• Ucraina: #Sport e politica, il confine dei simboli
    https://www.balcanicaucaso.org/cp_article/ucraina-sport-e-politica-il-confine-dei-simboli

    Il 6 marzo, all’Arena di Verona, la delegazione ucraina non era presente alla cerimonia di apertura dei XIV Giochi Paralimpici Invernali di Milano-Cortina. Il boicottaggio, annunciato il 19 febbraio dal Comitato paralimpico nazionale dell’Ucraina, è arrivato in seguito alla decisione del Comitato paralimpico internazionale di autorizzare gli atleti di Russia e Bielorussia a tornare a [...]

    #Conflitti #Costume_e_società #Ucraina_la_guerra_in_Europa

  • #Racisme sur le terrain : ce que l’affaire Vinícius révèle du football
    https://www.lemediatv.fr/emissions/2026/racisme-sur-le-terrain-ce-que-laffaire-vinicius-revele-du-football-cBV_MPd

    Notre entretien avec le journaliste sportif Elton Mokolo vise à comprendre comment l’insulte raciale est devenue une arme pour déstabiliser Vinicius, ainsi que le manque de réaction du côté des instances...

    #Sport

  • „Kulturpolitisches Verbrechen“: Warum Berlins beliebte DDR-Bauten weichen müssen
    https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/ddr-bauten-in-berlin-ein-nachruf-li.10019301

    Mir zerreißt es die Verbindung der materiellen Marketn mit denen der inneren Landkarte. Berlin wird abstrakter, weniger greifbar. Mal sehen, vielleicht hilft Alkohol. Der dämpft zumindest den Schmerz.

    21.2.2026 vin Valentin Wölflmaier - Anfang März verschwindet mit dem SEZ wohl Berlins nächste DDR-Ikone. Inmitten der Tilgung ostdeutscher Erinnerungsorte wird das FEZ zum gallischen Dorf der Wuhlheide.

    Berlin räumt auf – und reißt ab. Wo früher DDR-Geschichte stand, rollen seit Jahren die Bagger. Der Palast der Republik ist längst verschwunden, das Ahornblatt nahezu geräuschlos aus dem Stadtbild getilgt, und bald arbeiten sich die Maschinen durch das SEZ. Wer durch Berlin geht, erlebt, wie biografische Fixpunkte ganzer Generationen verschwinden: Markante DDR-Bauten, einst prägend für Identität und Alltag, werden nach und nach ausgelöscht.

    Das Gebäude des DDR-Außenministeriums am Berliner Schinkelplatz wurde abgerissen. Das Generals­hotel in Schönefeld ist weg – trotz Denkmalschutz. Im Jahn-Sportpark brechen die Tribünen ein. Abriss folgt auf Abriss, Erinnerung auf Leerstelle.

    Inmitten dieser Verluste wirkt das FEZ in der Wuhlheide wie ein letzter Zufluchtsort – ein Ort, an dem ein Stück gebaute Geschichte noch standhält.
    Viele DDR-Bauten sind Orte voller Erinnerungen

    Es ist ein kalter Tag. Der Schnee fällt leise auf die Kiefern, der Wald schluckt den Lärm der Großstadt. Hier steht das FEZ, 1979 als Pionierpalast „Ernst Thälmann“ fertiggestellt. Heute nennt es sich „Europas größtes gemeinnütziges Familienzentrum“. Vor dem Eingang stehen Gabriela und ihre beiden Kinder. Der Atem wölkt in der frostigen Luft, während sie Bananen essen. Sie kommen gerade aus einer Theateraufführung. Gabriela ist 62 Jahre alt, sie arbeitet als Betreuerin. „Wir waren früher ganz oft hier“, sagt sie und blickt auf den riesigen Flachbau mit den markanten braunen Fensterrahmen.

    Gabriela stammt aus Thüringen, zog 1987 nach Berlin. Für sie ist das Gebäude mehr als Architektur; es ist ihre Biografie. „Meine Tochter hat hier Geige gelernt“, erzählt sie. Dass das Haus mittlerweile unter Denkmalschutz steht, findet sie „total toll“. Es ist ein Satz, der Erleichterung verrät. Denn Gabriela weiß: Es ist im heutigen Berlin eine politische Entscheidung, ob ein Haus der DDR-Moderne stehenbleiben darf oder nicht.

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    Gabriela lebt seit 1987 in Berlin. Gebäude wie das FEZ sind Teil ihrer Biografie.Valentin Wölflmaier/BLZ

    „Hier wird abgerissen, was noch funktioniert“

    Ein paar Kilometer weiter westlich, an der Landsberger Allee, scheitert diese Anerkennung gerade. Das SEZ, einst der Stolz von Friedrichshain, wird abgerissen. Ein Investor, ein jahrelanger Rechtsstreit, nun das Ende. Das SEZ war das Spaßbad des Ostens, ein Ort mit Wellenbad und Kaskaden. Der Architekt Christoph Wagner sieht darin ein grundsätzliches Problem der Stadtentwicklung: „Das Problem ist, dass man hier etwas abreißt, was noch funktioniert – und das eine Bedeutung für viele Menschen hat“, sagt er. „Von der Umweltbelastung dieser Abrisse ganz zu schweigen.“

    Das Argument, dort dringend benötigten Wohnraum zu schaffen, lässt er nicht gelten: „Wohnen findet ja nicht nur in Wohnungen statt, sondern benötigt kulturelle, sportliche und Versorgungseinrichtungen in direkter Nachbarschaft. Sonst leben wir mitten in Berlin bald in einer Schlafstadt.“
    Die Liste der abgerissenen DDR-Bauten ist lang

    Der Abriss des SEZ ist Teil einer Entwicklung, die kurz nach der Wende einsetzte. Die sogenannte Ostmoderne hatte einen schweren Stand. Sie galt vielen als politisch belastet oder ökonomisch ineffizient. Dabei war diese Architektur oft experimentierfreudiger, als es das Klischee vom Plattenbau vermuten lässt. Das Ahornblatt auf der Fischerinsel etwa, eine kühne Betonschalenkonstruktion von Ulrich Müther, wurde im Jahr 2000 trotz Proteste für einen Hotelneubau geopfert. Es war das Signal dafür, wie die neue Berliner Republik mit dem Erbe des Ostens umzugehen gedachte.

    Dann kam der Palast der Republik. „Erichs Lampenladen“, wie der Volksmund sagte. Er war Ort der Volkskammer, aber auch Ort der Bowlingbahn, der Restaurants, der Diskotheken. Offiziell besiegelte der Asbest sein Ende. In der Tat hatten sich Mitarbeiterinnen des Palasts über die Asbestbelastung beschwert. Doch während das ebenfalls asbestbelastete ICC im Berliner Westend unter Denkmalschutz steht, verweist der Historiker Hanno Hochmuth beim Palast auch auf die politische Dimension: „In den 90er-Jahren und auch noch beim Palast der Republik schwang das Politische sehr stark mit.“

    Es ging darum, die städtebauliche Dokumentation der DDR im Herzen der Stadt zu brechen und die preußische Tradition des 18. Jahrhunderts zu rekonstruieren. Heute steht dort das Humboldt Forum mit seiner barocken Schlossfassade.
    Abriss des Palast der Republik – ein „kulturpolitisches Verbrechen“

    Ein „kulturpolitisches Verbrechen“ nennt das Rudolf Denner, Sprecher des Freundeskreises Palast der Republik. 100.000 Unterschriften habe man damals gesammelt, 800 Petitionen vorgetragen, eine Mehrheit der Bevölkerung sei für den Palast gewesen. Beim SEZ sieht Denner Parallelen: „Auch hier werden Fakten geschaffen gegen den Willen der Bevölkerung.“

    Hanno Hochmuth zufolge hat sich das Bewusstsein für den Wert der DDR-Architektur aber gewandelt, der Palast würde heute wohl nicht mehr abgerissen. „Beim SEZ geht es auch nicht vorrangig um eine Tilgung der DDR, sondern vielmehr um die Schaffung von neuem Wohnraum, und Wohnen ist in Berlin heute ein viel heißeres Thema als der Umgang mit der Vergangenheit“, sagt Hochmuth. Dennoch plädiert er in dieser hochsymbolischen Frage für mehr Sensibilität: „Es wäre sensibler, das SEZ zu erhalten, denn neue Wohnungen könnten auch noch woanders geschaffen werden.“

    Missachtung der DDR: „Unsere Geschichte wird plattgemacht“

    Für viele Menschen im Osten fühlt sich das Verschwinden der Ost-Bauten wie eine Entwertung ihrer eigenen Biografie an. „Das ist eine Missachtung der DDR“, sagt Ute. Sie ist 70 Jahre alt und mit ihrer Freundin Bettina auf dem Weg zum Schwimmen im FEZ. Ute hat eine klare Meinung zu dem, was mit den Orten ihrer Vergangenheit passiert: „Dass da einiges vielleicht marode war, okay. Aber das jetzt verfallen zu lassen, wie das SEZ, und dann zu sagen: Jetzt können wir es wegreißen – das finde ich den Ostbürgern gegenüber schuftig. Das war unsere Geschichte. Die wird plattgemacht.“

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    Ein „Ort unserer Geschichte“: Ute und Bettina gehen zweimal in der Woche zum Schwimmen ins FEZ.Valentin Wölflmaier/BLZ

    Bettina nickt. Sie ist gebürtige Berlinerin. „Auch wenn in der DDR nicht alles in Ordnung war“, sagt sie, „es ist unsere Geschichte. Und die existiert dann einfach nicht mehr.“ Die Debatte um die DDR-Architektur ist damit immer auch eine Debatte um Anerkennung. Wenn Gebäude wie das Kino International oder das Haus der Statistik gerettet werden, sind das Ausnahmen. Die Orte des täglichen Lebens, die Schwimmbäder und Gaststätten, verschwinden zuerst.

    Das FEZ hat überlebt. Vielleicht, weil es weit draußen im Wald liegt, überlegt Bettina. Sie sorgt sich dennoch um solche Orte, die in Berlin weniger werden. Nicht nur wegen ihrer Geschichte: „Wir wollen immer, dass die Kinder nicht so viel daddeln am Handy“, sagt sie. „Aber eigentlich tun wir gar nichts dafür, um diese Orte zu erhalten.“

    #Berlin #Friedrichshain #SEZ #Leninallee #Landsberger_Allee #Dimitroffstraße #Danziger_Straße #Sport #Freizeit #DDR #Architektur #Stadtentwicklung

  • #Spot 10.12.25 #Aurora_Vanchiglia Transfemminista – Due chiacchiere con l’associazione Disform – Come sta il giornalismo sportivo italiano? – Notizie flash dallo sport
    https://radioblackout.org/podcast/spot-10-12-25-aurora-vanchiglia-transfemminista-due-chiacchiere-con-l

    L’Aurora Vanchiglia Transfemminista torna alla guida di questa puntata di SPOT ma non è sola! In questa puntata facciamo due chiacchiere con l’associazione DISFORM, che si occupa di formazione, sensibilizzazione e inclusione nello sport. Qui il questionario sul Safeguarding:Safeguarding nello sport, quanto ne sai e come lo vivi?https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdDTVVCzfmehioNmC56zYLx9gRt5vvXsGGvhn0ZclGD2dSDyA/viewform Per info seguitel3 qui! https://disform.ithttps://www.instagram.com/thewayyoufeelin Ci chiediamo […]

    #aurora_vanchiglia_transfemminista #calcio #calcio_femminile #sport_popolare #sport_transfemminista #stereotipi_di_genere #Tranfemminismo
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2025/12/S3ep3-10-Dic-25.mp3

  • Le #trail : un phénomène de masse devenu un désastre écologique

    Ces dernières années, le trail s’est imposé comme un phénomène de masse : épreuves à travers le monde, millions d’adeptes, images marketing qui célèbrent la nature. Mais derrière ce paysage, des études alertent sur cette pratique en plein essor, notamment son #industrialisation menant à des grands événements internationaux comme l’#UTMB, et générant des impacts écologiques mesurables.

    Dans un contexte où le nombre de trails organisés en France a augmenté de 11 % entre 2023 et 2025, selon la Fédération, l’Ultra-Trail du Mont-Blanc (UTMB) est devenu l’emblème du trail moderne avec ses milliers d’inscrits, sa couverture médiatique mondiale et son tourisme conséquent pour #Chamonix et les vallées voisines.

    Mais c’est sans compter son coût environnemental, comparable à celui d’un Grand Prix de Formule 1 : 18600 tonnes de CO² en 2024, d’après l’étude réalisée par le cabinet Utopies. Un #impact considérable lié aux transports des coureurs et du public, constituant plus de 80 % des émissions liées à l’événement, que les organisateurs reconnaissent eux-mêmes.

    Ces chiffres soulignent un problème plus global : la #massification du trail qui se nourrit d’un tourisme vacances – compétitions, poussant les pratiquants à parcourir des milliers de kilomètres pour participer à des courses.

    Les pressions locales peuvent également compromettre la capacité des écosystèmes à absorber l’impact. Derrière l’image d’un sport en communion avec la nature, le trail laisse une #empreinte bien réelle sur les milieux. Érosion des sentiers, dégradation de la végétation alpine, perturbation de la faune sauvage : plusieurs études montrent que les passages répétés de coureurs modifient durablement les sols, et que les chamois, marmottes, oiseaux, fuient parfois jusqu’à plusieurs centaines de mètres, modifiant les comportements de reproduction ou d’alimentation.

    L’effet touristique ne se limite pas au #bilan_carbone des déplacements : la #montagne étouffe et certains villages et territoires éloignés peuvent souffrir d’une surfréquentation saisonnière (infrastructures, déchets, pression sur l’eau et hébergements).

    https://www.faunesauvage.fr/sinformer/sinformer-articles/le-trail-un-phenomene-de-masse-devenu-un-desastre-ecologique
    #sport #tourisme #écologie #Alpes #course_à_pied

  • #Spot 05.11.25 Aurora Vanchiglia – I primi movimenti #ultras Femminili – Partite fuori porta – Il soft power dell’arabia raggiunge qualsiasi sport – Ancora Barbra Banda
    https://radioblackout.org/podcast/spot-05-11-25-aurora-vanchiglia-i-primi-movimenti-ultras-femminili-pa

    L`Aurora Vanchiglia Transfemminista torna alla guida di questa puntata di SPOT con una domanda importante: Chi controlla lo sport? I primi movimenti Ultras FemminiliDalle prime tifose invisibili degli anni ’30 alle “Fossa Girls” e alle “Donne Rossonere” degli anni ’70-’80: le donne conquistano le curve, trasformandole in spazi di libertà e resistenza, dove il tifo diventa […]

    #arabia_saudita #calcio #calcio_femminile #calcio_popolare #calcio_transfemminista #movimento_ultras #sport_popolare #transfemminismo
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2025/11/ep3_2-podcast.mp3

  • Show Israel the red card! #corteo nazionale a Udine
    https://radioblackout.org/2025/10/show-israel-the-red-card-corteo-nazionale-a-udine

    Domani, 14 ottobre, alle 20:45, si giocherà a Udine Italia–Israele, match di qualificazione ai Mondiali 2026. Una partita che si terrà nonostante le proteste e le richieste di esclusione della nazionale israeliana, ignorate dalla FIFA, dalla FIGC e dagli addetti ai lavori. Una squadra che rappresenta pienamente i valori del sionismo e non ha mai […]

    #altavisibilita #L'informazione_di_Blackout #calcio #guerra #Israele #palestina #sport #sportwashing
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2025/10/partita.mp3

  • Les JO de #Paris 2024, le grand #mensonge économique

    La #Cour_des_comptes a publié un #rapport définitif sur le coût et l’#impact_économique des Jeux olympiques et paralympiques de Paris 2024. Et c’est peu dire que le #bilan est peu reluisant… contrairement à ce qui avait été promis.

    L’effervescence populaire créée par les Jeux olympiques et paralympiques (#JOP) de Paris 2024 étant passée, il est temps de faire les (vrais) comptes de l’événement. Hélas, force est de constater que l’impact économique et financier des JOP de Paris 2024 est largement insuffisant.

    Dans un rapport (https://www.ccomptes.fr/sites/default/files/2025-09/20240929-rapport-JOP-2024_0.pdf) publié lundi 29 septembre 2025, la Cour des comptes remet sérieusement en cause le narratif idyllique autour des #retombées de l’événement, savamment entretenu par l’Élysée et le comité d’organisation de Paris 2024 pour le faire accepter à toutes et tous.

    D’abord, les magistrat·es de la rue Cambon expliquent que le coût des JOP de Paris 2024 pour les #finances_publiques aura in fine été de 6,6 milliards d’euros – 3,02 milliards pour l’organisation et 3,63 milliards pour les infrastructures –, soit 3,3 fois plus que le coût initialement prévu. Mais, surtout, son impact sur la #croissance_économique aura été « limité », à seulement 0,07 point de PIB (produit intérieur brut).

    Une activité trop faible pour générer des #recettes_fiscales. Ainsi, à partir de l’estimation de la #TVA pour l’année 2024, rappelle la Cour des comptes, la Direction générale des finances publiques a constaté que « l’organisation des Jeux olympiques et paralympiques de Paris ne semble pas avoir particulièrement stimulé les recettes de TVA, pas même pendant la période restreinte des Jeux ».

    En annexe du rapport de la Cour des comptes, on peut même lire que les JOP de Paris 2024 sont, à ce stade, un #gouffre_financier : au 30 juin 2025, « les revenus directs produits par les Jeux » ne couvraient que « 40,6 % du montant total des dépenses d’organisation et d’infrastructures », secteurs publics et privés confondus. Clairement, le compte n’y est pas.

    Le patron de Paris 2024, #Tony_Estanguet, expliquait pourtant peu avant l’événement que l’un des principaux succès des JOP serait de « réussir à créer un impact d’un point de vue économique ». Le président de la République Emmanuel Macron s’était même risqué de son côté à dire que « les #investissements [pour les JOP de Paris 2024] [allaient] être rentables car ils ser[aient] pérennisés, [ayant] généré de l’activité ».

    Il évoquait aussi quelques semaines avant le début de l’évènement le chiffre de « 2 milliards [de dépenses de l’État] qui ont généré plus de 6 milliards d’activité ». « On a fait travailler 2 000 entreprises, on a créé de l’emploi, on a permis à des jeunes de s’insérer par l’emploi », avait-il encore avancé.

    Étude bancale

    Pour étayer leurs dires, les promoteurs des JOP de Paris 2024 s’appuyaient principalement sur une étude du Centre de droit et d’économie du sport (CDES) de Limoges, financée par le comité de candidature Paris 2024, sur les retombées pour l’économie de l’Île-de-France.

    Celle-ci montrait qu’en additionnant les estimations des effets de la construction, de l’organisation et du tourisme, les retombées économiques des JOP de Paris 2024 se chiffreraient à 9 milliards d’euros selon un scénario central.

    Las, le rapport de la Cour des comptes estime, à mots à peine couverts, que cette étude était en fait très peu crédible, au motif d’une part qu’elle a été financée par le comité d’organisation de l’événement, et d’autre part qu’elle a retenu pour avancer ces chiffres une méthode – la même que tous les autres comités d’organisation de grands événements sportifs – qui favorise des résultats « exagérément optimistes ».

    Trivialement, la méthodologie habituellement utilisée par les comités d’organisation pour vanter les Jeux olympiques et autres Coupes du monde de football ne prend pas en compte les ajustements comportementaux des agents économiques lors de la tenue des compétitions.

    Or, pour Paris 2024, les effets comportementaux ont été importants. L’Insee a ainsi constaté que les évolutions annuelles des dépenses en services de transport, en hébergement et restauration au troisième trimestre 2024 ont été comparables à celles de 2023, voire un peu moins fortes, « ce qui peut suggérer un effet de substitution avec des dépenses qui auraient eu lieu sans les Jeux ».

    L’Insee a notamment réajusté à la baisse de 0,1 point de PIB l’impact des JOP sur la croissance en décembre 2024 du fait d’effets d’éviction auprès des touristes habituels, qui « s’observent dans le recul de la fréquentation touristique en 2024, malgré les Jeux ».

    En somme, avec la tenue des JOP de 2024, Paris s’est privé d’une saison touristique estivale. Celle-ci ayant été marquée « par une baisse significative du nombre de nuitées, à la fois pour les visiteurs résidents et non résidents ». En fait, « compte tenu de la forte attractivité touristique de Paris, indépendamment de la tenue des Jeux, une partie des visiteurs habituels semble avoir évité la capitale durant l’événement », écrit la Cour des comptes.

    Un autre exemple concret : entre juillet et septembre 2024, « la fréquentation des musées du Louvre et d’Orsay, du Quai Branly et du Centre Pompidou a baissé de 16 % par rapport à la même période en 2023 ». Par conséquent, « le ministère de la culture estime l’impact financier global pour 24 établissements à 34,9 millions d’euros ».

    Outre les impacts nuls sur le #tourisme, l’organisation des Jeux s’est aussi traduite par « des perturbations des activités des résidents et des acteurs économiques dans les zones accueillant des compétitions et des cérémonies ». En effet, « pour certains acteurs, les mesures de restriction de circulation et d’accès à certaines zones ont eu des conséquences directes sur leur activité ».

    La Confédération des commerçants de France avait notamment publié un communiqué s’alarmant de la baisse de la fréquentation à cause de la tenue des JOP. Au point qu’en juin 2024, une commission d’indemnisation des préjudices économiques subis par les acteurs économiques a été créée.

    Ainsi, conclut la Cour des comptes, « les retombées économiques indirectes durant l’année 2024 apparaissent faibles, voire négatives, en raison notamment des effets d’éviction auprès des touristes habituels ».

    Un #échec prévisible

    À ce stade, un argument des défenseurs des JOP 2024 pourrait être de dire que les retombées économiques arriveront lors des prochaines années, particulièrement en ce qui concerne l’exploitation des infrastructures construites ou rénovées.

    Mais, dans son rapport, la Cour des comptes coupe l’herbe sous le pied des plus optimistes : « Bien qu’un impact significatif sur l’activité lié à l’utilisation de ces équipements ne puisse être exclu, il apparaît peu probable que leur exploitation produise des rendements économiques positifs. »

    Pour étayer son scepticisme, la Cour des comptes s’appuie sur des études sur les grands événements sportifs internationaux passés. Celles-ci montrent que les bénéfices économiques ne sont observés que lorsque ces événements étaient organisés dans les pays émergents – les Coupes du monde de football de 2002 en Corée du Sud et de 2010 en Afrique du Sud. Ce qui suggère, du reste, que le faible impact économique des JOP de Paris 2024 aurait pu être largement anticipé.

    Pourquoi de telles conclusions ? Parce que l’effet global de ces grands événements sportifs sur l’économie « dépend également de la situation générale de l’économie, notamment du degré d’utilisation des capacités de production ».

    La Cour précise : « Si celles-ci sont sous-utilisées en raison de l’insuffisance de la demande, l’organisation d’un grand événement, en augmentant la demande, peut stimuler l’économie sans augmenter les prix. À l’inverse, lorsque les capacités de production sont déjà pleinement utilisées, l’organisation de l’événement risque de se traduire par des tensions sur les prix sans augmenter d’une manière significative l’activité globale. »

    Ainsi, dans une économie mature comme la France, a fortiori celle de l’Île-de-France, où des secteurs comme le tourisme ou la construction étaient déjà au taquet, il est peu surprenant de voir l’économie sous-performer du fait de la tenue d’une compétition comme les JOP de 2024.

    Plus gênant en cette période de vache maigre budgétaire, l’événement a eu des conséquences néfastes sur les finances publiques car celles « engagées pour l’organisation des Jeux auraient pu être allouées à d’autres priorités économiques ou sociales, ou elles auraient aussi pu être économisées, pour limiter le creusement du déficit public, laissant ainsi une marge de manœuvre budgétaire pour des dépenses futures », estime la Cour des comptes.

    Un constat à avoir en tête alors que se profile un nouvel événement sportif de portée mondiale en France : les Jeux olympiques d’hiver de 2030 dans les Alpes françaises.

    https://www.mediapart.fr/journal/economie-et-social/300925/les-jo-de-paris-2024-le-grand-mensonge-economique
    #jeux_olympiques #JO2024 #économie

  • #Boîte_à_outils SansStéréotypes

    La Boîte à outils SansStéréotypes propose une sélection de #ressources pour déconstruire les stéréotypes et promouvoir les rapports égalitaires de la petite #enfance à l’#adolescence. Elle s’adresse aux personnes impliquées dans l’#éducation des enfants et des jeunes de 0 à 17 ans.

    Dans cette page :

    #Image_de_soi et #diversité_corporelle
    #Stéréotypes_sexuels et #identité_de_genre
    #Hypersexualisation
    - #Vie_affective et amoureuse
    - #Réussite_scolaire et #choix_professionnels
    - #Santé et #bien-être
    #Coparentalité
    #Sports et #activité_physique
    - Plateformes transversales

    https://www.quebec.ca/famille-et-soutien-aux-personnes/enfance/developpement-des-enfants/consequences-stereotypes-developpement/boite-outils

    #guide #genre #stéréotypes #jeunes

  • Retailleau, Valls, Darmanin : pourquoi ils se sont acharnés contre les sportives voilées
    https://www.lemediatv.fr/emissions/2025/retailleau-valls-darmanin-pourquoi-ils-se-sont-acharnes-contre-les-sportiv

    Elles portent le voile. Et en France, ça suffit à les exclure. Depuis peu, on leur interdit de participer à des compétitions, non pas à cause de leur niveau, ni de leur attitude. Non. Juste à cause de leur voile.

    #Islamophobie #Sport

  • Matières fécales à l’origine des probiotiques.
    http://www.argotheme.com/organecyberpresse/spip.php?article4774

    Parmi les nouvelles thérapies « microbiotiques », celles induites pour les transits intestinaux diarrhéiques persistants. Des sociétés développent des capsules de microbiote standardisé, issues de matières fécales purifiées, ce qui étonnant. Rarement listées explicitement dans les pharmacopées classiques, ces prescriptions restent encadrées comme traitement biologique ou comme produit à usage médical, dans un cadre strict, voire étroitement surveillé. Sports / Santé

    / #USA,_Maison_Blanche,_CIA, Sciences & Savoir, #médecine,_sciences,_technologie,_ADN,_vaccin,_médicaments,_découvertes

    #Sports_/_Santé #Sciences_&_Savoir

  • Plus de 80 % des gymnases nécessitent une rénovation urgente
    https://www.cafepedagogique.net/2025/06/24/plus-de-80-des-gymnases-necessitent-une-renovation-urgente

    L’enquête révèle que 230 000 élèves n’ont accès à aucun #gymnase et 450 000 élèves perdent plus de 30 minutes de cours à chaque séance en raison de l’éloignement des infrastructures. 500 000 élèves (13%) ne peuvent pas apprendre à nager avec 14,2 % des établissements sans accès à une #piscine.

    Le manque d’équipements creuse les inégalités. Ainsi, seules 33 % des filles atteignent les recommandations d’activité physique (contre 50 % des garçons). Si 80 % des jeunes de milieux aisés pratiquent un sport, ils sont 60 % dans les milieux modestes. Dans les zones rurales, 36 % des communes manquent d’#infrastructures_sportives. Le syndicat pointe des écarts flagrants : il y a 12 équipements pour 10 000 habitants à Mayotte, contre 208 dans les Hautes-Alpes.

    #natation #eps #sport

  • Allier festivités et sécurité : le jeu impossible de Paris 2024 ?
    https://metropolitiques.eu/Allier-festivites-et-securite-le-jeu-impossible-de-Paris-2024.html

    Étudiant les #Jeux_olympiques et paralympiques de Paris 2024, Noémie Suissa s’intéresse à l’alliance entre leurs pendants sécuritaires et festifs. Elle montre que c’est la mise en visibilité de la sécurité qui est à l’origine de la « réussite » de l’événement. Cet article montre comment les Jeux olympiques et paralympiques (JOP) de Paris 2024, en tant qu’événement extraordinaire organisé et pensé comme une fête, permettent aussi de déployer des dispositifs de sécurité sans pour autant renier l’aspect festif. #Terrains

    / Jeux olympiques, sécurité, #police, #sport

    #sécurité
    https://metropolitiques.eu/IMG/pdf/met_suissa.pdf

  • Sprung vom Zehn-Meter-Turm : Worin die Gefahr liegt und wie man sicher springt
    https://www.stern.de/gesundheit/sprungturm--was-einen-sprung-vom-zehner-so-gefaehrlich-macht--34977592.html

    Si seulement tout était aussi simple qu’un saut de dix mètres d’hauteur. Voilà comment réussir l’expérience.

    16.6.2025 von Tina Pokern - Der Sprungturm gehört zum Freibad, wie die Achterbahn auf die Kirmes. Aber je größer die Höhe, desto gefährlicher ist der Wassersprung.

    Der Zehn-Meter-Turm im Schwimmbad ist für manche ein absolutes No-Go, für andere ist der Sprung eine Mutprobe oder gar die Möglichkeit, sich zu profilieren. Die Ehrfurcht vor der Höhe kommt nicht von ungefähr, der Sprung vom Zehner ist mit einem Risiko verbunden. Gerade Unerfahrene können sich dabei schwere Verletzungen zuziehen, die im schlimmsten Fall tödlich enden.

    Was macht den Sprung vom Zehn-Meter-Turm so gefährlich? Welche Sprungvariante ist die sicherste? Und wie kann man sich auf einen solchen Sprung vorbereiten? Ein Überblick über die wichtigsten Punkte.

    Was passiert mit dem Körper beim Sprung vom 10-Meter-Turm?

    Ist doch nur Wasser? Von wegen! „Aus dieser Höhe ist das Wasser hart wie Beton“, weiß Joachim Rödig, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Mönchengladbacher Klinikum Maria Hilf. Im Gespräch mit der „Rheinischen Post“ (RP) warnt er: „Bei einem Sprung von einem Zehn-Meter-Turm entwickelt sich eine extreme Wucht.“ Komme man falsch aufs Wasser auf, könne man sich starke Verletzungen zuziehen – „ähnlich wie bei einem Motorradunfall“. Knochen könnten brechen, die Haut platzen, auch innere Verletzungen und Brustkorbprellungen seien möglich.

    Wie häufig kommt es zu Verletzungen durch Sprünge ins Wasser aus großer Höhe?

    Zahlen dazu gibt es nicht. Eine Statistik der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) zeigt aber, dass es 2023 zu mindestens 378 Badeunfällen mit Ertrinkungstod gekommen ist, noch einmal 23 mehr als im Jahr zuvor. Die meisten Fälle (90 Prozent) ereigneten sich in Binnengewässern – unter anderem in Seen (138) und Flüssen (135). Die DLRG warnt daher davor, in unbewachten Gewässern zu baden. In Schwimmbädern kam es am seltensten zu Todesfällen. 2023 waren es acht.

    Wer sollte nicht vom Zehn-Meter-Turm springen?

    Wer sprungunerfahren ist, sollte nicht direkt vom Zehn-Meter-Turm springen. „Sich selbst zu überschätzen, ist gefährlich“, so Roland Scheidemann von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Gespräch mit der „RP“. Wer unsicher sei, solle vernünftig sein und zurückklettern. Einen Zehn-Meter-Sprung mache jeder Springer auf eigene Verantwortung. Auch wenn Aufsichtspersonen darauf achten könnten, dass das Becken frei sei und immer nur einer auf dem Turm stehe, sei es laut Scheidemann dennoch „lebensgefährlich, wenn jemand einen Kopfsprung versucht, der nicht routiniert ist“.

    Wie bereitet man sich auf einen Sprung vom Zehner am besten vor?

    Matti Büchner ist Abteilungsleiter Wasserspringen beim Berliner TSC und trainiert als Bundesstützpunkttrainer die Profis. Die Dpa hat bei ihm nachgefragt, wie man den ersten Sprung vom Zehn-Meter-Turm am besten angeht. Er empfiehlt ein langsames vortasten – vom Ein-Meter-Brett zum Drei-Meter-Brett und so weiter. Eine Strategie, die auch bei Leistungssportlern angewandt werde und zwar so lange, bis diese genügend Körperspannung für ein gerades Eintauchen hätten. Er erklärt: „Von einem Zehn-Meter-Turm sind es etwa 50 km/h mit dem man ins Wasser einschlägt, da ist eine Wucht.“

    Welche Körperhaltung ist die sicherste beim Sprung?

    Am sichersten ist der Sprung, wenn er gerade und mit Körperspannung ausgeführt wird: Arme fest am Körper, die Beine geschlossen, die Zehen gestreckt. Damit bietet man am wenigsten Widerstand beim Aufprall aufs Wasser. Grundsätzlich aber gilt: ein Sprung, egal in welcher Variante muss sauber ausgeführt werden, um möglichst risikoarm zu sein. Ein Bauch- oder Rückenklatscher tut auch schon vom Ein-Meter-Brett weh.

    Wie gefährlich sind andere Sprungvarianten?

    Wie hart Wasser sein kann, ist schon ab niedrigen Höhen spürbar – vor allem, wenn man statt eines eleganten Kopfsprungs einen Bauchplatscher hinlegt. Eine ungünstige Landung auf der Wasseroberfläche kann schnell schmerzhaft werden. Beim Sprung ins Wasser gilt, je kleiner die Körperfläche desto besser. Aber was ist am ungefährlichsten? Ein US-Forschungsteam der Cornell University hat getestet, welche Kräfte auf den Körper wirken und mit welchen Verletzungen zu rechnen ist, wenn man mit dem Kopf, den Händen oder den Füßen zuerst ins Wasser eintaucht. Für den Versuch wurden Dummys per 3D-Druck angefertigt, die ins Wasser „geschossen“ wurden. Sensoren ermittelten, welche Kräfte beim Aufprall wirkten. Hochgeschwindigkeitskameras dokumentierten das Experiment.

    Die sicherste der drei Sprungvarianten? Keine Überraschung: die „Kerze“, also der gerade Sprung mit den Füßen voran. Erst ab einer Höhe von 15 Metern steigt der Studie zufolge das Risiko für Verletzungen, wenn man diese Sprungvariante wählt. Gefährlich wird es dann vor allem für die Knie. Wer Hautverletzungen vermeiden möchte, sollte die Zehen strecken und nicht mit flachen Fußsohlen auf die Wasseroberfläche „aufschlagen“. Beim klassischen Kopfsprung, bei dem die Handflächen über dem Kopf zusammengelegt werden, steigt das Risiko für Verletzungen ab zwölf Metern. Ab dieser Höhe sind demnach Schlüsselbeinbrüche möglich. Um Schulterverletzungen zu vermeiden, Arme und Schultern beim Eintauchen kräftig anspannen. Am gefährlichsten sind Sprünge mit dem Kopf voran, die Arme dicht am Körper angelegt. Die Ergebnisse der Forschenden legen nahe, dass ein solcher Sprung aus bereits acht Metern Höhe zu beträchtlichen Verletzungen führen kann. Demnach könnten Nacken und Rückenmark gefährlich beeinträchtigt werden. Das zeigen Vergleiche mit Druckkräften, von denen bekannt ist, dass sie Knochen- und Muskelläsionen verursachen.

    Macht es einen Unterschied, ob man von der Turmplattform oder einem Brett springt?

    Ein Turmplattform ist fest, Bretter sind beweglich. Das bedeutet, dass besonders viel Körperspannung in der Körpermitte vonnöten ist. Sowohl die Bauch- als auch die Rückenmuskulatur sollten beim Sprung vom Brett angespannt sein. Ansonsten kann es passieren, dass man „zusammensackt“, was sich wiederum negativ auf die Sprungausführung auswirken kann – der Springer beispielsweise in Seit- oder Vorlage gerät.
    Kann man durchs Anlaufnehmen zu weit fliegen und auf dem Beckenrand landen?

    Ein Zehner-Sprungbecken muss von der Kante des Sprungturms mindestens 13,5 Meter breit sein. Um diese zu überspringen müsste die Anlaufgeschwindigkeit 30 km/h betragen. Dennoch ist die Gefahr aus der Höhe groß, vor allem wenn man die Körperbeherrschung verliert und mit einer ungünstigen Körperlage aufs Wasser aufschlägt. Außerdem sollte man beim Anlaufnehmen immer darauf achten, dass niemand im Wasser ist, auf den man springen könnte. Einmal in der Luft, lässt sich der Sprung nicht rückgängig machen. Am besten lässt man sich von jemandem ein Zeichen geben, wenn das Wasser frei ist. Experte Büchner rät gänzlich davon ab, mit Anlauf von einem Sprungbrett zu springen. „Die haben eine fiese Anti-Rutsch-Beschichtung, da kann man sich ordentlich etwas aufschürfen, wenn man fällt“, erklärt er. Stattdessen solle man sich lieber vorne ans Brett stellen und wie auf dem Trampolin zwei-, dreimal auf der Stelle springen – mit entsprechender Körperspannung versteht sich – bevor man ins Wasser hüpft.
    Warum können manche Menschen aus großen Höhen springen, ohne sich zu verletzen?

    Technik! Ob nun professionelle Turmspringer oder abenteuerlustige Klippenspringer, Körperspannung ist alles. Dadurch ist der Körper kompakter. Auch eine geschulte Eintauchposition ist wichtig. Die größte dokumentierte Höhe, aus der ein Mensch jemals gesprungen ist, liegt bei 58,8 Metern. Der Extremsportler Laso Schaller war es, der von einem Wasserfall im Tessin sprang. Als er ins Wasser eintauchte, hatte er eine Geschwindigkeit von 123 km/h. Schaller landet in schäumendem Wasser, das war weniger hart als eine glatte Oberfläche, er holte sich dabei aber dennoch einen Innenbandanriss.
    Wie gefährlich ist das Eintauchen nach dem Sprung?

    Ein professionelles Sprungbecken ist fünf Meter tief. Ein Becken im Freibad kann flacher sein. Daher empfiehlt Experte Büchner, vor dem Sprung die Tiefe zu checken. Bei einer Beckentiefe von fünf Metern werde der Körper beim Eintauchen in der Regel genug gebremst, bei geringerer Wassertiefe empfiehlt er, nachzuhelfen. Arme und Beine dafür etwas vom Körper abspreizen, um den Widerstand zu vergrößern. Aber Vorsicht: Erst unter Wasser.

    #sport #loisirs

  • La World Boxing s’excuse à l’Algérie et pour sa boxeuse Imane Khelif.
    http://www.argotheme.com/organecyberpresse/spip.php?article4764

    La controverse entourant la participation de la boxeuse Imane Khelif aux Jeux Olympiques de Paris 2024, en France, n’a jamais existé. Pourtant, cette athlète avait participé sans remous aux compétitions de sa catégorie du sport de ring dit « noble art ». Elle a été accusée à tort d’être un athlète transgenre, par des cercles inavoués, accusation diffusée par les colporteurs de ces médisances qui se livrent aussi à une hostilité à ce qui est en lien avec l’Algérie. Sport : Le corps et l’esprit.

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  • La démence du vieillissement reculera chez les jeunes générations.
    http://www.argotheme.com/organecyberpresse/spip.php?article4763

    À partir d’un signe d’espoir, signifiant que les jeunes générations sont moins susceptibles de développer une démence au même âge que leurs parents ou grands-parents, comprendre cette mutation pourrait permettre d’accélérer et de la propager partout l’amélioration. Bien que le risque de démence augmente avec l’âge, les experts soulignent depuis longtemps que ce n’est pas une fatalité du vieillissement. Elle peut être surmontée, une voie est ouverte. Sports / Santé

    / Sciences & Savoir, #médecine,_sciences,_technologie,_ADN,_vaccin,_médicaments,_découvertes, #UE_-_Union_Européenne, #Data_-_Données, USA, Maison Blanche, (...)

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