « Le mouvement des Gilets jaunes est salutaire car il remet au centre la réalité sociale de notre pays »
    https://www.reconstruire.org/christophe-ramaux-le-mouvement-des-gilets-jaunes-est-un-mouvement-salu

    <b>Maitre de conférences à l’université de Paris 1 et membre des économistes atterrés, Christophe Ramaux revient avec Reconstruire sur l’actualité</b> …


  • #Journal du #Regard (Semaine 12)
    http://liminaire.fr/journal/article/journal-du-regard-semaine-12

    Chaque jour, un film d’une minute, chaque lundi, la compilation du #Journal #Vidéo de la semaine précédente, et le texte qui s’écrit en creux. « Une sorte de palimpseste, dans lequel doivent transparaître les traces - ténues mais non déchiffrables - de l’écriture “préalable” » Jorge Borges, Fictions Le véritable ennemi, c’est la répétition. Il faut habiter l’instant. Être là, très là. être présent. Et quand l’espace manque, il faut faire preuve d’imagination. Sortir, marcher, partir à la #Dérive. Sortir de soi. (...)

    Journal / #Architecture, #Atelier, #Art, #Journal_du_regard, #Quotidien, Regard, Vidéo, #Voix, #Sons, #Musique, #Numérique, Journal, (...)



  • Terre invisibili. Esplorazioni sul potenziale turistico delle aree interne

    Il turismo sostenibile, diverso dai cliché monoculturali del turismo di massa, può essere un fattore chiave della rinascita territoriale delle aree interne del Bel Paese. Il libro propone un’analisi e una valutazione del potenziale turistico di un’area interna del #Molise, compresa tra i fiumi Trigno e Biferno, lontana dai flussi turistici massificati delle città d’arte e delle destinazioni conclamate dei litorali o delle rinomate località montane. Esso raccoglie i risultati di un progetto di ricerca basato su un fruttuoso incontro tra Università e territorio, tra la ricerca esperta e le comunità locali, in una logica di integrazione tra lavoro scientifico e impegno civile, con l’obiettivo di definire un metodo di lavoro per lo sviluppo turistico del territorio secondo modalità partecipative e #place-based. Un lavoro che, per queste caratteristiche, assume un valore paradigmatico, sia sul piano metodologico che su quello dei contenuti, per tante altre aree del territorio italiano.


    https://www.libreriauniversitaria.it/terre-invisibili-esplorazioni-potenziale-turistico/libro/9788849856637
    #renaissance #renaissance_territoriale #aree_interne #tourisme #potentiel_touristique #participation #recherche-action #Italie


  • Les #pneus et les plaquettes de frein des voitures produisent des microplastiques nocifs
    http://carfree.fr/index.php/2019/03/25/les-pneus-et-les-plaquettes-de-frein-des-voitures-produisent-des-microplasti

    Il y a un gros problème quand le caoutchouc des pneus de voiture rencontre la route : les microplastiques. Les scientifiques ont analysé plus de 500 petites particules extraites de Lire la suite...

    #Pollution_automobile #eau #microparticules #pollution


  • Émission « Libre à vous ! » sur radio Cause Commune (26 mars 2019) - Civic tech - Jouons collectif - Directive droit d’auteur
    https://www.april.org/emission-libre-a-vous-sur-radio-cause-commune-26-mars-2019-civic-tech-jouons-

    Début : 26 Mars 2019 - 15:30Fin : 26 Mars 2019 - 17:00

    (Ré)-écouter en ligne

    >

    Lire la transcription

    > La dix-huitième émission Libre à vous ! de l’April sera diffusée en direct sur radio Cause Commune sur la bande FM en région parisienne (93.1) et sur le site web de la radio, mardi 26 mars 2019 de 15 h 30 à 17 h 00. Et l’émission sera rediffusée le soir même de 21 h à 22 h 30.

    Notre sujet principal portera sur les civic tech et le logiciel libre avec Caroline Corbal de Code for France et Emmanuel Raviart, développeur logiciel libre. Nous aurons également la chronique de Vincent Calame (« Jouons collectif »). Nous ferons un point sur la proposition de directive sur le droit d’auteur suite au vote prévu au Parlement européen le 26 mars à 12h.

    Écouter le direct mardi 26 mars (...)

    #Sensibilisation #Libre_à_vous_ !


  • Macron sur la septuagénaire blessée à Nice : « Il faut avoir un comportement responsable » | Le Huffington Post
    https://www.huffingtonpost.fr/2019/03/24/macron-sur-la-septuagenaire-blessee-a-nice-il-faut-avoir-un-comportem
    https://o.aolcdn.com/images/dims3/GLOB/crop/3240x1703+0+886/resize/1200x630!/format/jpg/quality/85/https%3A%2F%2Fmedia-mbst-pub-ue1.s3.amazonaws.com%2Fcreatr-images%2F2019-0

    « Je souhaite d’abord qu’elle se rétablisse au plus vite et sorte rapidement de l’hôpital, et je souhaite la quiétude à sa famille. Mais pour avoir la quiétude, il faut avoir un comportement responsable », a déclaré le président de la République. « Je lui souhaite un prompt rétablissement, et peut-être une forme de sagesse », a-t-il ajouté.

    « Quand on est fragile, qu’on peut se faire bousculer, on ne se rend pas dans des lieux qui sont définis comme interdits et on ne se met pas dans des situations comme celle-ci », tout en soulignant que « cette dame n’a pas été en contact avec les forces de l’ordre ».

    Emmanuel Macron a assuré que la décision de « définir des périmètres d’interdiction » était devenue « nécessaire » et avait « été mise en œuvre avec professionnalisme et mesure à Nice ».

    Les conditions encore floues de l’accident

    La garde des Sceaux a également adressé ses vœux de rétablissement à la manifestante dimanche, tout en s’étonnant de sa présence. « Je trouve tout de même curieux que lorsqu’une manifestation est interdite, comme c’était le cas à Nice, quelqu’un aille absolument avec la volonté de manifester à cet endroit-là », a déclaré Nicole Belloubet sur BFMTV. « Il y avait quelques périmètres, dans certaines villes, où les manifestations étaient interdites », avait-elle détaillé. « À la suite de sommations, une personne qui y reste est susceptible de commettre un délit et c’est dans ce cadre-là que les événements se sont passés ».

    De son côté, le procureur de Nice Jean-Michel Prêtre estime que le délit « n’est pas si net » dans le cas de la septuagénaire : « là où ça s’est passé, c’était presque en dehors de la place, dans un mouvement confus des forces de l’ordre et des manifestants ». Le procureur a indiqué que la septuagénaire "a apparemment tapé fort sur un poteau

    #gorets

    • Être responsable, c’est de comprendre que si on ne respecte pas la loi, on va se faire castagner, voire tuer.

      A ceux qui pensaient qu’on était dans un état (de droit, ne rigolez pas) où la culpabilité, et la réparation éventuelle étaient définies par la Justice, et bien, réjouissez vous, c’est toujours le cas, si, si. Avec un peu de sagesse et de compassion, l’État, en la personne de son Président, vous indiquent que tout se passera bien. Et que dans le cas contraire, faut pas s’étonner. Notez que c’est ce que j’entends quotidiennement dans le pays où je vis... pays où Montesquieu n’est plus qu’un truc dont on plaisante en citant Sarkozy et sa dispensable opinion sur la Princesse idoine (je sais, ça ne veut rien dire, mais vous aurez compris qu’il s’agit de retranscrire le niveau des échanges de ce grand pays...).

    • https://pbs.twimg.com/media/D2feRAWW0AIMNDs.jpg

    • « Je lui souhaite un prompt rétablissement, et peut-être une forme de sagesse. »
      Emmanuel 1er ajouta que sans sa bontė cette femme aurait due expier son crime de lese majesté par éborgnement, mais qu’il tenait à maintenir la liberté d’expression le Royaume, alors même que les gueux n’avaient rien d’intelligent à dire.
      Emmanuel 1er ajouta que cette sagesse était toute contenue dans la vie exemplaire du martyr du Saint Ruissellement, Alexandre de Bientabassé.

      https://twitter.com/MFrippon/status/1110093401247100930

      La France, une démocratie à condition de ne pas s’en servir…
      André Gunthert

    • Vieilles sages et vieilles folles

      Elle n’a pas été bousculée par un malfrat pour lui voler sa (petite) retraite. Elle aurait eu droit, alors, à toute la commisération indignée de nos « messieurs qu’on nomme grands ». Elle allait.... manifester ! Manifester ? Passe encore de bâtir ou de planter à cet âge, mais manifester ? Espérons que les coups qu’elle a pris sur la tronche vont lui mettre un peu de plomb dans la cervelle, à défaut de quelques éclats de grenade comme celle qui a tué Zineb Redouane, ou des vraies balles dont nous menacent Luc Ferry et quelques autres en mots crus ou voilés.

      Zineb, elle était plutôt sage. Elle manifestait pas, elle fermait sagement ses volets. Au quatrième étage. Et la grenade qui lui a bousillé la mâchoire, et finalement la vie, ne l’a pas rendue plus sage, ni plus folle. Quand elle a dit « ils m’ont visée », elle commençait peut être à devenir folle... ou sage, allez savoir, lucide en tout cas. Pas eu le temps d’approfondir.

      Dans la parabole de l’évangile, les sages sont celles qui veillent, qui gardent de l’huile dans leur lampe, les folles celles qui s’endorment.

      Moi qui fais plutôt partie des vieilles sages, camouflée derrière mon ordi et/ou ma télé, voilà que ça me donne envie de faire la vieille folle. Si on créait un comité des vieilles sages qui applaudissent les vieilles folles, des vieilles folles qui s’appuient sur le soutien des vieilles sages ?
      « Veillez donc, puisque vous ne savez ni le jour, ni l’heure »

      https://blogs.mediapart.fr/cultive-ton-jardin/blog/250319/vieilles-sages-et-vieilles-folles

    • Emmanuel 1er souligna que « cette dame n’a pas été en contact avec les forces de l’ordre ».

      https://pbs.twimg.com/media/D2foxHjX4AAqwqU.jpg:large


  • Les écrivains algériens disciples de BHL et la « Révolution joyeuse » — TSA

    https://www.tsa-algerie.com/les-ecrivains-algeriens-disciples-de-bhl-et-la-revolution-joyeuse

    Chronique livresque. Quel joli pied de nez, vraiment adorable, qu’a fait la Révolution joyeuse, appelons-là ainsi faute de mieux, aux écrivains algériens de là-bas, pas tous, bien sûr, mais bon nombre d’eux

    Le premier et non des moindres étant Boualem Sansal. Dans ses écrits et ses interventions médiatiques, le miroir qu’il nous tend est déformant, hideux même : l’Algérien est un impulsif, un nerveux, un cogneur qui cherche la bagarre. Un homme peu fréquentable, peu fiable. Un vaurien qui ne mérite que la bastonnade.

    Cette image prisée par les schémas éditoriaux des grandes maisons d’éditions et la presse hexagonale ne voit l’Algérien que sous un angle qui relève d’une vision néocolonialiste. Il faut dire qu’elle fait vendre en assouvissant les bas instincts de tous les nostalgiques de l’Algérie coloniale. Ce que n’ont pas fait naguère les Feraoun, Mammeri, Dib, Kateb, Djebbar et même Roblès et Camus, pourtant français, Sansal l’a commis avec délectation.

    #algérie


  • Le nouvel ordre mondial de l’information selon la Chine
    https://gallery.mailchimp.com/5cb8824c726d51483ba41891e/files/f201bb1a-809a-4687-8424-4f1c908a052a/FR_RAPPORT_Chine_WEB_FINAL.pdf

    Depuis une décennie, la Chine s’emploie à établir un « nouvel ordre mondial des médias » sous son contrôle, pour dissuader ou empêcher les critiques à son égard. Moins connu que celui des nouvelles routes de la soie, mais tout aussi ambitieux, ce projet menace la liberté de la presse dans le monde. En Chine, pays placé au 176e rang sur 180 au classement 2018 de la liberté de la presse publié par Reporters sans frontières (RSF), des dizaines de journalistes et de blogueurs se retrouvent emprisonnés pour (...)

    #journalisme #surveillance #RSF


  • CVN - Convention Vie et Nature - De la cohérence
    http://www.ecologie-radicale.org/media/editos/1717-de-la-coherence

    Lettres de Gérard Charollois

    23 mars 2019

    De la cohérence

    La complexité du monde enfume bien des esprits empêtrés dans des incohérences politiques.
    Ainsi, vous rencontrerez des « décroissants » reprenant les accusations des pires lobbies contre les « animalistes » et des « animalistes » oublieux de la compassion due à l’humain.
    Avec Louise Michel, avec Rosa Luxembourg, j’en appelle à cet élémentaire cohérence qui élève une société vers un haut degré de sensibilité envers tout être possédant un intérêt légitime à vivre et à ne pas souffrir.
    Aux « décroissants », j’oppose un hédonisme altruiste et je propose une distinction entre le vrai progrès qui améliore la vie, progrès désirable, et la croissance spéculative et quantitative des capitalistes qui confondent progrès humain et profit personnel au détriment de l’homme et de la nature.
    Je discerne chez certains penseurs de la « décroissance » un sado-masochisme déprimant, une volonté de mortification punitive et de culpabilisation.
    Le malheur n’a pas besoin qu’on lui tienne la main. Que l’énergie de l’homme se tourne vers la vie, l’épanouissement, la satisfaction des besoins et des désirs !
    Que la politique crée, sinon le bonheur, ce qui n’est pas de son ressort, du moins les conditions du bonheur !
    Mais que cette quête légitime s’accompagne d’une extension du domaine de la compassion.
    Substituons à la croissance pour la croissance des « traditionalistes », une croissance purement qualitative avec le souci, impérieux devoir moral, de ne pas cancériser la terre et de laisser aux autres espèces leur place à nos côtés.
    Bref, des humains pas plus nombreux, mais plus heureux !
    Quant à « l’animalisme », il serait, en cohérence philosophique, incompatible avec une misanthropie aigre.
    J’entends que des humains nous révulsent par leurs stupides cruauté et cupidité et que nous ne sommes pas de la même espèce que les chasseurs, les amateurs de corrida, tous les tortionnaires.
    Mais, qu’est-ce qu’un humain ?
    Notre espèce n’est pas condamnée à demeurer nuisible, cruelle, dévastatrice.
    Si l’humain peut s’avérer infernal, ennemi de tout ce qui vit, hermétique à la détresse de ses semblables, calamiteux pour la biosphère, nombre d’humains accèdent à un niveau bien supérieur de conscience.
    Ces humains enfin humanisés méritent notre compassion d’où l’indissoluble lien éthique entre l’écologie et le social, entre la lutte contre les actes de cruauté envers les animaux, contre les destructions des sites et les combats pour la répartition plus équitable des richesses.
    Ces jours-ci en France, l’heure est, à juste titre, à l’union de ceux qui pensent à la fin du mois et ceux qui pensent à la fin du monde, car ce sont les mêmes.
    Pour élever le niveau de vie, pour faire reculer les maladies et la mort, militons pour une croissance qualitative et le vrai progrès.
    Pour éviter la fin du monde vivant, mettons la vie et non l’argent au centre des valeurs et ouvrons la chasse à la secte dite « libérale » qui alimente une infime poignée de parasites sociaux pollueurs, exploiteurs, attardés dans leur méconnaissance des mécanismes régissant la biosphère et arriérés éthiques oublieux du devoir d’empathie.

    Gérard CHAROLLOIS